In der Hansestadt wurde nun eine Initiative zur „Dekolonisierung“ des dortigen Bismarck-Denkmals gestartet. Dem Gewinner winken 15.000 Euro, dem Reichskanzler droht die Enthauptung. Den Falschdarstellungen über unsere Historie treten wir mit COMPACT-Geschichte 13 Geschichtslügen gegen Deutschland entgegen. Hier mehr erfahren.

    Der bilderstürmerische Feldzug gegen das materielle und immaterielle Erbe der deutschen Nation geht unvermindert weiter. Das Bismarck-Denkmal in der Nähe des Hamburger Hafens – es ist das Größte seiner Art, das jemals errichtet wurde – soll nicht nur saniert, sondern auch das Objekt einer umfassenden und mehr als fragwürdigen Neugestaltung werden.

    Reichskanzler in mittelalterlicher Rüstung

    Diese Entscheidung des Hamburger Senats steht schon länger fest, für die konkrete Umsetzung soll dann das Bezirksamt Mitte zuständig sein. Beteiligt ist auch die Stiftung Historische Museen Hamburg, die in der Hansestadt mehrere „Dekolonisierungsprojekte“ betreut.

    Bismarck auf einem Porträt von Franz von Lenbach (1836–1904). Der Reichsgründer wird in der Bunten Republik mehr und mehr zum Unbekannten. Foto: Wikimedia Commons, Public Domain

    Das 34 Meter hohe Bismarck-Denkmal, das den Reichskanzler in mittelalterlicher Rüstung zeigt, wurde von dem Bildhauer und Jugendstilkünstler Hugo Lederer geschaffen und wurde 1906 eingeweiht. Es handelt sich übrigens keineswegs um ein rein historisierendes Denkmal, denn man muss schon zweimal hinsehen, um in ihm die stark abstrahierten Züge des 1815 in Schönhausen an der Elbe im heutigen Sachsen-Anhalt geborenen preußischen Polit-Strategen überhaupt erkennen zu können.

    „Ausdruck einer autoritären Tradition“

    Mit Blick auf das Bismarck-Denkmal hat die entscheidende Phase jetzt begonnen. Mittlerweile ist der Wettbewerb angelaufen, der darüber entscheiden soll, wie genau das Hamburger Bismarck-Denkmal umgestaltet werden soll. Dabei wird natürlich strikt darauf geachtet, dass alles schön nach antinationalen Prinzipien abläuft. Schon im Ausschreibungstext wird mit Blick auf das Denkmal bemerkt:

    „Heute wird es von vielen als Ausdruck einer autoritären und kolonialen Tradition verstanden.“

    Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) wiederum äußerte schon am Donnerstag:

    „Aus dem künstlerischen Wettbewerb sollen konkrete Ideen hervorgehen, wie Bedeutungen und Bezüge des Denkmals sichtbar gemacht werden.“

    Der falsche Feind

    Der Wettbewerb soll Anfang kommenden Jahres abgeschlossen und der Sieger mit einem Preisgeld von 15.000 Euro belohnt werden. Es ist leider wie gesagt nichts allzu Positives zu erwarten. Seit dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Zuge eines Polizeieinsatzes im Mai 2020 in der US-amerikanischen Großstadt Minneapolis, geriet absurderweise auch der „Eiserne Kanzler“ in die Mühlen der „Black Lives Matter“-Bewegung, die weltweit zu Denkmalstürzen und Akten des Vandalismus aufrief.

    Bismarck und Napoleon III. nach der Schlacht von Sedan. Ausschnitt aus einem Gemälde von Wilhelm Camphausen (1878). Foto: CC0, Wikimedia Commons

    Damit wurde ausgerechnet ein Politiker als rassistischer Unhold dargestellt, der sich lange Jahre weigerte, deutschen Kaufleuten, die zunächst in der Südsee und dann im Westen und Süden Afrikas agierten, überhaupt auch nur Schutzbriefe des Reiches auszustellen. Auf der Kongo-Konferenz, die vom November 1884 bis zum Februar 1885 als erstes internationales Kolonialtreffen auf deutschem Boden stattfand, agierte Bismarck fast mehr als Fürsprecher Frankreichs denn des eigenen Landes.

    Köpfen oder nur umstürzen?

    Über ausgerechnet diesen Politiker, der zu seiner Zeit nur einen Bruchteil so imperialistisch war wie die meisten seiner Kollegen in den anderen europäischen Hauptstädten, sitzen in Hamburg nun Gruppen wie die „Initiative Decolonize Bismarck“, „Intervention Bismarckdenkmal Hamburg“ oder „Bismarck’s Critical Neighbours“ zu Gericht und fordern eine Schleifung oder Schändung der Statue.

    Der Historiker Jürgen Zimmerer, einer der Wortführer dieser Bewegungen, schlägt beispielsweise vor, das Denkmal auf die Seite zu legen oder umzudrehen, um es so aus seinem alten Kontext zu befreien. Der evangelische Pastor Ulrich Hentschel wiederum möchte die Figur köpfen und das Haupt dann auf einem steinernen Wagen neben dem Rumpf präsentieren.

    „Aktivisten“ möchten in Hamburg nun gar einen „Park Postkolonial“ errichten, in dem die Statue des „Eisernen Kanzlers“ dann gar im Zuge einer ewigen Sisyphus-Arbeit permanent weiter zerhackt und immer wieder mit Farbe übergossen wird. Der Alte aus dem Sachsenwald hätte darüber wohl nur herzlich gelacht. Bedenklicher ist, dass nun womöglich schon zum zweiten Mal ein deutscher Staat ein Kunstwerk Hugo Lederers zerstört, nachdem im August 1933 schon dessen ebenfalls ursprünglich in Hamburg aufgestelltes Heine-Denkmal von den Nationalsozialisten abgeräumt und vernichtet worden war.

    Wir kämpfen für die Wahrheit: Seit mehr als 75 Jahren wird den Deutschen mit teils haarsträubenden Falschdarstellungen eine Kollektivschuld eingeredet, die einer Überprüfung der historischen Tatsachen nicht standhält. In  COMPACT-Geschichte Nr. 13 Geschichtslügen gegen Deutschland gehen wir falschen Mythen auf den Grund und korrigieren das einseitige Bild: von den angeblich rückständigen Germanen über das säbelrasselnde Preußen, den Ersten und den Zweiten Weltkrieg bis hin zu Reemstmas Wehrmachtsausstellung. Hier bestellen.

    34 Kommentare

    1. Kritischer Rationalist aus Hessen an

      Was kümmert es die deutsche Eiche ? Selbst wenn der letzte Deutsche völlig verblödet dahin gegenagen ist, so wird es dennoch immer nochMenschen geben, die sich an diesen außerordentlichen Staatsmann und Diplmaten angemessen erinnern werden. Gleiches gilt übrigens auch für den Deutschen Idealismus.

    2. jeder hasst die Antifa an

      Diese Rotgrünen Denkmalsstürmer scheitern an ihren mangelhaften Geschichtskenntnissen,wer Schule schwänzt und sich von Rotgrünen Demagogen agitieren lässt statt zu lernen und sich am Grünen Geschichtsverfälschenden Komposthaufen bedient, der glaubt auch deren Dünnschiss.

    3. Der verkommene deutsche Staat geht seinem Ende entgegen.
      Der Irrsinn von wenigen verrückten Ideologen breitet sich immer weiter aus – gefährlich wie ein Krebsgeschwür.
      Die Lage soll und wird ganz nach einem bestehenden Plan eskalieren.

      Egal – die dummen deutschen Wähler haben so gewählt – Jetzt bekommen sie das Ergebnis ihrer grottenschlechten Wahl.

    4. Marques del Puerto an

      Leider mussten wir im Frühjahr eine fast 700 Jahre alte Eiche fällen die der Trockenheit und Sturm zum Opfer viel.
      Also ich hätte da schon Platz für eine 34 Meter hohe Statur und biete dem Kalifat Hamborch 200.000 Euro dafür. Abbau und Transport natürlich auch auf meine Kosten.
      Bezahlung natürlich in bar, so wie immer , Kohle gegen Ware…. ;-)
      In Hamburg können sich ja die Genossen dann Schulze das Kanzler-Frettchen hinstellen….

      Mit besten Grüssen
      Marques del Puerto

      • @ Marques

        Aber es kann nur ein wahres „Kalifat“ im Bunten Deutschland geben. Neulich sah ich ein Kneipenschild mit dem bürgerlichen Namen „Sultanat“ einer bisher deutschen Kneipe. Schon kam die Überlegung, was denn für NRW angemessener sein könnte, „Kalifat oder „Sultanat“.

        Früher war die Angelegenheit mit den Kneipen einfacher. Wenn draußen ein Schild hing „AUCH warmes Essen“, dann wußte man, dass nicht nur das Essen warm war. Und damit meine ich nicht unbedingt dat lecker Pilsken.

        Grüße aus dem besten Kalifat beziehungsweise Sultanat

      • Otto Baerbock an

        Der geht nicht – der ist unleugbar WEISS! … auch wenn er sich daran vermutlich nicht erinnern kann. Das Einzige, das in Haramburg vorstellbar wäre, wäre irgendein Araber oder Neger. Wobei Neger natürlich insofern ‘besser’ wäre, weil eindeutig dunkler…

    5. Die Einheitswelt ohne Grenzen, Herkunft und Identität rückt näher und wer versucht es im Hintergrund und mit welchem Symbol??? Na an erster Stelle Soros mit seinen Open Society Foundations und der Regenbogenfahne. Diese ganzen auserwählten NWO-Verfechter haben nun einmal in Übersee ihren Sitz im Capitol und Pentagon. Mit ihrer linksliberalen humanen und gewaltfreien BLM-Bewegung als Speerspitze wurde ja vor paar Jahren begonnen Denkmäler von konföderierten Offizieren und Politikern zu entfernen, weil sie ja die Sklaverei beibehalten wollten und so mit den Nordstaaten also den Yankees eben den Bürgerkrieg entfachten. Aber es waren ja vorher bestimmt paar gewisse reiche Europäer mit Sternchen die, die ganzen Schwarzen in die Neue Welt brachten. Was mit den Ureinwohnern den ganzen Indianerstämmen gemacht wurde da braucht man ja nicht groß reden, sie haben ja ihre Reservate. Die gleiche Sache spielt sich ja in Deutschland seit den 60ern bei uns ab erst im goldenen Westen und nach der Scheineinheit so richtig in Mitteldeutschland bis in das Hier& Jetzt. Wir sehen wie toll eine multikulturelle Gesellschaft funktioniert, nämlich sehr fortschrittlich und friedlich. Berlin, München, Hamburg und weitere Großstadtmetropolen mit Ballungsgebieten sind seit den 70ern bestes Beispiel, aber bei uns leider nach 2000 auch bei uns die Großstädte in Mitteldeutschland. Ab 2010 und nach 2015 ging es so richtig los da denkt man in einer 30000-Eiwohnerstadt man ist in Kreuzberg.

      • Weitere Hinzufügung: Aber erfreulicherweise haben seit der C-19-Plandemie 2020 endlich viele Leute auch mal ihren Kopf zum denken eingeschaltet und es kommen Stück für Stück immer mehr hinzu die aus dem Dornröschenschlaf erwachen und sich von den Tentakeln des Brot& Spiele-Apparats lösen. Nach wie vor die schärfste Waffe in diesem Zustand ist es einfach mal eisern und standhaft zu bleiben und nicht jeden unötigen Mist zu konsumieren den man nicht braucht. Also bucht schon mal keine Urlaubsreisen mehr, verzichtet auf das 9EU-Ticket( denn wenn ihr unterwegs was esst müsst ihr ja trotzdem den Inflationspreis bezahlen), kauft nicht sinnlos ganze Klamottenläden leer usw. und das tut dem internationalen Kapital weh wenn es auf seine Produkte sitzen bleibt und Vaterstaat so mit keine Märchensteuer einnimmt. Ich nenne mal paar Firmen und Marken: MC-Donalds, Burger-King, Alpha Industries, Levis usw. es sind nämlich US-Unternehmen und wenn die fleißig boykottiert werden müssen die Blue-Star-Worldgods zurückschrauben und verdampfen so in der Luft, und da herrscht endlich wieder Frieden in der Welt. mfg

        • @ möller

          Wenn sie es mal wagen sollten im tiefen Westen in solch einem Fast-Food-Laden nen Smack-Jack einzuwerfen, dann sollten Sie vorher ne Sonnenbrille mit ganz dunklen Gläsern aufsetzen. Dann sehen sie nicht, wer sie bedient und welche Gäste sich da rum treiben. Bei der Menüauswahl gilt das Finger-Prinzip, auf den sogenannten Artikel und mit der Anzahl der erhobenen Finger die Anzahl zeigen. Es gilt das internationale Verständigungsprinzip, wie auch bei uns mit laufendem Panzermotor oder Jetdüse.

          enjoy your meal

        • Werner Kröll an

          Jede Nation, die ihre Geschichte und folglich ihre Kultur leugnet, oder gar auslöscht, oder zulässt, dass sie ausgelöscht wird, ist dem Untergang geweiht. Sie wird verblassen, bis sie ganz verschwunden ist.

    6. Friedensfreunde lieben Bismarck, während die Freunde der Gewalt und des Krieges Bismarck hassen. Wahrscheinlich steht das Denkmal deswegen mit dem Rücken zum Hamburger Rathaus.

    7. Bei einer Betrachtung Bismarcks muss man berücksichtigen, dass er im 19. Jahrhundert Politik für Preussen betriebt. Aus dem Flickenteppich deutscher Nationen und Fürstentümern mit Eigeninteressen, trieb er einen einheitlichen Staat unter preußischer Führung voran. Durch seine Bündnispolitik mit anderen europäischen Nationen schaffte er es, Deutschland nach der Reichseinigung aus weiteren Kriegen herauszuhalten. Mir ist aus dem Geschichtsunterricht noch der Spruch „der Lotse geht von Bord“ bekannt. Leider erfüllte sich die Prophezeiung mit dem ersten Weltkrieg.

      Bismarck wurde dermaßen gewürdigt, dass man Stadtviertel nach ihm benannte und Denkmäler in Bronze errichtete. Was englische Bomben nicht schafften, realisierten die Nazi, indem sie den alten Bismarck zu Kriegsgerät einschmolzen. Sein Name blieb erhalten und wurde nicht in Willy-Brandt-Platz oder Helmut-Kohl-Allee oder Ähnliches umbenannt. Da schaut Euch mal an, was unsere Kulturministerin so umtreibt, bei der Umbenennung von Plätzen.

      • Marques del Puerto an

        @Satiriker,

        an meinem Waldrand stehen noch zwoa Bismarckheringe…ääh… Bismarktürme , in den meisten Fällen treffen sich da am Wochenende jugendliche-Halbstarke mit ihrer Simson S 51 und versuchen ihre 14 jährige Freundin oder Freund vergeblich zu schwängern, oder Antifanten und andere Mutanten schreiben mit Schei*** eben Schei***an die Sandsteinmauern was mich super abnervt. Angeblich darf man diese Halbaffen auch nicht so einfach mit der Schrotflinte verjagen. Der sogenannte Gesetzgeber hat angeblich was dagegen. Wieso kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. ;-)
        Respekt vor der deutschen Geschichte hat heute leider niemand mehr. Und wie soll das auch gehen wenn der ewige Schuldkult schon Kita Kindern eingebläut wird und Männer angeblich auch Kinder kriegen können, sowie Frank und Peter einfach mal heiraten.
        Dieses Land ist nicht mehr zu retten. Daher bewundere ich Jürgen Elsässer + Team das die noch immer nicht die Hoffnung aufgegeben haben. Ich persönlich weiß so manche Tage schon nicht mehr was ich zu dem ganzen Wahnsinn in dem Land noch schreiben soll….

        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

        • @ Marques

          Na ihr wolltet euch doch nach Mexiko verdünnisieren. Dann habt ihr mit der ganzen Sch… nichts mehr zu tun. Heißen braucht ihr da das ganze Jahr nicht. Aber wahrlich ich sage euch, nehmt Abstand von Yucatan. Die Maja-Nachfahren sind ganz in Ordnung, aber die Ami-Touristen sind unterstes Niveau. Habe ich selbst mitbekommen, wie die die Mayas für jeden Pups springen lassen. Da würde ich lieber ins arme Kuba, da wagt der Ami nicht den dicken Joe raus hängen zu lassen.

    8. Amerika First an

      Pickelhauben wären passend, zumindest für einige.

      War Bismarck eigentlich Hitler-Fan? Ich kenn mich da nicht so aus.

      • Andor, der Zyniker an

        @ Amerikika First
        Ne, Hitler war Compact-Fan, weil er hier so schöne Kommentare von Amerika First hätte lesen können, wenn er, aus Angst vor den Russen, sich nicht notgedrungen die Kugel gegeben hätte.

      • Erst denken und dann schreiben an

        Ich ziehe lieber den Stahlhelm und Karabiner vor. Bismarck kann kein Hitler Verehrer gewesen sein 1815 -1898 Hitler 1889-1945 war aber ein Verehrer vom Alten Fritz und Stauffenberg hatte ein Bismarck Bild in seinem Wohnzimmer hängen ……Amerika First, Intelligenz bekommt man nicht in die Wiege gelegt…

      • AsBestBismarckbundPatriot an

        Nestbeschmutzer: Sozialistengesetze reaktivieren, Elbphilharmonie abreißen und dort stattdessen einen Riesen-Bismarckturm zu Babel errichten!

      • Sehr unwahrscheinlich, denn als Bismarck starb, war der kleine Adolf gerade mal 8 Jahre alt…
        Allerdings war Helmut Schmidt ziemlich offensichtlich Bismarck-Fan. Fragt sich nur, ob trotz oder gerade wegen der Sozialistengesetze a.k.a. "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" ;-)

      • Otto Baerbock an

        "War Bismarck eigentlich Hitler-Fan?"

        Türlich! Hat sogar T-Shirts mit Führerprofil vertrieben …

    9. jeder hasst die Antifa an

      Diese Linksgrünen Berufslosen Langweiler haben vieleicht Sorgen,hier kracht alles zusammen und die beschäftigen sich mit solchem unsinnigen Firlefanz typisch linksgrüne Versager.

      • Otto Baerbock an

        Das ist keineswegs ‘unsinniger Firlefanz’ – das ist sehr bewußte Symbolpolitik. So wie der berühmte ":", der jetzt überall ‘mitgesprochen’ werden muß. Die werden das mit einiger Sicherheit am Ende des Tages auch weltweit durchgesetzt haben. Zumindest was die deutsche … pardon, die ‘ehemalige deutsche Sprache’ angeht…

    10. Sozis sind Bismarck Hasser an

      In dieser Linksfaschistischen BRD Republik wird der Gründer der Nation und Rentenversicherung genauso fallen, wie einst der Held Robert Edward Lee in Amerika. Hamburg war noch mehr rot, als es Berlin war und wieder ist und außerdem die Brutstätte von John Scheer und Genossen !

      • @Antifaschist
        Linksfaschismus bzw. Rotfaschismus ist ein politischer Kampfbegriff zur Kennzeichnung der gewalttätigen, kriminellen und menschenfeindlichen Ideologie der Linksextremisten, deren Handeln – mit begrifflicher Übernahme der linken, historisch unhaltbaren Interpretation des Faschismus als eine rein böse, dämonische Ideologie (→ Schlagwortfalle) – als „faschistisch“ bewertet wird.

      • Und dann noch die rote Münchener Räterepublik und die Kieler Matrosenrevolte …..der Westen Deutschlands war in den Zwanzigern Jahren roter als die DDR es einmal war..

        • Otto Baerbock an

          Am Ende … kommt anscheinend eben doch alle DA hin … wo es auch hingehört. Marx nach Trier … und der Kommunismus in das bunte Land zwischen Rhein und Elbe…

        • "…roter als die DDR es -…"
          "ROT – RÖTER am RÖTESTN! ???? Auch schön:
          Der Wagen—die Wägeb!
          Der Haken – die HÄKEN!
          Deutsche Sprache – schwere Sprache. In jeder Ecke des Landes anders. Bisweilen sogar bis zum völligen Unverständnis.
          Völlig unverständlich wird es jedoch in der Ideologie. Das haben DIE geschafft!
          Auch in der Deutschen Sprache soll wohl: "Deutschland EINIG Sprache" abgeschafft werden!!