Karlsruhe: Patriotische „All lives matter“-Demo am 27. Juni

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Auch weißes Leben ist von Bedeutung! Im Empörungsfuror der „Black lives matter“-Bewegung geht das nur allzu oft unter. Gegen die  blinde Verachtung der europäischen Kultur will ein patriotisches Bündnis an diesem Samstag in Karlsruhe auf die Straße gehen. Als Redner tritt auch COMPACT-Autor Johannes Scharf auf, der für die aktuelle COMPACT 7/2020 mit dem Dossier „USA im Chaos – Rassismus-Lüge und weißer Selbsthass“ einen Artikel über das Phänomen des umgekehrten Rassismus geschrieben hat. Das brandneue Heft gibt es jetzt HIER zu bestellen.

Trumps Amerika brennt. Statuen werden vom Sockel gerissen, die Läden nicht-schwarzer Bürger geplündert, sogar in Privathäuser dringen die „Black lives matter“-Randalierer mittlerweile ein. Und längst ist der zerstörungswütige Antirassismus auf Deutschland übergesprungen. Auch wenn es laut Medien und Politik die Stuttgarter „Party- und Eventszene“ war, die in Baden-Württembergs Hauptstadt ein wenig über die Stränge geschlagen hat, weiß jeder kritisch denkende Bürger, wessen Geistes Kind diese bisher ungekannte Dimension innerstädtischer Verwüstung in Wirklichkeit ist.

Am kommenden Samstag wollen Bürger in Karlsruhe mit einer friedlichen Demonstration daran erinnern, dass es nunmal Unterschiede zwischen Menschen verschiedener Herkunft gibt – das jedoch noch lange kein Grund ist, Fensterscheiben einzuschlagen und Kulturgüter zu schänden. Um 14 Uhr versammelt sich das zivile Bündnis auf dem Stephanplatz in Karlsruhe. Als Redner mit dabei: COMPACT-Autor Johannes Scharf.


Hier ein Auszug aus seinem Artikel in der neuen COMPACT 7/2020 mit dem Dossier „USA im Chaos – Rassismus-Lüge und weißer Selbsthass“:

Auslöser für die spontane Entladung des schwarzen Volkszorns und zugleich Anlass für die landesweiten Plünderungen in kaum vorstellbarem Ausmaß war der tragische Tod eines Afroamerikaners in Minneapolis infolge seiner Festnahme am 25. Mai. Das Video, in dem ein weißer Polizist minutenlang auf dem Hals von George Floyd kniet, verbreitete sich rasend schnell, und seine Worte «I can’t breathe» (Ich kann nicht atmen) wurden zum Mantra einer nunmehr weltweiten Bewegung, die Anfang Juni in Deutschland Hunderttausende auf die Straße brachte – mit freundlicher Unterstützung der Staatsmacht, die den flagranten Bruch der Corona-Abstandsregeln tolerierte. Die Verschwörungstheorie der Demonstranten: Weiße Polizisten würden in den USA aus rassistischen Motiven unbewaffnete Schwarze über den Haufen schießen. Häufig wird sogar von einem Genozid an der farbigen Bevölkerung gesprochen, so etwa von Ben Crump, dem Anwalt der Familie George Floyds.

Die Fakten der Kriminalstatistik

Unterziehen wir dieses Dogma einem Fakten-Check: In den USA gab es im vergangenen Jahr genau zehn polizeiliche Tötungsdelikte gegen unbewaffnete Schwarze. Fünf der Opfer wurden in Notwehr getötet, weil sie die Ordnungshüter angegriffen hatten. In einem Fall löste sich während eines Gerangels mit einem Verdächtigen ein Schuss aus der Dienstwaffe des Polizisten, der – nebenbei erwähnt – selbst schwarz war. Bleiben nach Adam Riese vier Fälle übrig, in denen ein unbewaffneter Schwarzer von einem Cop erschossen wurde. Es gab zwei Verurteilungen, und zweimal wurde aufgrund der Tatumstände keine Anklage erhoben. In einem Land von 325 Millionen ist das nicht nur kein Genozid, sondern eigentlich nicht einmal eine Fußnote wert – umso weniger, wenn man sich vor Augen führt, dass etwa 53 Prozent aller Morde in den USA von Schwarzen begangen werden, diese aber nur 13 Prozent der Bevölkerung stellen. Zudem wurden 93 Prozent der afroamerikanischen Opfer von anderen Schwarzen umgebracht, während die Zahl der von Weißen getöteten Schwarzen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil marginal ist (siehe Grafik auf Seite 40). Umgekehrt werden viele Weiße Opfer einer von Schwarzen begangenen Straftat, wobei das Spektrum bis hin zu Tötungsdelikten reicht. Besonders pikant: Werden Schwarze von Polizisten getötet, so handelt es sich bei den Uniformierten oft auch um Afroamerikaner. Zu diesem Ergebnis gelangte eine Studie aus dem Jahr 2016, für die 2.699 Tötungen durch Polizisten zwischen den Jahren 2013 und 2015 ausgewertet wurden.“ (…) Ende des Textauszugs.


Lesen Sie in  COMPACT 7/2020 weiter:

Dossier: USA im Chaos

Der umgekehrte Rassismus: Die USA versinken im Chaos

Die unsichtbare Hand: Großkapital und Antifa Hand in Hand

Hamburg sieht schwarz: Black Lives Matter in der Hansestadt

Kniefall vor dem schwarzen Jesus: Weißer Selbsthass als Suizidprogramm

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16 Kommentare

  1. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    In ein paar Jahren wenn halb Afrika hier hergekommen ist, dann werden die übrigeblieben Deutschen White lives Matter rufen müssen

    • Avatar
      Andor, der Zyniker am

      @ J.H.D.A.

      Es sollte heute gerufen werden,
      damit wir in ein paar Jahren nicht
      rufen müssen.
      Ich fürchte aber, dass keine Deutsche
      übrig bleiben werden, die noch rufen
      könnten oder wöllten.
      Etwa 85% legen sich, wie Esel, heute
      bequem in Sonne, um braun zu werden
      und wählen anschließen CDU/SPD,
      Grüne und Rote.

    • Avatar
      DerSchnitter_Maxx am

      Nur, es interessiert dann erst recht niemanden … eben noch weniger wie heute 😉

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    Werner Holt am

    Dazu noch etwas Dijon-Mustard-Sauce:

    www.tagesanzeiger.ch/frankreich-schockiert-von-gewalt-in-vororten-von-dijon-735417464902

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    Die Ursache allen Übels ist nun einmal daß in den letzten 200 Jahren Transportmittel ZU SCHNELL gemacht wurden, sodaß jeder jederzeit überall hin kann!
    Weil Menschenarten nun mal unterschiedlich sind, nicht nur in der Hautfarbe, sondern noch mehr in der jahrtausend alten Anpassung, geht das nicht lange gut, wenn sie dauerhaft zusammenleben müssen! An die Tropen angepaßte kennen z.B. keine Vorratswirtschaft, Planung u.ä.. Das hat z.B. dazu geführt, daß machdem aus der (engl.) Kolonie Rhodesien, die wirtschaftlich recht gut funktionierte, Simbabwe wurde, das Land den Bach runterging. Die schwarzen Einheimischen vertrieben und ermordeten die englischen Kolonisten, die Verarmung des Landes konnten aber auch die entgültigen Enteignungen der Weißen nicht verhindern!
    Bei der weißen Bevölkerung kommt noch eine gewisse Überalterung der gesamten Art hinzu, die auf ihr eigenes Ende zustrebt. Währenddessen erobern die Chinesen Schwarzafrika auf eine ganz andere, der Mentalität angepaßtere Weise. Zum großen Konflikt Schwarzafrika – Asien ist es nie gekommen und wird es auch nicht.

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    Das Thema ist zu ernst, um darüber Witze zu machen. Lasst Eure makabren Kommentare!

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      Der Artikel spornt diese Degenerierten doch förmlich dazu an Maries 🙁

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      HEINRICH WILHELM am

      Das "Thema" ist für bestimmte Kreise lediglich ein Vorwand für ungezügelte und straffreie Randale, die in Terror münden soll. Mehr nicht!
      Alles andere ist wohlwollende Interpretation.

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      Archangela am

      "Das Thema" ist Dir also so ernst, dass Du Dafür einen Satz und einen unspezifischen Appell übrig hast?

      Du hast nicht einmal konkretisiert, was Du mit "Das Thema" meinst. Die schwarze Plünderungsbewegung, die Proteste dagegen oder die alle Leben wertschätzende Gegendemo?

      Dafür möchtest Du aber in einem Appell die Meinungsfreiheit kappen, die nur die entarteten Proteste persiflieren.

      Ich finde alle drei Thema zu ernst, um mir von irgendwelchen faschistoiden Subjekten den Mund verbieten zu lassen.

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    Äh,gehört die Demo statt nach Karlsruhe nicht eher nach Washington D.C. oder sonstwo da ? Und müßte das Motto nicht heißen: "All Lives Matter, But Some Lives Matter More?

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