Die Volksfeindlichkeit des Auswärtigen Amtes

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Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, geleitet von Heiko Maas, fährt eine neue Buntheitspropagandakampagne. Es gebe „noch viel zu tun“, um eine angebliche Vielfalt der bundesdeutschen Gesellschaft auch in hohen Ämtern abzubilden und sogenannte People of Color in Botschafterfunktionen des deutschen Staates zu sehen. Den kritischen Reaktionen auf Twitter begegnete das Amt entlarvend: Mit Arroganz und wohlklingend verpackten, linksideologischen Parolen, die auch direkt aus einer Universitätsvorlesung hätten kommen können.

Ein neues Video des Auswärtigen Amtes vom Netzwerk „Diplomats of Color“ hat auf Twitter für wenig Begeisterung gesorgt – zumindest bei nicht explizit links-progressiven Nutzern. Denn es wird darin mal wieder ein nicht-weißes (euphemistisch „vielfältig“ genanntes) Deutschland propagiert – mit dem Verweis auf die Notwendigkeit, dieses nicht-mehr-ethnisch-deutsche Deutschland auch in einflussreichen und repräsentativen Positionen abzubilden.

Diese linksliberale Vielfaltspropaganda wäre an sich nichts neues, doch lieferten die Antworten des Twitter-Kontos des Auswärtigen Amtes einen Einblick in das Selbstverständnis der heutigen Bundesrepublik und ihres Verhältnis‘ zum Souverän, dem deutschen Volk. Auf den Einwand einiger Nutzer, dass die deutschen Ämter doch lieber auf Kompetenzen setzen sollten, die man auch noch als einstige deutschen Tugenden – Fleiß, Verantwortungsbewusstsein et cetera – kennt, vermochte das Auswärtige Amt zu demonstrieren, wo hier die Prioritäten liegen: Ideologie vor eigentlicher Aufgabe:

Deutsche Tugenden, Konzepte wie Qualifikation und Eignung sind für das Auswärtige Amt offenkundig antiquiert. Genauso antiquaiert wie das deutsche Volks selbst, denn dieses scheint man nur noch als Projektion oder reine Floskel zu betrachten. Es ist durchaus bemerkenswert, dass das Auswärtige Amt das eigene Volk – immerhin der Staatssouverän, dem es laut Verfassung zu dienen hat -, verhöhnend in Anführungszeichen setzt. Könnte man sich dies in irgendeinem anderen Land vorstellen?

Doch als haltungs- und zeitgeistbewusste Beamte ist man ja auch gar nicht mehr im Dienste des eigentlichen Souveräns zuständig, sondern als Erfüllungsgehilfen eines progressiven Projekts. Als Projekt dieses noch jungen Jahrhunderts steht hier „die Vielfalt der deutschen Bevölkerung“ an erster Stelle – wohlgemerkt nicht des Volkes. Vor allem das Mantra, eine solche Diversität würde „uns ausgewogener, weltoffener und stärker“ machen, erscheint wie eine völlig inhaltslose, erschöpfte Aushalteparole, die nach jedem Terroranschlag, Vergewaltigungsvorfall, Übergriff auf Polizeibeamte oder sonstigen Verwerfungen ethnischer Konflikte (mit Sicherheit auch nach den derzeitigen Unruhen in den USA) ausgepackt werden muss.

Es ist fast schon ironisch, dass hier von Stärke geschrieben wird, wo Deutschlands Repräsentant Maas mit großer Wahrscheinlichkeit die schwächste Figur auf dem internationalen Paket seit dem Bestehen der Bundesrepublik abliefert – den Heiko will (und kann) niemand wirklich ernst nehmen. Die verwendete Wortwahl in den Institutionen unseres Staates ist auch grade deshalb von herkömmlicher Propaganda längst vergangener Tage in Art und Form nicht mehr wirklich zu unterscheiden. Wie könnte man bei immer wiederholten Begriffen wie Vielfalt, Offenheit oder Buntheit nicht an „Freundschaft!“-Parolen erinnert werden.

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Das Vielfaltsdogma

Dass die Bundesrepublik Deutschland noch immer ein Nationalstaat ist und laut Grundgesetz dem deutschen Volk zu dienen hat, ist zwar eigentlich ein Widerspruch zu all dem, was die etablierte Politik derzeitig betreibt. Aber das hindert das Auswärtige Amt nicht an der Agitation. Wenn ein autochthoner Deutscher seinen Unmut über den staatlichen Diversitätsfetisch äußert – der letztendlich nur eine freundliche Verpackung der Umvolkungsidee ist – bekommt dieser dann auch nur die kalte Schulter:

Das „Mitleid hält sich in Grenzen“, denn es gäbe ja noch ausreichend Deutsche in Deutschland – und im Amt. Und genau das ist es, was jenes Amt als Missstand identifiziert und zu ändern versucht. So mancher kann dies durchschauen. Ein Nutzer bringt es auf den Punkt. Deutschland – als Nationalstaat, als Rechtsstaat, als das Land, das durch eine tradierte Abstammungsgemeinschaft, also dem deutschen Volk, definiert wird – wird in der Tat abgeschafft:

Doch auch hier will es das Amt es besser wissen, und zwar mit orwell’scher Logik: Deutschland wird nicht abgeschafft. Es wird, wenn auch hier nicht so ausgesprochen, lediglich transformiert, modernisiert, diversifiziert. Ein nicht mehr deutsches Deutschland ist es letztendlich, worauf man abzielt. Ein Deutschland, das nur noch als Wohn- und Wirtschaftsstandort definiert werden kann, als administrative Region in Zentraleuropa, ohne Volk und schon gar nicht Vaterland. Auch dafür stehen Dinge wie etwa der Migrationspakt.

Und genau für dieses Ziel einer andauernden Transformation steht das Auswärtige Amt ein. Denn die „Freude und Tatkraft“, mit der sich die Beamten einsetzen, gilt nicht den Deutschen, dem Steuerzahler, dem Bundesbürger oder dem Volk. Nein. Sie gilt „einem vielfältigen Deutschland“, also einer ideologischen Projektion, einem utopischen Konstrukt, das es nun im 21. Jahrhundert zu erreichen und vollendet zu repräsentieren gilt. Das mag wie ein projiziertes Ressentiment gegenüber der herrschenden Politik wirken, doch die hier formulierte Aufgabe entzieht sich klar dem eigentlichen Zuständigkeitsbereich eines Auswärtigen Amtes. Zurecht hakt der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming hier nach:

Wäre die deutsche Gesellschaft bereits „divers“, dann müssten Staatsämter nicht proaktiv eine ideologische Politik der Repräsentation betreiben. Aber man will, „dass die Mitarbeiterschaft diverser wird“, das wäre ihnen „wichtig“. Wer bei dieser Phrasologie nicht zumindest ein klein wenig die Bilder und Töne der DDR vernimmt, wenn auch als Farce (denn der ostdeutsche Staat vertrat ein für heutige Verhältnisse schon „völkisch“-nationalistisches Selbstverständnis), ist entweder selbst längst indoktriniert oder will diese Töne nicht wahrnehmen. Natürlich hatte die Honecker-Republik nichts mit Multikulturalismus oder Genderideologie am Hut, doch die immer und immer wieder bemühten Parolen, ohne ernstzunehmenden Charakter, kennzeichneten auch damals eine ideologisierte Gesellschaft. Und genau darin ähneln die BRD und ihre Institutionen anno 2020 weitaus mehr der DDR oder anderweitig totalitären Staaten. Es wird primär eine Ideologie verfolgt, die einen gewünschten Gesellschaftszustand herbeizuführen beabsichtigt: damals den erfolgreichen marxistischen Sozialismus, heute die erfolgreiche bunte Multikulti-Gesellschaft.

Die „historische Verantwortung“

https://twitter.com/HeikoMaas/status/1263053855446708225?s=20

Heiko Maas gibt in diesem Tweet den Kern der ganzen hysterischen, linksliberalen Vielfaltsdudelei preis. Was in den Staatsämtern der BRD heute vertreten wird, ist ein subversives Herrenmenschentum; das Selbstverständnis der Bundesrepublik als sendungsbewusste Menschenrechtsrepublik, als Prototyp eines erhofften Weltstaates. Man sieht es als Aufgabe, global für ein imaginiertes harmonisches, multiethnisches und sonstig diverses Utopia einzutreten. Es ist – verkürzt und vereinfacht – praktisch eine Überkompensation des Schuldbekenntnisses Deutschlands für die Gräueltaten des Zweiten Weltkrieges.

Mit der Annahme der Rolle der ewigen Schuldtragenden ist man überzeugt, eine Pflicht als Speerspitze für die absolute Gleichheit, Vielfalt und Weltoffenheit erfüllen zu müssen. Diese von Maas artikulierte „historische Verantwortung“ für ein „energisch[es]“ Entgegenstellen gegen jede „Form von Rassismus und Rechtsextremismus“ in „Deutschland und weltweit“ bedeutet notwendigerweise die Bekämpfung jeglicher kultureller Eigenart beziehungsweise organischer Normativität – also von allem Nicht-„Bunten“. Und das ist in erster Linie nun mal die homogene, weiße Gesellschaft, die Deutschland per se darstellt. Es ist die Ausweitung eines eigenen Gutseinanspruches auf den gesamten Globus, eine späte Überidentifikation mit den damaligen Siegern, die in einen eifrigen Tugendterror übergreift. Es ist ein sanfter Imperialismus mit freundlichem Gesicht, der aufgrund seiner kindlichen Impotenz aber in erster Linie gegen das eigene Volk gerichtet wird.

Letztendlich ist der aufwändig betriebene Propaganda-Hype um diese Parolen der Vielfalt und Buntheit, ob beim DFB, in Coca-Cola Werbungen oder eben in Kampagnen bundesdeutscher Ämter, nur eine selbstzerstörerische, irrationale Überreaktion auf die Verwerfungen des letzten Jahrhunderts. Um eine Wiederholung von Krieg und Genozid zu verhindern, wird der Weg der totalen Durchmischung und Verbuntung gefordert, und das in jeglicher Hinsicht. Am Ende wird dieser jedoch nur zu weiterem, andersartigen Chaos führen: Ethnischer Konflikt, Terrorismus, Fragmentierung der Gesellschaft, Aushöhlung der Demokratie, die Degradierung des Parlaments zur Arena der Ressourcenverteilungskämpfe et cetera. Die Gewaltausbrüche in den USA um den Tod von George Floyd, die mittlerweile tatsächlich bürgerkriegsähnliche Züge aufweisen, sind da Seismograph für die Zukunft dieses vom Auswärtigen Amt vertretenen diversen Deutschlands.

Das Gegen-Projekt einer vernünftigen Opposition und eines authentischen Widerstands im fortlaufenden 21. Jahrhundert muss daher die Entlarvung jener Parolen sein. Es gilt die pseudowissenschaftlichen Unsinnigkeiten der 68er und ihrer geistigen Kinder sowie globalkapitalistischer Strukturen, die hiervon obendrein noch profitieren, zu beseitigen. Für ein bereits zu großen Teilen multikulturalisiertes Deutschland bedeutet das zudem: Ein Maß zwischen verständigendem, respektvollem Miteinander und einer ethnokulturellen Selbstbehauptung der einheimischen Deutschen muss gefunden werden. Und das dafür notwendige Minimum wieder hergestellt werden: Ein nationaler Rechtsstaat, der wieder als ein solcher funktioniert und keinen utopischen Ideologien dienlich ist.

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25 Kommentare

  1. Avatar
    Professor_zh am

    Käme eigentlich Xavier Naidoo als solch ein Botschafter in Frage?

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    Andor, der Zyniker am

    Der Minister versteht das Auswärtige Amt
    halt als ein Amt für Auswärtige.

    Allahluja

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    Auf Grund der Überbevorteilung der Zugezogenen unter Missachtung des Rechtswesens und vieler Untugenden derer gegenüber der einheimischen Urbevölkerung, sind die hintervötzigen und miesen Dezimierungsabsichten gar nicht zu übersehen. Ein Zionist mit jüdischer Herkunft gibt dem Klischee gegen-über dem allgemeinen Juden einen provokanten Beigeschmack.

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    Es geht diesem abartigen Zwerg nur um eines:
    Zuerst die systematische Verdrängung aller Deutschen, insbesondere aus Leitungsfunktionen (als Sklaven und Zahlvieh für die verausländerte "Zivilgesellschaft" sind sie noch gut genug)
    In der nächsten Stufe werden sie denen Privilegien beim Wahlrecht zuschustern und Deutsche systematisch entrechten
    Wer von "Rassismus" und "Nazismus" faselt ist ein Feind des Volkes und wenn das Volk sich nicht ausrotten, nicht vernichten lassen will muß es diese kriminelle "Elite" hinwegspülen und mit eisernem Besen in der Politik ausmisten, nicht so lasch und inkonsequent wie 1990, als man die Westkommunisten (Grüne, RAF) ganz ungeschoren hat davonkommen lassen und den Ostkommunisten sogar noch wenn die in der SED (PDS, Linke) geblieben sind die Möglichkeit eingeräumt hat, den ganzen Staat zu zersetzen.
    Vor 101 Jahren hat man gute Erfahrungen in der Entsozifizierung gemacht, auf die dringend wieder zurückgegriffen werden muß bis die letzte rote Made aus der Verwaltung entfernt ist!

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      Hansi van der Ostmark am

      Die Feinde des Deutschen Volkes sind nicht nur Rote sondern auch Schwarze Gesinnungsgenossen Kommunisten Kapitalisten sowie Katholiken( erkannte schon Bismarck ) keiner von diesen DREI steht hinter unseren Heimatland, bei denen zählt nur Ideologie Profit und Vatikan….

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        Professor_zh am

        Nein, Katholiken nicht! In Strenggläubigen Kreisen hört man keine antipatriotischen Parolen. Vielmehr hat ein Katholik mal die Pflicht zum Patriotismus aus dem 4. Gebot abgeleitet.

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      Thüringer am

      Ich frge mich nur, von wem die den Auftrag haben in einem immer
      rasanteren Tempo die Auflösung des deutschen Volkes zu betreiben ?
      Was hier passiert ist nicht mehr normal !
      In den U.S.A. wird nun die ANTIF als teorristische Organisation eingestuft
      und verboten. Hier heult alles auf, aber als einst die Schwesig diese
      verbrecherische Organisation mit über 100 Mio. Euro noch unterstützte,
      war das ganz normal.
      Man kann gar nicht mehr so viel fressen wie man Ko… könnte !

      Nichts desto Trotz, allen einen schönen zweiten Pfingstfeiertag !

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    Die propagierte Vielfalt ist eine glatte Lüge! Denn Deutschland ist bereits in sich, in seinen Landsmannschaften, sehr vielfältig. Die Völkervermischung, die diese Globalisierungstypen betreiben, läuft aber auf eine Nivellierung aller Unterschiede und auf einen einheitlichen Bevölkerungs-Mischmasch ohne Identität hinaus, also auf das genaue Gegenteil von Vielfalt!

    Vielfalt benötigt ein Mindestmaß an Trennung. Man muß aufpassen, daß man sich nicht durch Propaganda-Vokabeln in die Irre führen läßt!

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      Nachtrag:

      Diese Vielfalts-Apostel jaulen komischerweise bereits auf, wenn sich zuviele Schwaben in Berlin niederlassen!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Der Maasche Saustall genannt Außenministerium braucht keine Diversität er soll erst mal mit seiner Perversität aufräumen.

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    Der Blick und das Aussehen lässt ein schaudern...wie Eichmann am

    Sie lassen sich vom Volke wählen und schwören anschließend den Eid auf das Deutsche Volk….und dann arbeiten sie zum Nachteil unseres eigenen Landes und für den Schaden des Deutschen Volkes und der nachfolgenden Generationen.

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    Dieses Amt vertritt nicht Deutschland, sondern die BRD GmbH! Das ist ein Teil des Merkel Regimes und hat mit Deutschland nichts an Hut! Deutschland wird nicht abgeschafft…..es wurde schon abgeschafft! Genau wie die Demokratie unlängst abgeschafft wurde!

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      Reichsbürger-Fangfrage am

      Ach, dann gab’s in der "BRD GmbH" bis vor kurzem eine Demokratie?

      Das hätte ich gerne mal erklärt. Wann genau war "unlängst"?

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        Ich bin Deutscher und auch stolz darauf es zu sein am

        Ich bin kein ReichsBürgeranhänger und hasse auch die Klassen und Standesdünkeler ! Das Reich ist nach einen heldenhaften Kampf 1945 gegen einen zwanzigfachen überlegenen Gegner aus Plutokraten und Bolschewiken leider untergegangen und das heutige Restdeutschland ist nur noch eine Ami Kolonie…

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        Einfach sich einmal bilden oder saublöde sterben am

        Antwort auf ReichsbürgerDummfrage ! die BRD ist nur eine Neuauflage der Weimarer Republik mit der gleichen parlamentarischen Demokratie und Westbindung, Völkerbund usw….der deutsche Staat war damals auch schon Reich mit schwarzrotgoldener Flagge ab 1919 und einen SPD ReichsPräsident Ebert (deutscher Bund 1815-1866/deutsches Reich1871-1945)…. die heutigen ReichsBürger ist eine Erfindung von BRD BUNDisten und selbsternannten Reichsbürgerhohlköpfen…

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        Dachte ich mir schon am

        Ihr habt die Frage nicht verstanden, warum antwortet ihr dann?

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    Der Fernaufklärer am

    Sagen wirs mal so: Man versucht nun überstürzt die Gender-Gaga-Multikulti-Bunte-Republik als neue Erscheinungsform der Staatssimulation zu etablieren, da immer mehr Deutsche aufwachen und endlich erkennen, dass Deutschland seit 45 kein souveräner Staat mehr ist! Corona könnte sich hier auch schnell als Bumerang entwickeln, denn gerade die Repressalien im Zuge der "Pandemie"-Maßnahmen sind etwas, was auch den letzten Schlafmichel wachzwickt! Und wenn das Volk nun plötzlich begreift, womit es inden letzten Jahrzehnten verarscht wurde, inkl. hohe Steuern, Soli .. besseren Zündstoff für eine nationale Befreiungsbewegung gibt es eigentlich nicht!

  10. Avatar
    Rumpelstielz am

    Die in de Städten herumlungernden Fachkräfte, meist gewaltbereite junge Männer, allerorts. Die merken, dass Ungläubige einen Bogen machen, um Muslime – welche Macht doch der Allah hat.
    Gelernt haben die Ungläubigen schon – der Kölner Sex-Mob an Silvester, Mädchenmorde in Freiburg u.Kandel, Gruppenvergewaltigungen, Morde in Limburg; Stuttgart, willkürlich erstochene Menschen, Passanten, die vor einfahrende Züge gestoßen werden, die islamistischen Terror am Berliner Weihnachtsmarkt, der Hamburger Messeranschlag eines IS-Terroristen; im Würzburger Regionalzug;in Hannover auf einen Polizten, der Ansbacher Sprengstoffanschlag durch einen IS-attentäter. Alles Einzelfälle.
    »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung« seit 2015 ausweist, oder auch die 2645 islamistischen Terrorverfahren des Generalbundesanwaltes im gleichen Zeitraum, all diese werden von Alt Parteien und Lügen-Medien ignoriert. Ausrastende Psychopathen sind wie der Dorftrottel, den man im Mitteltalter sonntäglich zum Spaß foppte.

    Der Maas zieht den Hootonplan durch.

  11. Avatar

    Noch unter den Nationalsozialisten war das Deutsche Volk sehr divers. Es gab Friesen, Sachsen, Bajuwaren, Preußen, Dunkelhaarige, Blonde, Große, Kleine, sogar Menschen mit Down-Syndrom, die von ihren Eltern nicht abgegeben wurden…

    Wenn seit der Kapitulation ein Friese bzw. Deutscher afrikanisch oder orientalisch aussehen kann, dann hat das nichts mit Diversität zu tun, sondern mit semantischer Perversität und (auch angesichts der demographischen Entwicklung) mit praktiziertem Genozid.

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      stolzer eritreer am

      XXX

      München verbietet gelben Stern auf Corona-Demos

      Die Stadt München schreitet gegen die Verwendung des gelben „Judensterns“ auf Corona-Demonstrationen ein.

      Das Verbot sei bereits Teil des Auflagenbescheids der Stadt München für die Demonstration am Samstag gewesen, bestätigte ein Sprecher der Polizei am Sonntag auf Anfrage. Zuerst hatte der Bayerische Rundfunk (BR) darüber berichtet.

      Wie in anderen Städten auch hatten am Samstag in der bayerischen Landeshauptstadt mehrere Hundert Menschen gegen eine Beschneidung von Grundrechten beim Kampf gegen das Corona-Virus protestiert. Bei der Demonstration in München sei allerdings kein Verstoß gegen die Auflage registriert worden, sagte der Polizeisprecher.

      Hintergrund des Verbots ist, dass auf einigen Corona-Kundgebungen der sogenannte Judenstern, eine den Juden von den Nationalsozialisten aufgezwungenen Kennzeichnung, mit der Inschrift „ungeimpft“ gezeigt wurde. Damit sollen Assoziationen an die Verfolgung während der Nazi-Zeit geweckt werden. Dies will die Stadt München nun nicht mehr dulden. Laut Polizei droht bei einem Verstoß ein Bußgeld.

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        Doppelte Maßstäbe am

        Ja und, was wollten Sie uns damit sagen?

        War nicht erst Kippa-Tag, oder sollten nicht alle Deutschen aus Solidarität Judenstern tragen. Wer genau hatte das vorgeschlagen?

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        Professor_zh am

        Muß es denn ein Stern sein? Eine gelbe Corona täte es doch auch, meint Professor_zh!

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