Ticker zur Hochwasser-Katastrophe: Zahl der Toten steigt auf 133

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13 Uhr 30: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sind momentan gerade in dem besonders von der Flut betroffenen Ort Erftstadt unterwegs.

Die kritischen Fragen werden noch kommen. So sind bei der diesjährigen Flutkatastrophe auch viele Heimbewohner ums Leben gekommen. 2002 in Sachsen war das noch anders, da wurden diese Menschen teilweise von der Bundeswehr mit Stemmeisen aus ihren Heimen geholt und vor den Fluten gerettet.

12 Uhr 05: Immer mehr Wissenschaftler widersprechen der These, dass sich die Flutkatastrophe in Westdeutschland direkt auf den Klimawandel zurückführen lässt.

Gestern sprach der frühere Chefredaktion der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft, Axel Bojanowski, in der Welt schon von einem „unappetitlichen Klima-Bluff“ und verwies auf „jahrzehntealte Abwassersysteme“ und berstende „Rohre und Kanäle“.

Jetzt meldete sich auch Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst gegenüber der Bild-Zeitung zu Wort und äußerte:

„Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“

11 Uhr 30: Aus den Katastrophengebieten der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gibt es zahlreiche Meldungen, dass es überhaupt gar keine Warnungen irgendwelcher Art in den Stunden vor dem Hochwasser gab.

10 Uhr: Im Kreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen), dem westlichsten Landkreis Deutschlands, ist ein Damm der Rur gebrochen. Zahlreiche Anwohner mussten evakuiert werden.

9 Uhr 50: In Erftstadt in Nordrhein-Westfalen bleibt die Lage weiter dramatisch. An der überfluteten B265 liegen Autos bis zu 10 Meter im Wasser. Mit weiteren Todesfällen muss gerechnet werden.

17. Juli, 9 Uhr 30: Behörden melden mittlerweile mindestens 133 Tote bei der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen – Alleine 90 Tote im Landkreis Ahrweiler.

💥 Hochwasser-Katastrophe: Zahl der Toten steigt auf 93

📌 Bild meldet:

Die Zahl der Unwettertoten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat sich im Verlauf des Donnerstags nach Polizeiangaben auf mindestens 93 erhöht. In NRW starben mindestens 43 Menschen, in Rheinland-Pfalz mindestens 50. „Die Befürchtung ist, dass es noch mehr werden“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Koblenz am Freitagmorgen. Die Bergungsarbeiten liefen weiter. Circa 100 Personen würden derzeit vermisst.

📌 Unterdessen basteln Mainstream-Medien und Politiker von CDU/CSU bis Grüne am Narrativ, nach dem das Hochwasser im Westen und Südwesten auf das Konto des sogenannten menschengemachten Klimawandels geht. Namhafte Experten widersprechen dieser These inzwischen. Vor allem NRW-Ministerpräsident und CDU-Chef Armin Laschet will damit vom eigenen Versagen beim Hochwasserschutz ablenken. Ein ausführlicher Beitrag dazu folgt heute auf COMPACT-Online.

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In COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten gegen Hysterie widerlegen wir die gängigen Falschbehauptungen mit wissenschaftlichen Argumenten. Welchen Einfluss hat die Sonne auf das Klima, welchen der Mensch? Welche Märchen hat der mächtige Weltklimarat IPCC in die Welt gesetzt? Und sind die aktuellen Unwetter und Hochwasser wirklich Folgen eines menschengemachten Klimawandels? Dies und vieles mehr beantwortet dieses Standardwerk, das wegen starker Nachfrage als Print-Ausgabe ausverkauft ist. Sie können die Ausgabe aber immer noch als E-Paper hier bestellen.

Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“. Seit Januar 2021 ist er Online-Chef von COMPACT.

36 Kommentare

  1. Im 14.Jh. stand mal ganz Niederbayern unter Wasser 700Jahre später weis man, daß das klimatisch mit dem Beginn der "kleinen Eiszeit" zusammenfiel, aber zunächst einmal war das WETTER. Die Leute damals waren aber besser, da sie damals keine Flüsse begradigten oder gar einbetonierten und in deren Überschwemmungsgebiete nichts baute! Man hatte da Auenwälder, da man auch seine Ernte nicht wegschwimmen sehen wollte, seinen Hof erst recht nicht. Und ein Gebiet galt als gefähdet, wenn auch nur die überlieferten Erzählungen des Urgroßvaters es berichteten.
    Erst Platzmangel bei einer immer größeren Besiedlungsdichte, Sucht nach immer mehr und größer ließen die Menschen alle natürlichen Vorgaben vergessen! Die Technikfanatiker postulierten daß die Vorfahren nur zu blöd und zu ungeschickt waren, solches zu tun – und sie überhaupt die Größten und Schlausten aller Generationen waren.
    Das traf besonders auf die Leute der letzten 70 Jahre zu. die nun auch noch feststellten, am liebsten irgendwo am Wasser zu bauen. Die Bedenken der Altvorderen galten nichts – die waren ja blöd. Und wenn sich die Natur nun mal rächt war es der menschengemachte Klimawandel; denn selber gemacht ist immer noch besser als zuzugeben, daß die Natur immer stärker ist und siegt! Auch beim Wetter!

    • 2. Eine (inzwischen erforschte) alte Tatsache ist es übrigens auch, daß immer wenn es in Europa kälter wird, es in Amerika heiß und trocken ist. Als in Europa der Höhepunkt der "kleinen Kaltzeit", im 17.Jh. stattfand, verdursteten die mittelamerikanischen und südwestamerikanischen Hochkulturen, die ihre Wasserversorgung über Zisternen bestritten (ohne Regen, kein Wasser). Auch deswegen hatten die europäischen Eroberer im 18. und 19.Jh. leichtes Spiel, die indigene Bevölkerung zu unterwerfen, bzw. auszulöschen!

  2. Ivar Malmström am

    In Erftstadt ist auf einer Bundesstraße eine Unzahl Autos abgesoffen. Offenbar kam eine Flutwelle, die teils Lastwagen übereinander geworfen hat. Dichter Verkehr, der plötzlich vom Wasser überrascht wurde. Keine Warnung, keine Sperrung, nichts. Obwohl der Fluß schon lange und unübersehbar gefährlich angeschwollen sein muß, bevor das Wasser auf die Straße ausbrach.

    https://youtu.be/P6yOSAjxRco

  3. Florian Geyer am

    Die Flut

    Das europäische System für Flutwasserwarnung EFAS hat schon am Montag den 12.07.2021 die deutschen Behörden vor der Überschwemmung gewarnt.
    Das Bundesinnenministerium unter Innenminister Seehofer hat seitdem aber nur über Klimawandel gefaselt.
    Es wurden mit Absicht Todesopfer in Kauf genommen, um ihre politische Agenda voran zu treiben.

    Mein Fazit: Da das Volk nur Pack für die Politiker ist, ignoriert sie in Zukunft. Kein Politiker hat uns irgendetwas zu sagen!
    Das Bundesverfassungsgericht hat 2012 (2 BvE 9/11 vom 25.7.2012) festgestellt, dass keine Wahl seit 1956 Rechtens war. Es sind nur Parasiten die sich an den erwirtschafteten Gütern der Bevölkerung bereichern.

    Steinmeier bekundet sein Mitleid mit den Flutwasseropfern und im Hintergrund steht Türken-Armin und lacht. So langsam sollte auch dem letzten Schlafschaf ein Licht aufgehen.

  4. HEINRICH WILHELM am

    Merkels Taschen werden für die Hochwassergeschädigten wohl zugeknöpft bleiben.
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/wissenschaftler-unwetter-opfer-100.html
    Hauptsache Hunderte Milliarden für ominöse "EU-Wiederaufbaufonds" verballern und mit "Corona"-Maßnahmen (Shutdowns und Lockdowns und anderes sinnbefreites Zeugs) den Leuten das Leben schwer machen. – Sich die Taschen füllen und uns die Taschen vollhauen!
    Schließlich sind die Geschädigten ja selber schuld: "Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz schiebt die Schuld nach unten durch: ‚Einige Opfer haben Grundregeln nicht beachtet’" (Zitat BILD) Empathieloses Gewäsch!
    Und was das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) des Herrn Armin Schuster so drauf hat (oder sich leistet) haben wir 2020 erlebt. Auch 2021: Da ist nichts!!!
    Die Landratsämter vor Ort seien zuständig. Das ist richtig. Und was kam und kommt von denen? "—"
    https://www.focus.de/wissen/mensch/flut-in-nrw-und-rheinland-pfalz-als-deutschland-vor-10-monaten-den-katastrophenfall-probte-kam-es-zum-desaster_id_13505062.html

  5. So eine große Zahl an Opfern weckt Assoziationen an die auslaufende Seuche. Gibt es schon Details, wie viele "positiv" waren, oder keine Maske trugen? Die eigentlich in der falschen Statistik sind?

    Mein ehrliches Mitgefühl für die Betroffenen. Willi.

  6. jeder hasst die Antifa am

    Es ist schon Erbärmlich und Abstossend das die Grünen die Not und das Elend der Katastrophenopfer für ihre Klimaideeologie als Wahlkampfthema nutzen,das zeigt die tiefe Menschenverachtung dieser Partei.

  7. Ist längst bekannt, daß Ihr zu wissen glaubt, was niemand weiß, nämlich das es keinen Einfluß der Menschen auf das Klima gibt. Den "ausführlichen Beitrag dazu " könnt ihr euch also sparen.

  8. rumpelstielz am

    Diese Aneinanderreihung von Ereignissen sind Folge von Fehlentscheidungen. Man kann eben keine Kiesgrube zur Ausbeutung freigeben, wenn die Gefahr besteht dass bei Starkregen eine ganze Ortschaft reinpasst. Man kann eben nicht jede Furt zubauen damit sich eine Staumauer aus Häusern bildet. Man kann eben nicht Maisfelder mit der Gülle düngen die vorher bei der Biogasentwicklung überblieb. Die oberste Bodenschicht sedimentiert – bildet einen dichten Filz der kein Wasser mehr durchlässt. Wenn man den Dorfbach ohne Bebrenzungsmauern lässt, muss man sich nicht wundern, wenn der sich die angrenzenden Häuser holt.
    Man stelle sich den E-Autowahn vor dann liegt alles am Boden nichts geht dann mehr. Der Energiewendeunsinn muss gestopt werden. Die Vielfältigkeit der Energeerzeugung ist gelebte Sicherheit im Notfall. Stopp Merkel Laschet Scholz und Bearbock – wir sind ohne Sprechpuppen besser dran.

  9. rumpelstielz am

    Lindner hat den CO2 Preis um 35€ bei 11 Tonnen/Bürger jährlich berechnet. Mehrbelastung pro Kopf 1540€/Jahr
    Jürgen Döschner vom WDR im Faktenfinder der Tagesschau weiß es besser, Lindner rechne völlig falsch. Erstens stoße der Bundesbürger im Durchschnitt keine elf Tonnen CO2 pro Jahr aus. Auf einen Wert kommt man den gesamten Ausstoß klimaschädlicher Gase Deutschlands durch die Zahl der Einwohner teilt, erklärt Döschner.
    He Dröschner vom Blödfunk Gnaden vom Faktenschwindler WDR habt Ihr ´se noch alle – wer soll den Gesamtausstoß denn zahlen – die Arschgeigen aus einem Wolkenkuckucksheim GEZ bestimmt nicht. So geht GEZ Volksverarschung durch Zerredung des Problems, jedenfalls aus der Sicht von Systemparasiten.
    {Ein Parasit schadet dem Wirt und verschlechtert die Lebensumstände des Wirt´s} Hier kurz einfach /GEZ/ genannt.

    Wer behauptet, das CO2 verursacht den Klimawandel – ist dumm – ODER man muss angnehmen, dass er die Behauptung aus Eigennutz aufstellt um unsere Gesellschaft zu betrügen.
    ?ttps://sciencefiles.org/2019/10/29/klimawandel-hoax-implodiert-alle-klimawandel-fakten-auf-einen-blick/
    Und unser VerPfaffungsgerücht hat gerade den Klimawahn Verfassungsrang gegeben.
    Prof. Fritz Vahrenholt: Kernsätze des Urteils tauchten schon fünf Monate vorher auf Grünen-Webseite des Ehemanns der Richterin auf
    Jeder in den Klimawahn investierte € ist weggeworfenes Geld – eine absolut nutzlose Investition.

  10. gerald Wloch am

    Es ist schon erbärmlich, wie mit solchen Katastrophen umgegangen wird. Die Länder müssen erstmal beraten, ob sie hilfe aus anderen Bundesländern annehmen. Dann gibt es eine große Erklärung für Hilfen der Betroffenen und am Ende werden die Kriterien für die Hilfen so hoch gesetzt, dass sie nur von wenigen in anspruch genommen werden können. Aber man hat jetzt doch wieder ein Druckmittel für weitere Abzocke. Thema Klimawandel. Und wenn ihr so etwas nicht noch einmal erleben wollt, dann müsst ihr dafür bezahlen. Teure Energie und Arbeitslosigkeit. Es verwundert schon, dass ein sogenannter Energiewandel ausgerechnet für Deutsche so teuer ist. Was aber bleibt ist ein bitterer Beigeschmack. Könnte diese Flut auch gesteuert sein? In Vietnam wurden Starkregen verstärkt, um die Tunnelsysteme zu fluten. Nur so ein Gedanke.

    • Gerald, ob das gesteuert sei, würde ich mit JA beantworten. Es ist technisch möglich, Wolken zu erzeugen. Wenn die Bewölkung das Abschmelzen des Winterschnees in den Alpen verzögert, schmilzt der Schnee später schneller. Die Kosten für diese Schweinerei übernimmt der Staat, unter der Rubrik "Klimaschutz".
      Außerdem sind Überflutungen etwas, worüber der Staatsfunk noch berichten darf, neben Corona. Bei uns erzählen die Weltnachrichten bereits von Schießereien vor Diskotheken in Miami, anstatt von Plünderungen in europäischen Hauptstädten.

  11. jeder hasst die Antifa am

    Wenn man bösartig wie die Regierungspolitiker wäre, würde man sagen das ist Gottesstrafe für die Wahl von Altparteien.

    • HERBERT WEISS am

      Könnte man eventuell so sehen. Gott hat dem Menschen seinen Verstand gegeben, damit er in seinem Erdendasein zurecht kommt. Wenn er diese Gabe nicht nutzt, ist es sein Problem.

      Wenn man beim Urnengang jedoch nicht seinen Grips gebraucht, sondern daraus eine Glaubensfrage macht (wie des Thüringers Schwiegerpapa) – wer soll einem dann noch helfen?

      • Und Nazis hätten die Leute vor den Sturzfluten geschützt. Auf jeden Fall.
        Ironie beiseite: lokale Unwetter Katastrophen wie diese sind auf dem KlimaWandel zurückzuführen. Warum müssen so anti demokratische Einsiedlerkrebse wie sie sich hier tummeln propagieren sie wissen mehr als studierte Wissenschaftler weil sie ein paar Sachen gegoogelt haben und leider nicht medienaffin genug sind Fake von nicht-Fake zu unterscheiden bzw. nicht unterscheiden wollen? Nur weil sie sich benachteiligt fühlen weil ja „das ganze Geld“ für geflüchtete benutzt wird. Wir sitzen alle im selben Boot. Und immer “die da oben” und “man darf das ja nicht sagen”. In welchem Land läuft es denn besser ? Und dann macht doch auch mal Demokratie mit. Beteiligung! Nicht einfach nur dagegen sein. Schimpfen ist einfach. Werdet erwachsen.

      • Andor, der Zyniker am

        @ HERBERT WEISS

        Der Herr hat dem Menschen ein wenig Verstand gegeben, aber auch verboten vom Baum der Erkenntnis zu essen.
        Das ist doch ein merkelwürdiger, antagonistischer Widerspruch, dachte der Adam, tat es trotzdem und seine Nachfahren haben seither ein schlechtes Gewissen sich Wissen anzueignen, nach Erkenntnis zu streben, also hin und wieder ein wenig nachzudenken. (Man könnte ja sozusagen in Teufels Küche kommen.)
        Also ist es doch viel praktischer den Lügen und Verschwörungstheorien der Politkaskadeure Glauben zu schenken, als selbst zu denken, wenn man damit auch noch sein Gewissen beruhigen kann. Der Michel weiß doch, dass in jeder Lüge ein Körnchen Wahrheit steckt. Man muss es halt nur glauben wollen.

    • heidi heidegger am

      ähem, Tiffi, diese-deine indirekte Rede über Gott, da müssma nochmal üben, ja? *schmunzel* und ansonsten hat ditt heidi weiter unten doch schon erklärt: wg. ditt Rumfummelei am Klima zürnte der heidnische Wettergott den GRÜNEn und liess einen Regen herniedergehen und die Hälfte des failed state NRW absaufään!! Folge: mittelstarke Frömmelei bei ditt heidi&Soki anzunehm‘ -> bereuet! geisselt euch! kehret um und verbietet endlich ditt grüne Kroppzeux, achach..blühende Landschaften im Osten und der sündige Westen: abgesoffen bzw. versoffäään..ämm

    • Die Bürger werden mit Unsinn belastet – das verbessert die Problemlage nicht – aber der Parteigeck hat "verlautbart"

      Der Lügenfunk GEZ Verein schadet dem Bürger zusätzlich und hilft dem Parteigeck bei der Gierbefriedigung.

  12. Schilda 2.0 am

    Wer heute noch aktiven Katastrophenschutz beführwortet, hat das Konzept von Klimaneutralität nicht verstanden oder vertraut diesem nicht. Wer den menschgemachten Klimawandel aufhalten kann und trotzdem Deiche baut, verspielt seine Glaubwürdigkeit.

      • Schilda 2.0 am

        lesen, (richtig) verstehen, (nicht voreilig) kommentieren.

        Betrifft nicht nur dieses Thema. ;-)

      • Archangela am

        @doppelter Schildbürger

        So sehr ich es auch versuche, ich finde keine Linie.

        Einerseits: 》Mag ja sein dass es Greta gelingt den minimalen menschgemachten Klimawandel gegen Null zu fahren, bleibt immer noch der Natürliche, gegen den man sich trotzdem schützen muss. 《

        Andererseits: 》Wer den menschgemachten Klimawandel aufhalten kann und trotzdem Deiche baut, verspielt seine Glaubwürdigkeit.《

        Diese Gegensätze können nur von zwei unterschiedlichen Personen stammen. Oder bist Du schizo?

        Vielleicht hätte Mr. Hide den Nick ändern sollen, um nicht mit Dr. Jekyll in einen Topf geworfen zu werden, Soki.

      • Ihr müsst tiefer graben am

        Wenn die Schildbürger versuchen einen Haufen Erde zu verbuddeln
        Loch graben, Erde rein, nächstes Loch graben, Erde rein, Loch graben Erde rein….und es wird nie weniger …dann graben sie nicht tief genug.

        Hilfsbereite Menschen wie ich weisen darauf hin. :-)

    • Der menschengemachte Klimawandel ist eine Erfindung der Banditen die uns versklaven wollen.
      Traurig ist, es gibt zu viele Idioten die auf dieses perfide Geschichte abfahren.

      • Svea Lindström am

        Sorry, aber Yale-, Harvard- und Princeton-Absolventen, Klimaforschern, Geologen und Meteorologen traue ich deutlich mehr zu als den hysterisch-hanebüchenen selbstgebastelten Überzeugungen von Leuten, die im Mondlicht Orban, Trump und Dugin anjaulen.

        Und legen Sie sich bei Gelegenheit mal einen neuen Nick zu. Mit dem coolsten Mädchen auf Erden haben Sie aber auch gar nichts gemeinsam.

    • HERBERT WEISS am

      Das mit dem Klimawandel kann man so oder auch anders sehen. Fakt ist: Es gibt (wie bereits einige Male angeführt) immer noch Idioten, die meinen, man könne in überschwemmungsgefährdeten Gebieten bauen und die Natur wie einen Pudel dressieren. Dieser Aberglaube ist das Hauptproblem! Das Bauen von Deichen mag hier und dort Sinn machen, ist aber keineswegs ein Patentrezept. Denn EINES kann man nicht aufhalten: Die vom Himmel fallende Wassermenge. Die muss irgendwie und irgendwo zwischengespeichert und kontrolliert abgeleitet werden.

      Deutschland ist eigentlich groß genug, um allen seinen Bürgern ein sicheres Wohnen in hochwassergeschützten Gegenden zu ermöglichen. Zumindest muss niemand jämmerlich in den Fluten ersaufen.

      • Mao is rising am

        Klar, sofortige Zwangsumsiedlung. Der Hamburger Hafen wird ins Fichtelgebirge verlegt, die Holländer kriegen die Alpen.

  13. Regenmacher am

    Das sind ja fast exakt die Szenarien, vor denen uns die Klimaforschenden seit Jahren warnen. In der Wissenschaft würde man sagen, dass die Vorhersagen der Modelle eintreten und damit die Modelle als aussagekräftig gelten.

    Aber man kann natürlich auch den Kopf in den Sand stecken und was von Hochwasserschutz erzählen, wenn 250 Liter Regen pro Minute pro qm fallen …

    • Schilda 2.0 am

      Vorhergesagt wurden Waldsterben, Ozonloch, Saurer Regen, Afrikanische Hitze, Gletscherschmelze, Wasserknappheit, nie wieder Schnee.

      Man muss nicht Irlmaier heißen, um zu Wissen, dass sich Klima ändert. Die Stumflut 1962 war menschgemacht, die von 1825 nicht? Der intelligente Mensch baut Deiche, kauft sich ne Klimaanlage, der Irre kann CO2 sehen und sichert sein Überleben mit Ablasshandelszertifikaten.

      Mag ja sein dass es Greta gelingt den minimalen menschgemachten Klimawandel gegen Null zu fahren, bleibt immer noch der Natürliche, gegen den man sich trotzdem schützen muss. Dumm gelaufen, wenn Milliarden am Ende dann doch völlig falsch investiert wurden.

      • Jeder in den Klimawahn investierte € ist weggeworfenes Geld das man besser verwenden könnte – in Automatisierung; Bevölkerungsschutz, Förderung von Gaskraftwerken zur KWK. In Bildung und Förderung der Eigenen Kinder.

      • Archangela am

        @Schildbürger
        Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Ich kann Dir voll zustimmen.

    • Ivar Malmström am

      Es waren rund 100 mm Regen in 24 Stunden, laut wetterkontor.de, Niederschlagsmengen in Deutschland. Je nach Wetterstation mit Abweichungen, in einer auch 158 mm. Das ist ein völlig normales Wetterereignis. Mit so was mußte man auch zurechtkommen, als etwas weniger Sprudelwassergas in der Luft war.

      Der Hochwasserschutz wurde geradezu ruiniert, hätte aber verbessert werden müssen. Versiegelung der Böden und Verdichtung der Ackerböden durch überschwere Landmaschinen bis 65 t – der Regen versickert kaum noch ins Grundwasser, sondern fließt seitlich ab in die Bäche. Wenn es etwas mehr regnet, gibt es Hochwasser, wenn es etwas weniger regnet "Dürre".

  14. Theodor Stahlberg am

    Jetzt kann das Laschet-Männchen wie weiland Gerhard Schröder den Deichgrafen und sorgenden Landesvater raushängen lassen – dramatisch überall aus einem BP-Hubschrauber steigend und in paramilitärischer Montur Anweisungen verteilend – ein Nano-Putin gewissermaßen. Wenn er es richtig macht, braucht man vielleicht nicht mal das bereit liegende Wahlfälschungs-Szenario zum Einsatz zu bringen – dankbar und demutsvoll werden sich die Schafe das Balsam der staatlichen Fürsorge wie Olivenöl über die Plandemie-geschundenen Häupter rinnen lassen …

  15. Koboldhasser am

    Während die Krühnen das Hochwasser und die -toten für ihren kranken Ökowahn auf geradezu perverse Art ausschlachten:

    https://politikstube.com/gerald-grosz-das-dreckige-politische-geschaeft-mit-den-opfern-der-flut/

    und Merkels Gäste die Hochwassergebiete brutal plündern:

    https://www.journalistenwatch.com/2021/07/16/dank-deutschlands-hilfsbereitschaft/

    organisiert die AfD eine solidarische Soforthilfe:

    https://politikstube.com/jede-menge-bauern-reisen-in-ahrweiler-an-um-zu-helfen/

    Ich kann mit Worten nicht beschreiben, wie sehr mich die Krühnen anwidern und anekeln.

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