Die Initiative Christen im Widerstand ist Teil der vielfältigen Querdenker-Bewegung. Wir haben uns mit Gründer Christian Stockmann unterhalten. In unserer immer noch stark nachgefragten Great-Reset-Ausgabe finden Sie ein ganzes Dossier über Christen, die sich gegen die Corona-Diktatur erheben. Hier mehr erfahren.

    Christian, du bist Gründer von Christen im Widerstand. Kannst du kurz schildern, für was diese Organisation steht?

    Wir haben schon zu Ostern letzten Jahres gemerkt, dass die Kirchen fast ausnahmslos bei den verrückten Maßnahmen der Bundesregierung mitmachen und ihre Gotteshäuser einfach schließen. Das geht für einen wahren Christen gar nicht! Man kann Ostern nicht einfach ausfallen lassen. Die Botschaft dieses Festes ist ja, dass Jesus gekommen ist, um Kranke zu heilen, Schwachen zu helfen, Sterbende zu besuchen – all das wurde wegen der Hygienemaßnahmen untersagt. 

    Eine christliche Demonstrantin gegen das Infektionsschutzgesetz am 18.11.2020 in Berlin. Foto: picture alliance / SULUPRESS.DE

    Im Juni habe ich dann Christen im Widerstand gegründet und dazu aufgerufen, die Gemeinden zu verlassen, eigene Hausgemeinden zu gründen und sich trotz Corona miteinander zu treffen. Die Bewegung steht für Freiheit und für unsere Grundrechte unter dem Motto: „Vernetzen, beten, aktiv werden“. Wir bieten ein Auffangbecken für alle Christen, egal welcher Denomination. Die ungestörte Religionsausübung – Artikel 4 des Grundgesetzes – ist uns wichtig. 

    Dass du dich so offen gegen die Regierungsmaßnahmen ausgesprochen hast, blieb nicht ohne Konsequenzen. Du wurdest als Pastor ausgeschlossen.

    Zum Glück habe ich meine Gemeinde noch und bleibe auch Pastor. Nur wurde ich von der offiziellen, staatlich anerkannten Kirche, dem Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden, ausgeschlossen. Oder besser gesagt: Der Vorstand hat bei mir angerufen und hat mich gebeten, freiwillig zu gehen, um ein Disziplinarverfahren zu vermeiden. Und da habe ich mir gesagt: Wenn ich euch damit glücklich mache, dann gehe ich eben freiwillig. 

    Also sind sogar die Freikirchen, bei denen man eine größere Distanz zum Staatsapparat vermutet, gleichgeschaltet?

    Absolut. Die befinden sich alle in einem theologischen Zwiespalt. Einerseits heißt es: man soll sich als Christ der staatlichen Autorität unterordnen, und andererseits: man soll Gott mehr gehorchen als den Menschen. Und die meisten Kirchen sagen dann ganz blind, dass der Staat uns ja nur schützen wolle. 

    Gab es für dich einen Schlüsselmoment, der dich in den politischen Aktivismus getrieben hat? 

    Eigentlich bin ich kein politischer Mensch und gucke nur selten Tagesschau oder andere Nachrichten. Als ich aber am 16. März 2020 mitbekam, dass Großveranstaltungen wegen Corona eingeschränkt und abgesagt werden sollen, dachte ich: Wie verrückt ist das denn? Das war noch eine Woche vor dem ersten Lockdown. Da bahnte sich das alles gerade erst an.

    In dieser Woche habe ich mir dann die Zeit genommen, um das Corona-Thema zu studieren. Ich habe mir Videos von Dr. Wolfgang Wodarg und Professor Sucharit Bhakdi angesehen und bin sogar Links zu chinesischen Statistik-Seiten nachgegangen. Ergebnis meiner Recherche: Corona ist nicht gefährlicher als eine  völlig normale Grippe. Am 21. März habe ich meine erste Predigt gehalten, in der ich das ganz klar angesprochen habe.


    Wolfgang Wodarg reißt den Eliten die Maske vom Gesicht: In seinem Buch „Falsche Pandemien“ geht er den Corona-Lügen auf den Grund und entlarvt die Rolle von Politik, Großkonzernen und Medien. Ein hochbrisantes Werk, das Anfang Juni erscheint. Hier vorbestellen.

    Warum war es gerade das Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen, das dich so aufgebracht hat?

    Gerade der christliche Glaube lebt ja von Versammlung. Also von dem Gottesdienst und der Gemeinde, von Hauskreisen. Und beim kompletten Lockdown am 22. März waren ja dann sogar kleine Zusammenkünfte von zehn Leuten verboten. Da hat meine Gemeinde sagt: Dass wir in Gebeten und in der Verkündigung des Wortes zusammenkommen, ist unser Leben. Wir machen einfach weiter. Und ich war schockiert, als deutschlandweit die Gemeinden gesagt haben: Wir machen zu. Ich konnte meinen Augen nicht trauen! An wen glaubt ihr denn? Glaubt ihr an Gott?

    Ich habe von einigen Gemeinden gehört, dass sie sich zu den christlichen Festen, illegal in  geheimen Kellergewölben getroffen haben. Da fühlt man sich an die Christen der Anfangszeit erinnert, die im Römischen Reich verfolgt worden sind und ihre Gottesdienste auch unterirdisch im Verborgenen abgehalten haben. Glaubst du, dass durch Corona eine Erneuerung der Kirche stattfinden kann – wieder zurück zum Ursprung? 

    Auf jeden Fall. Ich muss sagen, dass ich schon immer wollte, dass wir „back to the roots“ echte Jesus-Nachfolger werden. Und deutschlandweit hat es dem Glauben derjenigen, die sich uns angeschlossen haben, eigentlich gut getan, dass man auf einmal wieder einen Preis bezahlen muss, um Christ zu sein. Ich glaube, das verbindet auch all die Menschen, die jetzt im Widerstand sind. Ich habe ganz tolle Bekanntschaften gemacht und Freundschaften geschlossen mit Leuten, die keine Christen, aber Teil des Protests sind. Und allen tut es eigentlich gut, dass sie für die Wahrheit und ihre Werte wieder mal einstehen müssen. 

    Logo der Initiative des Querdenker-Pastors Christian Stockmann. Foto: Christen im Widerstand

    Auf den Demonstrationen sieht man unter den Religiösen nicht nur Leute mit Kreuzen, sondern auch Krishna-Jünger und Buddhisten. Wie stehst du dazu?

    Das Erstaunliche ist ja, dass es bei den Hare Krishnas und den Buddhisten in der Corona-Krise ähnlich ist wie bei den Christen, nämlich dass die allermeisten in ihrer Glaubensgemeinschaft auch maßnahmen-treu sind. Durch die Bank wollen 90 Prozent der Menschen also angepasst sein und ein ruhiges Leben führen. Nur zehn Prozent wollen die Wahrheit und gehen auf die Straße. Und dort, wo Menschen mit einem ehrlichen Herzen unterwegs sind, habe ich mit denen erst einmal eine gute Basis, egal ob die sich nun Buddhisten oder Hindus nennen. Ich habe da keine Berührungsängste. 

    Du bist auch leidenschaftlicher Musiker und oft mit Gitarre unterwegs. Welche Rolle spielt Musik für deinen Glauben und im Widerstand?

    Ich bin erst mit 20 Christ geworden, vorher wollte ich Jazz-Musiker werden. Für meinen Glauben ist das Musizieren super wichtig. Musik ist eigentlich die beste Connection zum Himmel. Und gerade in solchen Zeiten macht es Menschen Hoffnung und Mut, gemeinsam zu singen. Deshalb hat die Musik auch auf den Demos so eine starke Bedeutung. Das gibt Power und einen Grund zum Leben. 

    _ Das Interview führte unser Reporter Paul Klemm. Weitere Informationen findet man auf der Website von Christen im Widerstand.


    Im Dossier „Christen im Widerstand“ in unserer Great-Reset-Ausgabe finden Sie unter anderem einen Artikel des Theologen Prof. Dr. Felix Dirsch über das Große Erwachen, einen Beitrag von Erzbischof Carlo Maria Vigano zum Great Reset und einen Text von Alexander Dugin über den Transhumanismus. Zur Bestellung klicken Sie hier oder auf das Banner oben.

    41 Kommentare

    1. Tiefenentspannter an

      Da die Kirchen die Zuwanderung des Islam in den europäischen Raum gutheissen oder sogar förderlich betreiben, habe ich nichts mit denen zu bereden.

    2. Wer die Religionsfreiheit ernst nimmt, muß auch den Moscheen gleiche Rechte wie Kirchen einräumen! Wer sich als gleichzuberechtigten anderen Religionen auf Buddhisten (ist eigendlich eine Philosophie) und Hindus beschränkt (die in D. kaum vorkommen), betreibt Augenwischerei! Wirkliche Konkurrenz sind Heiden und neuerdings Moslems, gegen die man dereinst Kreuzzüge unternommen hatte. Und in Nordeuropa hat sich das Christentum auch nur mit extremer Gewalt durchsetzen können! Wer sich nicht taufen lassen wollte, wurde umgebracht! Auch im Süden war das römische Reich nach der Machtergreifung Konstantins kein angenehmer Aufendhaltsort für Altreligiöse!
      Wozu soll man Religionsgemeinschaften Ausnahmen einräumen, während ganze Berufsgruppen in ihrer Existenz bedroht bis vernichtet werden! Und der Masse Mensch bringt es bestimmt mehr Vergnügen, Ablenkung und Erholug vom Alltag, wenn sie Volksfeste, Kulturveranstaltungen, Lokalitäten und ähnlich aufsuchen können!
      In den USA, wo den christlichen Religionen Sonderrechte eingeräumt haben, hat sich Corona da besonders fatal verbreitet, da solche eher von alten (gefähdeten) Leuten aufgesucht werden! Möglw. hätte es gereicht, NUR religiöse Gebäude zu schließen!

    3. Der Predigt nicht Christentum, sondern Compactismus. Fängt zwar beides mit C an, hat sonst aber nichts gemein.

    4. Torquemada an

      Nicht christlich, Wildwuchs. Wäre ein Fall für die heilige Inquisition, so es die noch gäbe. Wirkliche Kirchen wurden nicht geschlossen ( Ich rede nicht von Protestanten-Tempeln)

      • heidi heidegger an

        nicht geschlossen aber beschossen..spanischer Bürgerkrieg, mja.

      • Right is right and left is wrong an

        @ Torquemada / Gregor:

        Könnten Sie sich bitte mal entscheiden, ob sie lieber ein Ultramontaner oder die Reinkarnation des Wortführers des "linken" NSDAP-Flügels sind? Langsam nervt die Scharade. [Böse Zungen behaupten, Sie hätten auch einen "Überläufer" erschaffen, um das Verwirrspiel perfekt zu machen.]

        @ Compact:

        Leute, führt endlich mal ein Forum mit vorheriger Registrierung ein (wie es üblich ist), damit dieses groteske Theater hier ein Ende hat.

      • Jesus Christus hat seine Jünger in Matthäus 10,8 beauftragt: "Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch." Aussätzige bedeutete Leprakranke. Sie hatte Autorität über Krankheiten bekommen. Glaubst Du an Jesus wie die Schrift es sagt? Dann hättest Du auch Autorität. In Johannes 14,12 heißt es: " Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater." Wende Dich an Jesus und laß Dir Autorität verleihen. Geht nicht um Organisation, sondern Beziehung zu Gott. Meine Empfehlung: Probiere es aus.

    5. Wenn ich meine Bohrmaschine verleihe und der bohrt sich in den Finger, dann bin ich schuld, oder was? Paß auf dich und andere auf, ist die Formel für die Entmündigung des Individuums und eine Evolutionsbremse.

      Was sagt die Brüsseler Grundrechtecharta dazu, an die sich die Regime auch nicht halten?

      "Artikel 3 Recht auf Unversehrtheit
      (2) Im Rahmen der Medizin und der Biologie muss insbesondere Folgendes beachtet werden:
      a) die freie Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung entsprechend den gesetzlich festgelegten Einzelheiten,
      b) das Verbot eugenischer Praktiken, insbesondere derjenigen, welche die Selektion von Menschen zum Ziel haben, c) das Verbot, den menschlichen Körper und Teile davon als solche zur Erzielung von Gewinnen zu nutzen, .."
      Folgen wir Buchstaben-Ethik, stoßen wir auf Art. 2,b, denn eine Selektion findet statt onsofern, daß Geimpfte und Ungeimpfte unterschieden werden; Sonderrechte.
      Man kann bei der Impfung zudem von einer eugen(et)ischen Praxis sprechen. Die Eugenik, oder Eugenetik, ist die Erbgesundheitslehre. Zu Art. 2,c, es werden mit den Impfstoffen gewaltige Summen verdient, bei denen sich die Interessenskonflikte zwischen Industrie und Politik geradezu aufdrängen. Woher wissen wir, ob die Institute, Wissenschaftler, Coronaoligarchen und die Presse nicht schon dadurch korrumpiert sind, daß Aktien frei zugänglich sind, und ob deren Depots nicht randvoll sind mit Pfizer, Biontech und Moderna?

    6. Ulrich Mangold an

      > "Die Botschaft dieses Festes ist ja, dass Jesus
      > gekommen ist, um Sterbende zu besuchen –
      > das wurde wegen der Hygienemaßnahmen
      > untersagt."

      ja, genau, um nicht NOCH MEHR Sterbende zu produzieren! Nennt sich Infektionsschutzgesetz und ist eine prima Sache, wenn ein Volk überleben will.

      • Professor_zh an

        Na ja, sich Jesus Christus ansteckend vorzustellen ist schon erheiternd! Aber der steht dummerweise über allen Viren, ist sich Professor_zh sicher. Das werden Leute wie Sie wohl nie verstehen…

        • Torquemada an

          Na ja, nur daß Menschen Menschen sind und nicht J.CH. und folglich nicht über den Viren stehen.

      • In Markus 16,17a+18b, heißt es in meiner Bibel: "Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: … Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen." und nicht "..sie werden auch krank werden". In Johannes 14,12 heißt es: " Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater." Habe selber hunderte von Menschen geheilt erlebt von Taubheit bis ALS.

    7. heidi heidegger an

      "..echte Jesus-Nachfolger werden" geht m. E. am Baggersee äh Bodensee od. Königssee, nein, am Jordan, denn Joh. d. Täufer tauchte ²Jesus dereinst dort unter, ja? Damals soll ²er etwa 30 Jahre alt gewesen sein (Lk 3,23)

      @LEO hat hier bissi recht übrigens: in WI sind die xtremFfingstler/ZungenBeter/ErwachsenenTäufer als Verein zugange c(hristl.) z(entrum) w(iesbaden) *omg*

      • jeder hasst die Antifa an

        Kommst du zur Taufe auf einen Pfingstochsen oder einer größeren Ziege angeritten.hihi omg

        • heidi heidegger an

          *aargh!*, auf einer (neo-biblischen) Eselin natürlich, Du *elender* Heide Du, nein, mein unwissendes Tiffi-li, hihi, wollte ich räppään..Grüßle! :-)

    8. Der Überläufer an

      Stockmann scheint, ein ganz vernüftiger Mann zu sein.

      gefunden auf: www.mandelzweig.org Christians Blog:

      "Die gute Nachricht zuerst: Ich bin nicht über Nacht zum Nazi, Rassist oder Ausländerfeind mutiert. Ganz im Gegenteil. Ich bin nach wie vor und vor allem ein Liebhaber und Nachfolger JESU. Antisemitismus und Rassismus liegen mir völlig fern. Ich liebe Ausländer und Migranten von Herzen und schätze sie sehr."

      "Ich finde Herrn Gauland ziemlich unsympathisch und seine Aussagen „Politiker zu jagen“ und „stolz auf unsere Soldaten in 2 Weltkriegen zu sein“ völlig inakzeptabel. Boateng wäre bestimmt ein toller Nachbar. Und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass es absolut gut und richtig ist, dass wir als Stadt Berlin direkt neben dem Brandenburger Tor das Holocaust-Mahnmal haben. Dafür bin ich sogar dankbar und teile B. Höckes Meinung nicht."

      • Right is right and left is wrong an

        @ Überläufer:

        Netter Versuch, die Kommentatoren mit speziellen Triggern gegen den Interviewpartner von Compact aufzuwiegeln. Ich fürchte, dass darauf sogar einige anspringen werden, weil sie Ihre Taktik nicht durchschauen.

        Meine Reaktion: Ich habe in manchen Punkten eine andere Ansicht als Herr Stockmann, gestehe ihm aber seine Ansicht zu und hoffe, dass er da manches noch überdenken wird. Ein Interview mit Compact ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Trotz unterschiedlicher Ansichten in manchen Punkten schätze ich ihn dennoch für seinen Einsatz gegen die meines Erachtens unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung.

        Bei mir läuft die Masche Divide & Impera ins Leere. ;-)

        • Ich habe diesen Aufwiegler schon lange durchschaut und mich auf diesen buchstäblich eingeschossen, denn solche Typen müssen immer mit ihren Worten zurechtgewiesen werden, erst dann gibt es eine friedliche Welt auf Erden…

        • Right is right and left is wrong an

          @ Der U.:

          Wenn Sie sich auf ihn einschießen, ihn beschimpfen, womöglich sogar noch beleidigen (oder zu justiziablen Bemerkungen hinreißen lassen), dann hat er sie doch genau dort, wo er sie haben möchte.

          Einfach ins Leere laufen lassen, statt auf seine Provokationen anzuspringen. Don’t feed the trolls.

        • Der Überläufer an

          Tiffi,

          Was in Gäsefüßchen gerahmt wurde sind Zitate, nicht meine Privatmeinung.

          Ich finde dich übrigens witzig. ;-)

        • Wirklich witzig ? Die öde Schallplatte, die sklavisch die Verquerideologie wiedertönt ?

      • Torquemada an

        Wenn der hier zutreffend zitiert wird, ist er das genaue Gegenteil eines "vernünftigen" Mannes, ein in der Wolle gefärbter Compactist.

    9. Erstens, man muß kein Pastor etc. sein um klar denken zu können.

      Zweitens, besonders die Masse jüngeren Pastoren oder Priester sind schon völlig vom Lügensystem umerzogen worden, daß sie nur noch systemhörig dusselig daher schwätzen.

      Und zum Verständnis, die Angehörigkeit zur Staatskirche rechnet eher zum gewaltiges Manko.

      • Professor_zh an

        Letzteres stimmt leider, bestätigt Professor_zh. Aber es gibt Gemeinden (strengkatholische zum Beispiel) und Freikirchen, die da ganz anders orientiert sind. Hier seien FSSPX und NBC genannt!

        • Right is right and left is wrong an

          @ Professor:

          Pius-Bruderschaft! Gutes Stichwort. Die sind system- und größtenteils Corona-kritisch. Im katholischen Traditionalismus keine Seltenheit: Siehe Erzbischof Vigano und seine Mitstreiter, siehe Propst Goesche vom Institut St. Philip Neri in Berlin, siehe Prof. Dirsch, der auch schon für Compact zur Feder griff (sonst bei der Sezession). In den Freikirchen gibt es auch gute Leute: Siehe Samuel Eckert, siehe Pastor Tscharntke aus Riedlingen. Das ist die "Achse der Guten", von der in Compact (Ausgabe April 2021) zu lesen war.

        • Torquemada an

          Ja doch , es heißt aber, "ihr sollt erlen nicht vor die Säue werfen…."

        • Witz komm raus an

          "erlen" schreibt man groß. Dem Tierschutz würd’s auch nicht gefallen.

        • heidi heidegger an

          ForumsSubbrVisorin heidi (selbsternannt, ähem) sagt: wie in der *Libanonkrise 1958* geht das hier zu, mja, also das letzte Dutzend Kommentare um mimimich rum gerade, tsstss..benehmet euch nicht wie Ritter (Dauerhändel Streit Hauen&Stechen) sondern wie Tempelritter (frühdialektisch schreibend, ehelos und bescheiden-frugal lebend usw.), denn eure harmoniesüchtige heidi ischd ein altgewordenes Scheidungskind und eh geborene Diplomatin (Sternzeichen Waage!) und braucht etwas Ruhe im Bierzelt äh Forum, denn ih hör ja die Blas-Musi nimma vor lauter Gebelle, und dann schmeckts Bier fad, heats?! :-) :-)

        • heidi heidegger an

          Teil 2

          danke für die Beachtung aller Sicherheitsmassnahmen im Forum, und wanns ihr mit ditt ShT (Strecke: Leipzsch Minsk Moskau / Flug ShT-0SS117) fliegt, hihi:

          -> euer (heidi duzt hier wie ditt ALDI, sorry) möglicher Fehler Nr. 4: Falscher Umgang mit dem Personal

          Verhalten Sie sich nicht wie ein trotziges Kind und befolgen Sie die Regeln. Geschlossener Sicherheitsgurt, hochgeklappte Tische und aufrechte Lehnen gehören nun mal dazu. Immerhin soll auch Sicherheit für alle gewährleistet werden. Lassen Sie Ihren Ärger nicht bei Tiffi aus, er befolgt nur vorgeschriebene Regeln.

          Fehler Nr. 2: Hygiene auf der HubschrauberToilette
          Die Toiletten werden nicht nach jedem Flug gründlich gereinigt. Also sieht es dort schnell aus wie auf einer Bahnhofs-Toilette. Achten Sie also selbst darauf, das no-WC so zu hinterlassen, wie Sie es selbst gerne vorfinden würden. Sex auf der Toilette ist ähnlich unhygienisch und blockiert unnötig lange das stille Örtchen.

        • heidi heidegger an

          corr.: #nonWC#, statt no-WC muss es heissen tun und nun guten Flug! wünscht ihr gesamtes KabinenPersonal (Tiffi)..ChefNavigatorin heidi fragt, ob wir ihre Privatgespräche aufzeichnen dürfen und ob sie vorher od. danach beichten wollen (häh?), dafür steht ihnen unser Chefpilot Soki bereit, mja.

    10. Dieser Mensch erweckt den Eindruck er würde für die Kirche und Christen in Deutschland sprechen.
      Er ist aber weder Pastor noch sonst wie mit der Kirche verbunden.
      Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden , die ihn ausschlossen gehört auch nicht der kirchlichen Organisation an. Es ist eine Art von Verein.

      • Right is right and left is wrong an

        @Leonidas:

        Er sagt an keiner Stelle, er spräche für die Kirchen und alle Christen in Deutschland. Er wird interviewt als Vertreter einer Organisation. Woelki oder Bedford-Strohm sprechen ja auch nicht für alle Christen (glücklicherweise). Dass Freikirchen nicht der EKD angehören, weiß jeder, der sich mit der Materie auskennt. Nur sind auch die Freikirchen als religiöse Institutionen in Deutschland anerkannt. Das weiß auch jeder, der sich mit der Materie auskennt.

        Sie sind hier rein destruktiv unterwegs.

        • Natürlich ist das Interview nach meiner Meinung so geschrieben als würde er für die Christen und die Kirche in Deutschland sprechen.

          Dabei ist er nicht mal Angehöriger der christlichen Glaubensgemeinschaften sondern der Freikirchlicher Gemeinschaft, sie ihn auch noch rauswarfen, welche nichts anderes als Verein darstellen.

      • Selbstdenker an

        Falls noch nicht bekannt,es gibt viele verschiedene Glaubensgemeinschaften,welche unabhängig voneinander existieren!

        • Gott mit uns an

          Das ist bekannt..Weihnachten und Ostern gehören aber zu unserer Kultur und nicht die Kindsverstümmlung/ Beschneidung, das Schächten und die Köpfe auf den Boden legen oder gegen die Mauer schlagen….Letztendlich sind alle Religionen Erfindungen von Menschen und Islam und das selbsternannte Volk sind immer noch im Mittelalter stehengeblieben und verschließen sich dem Fortschritt und der Wissenschaft. Der DNA Test entlarvt alles….

        • Denk das mal selbst an

          Ihr Fremddenken fängt schon damit an, dass eine ganze Glaubensgemeinschaft sich der Meinung eines Einzelprediger anzuschließen hätte.

        • Right is right and left is wrong an

          @ Denk das mal selbst (=Ü etc.)

          Sagt bzw. erwartet der Stockmann ja gar nicht.

          P.S. an alle: Don’t feed the trolls.

      • Er hat doch gerade diverse Kirchen kritisiert. Das ist das Gegenteil von für sie zu sprechen. Er ist seit Anfang 2000 als Pastor ordiniert worden, nachdem er viele Jahre Ev. Theologie studiert hat. Als ich ihn in der Studienzeit begegnete, war er als Tutor tätig. Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR ist kein Verein, sondern eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und Mitglied in Internationalen Pfingstlichen Dachverbänden (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Freikirchlicher_Pfingstgemeinden). Insgesamt gibt es weit mehr Pfingstler als Einwohner in der BRD. Das hat weniger mit Verein zu tun, sondern ist auf Augenhöhe mit der EKD. Vereine können dort Mitgliedschaften beantragen. Bitte vorher informieren.