– Der Streit um das Medikament Hydroxychloroquin zur Bekämpfung der Corona-Erkrankung.

    Das ganze Frühjahr 2020 über gab es Meldungen und Gegenmeldungen über Nutz und Frommen des Malaria-Medikaments Hydroxychloroquin für die Corona-Bekämpfung. Die einen beschworen die Wirksamkeit, die anderen taten es nicht. Der Streit schien entschieden, nachdem das renommierte Wissenschaftsmagazin The Lancet ein Gutachten veröffentlichte, das die Schädlichkeit von Hydroxychloroquin nachwies (signifikant mehr Tote als bei der Einnahme von Placebos). Nunmehr hagelte es Anwendungsverbote, und die deutschen Corona-Kardinäle verlautbarten, das Mittel käme, obwohl die Firma Bayer es kostenlos zur Verfügung stellen wollte, in Deutschland nicht in Frage.

    Mir erschien das monatelang wie ein Nebenkriegsschauplatz. Eine Tagebucheintragung vom 9. Juni 2020 zeigt, warum ich anderen Sinnes wurde:

    Gestern kurzer Mail-Austausch mit Holger Douglas. Ich beschwerte mich milde über einen blödsinnigen Artikel bei Tichy über angeblich sensationelle Änderung der Antriebsstrategie bei der deutschen Autoindustrie, aber es war nur heiße Luft. Daraus entwickelte sich ein Mail-Wechsel, der von Hölzchen zu Stöckchen führte. … Jetzt recherchiert er zu einem enormen Pharma-Skandal, wenn ich es richtig deute:

    “Die Unterdrückung eines alten Malaria-Mittels, das in Frankreich, den USA und Brasilien versuchsweise eingesetzt wurde, bis eine wissenschaftliche Studie in einem renommierten Blatt auf die Schädlichkeit dieses Tuns aufmerksam machte. Das hatte insofern Erfolg, als die einschlägige Behandlung landauf und landab verboten wurde. Jetzt stellt sich heraus, dass die angebliche wissenschaftliche Studie rundherum ein Daten-Fake ist. Verursacher ist eine Firma, deren Verknüpfung und Geldgeber noch zu ermitteln sind.”

    Soweit mein Tagebucheintrag. Da tun sich, falls das stimmen sollte, was ich als inhaltlich zutreffend vermute, Abgründe auf. Kaum hatte ich meinen Ärger bei Douglas abgeladen, erschien auf der Plattform von Tichy ein Aufsatz von ihm, der den eingangs angerissenen Pharma-Skandal ausführlich zum Gegenstand hat. Ich fasse zusammen: Eine Reihe renommierter Mediziner versuchte die Anwendung von Hydroxychloroquin bei frisch infizierten Corona-Patienten mit niedriger Dosierung und der parallelen Gabe eines Antibiotikums. Die Behandlungsmethode geriet durch ein wissenschaftliches Gutachten in Misskredit, das unverzüglich staatliche Verbotsmaßnahmen nach sich zog und eine bereits laufende einschlägige Versuchsreihe der WHO abrupt enden ließ.

    Die wissenschaftliche Begutachtung fand nicht nur deswegen breite öffentliche Beachtung, weil sich praktisch jedermann für Abwehrmaßnahmen gegen die grassierende Epidemie interessierte, sondern die Behandlung mit Hydroxychloroquin auch durch den US- Präsidenten Trump befürwortet worden war. Trumps Empfehlung und das Gutachten in Kombination waren erneut Anlass, den Präsidenten als unfähig, ahnungslos und dazu noch als gefährlich zu schildern. Bald zeigte sich jedoch, dass die mit den Versuchen in Frankreich befassten Mediziner trotz des Verbots nicht gewillt waren, den Behandlungsweg zu verlassen. Mit der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse stellten sie zugleich die Studie bei The Lancet in Frage. Sie und einige Epidemiologen – also Statistiker – bezweifelten die Korrektheit der Daten in der Lancet-Studie, da die Verfasser sich weigerten (oder nicht in der Lage waren), die Basisdaten und deren Quelle exakt zu benennen.

    Insbesondere war die hohe Zahl der angeblichen 96.032 Probanden aufgefallen, ein Datenpool, der niemandem außer den Studienverfassern bekannt war, aber angesichts der Größenordnung in der Wissenschafts-Community hätte bekannt sein müssen. Nach diesen massiven Einwendungen zogen drei der vier Studienverfasser ihren Beitrag an der Studie zurück, so dass nur noch ein Autor Sapan S. Desai übrig blieb. Es ist der Geschäftsführer einer Firma namens Surgisphere in Chicago.

    Nunmehr ist, wie man so sagt, Holland in Not. Die französischen Ärzte, die man an der Weiterbehandlung vergeblich hatte hindern wollen, haben nunmehr Zahlen vorgelegt, dass ihre Behandlungsmethode in einer Vielzahl von Fällen von Erfolg gekrönt gewesen sei. Auch sei bei dieser Art der Medikamentengabe kein einziger Todesfall zu beklagen gewesen. Ich kann dem letztgenannten Argument nicht viel abgewinnen, da ich nicht erkennen kann, ob man bei potentiellen Todeskandidaten von vorherein die Medikation unterlassen hat. Jedenfalls würde viel dafür sprechen, weil die behandelnden Ärzte das Mittel für eine erfolgreiche Therapie im Anfangsstadium deklariert haben.

    Nun zum Angreifer auf solche ärztliche Kunst. Es handelt sich, wenn seine Eigenangaben stimmen, um den indisch-stämmigen Sapan Sharankishor Desai. Das muss ein wahrer Tausendsassa sein, mit drei bis vier Doktorgraden, Arzt, Computerfachmann, Minderheiten-Förderer, Medikamenten-Fachmann, Herzchirurg, Studien-Autor, Computer-Ausbilder, Zell-Biologe, Biochemiker, Unternehmer, Unternehmensberater und Doktor der Philosophie und Doktor der Medizin und Doktor der Jurisprudenz. Vielleicht sollte man ihn ein Universalgenie nennen. Wie auch immer. Jedenfalls war er in der Lage, fast 100.000 Patientendaten für seine Testreihen zu beschaffen und zu nutzen.

    Andere Fachleute auf diesem Gebiet behaupten, das sei unmöglich. Das würde, wenn die Einwendung dieser Fachleute stimmt, bedeuten, dass er ein Hochstapler ist. Aber ich kann mir auch Schlimmeres vorstellen, zum Beispiel einen gewerbsmäßigen Betrüger. So würde man ihn wohl nennen, falls er die fraglichen Daten im fremden Auftrag fingiert hat, zum Beispiel um einer Konkurrenz zu schaden, sei es aus der Pharmaindustrie, sei es aus der Politik.

    Nun, jetzt sind alle schlauer, auch diejenigen, die ihr medizinisches Wissen auf das Anpöbeln des US-Präsidenten konzentriert hatten. Plötzlich fällt dem britischen Guardian auf, dass die Firma des Wunderdoktors offenbar nur aus ihm selbst, einem Sciencefiction-Autor, einem weiblichen Nacktmodel und eventuell weiteren Unbekannten bestand. Die hätte man gern mal beisammen bei der Arbeit gesehen. Doch ernsthaft: Handelte es sich hier um einen Angriff auf die Firma Bayer, den US-Präsidenten oder gar beide? Dann hätte ich gerne einmal den Auftraggeber gekannt.

    Nun ist das amerikanische Internet bekannt für seine Geschwätzigkeit. Sucht man zum Beispiel nach einem Zusammenhang zwischen Studien-Autor Desai und großen Unternehmen, die sich dem Kampf gegen Covid-19 verschrieben haben, so stößt man auf den Konzern W.L. Gore and Associates. Blättert man in dessen Firmenwerbung herum, findet man das Heft Endovascular Today, Juni 2019. Der mit zwei Beiträgen vertretene Hauptautor heißt Sapan Desai, und ein zweiter Autor ist Daniel V. Patel, ein weiterer der Mitautoren der Anti-Hydroxychloroquin-Studie. Surprise, surprise. Doch an soviel Zufall glaube ich nicht. Die getürkte Anti-Hydroxychloroquin-Studie zeigt einen zusätzlichen, sicher so nicht beabsichtigten Effekt. Den möchte ich anhand der gleichzeitig zu lesenden Forschungs-Informationen der Universität Oxford/Großbritannien beleuchten.

    Fakten statt Fakes: COMPACT unterstützt den Bürgermut mit Argumenten: Unsere Sonderausgabe „Corona – Was uns der Staat verschweigt“ fand derart reißenden Absatz, dass wir eine zweite Auflage drucken mussten. Hier erhältlich.
    Verpassen Sie auch nicht unsere Aufkleber: Jetzt ordern und für die Wahrheit kleben – gegen Panikmache und Corona-Hysterie, f​​​ür die Rettung unserer Wirtschaft und unseres Lebens: Den Panikmachern keine Stimme! Unser Ziel: Auch die Menschen erreichen, die nicht Internet-affin sind und deswegen von GEZ-Medien und Mainstreampresse manipuliert werden können.
    20 x COMPACT-Aufkleber „Corona. Was uns der Staat verschweigt“ (A7) für nur € 3,00. Hier erhältlich.

    Dort wird am 5. Juni 2020 mitgeteilt, dass die seit März 2020 laufende Forschungsreihe an über 10.000 wegen Covid-19 in England hospitalisierten Patienten, durchgeführt von einer unabhängigen Forschungsinstitution unter Leitung von zwei namentlich genannten Professoren, ergeben habe, dass die Medikation mit dem Malaria-Mittel keine signifikant anderen Ergebnisse erzeugt habe als die Behandlung der Patienten, die dieses Mittel nicht erhielten. Die Reaktion, die diese Meldung bei mir erzeugt hat, ist diese hier: Kann sein, oder kann auch nicht sein. Das erste, was ich getan habe, ist, nachzusehen, ob mir die Forscher schon mal in irgend einem Zusammenhang aufgefallen sind, insbesondere ob es Erkenntnisse darüber gibt, wer sie finanziert. Dieselbe Frage habe ich mir für den Herausgeber der Meldung – in diesem Fall die Universität Oxford – gestellt.

    Steht man vor deren Hauptgebäude in der Broad Street, wendet man sich nach rechts und geht die Breite Straße 100 Meter nach Westen, dann sieht man durch die Fensterscheiben eines Ladens von Oxfam (in diesem Fall des ersten seiner Art). Oxfam, das ist jene mildtätige, 1942 in der Mitte des Zweiten Weltkriegs gegründete Hungerhilfe-Organisation (Oxford Committee for Famine Relief), heute ein Spendenkonzern mit einem recht gewöhnungsbedürftigen Ruf, auf jeden Fall aber ein Milliarden-Magnet in Sachen Covid-19. Ich will das Zusammenspiel der Oxfam-Gutmenschen mit der Universität Oxford hier nicht über Gebühr vertiefen, es würde zu sehr vom Thema Forschungs-Fälschung und deren Nutznießern ablenken.

    Wie der Zufall so spielt: Am 6. Juni 2020, einen Tag, nachdem die Universität Oxford über die Wirkungslosigkeit des Malaria-Mittels Hydroxychloroquin berichtet hatte, schrieb die Journalistin Mia Jankowicz auf der Microsoft-Nachrichtenplattform mns über den Millionen-Deal der Gates-Stiftung zur Herstellung des an der selben Universität entwickelten Oxford-Covid-19-Impfstoffs, wodurch dieser bis zum Jahresende 2020 in einer Stückzahl von zwei Milliarden Packungen auf den Markt zu bringen sei (Bild: Screenshot von der Selbstdarstellungs- Website der Journalistin).

    Doch gehen wir noch einmal zum Universitätsgebäude zurück, aus dem die Corona-Information vom 5. Juni 2020 stammt, welche dem althergebrachten Malaria-Mittel jegliche Wirkung abspricht, und sehen wir nach, wie die Universität sich in Sachen Corona in den letzten Monaten positioniert hat. Dann stoßen wir auf dieses hier: Einen Tag nach der Hydroxychloroquin-taugt-nix-Meldung wurde von sogenannten Insidern mitgeteilt, dass der von den Forschern der Universität entwickelte Corona-Impfstoff nunmehr die Schwelle zur Produktion überschritten habe. Es ist die Pharma-Firma AstraZeneca, die bis zum Jahresende 2020 zwei Milliarden Dosen des Oxford-Corona-Impfstoffs auf dem Markt haben wird. Auch die Finanzierung dieses Großgeschäfts ist kein Geheimnis. Das Geld, 750 Millionen US-Dollar, stammt aus wohltätigen Spenden. Hauptsponsor ist die Bill and Melinda Gates Foundation. Nun, woher weiß man das? Aus dem Hause Gates und von dort von der business insider-Reporterin Mia Jankowicz21 der mns (= Microsoft News), Kategorie lifestile vom 6. Juni 2020.

    Nachdem die Wohltäter der Menschheit die Katze aus dem Sack gelassen hatten, zog Tage später auch die Pharma-Firma AstraZenaca nach. Einigungen mit den Regierungsstellen aus den USA, Großbritannien und irgendwelchen EU-Instanzen verheißen die Ankunft und den Absatz des neuen in Oxford entwickelten Impfmittels mit dem etwas spröden Namen ChAdOx1 nCoV-19. Liest man die Begleitstellungnahmen vor allem aus dem Hause AstraZeneca etwas genauer, so stechen zwei Aussagen hervor: Der neue Impfstoff werde keine Schäden verursachen, die über die der Krankheit hinausgehen, und – man reibt sich die Augen – ob das Mittel die erhofften Wirkungen zeigen werde, müsse sich nach der Anwendung zeigen.

    14 Kommentare

    1. Corona hat viele Dinge die Leute mehr oder weniger freiwillig tun müssen, die für unser Klima oder die Natur grundsätzlich besser sind als vorher. Dabei, und auch vorher bei FFF oder auch sonstigen Natur-, Ressourchen- und Raumproblemen überhaupt ist man aber geflissentlich NIE auf das gemeinsame Grundübel als Auslöser all dieser Schwierigkeiten eingegangen: Die Übervölkerung der Welt durch den Menschen!
      Und das, was uns heute als die tollste Errungenschaft überhaupt hingestellt wird, die moderne Medizin, ist wohl der Ursprung des Übels! Denn keine Tierart sonst hat Ähnliches erschaffen und sich derart über den Planeten in so hoher Zahl verbreitet. Die galloppierende Menschenvermehrung fand erst im Laufe des 20.Jhs. statt, als man die "westliche Schulmedizin" über den ganzen Planeten verbreitet hat! Und die hatte vor allen 2 Grundsätze parat: Schneller, mehr und Älter! Dabei stellt vor allem die Überalterung die ganze Gesellschaft auf den Kopf! Anstatt in der Jugend seine Vorstellungen zu verwirklichen, muß man sich ja auf das Alter vorbereiten, das mitzumachen man ja moralisch verpflichtet ist und das einen abhängig macht von der Pharma- und Medizinindustrie und die man bezahlen muß! (Krankenversicherungspflicht) Und die Menge Alter blockiert – zumindest in einer Demokratie – die Jungen von der Macht. Die Menge macht die priviligierte Industrie immer reicher.

      • 2. Die Umwelt- und Ressourcenbelastung, die die Pharmaindustrie und die Lebensansprüche der Kranken und Uralten bedeuten wird auch nirgends zur Diskussion gestellt, sondern einfach so akzeptiert. Corona tötet nun gerade diese, Kranke, Allte und Dicke (70%). Hätte man Corona einfach "durchlaufen" lassen, wären angenommenerweise 40Mio weltweit daran gestorben. Von 7,5Mrd. sind das unter 2%! Allein Afrika und Indien hätte den "Verlust" in wenigen Wochen wieder "aufgeholt"!
        Stattdessen hat man die Welt als Experimentierfeld genommen, wie man sie auf ein noch übervölkerteres Biotop unter Aberkennung der meisten Rechte und Freiheiten vorbereiten kann.
        Die meisten Roboter, die ihnen die Arbeiten abnehmen, sind dabei schon erfunden, also braucht man sie nur zum Beherrschen oder zum Krieg! Das älteste nachgewiesene Krieg ging um die Eroberung von Frauen, Später immer um Lebensraum oder Ressourcen, eben Platz!

    2. Vollstrecker an

      Leider sehr kauderwelschig.

      Die sich für mich ergebende und einzig spannende Frage ist, wie es ein Medikament überhaupt auf den (Vieh?)Markt schaffen konnte/kann, obwohl die dazu erforderlichen wissenschaftlichen Studien offensichtlich nicht belastbar waren/sind und sogar schon von kleinen "Scharlatanen" derart leicht und handfest zerpflückt werden können, so dass Pharmakonzerne in die Knie gehen und (freiwillig?) auf ein Milliardengeschäft verzichten. Zwingend logisch ergibt sich daraus, dass die Pharmalobby zu leichtes Spiel bei der Vermarktung ihrer Produkte haben muss.

      Wahrscheinlich aus Contergan nichts wirklich gelernt. Bei Corona wird’s besser, garantiert. Gibt schließlich genug Dumme die wieder mal mitmachen und für ihre eigene Wohlfühloase anderer Menschen Schaden billigend in Kauf nehmen.

    3. Ich empfehle Froschbrei als Wunderwaffe….. ,der Matsch bindet alle Microben,und Bakterien und macht den Virus glitschig ,ohne,dass er sich im Körper einnisten kann.

      • @ +60 OSSI

        Ich empfehle drei Knoblauchknollen täglich
        und ein Fläschchen eiskalten Wodkas dazu.
        Für Mensch und Virus ist Abstand halten dann
        kein Problem mehr und die Corona War App
        völlig überflüssig.

    4. Regierungen, die soviel Unsinn produzieren, gehören sofort suspendiert u. ihre Gehälter eingezogen, bzw. auf HartzIV gesetzt. Mehr

      • @ RUDI

        Aber von Hartz IV kann man hier gut und gerne leben.
        Das wirkt nicht. Ich empfehle eine nützliche Arbeit in
        den "Koboldminen" Afrikas.

    5. Jeder hasst die Antifa an

      Auch die 18 dachte er hätte Wunderwaffen und hat den Krieg verloren.

    6. Jeder hasst die Antifa an

      Der Führer hat auch immer mit Wunderwaffen geprahlt und dennoch den Krieg verloren.

      • heidi heidegger an

        a-a-aber mit seiner ganz speziell-persönlichen WF hat er (Eva Braun) gewonnään..now, isn’t thät s’thing, häh? d-d-ditt heidi isch halt unrettbar romantisch..*kicher*

        hier, "neue" Version, ehehee: [ The Phantom – Love Me ] /watch?v=Gw-qsKX0CIM

    7. Also, wer das alles voll verstanden und begriffen hat, der hat auch mehr Zeit als Ich und darf sich außerdem für ein Genie halten,bingo.

      • Hier klardeutsch.:

        Hydroxichloroquin taugt für Trump bashing, sonst soll es zu nix gut sein und die Nebenwirkungen sogar gefährlich. Widersprüche dazu jedoch werden immer mehr, am Ende weisste nix genaues mehr!

        Förderung von Billy Boy und seiner Melli, nicht ganz uneigenützig, für einen Impfstoff. Übrigens auch unsere Bunzelregierung fördert gleich direkt einen Milliardärsableger, so quasi hopplahopp und die CurVac und gleich mit 300 Millionen.

        Noch zu schreiben, ach ja, es gibt jetzt eine 20 Millionen- teuere App für jeden Depp, damit durch sein Bewegungsprofil und viel Datenverbrauch das Virus verhindert wird, damit nicht auch noch sein restliches Gehirn befallen wird!

        Und sonst so……gibt es eigentlich nichts neues, ausser dass die politische Lobbyförderung schon ungeniert Kreise zieht in Deutschland und man sich fragt, "wo nehmen die nur diese Unsummen plötzlich her"?

        Milliarden um Milliarden……oh mir brummt der Schädel!

      • Schuster bleib bei deinen Predigten an

        Ich hab garantiert nicht mehr Zeit als du (so wie eigentlich alle hier!), aber die 3 min hatte ich dann doch.