Jeder, der vom Arzt die Diagnose Krebs bekommt, ist zutiefst geschockt. Doch das muss kein Todesurteil bedeuten – vor allem, wenn man seine Selbstheilungskräfte aktiviert. Bestseller-Autor Holger Strohm hat seine eigene Tumorerkrankung überwunden, nachdem die Schulmedizin ihn aufgegeben hatte. In seinem Buch „Ich habe Krebs – Was nun?“ erklärt er, wie. 

    Mit der Diagnose Krebs sind in der Gesellschaft schlimmste Befürchtungen verbunden. Dass dies vielfach als Todesbotschaft wahrgenommen wird, liegt laut Holger Strohm, Umweltschützer der ersten Stunde und Autor des Bestsellers „Friedlich in die Katastrophe“ auch daran, dass schulmedizinische Behandlungsmethoden oft mehr als fragwürdig sind und nicht den erwünschten Erfolg bringen.

    In seinem neuen Buch „Ich habe Krebs – Was nun?“ geht der frühere Anti-AKW-Aktivist mit der Schulmedizin und mit dem gesamten Gesundheitswesen, das nur noch auf Gewinne fokussiert ist, hart ins Gericht. Beidem attestiert er, unter Kontrolle der grauen Eminenzen der Pharmalobby zu stehen.

    Mit zahlreichen Belegen zeigt er in „Ich habe Krebs – Was nun?“ auf, dass oft das Gegenteil dessen, was die Mehrheit der Gesellschaft glaubt, zutrifft. Schonungslos klärt Strohm dabei über die Strippenzieher im Hintergrund auf. „In deutschen Krankenhäusern werden Krebskranke nach den Leitlinien des National Cancer Institute behandelt“, gibt er zu verstehen. Dabei handelt es sich um eine US-amerikanische Behörde, die von der Rockefeller Foundation mit horrenden Summen subventioniert werde.

    Strohm schreibt:

    „Der Einfluss, den Rockefeller mit seinen großen Pharmakonzernen auf den durchschnittlichen Arzt hat, ist viel größer, als es den meisten klar ist.“

    Ferner berichtet er davon, „dass 2002 das ‚Journal of the Medical Association‘ aufdeckte, dass 87 Prozent der Ärzte, die die verbindlichen nationalen Richtlinien zur Behandlungen von Krankheiten festlegen, mit der Pharmaindustrie eng finanziell verbunden sind“.

    Bezüglich der Bekämpfung von bösartigen Tumoren beschreibt der Autor unter anderem, dass diese oft entweder operativ entfernt oder mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt würden. Dadurch könnten allerdings Krebszellen erst freigesetzt werden. Der Körper kapsele den Tumor nämlich mit einer schützenden Schicht vom gesunden Gewebe ab. Diese Hülle könne durch die herkömmlichen Methoden beschädigt werden.

    Krankenhaus: Es gibt Alternativen zur Schuldmedizin. Foto: Spotmatik Ltd | Shutterstock.com

    Seine Angaben zur gängigen Krebsbehandlung und zur Profitgier der Pharmaindustrie lassen Interessierte und Betroffene ins Grübeln kommen. Doch Strohm schildert nicht nur die Probleme, sein Buch bietet auch zahlreiche Tipps, wie man selbstbestimmt bei einer Krebserkrankung intervenieren und den Heilungsprozess unterstützen kann.

    Viel könne man dabei schon über die Ernährung erreichen: „Das Milieu ist alles.“ Damit meint er, dass die Ernährung nicht nur vorbeugend, sondern auch bei der Heilung von Tumoren essenziell ist. Der Säure-Base-Haushalt spielt dabei eine besondere Rolle. Denn bei der Bildung von Karzinomen sind oft übersäuerte Körper ursächlich.

    Wie und mit welchen Nahrungsmitteln man Krebs vorbeugen oder gar bekämpfen kann, legt Strohm im Kapitel „Pflanzliche Wirkstoffe“ dar. Hier empfiehlt er beispielsweise bittere Aprikosenkerne. Darin ist zwar Zyanid und Benzaldehyd enthalten, allerdings werden diese Stoffe erst freigesetzt, wenn sie mit dem Enzym Beta-Glukosidale in Kontakt kommen. „Dieses Enzym befindet sich in äußerst geringen Mengen in menschlichen Zellen, aber in hundertfachen Mengen in Krebszellen.“ Mit einer Einnahme könnten die krankhaft wuchernden Zellen aufgespaltet werden.

    Strohms 278 Seiten umfassender Ratgeber „Ich habe Krebs – Was nun? bietet umfangreiche Tipps für alle Erkrankten, die sich nicht nur auf die gewinnorientierte Schulmedizin verlassen möchten und mit wenig Aufwand und ohne Nebenwirkungen die Selbstheilungsprozesse des eigenen Körpers aktivieren wollen. Aber auch für gesunde Menschen ist das Werk ein wertvolles Handbuch zur Gesundheitsvorsorge. „Ich habe Krebs – Was nun?“ können Sie hier bestellen.

    7 Kommentare

    1. Szymanskka an

      Zum Thema „GEZ-Meteorologe fordert Klima-Tatort“ kann man feststellen, daß es die „Krebs-Tatorte“ schon lange gibt. Ob nun Krimiserien, Unterhaltungssendungen oder Spielfilme stets wird dort von der bösartigen Geschwulst geredet und die betroffenen „Schauspieler“ (die „Stars“, ich liebe diesen Begriff) reden von der geringen Lebenszeit, die ihnen noch bleibt. Daraus wird eine „nette“ Geschichte gebastelt, indem der Betroffene für sich und seine Familie in der Folge alle Maßnahmen ergreift und tatsächlich im Film stirbt. Das ist eine lebenslange zerstörerische Suggestionsarbeit, die von den Medien gesendet wird, die nicht nur beim Thema Gesundheit erfolgt.

      • Ein anderes Thema ist die Rassenvermischung und die Farbigen die in den USA 10mal krimineller sind als die Weißen. Aber in Kojaks Pilotfilm aus dem Jahr 1972 wird ein Schwarzer zu Unrecht angeklagt und von den Weißen schikaniert. Man verdreht die Tatsachen um 180 Grad und strahlt das in vielen dieser Filme aus. Dadurch wird für die Rassenvermischung eine Akzepzanz erzeugt, obwohl sie weder für Weiße und Schwarze kein Gewinn ist. Später erfolgen die neuen Sendungen in denen die Schauspieler (wohlgemerkt die "Stars") zurückblicken auf die "niederträchtige" Zeit des Rassismus und der Apartheid. Und heute ist jeder Weiße ein potentieller Rassist, der nicht mit Menschen zusammenleben will, die gewohnt sind auf einem ganz anderen Level zu leben. Wenn alle Menschen gleich sind, dann benachteiligt man niemanden durch die Trennung und alle würden sich auf einen gleichen Level entwickeln. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle, sondern der innere Kern eines Menschenschlages.

        • Es soll heißen "ein Gewinn ist" und nicht "kein Gewinn ist".
          Ein wichtiges Thema, wo man keinen Fehler machen sollte.

    2. Hier wird niemand gewzungen, seinen Krebs von Schulmedizinern behandeln zu lassen. Jeder so wie er mag. Spannend wird’s immer erst, wenn die eine Fraktion die anderen Fraktion ohne eigene Not mies macht, denn wie gesagt, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

      Randinfo:
      Wer sich über blockierte Rettungswägen aufregt (sitzen in aller Regel keine Homöopathen und Geistheiler drin), ansonsten aber auf der Schulmedizin rumdrischt, benötigt dringend Nachhilfe beim denken.

      • "Hier wird niemand gewzungen, "
        Doch, es wird jeder gezwungen, weil er für geisteskrank erklärt wird, wenn er die offizielle Wissenschaft anzweifelt. Otto Normalverbraucher hat nicht die Geräte und Instrumente, um sich selber aus seiner eigenen Wissenschaft zu überzeugen. Die Ergebnisse der Wissenschaft stehen in der Meinung der Menschen hoch über allen Erkenntnissen, Deshalb werden auch Bereiche aus der Wissenschaft ausgeschlossen, die die Gesellschaft weiterbringen würde, weil man dann nicht mehr die Menschen so stark vergiften könnte.
        Wenn man die Wissenschaft nicht am Erfolg des Ergebnisses ausrichtet, dann ist sie ein Mordinstrument. Und das gewünschte Ergebnis muß die völlige Gesundung eines Menschen sein.

      • HERBERT W. an

        In dem kleinen Krankenhaus, welches wir mal im Nachbarort hatten, wurde mein gebrochener Arm eingegipst und der verkorkste Blinddarm meines Vaters operiert. Ein Bekannter, der 3 schwere Unfälle erlitt, wurde jedes Mal wieder erfolgreich zusammengeflickt. Wir brauchen durchaus so etwas wie eine Schulmedizin, doch die muss auch offen sein für Altbewährtes und Neues. "Homöopathen und Geistheiler" repräsentieren nur einen Teil der alternativen Heilkunst.

        Szymanska hat es schon gut auf den Punkt gebracht. Als ich noch zur Schule ging, äußerte sich mal jemand im TV zur Chemo und räumte deren Mängel ein. "Aber wir haben noch nichts besseres!" Jetzt bin ich Rentner und diese Giftkur wird immer noch als allgemeiner Standard betrachtet. Kenne zahlreiche Fälle, in denen die braven Patienten trotz allen Hoffens und Erduldens elend zugrunde gingen. Wen wundert’s, wenn mit diesem Murks inmmer noch Bombenprofite erwirtschaftet werden können? Wir sind unter die Räuber gefallen!

        • Gib doch mal 1 konkretes Beispiel, gerne persönlichen Erfahrungsbericht, wie dich alternative Heilkunst vor schwerem gesundheitlichen Schaden bewahrt hat. Knochenbrüche und Blinddarm fallen ja schon mal weg.
          Oder besser gefragt, welche Alternative Heilmethode wurde dir ganz konkret verweigert und welcher Schaden entstand dadurch für dich persönlich?

          (Und bitte nicht körperliche Selbstheilungskräfte als tatsächliche Homöopathie- Behandlungserfolge verkaufen, never ending story.)