Amtliche Daten zeigen ein hohes Risiko der mRNA-Impfstoffe für  das ungeborene Leben. In den USA kam es bis Ende Oktober 2021 zu  fast 2.500 Totgeburten – und die Dunkelziffer ist hoch. Ein Abdruck  aus Wisnewskis neuem Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2022. Hier mehr erfahren!

    _ von Gerhard Wisnewski

    Laut dem Nebenwirkungsregister für Impfstoffe der USA (Vaccine Adverse Event Reporting System, VAERS) haben bis zum 31. Mai 2021 knapp 400 Frauen „den Verlust ihres ungeborenen Kindes aufgrund der Covid-Impfstoffe gemeldet“, so die Nachrichtenseite The Exposé. Betrachten wir beispielsweise die VAERS-Datenbanknummer 924247: „Ich war fünfeinhalb Wochen schwanger, als ich den Pfizer-Covid-Impfstoff erhielt. Alles schien gut zu laufen in meiner Schwangerschaft, bis ich etwa vier Stunden nach der Impfung auf die Toilette ging und rosa Ausfluss auf dem Toilettenpapier sah. Dann begann ich, leichte Unterleibskrämpfe zu bekommen. Die Unterleibskrämpfe und vaginalen Blutungen wurden in den nächsten 24 Stunden immer stärker, bis ich schließlich am Abend des 31.12.2020 eine offensichtliche Fehlgeburt hatte. Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke, dass der Impfstoff in irgendeiner Weise dazu geführt hat, dass mein Körper die Schwangerschaft abgestoßen hat. Zusammen mit der Fehlgeburt hatte ich auch extreme Müdigkeit mit Magen-Darm-Beschwerden vom 31.12.2020 bis zum 2.1.2021.“

    Bei VAERS ID 958501 handelt es sich offenbar um den Bericht eines Arztes: „Die Patientin war zum Zeitpunkt der Impfung schwanger. Sie hatte sich bei zwei Gynäkologen, die sie betreuen, erkundigt, ob sie den Covid-Impfstoff erhalten sollte. Beide sagten ja. Sie erhielt ihre erste Covid-Impfung am 14.1.2021 zwischen 12 und 13 Uhr in den linken Deltarand. Unmittelbar nach der Impfung traten bei ihr keine Komplikationen oder Nebenwirkungen auf. Sie wurde vorsichtshalber über 30 Minuten lang vom Pflegepersonal überwacht. Am 16.1.2021, dem Samstag nach der Impfung, bekam sie Krämpfe im Bauch und begann, vaginal zu bluten. Sie konsultierte ihren Gynäkologen und wurde überwacht. Am 19.1.2021 erlitt sie eine Fehlgeburt.“

    Fehlgeburten im vierstelligen Bereich

    Mit dem Stand vom 9. Juli 2021 sollen es bereits über 1.000 derartige Fälle gewesen sein. Die Dunkelziffer dürfte jedoch viel höher liegen, denn

    viele Nebenwirkungen werden von behandelnden Ärzten nicht gemeldet, da das Ausfüllen des entsprechenden Formulars einige Zeit in Anspruch nimmt;

    nicht jeder (insbesondere frühe) Abort wird überhaupt als solcher erkannt;

    nicht jeder erkannte Abort wird als mögliche Nebenwirkung des Impfstoffs in Erwägung gezogen.

    Vor allem dann nicht, wenn ein längerer Zeitraum zwischen Impfung und Fehlgeburt liegt: „Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass nur ein bis zehn Prozent der Nebenwirkungen tatsächlich an das VAERS-System gemeldet werden, und es gibt einen ernsthaften Rückstau aufgrund der riesigen Menge an Nebenwirkungen, die für die Covid-Impfstoffe gemeldet wurden“ (theexpose.uk, 17.07.2021). Umgerechnet auf die oben genannten VAERS-Zahlen von 1.000 Fehlgeburten wären das aufgrund der Impfungen also zwischen 10.000 und 100.000 Fehlgeburten.

    Diskutiert wird auch die Möglichkeit, dass Frauen durch die Impfung sterilisiert, also von vornherein unfruchtbar werden könnten, indem die gebildeten Antikörper auch die befruchtete Eizelle angreifen – beziehungsweise von ihr benötigte Proteine. Diese Problematik haben Spezialisten wie beispielsweise der Seuchenexperte Dr. Wolfgang Wodarg (Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Flensburg von 1981 bis 1994) angesprochen. Eine solche Autoimmunreaktion würde noch weniger auffallen als eine Fehlgeburt, da zunächst einmal überhaupt nichts passieren würde – außer, dass die Frau nicht schwanger werden könnte. Aber dafür gibt es schließlich viele mögliche Ursachen. Interessanterweise unterstützt ausgerechnet ein Geldgeber von Biontech, nämlich Bill Gates, gentechnische Sterilisierungsversuche mit Mücken, wobei diese erst in der nächsten Generation aussterben.

    Zweierlei Maß

    Jedenfalls sind die erwähnten Abortzahlen Grund genug, diesen Menschenversuch sofort abzubrechen (und die Verantwortlichen zu verhaften). Jedes Supermarktprodukt wird aus weit geringerem Anlass aus dem Programm genommen: Tausend Fehlgeburten durch ein Lebensmittel? Undenkbar! „Listerien im Käse, Kunststoffteilchen im Brot, Aflatoxine in Nüssen“ – immer wieder kommt es zu Lebensmittelrückrufen. Bereits beim leisesten Verdacht auf Gesundheitsgefahren werden Produkte sofort aus den Regalen genommen, meistens ohne dass auch nur eine Person geschädigt wurde. „Lebensmittel, die nicht sicher sind, dürfen nicht in den Verkehr gebracht werden. Die Risiken für die Lebensmittelsicherheit muss ein Unternehmen kennen und entsprechende Vorsorge treffen, dass nur sichere Lebensmittel die Verbraucher/innen erreichen» (Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: «Lebensmittelrückruf – wie funktioniert das?“, ohne Datum). Die Impfstoffhersteller haben keine Folgen zu befürchten. Denn sie haben Narrenfreiheit. Ihr Risiko – das heißt: die Haftung – trägt der Staat.

    Am 29. September 2021 empfahl die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC dringend die Impfung, „um schwere Erkrankungen, Todesfälle und ungünstige Schwangerschaftsergebnisse zu verhindern“: „Das CDC empfiehlt dringend eine Covid-19-Impfung vor oder während der Schwangerschaft, da der Nutzen der Impfung für Schwangere und ihren Fötus oder ihr Kind die bekannten oder potenziellen Risiken überwiegt. Außerdem werden die Gesundheitsämter und Ärzte aufgefordert, Schwangere über die Vorteile der Impfung und die Sicherheit der empfohlenen Impfstoffe aufzuklären“ (CDC Statement on Pregnancy Health Advisory Media Statement, 29.9.2021). Mit Stand vom 29. Oktober 2021 fanden sich in der VAERS-Datenbank im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung 2.433 Fälle von Fehlgeburten, Eileiterschwangerschaften, Herzstillstand oder Tod des Fötus oder Frühgeborenen. Die Dunkelziffer dürfte, wie gesagt, zehn- bis hundertmal höher liegen. Am 7. November 2021 wurde das Video eines britischen Bestattungsunternehmers öffentlich, der sagte, „dass sich in den Kühlhäusern und Leichenhallen unzählige tote Babys und Neugeborene stapeln, die auf ihre Beerdigung warten.“ (uncutnews.ch, 7.11.2021). „Und jetzt, sagt er, sieht er viele Neugeborene , ,wirklich viele, etwa 30`, während er sonst nur drei oder vier gesehen hat. Mit anderen Worten: Es sterben etwa zehn Mal so viele Neugeborene, wie er es normalerweise erlebt hat – so viele, dass sie in der Erwachsenenabteilung untergebracht werden müssen, in der es mehr Platz hat. ,Offensichtlich handelt es sich entweder um Fehlgeburten oder Frühgeburten, aber darüber wird nicht viel geredet`, sagt er.“

    Impfung einer Schwangeren. Foto: SNeG17 I Shutterstock.com.

    Unzuverlässig und fragwürdig

    Im November 2021 fanden zwei neuseeländische Wissenschaftler heraus, dass eine CDC-Studie zum Thema Schwangerschaft und Corona-Impfung „fälschlicherweise beruhigende Statistiken in Bezug auf das Risiko eines Spontanaborts in der Frühschwangerschaft“ angeführt habe. Die Analyse zeigte bei geimpften Frauen bis zur 20. Schwangerschaftswoche sieben- bis achtmal mehr Fehlgeburten als normal und als von den früheren, CDC-gesponserten Forschern angenommen: „In Anbetracht dieser Ergebnisse sind wichtige politische Entscheidungen auf der Grundlage unzuverlässiger und fragwürdiger Daten getroffen worden (…). Wir empfehlen den sofortigen Verwendungsstopp von mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit sowie die Rücknahme von mRNA-Impfstoffen für Kinder oder Personen im gebärfähigen Alter in der Bevölkerung, bis überzeugende Daten zur Sicherheit und den langfristigen Auswirkungen auf Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und Fortpflanzung in diesen Gruppen vorliegen“ (Brock/ Thornley, «Spontaneous Abortions and Policies on COVID-19 mRNA Vaccine Use During Pregnancy», in: Science, Public Health Policy & the Law, Volume 4:130–143, November 2021).

    Nicht nur Normalbürger, sondern erst recht Schwangere sollten sich eine Covid-Impfung also gut überlegen, denn sie handeln bereits für zwei. Und das gilt selbstverständlich auch für Frauen, die schwanger sein könnten. Eine Frau, die sich da nicht sicher ist, sollte zumindest einen Schwangerschaftstest absolvieren, bevor sie sich spritzen lässt. Wenn schon, dann sollte sie allein vom Dach springen und keinen erweiterten Suizid begehen. Für stillende Mütter gilt übrigens dasselbe. Besondere Vorsicht gilt auch für Frauen, die noch Mutter werden möchten, denn Langzeitstudien über die Impfstoffe liegen, wie gesagt, ebenfalls nicht vor. Das sollten freilich auch Ärztinnen wissen, sodass man sich fragt, wie sie dazu kommen, sich und ihr Ungeborenes der Impfung auszusetzen – und diese dann auch noch anderen Frauen zu empfehlen. Denn den Fötus können sie nicht gefragt haben, ob er zum intrauterinen Versuchskarnickel werden will…

    Gerhard Wisnewskis Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2022 beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Lesen Sie, was was das Regime offenbar für so gefährlich erachtet, dass es das Manuskript möglicherweise unter einem Vorwand per Hausdurchsuchung aus dem Verkehr ziehen wollte. Hier bestellen.

    36 Kommentare

    1. Alles nach Plan! Spikeproteine sind pures Gift! Hier wird ganz legal abgetrieben!

    2. Putzfrau 80+ an

      @ NÜCHTERNE? Betrachtung:
      Die in dem Artikel erwähnte Frau hat sich auf die Empfehlung ihrer Ärzte verlassen ! Bei denen und den öffentlichen Stellen liegt die Verantwortung! Und dass solche Ärzte diese und andere Impfnebenwirkungen aus Haftungsgründen negieren und keinesfalls melden, liegt doch auf der Hand!

      • „Wissen muss man sich selbst aneignen. Es besteht eine Holschuld. In Zeiten des Internets kann man sich umfangreich informieren und trotz vieler fehlender Daten gibt es genügend, die aussagekräftig sind und zum Nachdenken anregen sollten. Wie zum Beispiel, das Risiko für einen 20-Jährigen, an Covid19 zu sterben. Es liegt knapp über null Prozent.“
        (Friedrich Pürner, Epidemiologe und ehemalige Leiter des bayrischen Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg)

        „Viele Menschen brauchen wohl den harten Aufprall, die bittere Erfahrung und das Exempel am eigenen Leib, um aufzuwachen.“
        (Milosz Matuschek)

    3. Macht einfach mal eine Zeugungspause. Die Erde wimmelt von Zweibeinern, jedes nicht gezeugte Kind ist ein Gewinn für alle."Seid fruchtbar und mehret Euch" war zur Zeit der Schöpfung und ist längst obsolet.

    4. Dorian Grau an

      Warum vergleicht Compact nicht einfach die Anzahl der Fehlgeburten von 2020-2021 mit den Jahren zuvor? Oder kommt da nicht das erwünschte Ergebnis bei raus?

      • Mach du es doch.
        Dann kannst du deine frisch gewonnenen Weisheiten hier verbreiten.
        Also los: Vergleich IV. Quartal 2020 mit IV. Quartal 2021.
        Und? Schon fertig?

        • Nee @DURA RE, der der Infos gibt sollte auf Vollständigkeit achten. "Weglassen" und die "Halbe Wahrheit" stört Sie beim Mainstream ja auch, oder?

    5. Über Unfruchtbarmachung wurde von Anfang an spekuliert!
      Das größte Menschheits- und infolge Umweltproblem ist nun einmal die Übervölkerung durch den Menschen! Und die verdoppelt sich binnen 50Jahren! Nochmal eine Verdoppelung auf 15Mrd. kann man sich nicht leisten, dann wird die Erde unbewohnbar und unregierbar, endet in Anarchie! Das Problem wurde im Grunde um 1970 erkannt und war seitdem bekannt. Vernünftig wäre eine Nachwuchsförderung in Form einer 1-2 Kind Regelung gewesen, aber man macht es jetzt per Zufallsregelung für viele. Und weil es von Anfang an diesen Verdacht gab, kann man davon ausgehen, daß die vermehrten Fehlgeburten nur ungeplante Fehler, Frühvorkommen waren, die beabsichtigte Entwicklung für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen ist, wenn die Sache schwerer zurückzuverfolgen, geschweige denn reversibel ist! Das Beispiel mit den Mücken macht schon Sinn! Weshalb sonst werden gerade Personen unter 30, besonders Kinder, bis hinunter zum Baby, genötigt sich mit der mRNAplörre impfen zu lassen, obwohl die durch Corona nicht gefährdet sind. (Erst neuerdings NACH der Impfung, weil die die natürlichen Abwehrkräfte reduziert!)

      • 2. Dazu macht der Reset einen Sinn, der einen unmündigen besitzlosen Bürger mit digitalem Grundeinkommen braucht! Anstatt, daß sich ein jeder seinen Lebensunterhalt durch Arbeit verdient, müssen die Leute nämlich in etwa 1,5 Generationen massiv zum (ansich unproduktiven) Rückbau eingesetzt werden! Wie im 17.Jh. in Europa als Wüstungen kann man ehemalige Mehrmilionenstädte nicht stehen lassen! Wenn die übernächste Generation aber zu 80% ausfällt, muß schon bald damit angefangen werden.
        Unser heutiger Kapitalismus beruht auf Wachstum, der wiederum benötigt Bevölkerungswachstum! Die Kapitalisten des Westens wollen sich ihren Turbokapitalismus trotzdem erhalten und haben sich einiges dazu ausgedacht.
        Reset /Transformation sind sind nichts Neues, sondern führen – ganz uralt – das altägybtische Pharaonensystem wieder ein – mit Gestalten wie Herrn Gates als Pharao! Der sich aber auf Grund anderer technischer Möglichkeiten vor dem Volkszorn sicher fühlen kann.

        • Von Bevölkerungsexplosion betroffene Kontinente sind wohl anders zu beurteilen als Völker mit nicht den Bestand garantierender Geburtenrate wie derzeit das japanische, italienische oder deutsche Volk.

        • @Hilda : Der "Bestand" ist viel zu hoch, muß also auch nicht "garantiert" werden. Ca. 20 Millionen wären genug.

    6. Der Anstieg an Antikörper nach einer vierten Impfung, sei nicht sehr beeindruckend“, so Gila Regev, gegenüber der israelischen „ynet“ am Mittwoch. Sie leitet die Studie zur „Wirksamkeit der vierten Impfung.“

      Kurz nach der vierten Impfung sei man wieder auf demselben Antikörper-Stand wie nach der dritten, sagte Regev. Nach der dritten Impfung sacken die messbaren Antikörper etwa nach 10 Wochen wieder ab, und zwar rapide.

      Der Schutz gegenüber Omikron ist zudem noch eine weitere Frage. Aktuell sprechen die Ergebnisse keinesfalls für die Impfung.

      Die Studienleiterin hätte sich vom zweiten „Booster“ mehr erhofft, wie „ynet“ berichtet. Das könnte die israelische Impfpolitik durchaus in Bewegung bringen. Immer weiter impfen, ein paar Mal jährlich, scheint zumindest für die Studienleiterin kein erwünschtes Szenario: „Es kann nicht das Ziel sein, sich etwa alle vier Monate erneut gegen das Coronavirus impfen zu lassen.“

      zum ganzen Artikel
      https://tkp.at/2022/01/06/auch-vierte-impfung-versagt-erste-daten-aus-israel/

    7. Moderna-CEO warnt, dass die Menschen möglicherweise eine vierte Covid-Spritze benötigen, da die Wirksamkeit der Auffrischungsimpfungen mit der Zeit abnimmt.
      Bancel sagte, dass die Wirksamkeit der Auffrischungsimpfungen wahrscheinlich im Laufe mehrerer Monate nachlassen wird, ähnlich wie es bei den ersten beiden Dosen der Fall war. Der Moderna-Chef wurde von Goldman Sachs während der CEO-Konferenz der Investmentbank für das Gesundheitswesen interviewt.

      "Ich werde überrascht sein, wenn wir in den kommenden Wochen die Daten erhalten, dass die Wirkung über einen längeren Zeitraum hinweg gut anhält – ich würde erwarten, dass sie nicht großartig anhält", sagte Bancel und bezog sich dabei auf die Stärke der Auffrischungsimpfungen.

      https://www.cnbc.com/2022/01/06/moderna-ceo-says-people-may-need-fourth-covid-shot-as-efficacy-of-boosters-likely-to-decline-over-time.html

      • Der ist nicht überrascht, der weiß, dass seine Plörre nicht wirkt. Warum auch, nur wenn er genügend davon verspritzt, kann er exorbitante Profite generieren. Also wird die Impfpflicht weltweit kommen und Big Pharma weiterhin bis zum Sankt Nimerleinstag Profite einstreichen.
        Die Staatskassen können also weiterhin geplündert werden. Ein Geschäftsmodell das sich sehen lassen kann.
        Schließlich bezahlt ja auch Big Pharma die Faktenchecker und Staatsmedien, die minütlich alles dafür tun, dass die Impfe ins rechte Licht gerückt wird. Investitionen die sich lohnen und Pinuts aus der Portokasse im Vergleich zu dem eingefahrenen Gewinnen.

      • Bancel hofft, dass die Wirkung nicht lange anhält. Let the Dollars rollin.Der Mann kassiert gigantische Boni, solangesich das Impfkarussel dreht.

    8. Nüchterne Betrachtung an

      "Laut dem Nebenwirkungsregister für Impfstoffe der USA (Vaccine Adverse Event Reporting System, VAERS) haben bis zum 31. Mai 2021 knapp 400 Frauen „den Verlust ihres ungeborenen Kindes aufgrund der Covid-Impfstoffe gemeldet“

      Reicht doch aus, um alles zu wissen was man wissen muss.

      Die selben frauen die vorher ganz genau wussten, dass Impfung Ihnen und dem Kind nicht schadet, wissen heute ganz genau, dass die Impfung ursächlich war.

      Meine Meinung: Sofern überhaupt nachweisbar (wieviele glückliche Impf-Geburten gab es parallel?), ist einzig verantwortlich die impfwillige Schwangere. Alles andere wäre Entmündigung der betroffenen frauen. Die waren doch zum Impftermin geistig zurechnugsfähig und haben schriftlich ihr Einverständnis erklärt? Wozu noch andere Schuldige suchen?

      (bevor es mecker gibt erst mal nachdenken, wer sein kind hat totspritzen lassen. tip: ich war’s nicht!)

      PS
      Wie bestärkt man Dumme in ihrem Tun und annimiert sie zu weiteren Höchstleistungen? Genau, durch Anteilnahme und Verständnis.

    9. HERBERT WEISS an

      Ich erinnere mal an die Abgasmogeleien einiger deutscher Autohersteller und an die Reaktionen unserer früheren Bunten Regierung darauf. Und an die Fahrverbotszonen, die für die nicht ganz der pingeligsten Norm entsprechende Fahrzeuge eingerichtet wurden. Obwohl man die deutschen Ballungszentren im Vergleich zu anderen Metropolen als Luftkurorte einstufen könnte.

      Doch beim Ömpfen drücken fast alle beide Augen zu. Das Zeug wurde eben für gut befunden – alles andere ist Querdenker-Schwurbelei. Bitter für diejenigen, die es selbst erwischt. Wenn nur das Ömpfen etwas nützte, könnte man nach dieser Logik auf den übrigen Zirkus wie Abstand, Kontaktbeschränkung, Maskenzwang und Testen verzichten.

      Ein ehrlicher Arzt würde eingestehen: "Ich weiß es nicht!" Doch viele, zuviele haben ihre Seele und ihr Geissen an das System verkauft.

    10. Freichrist343 an

      Über die allgemeine Impfpflicht wird wahrscheinlich erst am 30. März entschieden. Bis dahin ist genug Zeit, um eine Gerichtsentscheidung herbeizuführen. Wenn jeder Impfgegner Geld spendet, kommen über 1 Milliarde € zusammen. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

    11. Razzia bei Gert Wisnewski. – Wann macht die Polizei eine Razzia beim csu-Verfassungsfeind Söder?

      • Haha, vor 30 Jahren wäre das sicher vorgenommen worden. Heute unvorstellbar. Zuviel Demokratieabbau zeigt ihre Wirkung.

    12. Karl der Doofe wird das sicher ignorieren. Und die hübsche Petra, sachsens Gesundheitsministerin, hat in der Vergangenheit durch das Radio verlauten lassen, daß die Impfung für Schwangere unbedenklich sei. Sollte man die Bezeichnung "Gesundheitsminister*in nicht durch eine Andere ersetzen? Denn diese Bezeichnung ist der blanke Hohn.

        • @Vogel
          Bei den manipulierten Corona-Fallzahlen werden Verdachtsgfälle auch gezählt.
          Und: Wer zum Zeitpunkt des Todes positiv getstet war,wird als Corona-Toter erfasst. Ganz egal woran der wirklich verstroben ist.

    13. Falsch. Die VAERS-Einträge belegen die Fälle nicht, die angebliche Studie ist keine und interpretiert Daten aus einer anderen Studie falsch. Bisherige Studien zeigten, dass die Corona-Schutzimpfungen in der Schwangerschaft nicht zu einer erhöhten Fehlgeburtsrate führten. In der Muttermilch wurden bislang keine Impfstoffbestandteile, sondern nur Antikörper nachgewiesen.

      • Schlauer als die Evolution an

        Jepp, Covid-Antikörper aus Pfizer Kessel19 gehören in jede Muttermilch. Ein Fehler der Natur, die da Millionen Jahre nicht drauf kam.

      • Ganz schlecht recherchierter Artikel/Buch von diesem Herrn.

        Er ist auch nur jemand, der viel Geld mit seinen kruden Theorien verdienen will und dies ganz gut, da es ja sehr viele Verirrte gibt, die sich das kaufen.

        Schade ums Papier.

        COMPACT: Wie wär es mit einem Beleg für den ersten Satz?

        • Putzfrau 80+ an

          @Herbert Weiss:
          Als lebenserfahrener Mensch weiss man doch: in einer korrupten Gesellschaft hat alles seinen Preis: beim Spritzen z B. € 28-34 /Stck oder €150/h. Der Politi- und Medientarif dürfte aber beträchtlich höher und kratzt in Einzefällen wohl an der Millionengrenze.

        • @zekowski. Leben Sie auf einem anderen Planeten ? Wer sind bis heute die Profiteure der Pandemie ? Warum haben wir die höchsten Strompreise der Welt ? Warum ist Deutschland bei der Pisa-Studie auf Platz 33 abgerutscht ? Black Out-Gefahr, Rentnerarmut, Finanz- und Wirtschaftkrise, Anstieg der Preise für Immobilien in 10 Jahren um 75%, etc. !

          Armutsbericht: Rund die Hälfte der Deutschen besitzt keinerlei Vermögen
          RTDE 26. Mai 2021

          Jetzt ist es offiziell: Der Deutsche Bundestag hat am Dienstag den Sechsten Armutsbericht als „Unterrichtung“ und damit als offizielles Dokument herausgegeben. Er liegt öffentlich als Drucksache 19/29815 vor.

          „Die Verteilung von Einkommen und Vermögen wird in einer komplizierten Verhältnisrechnung ermittelt. Die Ergebnisse besagen, dass fast die Hälfte der Deutschen fast nichts besitzt, dessen Wert in Euro angegeben werden könne. Die Haushalte in der oberen Hälfte der Vermögensverteilung besitzen bereits 97,5 Prozent des Gesamtvermögens. Die Personen in dieser oberen Hälfte der Vermögensverteilung besitzen 99,5 Prozent. Die Verhältnisrechnung nutzt den Gini-Koeffizienten des italienischen Statistikers Corrado Gini zur Darstellung von Ungleichverteilungen durch Abbildung der Einkommensanteile der verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Man kann diese statistische Bewertung nur schwer  in wenigen Worten zusammenfassen.“
          (Quelle: rt.com/inland/118063-armutsbericht-rund-halfte-deutschen-besitzt-nichts)

      • @Tekoglu
        Nennen Sie uns doch bitte einige der Studien (am besten in vivo Studien) , die, die Unbedenklichkeit der mRNA Vakzine für Schwangere belastbar belegen.