Mehrfach musste die Polizei am vergangenen Sonntag zu einem Asylbewerberheim in der Nähe von Hamburg ausrücken, weil ein Bewohner aus dem Sudan mit einem Küchenmesser herumhantierte. Eine Einweisung in die Psychiatrie wurde abgelehnt. Der letzte Einsatz endete für den Afrikaner tödlich. Wer uns das Elend eingebrockt hat, erfahren Sie in unserer Dokumentation „Merkel –Die Anklageschrift“. Hier mehr erfahren.

    Bei einem Polizeieinsatz in einem Asylantenheim im niedersächsischen Harsefeld, rund 50 Kilometer westlich von Hamburg, ist ein 40-jähriger Sudanese nach einem Messerangriff von den Ordnungskräften erschossen worden. Laut der Staatsanwaltschaft Stade ereignete sich der Vorfall in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 23:30 Uhr. Zuvor war die Polizei nach einem Bericht der Bild-Zeitung mehrfach zu der Unterkunft ausgerückt.

    Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Stade, Oberstaatsanwalt Kai Thomas Breas, erklärte zu den Maßnahmen der Polizisten gegen den afrikanischen Asylbewerber:

    „Im Verlauf des weiteren Einsatzes griff der 40-Jährige die Einsatzkräfte mit dem Messer an, weshalb diese von ihrer Schusswaffe Gebrauch machten und mehrere Schüsse abgaben.“

    Der Sudanese verstarb später im Krankenhaus Stade. Medienberichten zufolge wurde von der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags gegen die beteiligten Polizisten eingeleitet. Die genauen Umstände des Vorfalls seien derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen, so Breas. Insbesondere sei zu klären, ob die Beamten in Notwehr gehandelt hätten.

    Bild berichtet, dass die vorangegangenen Polizeieinsätze ebenfalls wegen des tödlich getroffenen Asylbewerbers durchgeführt werden mussten. Einen ersten Notruf habe es demzufolge am Sonntag gegen 12 Uhr mittags gegeben.

    Der 40-jährige Sudanese soll zu diesem Zeitpunkt andere Bewohner der Asylbewerberunterkunft mit einem Küchenmesser bedroht haben. Nachdem die herbeigerufenen Polizisten den Afrikaner zunächst beruhigen konnten und wieder abrückten, ging nur zwei Stunden später erneut ein Notruf ein. Wieder habe der Sudanese mit einem Messer herumhantiert, wieder hätten die Beamten den Mann beruhigt und seien danach weggefahren.

    Danach sei die Einweisung des Asylanten in die Psychiatrie beantragt worden. Dies sei jedoch von der zuständigen Richterin am Amtsgericht abgelehnt. Die haarsträubende Begründung: Der Sudanese habe sich ja immer wieder beruhigt und sich kooperativ gezeigt. Daher scheine keine Gefahr von dem Mann auszugehen.

    Ein großer Irrtum, wie sich herausstellte…

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    36 Kommentare

    1. Sonnenfahrer Mike an

      Die Richter in Deutschland sind halt voll und ganz auf der schwarz-gelb-rot-rot-grünen, anti-deutschen, anti-europäischen
      Multikulti-Gender-Massenüberfremdungs-Merkel-Linie. Wären sie dies nicht so, dann hätten sie das Jura-Studium vorzeitig
      abgebrochen, um etwas anderes, etwas unpolitisches zu studieren, wären von ihren rot-rot-grünen Kommilitonen aus
      der Uni gemoppt oder wären spätestens in einem der beiden juristischen Staatsexamen von willfährigen Juristen
      des Systems ausgesiebt wurden. Das ein Mensch die jahrlange, totale anti-deutsche Indoktrination, die es offensichtlich
      auch schon vor Merkel nach 1968 zunehmend im westdeutschen Bildungssystem und in breiten Teilen der westdeutschen
      Gesellschaft gegeben haben muss, unbeschadet an Geist und Seele, aufrecht übersteht, ist schon sehr unwahrscheinlich,
      sprich eher die Ausnahme, als die Regel, aber daß ein solcher unbeschadeter, ungebrochener Mensch dann auch noch
      in ein höheres Staatsamt, wie das eines Richters aufsteigen kann, das halte ich nun wahrlich für völlig ausgeschlossen.
      Und erst einmal im Richteramt angekommen, dann doch noch aufzuwachen, das ist so wahrscheinlich, wie daß jemand
      zehnmal hintereinander einen 6er mit Zusatzzahl im Lotto erzielt.

    2. Teil 2

      @ Compact: "Medienberichten zufolge wurde von der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags gegen die beteiligten Polizisten eingeleitet. (…) Insbesondere sei zu klären, ob die Beamten in Notwehr gehandelt hätten."

      Na, was denn sonst?! Da war mit Sicherheit "struktureller Rassismus" im Spiel.

      @ "(…) wieder hätten die Beamten den Mann beruhigt und seien danach weggefahren."

      Hauptmeister Ulli B.: "Junge, jetz’ mach hier mal nich’ so’n Terz.
      Wir hamm alle ma’n schlechten Tag. Geh in’s Bettchen.
      Kannst das Messer auch mitnehmen …"

      @ Begründung von Frau Richter*_In+: "Der Sudanese habe sich ja immer wieder beruhigt und sich kooperativ gezeigt. Daher scheine keine Gefahr von dem Mann auszugehen."

      Na, dann …
      Das konnte ja auch keiner voraussehen.
      War ja sozusagen erst der Präzedenzfall.
      Mit sowas kennt sich hierzulande keiner aus.

    3. @ Compact: "(…) weil ein Bewohner aus dem Sudan mit einem Küchenmesser herumhantierte."

      Noch lange kein Grund zum "ausrücken". Vielleicht wollter sich ja nur ‘ne Bemme schmier’n.

      @ "Eine Einweisung in die Psychiatrie wurde abgelehnt."

      Von wem? Dem Neubürger selbst oder von der Polizei oder von der Heimleiterin? –
      Ach nee, die zuständige Richterin am Amtsgericht war’s. Wer ermittelt in diesem Fall?

      @ "Der letzte Einsatz endete für den Afrikaner tödlich."

      Der vorletzte wäre ja auch merkwürdig. – Aber die "Die Anklageschrift" ist lesenswert.
      Hat die Richterin hier nun mitge… Nee, ist Quatsch.

      @ "(…) ereignete sich der Vorfall in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 23:30 Uhr."

      Das wäre also bei Corona-Ausgangssperre ab 21 Uhr nicht passiert. Was sagt und das?!

      weiter in Teil 2

    4. Komisch, wenn man keine Maske trägt in irgendeinem Geschäft kommt die Möchtegernpolizei und bestraft ein wie einen übelst Kriminellen, aber solch ein durchgeknallter Spacken darf mit einem sogenannten Küchenmesser (Hört sich ja als ob er ein Kartoffelschäler benutzt hat!) Menschen bedrohen.
      Naja, nun hat er sein finalen Rettungsschuß bekommen was ich als Übertrieben finde !
      Natürlich macht die Staatsanwaltschaft und auch die merkwürdige Richterin erstmal Druck auf diese merkwürdigen Polizisten, denn es ist ja eine goldige Fachkraft ums Leben gekommen.
      Was ein miserabeles Schauspiel !

    5. Kleine Begriffschärfung:
      》Danach sei die Einweisung des Asylanten in die Psychiatrie beantragt worden. 《

      Der richtige Begriff wäre Asylbewerber gewesen.

      Einwohner eines Asylbewerberheims sind keine Asylanten. Asylanten sind ehemalige Asylbewerber, deren Asylverfahren bereits anerkannt wurde.

    6. Keine Lösung an

      Sehr eindeutig, dass der Typ völlig durchgeknallt war. Ob Beifall klatschen zum Tod eines psychisch Kranken tatsächlich intelligentes Leben vermuten lässt…ich mag es nicht mit Gewissheit sagen. Defakto vermarkten eure Endgegner derartiges gewinnbringender.

    7. Au weia, jetzt wird es eng für den Polizeischützen! Greift nun der Notwehr-Paragraph, Strafgesetzbuch (StGB)
      § 32 noch? Da kann man für ihn nur hoffen, dass nicht ein rot-grüner Jurist eine Notwehrüberschreitung daraus strickt.

    8. Was ist an der Begründung "haarsträubend" ? Sie ist durchaus nachvollziehbar, ex ante zumindest. Fehlt wieder wesentliches im Sachverhalt.
      Wieviel Einsätze waren denn erfolgt ? Spätestens beim 3. hätte die Polizei den S auch in Unterbindungsgewahrsam nehmen können, aber es ist halt bequemer, die Sache an die Psychiatrie abzuschieben. Nu isser tot und hat seine Ruhe. Nachschub kommt morgen.

      COMPACT: Nein, die Information fehlt nicht. Bei Lektüre des Textes sieht man, dass es drei Einsätze gab: Zunächst um 12 Uhr, dann um 14 Uhr und schließlich den dritten spät abends, bei dem es zu den tödlichen Schüssen kam.

    9. "Böse Rassistenbullen" werden jetzt die Hirntoten der linksfaschistischen Antifa brüllen…..
      Wetten ?

      • INNERLICH_GEKÜNDIGT an

        Wieso, ist doch eindeutisch rassistisch, oder? Nur dreimal beruhigen? Geht garnich!! Die hatten schon Recht, die die Polizei abschaffen wollen wegen Rassismus! Also sofort abschaffen! Und bis das durch ist, alle Bullen jeden Morgen eine halbe Stunde knien lassen vor einer neuen Statue, die dem Opfer gewidmet ist! Und der Halunken-Schütze muss sofort in den Sudan abgeschoben werden!

        Und bevor ich´s vergesse: Vor jedem Fußballbundesligaspiel gibt´s jetzt endlich auch in BallaBallaLand richtig Anlass, mindestens ne Viertelstundfe warmzuknien! Manuela wird´s so schon richten!

        • Mathias Szymanski an

          Wenn die Polizei abgeschafft wurde stellen Sie sich garantiert zur Verfügung, den Job zu übernehmen. Dann können Sie Ihre Toleranzbestrebungen völlig ausleben und jeden Andersdenkenden abmurcksen.
          Bei allen, die durch Messer und Macheten in Deutschland zu Tode kamen, hat man kein Mitgefühl. Jemand der das Messer nicht fallen läßt, wenn er dazu aufgefordert wird, muß mit seinem Tod rechnen, den er ja selbst für andere beabsichtigt.

          COMPACT: Ihr Vorredner hat es mit IRONIE versucht.

        • Mathias Szymanski an

          Ja, so kann es kommen. Dann ist mein Kommentar gegen alle gerichtet, die die "Bullen" abschaffen wollen.

        • @ M. Szymanski

          Wäre doch mal einen Versuch wert, die Berliner Polizei abzuschaffen. Mal sehen, wie lange das gut geht. Mal schauen, wann die Anarchoszene nach mehr Rechtsstaat brüllt. (Das hatten wir doch schon bei dieser Tanzveranstaltung in Leipzig/Connewitz. Leipzig bullenfrei!! – Huhahaha!)

          Und falls die Querdenker dann eine dieser Ewigen-Nörgler-Demos abhalten wollen, kann der Senat sie ja wieder verbieten oder – falls das wegen irgendwelchem formaljuristischen Heckmecks nicht möglich sein sollte – die Bullerei aus NRW oder Schleswig-Holstein oder so holen. Gummiknüppel und Wasserwerfer haben die auch.

          Es wäre doch einen Versuch wert.

      • HERBERT WEISS an

        Natürlich wird alsbald eine Straße nach dem armen Opfer benannt Ick wunder mir über jar nischt mehr!

    10. Mathias Szymanski an

      Wenn ein Deutscher sich auf seiner Traumatiesierung beruft erntet er nur Gelächter, während man bei Migranten die ganze Lehre der Psychoschine auffährt um zu beweisen, daß er nur so handeln konnte und nicht anders. Am Ende ist dann der Getöte der Schuldige, der aus begreiflichen Gründen auch nicht mehr protestieren kann.

    11. Dieselherold an

      Da hat es doch so´n Bulle gewagt gegen einen maximal pigmentierten Mitbürger, dessen Leben nach BLM-Massstäben 100 x mehr wert ist als das seines "weißen, kaltblütigen Killers", eine Waffe zu ziehen (auch noch eine Dienschtpischtole) und diese auch noch abzufeuern … hoffentlich hat er auch gerufen "Gott erbarme Dich meiner" oder "Gott verzeih mir", ach nee, das waren ja die anderen Gotteskrieger …. Unser Mann war nur im Polizeidienst …
      Hätte der weiße Mann das im Sudan unter umgekehrten Vorzeichen gemacht, wäre ich mir sicher, dass er einen solchen Polizeieinsatz nicht 3 x erlebt hätte, sondern schon nach dem 1. Notruf in der Ecke gelegen hätte zum Sterben .
      Aber wehe, der Delinquent outet sich als Querdenker, nicht geimpft, AfDophil und aufrechter Patriot, da ist sofortiger Vollzug angesagt, nix verhandeln und beruhigen ….

    12. Ich hoffe das die daheimgebliebenen eine anständige Entschädigung bekommen.
      UND als Bonus eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung fürs Bunte Land. (Satire AUS)

    13. Mathias Szymanski an

      Der Paragraph WaffG §42a – Verbot des Führens von Anscheinswaffen
      (1) Es ist verboten
      3. Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm zu führen.

      • Dieselherold an

        @M.Szymanski
        Was ist das denn für ein verwirrender Begriff "Anscheinswaffe" ? Das muss dann doch heißen Ohne-Schein-Waffe oder Mit-Schein-Waffe, der hat doch nur den Küchendolch gehabt, weil er seine AK47 nicht durch den Zoll bekommen hat,
        und infolge mangelnder Deutschkenntnisse war das Messer dann eben länger als 12 Zoll ….

        • Mathias Szymanski an

          Anscheinswaffen sind nach Definition Waffen, die echten Waffen täuschend ähnlich sehen. Darunter fallen dann auch, im weitesten Sinne, Gaspistolen und Küchenmesser. Die Polizei hat meinen Gasrevolver einkassiert, den ich am Ende "freiwillig" abgegeben habe, weil die Polizei damit drohte, die Wohnungstür einzutreten.
          In den 60er und 70er hatten wir Kinder mit Anscheinswaffen die laut knallten gespielt. Ich selbst habe damals einen Vorderlader gebastelt, der such funktionierte und einige Dosen haben ihre Aufnahmefähigkeit ausgehaucht. Auf Tiere und Menschen habe ich damit nicht geschossen und man hat so sein Verantwortungsgefühl entwickelt, daß vielen Menschen fehlt.

        • Welches intellektuelle Niveau verrät sich da, welches schon an dem Begriff "Anscheinswaffe" scheitert ?

      • Andor, der Zyniker an

        Der wollte bestimmt nur Kartoffeln schälen, hatte kein kleineres Messer
        gefunden und ist bedauerlicherweise missverstanden worden.
        Aber musste der Polizist ihn deshalb gleich ermorden? Black lives matter!

    14. Mathias Szymanski an

      Mit Messer bewaffnet wird man zweimal hintereinander freigelassen, während man mit Gesetzesbüchern bewaffnet, deren Gesetze bestimmte Handlungen der Beamten in den Behörden untersagen, von den Amtsrichtern sofort betrafft wird, wenn man sich auf Gesetze beruft. Man wird bestrafft, ohne daß der Richter die Gesetze vor Gericht nennt unter denen die Beamten die Maßnahmen trotzdem durchführen konnten, weil sie nicht existieren.
      So sieht die Justiz in Deutschland aus, die Asylbewerber bis zum nicht mehr vermeidenden tödlichen Schuß freilassen.

      • Das muss man doch verstehen. Ist halt deren Kultur.
        Selbst ein Heribert Prantl vom "Süddeutschen Beobachter" meint wir Deutschen müßten mehr Intergationsbereitschaft zeigen und diese traumatisierten Goldstücke besser verstehen….

    15. Wilhelmine von Schlachtendorff an

      Sehr gut! Sehr, sehr gut! Vielen Dank an unsere Polizei!

      Pro Gloria et Patria!

    16. Mathias Szymanski an

      "Die Asylbewerber sind traumatisiert und brauchen Betreuung und nicht Verwahrung." Ein Fall für Heribert Prantl, der gerne die Invasoren betreuen möchte. Die Amtsrichterin scheint auch derartige Ansprüche zu stellen.

      • Das glaube ich nicht, dass die Richterin ihn ins „betreute Wohnen“ stecken wollte. Dann hätte man für ihn besondere Schutzbedürfnisse geltend machen können. Wäre das nicht zu einem dauerhaften Problem geworden?

    17. friedenseiche an

      "Medienberichten zufolge wurde von der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags gegen die beteiligten Polizisten eingeleitet."

      bitte bitte liebe polizisten
      beim nächsten mal den typen nur mit nem teaser kampfunfähig machen
      und das goldstück bei mama merkel abliefern
      die beiden dann in einem raum einschließen und ein paar minuten warten
      mama merkel hat superkräfte
      nach minuten ist der mann geheilt
      wird nie wieder andere wesen töten wollen
      und arbeitet noch 20 jahre in vollbeschäftigung bei firma siemens volkswagen und bei biontech in der forschung und entwicklung
      und bringt patienten wie mir dann die erlösende nachricht
      dass es ein mittel OHNE nebenwirkung gibt gegen meine schlimmen nervenschmerzen

      also ihr polizisten
      scheut keine mühe die goldstücke zu schonen
      außer mama merkel kommen noch ALLE anderen politiker in frage der großen udn kleinen parteien
      die sie schließlich herholten
      wollen doch mal sehen wie die superhelden von heute das machen :-) !!!!!!!!!!!!!!

      ein hoch auf die politiker und ihre goldesel

    18. In Bremen , in den Nachrichten von Bremen 1, wurde berichtet "Mann ersticht Mann"!
      Wie soll ich das Deuten????
      Solche hirnrissigen Nachrichten gibt es hier 24 Stunden am Tag!

      • friedenseiche an

        solange die täter psychisch kranke sind und unzurechnungsfähig wird in diesen tatkonstellationen der erste immer als mann bezeichnet
        ist das opfer ein ebenfalls psychisch kranker nennt man den ebenfalls mann
        ist es ein biodeutscher würde die nachricht gar nicht erst erscheinen

        ich hoffe ich konnte helfen ? !
        ;-)

        das erschreckende ist dass man heute gar keine chance mehr hat solchen geisteskranken zu entkommen
        alleine heute hatte ich bei lidl aldi rossmann ca 20 solcher typen direkt hinter mir stehen in warteschlangen an regalen usw
        ich kann doch nicht den ganzen tag nach hinten schauen
        und bewaffnet bin ich auch nicht

      • Eigentlich muß es doch heißen: Mensch ersticht Mensch.
        Oder: Lebewesen bringt Lebewesen um’s Lebenswesen.
        Oder: Organische Einheit eliminiert organische Einheit.
        Oder: Atomgitter neutralisiert Atomgitter durch Strukturumbau.

    19. Andor, der Zyniker an

      Die haben doch nicht etwa die Verhältnismäßigkeit der Mittel falsch eingeschätzt.
      Der Todesschütze tut mir jetzt schon leid.

      • friedenseiche an

        erfahrungsgemäß wird der polizist die polizistin dann dauerhaft in den innendienst versetzt
        falls nicht durch das ereignis dienstunfähig geworden

        für den fall dass solche polizisten weiter außendienst machen könnte es im falle des nächsten amokläufers sein dass er oder sie dann nicht schießt aus angst vor konsequenzen
        mit dem bekannten ausgang dass dann unschuldige mit dem leben zahlen
        dank der merkelclique und deren hinterleuten