Jahrhundertrezession: Deutschland erlebt stärksten Einbruch seit 1932

30

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist zwischen April und Juni 2020 um 10,1 Prozent und damit so stark eingebrochen wie noch nie seit dem Beginn der Veröffentlichung von vierteljährlichen BIP-Daten im Jahr 1970. Das ganz dicke Ende dürfte dann erst im Herbst bevorstehen, wenn die Kurzarbeit in vielen Betrieben ausläuft und die Krise dann auch auf den Arbeitsmärkten voll ankommen wird. Wenn Sie wissen wollen, welchen tragischen Verlauf und welch dramatische historische Folgen frühere Wirtschaftskrisen hatten, dann greifen Sie zu unserem neuen COMPACT-Spezial Welt. Wirtschaft. Krisen – vom Schwarzen Freitag 1929 zum Corona-Crash 2020.

 Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes fielen sogar noch schlechter aus als erwartet, denn Ökonomen hatten bloß einen Einbruch von neun Prozent im Vergleich zum Vorquartal vorhergesagt. Der bisherige negative Rekordwert lag bei einem Minus von 4,7 Prozent und wurde während der Finanzkrise vor zehn Jahren erreicht.

V-förmige Erholung bleibt Illusion

Im Vergleich zum zweiten Quartal 2019 fielen die Zahlen sogar nochmals schlechter aus, hier wurde ein Einbruch von 11,7 Prozent verzeichnet. Auch die Hoffnungen auf einen V-förmigen Einbruch der deutschen Wirtschaft mit anschließender starker Erholung dürften sich als reine Illusion erweisen, denn ohne eine wirklich umfassende Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen ist an eine echte Erholung der Wirtschaft überhaupt nicht auch nur zu denken.

Und in diesem Punkt sieht es eigentlich sogar schlechter aus als je zuvor. Die Meldungen über eine „zweite Welle“ bestimmen die Nachrichtensendungen und sogar eine Ausweitung der Mundschutzpflicht auf alle Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände wird mittlerweile ernsthaft diskutiert. Auch die Entwicklung eines Impfstoffs ist wieder in weite Ferne gerückt, nachdem in der vergangenen Woche bekannt geworden war, dass der erste deutsche Corona-Patient – ein Mitarbeiter des Automobilzulieferers Webasto – schon seit Monaten keine Antikörper mehr in seinem Blut gegen das Virus bildet. Genau das wäre aber die Voraussetzung für die wirksame Entwicklung eines Impfstoffes.

Gold und Silber im Höhenrausch

Auch beim Blick auf die Arbeitslosenzahlen hat Deutschland das Gröbste noch vor sich. Schon im kommenden Monat wird die Arbeitslosenzahl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Drei-Millionen-Grenze wieder nach oben hin überschreiten, und auch das dürfte erst der Anfang gewesen sein. Fast täglich kommen insbesondere aus der Automobil- und Zulieferindustrie neue Meldungen über umfassende Stellenstreichungen.

Ein verlässlicher Krisenindikator sind auch die scharfen Preisanstiege bei den Edelmetallen. Der Goldpreis in US-Dollar ist nur noch einen Hauch von seinen Allzeithoch aus dem Jahr 2011 entfernt, Gold in Euro hat im laufenden Jahr schon zahlreiche neue Allzeithochs erklommen. Auch Silber zieht mit und steht so hoch wie seit sieben Jahren nicht mehr. Wenn Sie wissen wollen, wie sich im Zuge der Ölkrisen der siebziger Jahre ein bislang einmaliger Edelmetallboom entwickelte, dann lesen Sie dazu den Artikel „Die Scheichs drehen den Hahn zu“ in COMPACT-Spezial 26 Welt.Wirtschaft.Krisen – Vom Schwarzen Freitag 1929 bis zum Corona-Crash 2020.

Es bleibt abzuwarten, wohin die „Jahrhundertrezession“ – so der DekaBank-Ökonom Andreas Scheuerle zu den neuesten Zahlen – Deutschland und die Deutschen noch führen wird. Schon jetzt ist klar, dass am Ende des Jahres der stärkste Wirtschaftseinbruch seit 1932 stehen dürfte. Damals, als die Weltwirtschaftskrise in Deutschland ihren Höhepunkt erreicht und ein Bankensterben ausgelöst hatte, brach die Wirtschaftsleistung im Reich auf Jahresfrist um 17,6 Prozent ein.

Die deutsche Industrie hängt insgesamt wie ein angezählter Boxer in den Ringseilen. Kein Virus, sondern die absichtliche Stilllegung unserer Schaffenskraft durch Regierungen und Spekulanten führte dabei zum ökonomischen Absturz. Das ist beim aktuellen Crash nicht anders als 1929, 1987 und 2008 – nur dass die Auswirkungen 2020 viel dramatischer sind. COMPACT-Spezial analysiert die Triebkräfte der gegenwärtigen Entwicklung in einem aufrüttelnden historischen Rückgriff. Prominente Fachleute wie Oliver Janich (ehemals „Focus Money“), Ralf Flierl (Chefredakteur „Smart Investor“) und Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT-Magazin) schreiben Klartext, nennen die Täter und die Tricks der Hochfinanz. HIER bestellen oder einfach auf das Banner unten klicken!

Über den Autor

Avatar

30 Kommentare

  1. Avatar
    Käptn Blaubär am

    im Ernst? Wenn Ich allein am Bach stehe und die Fliege auswerfe soll Ich Nasendeckel tragen? Daraus wird nix. Ist aber sicher nur ein Latrinengerücht.

  2. Avatar

    Im Unterschied zu 1932 hat die Familie nicht mehr einen Verdiener und mehrere Kinder. Heute arbeiten die Frauen auch mit und im Zweifelfall hat man – wenn überhaupt – 1 Kind. Anders sieht das bei unseren Migranten aus – da sind es aber eher die Unangepaßten, die sowieso gröstenteils von Transferleistungen leben. Hart treffen wird er die vielen Alleinstehenden, die nun auf Hartz IV gesetzt werden, denn der Alleinstehendenhaushalt ist der teuerste!
    Vorhin habe ich erst gelesen, wer der große Gewinner der Coronakrise ist: Jeff Benzoes! (Amazon) Der reichste Mensch der Welt wurde noch reicher! Danach kommen die IT-Bosse wie Zuckerberg und Apple …
    Corona hätte in erster Linie sowieso nur Transferleistungsempfänger erwischt. Uralte und Fette! Beide spielen in einer Wirtschaftsgesellschaft keine Rolle (mehr), außer daß sie teuer sind. Blüm hatte ja in den 90ern deutlich gesagt, daß er vor allem die Frauen an die Arbeit kriegen wollte – und das geht am Besten, indem man sie in soziale Arbeiten bringt und für genug "Kunden" sorgt: Alte, Kramke und kleine Kinder außer Haus. Den ganzen Sozialstaat kann man ohne gut laufende Wirtschaft aber nicht bezahlen! Es wäre eben für alle Beteiligten langfristig besser gewesen, wenn diese Leute an Corona gestorben wären! Wie sagte einst Stresemann: Ein guter Politiker zeichnet sich dadurch aus daß er sich traut auch einmal unpopuläre Entscheidungen zu treffen!

  3. Avatar
    Der Trog bleibt immer der gleiche/ nur die Schweine ändern sich am

    Die Krise kommt bzw. der große Knall im Winter, mindestens 10 bis 15 Millionen Arbeitslose und die AfD wird dieses auch nicht mehr verhindern. Meuthen zerlegt gerade in einer schäbigen Weise diese Partei. Er will sich bürgerlich konservativ nach außen geben. In Wirklichkeit setzt er auf die Bourgeoisie ! Wie ehrlich diese Partei mittlerweile ist, sieht man an den ganzen Parteispenden….Die Einigkeit eines Volkes und Landes erreicht man nicht, wenn man den Klassen und Ständestaat fortführen will und sich dem korrupten System anbiedert…

    • Avatar
      Die größten Vaterlandsverräter waren und sind immer in den eigenen Reihen am

      Der Unterschied zwischen Meuthen und Höcke ist 1. Biedermann Diätennehmer Systemanpasser und unehrlich 2. Patriot Volksnaher Systemgegner und ehrlich

  4. Avatar
    Käptn Blaubär am

    So so,seit 1932. Wenn es dann wie 33 weiter ginge,solls mir recht sein.

    • Avatar

      Nicht vergleichbar, da wir heute 30 Millionen Fremde im Land haben, wo die meisten von staatlichen Leistungen leben. Ebenso die von der Politik geförderten kriminellen Banden! Das wird richtig lustig!

      • Avatar
        Käptn Blaubär am

        Weiß der Blaubär auch, reines Wunschdenken. das Haupthindernis sind aber nicht 20 Milli Fremde, sondern die Degeneration der Deutschen,das Menschenmaterial von `33 ist einfach nicht mehr da.

      • Avatar

        Obrigkeisthöriges Mitläufermaterial ist nicht ausreichend vorhanden? Schön wärs!

  5. Avatar
    DerGallier am

    Und in der Pensionskasse der 350.000 Sparkassenmitarbeiter herrscht gähnende Ebbe.

    Ich sehe den Aufschwung vor der Tür, genau wie Altmeiers versprechen, dass Corona keine Arbeitslosen fabrizieren wird.

    Der Wahlkampf beginnt bereits jetzt, die 40% müssen gehalten werden. Koste was es wolle.

    • Avatar
      Der Fernaufklärer am

      Der "große Crash" droht schon seit langer Zeit! Der künstliche Zusammenbruch unserer Wirtschaft zusammen mit der systematisch betriebenen Umvolkung wurde geschickt von den üblichen Verdächtigen orchestriert. Die paar Monate "Corona" werden lediglich propagandistisch als Vermeintliche Ursache vorgeschoben, um das Volk unten zu halten! Der Vergleich mit 32 hinkt in diesem Punkt – denn das Volk von damals hätte sich so etwas nicht gefallen lassen! Da hätte der Reichstag mal wieder gebrannt und die Verantwortlichen wären an den Haaren durch die Gassen geschleift worden! Das Volk von heute ist jedoch zu verblödet und gehirngewaschen, um aufzustehen und zu tun, was zu tun ist!

  6. Avatar
    HEINRICH WILHELM am

    Wenn ich mal korrigieren darf (Das kann Jeder nachlesen.):
    >>BA-Monatsbericht Juli 2020, S. 5:
    "Der Arbeitsmarkt steht weiter unter Druck, der coronabedingte Anstieg bei der Arbeitslosigkeit scheint aber vorerst gestoppt zu sein. (…) Nach vorläufiger Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit gab es im Juli 5.096.000 Menschen, die Lohnersatzleistungen nach dem SGB III (Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit) oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts für Arbeitsuchende nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) erhalten haben."
    >>Desgl. S. 9:
    "Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 6,70 Mio. (6,699 Mio.) Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt". Personen in geprüften Anzeigen auf Kurzarbeitergeld: 8,024 Mio. (Vgl. mit der dort ausgewiesenen Grafik).

    • Avatar
      Sven Reuth am

      @Heinrich Wilhelm: Danke für Ihre Ergänzungen. In dem von Ihnen zitierten Bericht findet sich auf Seite 13 folgende Feststellung: "Die Arbeitslosigkeit hat sich von Juni auf Juli um 57.000 oder 2 Prozent auf 2.910.000 erhöht. Im letzten Jahr hat es im
      Juli einen Anstieg von 59.000 oder 3 Prozent, in den letzten drei Jahren von durchschnittlich 51.000 oder 2 Prozent gegeben. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Juli 2020 einen Rückgang von 18.000, nach +68.000 im Juni,
      +237.000 im Mai und +371.000 im April. Die Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit), die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, hat sich im Juli saisonbereinigt um 5.000 erhöht, nach
      +65.000 im Juni, +177.000 im Mai und +235.000 im April (vgl. 1.4.6)"

      • Avatar
        HEINRICH WILHELM am

        Lieber Herr Reuth, vielen Dank für Ihre Antwort. Selbstverständlich haben Sie den Bericht sorgfältig gelesen und die ausgewiesenen Werte korrekt wiedergegeben.
        Der Punkt ist ja auch die Interpretation und die Separation durch die BA selbst. Diese Art der Berichterstattung halte ich für irreführend, wenn nicht beschönigend. Wer wollte bestreiten, dass sich die Gesamtzahl der Arbeitslosen zusammensetzt aus "Menschen, die Lohnersatzleistungen nach dem SGB III (Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit) oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts für Arbeitsuchende nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) erhalten haben." Solange die Angehörigen der beiden Gruppen arbeitsfähig und arbeitssuchend sind, gehören sie m.E. in die Kategorie "arbeitslos", gleichgültig, welche Art der Leistung individuell gewährt wird. Das Problem wird man ja nicht per Definition los, sei sie auch noch so differenziert.

  7. Avatar

    Die US-Wirtschaft ist viel stärker geschrumpft, nämlich um 33 %. Deutschland kann durch eine öko-konservative Politik gerettet werden. Zudem muss das Christentum charismatisch erneuert werden. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

    • Avatar
      Erzengelin343 am

      Schläfst Du noch oder dämmerst Du schon?

      Was hat denn Öko-Theosophie mit Christentum zu tun?

      Deine Seite ist ziemlich eintönig und ist hier völlig deplaziert.

    • Avatar

      "Zudem muss das Christentum charismatisch erneuert werden."

      Genau. Durch Bedford-Strohm(schlag) und Papst Franzl…

  8. Avatar
    Mama Germany am

    Unsere Wirtschaft ist schon längst wieder auf der Überholspur . Sie hätten den Fachleuten heute zuhören sollen.
    War zwar heftig…. aber geht schon wieder

    • Avatar
      HEINRICH WILHELM am

      Genau! Alles Banane. Das sagen auch besagte Fachleute:
      "Nun ist sie amtlich – die Jahrhundertrezession", sagte DekaBank-Ökonom Andreas Scheuerle.
      Von Rezession "sprechen Ökonomen, wenn das Bruttoinlandsprodukt mindestens zwei Quartale in Folge gesunken ist." (Zitat)
      "Im Vorjahresvergleich brach die Wirtschaftsleistung um 11,7 Prozent ein. Den bisher stärksten Rückgang gegenüber einem Vorjahresquartal hatte es … mit minus 7,9 Prozent im zweiten Quartal 2009 gegeben." (Zitat)
      "Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) … werde (es) aber wohl zwei Jahre dauern, bis der historische Einbruch vom Frühjahr wettgemacht sei." (Zitat) Usw. usf.
      Irgendwann wird’s schon wieder. Das steht fest. Nur das WIE ist noch nicht geklärt.

    • Avatar
      Otto Nagel am

      Ich hab den "Fachleuten" zugehört. Es sind dieselben Pseudos, die eine reale Arbeitslosigkeit von 6 Mio. Betroffenen umdeuten auf 2.9 Mio. ! Gesundbeten ändert nichts an der realen Lage !

    • Avatar
      Archangela am

      Börse hat nichts mit Wirtschaft zu tun.

      Zur Zeit dient die Börse nur dazu, dass die großen Kapitalbesitzer den kleinen vorgaukeln, dass ihre Gewinne steigen und damit immer mehr Menschen an die Börse locken. Bis erstere sämtliches Kapital aus der Börse in sichere Anlagen geparkt haben. Dann wird das Fiasko für Kleinanleger seinen Lauf nehmen.

      Wie schon 1929, 1987, 1992, 2001 und 2008.

      Ziel ist, danach die abgestürzten Unternehmen kaufen zu können und die Kleinanleger zu enteignen.

    • Avatar

      "Unsere Wirtschaft ist schon längst wieder auf der Überholspur . Sie hätten den Fachleuten heute zuhören sollen.
      War zwar heftig…. aber geht schon wieder"

      Hören Sie sich doch mal Markus Krall dazu an…

      Suchmaschine: Markus Krall – Zombies kippen noch diesen Herbst

      … – also danach kommt ‚der große Spaß‘ erst noch auf uns zu (Tony Marshall: Jetzt geht die Party richtig los …). Krall prognostiziert 10 Millionen Arbeitslose … für die BRD. Plus 50% Inflation. Pro Monat, nicht pro Jahr. Bin gespannt, ob DAS jetzt den Bunzel ein bischen aus der Ruhe bringen kann.

      Na ja … vermutlich wohl eher nicht, denn: Never change a winnig team – sagt sich der Bunzel! Und: Mitten im Fluß … wechselt man nicht die Pferde aus!! Und deshalb … bewältigen wir – erfolgreich! – die Krise ab der nächsten Bundestagswahl mit dem bewährten Team Merkel/Scholz(omat)…

      Wenn ich noch Geld für Popcorn hätte, würde ich mir eine Jahrespackung kaufen und mich dann zurücklehnen … und die Show genießen… – alles andere ist hier ohnehin sinnlos.

  9. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Die Verursacher müssen, -in jedem Fall- noch in diesem Jahrzehnt, zu Rechenschaft gezogen werden – ohne wenn und aber 😉

    Und ein jeder weiß … wer diese Verursacher sind und waren 😉

    • Avatar

      Keine Panik Volksgemeinde….. 1. Wir haben Merkel …
      2. Sie weiss wie man Euro Blüten drucken lässt ,die nächste Billion …
      3. Wenn alles das nicht ausreicht ….wir haben die Soldatin Krempel Karrenbauer ….. ,sie kann einen Blitzkrieg starten gen Russland um Getreide zu klauen und Fleisch….,denn bekanntlich beginnen Revolutionen immer mit dem grossen Hunger….
      4. Unsere Reihen werden gestärkt ,wenn die letzte Banane im Ausverkauf liegt ,die Wessis ,wie seinerzeit wir Ossi für Bananen und Reisen in Kamelländer auf die Strasse gingen … Ohne Bananen …aus mit Volkslustig …

      Die Herrlichkeiten können dann nur noch packen und hoffen, dass die Fluchtbereitschaft der Bundeswehr noch freie Kapazitäten und Flugbenzin hat…. Ob dann die dicke Trulla Nahles noch auf die Fresse verteilen will ?? Die werden springen wie die Kängeruhs zum Ausgang Deutschland ins Sultanat vom türkischen Rambo …. Mit Uschi Obereuropaprinzessin ….. müssen wir uns was einfallen lassen,denn die ist ja jenseits Deutschland, da können wir nicht den Schreibtisch so einfach auf die Strasse stellen….

    • Avatar

      Das mit dem zur Rechenschaft ziehen ……. ,die werden rührende Geschichten erzählen dass sie nichts wussten,und wenn sie was wussten,wussten sie nur den Stand vom Konto und wie man einen Lobbykontakt aufbaut…. Vielleicht wissen sie dann plötzlich gar nichts mehr ….Coronaverdummt…. kann alles möglich sein…. Stullenpaket und Quellwasser mit auf die Reise geben und als nächste hinterher die vielen Asyldiener ,die sollen dann Dankbarkeit zeigen ,und in einem neuen Wüstenland den deutschen Pharonen ex Bundestag dienen……..

      Ich lehne es ab ….die rumänische Rechenschaft als Rechenschaftsvariante zu benutzen…… Ab mit denen durch die Mitte Tür zu und ans Saubermachen gehen…..

    • Avatar
      Archangela am

      In einer Scheindemokratie, wie unserer, wird niemals jemand "zur Rechenschaft" gezogen. Es wird höchstens der Hut genommen. Die Pensionsansprüche bleiben.

      Nur die Kleinen hängt man. Die Großen lässt man laufen.

      • Avatar
        Käptn Blaubär am

        Ruhig Blut,daß ändert sich in der Volksdemokratie,d a kommen auch die kleinen Geßlerhüte dran,auch die Archidiabola.

    • Avatar

      "Die Verursacher müssen, -in jedem Fall- noch in diesem Jahrzehnt, zu Rechenschaft gezogen werden – ohne wenn und aber "

      Richtig! … wäre gewesen Sie hätten von ‚müssTen‘ geschrieben … denn selbstverständlich werden die Verursacher in diesem Jahrzehnt NICHT … – aber halt, stimmt nicht! Oder: Stimmt doch!! Denn die Verursacher – also die EIGENTLICHEN Verursacher – sind doch diejenigen, die den Tätern erst ihr Tun ermöglicht haben … durch ihre Wahl! Und DIE werden in diesem Jahrzehnt ganz bestimmt noch zur Verantwortung gezogen…

    • Avatar
      Pourle Merite am

      100% Zustimmung ! und mit denen darf es kein Pardon geben, den die verdienen sich am Leid anderer noch eine goldene NASE

    • Avatar

      Das könnte man in einem Rechtsstaat vielleicht erreichen, aber nicht in der BRD STASI Diktatur!

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel