Statt Corona-Panikmache besser das Immunsystem unbesiegbar machen!sponsored 

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Es ist der Wächter und der Hüter über unsere Gesundheit – das Immunsystem. Insbesondere um auch gegen neue Erreger gewappnet zu sein, sollten wir rechtzeitig unser Immunsystem stärken. Ist dieses komplexe System aus irgendeinem Grund schwach, werden wir anfällig. Umso wichtiger in Zeiten, wo der nächste Herbst vor der Tür steht und sich die Meldungen über die Corona-Pandemie wieder häufen. Denn es gilt auch hier: „Unser Hauptproblem ist die Angst, nicht das Virus“!

Seit etwa einem halben Jahr hält der neuartige Virus Sars-CoV-2 die Welt in Atem. Deutschland musste den schlimmsten Lockdown seiner Geschichte erleben. Seither wurden die Grundrechte massiv eingeschränkt. Die Politik wechselt von einem Panikmodus in den nächsten. Dass Angst immer ein schlechter Ratgeber ist, kann man derzeit allerorten sehen.

Angeblich sei man um die Gesundheit der Bevölkerung besorgt. Alle Einschränkungen seien daher zu deren Nutzen. Was Angst, Panikmache, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Kontaktverbote mit einer tatsächlichen Gesundheitsvorsorge zu tun haben, wird für viele Experten zum Rätsel.

So warnen inzwischen auch immer mehr Ärzte vor den Folgen einer überzogenen Corona-Politik. Am Ende könnten viele Menschen sterben oder jahrelang an den Folgen leiden nicht mit, sondern wegen Corona.

Zeit also die Gesundheitsvorsorge – wieder – in die eigenen Hände zu nehmen.  Statt Angst heißt es jetzt ruhig Blut bewahren. Wie bei vielen Atemwegserkrankungen auch, wird man mit einem starken Immunsystem auch „Corona“ gut überstehen. Selbst ein schwaches Immunsystem lässt sich jederzeit wieder ankurbeln. Wenn Sie dabei Ihren Tagesablauf ändern müssen oder auch den Lebensstil, warum nicht?

Zitronensaft
Mit frisch gepresster Zitrone in den Tag. Oder besser gesagt: Mit einem Glas oder auch zwei lauwarmem Leitungswasser, das mit dem Saft aus einer Zitrone vermischt wird, schaffen Sie sich eine gute Grundlage für den Tag. Das Wasser sollte nicht kalt sein, sondern eher lauwarm – angenehm. Zu heiß täte Ihrem erwachenden Köper nicht gut und der beigemengte Zitronensaft würde seiner wichtigen Vitalstoffe beraubt, wie Vitamin C, neben reichlich Enzymen. Der saure Zitronensaft hilft das Milieu in Ihrem Körper basisch zu machen – das mögen Viren und Bakterien nicht.

Wer kein Wasser mag, kann auch lauwarmen Tee trinken. Z. B. hätten wir da Ingwertee: Ein Stückchen Knolle fein gewürfelt und mit heißem Wasser übergießen, 15 min. ziehen lassen. Anschließend mit etwas kaltem Wasser auf die angenehme Temperatur zum Trinken bringen.

Astaxanthin, der vielfältige Wunderstoff

Kräuter und Heil- und Wildpflanzen
Diese entlasten und stärken das Immunsystem. Vor allen Dingen jetzt in den Tagesablauf einbauen, etwa als grünen Smoothie. So würzen, dass er schmeckt, für Kinder nie zu scharf oder zu intensiv. Als Gemüse bieten sich an: Karotten, Rote Beete, Spinat, Sellerie oder auch Fenchel.

Ätherische Öle
Eine Fußmassage tut manchmal Wunder, wenn sie dann auch noch mit ätherischen Ölen verknüpft wird, kann auch Ihr Immunsystem gestärkt daraus hervorgehen. Probleme wie Akne, Hämorrhoiden, Gürtelrose, Hautausschläge, Arthritis, Candida, Fußpilz und Nagelpilz können mit ätherischen Ölen behandelt werden. Auch prophylaktisch anzuwenden.

Antioxidantien
Zum einen sind rohes Obst und Gemüse gute Lieferanten für Antioxidantien. Dazu sollte das Gemüse möglichst nicht gekocht, eher gedünstet werden. Obst bitte möglichst roh verzehren.
Zum anderen bleiben im rohen Zustand viele Vital- und Mineralstoffe erhalten. Antioxidantien wie z. B. das superstarke Astaxanthin können unsere Zellen wirksam vor freien Radikalen schützen.

Schließlich sind wir bei einem Eindringen von Erregern oder Fremdkörpern einem verstärkten Angriff dieser Radikale ausgesetzt. Sie setzen auf der Jagd nach dem fehlenden Elektron unsere Zellen unter oxidativen Stress und können diese dadurch schädigen. Was das Immunsystem herausfordert und entzündliche Prozesse  in Gang setzt. Auch bei Dauerstress, ungesunder Ernährung, Schlaf- und Bewegungsmangel haben unsere Zellen verstärkt mit freien Radikalen zu kämpfen.

Diese werden nur durch Antioxidantien eingefangen und neutralisiert. Oxidativer Stress kann jede Zelle betreffen und damit auch jedes Organ nachhaltig schädigen. Reichlich Antioxidantien findet man in Beeren, Kohl oder auch Brokkoli, ebenso wie Nüsse, Zwiebeln oder auch Knoblauch.

OPC

Weitere gute Antioxidantien sind Omega-3-Fettsäuren und das immer bekannter werdende Astaxanthin. Während Omega-3-Fettsäuren viel in Fisch zu finden ist, wird Astaxanthin z. B. aus der Blutregenalge gewonnen. Diese Alge schützt sich in extremen Situationen wie Hitze, plötzliche Trockenheit, Kälte oder starke UV-Einstrahlung mit Hilfe von Astaxanthin vor diesen Unbilden. Genau diese Eigenschaften des Astaxanthins können auch wir Menschen nutzen und mit diesem Super-Antioxidans unser Immunsystem stärken und entlasten.

Entzündungen sind die Antwort des Immunsystems auf das Eindringen von Fremdkörpern. Man sagt auch, dass Entzündungen bereits der erste Schritt zur Heilung seien. Hier braucht unser Immunsystem Entlastung und Unterstützung. Antioxidantien sorgen oft für einen schnelleren Heilungsverlauf. Manche können sogar die Reparatur von den wichtigen Faserproteinen Kollagen und Elastin bewerkstelligen, so wie etwa das OPC.

Diese Faserproteine sind nicht nur in unserer Haut im Bindegewebe zu finden, sondern auch in allen Blutgefäßen. Werden diese brüchig, so werden viele Zellen und Organe nicht mehr ausreichend mit Blut und damit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. An der Haut ist dieser Effekt zu sehen, wenn ihr die Feuchtigkeit und Spannkraft verloren gehen.

Das bedeutet, dass hier die kleinen Blutgefäße allmählich verschwinden. Die Haut trocknet aus und es entstehen so tiefe Falten. OPC kann diese Faserproteine    wieder reparieren, sodass die Haut wieder glatt und geschmeidiger wird. Seinen Ruf als Anti-Aging-Mittel hat es daher nicht zu Unrecht!

Werden Entzündungen chronisch, ist unser Immunsystem ständig damit belastet und wird geschwächt. Hier gilt es dieses zu unterstützen, indem die Entzündungsherde beseitigt werden. Das kann durch eine Umstellung der Ernährung, meist sogar nur durch Änderung des Lebensstils geschehen. Antioxidantien sind auf diesem Weg ein guter Begleiter.

Coenzym Q10

Lebensmittel, die Power bringen
Um das Immunsystem (wieder) zu stärken, sollten wir vor allem Lebensmittel auf den Speiseplan setzen, die reich an solchen Vital- und Mineralstoffen sind: Das sind die Vitamine A, C und E, sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide (z. B. Astaxanthin), Magnesium, Kalium, Zink, Selen und auch Omega-3.
Lebensmittel mit möglichst vielen dieser Inhaltsstoffe liefern besonders viel Power und Energie. Fahnden Sie gezielt in den entsprechenden Nährwerttabellen nach solchen Lebensmitteln und probieren Sie, ob es Ihnen auch schmeckt. Gesund muss auch schmecken!

Wer von Power spricht, kommt am Prozess der Energieumwandlung in unseren Zellen nicht vorbei. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, wird die Nahrungs- in Zellenergie umgewandelt. Wesentlich für diese Atmungskette ist allerdings ein Vitaminoid, das bereits 1957 entdeckt worden ist. Es handelt sich um Coenzym Q10. In all unseren etwa 80 Millionen Zellen wird dieser Mikronährstoff benötigt und zwar in ausreichender Menge.

Da Q10 so wichtig ist, kann unser Körper es auch selbst herstellen. Bedauerlicherweise sinkt diese Produktion im Laufe des Lebens, sodass bereits mit etwa 40 Jahren die kritische Marke von 70 Prozent unterschritten wird. Schon ein Q10-Mangel von 25 Prozent verursacht Schäden an den Mitochondrien. Dadurch „stottert“ nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die Zellen werden geschwächt und so eine leichte Beute für die freien Radikalen.

Stehen unsere Zellen bereits unter oxidativem Stress, so ist ein solcher Q10-Mangel besonders fatal. Von außen können wir unsere Zellen mit wirksamen Antioxidantien wie Astaxanthin und OPC unterstützen, unseren Q10-Spiegel müssen wir aber wieder anheben. Ist das Immunsystem verstärkten Angriffen durch Erreger und Fremdkörper ausgesetzt, steigt der Energiebedarf und damit der an Q10 noch. Auch ein Heilungsprozess nach überstandener Krankheit kostet zusätzlich Kraft und Energie.

Man kann versuchen den Q10-Bedarf durch spezielle Lebensmittel zu decken, etwa Fisch, aber dazu müsste man am Tag etwa 1,5 kg Ölsardinen essen. Als sinnvolle Ergänzung empfiehlt sich daher ein gutes Q10-Präparat. Weiteres zu Q10 finden Sie übrigens hier.

Möglichst stressfrei durch den Tag
Gerade in diesen Tagen und den kommenden Wochen gilt es nicht nur kühlen Kopf zu bewahren, sondern auch umsichtig mit seinen eigenen Ressourcen umzugehen, mit den eigenen Kräften zu haushalten. Dazu gehört, alles dafür zu tun, dass Stress nicht zum Dauerstress wird. Dauerstress macht nicht nur anfällig für Infektionen, sondern begeht auch Raubbau an unserem Körper. Nicht nur dass der Verbrauch an Mineral- und Vitalstoffen steigt, Stress kann auch unser gesamtes Leben dominieren und am Ende zerstören. Das Risiko, an chronischen Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf oder Alzheimer zu erkranken, steigt signifikant.

Holen Sie sich Ihr gesundes Leben zurück! Geben Sie Ihrem Tag wieder eine rhythmische Struktur. Feste Mahlzeiten mit Ruhe und Zeit zum Essen. Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sollte Ihnen rechtzeitig genug Energie für die Tagesaufgaben liefern. Bauen Sie Ruhephasen und Phasen aktiver Erholung ein, z. B. Sport im niedrig-intensiven Bereich, möglichst im Freien, das dürfen auch schnelle Spaziergänge sein.

Fahren Sie abends rechtzeitig runter, auch mit Entspannungsübungen. Gehen Sie rechtzeitig ins Bett, schlafen Sie dunkel und lärmfrei, man beachte unsere Tipps für guten Schlaf. Im Schlaf arbeitet Ihr Immunsystem auf Hochtouren.

Treffen Sie sich auch ab und zu mit guten Freunden. Lachen Sie mal wieder! Eine optimistische Grundhaltung lässt manch schwere Arbeit leichter werden und stärkt auch Ihr Immunsystem.

Ausreichend Wasser
Was Sie morgens bereits begonnen haben, sollten Sie am Tage fortsetzen. Trinken Sie Wasser ohne Zusatzstoffe. Ein wenig Zitrone darf sein. Mehr jedoch nicht, auch keine Kohlensäure. Man sagt, es sollten zwei bis drei Liter am Tage sein. Wie viel tatsächlich, ist individuell verschieden.

Mal wieder lachen
Tatsächlich gibt es auch zu diesem Thema Studien. Wer mehr lacht, wird weniger krank! Zum einen wird dadurch einfacher Stress abgebaut und zum anderen ändert sich unsere Grundstimmung. Unser Blickwinkel verschiebt sich. Plötzlich scheinen Lösungen auf, wo vorher nur Probleme waren. Probleme und Stress schwächen jedoch das Immunsystem. Es gibt sogar Lachtherapien und auch Lachyoga.

Positives Denken verringert das Risiko für Depressionen, erhöht die Lebenserwartung, schützt vor Erkältungen, senkt das Herz-Kreislauf-Risiko und damit auch die Gefahr, an einer Herzerkrankung zu sterben, macht uns in Stresssituationen leistungsfähiger. Tests ergaben, dass Menschen, die positiver denken, mehr Antikörper im Blut entwickeln, also ihr Immunsystem stärken.

Weniger Antibiotika
Gute Ärzte geben zur Antibiotika-Verschreibung gleich die entsprechenden Tipps, um anschließend die Darmflora zu sanieren. Der Darm, unser größtes Immunorgan, wird durch Antibiotika stark angegriffen. Denn durch diese werden nicht nur die unerwünschten Krankheitserreger, sondern quasi in einem Rundumschlag alle Mikroorganismen, außer Pilzen, vernichtet.

Daher ereilt so viele Menschen im Anschluss an eine Antibiotikabehandlung eine Pilzinfektion. Beugen Sie vor und machen Sie sofort nach einer Antibiotikatherapie, eine Darmsanierung, z. B. auch mit hochwertigen Probiotika. Vermeiden Sie, wenn es geht, überhaupt Antibiotika zu sich zu nehmen. Achten Sie gerade in Zeiten von Erkältungen und Grippewellen auf einen gesunden Darm. Probiotisch, mit vielen Ballaststoffen, vital- und mineralstoffreich sollte die Ernährung gerade in diesen Zeiten sein.

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Zusammenfassung
Jetzt, da Sie wissen, was Sie tun müssen, um Ihr Immunsystem auf natürliche Weise in eine uneinnehmbare Festung zu verwandeln. Es dürfte kein größeres Problem für Sie sein, künftig noch die folgenden Kleinigkeiten zu meiden: Zucker, Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe, Zigaretten, Alkohol, Drogen, Fertignahrung und industriell verarbeitete Fette. Der Kaffeekonsum sollte auch eingeschränkt sein.

Mit starken Antioxidantien wie Astaxanthin und OPC wird ihr Immunsystem wirksam unterstützt und Heilungsprozesse werden beschleunigt. Eine optimale Energieversorgung kann mit dem Coenzym Q10 auch gesichert werden, insbesondere wenn man die 40 bereits überschritten hat.

Legen Sie sich eine positive Grundstimmung zu. Gerade in diesen Zeiten, wo Sie täglich mit neuen Nachrichten zu Corona überflutet werden. Lassen Sie sich in Ihrem täglichen Tun nicht verunsichern und bewahren Sie einen kühlen Kopf. Auch, wenn Sie sich am Ende mit dem neuen Corona-Virus anstecken, gehören Sie mit einem starken Immunsystem ganz sich zu denen, wo nur ein leichter Verlauf festgestellt wird.

Im Übrigen: hier noch ein Geheimtipp zu Hyaluronsäure bei alte-Hausmittel.com!

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