Linksterror in Friedrichshain: Hausverwalter und Anwalt mit Schlagstock attackiert

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Die Negativschlagzeilen aus der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain reißen nicht ab. Nachdem es in der letzten Woche zu einem massiven Polizeieinsatz in einem durch Linksextremisten besetzten Wohnhaus kam, weil Straftaten daraus verübt wurden, musste die Polizei erneut anrücken.

Diesmal traf es dem Hausverwalter und seinem Anwalt, als sie gemeuinsam mit Bauarbeitern das Haus betreten wollten. Die Chaoten sahen darin offenbar eine Provokation und wurden handgreiflich. Während der Hausverwalter mit Schlägen bearbeitet wurde, traktierten die Angreifer den Anwalt mit einem Schlagstock.

Leicht verletzt konnten die Beiden dem Haus entkommen und mussten ärztlich versorgt werden. Auch die zur Unterstützung anwesende Polizeieinsatzbereitschaft blieb von Angriffen nicht verschont. So wurden sie mit Löschschaum aus Feuerlöschern besprüht.

Die Täter konnten sich leider unerkannt zurückziehen. Aus welchem Bereich des Hauses sie entkamen, konnte bisher nicht ermittelt werden. Wie Politik und Sicherheitsbehörden nach den sich mehrenden Straftaten verhalten, ist bislang ebenfalls nicht bekannt. Eine große Räumung dieses Schwerpunktes der Gewalt ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in Aussicht gestellt.

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10 Kommentare

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    Rumpelstielz am

    In der DDR verrottete jede Bausubstanz, weil sich niemand verantwortlich fühlte.

    Die linken Spackos wünschen sich die Wiederkehr.

    Was man von Ferne kommen sieht, dem ist leicht abzuhelfen; wenn man aber wartet, bis das Übel da ist, so kommt die Arznei zu spät, und es geht, wie die Ärzte von der Schwindsucht sagen: sie ist zu Anfang leicht zu heilen, aber schwer zu erkennen; wenn sie aber im Anfange verkannt worden, ist sie in der Folge leicht zu erkennen und schwer zu heilen.

    Also müssen die Linken SED Fritzen jetzt verschwinden.

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    Vollstreckerterminator am

    Wird Zeit,daß Wohnhäuser dem Privatrecht entzogen und dem öffentlichen Recht unterstellt und staatlich verwaltet werden. Wohnen gehört zur unverzichtbaren Grundversorgung,für die hat der Staat zu sorgen, nicht irgendwelche geldmachenden Gauner.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Na damit die Städte bald so aussehen wie die Ruinen in der ehemaligen DDR wo der Staat auch Hausbesitzer war wie das dann im Weste aussieht zeigt Marxloh,Neukölln und andere Vorzeigestadtteile.Übrigens der größte Geldmachende Gauner ist der Staat selbst.

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    Vollstreckerterminator am

    Was hat denn ein Anwalt da zu suchen? Der gehört ins Gericht,nicht an die Front.

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    Der Fernaufklärer am

    Ich schlage vor, die Krawallmacher in ein internationales Langzeit-Jugendprojekt zu integrieren! Das klingt doch gut oder? Und sie dürfen sogar wählen: Zwischen 10 Jahren GuLag in Sibirien, 10 Jahre Arbeitslager in der Mongolei oder 10 Jahre in den Kobaltminen Afrikas! Letzteres würde sie lehren, wie toll doch E-Autos und der Klimawandel sind. Und zum Abschluss jeweils noch 1 Jahr "Schrankdienst" in einem katholischen Mönchskloster 😉

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wer bis jetzt noch nichts begriffen hat … der tut mir nicht leid und hat auch kein Mitleid zu erwarten oder verdient – denn … wer derart-dümmdämlich ist, ist eh unfähig … es zu empfangen 😉

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    Seit Jahren stelle ich mir die Frage,was so kompliziert sein sollte diese Leute aus diesem Haus zu bekommen ?
    Ein SEK-Kommando zum Training dürfte reichen. Wie man das anstellt wissen die am besten, oder?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Statt das die Polizei dieses Verbrecherpack mit dem Schlagstock in die Hölle prügelt, verprügel die Horde von Assoziale Banditen die Hauseigentümer mit Schlagstöcken wo leben wir eigentlich hier wo einige Banditen das Eigentum anderer einfach in Beschlag nehmen, enteignungen gab es schon bei den Kommunisten.

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    Die Polizei konnte bisher nichts ermitteln!
    Aber die Täter sind "Polizei bekannt"!
    Den Sauladen Polizei und Justiz können wir uns schenken, die kosten nur viel Geld ohne irgendwelche Sicherheit für uns.

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    Statt von Linksterror und linksextremistischer Hetzjagd
    berichtet der linksextremistische BRD-Müllstrom
    eben lieber von Stammbäumen.

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