Eine schrecklich nette Familie: Die Rockefellers und der Great Reset

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Durch das Ölgeschäft stiegen die Rockefellers zu einer der reichsten Familien aller Zeiten auf. Das Netzwerken hinter den Kulissen liegt ihnen im Blut. Nun treiben sie den Great Reset voran. Ein Auszug aus dem neuen COMPACT-Spezial Geheime Mächte – Great Reset und Neue Weltordnung. Hier mehr erfahren.

Ein neuartiges Virus verbreitet sich über den gesamten Globus. Fast 20 Prozent der Weltbevölkerung sind infiziert, acht Millionen Menschen sterben innerhalb von sieben Monaten. Der internationale Handel kommt zum Erliegen, Flüge werden eingestellt, es herrscht gähnende Leere in Bürohäusern und Geschäften.

Die anfangs zögerliche Haltung der USA, ihre Grenzen zu schließen, hatte sich als fatal erwiesen. Mit dem Flugverkehr breitete sich der heimtückische Krankheitserreger über die ganze Welt aus. Nur China hatte es geschafft, das Virus schnell in den Griff zu bekommen – mit hermetischer Abriegelung, Gesichtsmasken und einer harten Lockdown-Politik.

Lockdown in China. Foto: Robert Way I Shutterstock.com

Die übrigen Staaten der Welt nehmen sich daher ein Beispiel am Reich der Mitte – und mit zunehmend autoritären Maßnahmen und einer strikten Kontrolle der Bevölkerung dämmen auch sie die Pandemie endlich ein.

Doch auch nach Ende der Krise bleiben die diktatorischen Instrumente in Kraft. Schließlich kann man damit auch anderen globalen Problemen – von künftigen Pandemien über den internationalen Terrorismus bis zum Klimawandel – beikommen.

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Das Versprechen von Sicherheit und Stabilität bringt die Menschen dazu, auch weiterhin die Beschneidung ihrer Rechte und ihrer Privatsphäre hinzunehmen. Die biometrische Identitätserfassung wird Standard, Schlüsselindustrien kommen unter staatliche Kontrolle, IT-Monopolisten bestimmen die Wirtschaft. Eine Welt im Gleichschritt entsteht – und aus vormals souveränen Bürgern werden willfährige Untertanen.

Der Räuberbaron

Dieses Szenario, das einem ziemlich aktuell vorkommt, wurde bereits 2010 entworfen und beschreibt eine Virus-Pandemie im Jahr 2012 und die Folgen für die Zeit danach. Es ist eines von vier „Szenarien für die Zukunft von Technologie und internationaler Entwicklung, die die Rockefeller Foundation in Zusammenarbeit mit dem Global Business Network des US-Futurologen Peter Schwartz, der auch schon für das Pentagon und das Weltwirtschaftsforum tätig war, erarbeitet hat.

John D. Rockefeller senior (links) mit seinem Sohn John D. Rockefeller, Jr. Foto: American Press Association, CC0,

Die Rockefeller Foundation taucht im Zusammenhang mit globalen Strategien häufig auf – ob als Gründer der sogenannten Group of Thirty, einer Lobbyorganisation der Finanzwirtschaft, oder als Partner von Bill Gates & Co. bei Impfprogrammen. Gegründet wurde die Stiftung 1913 vom Ölmagnaten John D. Rockefeller mit dem selbst erklärten Zweck, das „Wohl der Menschheit auf der ganzen Welt“ zu fördern.

Jener John Davison Rockefeller erblickte 1839 in Richford, New York, das Licht der Welt. Sein Vater William (1810–1906) war eine reichlich zwielichtige Gestalt: Er tingelte als falscher Dr. Levingston durch die Lande und drehte den Leuten allerlei unnütze Mittelchen an, etwa Petroleum als angebliches Heilmittel gegen Warzen, Schlangenbisse und Impotenz. Der Hochstapler, dessen Großvater Johann Roggenfeller 1723 aus Altwied in der Pfalz nach Amerika eingewandert war, wurde außerdem wegen Bigamie, Handels mit gestohlenen Pferden und sogar Vergewaltigung gesucht.

Ähnlich rücksichtslos verhielt sich auch sein Sohn. Als Chef von Standard Oil (1863 als Erdölunternehmen Rockefeller & Andrews gegründet) arbeitete John D. Rockefeller mit Strohmännern und Geheiminformanten, drängte andere Firmen mit Niedrigpreisen vom Markt, handelte hinter den Kulissen Rabatte für den Transport mit Eisenbahnbetreibern aus, fuhr sein Erdöl bald mit eigenen Dampfschiffen in alle Welt, übernahm nach und nach fast alle Konkurrenten, legte ein Netz von Tochterfirmen an, um gesetzliche Beschränkungen von Firmenbesitz in anderen Bundesstaaten zu umgehen und beherrschte irgendwann fast den gesamten Ölmarkt.

Das ging so lange gut, bis die Regierung von Präsident Theodore Roosevelt 1906 ein Kartellverfahren gegen Standard Oil eröffnete. (…) Ende des Textauszugs.


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Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“. Seit Januar 2021 ist er Online-Chef von COMPACT.

15 Kommentare

  1. 1. Die Begeisterung von Compact für Putin ist merklich abgekühlt seit dieser an der "Corona- Weltverschwörung " teilnimmt. Noch nicht gemerkt ? 2. Ist das eine innerrussische Angelegenheit , welche die Nato-Zwerge von Joseph Biden bis hinunter zu Leonidas nichts angeht, gar nichts. Also auch nicht Compact.

  2. jeder hasst die Antifa am

    Wo haste denn nun wieder diese Fake-News her,bestimmt wieder von Lügenpresse und Staatsmedien verdummen lassen oder Münchhausen gelesen.

  3. alter weiser weißer Mann am

    Alles klar, der klebrige Klaus hört beim Zentralen Dummfunk auf
    und nun such t der Dummfunk verzweifelt einen ebneso gleichwerig, dussligen Lügenbaron.

    Hagemännchen du hast große Chancen – ehrlich ;-)

  4. Was nicht geschrieben wird, ist, wie die Oligarchen ihren Besitz sicherten. Nämlich durch die Allgemeinheit, den Staat, der im Laufe der Zeit immer sozialistischer und käuflicher wurde. Das brachte den eigentlichen Aufschwung des Unternehmens. Die begnadetsten Köpfe hier schreien deshalb sofort nach Enteignung der Kapitalisten, was das Hauptmerkmal des Sozialisten ist.
    Die Demokratie ist eine Diktatur der Dummen, die können es nicht erwarten beraubt und bestohlen zu werden, derweil sie gerade ausgenommen werden!

  5. Foolhunter am

    Ganz einfach : Kapitalisten enteignen. Ist aber auch wieder nicht genehm ? Compact muß sich mal entschließen, ob es den Lobbyisten für`s Kapital machen oder ob es Kapitalisten denunzieren will. Beides gleichzeitig überzeugt nicht so richtig.

    • Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Turbokapitalisten und den gewöhnlichen kleinen Mann, den Eigentum erst dazu animiert es zu erhalten und Arbeit zu leisten! Turbokapitalismus konnte sich nur als Mischung aus Protestantismus(Ideologie) und Regellosigkeit, also einer Art Anarchie, die mit Freiheit verwechselt wurde und rücksichtslosem Egoismus entwickeln! Der Urahn hat deswegen wohl die Pfalz verlassen, weil er sich nicht an Regeln halten wollte und der Großvater wäre mit seiner Kriminalität in Europa erwischt worden, Amerika war damals einfach zu groß als daß man es hätte kontrollieren können – es herrschte damals dort ganz einfach eine Mischung au Anarchie und dem Dschungel! Abstatt ein solches Land außen vor zu lassen, hat man die jahrhundertelang gut funktionierenden Regeln und Grenzen in Europa eingerissen, um sich den "erfolgreichen" regellosen Amerikanern anzupassen! Umgekehrt wäre es richtig gewesen!
      Mit dem Antitrustgesetz sind die USA kläglich gescheitert! Die selbsternannte "größte Demokratie" ist in Wirklichkeit eine Oligarchie einiger weniger Superreicher Leute und tanzt nach deren Pfeife! Trump war ein Quertreiber aus dem ärmeren Rand dieser Gruppe, kannte sie und wollte sie entmachten! Guter Vorsatz, aber es ist ihm nicht gelungen! Diese Leute und ihre Clubs bezahlen zu viele wichtige Leute – u.a. die Medien auf diesem Planeten! – Und das seit 1789!

      • 2. Nach dem Prinzip daß Fett immer oben schwimmt werden bei jeder Revolution stets die kleinen Landwirtschaftlichen und Mittelständischen (Grund-)Besitzer enteignet und verfolgt, aber niemals die wirklich großen "Global Players" Zumal sich die oft außer Landes befinden und die "Revolution" noch mitfinanziert haben! Die können sich nämlich nur auf Kosten des Mittelstandes noch bereichern oder ermächtigen. Interessanterweise gehen die sich auch selten bis nie gegenseitig an den Kragen! Die stellen sich gegenseitig unter Artenschutz! – Wenn es jemand erst einmal geschafft hat …

      • Ach, die kleinen gegen die großen Kapitalisten und die doofen Besitzlosen, die sich gerne vor den Karren der kleinen Gauner spannen lassen, damit die ganz große werden können.

      • Aus einem älteren Post habe ich folgendes über Verwandtschaften der US Präser kopiert. Ich hab aber nicht kontrolliert, ob das stimmt.
        "Ich picke hier zuerst nur die zwei letzten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika heraus. George W. Bush und Barack H. Obama. Diese zwei Beispiele reichen, um zu zeigen, wie ausgeprägt die Blutlinie unter den US-Präsidenten ist!
        George W. Bush ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:
        George H. W. Bush (Vater)
        James Garfield
        Millard Fillmore
        Franklin Pierce
        Calvin Coolidge
        Rutherford Hayes
        William Taft
        Franklin Roosevelt
        Ulysses Grant
        Gerald Ford
        Grover Cleveland
        Theodore Roosevelt
        Abraham Lincoln
        Richard Nixon
        Herbert Hoover
        Barack Obama
        George W. Bush ist also mit insgesamt 16 der 43 anderen US-Präsidenten verwandt! George W. Bush ist auch mit John Kerry, seinem Konkurrenten aus der Wahl 2004, verwandt.
        Barack H. Obama ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:
        James Madison
        Lyndon Johnson
        Harry Truman
        Gerald Ford
        George H.W. Bush
        George W. Bush
        Er ist auch mit dem Ex-Vizepräsidenten Dick Cheney sowie etlichen Ex- Abgeordneten des Repräsentantenhauses und Verfassungsrichtern verwandt."

  6. Mausefalle am

    Ja, ja, wieder die große Weltverschwörung geheimer Mächte gegen alle und jeden. Gähn.

  7. Da braucht es längst keinen Rockefeller oder Rotschild mehr, das Ruder haben andere in der Hand. Lobbypolitiker mit Größenwahn und Machtgelüsten, ein Nehmen und Geben geht einher mit Globalismus.
    Der Bundestag nickt alles ab, weil das Fördern und das Fordern von unserer Dauerkanzlöse zum Perfektionismus ausgebaut wurde. So schreiben auch die Medien, wollen die noch überleben.
    Derweil wird jedes noch so bescheuerte Startup zum Milliardengrab, die Brötchenholer und die Einkaufsradlet, ja sogar Stsrtups welche Arbeitskräfte einsparen und nach China und in Billiglohnländer auslagern. Sie alle werden gefördert und an den Aktienmarkt gebracht, damit der dumme Anleger sein Erspartes darauf setzt!
    Nein, da braucht es keinen Rockefeller mehr oder Rothschild, diese Dummheit und Antidemokratie liefern die Wähler sich schon selber!
    Bald heißt unser Bundestag „Bundesblackrock“ und alle Parlamentarier sind dann Milliardäre.
    Wer braucht da noch Rothschild, die Freimaurer oder den ollen Rocker!

    • Ich meine, es funktioniert ja alles für die Lobby. „Wollt ihr nicht die Bärbock haben, müsst ihr wieder Murksel fragen“?
      Schlau agiert wie immer mit Agitation und Propaganda und der Deutsche weis nicht mehr was er noch wählen soll.
      Unsere Politiker nicken alles ab und beschließen ein Gesetz nach dem anderen, aber immer zum Nachteil der Menschen.
      Sie selber aber nehmen Nebeneinkünfte von jeder Lobby die sich Ihnen anbietet.
      Ja da ist es doch kein Wunder wenn die Krisen niemals mehr aufhören!
      Die Schweiz aber macht es richtig und es gibt Volkabstimmung, die haben jetzt dem CO2 Wahnsinn ein Ende gemacht!
      So muss dass, genau so.

      • Gerd, "und der Deutsche weiß nicht mehr was er noch wählen soll."
        Das ist doch ein guter Anfang. Die Franzosen haben ihr Macrönchen mit nur 40% Wahlbeteiligung gewählt. Dafür standen danach zehntausende Gelbwesten auf der Straße. Dem Deutschen genügt es schon, wenn die Wahlbeteiligung durch gefälschte Briefwahlzettel angehoben wird, und schon fügt er sich in sein Schicksal. Kämpfen tun sowiso nur Helden in der Glotze. Oder Gelbwesten. Ein Kreuzchen an der richtigen Stelle muss doch genügen, wofür werden die denn bezahlt????
        Die Demokratie ist eine Diktatur der Dummen.

      • Querdenker der echte am

        "….haben jetzt dem CO2 Wahnsinn ein Ende gemacht!…."
        Ja, und alle, außer dem "BUND" machen mit! Offen oder heimlich. Wann will der Bund seine Klimaziele erreichen? Ich sage nie! Weil, an andere Staaten seinen Co 2 verhökern und dann die große Lippe riskieren! Die elektrische Energie aus Polen oder Frankreich wird aus Kohle oder Atom erzeugt. Anderen sein Co 2 aufbrummen um selbst eine reine Weste zu haben? Ich sage das ist einfach heuchlerisch und widerlich! Pfui!!

  8. „Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‚Neue Weltordnung akzeptieren.“(Zitat David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern. Die gleiche Aussage machte er 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen.)
    (Quelle: JOUWATCH.COM 19.03.2020)

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