Ein Gläschen in Ehren! Alkohol – in kleinen Mengen: schädlich oder nützlich?

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In einem Land, das weltweit zu denen zählt, wo der Pro-Kopfverbrauch mit am höchsten ist, gerät das Thema Alkoholkonsum schnell zum Politikum. Der Deutsche will sich sein Bier oder sein Gläschen Wein nicht vermiesen lassen. Ist Alkohol in geringen Maßen nützlich oder sogar schädlich? Mit welchen Folgen hat man zu rechnen, wenn man regelmäßig Alkohol trinkt? Welche Möglichkeiten gibt es, auf sein Bier oder seinen abendlichen Wein nicht verzichten und trotzdem keine Langzeitfolgen befürchten zu müssen?

Als jüngst die Ergebnisse der weltweiten Studie zum Alkoholkonsum verkündet wurden, kamen zwei Tendenzen zum Vorschein. Weltweit stieg der Verbrauch um 70% und in Deutschland sank der Konsum. Dass die Studie den Zeitraum von fast 30 Jahren betrachtete, fiel erst auf den zweiten Blick auf. Eine parallel für Deutschland erstellte Erhebung lässt dagegen aufhorchen: Jugendliche trinken weniger Alkohol als noch vor wenigen Jahren. Derzeit sind es noch ganze 8,7 Prozent. Dafür trinken sich junge Erwachsene öfter mal in den Rausch. Dass diese Angaben mit einem dicken Fragezeichen zu versehen sind, ist dem Phänomen der sozialen Erwünschtheit zuzuschreiben. Da der Konsum von Alkohol in der gesellschaftlichen Diskussion als negativ behaftet gilt, wird bei den Antworten auf entsprechende Fragen auch öfters gelogen. Daher muss mit einer höheren Dunkelziffer gerechnet werden. Any way: Sind die absoluten Zahlen vielleicht zu niedrig angesetzt, so kann man davon ausgehen, dass zu jeder Zeit gleich viel „gelogen“ wird und daher wenigstens der Vergleich stimmt. Im Vergleich zu 2004 ist heute ein enormer Rückgang zu konstatieren: Damals gaben noch über 20% aller Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren an, mindestens einmal pro Woche Alkohol zu trinken.

Dass die Deutschen insgesamt beim Alkoholkonsum zur Weltspitze gehören, hat sich auch mit den jüngsten Erhebungen nicht groß geändert. Wir Deutschen sind stolz auf das Bier nach deutschem Reinheitsgebot und haben darüberhinaus auch herrliche Weinanbaugebiete. Betrachtet man die Menge an alkoholischen Getränken, so werden in Deutschland pro Kopf mehr als 130 Lister konsumiert. Das ist viel! Während Bier etwa die Hälfte aller dieser Getränke ausmacht, teilen sich Spirituosen und Weine den Rest etwa zu gleichen Teilen. Allein mit Spirituosen werden pro Jahr ca. 2,3 Mrd. Euro Umsatz gemacht. Auch der deutsche Staat verdient am Alkoholkonsum mit: 2018 alleine rd. 2,1 Mrd. Euro.

Eine Frage, die immer wieder diskutiert wird, ob Alkohol bereits in kleinen Mengen schädlich oder doch eher nützlich ist, soll in diesem Artikel näher beleuchtet werden. Offizielle Angaben der WHO billigen jedem Mann pro Tag ca. 30 Gramm Alkohol zu. Frauen dürfen weniger, etwa nur 20 Gramm, was einem halben Liter Bier entspricht. Das entspricht auch der landläufigen Meinung, dass ein Glas Wein am Abend sogar als gesund gilt.

Zeugungsfähigkeit
Unabhängig davon, dass Alkohol Suchtpotential hat und nicht jeder sein Limit kennt, müssen weitere Gesundheitsgefahren beachtet werden. So haben jüngste Studien ergeben, dass bereits der Konsum von fünf Bier pro Woche die Zeugungsfähigkeit herabsetzen kann. Die dänische Studie erfasste die Gewohnheiten junger Wehrdiensttauglicher in den Wochen vor einem Test auf Spermienqualität. Das Ergebnis: für die Zeugungsfähigkeit war insbesondere der Zeitraum von einer Woche entscheidend.

Je mehr und je häufiger die jungen Männer in der Woche vor der Untersuchung getrunken hatten, desto weniger Spermien hatten sie. Auch der Anteil der normal funktionsfähigen Spermien sank mit dem Alkoholkonsum. Diese Auswirkungen konnten bereits ab fünf oder mehr Einheiten in der Woche beobachtet werden, was ja lediglich fünf Fläschchen Bier entspricht, und diese Alkoholmengen von sehr vielen Männern pro Woche getrunken werden. Gravierende Veränderungen traten jedoch erst bei mehr als fünfundzwanzig Einheiten wöchentlich auf. Teilnehmer, die ganze vierzig Einheiten in der Woche konsumierten, hatten ein Drittel weniger Spermien als ihre Altersgenossen, die maximal fünf Einheiten zu sich nahmen. Der Anteil funktionsfähiger Spermien war sogar um die Hälfte reduziert. Ob diese Entwicklung nur auf den Alkohol zurückzuführen sei, konnte die Studie nicht restlos klären. Dass die Zeugungsfähigkeit sich dagegen mit ausgewogener Ernährung erhöhen ließe, dürfte nicht überraschen. Insbesondere scheinen Antioxidantien hier eine wichtige Rolle zu spielen.

Demenz, schon in jungen Jahren
Dass Alkohol zu den Risikofaktoren für Demenzerkrankungen zählt, ist bekannt. Allerdings war bislang nicht klar, in welchem Umfang Alkohol die Gefahr für eine Demenz erhöht. Eine neuere Studie an über einer Million Demenzkranken lässt tief blicken. Insbesondere interessierten die Forscher, die Fälle der frühen Demenzerkrankungen. Das meint jene vor dem 65. Lebensjahr. Das waren ca. 5,7 Prozent. Mehr als die Hälfte dieser Demenzfälle – 57 Prozent – hatte sich aufgrund eines zu starken Alkoholkonsums entwickelt. Als “starken Alkoholkonsum” bezeichnet die WHO den täglichen Konsum von mehr als 60 g Alkohol bei Männern und 40 g bei Frauen. 60 g Alkohol entsprechen einer Flasche Wein. Eine frühe Demenz führt auch oft zu einem früheren Ableben.
Jeder, der gerne einer vorzeitigen Demenz vorbeugen möchte, sollte daher seinen Alkoholkonsum genau kontrollieren und sich umgehend an seinen Arzt wenden, wenn er gewisse Gewohnheits- oder sogar Abhängigkeitsmuster bei sich beobachten kann.

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Alkohol: auch in kleinen Mengen schädlich?
Wer regelmäßig trinkt, läuft Gefahr, unauffällig in eine Alkoholsucht oder andere Suchtstörungen zu geraten. Annähernd 10 Millionen Menschen trinken allein in Deutschland Alkohol in Mengen, die als kritisch einzustufen sind. Jeder weiß, dass bei einem Rausch Nervenzellen im Gehirn absterben. Dass aber auch der gemäßigte Alkoholkonsum dem Gehirn schaden kann, ist unbekannt. Ja, man glaubt sogar, das tägliche Glas Rotwein sei vorteilhaft für die Gesundheit, zumindest für das Herz-Kreislauf-System. Doch was nützt ein gesundes Herz, wenn es im Gehirn zu Problemen kommt?
Forscher der University of San Diego veröffentlichten im März 2018 eine Studie, der zufolge schon ein einziger Drink die Entscheidungsfähigkeit des Betreffenden deutlich beeinträchtigen kann. Man muss sich also nicht erst eine Flasche Wein zu Gemüte führen, um Auswirkungen auf das Gehirn zu erzielen. Ein einzelnes Glas genügte. Die Probanden mussten während des Tests bestimmte Aufgaben erfüllen und man maß dabei die Gehirntätigkeit. Dabei stellte sich heraus, dass durch den Alkohol offensichtliche jene Regionen im Gehirn betroffen waren, die die Entscheidungsfähigkeit beeinflussten. Nur ein einziger alkoholischer Drink kann die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, beeinträchtigen. Das ist besonders fatal, da man sich dessen nicht bewusst ist, weil die Bewegungskontrolle nicht eingeschränkt ist, man sich also keinesfalls betrunken oder beschwipst fühlt. Man glaubt daher, man sei im Vollbesitz seiner kognitiven Fähigkeiten. Insbesondere beim Autofahren könnte sich dies negativ auswirken, wenn in Gefahrensituationen die Fähigkeit schnelle Entscheidungen zu treffen eingeschränkt ist.

Leberzirrhose
Weltweit sind rund 6 Prozent aller Todesfälle auf Leberzirrhosen zurückzuführen, die zu 50 Prozent durch Alkohol verursacht werden. Ging man bisher davon aus, dass dazu ein übermäßiger Alkoholkonsum notwendig sei, um körperliche Schäden, wie eine Leberzirrhose davon zu tragen, so spricht die Auswertung des globalen Statusberichts der HWO zu Gesundheit und Alkohol eine ganz andere Sprache. Immerhin umfasst dieser Report Daten aus mehr als 190 Ländern. Das etwas überraschende Resultat: Selbst die von der WHO „erlaubten“ 20 bzw. 30 g Alkohol am Tag reichen aus, um eine Leberzirrhose
zu bekommen, wenn man diese Menge Alkohol regelmäßig zu sich nimmt. Das bedeutet im Klartext, dass für Frauen schon ein einziges alkoholisches Getränk und für Männer zwei Drinks pro Tag der Leber dauerhaft schaden können. Das Risiko wird dadurch um 11 % gesteigert. Oha!

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Wie kann es also sein, dass beispielsweise ein bis zwei Gläser Wein pro Tag oft als so gesundheitsfördernd angepriesen werden? So heißt es beispielsweise des Öfteren, dass ein geringfügiger Alkoholkonsum sogar das Risiko für Herzerkrankungen senken kann. Zum einen arbeiten einige der zitierten Pro-Studien mit unsauberem Datenmaterial. Zum anderen ist auch beim Alkoholkonsum die Gesamtsituation zu berücksichtigen. Insbesondere die Ernährungsgewohnheiten scheinen hier eine wichtige Rolle zu spielen. Ebenso meinen die Forscher, dass z. B. Rotwein einige gesundheitsfördernde Aspekte hätte. Jedoch müssten diese Konsumenten zumindest zweimal die Woche Sport treiben. Nach dem Motto: (Rot)Wein ist nur für Sportler gut, insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Unsere Kost ist oft nicht ausgewogen, zu schwer und arm an Mineral- und Vitalstoffen, insbesondere fehlen ausreichend Antioxidantien. Bei dem bei uns in Deutschland verbreiteten Dauerstress ist der Mineral- und Vitalstoffverbrauch höher als üblich. Geht man davon aus, dass Alkohol zu den 7 wichtigsten Magnesiumräubern  gehört, so ist auch Stress einer davon. Die Folge: wir Deutschen sind anfälliger für Erkrankungen aus regelmäßigem Alkoholkonsum als z. B. unsere südlichen Nachbarn.

Wer auf sein tägliches Glas Wein nicht (mehr) verzichten möchte, sollte im Gegenzug auf seinen Mineral- und Vitalstoffhaushalt achten. Insbesondere Vitamin C als eines der wichtigsten Antioxidantien, Vitamin E, Zink, Selen und Magnesium können Schäden aufhalten oder sogar verhindern helfen. Wer seine Lebensweise umstellen und damit den Stress reduzieren kann, findet zukünftig auch mehr Zeit, Phasen der Entspannung und der aktiven Erholung einzubauen.

Weniger Zucker
Zum Schluss haben die Wissenschaftler noch einige Zusammenhänge herausgefunden, die schon im Kindesalter geprägt zu werden scheinen. Wer schon als Kind mehr zu Süßem greift, neigt in späteren Jahren zu mehr Alkoholkonsum. Inwieweit der Alkohol dann schon ein bestelltes Feld findet, steht offensichtlich noch auf einem anderen Blatt. Offensichtlich wird hier das Suchtpotential von Zucker ein möglicher Wegbereiter zum späteren Verlangen nach der Droge Alkohol als Erwachsener.

Zusammenfassung
Keineswegs ist Alkoholkonsum grundsätzlich zu verdammen. Man sollte sich jedoch der Gefahren bewusst sein. Zum einen ist Alkohol eine Droge. Bei der man sein Maß kennen muss. Ist man ihr einmal verfallen, so zerstört sie physisch und psychisch wie jede andere. Zum anderen schadet es nicht, öfter auch mal ganz auf Alkohol zu verzichten. Insbesondere in Phasen hoher physischer und psychischer Belastung. Zum dritten ist eine ausgewogene Ernährung, reich an Vital- und Mineralstoffen eine gute Grundlage nicht auf ein Gläschen Wein verzichten zu müssen. Letztens sollte man die Wirkung auch „erlaubter“ Mengen Alkohol auf unser Gehirn, insbesondere in brenzligen Situationen kennen und nicht unterschätzen.
Dann kann man ein Gläschen in Ehren tatsächlich nicht verwehren.

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33 Kommentare

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    Werner Holt am

    Compact sollte diese aufwendigen und gutmeinenden Gesundheitstips (inklusive der zwischen die Absätze gestreuten Verbraucherinformationen zu Magnesium und dergleichen) von Jo Vital und – wie hieß doch gleich diese andere "Autorin"? Ach, egal. – sammeln und als Compact-Gesundheitslexikon (heutiger Vorschlag für einen Slogan: Mut zur Abstinenz!) herausbringen. Also, ich würd’s kaufen. Bestimmt. Vielleicht. Mal sehen.

    Aber um mal konkret zu werden:

    Weltweit stieg also der der Verbrauch von Alkohol um 70 Prozent, während er in Deutschland gleichzeitig sank. Und das, obwohl ein, zwei Gläschen "Rotspons" pro Tag als äußerst gesund gelten.
    Das erstere liegt eventuell an der demographischen Verschiebung innerhalb der BRD bei gleichzeitigem Auswandern der "trinkenden Leistungsträger" in alle Welt.
    Zum zweiten Sachverhalt machte bereits Paracelsus zu Dosis und daraus möglicherweise resultierendem Gift seine gültigen Ausführungen. – Prosit!

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        Werner Holt am

        Tja, lieber Admonym …

        Wird wohl am Alkohol liegen. Aber da werfe ich gleichmal ’ne Portion Mg ein. Kann man nur empfehlen, – dann legt sich das wieder, das beruhigt die Nerven.

        PS: Nahrungsergänzungsmittel sind mehr als überflüssig. Bei normaler Ernährung hat der menschliche Körper alles, was er braucht. Der Überschuß wird ausgeschieden.

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    Alles suppi mit euren lustigen Kommentaten hier! Zeigt einmal mehr, wie ernst (mittlerweile) die sog. "Gesundheitsforschung" genommen wird. Und das völlig zu Recht. Heute dies und morgen das, the show must go on. "Ernährungstherapie" muss inzwischen von den KVs finanziert werden, weil es "im Trend" liegt und eine gewisse Lobby genügend Druck gemacht hat. So wie es einst im Bereich Psychotherapie der Fall war. Aber um Himmels Willen – nichts gegen Psychotherapie! Der vereinsamte Mensch im warenfetischisierten Kapitalismus braucht natürlich seinen professionellen Gesprächspartner, um über die Runden zu kommen. Das macht uns Amerika doch vor, wo es zum guten Ton gehört und selbstverständlich Ist, dass jede/r seinen Therapeuten hat.

    Lassen wir die "Studien", über deren Methodik man Bücher schreiben könnte. Wie es ein User hier geschrieben hat: Alkohol in Maßen, und die Welt ist in Ordnung!

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    Katzenvater am

    Andor:
    Ah ja, sonst gegen den Islam wettern, aber jetzt einen auf Abstinenz machen, weil der Alkohol die Menschen zu Marionetten machen soll. Ich empfehle das Konvertieren…

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    Das sehe ich völlig anders, denn Alkohol in Maßen, sodaß die gesunde Leber es spielend verarbeiten kann ist nicht das Problem, der Suff im Übermaß ohne Rekonvaleszens der verarbeitende Organe führt in den Abgrund und demzufolge müßten auch alle Alkis früher sterben, dem ist aber nicht so, nur die Hardcoresäufer werden oftmals früher abberufen und der Rest erreicht das Durchschnittsalter von 78 Jahren bei Männern und 82 Jahren bei Frauen und auch gerade in den medizinischen Bereichen gibt es besonders viele Genußtrinker, vorsichtig ausgedrückt und die kennen ja die Probleme, die auftreten können und die allgemein unverbesserlichen, die ein Leben lang von Jugend an dem Alkohol im Übermaß verfallen sind, die werden tatsächlich früher Opfer obwohl es auch hier Ausnahmen gibt und viele noch im hohen Alter rauchen und saufen, das ist natürlich die Minderheit, aber die liegt ja auch über dem Durchschnittsalter und demzufolge sind sie eben eine Rarität und wer den Löffel mit 78 abgeben muß hätte zwar noch ein paar Jährchen gehabt, aber deswegen ist er statistisch gesehen nicht allzufrüh verstorben, weswegen also die ganze Aufregung.

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    Gut Bier B12 ohne Polyvinylpolypyrrolidon denn klares Bier verdirbt das Reinheitsgebot aber …

    "Wie kann es also sein, dass beispielsweise ein bis zwei Gläser Wein pro Tag oft als so gesundheitsfördernd angepriesen werden? "

    Wie kann es also sein, dass Trester (Traubenkernextrakt) als Jungbrunnen angepriesen?
    Da ist mehr als oligomere Proanthocyanidine.
    Und Trester für die Pferde als Gesund … Fragen … Fragen … wo bleibt mein Vitamin B?

    Um nun die ominösen 120 Gramm Alcohol pro Woche nicht zu überschreiten wären das täglich nur ein Glas 0,2 Rotwein.
    Na dann schnell zwei Schoppen Glühwein, denn die lügen die Burschen.

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      Und vergiss mir die Datteln nicht, der gleiche gute Stoff wie im Wein (im folgenden Artikel nicht benannt)

      Datteln und ihre gesunde Wirkung – gesundenatur.info
      Was sind Datteln? Wie gesund sind Datteln

      Mit 100 Gramm hat man da schon ordentliche Wirkung.

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        Mit 29 mg Bor je 100 Gramm diesbezüglich DIE Superfrucht gegen Pilz (sowie Gliederfüßer und sonstige Chitin bildenden Mitbewohner)

        Da ist 100 Gramm schon eine ordendliche Menge, man sollte die Körperreaktion langsam mit zwei, drei Datteln beginnend testen und langsam steigern je nach Körperreaktion beim Abbau der Gifte des sterbenden Pilz / der sterbende Bakterien.

        Keine Angst um den EU Gefahrwert von 1000 mg Borax je kg Körpergewicht entsprechend 70 mg Bor je kg Körpergewicht zu erreichen müsste ein Durchschnittsmensch schon 70 Tüten Datteln futtern.

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        Was hat mich geritten die fehlerhaften Werte von 29 im Kopf zu speichern ???

        Gemäß Literatur 9,2 mg Bor je 100 Gramm Datteln (Quelle: Borax – Vitalinstitut)

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        Geritten?

        Herxheimer-Reaktion!

        Wie ein Gegner sagt:
        "Borwasserstoff riecht merkwürdig und versursacht Kopfschmerzen"

        Ja wenn es in der Stirnhöhle arbeitet.

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    Thüringer am

    In diesem Land, wo eine Merkel ihr Unwesen treibt und die Grünen immer stärker werden, hält man es ja auch nur noch im Suff aus !

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      @ THÜRINGER

      Das ist die völlig falsche Reaktion.
      Die wollen das Volk in die Alkoholabhängigkeit
      treiben.
      Wer noch Verstand hat, soll ihn versaufen.
      Dann regiert’s sich besser.

      Ich trinke nur noch weißen Gänsewein
      und grünen Tee.

      • Avatar
        Thüringer am

        Lieber ANDOR,

        ich habe das auch nicht so gemeint wie ich es geschrieben habe obwohl schon etwas dran ist. Zur Zeit ist mit Saufen bei mir sowieso nicht so viel los …

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    HERBERT WEISS am

    Jede Übertreibung schadet. Stimmt! Aber nur noch Pfefferminztee und Muckefuck? Hat JV eigentlich auch nicht so geschrieben.

    "Saufst – sterbst. Saufst net – sterbst aach. Also saufst!"

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    Hans Adler am

    Endlich verstehe ich das mit Jean Claude Juncker. Der Suff rund um die Uhr ist absolut karrierefördernd, denn vor allem mit einer Anzahl Hirnzellen auf dem negativen Zahlenstrahl kann man es sogar bis zum Präsidenten der Europäischen Kommission bringen. Prost, cheers, chin chin, skal und nastrovje.

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      Jede Zelle zuviel schadet doch der Politik und das merkt man doch auch, oder? Denn mit Geist hat die derzeitige Anarchie nicht viel zu tun.

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,

    seit rund 1000 Jahren sind meine Vorfahren aus der Männlichen Linie entweder am Schlaganfall mit um die 70 gestorben oder im Alkoholrausch aus dem Bordell-Fenster gestürzt. Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen die Sache mit dem Schlaganfall auszulassen….*g*

    • Avatar
      Hans Adler am

      Ich habe da so einen ähnlich bedauerlichen Fall in der Familien-Historie. Einer meiner Vorfahren starb durch Alkohol in einem Straflager. Er fiel stockbesoffen vom Wachturm.

  10. Avatar

    Die heutige Jugend trinkt weniger.
    Ist doch positiv zu bewerten.
    Dafür trinken junge Erwachsene mehr.
    Wie geht das denn so plötzlich?

    Könnte es nicht sein, dass diese jungen,
    saufenden Erwachsenen einstmals genau
    diese saufenden Jugendlichen waren?
    Früh übt sich, wer ein Meister werden will.

    • Avatar

      In 20 Jahren wird man feststellen, dass
      die jungen Alten mehr saufen.
      Und in 40 Jahren wird diese Generation
      sich tot gesoffen haben – wird man sagen.

      Immer diese Rentner

  11. Avatar

    Die 130 Liter pro Kopf und Jahr bestehen übrigens zu über 80% aus harmlosen Bier. Diese Menge ist absolut notwendig, um das ganze überschüssige Zink, Selen und Magnesium auszuschwemmen, das sich durch die vielen Mineralstoffpillen ansammelt. Sonst würde man irgendwann durchrosten.
    [ Ian Rubbish and the Bizzaros – Sweet Iron Lady ]

    • Avatar
      heidi heidegger am

      hihi, sehr launiger Leserbrief deinerseits, Gabi. Aber wanns du mein‘ Schreibstil verulken willst (3 mal die gleiche Mucke usw. usw.), könnteste etwas mehr Klammern einbauen..*gacker* 🙂

      [ Tony Clifton Kalli ] bitte zu drücken in youtube und Clifton’s Kanal zu kontrollieren, bittschön..2 oder 3 mal frischett Mett! hat er für uns anjerichtet, halllooo!..danke.

  12. Avatar

    Der Grünen Idiotologie!!!
    ———————————-

    Derzeit in allen Medien das Gedudel gegen Fleisch. Da steht auch wieder der taktisch- perfide Plan dahinter, für noch teuere Lebensmittel.
    Plakate überall mit Werbung für „Fleischersatz“, wie auch immer dieses Laborkonstrukt sich dann nennt. Die Grünen machen dafür Staat und heucheln Tierschutz, um gegen Fleisch zu werben.
    So ähnlich geht das auch in allen anderen Bereichen, auch gegen Alkohol, weil der noch nicht teuer genug ist!
    Die Anna-Lenas und die Habecks, sie werden nicht müde mit papperlapapp, ihrem neuen Zwangskonsum für Deutschland.
    In unseren Staatsmedien, derzeit nur die Werbetrommel für dieses Europa und gegen die AfD, ganz so als gab es niemals eine Demokratie in Deutschland. Sie diktieren den Menschen ihr Verständnis für Politik, für Demokratie, für Meinungsfreiheit.

    Es ist schlimmer noch als es jemals in der DDR oder im dritten Reich war, es ist die mediale völlige Verblödung eines ganzen Landes!

    Und wie Meuthen sagte, wird gar ein Habeck Kanzler dann wandert er aus! Ja, dann ist unsere Heimat endgültig verloren und auch ich werde dann gehen.

    • Avatar
      Barbara walter am

      Reisende soll Mann/Frau nicht aufhalten!, Und tschüüüüs……..

      • Avatar

        Wäre einfacher Robert Habeck ginge nach Kalkutta.
        Da wäre allem geholfen.

    • Avatar
      Werner Holt am

      Bei bestimmten Tischrunden, also gern in Anwesenheit sendungsbewußter Veget-Arier, die mir weismachen wollen, daß der Konsum von Fleisch nicht nur umweltschädlich sei, sondern auch aggressiv mache, kolportiere ich dann die Tatsache, daß der Größte Führer aller Zeiten auch kein Fleisch aß.

  13. Avatar
    Katzenvater am

    Der tägliche Konsum der MSM geht mehr auf den Bregen als ein vernünftiges Bier nach dem RHG von 1516. Sonst den Islam komplett verdammen, aber nun den Alkohol ebenfalls. Das gesunde Maß bestimmt die Menge, da brauche ich nicht die dauernde Magnesium-Werbung. In diesem Sinne: Prost (-;

  14. Avatar
    heidi heidegger am

    Ethanol ist ein Nervengift und weil im SpätKapitalismus alles einen Preis hat und zur Ware wird, stelle ich uns die aktuelle Getränkekarte vor:

    Mainz-Bleichenviertel (grenzt an die Altstadt) beim Portugiesen (es gibt 4 oder 5 Stück davon) – ein Achtel vinho verde -> 180cent (supi!, ach weil mich die Menge an Österreich erinnert) *lecker* und im Cabaret (Stripclub am Bahnhof) kostet 0.3l Binding-Bier ca. 300cent – kamma nich meckern!

    Sonst ist’s überall teuer, vor allem bei mir auf "Bude" in Wiesbaden. Verflixte *Apothekenpreise*, dort scheint mir die Kurtaxe quasi überall mit eingepreist, pfui!

    war schon alles..aukidauki, wie mein Freund antif räppt, hihi.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Man hat vor der Apotheke auch schon Pferde kotzen sehen,Ethanol hat bei dir schon starke Wirkung hinterlassen. hihihi aukidauki

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        heidi heidegger am

        Dann war das Fferd überdopt oder auf Entzug oder so. Das ist normal zu Beginn der Trabersaison. Die Buttermilch haut bei dididir aber auch ganz schön rein, hihi.

        — Ein ganz besonderes Trabrennpferd lebt in Asbach bei Laberweinting: Aurelio Diamant, ein Name, der nicht nur auf der Straubinger Trabrennbahn seit Jahren …quakquak —

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Klar das ,das Pferd vor der Apotheke kotzt wenn es mit Aspach Uralt abgefüllt wurde von dir.übrigens Buttermilch schmeckt besser wie Ziegenmilch quakquak

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