Wer in diesem Land nicht die Propaganda der Mainstream-Medien herunter betet und sich traut, selber zu denken (oder das sogar noch in niedergeschriebene Worte fasst), landet schnell im Visier der Geheimdienste. Jetzt ist ein weiterer Verlag im Fokus. Die staatliche Gängelei wird immer schlimmer: Wir liefern zur Aufklärung darüber unser Rabatt-Paket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“, jetzt für 14,99 Euro statt für 79,75. Hier mehr erfahren.
Im Mai 2026 hat der Verfassungsschutz eine Broschüre erstellt, in der missliebige Personen und Organisationen diskreditiert werden. Darunter ist auch der AHRIMAN VERLAG, dem willkürlich Antisemitismus unterstellt wird. Unter dem Titel „Versteckte Botschaften – Antisemitische Codes und Chiffren“ wendet sich die Behörde an „Lehrer“ und „pädagogisches Fachpersonal“, sowie an „interessierte Bürger“, um diese vor dem Verlag, gegen den keinerlei strafrechtliche Vorwürfe erhoben werden, zu warnen. Ein neuzeitlicher Hexenhammer, wie der Verlag in einer Pressemitteilung zutreffend kritisiert.
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COMPACT unterstützenAngebliche „Geheimzeichen“ durch AHRIMAN VERLAG
Doch was wird dem Verlag genau vorgeworfen? Dazu schreiben die Betroffenen:
„Die Liste dieser angeblichen „Geheimzeichen“ ist lang und vor allem beliebig! Mit ihr läßt sich bei Bedarf jedem, aber wirklich jedem, das Totschlagwort „Antisemit“ anhängen: Eine solche „Chiffre“ soll etwa die Verwendung des Wortes „Lüge“ für Regierungsbehauptungen sein oder auch eine Formulierung wie „Masken fallen lassen“; zu derartigen „Chiffren“ sollen nicht nur Worte wie „Ostküste“ und „Wall Street“, „Globalismus“, „Eliten“ und „Hochfinanz/BlackRock“ gehören, sondern auch „Drahtzieher“ und „Handlanger“, nicht nur „Siegermächte“ und „Morgenthauplan“, sondern auch die sinnbildliche Darstellung eines Kraken oder Auges, eines Puppenspielers bzw. Strippenziehers z.B. in Satiren oder Werbemotiven, die hier nur beispielhaft aufgeführt sind.1 In allen diesen Fällen handelt es sich gemäß dem Steuergeld fressenden Spitzelapparat (hinter dem jede Stasi völlig verblaßt) also um „antisemitische Chiffren“, die letztlich für „jüdische Weltverschwörung“ im Sinne der Nazipropaganda stehen sollen.“
Einmal mehr wird durch eine staatliche Stelle somit versucht, die Kritik an Globalisierung, dem Soros-Netzwerk, an Protagonisten wie Klaus Schwab oder auch am Handeln des israelischen Staates, mit der Antisemitismus-Keule zu zerschlagen.
Dagegen wehrt sich der Verlag:
„Daß jemand wegen seiner Abstammung (im Einzelfall zufällig jüdische Wurzeln, die für jeden aufgeklärten Menschen natürlich völlig gleichgültig sind) außerhalb von Kritik und Gesetz gestellt wird, schlägt dem bürgerlichen Gleichheitsgrundsatz ins Gesicht und bezeichnet den Rückfall in vorbürgerliche Zeiten. Aber damit noch nicht genug: Ausdrücklich sollen auch Namen wie Rockefeller oder Gates, die bekanntermaßen keine jüdische Herkunft aufweisen, „antisemitische Chiffren“ sein, die für „Judentum im allgemeinen als vermeintlich geheime globale Finanzelite“ stehen; hier würden Nichtjuden „vermeintlich jüdische Verhaltensweisen“ zugeschrieben.“
Verlag geht gerichtlich gegen Antisemitismus-Vorwürfe vor
Die Einstufung des AHRIMAN VERLAGs durch den Verfassungsschutz ist auch deshalb besonders heikel, weil sich der Verlag in einem Rechtsstreit gegen Antisemitismus-Vorwürfe wehrt, mit denen eine Stigmatisierung – und wohl auch eine publizistische Existenzvernichtung – betrieben werden soll. Dass ausgerechnet der Staat selber jetzt diesem Prozess, der gegen die Kölner Plattform Perspektive geführt wird, voraus greift, ehe dort ein rechtskräftiges Urteil gefallen ist, wird als Eingriff in das Verfahren (bei gleichzeitiger Vorverurteilung) empfunden. Eine bedenkliche Entwicklung.
Wer die Meinungsfreiheit zu sehr beansprucht, gerät ins Visier der Behörden – die staatliche Gängelei wird immer schlimmer: Wir liefern zur Aufklärung darüber unser Rabatt-Paket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“, jetzt für 14,99 Euro statt für 79,75. Jetzt bestellen!





