Lübeck führt „gendergerechte“ Sprache ein: Doppelpunkt statt Stern oder Bodenstrich

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Für alle Beschäftigten der Hansestadt Lübeck gilt ab sofort die Verwendung einer „gendergerechten“ Sprache, verkündet Bürgermeister Jan Lindenau (SPD). Das betrifft Pressemitteilungen, Formulare, Rechtstexte, Broschüren, E-Mails und Flyer.

In dem frisch herausgegebenen Leitfaden für gendergerechte Verwaltungssprache fordert man von den Beschäftigten der Stadt Lübeck nach Möglichkeit die Verwendung geschlechtsneutraler Begriffe wie „Studierende“. Wo dies nicht funktioniert, schlägt die Stunde des Gender-Doppelpunkts. So beispielsweise bei „Bewohner:innen“. Im Gegensatz zum Unterstrich, Binnen-I oder Genderstern sei der Doppelpunkt „leicht verständlich“ und störe nicht den Lesefluss, findet die Lübecker Gleichstellungsbeauftragte Elke Sasse.

Laut Bürgermeister Jan Lindenau (SPD) wolle man damit nicht nur den Geschlechterdualismus aufheben, sondern auch jene Menschen ansprechen, die sich sich nicht als Mann oder Frau beschreiben möchten. Lindenau laut welt.de: „Spätestens seit dem Urteil des Bundesgerichtshofes, das das Recht auf Anerkennung eines dritten Geschlechts bestätigt und zu neuen gesetzlichen Änderungen führte, besteht auch für die Verwaltung der Hansestadt Lübeck Handlungsbedarf.“ Als „tolerante und offene Stadt“ müsse Lübeck „diskriminierungsfrei kommunizieren“.

Lübeck hat seine Modernität bereits im vergangenen Mai unter Beweis gestellt, als dort der „Klimanotstand“ ausgerufen wurde. Mit der Genderung der Sprache lag sie allerdings schon gefährlich weit zurück: Die hat Hannover nämlich schon vor fast einem Jahr eingeführt. Jetzt hat die Hansestadt endlich aufgeholt. Und mit der Verwendung des Doppelpunkts haben die Ämter echte Kreativität bewiesen.

Am 24. Oktober 1929 brachen an der Wall Street alle Dämme. Der „Schwarze Freitag“, der sich daraufhin auch in Deutschland ereignete, hat sich bis heute ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Die neuen 20er Jahre könnten ebenfalls wieder zu einem Jahrzehnt des ökonomischen Zusammenbruchs werden. Viele renommierte Autoren wie Dirk Müller, Max Otte oder Markus Krall rechnen mit einem Crash, wie es ihn so noch nie zuvor in der Geschichte der Weltwirtschaft gegeben hat. Lesen Sie alles zu diesem Thema und den anstehenden gigantischen Umwälzungen in der aktuellen Ausgabe des COMPACT-Magazins, die jetzt unter COMPACT-Digital+ abgerufen oder aber als Druckausgabe im Shop bestellt werden kann.

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36 Kommentare

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    Alles schön und gut oder nicht schön und gut. Aber Besatzersprache, wie auf dem blauen Schildchen für Toiletten über dem Artikel geht garnicht!
    Auch mit Doppelpunkt – die Hauptsache Deutsch!
    Und wenn schon Weltsprache, dann Mandarin oder Hindi; mal sehen was Chinesen und Inder von der Sache halten!

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    heidi heidegger am

    Ämm, ick fühle mir angesprochään, weil die heidi ist bekennender Doppelpunktfän, wie ihr wisst: aber von die Dschännderei lass ich die Finger, weil ne Mulle ist ne Mulle im Kalli-Ruhrpott, hihi.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Na biste endlich aus dem Koma erwacht,gesundes Neues, wieviel Flaschen Eppelwoi waren es denn,haste ohne Flocky nach hause gefunden.hihihicks

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        heidi heidegger am

        gleichfalls. Nun, wenn der Schaumwein Äbblwoi gewesen wäre, dann bräuchte ich nun nen neuen Magen wie SPD-Gabriel, hihi. und: Endlich haste geschnallt, dass es (halt) ohne Flocky gehen muss, achach..Grüßle!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Norddeutschen scheinen sehr empfänglich zu sein für Linken Grünen und Genderschwachsinn zu sein das scheint am flachen Land zu liegen da scheinen zu viele geistige Flachfeilen zu wohnen, bestes Beispiel Stegner und Kahrs,die Wahlergebnisse in Norddeutschland bestätigen das.

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      heidi heidegger am

      *schluck* Gabi "Hambuich2 gabersen liest mit!(?) Also halt die 2 Bälle flach, du FlachFfeife. LOL + Grüßle!

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        heidi heidegger am

        LOL Wattwürmer geht aber zu weit, hihi, nur weil die mit dem Seehund Gassi gehen da oben am äh Nordpol. Nehmen wir deshalb(?): SeeDeutsche (aaadolf nannte die Hollaender dereinst so (in etwa))..*kicher*

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        Sachsendreier am

        Im Erzgebirge ein durchaus geläufiger Ausdruck. Es ist wirklich was Wahres daran – die Mehrheit der Grünenwähler, wie auch die links-grüner Großkopfeter und Antifanten, sitzt im Norden. Genau von dort Von dort kommen übrigens Linienbringer hierher, konkret, Einpeitscher des Untertanengeistes. Egal, ob für Redaktionen der Sender und Gazetten, oder anderen einflussreichen Stellen, Bestes aktuelles Gastbeispiel dürfte die beim heutigen Gottesdienst in der Frauenkirche predigende A. Kurschus gewesen sein. Präses nennt sich sowas wohl konkret. Was deren Hauptanliegen war, dürfte klar sein – den Gläubigen Sachsens mehr Bereitschaft für fremde Ethnien abzunötigen, konkret gewissen Flüchtlingen. Oh, du armer Lazarus…

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        heidi heidegger am

        Na-gut, bissi gebe ich euch dann doch recht: Engholm ! der -höhö- Schaumgeborene an d. Ostsee(?) *aaaarrrgh* dieser Ffeifenraucher/Sifilitikka (tschuldigung!) verklagte einst ditt titanic und kassierte fett ab..pfui!

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      Als Norddeutscher gebe ich Ihnen vollkommen recht.

      Warum das so ist, kann ich auch nicht abschließend sagen. Was ich sagen kann ist, dass die Lebensart eine andere ist. Es gibt in Norddeutschland eine gewisse Egalität, im Sinne ich misch mich nicht bei dir ein und du mischt dich nicht bei mir ein. D.h. es herrscht eine gewisse "Ist-mir-doch-egal-Einstellung". "Mach doch was du willst". Wenn man mal die Regeln nicht so einhält, dann drückt man auch gerne mal ein Auge mehr zu. Dieses verringert in der Tat manchmal den Streit. Sei es in der Nachbarschaft, in der Familie oder im Freundeskreis.
      Auf der anderen Seite stört mich diese Einstellung auch oft. Diese Einstellung ist nicht Fleisch und nicht Fisch. Denn man schluckt doch vieles, welches man am Ende doch nicht mag. Man unterlässt es auch mal Grenzen aufzuzeigen und zu sagen "Nein. Das stört mich. Das mag ich nicht." Es ist nicht so, dass die Norddeutschen alles mögen was politische abläuft. Aber der Norddeutsche braucht in der Tat viel länger Zeit um "Nein" zu sagen. Er braucht auch länger um dieses in Wahlen auszudrücken.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Ja, Lübeck liegt doch recht nah an "Hamborch", wo neuesten Wahlpronosen zufolge über 80 Prozent der Wähler Linksextremisten (CDU, SPD, Linke, "Grüne") und über 60 Prozent aller Wähler sogar fanatische Linksextreme (SPD, Linke, "Grüne") sind.

    Oder liegt’s an der Lage in dem vom SPD-Telefonjoker, Ralf Stegner, beherrschten Ho(h)lstein?

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Auch das eine Sprachverhunzung, die die guten Ausdrucksmöglichkeiten unserer Sprache kaputt macht. Ein Studierender ist nicht geschlechtsneutral, sondern männlich, eine Frau, die gerade studiert, ist eine Studierende. Ein Student, der das WC benutzt, ist ein Scheissender, kein Studierender. Bei den BRD-Eliten sind die Übergänge da allerdings fließend, da kann man auch von Medien-, Kunstschaffenden oder Politikbetreibenden sprechen, die Qualität der Ergebnisse ist von der am Abort nicht zu unterscheiden.

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    Dr. Josef Ketzer am

    Ist das vielleicht eine hidden agenda der Inländerhasser, dass, abgesehen von der sogenannten „Geschlechtergerechtigkeit", wir dazu gebracht werden sollen, die Deutsche Sprache zu hassen, uns vor ihr ekeln, weil sie in einer so unglaublich widerwärtigen Form erscheint? Um nicht zum Beispiel „Arbeiter Pause Innen" sagen zu müssen, werden wir mit einer gewissen Erleichterung wie die spätere Marlene Dietrich nur mehr Englisch sprechen wollen. Und auch Texte nur mehr in dieser Sprache lesen wollen, um nicht die ganzen Sternchen- und Doppelpunktgreuel sehen zu müssen!

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      Rechtsstaat-Radar am

      Wie Sie bestimmt inzwischen verstanden haben werden, geht es den fanatischen Linksextremisten der Altparteien um "Dekonstruktion". Sie möchten einfach alles in Deutschland, den Staat, die Kultur, das ethnisch-deutsche Volk, die Reproduktionskraft, Familienstrukturen, das familiäre Autoritätsgefüge, die Beziehung zwischen Mann und Frau, die Würde der Frau usw. "dekonstruieren", also zerstören. Wenn alles zertrümmert und restlos vernichtet worden ist, so der Plan dieser Verrückten, dann wollen sie "den neuen Menschen", die "neue Gesellschaft", den fortschrittlichen Staat usw. schaffen. Auf diesem Weg sind sie bereits ein sehr großes, ein viel zu großes Stück, vorangekommen.

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      Professor_zh am

      Keine Sorge – Professor_zh und seine Unternehmen werden auch weiterhin reinstes, vorreformatorisches Deutsch verbreiten – und lehren. Wer das nicht lesen mag, ist selber schuld (nicht: Schuld)!

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    Heinrich Wilhelm am

    "und störe nicht den Lesefluss." Noch besser ist es, den Gender-Unrat wegzulassen. Wenn dann der Text auch noch in Ordnung ist, dann kommt man fast auf ein Lesevergnügen.
    Neulich erfand jemand den Begriff "Gender-Sau". Der trifft ins Schwarze: Gendern ist Umweltverdreckung.
    Und das Piktogramm auf dem Titelbild ruft unwillkürlich den Reflex hervor: "Armer Krüppel!"
    Wer so etwas als Normalität verordnet oder wer sich mit so etwas identifiziert – dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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    Gessler:innen Hut am

    Heißt es künftig:

    Straftäterinnen und Straftäter, oder Straftäter:innen?
    Vergewaltigerinnen und Vergewaltiger, oder Vergewaltiger:innen?
    Messerstecherrinnen und Messerstecher, oder Messerstecher:innen?
    Bankräuberinnen und Bankräuber, oder Bankräuber:innen?
    Mörderinnen und Mörder, oder Mörder:innen?
    Hebammen und Hebammer, oder Hebamer:innen?

    Man muss sie einfach nur machen lassen. Allerdings sollten wir sehr genau darauf achten, dass sich keine "Ausnahmen" einschleichen. Wenn schon, denn schon. (Mit stößt es schon länger sauer auf, dass alles Negative nur "männlich" besetzt ist)

    PS
    Ich schlage den Kommentier:innen (Kommentierenden?) einen wöchentlichen Genderkommentarübungstag vor. Da geht bestimmt was.

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    Allen Mensch:innen ein erfolgreiches 2020

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      @ GESSLER:INNEN HUETLI

      Messerstecherrinnen wird nicht mit drei r geschrieben, sondern nur mit zweien,
      wie z.B. in Messerstecher:innen.
      Im Übrigen war und ist das Negative immer
      geschlechtsneutral.
      Aber es gibt beispielshalber: die Idiotin,
      die Idioten, die Idiotinnen und die diversen
      anderen femininen Idioten.
      Ausnahme ist der Idiot Lindau von Lübeck.

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    Die Lübecker Bürgerschaft ist ein peinliches Konglomerat grösstenteils komplett inkompetenter Feierabendpolitiker! Die Diskussionskultur der Stadtverordnetenversammlung auf den Donnerstags-Sitzungen bewegt sich auf Kindergartenniveau und beschäftigt sich primär mit Gender-Gaga und links-grünen Umerziehungsthemen.
    Wenn Du als Bürger aber mal was von der Stadt brauchst (Auto abmelden oder Ummeldung nach Umzug), musst du 8 Wochen vorher einen Termin machen und einen Tag Urlaub nehmen. Lübeck ist ein Musterbeispiel einer durch jahrzehntelanger rot-grüner Ratsmehrheit komplett bürgerfernen und ideologisch verblendeten "failed city"!

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      Marques del Puerto am

      @ Siegfried ,
      genau Hannover heißt die Stadt noch . Es soll schon Anträge geben um Hannover umzubenennen in Recep Tayyip Erdoğan City oder ganz einfach Stadt am Ende. Die meisten Einwohner von Hannover und Umgebung bis hin nach Barsinghausen oder Hildesheim begrüßen den Vorschlag das ihr Präsident endlich auch hier sozusagen präsent ist.
      Der junke Ernst-August hat aus dem Grund auch im Frühjahr 2019 den Stammsitz seiner buckligen Familie für ne Mark an die ( noch ) Stadt Hannover verkauft, damit der Sultan vom Bosporus, wenn er seine Fans ( gefühlt ) 1,5 Millionen besucht auch halbwegs standesgemäß wohnen kann. Selbstverständlich dürfen auch Biodeutsche beim Döner Hans um eine Konsultation bitten und dann auch vorsprechen.
      Frau Merkel kennt das schon, die meisten Treffen liefen für sie aber in der tiefsten Gangart ab. Ist dann aber auch praktisch beim Füsse küssen…*g*
      So jesundes neues Jahr Hannover, äää quatsch Erdo City….

      Mit besten Grüssen

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        Wolfram Knop am

        Soweit ich weiß ist die Amtssprache bei uns immer noch deutsch, und nicht der Privatslang irgendeines Bürgermeisters.
        Ich würde solche Behördenpost umgehend mit entsprechendem , Kommentar zurückschicken.

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        Marques del Puerto am

        @Wolfram Knop,

        wie jetzt deutsch ? Lach der war gut, nein ehrlich der Oberkracher des heutigen Tages. Angeblich wird deutsch in Hannover gesprochen, wirklich ein schöner Schenkelklopfer. *g* Nicht mal die Osteuropäischen Tanten in dem Wohnwagen auf der B 4, B6 oder 214 sprechen deutsch außer isch gutt fi*** fi*** und laang.
        Nee ehrlich Sie müssen sich irren, denke mal Sie meinen Uelzen, Bad-Bodenteich usw.
        MBG

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      Heinrich Wilhelm am

      Nichts ist doofer als Hannover…
      Hannover ist nicht der Arsch der Welt. Nein nein!!!
      Aber man kann ihn von dort aus gut sehen.

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      Ein GRÜNER Türke hat den Sozi-OB abgelöst. Seine Taschen waren schon voll. Nun wird alles besser – schlechter kann es kaum noch werden – aber den zum Selbstdenken und Handeln unfähigen Leuten gefällt es anscheinend…

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    Ca. 12% für die SPD belegen, dass Millionen von Geisteskranken noch ohne Betreuung sind, sondern frei herumlaufen und sich als "geistig gesund" betrachten. Das ist ja nicht schlimm – aber die dürfen sogar wählen! Ergo: Geistig Behinderte wählen geistig Behinderte!

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        @ GESSLER:INNEN HUT

        Stimmt, so vlel Zeit muss sein, aber bitte keine frauenfeindlichen Äußerungen.
        Im Übrigen heisst es politisch korrekt:
        der Behinderte, die Behinderte,
        das Behinderte und nur weil es soviele davon gibt, nennt man sie im Plural die Behinderten:innen. Sonst könnte sich der/die/das eine oder andere Behinderte disktiminiert oder verarscht fühlen.
        Und dass alle Umweltsaeue angeblich weiblich sein sollen, ist ein Skandal und hat mit Geschlechtergerechtigkeit rein garnichts zu tun.

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      Marques del Puerto am

      @Paulchen,
      ( Ergo: Geistig Behinderte wählen geistig Behinderte!)

      Ok kann man so sehen aber da spielen auch andere Faktoren eine große Rolle.
      Viele der eisernen SPD Wähler sind 80 + und wählen den Pleitetiger aus zwoi Gründen, 1. weil sie das schon gefühlt 120 Jahre lang so machen, 2. weil ihnen einer ausm Fernsehen mal sagte das Rex Gildo ,SPD Vorsitzender ist und noch immer zusammen mit Walter Scheel und Ernst Mosch das Lied der SPD trällert. Marmor Stein und Eisen bricht nur die sche*** SPD nicht….*fg*

      Mit besten Grüssen

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      Schaut man genau hin, so ist der Doppelpunkt nicht geschlechtsneutral. Da passt noch was zwischen den Punkten, ein Bindestrich zum Beispiel. Und das, der individuellen Vorliebe entgegenkommend, sogar von vorn oder von hinten -:-.
      Und noch etwas erfüllt der Doppelpunkt hervorragend. Abstand bzw. Zwischenraum beider Punkte zueinander sind unbestechliche Indikatoren für die nicht vorhandene Hirnmasse und den geistigen Zustand all derer, die unheilbar am Genderwahn erkrankt sind und trotzdem vom Steuerzahler alimentiert werden, obwohl sie schon längst und vor allem volksdienlich in einer geschlossenen Einrichtung weitaus besser aufgehoben wären.

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