Nächstes Wort auf dem Index der Sprachverhunzer: „Schwarzfahren“ – das ist „rassistisch“!

31

Bereits im Jahr 2012 witterte Orhan Akman, seinerzeit Linken-Stadtrat von München, hinter dem Wort „Schwarzfahrer“ Diskriminierung. Diese Bezeichnung für Ticketsünder sei rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt“. Was lange währt, wird endlich „gut“: Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat es auf den Index gesetzt.

Ersetzt werden soll es durch „Fahrer ohne gültigen Fahrschein“. Auch das Wort „anschwärzen“ ist unerwünscht. Das heißt jetzt „melden“ oder „denunzieren“, dem Deutschen im Nationalsozialismus, in der DDR und derzeit wieder bestens geläufig. Und so müssen die Mitarbeiter in den Ämtern Berlins fortan ihre Zunge hüten vor „rassistischen“ und „geschlechterungerechten“ Entgleisungen – dem bösen generischen Maskulinum, der verallgemeinernden männlichen Form. Sie sollen sich künftig an den „Leitfaden für Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ halten.

44 Seiten lang ist der und Teil eines Diversity-Landesprogramms, das laut Berliner Zeitung „die Mitarbeiter in den Amtsstuben ertüchtigen soll für das Kommunizieren ,mit den Menschen in dieser Stadt‘, unabhängig von deren Geschlecht, ethnischer Herkunft oder Hautfarbe, Alter, Behinderung, Religion, Weltanschauung und sexueller Identität“. Die Landesstelle für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung unter der Hoheit des grünen Justizsenators Dirk Behrendt habe die Anleitung erarbeitet.

Demnach wird aus Radfahrern „Radfahrende“ oder aus Fußgängern „Zu Fuß Gehende“ – die harmlosere Variante der Sprachverhunzung. Der „Asylbewerber“ soll nun „Schutzberechtigter“ heißen, da die ursprüngliche Bezeichnung wegen des generellen Grundrechtes auf Asyl irreführend sei. Der „Ausländer“ mutiert nunmehr verbal zum „Einwohnenden ohne deutsche Staatsbürgerschaft“, Menschen mit Migrationshintergrund sind nach dieser neuen Doktrin „Menschen mit internationaler Geschichte“. Und bei dem Wort „Schwarze“ für Afrikaner handele es sich um eine politische Selbstbezeichnung „für Menschen, die Rassismuserfahrungen machen“. Oh, wie mies ist doch dieses Land, in dem die ganze Welt leben will…

Doch das, was die Autoren vorgeblich verhindern wollen – über die Sprache Meinungen zu lenken und Handlungen zu beeinflussen – wird mit dem Verbot der Bezeichnung „Wirtschafts-/Armutsflüchtlinge“ nachgerade installiert: Manipulation und Verdummung vom Feinsten. Der Begriff sei abwertend, da er impliziere, Asylsuchende kämen vorrangig aus wirtschaftlicher Not nach Deutschland und nutzten damit das Grundrecht auf Asyl aus. Mit dem Begriff „Armutsmigration“ werde vor allem eine vermeintliche Einwanderung in die Sozialsysteme impliziert, die – und an dieser Stelle darf gelacht werden – gesetzlich aber ausgeschlossen sei. Hier werden die Wahrnehmung von Millionen von Menschen, deren Intelligenz sowie mehr noch die Tatsachen geleugnet, ad absurdum geführt…

Nicht weniger absurd ist das über ganze elf Seiten ausgeschlachtete Thema „Sexuelle Orientierungen“, Lieblingsangelegenheit der Rotgrünen. Ihre Neusprech-Diktatur sieht vor, den unzähligen Geschlechtsidentitäten, dem „geschlechtsunabhängigem Begehren“ und der „Cis-Geschlechtlichkeit“ Raum zu geben. Bi-Sexualität müsse über der herkömmlichen Zwei-Geschlechter-Ordnung stehen und um den Begriff „Pansexualität“ erweitert werden, indem auch trans- und intergeschlechtliche sowie „nicht-binäre“ Menschen berücksichtigt werden.

Thor Kunkel: Wörterbuch der Lügenpresse. Wenn Sprache Denken blockiertWenn Sprache das Denken manipuliert:
Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen. Durch Sprachregelungen errichten gleichgesinnte Politiker und Journalisten immer neue Denkblockaden, um die kritische Auseinandersetzung mit der Realität zu verhindern. Was nicht gesagt werden kann, wird am Ende auch nicht mehr gedacht.
Sprache als Werkzeug der Repression & Gedankenkontrolle: Die von den System-Medien vorangetriebene Infantilisierung unserer Sprache hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Deutsche Gazetten quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen. 383 Seiten, gebunden. Hier erhältlich.

Als nächstes dürften im Rahmen der Vergewaltigung der deutschen Sprache, ausgeklügelt von augenscheinlich unterbeschäftigten Möchtegernwissenschaftlern, die Begriffe „Schwarzbrenner“, „Schwarzgeld“, „Schwarzarbeiter“ oder „Schwarzmarkt“ auf der Abschussliste stehen, sind sie doch allesamt allein wegen des Wortes „schwarz“ diskriminierend, politisch nicht korrekt. Und überhaupt: Die Farbe an sich ist zu verbieten, um nicht in den Ruch von Abneigung gegen Afrikaner zu geraten – auch wenn „schwarz“ gemeinhin für illegal steht…

Über den Autor

Avatar

31 Kommentare

  1. Avatar

    Wir sollten über die Deutsche Flagge nachdenken.
    Schwarz-Rot-Gold
    Impliziert sie doch, dass hier alle Ethnien willkommen sind.

    Aber für wen steht Gold?
    (Lass die bösen rassistischen Gedanken sein!)

    Da würde
    Schwarz-Weiß-Rot
    zumindest die Analogie goldener Bürger entschärfen.

    Allerdings mit dem Pferdefuß, dass hier das schwarz-weiß-Denken einen großen Raum einnehmen könnte.

    😉

    Umgekehrt würde ein Schuh d’raus:

    Menschengruppen, die ihre Hautfarbe als "schwarz" benennen, müssten per Neusprech dazu gebracht werden, dies nicht mehr tun zu dürfen. Schließlich gibt es weder schwarze noch rote oder weiße Hautfarben (außer bei Sonnenbrand). Jede Hautfarbe kann als Abstufung von "braun" definiert werden.

    Dass sich die Dunkelbraunen "Schwarze" nennen, impliziert, dass sie sich mit Schwarzfahrern, Schwarzgeld, Schwarzarbeitern und Schwarzbrennern gemein machen. Also selbst diskriminieren. Das muss unterbunden werden.

    Andersherum bliebe es ein Fass ohne Boden, das auch irgendwann die SPD und die LINKE einholen wird, wenn das Verbots-Virus auf die Farbe Rot übergreift, die ja für die amerikanischen Eingeborenen reserviert ist. Damit muss die Farbe im Sprachgebrauch tabuisiert werden.
    Schlieslich sind Rotlichtmilieu, Rot als Warnung vor Gefahr, rotes Licht an Ampeln, die an der weiterfahrt hindern, selbstsprechend.

  2. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Schwarzfahrer soll nicht mehr gesagt werden- wie wäre es mit Brikett Transport

    • Avatar
      Marques del Puerto am

      Sie, Sie…. Sie ehlender Nazi …. so jetzt ist es raus 😉
      Und wehe Sie nehmen das Wort Holzkohle in den Mund. Noch rassischtischer gehts nu wirklich net.

      Mit besten Grüssen

  3. Avatar
    Jürg Rückert am

    Sie habe nicht gelogen, sie habe die Wahrheit nur verschönert. Also sprach die alte Dame.
    Es gibt banale Sprachverhunzer. Es gibt aber auch recht oft Sprachveredler. So, wenn z.B. ein Todesstreifen zu einem "Band der Freundschaft" wird.
    Die Bundesregierung plant mit den Bundesländer entlang des ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifens ein blühendes grünes Band zur dauerhaften Erinnerungskultur „vom Todesstreifen zu einer echten Lebenslinie“ (BMU) zu initiieren. Das „Grüne Band“ sei eine Naturschutzinitiative als Symbol für das Zusammenwachsen.
    Über Todesstreifen und DDR-Unrecht sollen also Blumen wachsen. Ich glaube nicht, dass Rosenbeete an anderen Orten des Unrechts als Erinnerungskultur akzeptiert würden: Nicht nur die Steine würden dort vor Empörung schreien.

  4. Avatar
    Jürg Rückert am

    Das Lebensspektrum der länger hier Lebenden wird nach und nach gelöscht wie eine Festplatte. Schwarzfahren hatte ebenso wie Schwarzarbeit mit der Hautfarbe nie etwas zu tun, schon deswegen, weil es die Schwarzen hier gar nicht gab. Jetzt sollen wir auf Fingerschnippen von Neubürgern die Hacken zusammenschlagen und „zu Befehl!“ rufen. Irre.
    Kürzlich sah ich im Fernsehen eine Vorschau zu, ich glaube Oliver Twist. Die Darsteller waren gutteils Schwarze. Unsere Kinder sollen glauben, die Afrikaner lebten seit Jahrtausenden hier.
    Es ist ein Gipfel an Verwirrung, wenn der derzeitige „Heilige Vater“ die Welt auf die Rettung der Identität der Amazonasindianer einschwört, den Europäern aber eine schwarze Haut wünscht. Auch da ist keine gesunde innere Mitte.

    • Avatar

      Der Franzl ist Jesuit aus Südamerika. In Uruguay haben die Jesuiten einen sozialistischen Sklavenstaat aufgezogen, der 1767 vom Staat aufgelöst wurde. Das wollen die Jesuiten auf die ganze Welt ausdehnen. Deshalb hat der Franzl auch die Greta so lieb, obwohl…naja.
      Buchtipp: "Der Todestrieb in der Geschichte", von Igor Schafarewitsch.

  5. Avatar

    Auf solche geistigen Höhenflüge kann nur die "Elite" kommen. Man sehe sich nur die Gestalten an. Diese Häufung zerebraler Defekte. Da sehe ich schwarz.
    Schwarzseher ist nicht das Gegenteil von Hellseher. Jemand mit einer dunklen Vergangenheit war nicht zwangsläufig früher ein Neger. Philatelisten wird das Sammeln von Schwarzdrucken verboten.
    Und blinde Passagiere können mitunter gut sehen.
    GEZ früher: "Schwarz hören und seh’n – kommt teuer zu steh’n."
    Der Verzehr von Schwarzbrot bewirkt keinen schwarzen Stuhl…
    Ist schwarz eigentlich eine Farbe, oder ein Helligkeitswert?
    Neger sind in Wirklichkeit braun – Auweia! Also BLM = "Brown Lifes Matter"?
    Am besten: Die Farbe schwarz abschaffen. Dann fallen auch alle Graustufen weg. Und die IS- und Antifa-Fetzen gleich mit. Black out of stock…

  6. Avatar

    Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Aber jetzt wo es so ausgelegt wird, trifft "Schwarzfahren" voll ins Schwarze.

  7. Avatar
    Andor, der Zyniker am

    Es kam also wie es kommen musste. Und wie ist es mit dem Schwarz Hören und Sehen?
    Kam einst teuer zu stehen, wurde aber schon abgeschafft, denn jetzt müssen alle zahlen ob
    sie nun ein TV oder Radio haben oder nicht. Und Schwarzmaler (also z.B. K. Lauterbach und
    die Medien in Bezug zum Corona-Wahn) dürfen ungehindert weiter machen. Das ist ungerecht.
    Sollen wir jetzt nur noch grünes Gras und weißes Brot essen? Aber weißes Brot ist auch nicht
    koscher, könnte man einen Bezug zum alten weißen Mann herstellen, obwohl auch schon weiße
    Frauen schwarz gefahren sein sollen und schwarz angeschafft haben, als die grünen Unisex-Bordelle
    noch geschlossen waren.
    Es ist zum Verzweifeln. Am liebsten würden die grünen Hirntoten auch noch die Deutsche Sprache
    verbieten und alle Schwarzafrikaner weiß (besser grün) übertünchen, aber das wäre auch rassistisch, oder?

    • Avatar
      Michael Müller am

      Hätte noch Schwarzwald im Angebot, vielleicht mal in deren Ländern die Sprache kontrollieren. Bestimmt haben die auch schöne Ausdrücke die uns nicht passen. Weißbrot zum beispiel.

      • Avatar
        DerSchnitter_Maxx am

        +++ Ticker Meldung +++ Auf Grund der Rassismusdebatte, heißt der Schwarzwald ab sofort … Maximal-Pigmentiertes-Dunkel-Holz-Gebiet 😉

  8. Avatar

    Die Bollizei hat doch neuerdings – in einigen Buntesländern – SCHWARZE Uniformen… – unglaublich! Das ist ja offenster öffentlich(-rechtlichster) Rassismus … uniformiertes Blackfacing … – weg damit!! LOL

  9. Avatar

    Wieso immer das Gepicke nach einzelnen Worten.
    Nehmt den Duden, die Lexika fangt bei A an und hört bei Z auf.
    Wer suchet, der findet.
    Zu streichen gibt es genug an Worten, Begriffen.
    Was dann noch übrig bleibt gendert und wir sind alle happy und erfüllen garantiert die
    Pisa-Quote.

    Helau und Alaaf

  10. Avatar

    Das Wort "Schwarzbrennen" kann man ruhig abschaffen. Ein "Steuerfreier" ist genauso klar und schmeckt auch nicht anders. Obwohl: Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt!
    Steuerhinterziehung ist NOTWEHR!!
    Aber das fällt in der Diktatur der Dummen, vulgo Demokratie nur ca. einem Viertel der Bevölkerung auf. Wahlbeteiligung meist 75%.

  11. Avatar

    Die armen Menschen, die "Schwarz", "Schwarze" oder "Schwarzer" heißen.
    Alle umbenennen und die Verwaltungskosten müssen diese selbst tragen! Satire aus!

  12. Avatar
    Republik Absurdistan am

    Neulich wurde ein Afrikaner in Frankfurt in der Bahn ohne Ticket erwischt…..er ist genauso ein Schwarzfahrer wie die weißen Fahrgäste ohne gültigen Tickets!

  13. Avatar
    Nur noch gestörte am

    Als nächstes kommt das Schwarz und Weißbrot dran und danach die braune Schokolade….alles zu rassistisch.

  14. Avatar
    Marques del Puerto am

    Wir brauchen dringend einen neuen männlichen Buntes Kanzlerdarsteller ! Ich stelle mir da einen Einwohnenden vor mit langen Bart und traditinellen Afghanischen Männerkleidung , in der linken Hand den Koran und in der rechten Hand Gottes, die gute alte AK 47.;-)
    Wetten die Grün Linksversiiften geistigen Tiefflieger kommen aus dem klatschen für Beifall nicht wieder zur Ruhe.
    Aber was ist eigentlich mit dem FÜHRERSCHEIN ? Müssen wir dringend abändern in Fahrberechtigung für Kraftfahrzeuge.
    So kann es nicht weiter gehen, wenn schon bunt und dumm, dann aber richtig mit Schwung…

    Mit besten Grüssen

    • Avatar
      Bankkauffräulein am

      Einen Buntes Kanzlerdarsteller? Nehmen Sie doch den aus der Finkenstraße 21 mit der Villa. Der hat zwar ne feminine Ader, kompensiert das aber durch diktatorisches Gehabe.

      • Avatar
        Marques del Puerto am

        @Bankkauffräulein…. eeens nachm anderen Santander Tante. 😉
        Jetzt wird erstmal Uncle Sam .. äähh nee Uncle Ben’s umgetauft. Der Nääja kimmt wech, dafür nur noch Onkelchen mit neuem Gesicht wien Feuermelder, Ralle Stegner würde da passen, aber auf mich hören die ja doch nie.
        Egal, der Konzernvorstand trällerte heute wortwortlich: angesichts der anhaltenden Anti-Rassismus-Proteste in den USA will die bekannte Reismarke Uncle Ben’s ihr Logo ändern, das einen Schwarzen zeigt. Das Unternehmen wolle seinen Beitrag zu einem Ende von «rassistischen Vorurteilen und Ungerechtigkeiten» leisten, erklärte der Lebensmittelriese Mars, zu dem Uncle Ben’s gehört. Deswegen sei jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Markenlogo «weiterzuentwickeln».
        Na dann, wir schaffen das woha….
        Beste Grüsse
        der Marques

    • Avatar
      DerSchnitter_Maxx am

      Ah ja … wie sieht’s mit den schwarzen Zahlen aus … sind die -dann- auch rassistisch ?! Oder … Schwarzgeld, Schwarzarbeit, schwarz ärgern, warten bis man schwarz wird, der Schwarze Tod … ? Herrje, was für kranke Gehirne 😉

      • Avatar

        "Schwarz-braun ist die Haselnuß" – uiuiui, das geht ja gar nicht!

        Alle Haselnüsse grün ernten, damit sie nicht auf "dumme Gedanken" kommen, nicht wahr, Herr Orhan Akman.

        Ob Sie Ihre Klappe in der Würkei auch so weit aufreißen würden wie im besetzten Doischelan voller Deutscher Köter?

        Und erst der Herr "Schwartz", der sich in "Soros" umbenannte – ein "früher Sprachverhunzer"?!

      • Avatar

        "Und erst der Herr "Schwartz", der sich in "Soros" umbenannte – ein "früher Sprachverhunzer"?!"

        Tja, der … hat sich damals natürlich umbenannt, weil durch seinen Nachnamen in keinem Fall Schwarze rassistisch beleidigen wollte … – im Herzen also schon immer: Ein Kämpfer für die Gleichheit und Unterschiedslosigkeit aller!!

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel