Dresden 1945: „Moral Bombing“ – Englands mörderische Strategie

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76 Jahre Bombardierung Dresdens: Als die Luftwaffe im Ersten Weltkrieg zum Einsatz kam, gehörten im wesentlichen nur Bombardierungen von feindlichen Stellungen zu bewährten Mitteln des Krieges. Im Zweiten Weltkrieg rückten jedoch auch Städte in den Mittelpunkt von Luftangriffen, wobei es sich zunächst nur um kriegswichtige Ziele wie Waffenfabriken und strategische Verkehrsknotenpunkte handelte. Weiterführend: COMPACT-Geschichte Dresden 1945 – Die Toten, die Täter, die Verharmloser.

Die Briten änderten ihre bisherige Strategie nach der Luftschlacht um England, was für die Normalbevölkerung des Deutschen Reiches fürchterliche Auswirkungen hatte. So gelangten ab 1942 nicht nur militärische Objekte in den Fokus, sondern auch die Zivilgesellschaft.

Der britische Luftmarschall Arthur Harris, April 1944. | Foto: Royal Air Force, CC0, Wikimedia Commons

Die Idee dazu kam von dem ab 1942 frisch gebackenen Luftmarschall Arthur Harris. Sein Plan war es, bei Nachtflügen die deutsche Bevölkerung zu demoralisieren. Dazu war ihm der bloße Einsatz von Brandbomben zuwider. In einer Mitteilung an das Luftfahrtministerium kritisierte Harris die Verordnung, ausschließlich auf Brandbomben zu setzen: „Man drängt mich immer, ausschließlich Brandbomben einzusetzen“, schreibt er, „aber ich bin mit dieser Strategie nicht einverstanden. Die moralische (das heißt psychologische) Wirkung von Sprengbomben ist enorm. Menschen können aus Feuersbrünsten entkommen, und die Zahl der Opfer bei einem reinen Brandangriff wäre verschwindend gering. Zusätzlich zu dem Schrecken des Feuers wollen wir Boches unter den Trümmern ihrer Häuser begraben, Boches [Schimpfwort für Deutsche] umbringen und Boches terrorisieren. Daher der Anteil an Sprengbomben.“

Harris Taktik für den Bombenkrieg war für die Besatzungen der Flugzeuge verlustreich. Nahezu 45 Prozent kehrten nicht heim, insgesamt kamen 55.573 Flieger bei den Angriffen auf Deutschland um. Auch deswegen wurde Harris oft „Butcher“ [engl. für Schlächter] genannt.

Mitteldeutsche Städte im Visier

Nach den Luftangriffen auf westdeutsche Städte wie Köln (1942 mit 469 Toten) oder Hamburg (1943 mit 43.000 Todesopfern) wurden ab 1945 mitteldeutsche Städte wie Dresden zu bevorzugten Angriffszielen. Hintergrund für die Planung dieser Luftschläge waren die sowjetischen Erfolge. Aufgrund der bevorstehenden Konferenz von Jalta vom 4. bis 11. Februar 1945 stellte Churchill Überlegungen an, wie er Stalin durch Luftangriffe gegen mitteldeutsche Städte beeindrucken könne, nachdem die Ardennenoffensive den Alliierten einen empfindlichen Schlag versetzte.

Archibald Sinclair, britischer Luftfahrtminister 1940– 1945. | Foto: Royal Air Force, CC0, Wikimedia Commons

Der britische Premier erkundigte sich am Abend des 25. Januar bei Luftfahrtminister Sir Archibald Sinclair über die Pläne der Royal Air Force (RAF). Nach Rücksprache mit Air Chief Marshal Charles Portal antwortete Sinclair am 26. Januar ausweichend, dass man prüfen werde, wie der deutsche Rückzug von Breslau gestört werden könne. Worauf Churchill telegrafierte: „Ich habe Sie gestern nicht nach Plänen gefragt, wie der deutsche Rückzug aus Breslau gestört werden könnte. Im Gegenteil, ich habe gefragt, ob Berlin und zweifellos auch andere große Städte in Ostdeutschland jetzt nicht als besonders lohnende Ziele angesehen werden könnten. Ich freue mich, dass dies jetzt ,geprüft‘ wird. Teilen Sie mir bitte morgen mit, was man zu tun gedenkt.“

Portal gab trotz einiger Zweifel nach und räumte ein, dass Angriffe auch gegen Berlin, Dresden, Leipzig, Chemnitz und andere Städte durchgeführt werden müssten. An der Großangriffsserie war die United States Army Air Forces (USAAF) beteiligt. Für die bisherigen Angriffe gab es spezielle Zielkarten, in denen die Stadtgebiete, Gewässer und freien Flächen unterschieden waren. Außerdem waren Flakstellungen, Flugplätze, Tarn- oder Scheinanlagen eingezeichnet. Derartige Zielkarten existierten für Dresden allerdings noch nicht.

Air Marshall Sir Robert Saundby, Harris’ Stellvertreter, und Brigadegeneral Harold V. Satterley machten darauf aufmerksam, dass es ein Beweis dafür sei, dass Harris nicht beabsichtigte, Dresden anzugreifen und zu zerstören. Doch entspricht dies nicht ganz den Tatsachen, es sei denn, die 8. US-Luftflotte hätte ihre Aufklärungsfotos der RAF nicht zugänglich gemacht. Vier amerikanische Aufklärungsfotos von Dresden sind inzwischen veröffentlicht worden. Aufgenommen wurden sie am 17. April 1942, 1943 und 1944 ohne weitere Angabe, und am 7. Oktober 1944 zugleich mit dem Tagesangriff auf Dresden-Friedrichstadt und Löbtau. In seinen Erinnerungen schreibt Luftmarschall Harris: „Der Angriff auf Dresden wurde seinerzeit von Leuten, die viel wichtiger waren als ich, für militärisch notwendig gehalten.“

Als am 15. Februar 1945 die letzten Bomber das Stadtgebiet von Dresden wieder gen Westen verließen, lagen 40 Stunden Bombenterror hinter der Stadt. Das Ausmaß der vier Angriffswellen ist mit Worten kaum zu beschreiben. Tausende verbrannten im Feuersturm bei lebendigem Leibe, andere wurden verschüttet. Das als sicher geltende Dresden war damals voller Flüchtlinge. Viele mussten ihre Hoffnung mit dem Leben bezahlen. Dresden 1945 gilt seitdem als Fanal für Terror gegen die Zivilbevölkerung. Militärisch sinnlos wurde das einst blühende Elbflorenz nahezu vollends zerstört. Wolfgang Schaarschmidt hat das Inferno überlebt und jahrelang recherchiert. Mit seinem Werk kann man jetzt den Herunterschwindlern und Verharmlosern der Opferzahlen mit vielen neuen Fakten wirksam begegnen. Den über 100.000 Bombenopfern ist damit ein würdiges Denkmal gesetzt. Hier bestellen.

Harris sah sich aber bestätigt. Es blieb bei seiner Taktik, die Moral der deutschen Bevölkerung durch schwere Bombardements der Innenstädte zu treffen, und Luftmarschall Saundby schrieb: „Unsere Aufgabe bestand darin, die Befehle nach besten Kräften auszuführen.“ Man belehrte den Masterbomber des ersten Angriffs, Maurice Smith, dass „die Zerstörung einer bis dahin heil gebliebenen Stadt dieser Art eine bedeutende Wirkung auf die Russen haben würde“. Die Angriffe auf Dresden waren also beschlossene Sache. Das Wetter setzte voraus, wann der Angriff startet, denn davon hing der Erfolg ab. Durch die Flächenbombardements der über 160 Städte und 850 Gemeinden mussten mindestens 600.000 Menschen ihr Leben lassen.

Beim Inferno von Dresden am 13/14. Februar 1945 ließen über 100.000 Deutsche ihr Leben. Dieser sinnlose Angriff diente einzig dazu, der Roten Armee die Schlagkraft der RAF machtvoll zu demonstrieren. Doch vom Mainstream wird nach wie vor kolportiert, dass Dresden kriegswichtige Ziele aufwies. Weitere Fakten zur Zerstörung der Elbmetropole, die in der öffentlichen Debatte unter den Tisch fallen, finden Sie in COMPACT-Geschichte Dresden 1945. Die Toten, die Täter, die Verharmloser.

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29 Kommentare

  1. jeder hasst die Antifa am

    Das schlimme ist ja das es hier solche Gehirnamputieren Amöben von der Antifa gibt die diesen Völkermord an den Zivilisten noch bejubeln und die Denkmäler der Opfer noch schänden .

  2. Ähm, es gab zwar Zivilisten, aber keine "Zivilgesellschaft", dieses Schundwort kam erst lange nach dem Krieg auf.

  3. Es war wohl der Luftterror, der die Moral der Deutschen für alle Zukunft brach. Wohlgemerkt, nicht solange die Stahlhand des NS-Staates das Ganze zusammenhielt, mit 20.000 Todesurteilen gegen potentielle Meuterer und Deserteure konnte eine Wiederholung von 1918 verhindert werden. Aber danach, als die Deutschen nach dem Krieg auch den Frieden verloren. Zur Erinnerung : wenige Jahre nach dem Krieg verliehen sie W.Churchill, dem Zerstörer ihres Landes (und nebenbei auch des britischen Weltreiches) in Aachen den Karlspreis. Zum Vergleich : Die Amis und ihre Schoßhunde warfen im Korea-Krieg mehr Bomben auf das viel kleinere Land als auf Deutschland, die Moral der Koreaner blieb aber intakt.

    • unrealistisches Geschwafel von "der Stahlhand"

      20.000 Todesurteile?
      Da gibt man normalerweiise die Quellen an, aber das hat der Herr wahrscheinlich beim Staatsfunk gelauscht ;-)

      Wie hat der Generalissimus Stalin seine Untertanen zusammengehalten, seriöse Qullen berichten vom > 3 Mio toten Soldaten die durch die Härte des Systems verursacht wurden.

  4. Marques del Puerto am

    (Beim Inferno von Dresden am 13/14. Februar 1945 ließen über 100.000 Deutsche ihr Leben. )
    Das ist ja sehr dehnbar, ( über 100.000 Deutsche )
    Eine Großstadt die fast zu 80 % völlig zerstört wurde, die voll mit Kriegsflüchtlingen aus den Ostgebieten war, wo systematisch extra auf Flüchtlingstrecks geschossen und bombardiert wurde, wo sich einige Kampfpiloten der Engländer 2 bis 3 mal bestätigen lassen mussten, dass es richtig ist auf Frauen und Kinder zu schießen, ich finde man sollte die Zahl von 250.000 bis 300.000 durchaus in den Mund nehmen.
    Was aber grundsätzlich in alle Berichten zu dem Thema immer fehlt, dass ist die unbekannte X.
    Die Zahl von schwer Verletzten, die an den Spätfolgen des völkerrechtswidrigen Angriffes starben.
    Versorgung von Verletzten und Schwerverletzten war im Prinzip überhaupt nicht mehr möglich, da auch alle Krankenhäuser zerstört oder teilzerstört wurden.
    Wie viele sind Tage, Wochen, Monate und auch Jahre später daran verstorben ?!
    Dresden war kein normaler Bombenangriff, Dresden sollte zum Auftakt dienen zum reinen Vernichtungskrieg , gegen Volk, Land und Kultur.
    Und heute, haben wir aber auch wieder Tiefflieger, geistige Tiefflieger , die Einen die alles runterspielen wollen auf max. 40.000 Tote und die anderen ganz großen Pletties, die sich hinstellen und wünschen Harry würde seine Runden nochmal über Deutschland drehen.
    Im Grunde genommen alles ein Gesindel….

    Mit besten Grüssen

    • LAMME GOEDZAK am

      @ MARQUÉS DE GALÁPAGAR — 7/2 – 10:18
      =====================================
      Der britische Militärhistoriker & Kriegsveteran MAX HASTINGS berichtet in seinem Buch ‚BOMBER COMMAND‘, daß der Angriff auf Dresden – die Operation ‚Thunderclap‘ – bereits seit Juli 1944 geplant war. Butcher Harris und sein Stab schätzten, daß sich tagsüber etwa 300.000 Menschen in Dresden aufhalten würden, von denen ca. 220.000 sterben und weitere 50% verletzt werden würden. Ziel der politischen Operation: Die Moral der deutschen Zivilbevölkerung zu brechen ! Der britische Zensor verschwieg in England den Angriff. Jedoch hatte ein Associated Press-Reporter die Meldung in die USA gesandt wo die Empörung groß war. — Churchill, der psychotische Bettnässer, distanzierte sich von jeglicher Verantwortung für den Dresden-Angriff und verwies auf die Entlastung für die vorstoßende Sowjet-Armee hin . . .

    • Lieber Marques del Puerto,

      ich empfinde heute für "unsere" Eliten, Politiker, Antifa, idiologisch
      versaute Jugend, Medien (!!!) nur noch abgrundtiefen Ekel und Abscheu,
      die sich entblöden, nicht mal der deutschen Opfer, ja und auch den
      gefallenen oder auf brutalste Weise umgebrachten deutschen Soldaten
      ihre Ehre zu erweisen. Nicht zu vergessen die auf barbarische Weise
      vertriebenen Deutschen, meine Mutte aus Schlesien gehörte auch dazu.

      Ich mag ein gewisses Volk nicht und ich darf das schreiben, weil ich von
      denen selber welche in der Familie habe, die große Schwester meines
      Vaters heiratete so einen, und dieser erfüllt alle Klischees welche man
      sich vorstellen kann. Cousine und Cousin, in den 1960 ern geboren, wollen
      von mir nichts wissen weil ich Deutscher bin obwohl wir als KInder ein recht
      gutes Verhältnis zueinander hatten …
      Nochmal zu Dresden. Irgendwann gab es dort gar keine Toten mehr und die paar,
      die wurden dann von den deutschen "Nazis" umgebracht …

      • Ergänzung, dann stellen sich Vertreter des "auserwählten" Volkes hin
        und verdammen alle Nachkriegsgenerartionen am Völkermord ihres
        Volkes. Es dreht sich dabei immer nur um deren Opferrolle ! Das aber
        dabei auch andere zu Tode gekommen sind, sei es Kommunisten,
        Sozialdemokraten, Christen, Zigeuner, geistig Behinderte, Schwule,
        andres Denkenede (!!!??? … blad wieder ?) spielt bei denen keine Rolle !
        Auch deshalb verachte ich deren Eliten, nich die einfach gläubigen
        Menschen, die ihre Eliten sicher auch ablehnen mit dem Haß den sich streuen !

  5. @ Querdenker der echte

    ich vermute mal, du kennst die Hintergründe kaum, oder nur sehr unvollständig.

    Es gibt (noch nicht indiziert) das Buch

    "Atombombe Made in Germany" Georadarmessungen liefern neue Erkenntnisse"
    von Rolf-Günter Hauk und Christel Focken.

    Darin sind sensationelle Radaraufnahmen zu sehen, diese werden von den zwei Boden-Radarspezialisten sehr spezifisch beschrieben.

    Übrigens, es sind sogar von Laien die Umrisse von Bomben unschwer erkennbar!

    Nach Bekantwerden der Radarbilder wurden die Fundorte gesperrt und die Bomben von Nato Experten in Nacht -und Nebelaktionen geborgen – nachfolgende Bodenradarmessungen zeigen die nunmehr leere Stelle.

  6. HERBERT WEISS am

    Eine 1000-Pfund-Bombe wurde vor einem Jahr bei Bauarbeiten in unserem Ort am südwestlichen Rand Berlins gefunden. Man kann davon ausgehen, dass dieses Ding mit seinem chemischen Langzeitzünder eigentlich für die Reichshauptstadt bestimmt war. Und dazu gedacht, Stunden nach dem Ende des Luftangriffs zu detonieren, um so zusätzlich Angst und Schrecken zu verbreiten. Da eine Entschärfung zu riskant gewesen wäre, wurde die Bombe in der Nacht zum 8. Februar kontrolliert gesprengt.

  7. LAMME GOEDZAK am

    Max Hastings, Militärhistoriker & Kriegsveteran, führt in seinem Buch ‚Bomber Command‘ u.a. aus, daß die vom Butcher Harris ausgeführten Flächenbombardierungen Deutschlands in Großbritannien auf Widerstand stießen. Ein Bombing Restriction Committee verteilte vor dem Parlament Flugblätter: STOP BOMBING CIVILIANS. Englands angesehene Militärs aus dem 1.WK waren über Harris‘ Pläne empört. General-Major J. F. C. Fuller veröffentlichte im ‚Evening Standard‘ einen Artikel, in dem er die Bomberbesatzungen beleidigte: " . . .die schlimmsten Zerstörungen der Gothen, Vandalen, Hunnen & Mongolen verschwinden in Nichtigkeit, verglichen mit den materiellen & moralischen Schäden von Harris‘ Bomber Command. 1942, nach dem Tausend-Maschinen-Angriff auf Köln, schrieb Hauptmann Basil Liddell Hart: "Ironisch, daß die Verteidiger der Zivilisation auf einen Sieg bauen, der die barbarischste Art des Kampfes benötigt." <> Fortsetzung siehe Teil 2

    • LAMME GOEDZAK am

      Teil 2 von 19:42:
      =============
      In den ersten 4 Monaten von 1945, warf das Bomber Command 151.000 Tonnen Bomben auf Deutschland ab, ein Fünftel der Menge des gesamten Krieges. — In seinem 1947 erschienen Buch ‚Bomber Offensive‘ behauptet Harris: "Eine Bomberoffensive auf Deutschland war die einzige Möglichkeit, um für die auf dem Kontinent gelandeten alliierten Streitkräfte enorme Verluste zu vermeiden." Max Hastings schreibt in seinem Buch: "Der Einsatz von Bomber Command hatte keinerlei Einfluß auf den Sieg der Alliierten. Vor allem ist die Behauptung von Harris widerlegt, daß die Moral der deutschen Zivilbevölkerung gesunken sei." — Nach Kriegsende war Harris vergrätzt, weil seinen Bomberbesatzungen keine Campaign Medal konzediert wurde, Die nächste Enttäuschung erhielt Harris, als der ihm zugesagte Posten des Gouverneurs von Rhodesien an eine andere Person vergeben wurde. — Vor einigen Jahren errichteten einige Gestrige in London ein Denkmal für Bomber Command.

  8. Warum war Dresden immer wieder ein Paradebeispiel der Mahnung und dem Gedenken der Massenvernichtung im 2. Weltkrieg. Weil die Menge an Toten alles übertraf was bisher in einem Angriff vernichtet wurde. Die Atomtoten in Japan wurden bei weitem nicht so öft erörtert wie Dresden. Deswegen sind Zahlen um die 100000 bei weitem nicht das was wirklich liquidiert wurde. Flüchtige die sich vor den DresdnerAngriffen nach Chemnitz absetzten wurden verfolgt und und beschossen. Bis zuletzt wurden Phosphorbomben geleugnet, bis Ende 2000 in den Wäldern nahe bei Würzburg Teile dieser Bomben mit Kennzeichnung Made in Britain von Zivilisten gefunden wurden. Hinweise aus der Presse wurden lau vorbeizelebriert. Das Rote Kreuz eine internationale NGO und kein NS Verein, ging nach den Bereinigungen der Stadt geschätzt von rund 300000 Totem aus. Die Tendenz nach oben wurde für möglich erwogen da der Feuersturm Einwohner und Flüchtlinge ins Nichts pulverisierten. In den Sechzigern wurden immer wieder Keller entrümpelt mit Mumifizierten Toten in den Bombenschutzeinrichtungen. Ich kann diese Lügen einfach nicht mehr hören und es ist erbärmlich wie sogenannte Landsleute für Geld sowie eine mißratene Politik die Geschichte fälschen.

  9. "In seinen Erinnerungen schreibt Luftmarschall Harris: „Der Angriff auf Dresden wurde seinerzeit von Leuten, die viel wichtiger waren als ich, für militärisch notwendig gehalten.“ "

    Ja. Kennt man … irgendwoher. Begegnet mir beispielsweise bei Bürostuhlbesatzern, die sich auch hier und heute darauf herausreden, sie hätten ‚ihre Pflicht zu tun‘. Und diese Leute sind durch die ‚Schule von ’68‘ gegangen, in der ihnen doch angeblich beigebracht wurde, daß genau diese Einstellung nach Auschwitz führen kann. Tja … schon komisch … welche Produkt die ‚Befreiung der Erziehung‘ so hervorbringen kann…

    Und was Harris betrifft – natürlich auch wieder ein ‚letztlich Unschuldiger‘ – so wurde ihm ja wohl von denen, die viel wichtiger waren als er selbst, nach einem halben Jahrhundert ein Denkmal für die von ihnen geplanten und von ihm ausgeführten Verbrechen gesetzt. Aber auch Denkmäler können sich … in ihrer Bedeutung ändern. Warten wir also mal ab, worauf das Denkmal von Mr. Harris uns in einem halben Jahrhundert verweist.

    • Marques del Puerto am

      @DERSCHNITTER_MAXX,

      nun direkt egal sicher nicht, aber die Wahrheit zu sagen wird bald unter Strafe stehen und zumindest mit dem Gummiparagraphen StGB 130 belohnt werden.
      Ich könnte mir dafür ab Sommer 2022 vorstellen , wenn ein Grüner in das Justizministerium eingezogen ist. ;-)

      Mit besten Grüssen

      • DerSchnitter_Maxx am

        @Del Puerto – Die Gegner … sind deutlich im Vorteil, weil sie hinterfotzig und evolutionär … skrupellos-verkommen-abgebrüht sind und ihren lang gehegten, gut ausbaldowerten Plan, schon seit geraumer Zeit, ungestört … durchziehen können – ohne das ihnen irgendjemand … dabei auf die Füße tritt oder in die Parade fahren könnte … ;)

        Es sieht leider alles sehr bitter und derbe für die Menschen aus, um den durchtriebenen Elite-Verbrechern … noch irgendetwas entgegenzusetzen, geschweige … diesen, auf irgendeine Art … noch irgendwie, gefährlich werden zu können oder "Sand ins Getriebe zu streuen" – keine Chance … dazu fehlen die Mittel, die Ressourcen, der Wille und das KnowHow !

        MfG
        Clint Ostwald ;)

  10. Allein das Verbrechen an Dresden hätte den Einsatz der, mittlerweile nachgewiesen, deutschen Atombombe gegen die allierten Verbrecher gerechtfertigt.

    • Querdenker der echte am

      Leider wurden die 3 einsatzbereiten Bomben in Arnstadt nach der Besetzung von den Amerikanern geklaut. Sie hatten Kunde das im Jonastal bei Arnstadt sich A- Bomben befinden sollen. Daher haben sie ihren Weg nach Berlin geändert und sind durch Süddeutschland nach Thüringen durchgestoßen. Nach Erprobung in den USA kamen die zwei restlichen dann anderweitig, wie bekannt, zum Einsatz. Denn, wie der polnische Schriftsteller und Forscher Igor Witkowski in seinem 3 – bändigen "Die Wahrheit über die Wunderwaffe" (Band 1 – 3) mit einem amerik. Dokument belegte: die Forscher von Los Alamos unterrichteten die amerik. Führung im Januar 1945 wie folgt: "….Wir werden erst im Januar 1946 über genügend spaltbares Material für den Bau einer Atombombe verfügen….."
      Es ist auch belegt das: Anfang April 1945 wollte Hitler die A- Bombe einsetzen. Jedoch verwehrte Speer und General Kammler ihm den Zugriff mit den Worten. "es ist genug gestorben…." Hitler reiste darauf hin wutentbrannt nach Berlin in seinen Bunker ab. Sein Schicksal ist bekannt! Nachzulesen bei Thomas Mehner in seinen Veröffentlichungen zu den Vorgängen im Jonastal. U.a. In "Und sie hatten sie doch"!!!

      • Querdenker der echte am

        PAUL am 6. FEBRUAR 2021 19:49
        "Besorg dir das Buch mit den abgebildeten und dokumentierten Bodenradaraufnahmen."
        Der Mann will ein "Riesiges Ding" im Untergrund gesehen haben. Riesig kann eine A- Bombe nicht sein. Auch wenn uns das die Amerikaner mit den Aufnahmen der Versuchszündung auf einem Turm vorgaukeln wollte. Es war ein großer Druckbehälter um die ihnen unbekannten Drucksensoren- Zünder zu testen. Simulation einer Zündung in ca. 300 m höhe.
        Was der für ein riesiges Ding gesehen haben könnte wird vielleicht der Reaktor sein der immer noch vermutet und gesucht wird.

    • Mag sein. Aber: Auch hier gilt: Gottes Mühlen mahlen langsam … aber … sie mahlen. Und irgendwann erreicht das mahlende göttliche Mahlwerk auch die ‚Sieger der Weltgeschichte‘ … – und ihre schmierigen Profiteure!

    • Und wo waren diese Bomben? In der Hundehütte von Blondie?

      Stimmt die Deutschen hielten sich ja streng ans Völker- und Kriegsrecht weswegen sie dein Einsatz einer Atombombe ablehnten und lieber kläglich den Krieg verloren

      • Sie haben den Krieg nicht "kläglich" verloren sondern nach einem großartigen Kampf, in dem sie alles gaben. Leier blieb dann für das danach nichts mehr übrig, da wurden sie dann immer kläglicher, bis heute,Tendenz weiter abwärts.

      • Könnt ihr Linken jetzt nicht mal mehr lesen … wenn ihr schon nicht (zu)hören könnt? … von ‚verstehen‘ ganz zu schweigen. Lesen Sie sich doch bitte noch mal den Kommentar von ‚Querdenker‘ von 18.54 Uhr durch: DA STEHT EINE ERKLÄRUNG – ob sie die richtige Erklärung ist weiß ich nicht, aber nach meinem Bauchgefühl … könnte es gut stimmen.

        Oder nein … lesen Sie es sich vielleicht doch besser nicht durch, denn ansonsten könnten Sie vielleicht irgendwann noch mal in ihrem stabilen Deutschenhass irritiert werden – und das wollen wir doch vermeiden…

    • Selbst wenn, kein Ruhmesblatt. Deutschland hat schon als Erster Giftgase eingesetzt, auf den Ruhm, die erste A-Bombe eingesetzt zu haben ist gepfiffen. Reicht schon, daß die wesentlichen wissenschaftlichen Grunlagen für den Dreck in Deutschland geschaffen wurden.

      • Und noch ein Linker … – habt ihr plötzlich auf euren HeYmatblogs nichts mehr zu schreiben … daß ihr jetzt auch hier eure (Un)Geistesfäkalien absondern müßt??

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