Freimaurer: Wer sind die Logenbrüder – und was wollen sie?

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Der Freimaurer-Prozess in Klagenfurt, über den COMPACT hier berichtete, hat ein Schlaglicht auf eine Geheimgesellschaft geworfen, die lieber im Verborgenen agiert. Doch wer sind die Logenbrüder – und was wollen sie? Aufschluss gibt unsere Sonderausgabe COMPACT-Spezial Freimaurer. Die Verschwörungen eines Geheimbundes, die Sie hier bestellen können.

Wussten Sie, dass Verleger Axel Springer, der die Bild-Zeitung 1952 gründete, ein Freimaurer war? Über diesen möglicherweise nicht ganz unwichtigen Sachverhalt lässt einen die Springer-Presse im Unklaren. In COMPACT-Spezial „Freimaurer“ kann man dazu lesen:

Vor genau einem Jahr veröffentlichte Bild-Reporter Hannes Kohlmaier in seiner Zeitung eine Artikel-Reihe über die klandestine Vereinigung, die, wie es hieß, „exklusive Einblicke in die Welt ihrer Zeichen und Rituale“ bieten sollte. Über die Rolle des Bild-Gründers verlor er dabei kein Wort. Und auch sonst waren seine Ausführungen ziemlich dünn.

Hochgradfreimaurer Albert Pike. Der US-Amerikaner etablierte 1871 den Schottischen Ritus ein. | Foto: Wikimedia Commons, CC0

Im ersten Teil seiner Reihe berichtete Kohlmaier von der Aufnahme zweier Neumitglieder in die Karlsruher Loge Zur Wahrheit. Diese heißen laut Bericht Julian und Sarah. Hier hätte der Reporter gleich schon einmal darauf hinweisen müssen, dass es sich um eine irregulär arbeitende Loge handelt, denn reguläre Freimaurervereinigungen nehmen keine Frauen auf. In COMPACT-Spezial Freimaurer kann man dazu lesen: „Gemischte und reine Frauenlogen, die es inzwischen auch gibt, entsprechen nicht den sogenannten Basic Principles der von der United Grand Lodge of England anerkannten Logen, gelten also als irregulär. Noch 1989 verabschiedete die englische Großloge eine Neufassung dieser Basic Principles, in denen es heißt: «Freimaurer (…) müssen Männer sein, und sie und ihre Logen dürfen keine maurerische Verbindung zu Logen haben, die Frauen als Mitglieder aufnehmen.»“

Ohnehin wurde aus der Berichterstattung von Bild nicht deutlich, dass es die Freimaurerei als monolithischen Block gar nicht gibt, sondern unterschiedliche Bünde wie die klassische englische oder deutsche Johannisfreimaurerei, die mit drei Graden arbeiten (Lehrling, Geselle und Meister), aber auch die vor allem in Frankreich und den USA weit verbreitete Hochgradfreimaurerei nach dem sogenannten Alten Angenommenen Schottischen Ritus, in der es 33 Grade gibt. Hierzu erläutert unser Autor Jan Gaspard in seinem Beitrag „Feindliche Brüder“:

Die englische Freimaurerei nach dem York-Ritus ist streng klerikal (aber nicht unbedingt nur christlich) ausgerichtet, historisch royalistisch-elitär geprägt und beruft sich auf die (jüdisch-christliche) Hiram-Legende. Die französische Grand-Orient-Freimaurerei folgt demgegenüber vor allem dem Schottischen Ritus, ist zum Teil extrem antiklerikal bis atheistisch und freiheitlich-bürgerlich ausgerichtet; entsprechend der Großlogen-Bezeichnung Orient beruft sich dieser Zweig vor allem auf altägyptische (Bau-)Traditionen – und hier unter anderem auf den Isis- oder auch den Memphis-Kult. (…)

Basierend auf der Polarisierung der beiden Richtungen bildete sich jeweils die Förderung unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Systeme durch die Mitglieder der konkurrierenden Freimaurergruppen ab: Der englische Zweig verband sich bald nach seiner öffentlichen Konstituierung 1724 mit überwiegend royalistischen und monarchistischen Ideen, die auch in einer engen Verbindung zu den damaligen europäischen Königshäusern gipfelten. Der französische Zweig löste sich angesichts der extrem despotischen Herrscher im eigenen Land von allen royalistischen Strömungen, verschrieb sich der republikanischen Idee und bildete schließlich jenen Zweig der Freimaurerei, der maßgeblich die bürgerlichen Revolutionen in Europa mit beeinflussen sollte.

Tatsächlich rühmen sich die Freimaurer geradezu damit, entscheidenden Einfluss auf die Revolutionen in Europa und Übersee genommen zu haben. Dieser wichtige historisch-politische Aspekt wurde von Hannes Kohlmaier in seiner Bild-Reihe vom Februar 2020 überhaupt nicht ausgeleuchtet.

George Washington als Freimaurer. | Foto: Freimaurer-Wiki, CC0

Er schrieb lediglich: „Denn die sagenumwobenen Freimaurer entstanden ab dem 16. Jahrhundert aus Bünden von Handwerkern, insbesondere Steinmetzen oder Bildhauern, die sich in Bauhütten organisierten [Über diese Ursprünge und den Übergang von der realen zur spekulativen Maurerei klärt COMPACT-Spezial Freimaurer in einem großen Aufsatz auf, der keinerlei Fragen mehr offen lässt!]. Als Freidenker wollten sie sich weder von absolutistischen Herrschern noch von der Kirche vorschreiben lassen, was sie glauben, denken und sagen.“ Sie hätten dann „einflussreiche Netzwerke“ gebildet, heißt es dann nebulös. Über die handfesten politischen Folgen dieses „Networkings“ erfährt man in der Bild-Zeitung jedoch nichts.

COMPACT-Spezial Freimaurer hingegen zeigt den freimaurerischen Einfluss auf die wichtigsten revolutionären Erhebungen des ausgehenden 18. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einem eigenständigen Kapitel auf. Ausführlich wird dabei in verschiedenen Beiträgen auf folgende Revolutionen eingegangen: Amerika 1776, Frankreich 1789, Türkei 1908 und Russland 1917.


Druckfrisch und hochbrisant: Das Buch „Freimaurer in Deutschland zwischen den Weltkriegen“ enthüllt die wichtigsten Akteure des Logenwesens und ihre Rolle in der Politik und in den Kriegen. Nach der Lektüre werden sie die Geschichte mit ganz anderen Augen sehen. Zur Bestellung geht es hier.

In der Tat: Kein anderes politisches Weltereignis trägt eine deutlichere Handschrift der Freimaurer als die Gründung der Vereinigten Staaten. Hierzu schreibt Guido Grandt in seinem Beitrag „Die Baumeister Amerikas“:

Am Beispiel der USA lässt sich besonders gut nachvollziehen, wie Logen als Keimzelle eines neuen Staatengebildes wirkten. «Wenn bei irgendeiner Art von Freimaurerei das politische Wirken zugegeben wird, was höchst selten der Fall ist, dann im Falle der Gründung der USA im Jahre 1776», schreibt Karl-Heinz Zunneck in Die geheimen Zeichen und Rituale der Freimaurer. «George Washington und andere Präsidenten nach ihm legten ihren Amtseid auf eine noch heute erhaltene Freimaurer-Bibel [der St. John’s Lodge No. 1 von New York]ab.» Der erste US-Staatschef, der von 1789 bis 1797 amtierte, wurde bereits 1752 in die Fredericksburg Lodge No. 4 in Virginia aufgenommen, in der er im August 1752 den höchsten Grad erreichte. 1788, also ein Jahr vor seiner Präsidentschaft, hatte Washington sich in das höchste Amt der Freimaurerloge Alexandria No. 22 wählen lassen, nämlich zum Meister vom Stuhl. Diesen Posten behielt er auch als mächtigster Mann der Vereinigten Staaten bei. (…)

Im Jahr 1793, bei der Grundsteinlegung des Kapitols in Washington, die unter der Leitung von Großmeister Louis Hart nach maurerischem Ritus vollzogen wurde, trug Washington sogar Logenkleidung. Tausende wurden Zeugen, wie Freimaurer die amerikanische Hauptstadt gründeten. Bei seiner Beerdigung 1799 trugen sechs Armeeoberste seinen Sarg – sie alle waren Brüder. Ihm zu Ehren wurde am 1. November 1923 ein gewaltiges freimaurerisches Denkmal errichtet, das George Washington National Masonic Memorial. Das Fundament hierfür legten der damals amtierende Chef des Weißen Hauses, Calvin Coolidge, und Ex-Präsident William Howard Taft – beide Mitglieder der Kilwinning Lodge No. 356 in Cincinnati, Ohio. (…)

Es gibt eine Reihe weiterer Beispiele, die den Einfluss der Freimaurerei in den USA seit ihrer Gründung dokumentieren. «Die vom Logengeist durchdrungene Verfassung der Vereinigten Staaten galt dem Liberalismus als Muster und wurde immer wieder als anzustrebendes, höchstes Ziel dargestellt», erläutert Zunneck. «Schon in der Unabhängigkeitserklärung, von deren 56 Unterzeichnern 53 nachweislich Freimaurer waren, wurden bestimmte Grundsätze freimaurerischen Denkens festgehalten.» Ob der Verfasser der Declaration of Independence, Thomas Jefferson, Freimaurer war, ist umstritten. Doch 50 von 55 Mitarbeitern der konstituierenden Nationalversammlung, sämtliche Gouverneure der 13 Gründungsstaaten, 20 von 29 Generälen George Washingtons sowie 104 seiner 106 Offiziere gehörten einer Loge an.

Der revolutionär-freimaurerische Geist schwappte schon bald über den großen Teich (nachdem er durch den französischen General Lafayette, einen Freimaurer, von Europa nach Amerika gebracht worden war), wo er vor allem in Frankreich auf fruchtbaren Boden fiel. Auch die Französische Revolution wurde maßgeblich von Logenbrüdern mitgestaltet, wie Grandt in seinem Aufsatz „Der Siegeszug des Grand Orient“ zu berichten weiß:

In Frankreich wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts immer deutlicher, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen den privilegierten Ständen von Adel und Klerus sowie dem Dritten Stand, den Bauern und städtischen Bürgerlichen, die sich auch Patrioten nannten, kommen würde. Ihre Wortführer forderten die Neuordnung des Gemeinwesens als «souveräne Nation», eine Abkehr von einer ständisch-korporativen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung und damit auch von ihrem König Ludwig XVI.

Genau in diese Kerbe schlug im Januar 1789 der katholische Geistliche Emmanuel Joseph Sieyès (1748–1836), der politische Freiheit und Souveränität forderte und noch mehr, indem er den Dritten Stand, der bisher «nichts» gewesen, aber eigentlich «alles» sei, zur eigentlichen Nation erklärte. Sieyès gilt als einer der bedeutendsten Theoretiker der Revolution, war später Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung, des Konvents, des Rates der Fünfhundert, des Direktoriums und unter Napoleon Senator. Und er war Mitglied der Pariser Loge Les Neuf Soeurs (Die Neun Schwestern). Damit hatte sich zum ersten Mal in Europa ein Freimaurer aktiv in die Wirren eines bevorstehenden Umsturzes eingebracht, ja, ihn sogar mitpropagiert. (…) Der US Enthüllungsjournalist Jim Marrs, der mit seinem Buch über das Kennedy-Attentat die Hauptquelle für Oliver Stones Kinoerfolg JFK (1991) lieferte, schreibt hierzu in seinem Buch Heimliche Herrscher (2007): «In den 605 Abgeordnete zählenden Generalständen saßen mittlerweile 447 Logenbrüder.» Insgesamt gab es in Frankreich zu dieser Zeit 629 Logen, davon allein 65 in Paris.

Russlands zeitweiliger Regierungschef Alexander Kerenski. | Foto: United States of America, CCO.

Guido Grandt weist in COMPACT-Spezial Freimaurer auf insgesamt sieben faktengesättigten Seiten die Verstrickung der Freimaurer in die Amerikanische und die Französische Revolution lückenlos nach. Wie Grandt und unsere Autoren hätte auch Bild-Reporter Hannes Kohlmaier diese Fakten herausfinden können, wenn er schon, wie die Zeitung schrieb, anderthalb Jahre für seine Reihe recherchierte.

Er hätte ebenfalls auf den freimaurerischen Einfluss auf die Februarrevolution in Russland 1917 stoßen können, den unser Autor Lorenz Jäger, langjähriger Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Ressort Geisteswissenschaften, vor allem an der Person Kerenskis festmacht. In Lorenz Jägers Beitrag „Aufstand der Menschewiki“ heißt es unter anderem:

Wenn es eine Debatte unter den Russland- und Revolutionsexperten gibt, die hierzulande fast unbemerkt geblieben ist, dann ist es jene über die Rolle der spezifisch russischen und spezifisch politischen Freimaurerei bei der Vorbereitung des Zarensturzes, der Revolution und der Bildung der Provisorischen Regierung. Nathan Smith hat 1968 in seinem Aufsatz «The Role of Russian Freemasonry in the February Revolution» in der Slavic Review wohl als Erster die These vertreten, dass die politische Freimaurerei ein Gegenstand sei, den man bei künftigen Rekonstruktionen dieser kritischen Phase der russischen Geschichte kaum werde ignorieren können. (…)

Französisch inspiriert, nämlich vom Pariser Grand Orient, war auch dieser «Grand Orient des russischen Volkes». Aber seine Eigenart war eine andere, sie lief auf den Versuch einer überparteilichen Kommunikationsplattform innerhalb der Opposition hinaus, die von den liberalen Kadetten (Konstitutionelle Demokraten) bis zu den gemäßigten Sozialisten reichen sollte, daneben auch Unternehmer und Bankiers einschloss. Man würde heute wohl von einer – allerdings geheimen – progressiven und interfraktionellen Vereinigung mit starken Verbindungen zur sogenannten Zivilgesellschaft sprechen. (…)

Kerenski ging in seinen Erinnerungen Russland und der Wendepunkt der Geschichte (1966) erst nach langem Zögern genauer auf die Gruppierung ein: «Meine Aufnahme fand 1912 statt, kurz nach meiner Wahl in die vierte Duma. Nach ernsthafter Überlegung kam ich zu der Überzeugung, dass meine persönlichen Ziele mit denen der Loge identisch waren, und ich nahm die Einladung zum Beitritt an. Ich möchte betonen, dass unsere Gruppe keine regelrechte Freimaurerorganisation war. Zunächst war sie deshalb ungewöhnlich, weil sie alle Verbindungen zu ausländischen Logen abgebrochen hatte und die Mitgliedschaft von Frauen zuließ. Außerdem waren die komplizierten Riten und das freimaurerische Rangsystem abgeschafft. (…) Es gab keine schriftlichen Protokolle und keine Mitgliederlisten, und diese Geheimhaltung wirkte sich dann auf mangelnde öffentliche Information über Ziele und Aufbau der Gesellschaft aus.»

Diese und viele weitere Beiträge zu den politischen Verstrickungen und Zielen der Freimaurer, ihren verborgenen Ritualen und Zeichen, ihrer Weltanschauung und ihrem Einfluss auf bedeutende Ereignisse der Weltgeschichte finden Sie im Volltext in COMPACT-Spezial Freimaurer. Die Verschwörungen eines Geheimbundes.

Erfahren Sie außerdem, welche Rolle Napoleons Ägypten-Mission dabei spielte, welche Helden und Schurken die Freimaurerei hervorgebracht hat, warum Jack the Ripper in London Prostituierte auf geradezu rituelle Weise abschlachtete und welche Rolle die Logen im Preußen Friedrichs des Großen spielten. Geballtes Wissen für Wahrheitshungrige. Zur Bestellung HIER oder auf das Bild unten klicken.

Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“. Seit Januar 2021 ist er Online-Chef von COMPACT.

22 Kommentare

  1. Dr. Gunther Kümel. am

    Es gibt eine lange Liste von Institutionen, die vermeintlich die "Weltherrschaft" anstreben, Jesuiten, Juden, Illuminaten, Islam, Freimaurer, Vatikan, Zionisten, lange Liste.
    Kann schon sein, daß mehrere aus der Liste diesen Gedanken tatsächlich verfolgen, und möglicherweise sind einige von ihnen einflußreich. Aber ihr Einfluß verblaßt, wenn man ihn mit der Lenkungsmacht des Großen Geldes vergleicht.
    Die wirkliche Gefahr für die Freiheit geht von der kleinen Clique der Ultra-Milliardäre aus, der Hochfinanz.
    Sie verfolgen die Agenda des NEO-Liberalismus (BARNETT: "Tötet sie!"). Jegliche Identität des Einzelnen soll abgetötet werden. Zuletzt arbeiten wie alle besitzlos am Existenzminimum in maximaler Arbeitszeit, und der Ertrag der Arbeit fließt über die Konzerne an die Hochfinanz.

  2. Es ist hinlänglich bekannt,dass die Freimaurerei kein Zusammenschluß von Männern ist, die nur ein therapeutisches Beisammensein pflegen.

    Die Frage ist doch eher, ob man deren gesamtgesellschaftliches Wirken als zersetzend einstuft, dem etwas entgegen zu halten ist, oder Klar ist, dass andere geheime Männerbünde gesellschaftlich schädlicher agieren.

  3. Merkel soll Mitglied in den Freimaurerlogen Golden Eurasia, Parsifal und Valhalla sein – drei von 36 ultrageheimen Superlogen, wie der Freimauerer Gioele Magaldi 2014 in seinem Buch ‚Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges‘ * 2014 offenlegte. Erläutert wird dort auch, mit welcher unvorstellbaren Menschenverachtung diese ’neoaristokratischen‘ Höchstgradmaurer auf das ‚gemeine Volk‘ herabsehen.
    Das ist auch den Eindruck, den ich von der (in meinen Augen) Deutschland-Zerstörerin Merkel habe – weswegen sie häufig versucht, sich das Empathie-Mäntelchen eher schlecht, als Recht umzuhängen (s. ‚#merkelstreichelt‘).
    Während Corona wurde m.E. überdeutlich, dass Frau Merkel auftragsgemäß eine externe Agenda zu verfolgen scheint, da sie entgegen der Fakten Corona-Hysterie & Dauer-Lockdown mit Druck künstlich am Leben erhält (s.a. ihre referenzierte >Witz<enschaftliche-Adhoc-Stellungnahme der Leopoldina als Begründung für den Dezember-Lockdown. Zwei Profs waren danach aus Protest aus der Nationalakademie ausgetreten.)

    Merkwürdig nur, dass diese Superlogen nicht viel mehr von den alternativen Medien thematisiert werden.

    * Deutsche Übersetzung von Johannes Rothkranz über mehrere Broschüren-Bände:
    https://www.verlag-anton-schmid.de/zionismus—freimaurerei—eine-welt-ideologie.html

    • Sehr empfehlenswert zum Thema Freimaurerei auch das Buch ‚Die Horus-Loge‘ von Artur Lipinski, dessen Großvater Übersetzer verschiedener Persönlichkeiten, wie Bilderberger-Gründer Prinz Bernhard, war, dadurch Einblick in die wahren Machtverhältnisse auf der Welt erhielt und dies an seinen Enkel noch vor seinem Tod weitergab.
      Letztlich eine ganz andere, neue Quelle für die vermuteten klandestinen Macht-Strukturen, die auch die gespenstisch gleichgeschaltet wirkenden harten Corona-Maßnahmen und PR weltweit mit erklären helfen.

  4. heidi heidegger am

    In heidis Kopf spuken allerlei Absurditäten — etwa, die FDP sei nichts anderes als der verlängerte Arm der Freimaurerei. Das schien unter anderem deshalb sicher, weil die FDP in ihrer Werbung drei Punkte verwendet ("F.D.P.") und drei Punkte auch in der Symbolik der Freimaurerei eine Rolle spielen.

    Kaum jemand weiß, daß der hessische SPD-Ministerpräsident Holger Börner (gelernter BetonMischer und DachlattenSchwinger) oder der NRW-Landtagspräsident John van Nes Ziegler Freimaurer sind.

    • heidi heidegger am

      Teil 2

      Seit Papst Clemens XII. im Jahre 1738 mit seiner Bulle "In eminenti" alle Maurer rauswarf äh ämm..Soki hilf!

      • heidi heidegger am

        Teil 3:

        achach, alles muss ditt heidi selber machään: In eminenti apostolatus specula ist eine päpstliche Bulle von Papst Clemens XII., mit der er am 28. April 1738 die Freimaurerei verdammte..Er beauftragt alle Bischöfe und höheren Geistlichen, durch Inquisition dieser Ketzerei ein Ende zu bereiten, er fordert strenge Strafen sowie die Verfolgung und die Unterbindung dieser Gesellschaften durch die staatlichen Mächte.

        In diesem Schreiben wurden vor allem fünf Punkte aufgezählt, die dieses Verbot begründeten:

        1. Der Anstoß an der religiösen Toleranz der Freimaurerei, der die Aufnahme von „Menschen aller Religionen und Sekten“ erlaubte;
        2. Das unverbrüchliche Stillschweigen;
        3. Dass diese geheime Gesellschaft die Ruhe des Gemeinwesens störe;
        4. Dass die Freimaurerei der Häresie verdächtigt sei

        und 5. „aus anderen der Kirche bekannten, gerechten Ursachen“

        LOHL (Punkt 5) 🙂

      • jeder hasst die Antifa am

        Nach wem hast du denn mit einer leeren Pulle geschmissen Gott hilf Fischer haha

      • heidi heidegger am

        gut

        Der SPD hatte sich van Nes Ziegler bereits 1946 während seines Jurastudiums angeschlossen. In dieser Zeit gehörte er auch dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) an, dessen Bundesvorsitzender er von 1948 bis 1951 (als Nachfolger von Helmut Schmidt) war. Seit 1953 war John van Nes Ziegler Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen.

        Von 1958 bis 1960 war er dort Meister vom Stuhl. Er war Träger der Goldenen Ehrennadel der Kölner Loge sowie des Goldenen Verdienstzeichens „Pro Merito“ der Vereinigten Großlogen von Deutschland. *gähn*

      • heidi heidegger am

        indressant..

        ²Die berühmten Dachlatten-Zitate existieren in zwei Fassungen:

        „Wissen Sie, heute muss ich an den öffentlichen Frieden denken. Vor 40 Jahren auf dem Bau hätte ich einen Angriff auf meine Person mit der Dachlatte beantwortet.“

        – Antwort auf Reporterfrage nach Bedrängung durch Demonstranten

        „Ich bedauere, daß es mir mein hohes Staatsamt verbietet, den Kerlen selbst eins auf die Fresse zu hauen. Früher auf dem Bau hat man solche Dinge mit der Dachlatte erledigt.“

        – Über militante Demonstranten gegen die Startbahn 18 West

        Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland (GLL FvD oder GLL), auch: … 1908, † 1994; John-Victor de Jablonski, * 1913, † 1990; Otto Wolfskehl (Junior), * 1920, † 1987; Holger ²Börner als Ehrenmitglied, * 1931, † 2006 …

      • heidi heidegger am

        Teil 2: (betr. Holgi "da Böörnah" Börner)

        höggschd dekadenter ProletKult à la BRD *kotz*..da ischd mimimir ja faschd Mielke lieber, aber auch nur fast, eheheeee..

  5. Helmut Klein am

    Immer wieder findet man im Netz Hinweise, dass Söder ein Freimaurer ist. Da scheint wirklich etwas dran zu sein, denn sein Auftreten und seine Ansichten sprechen die Sprache der Freimaurer.

    • heidi heidegger am

      jein, Einser-Juristen mauern halt gerne wie Hund (Berufskrankheit quasi).

      Ansonsten ist es ja so, daß das Motto der Lord Jim Loge lautete: „Keiner hilft keinem“. Jörg Schlick war der Herausgeber der Zeitschrift Sonne Busen Hammer, des Zentralorgans der Lord Jim Loge. Der Name der Loge kommt von einem Roman von Joseph Conrad, dessen Hauptfigur Lord Jim ein ewiger Verlierer ist, aber dabei ein Idealist bleibt. Die Lord Jim Loge verstand sich als ein „Männerbund des genuinen Widerstands gegen Denk- und Verhaltensschablonen“. Weitere Mitglieder waren u. a. Arnulf Rainer und Niki Lauda. Diese Aufnahmen in die Loge waren oft "Zwangsbeitritte" und manchmal wussten die neuen Mitglieder gar nichts davon. Friedrich Dürrenmatt wurde posthum, allerdings mit Einverständnis seiner Witwe, aufgenommen.

      Jedes der Mitglieder dieser Loge wurde angehalten, das „Sonne Busen Hammer“-Symbol und den Schriftzug „Keiner hilft Keinem“ in seinen Werken zu verwenden. Erklärtes Ziel war, dieses Signet „bekannter zu machen als das von Coca Cola“. Martin Kippenberger machte dies u. a. bei seinen Selbstporträts von 1988 und den „U-Bahn-Stationen“ (bei diesem Projekt sollte ein weltumspannendes U-Bahn-System errichtet werden, gebaut wurden aber nur Attrappen von Eingängen und Lüftungsschächten).

      • Die Bilderberger Freimaurer Konferenz Mafia am

        Das ist keine Loge, sondern eine Sekte von kriminellen Menschen, die sich Freimaurer nennen und in Wirklichkeit Verbrecher sind !

      • heidi heidegger am

        @Die Bilderberger Freimaurer Konferenz Mafia am 12. Februar 2021 20:12

        nein, Martin "Kippi" K. hatte eine Heidenangst vorm Knast wg. Steuerbetrug und seit er 18 war deshalb einen LJ-Logenbruder als Steuerberater in‘ Amt mit Prokura und Gedöns, sagte eine seiner Schwestern mal in ART/art (Kunschdmagazin), mja.

      • heidi heidegger am

        a-a-aber Atti sagen: "Söder ist Leopoldina-Freimaurer wie viele vom RKI! Die Illuminaten wurden in Bayern gegründet!" 😕

      • heidi heidegger am

        heidi sagt: ditt 61er Berliner Grenze äh Mauer usw. da hängen die auch mit drin..irgendwie..ämm bzw. *fiiiiep* 🙂

      • heidi heidegger am

        @heidi heidegger am 12. Februar 2021 23:11a-a-aber Atti sagen: quak..mja, weils er anzunehm‘ wieder passiv watt Veganes (mit)geraucht hat..vgl. ditt arme @Tiffi in unserem DARKSTAR#2 Raumschiff, hihihi

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