Nicht nur aus Richtung Weißrussland, auch aus Afghanistan droht eine neue Migranten-Welle. Sie könnte noch deutlich schlimmer sein als 2015 – die Deutschen werden derweil mit Märchen eingelullt. Ein Auszug aus der Oktober-Ausgabe von COMPACT

    Kabul, August 2021: Elitesoldaten des österreichischen Jagdkommandos schlagen sich durch den flirrenden Dschungel der Stadt, nachdem die Taliban die Macht übernommen haben. An den Straßenecken errichten Islamisten Checkpoints, Friseure übermalen Frauengesichter auf Werbetafeln, überall weht die Fahne der neuen Herren. «Es gibt keinen Gott außer Allah, (und) Mohammed ist sein Gesandter», steht darauf in arabischer Schrift.

    «Innerlich verachten uns diese Menschen.» Ehemaliger Oberst

    Der Auftrag der Männer: Österreicher zum Flughafen bringen, raus aus dieser Hölle – dafür setzen sie ihr Leben aufs Spiel. Doch unter den Geretteten sind auch 76 Asylanten. Sie waren auf «Heimaturlaub» in dem Land, aus dem sie angeblich geflohen sind. Bald schon fliegen sie im Bauch eines Militärtransporters wieder Richtung Westen.

    Alte Bekannte

    Es sind irre Szenen, die sich in diesem August in Afghanistans Hauptstadt abspielen. 70 Prozent der Deutschen – das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage – befürchten einen neuen Flüchtlingsansturm. Tatsächlich erinnert vieles an die Jahre 2015/16, als Angela Merkel die Grenzen für Millionen Fremde öffnete. Damals kamen vor allem Syrer (zumindest gaben sie sich als solche aus), aber auch rund 280.000 Afghanen waren dabei.

    Politiker und Medien wollten in den Migranten gerne vor Unternehmergeist sprühende «Fachkräfte» sehen. Heute wird dieser Begriff allenfalls noch mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor gebraucht. In Leipzig etwa hat es der ehemalige afghanische Minister Syed Ahmad Shah Sadaat gerade mal zum Lieferando-Fahrer gebracht und dürfte damit noch zu den gelungeneren Beispielen von Integration zählen. Darum sagt man statt Fachkraft jetzt lieber «Ortskraft».

    Charterflüge für Migranten: Luisa Neubauer auf der Pressekonferenz der NGO-Initiative. Foto: pa / Jörg Carstensen

    Außenminister Heiko Maas, von dem Desaster in Afghanistan offenbar völlig überrascht, sprach von «zehntausenden Ortskräften inklusive ihrer Familien», die die Bundeswehr zusammen mit den wenigen noch im Land verbliebenen Deutschen ausfliegen müsse.

    Doch mit dem Flüchtlingstaxi war es schon nach knapp zwei Wochen wieder vorbei – weil die USA ihre Evakuierungsmission früher beendeten, als der Bundesregierung lieb war. Aus eigener Kraft ist die deutsche Armee offenbar schlicht nicht mehr in der Lage, eine Luftbrücke in schwieriges Territorium aufrechtzuerhalten.

    Bis die Türkei den Flughafenbetrieb – wie bereits angekündigt – wieder aufnimmt, müssen die staatlichen Shuttleflieger also warten. Dafür starteten nach Ende der Bundeswehrmission allerdings andere Truppenteile.

    Der Grünen-Europapolitiker Erik Marquardt charterte mit Unterstützung linker Schlepper-NGOs ein Privatflugzeug mit dem Ziel, möglichst viele Afghanen «erst mal unbürokratisch» (Süddeutsche Zeitung) nach Europa zu bringen. Auf der Pressekonferenz der Initiative am 1. September sprach eine Aktivistin aus, was damit gemeint ist: «Alle Menschen» hätten «das Recht, nach Deutschland zu kommen».

    99 Prozent befürworteten die Scharia.

    Damit war die junge Frau gar nicht so weit von der Bundesregierung entfernt, wie sie glaubte. Denn auch im politischen Berlin hatte man es mit der Bedeutung des Begriffs «Ortskraft» nicht allzu genau genommen. Tatsächlich waren nach Angaben des Innenministeriums von 3.849 ausgeflogenen Afghanen nur 138 frühere Hilfswillige – das entspricht gerade einmal 3,6 Prozent.

    Demografische Katastrophe: In COMPACT-Spezial „Volksaustausch“ zeigen wir Wege aus der Krise. Diese brisante Ausgabe verschenken wir an alle Kunden, die bis Dienstag (19. Oktober, 24 Uhr) ein Produkt in unserem Shop bestellen. Hier geht’s zur Bestellung und damit automatisch zum Geschenk: COMPACT-Spezial „Volksaustausch“.

    Selbst wenn man die Angehörigen mitrechnet, waren es immer noch weniger als ein Fünftel der Neuankömmlinge. Kein Wunder: Auf eine Anfrage der Grünen hatte die Regierung noch 2018 angegeben, lediglich 576 «Ortskräfte» zu beschäftigen. Hinzu kamen 1.300 lokale Mitarbeiter im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Insgesamt sind das weniger Menschen, als Deutschland bereits ausgeflogen hat. Aus welchem Hut Maas zehntausende angebliche «Ortskräfte» zauberte, bleibt ein Rätsel.

    Keine treuen Askaris

    Hinzu kommt noch, dass die ohnehin zahlenmäßig überschaubaren Hilfswilligen alles andere als die treuen Askaris waren, als die sie uns jetzt verkauft werden. In einem Leserbrief an die FAZ warnte Oberst a. D. Thomas Sarholz am 26. August mit drastischen Worten vor der Aufnahme der Kollaborateure. «Selbstlosigkeit war das Letzte, was diese Leute angetrieben hat, um für uns zu arbeiten», so der ehemalige Kommandant der Militärbasis Camp Warehouse in Kabul. (…) Ende des Textauszugs.

    Den vollständigen Beitrag lesen Sie im Afghanistan-Dossier der Oktober-Ausgabe von COMPACT. Hier bestellen oder auf das Banner unten klicken.

    28 Kommentare

    1. Nicht nur die Taliban sondern wohl auch die "einfachen" Afghanen sind als Moslems beseelt von dem "Auftrag" den Islam überallhin in die Welt zu verbreiten! Also ist ganz klar, daß so viele von Ihnen wie möglich versuchen werden in Gebiete zu kommen, wo sie ihrer Mission nachgehen können und es ihnen von den Ländern, die sie für ihre Religion erobern wollen, auch noch so leicht gemacht wird, wie in Deutschland! Selbst die Leute, die für die Regierung Afghanistans von Amerikas Gnaden gearbeitet haben, haben es wohl kaum aus Begeisterung für den Westen, sondern zum Broterwerb getan. Wahrscheinlich sogar besser bezahlt, als woanders. Vom Islam losgesagt haben sie sich wohl eher nicht!
      Das Problem ist, daß die heutige Politik meint Religion sei abgemeldet, weniger interessant in einer aufgeklärten Epoche! Das war vielleicht in einer kurzen Phase in den 1970er Jahren im Westen der Fall, aber heute nicht mehr!Jedes Attentat gegen Ungläubige bringt dem Täter einen Exklusivplatz im Jenseits ein, wie einst dem Kreuzzugsteilnehmer im Paradies. Da hat sich zum 13.Jh. aber auch garnichts geändert! Der Tatsache sollte man Rechnung tragen und dem Fakt, daß monotheistische Religionen, die von der Weltherrschaft träumen auf ihrem Gebiet höchst aggressiv und intolerant sind!

    2. jeder hasst die Antifa an

      Ortskräfte, Fachkräfte alles ein Kaliber kommen nur her um Knete abzugreifen alles Glücksritter die in das kaputteste Deutschland was wir je hatten den Todestoss versetzen..

    3. Die zersetzerisch emanzipierten "Grün*innen" scheinen im Unterbewusstsein eine Spur Natürlichkeit bewahrt zu haben, insofern sie sich politisch tatkräftig danach sehnen, mit Hilfe importierter Taliban von ihrem bürokratischen Parasitismus geheilt und zu produktiven Familienmitgliedern ausgebildet zu werden… ;) Wenn sie dann verschleiert herumlaufen müssen, bleiben wir von ihrem Anblick verschont. ;)

      • Blöd Ruft Doof an

        Jetzt kommt für den Deutschen Steuerzahler noch ein grünes Ministerium dazu…..Bärbock schafft sich auf den Knochen der Bevölkerung, das grüne Paradies und dem Klimawandel wird diese Tussi trotzdem nicht aufhalten, denn die Erde ist keine Scheibe. Nach den großen kommunistischen China mit 1 Milliarde Bevölkerung hat Deutschland das zweitgrößte Bonzen-Parlament in der Welt….

        • jeder hasst die Antifa an

          Eime Arbeitsbeschaffungsmassnahme für grünes Klientel für Studienabbrecher und Arbeitslose grüne Soziologen mit 100% Qutenweibwern besetzt zum sinnlosen verbraten von Steuerknete.

    4. Es ist erstaunlich, wer alles für die NATO gearbeitet haben will. Man fragt sich, wenn es so viele sind, weshalb sie ihr Land verlassen, statt für ihr Land zu kämpfen.

      • Wenn der erste eingeschleuste Taliban, hier in Europa einen Anschlag verübt, ist dann wieder große Betroffenheit und Scheinheiligkeit bei unseren Bonzen angesagt….und selbst diese Kollaborateure, haben einen schlechten Charakter, überlassen der Taliban Kinder, Frauen und Greise, mit bundesdeutscher Unterstützungs-Logistik.

    5. Wir sollten Afganistan einfach als zusätzliches Bundesland behandeln. Würde vieles einfacher machen ! Die Übernahme der DDR hat doch auch toll geklappt. Als nächstes dann Syrien, Albanien, Weißrussland und die Türkei usw. So bekommen wir doch noch unser tausendjähriges Reich von der xx bis zum yy. Sozusagen die ganze Welt wird Deutsch! Die Muslime der Welt würden sich wahnsinnig freuen, die ersten Tests laufen ja schon.

    6. "Ortskräfte" – das ist doch wieder eine reine Tarnvokabel, um den gutgläubigen deutschen Michel hinter die Fichte zu führen. In dem Evakuierungstumult von Kabul war mit Sicherheit gar keine Zeit und keine Möglichkeit, den Hintergrund der Ausreisewilligen zu prüfen. Da wurde eben eingeladen, was da war und sich am penetrantesten durchgesetzt hat.

      Es gibt aber bekanntlich unter den hier schon länger Regierenden – und noch mehr unter den Regierungsaspiranten – genug Leute, die den Hals nicht voll genug kriegen können von dieser Art unkontrollierter Zuwanderung. Dann finden sich natürlich auch immer Kommunen, die großspurig tönen "Wir haben Platz", aber zufällig ganz vergessen, daß der Normalbürger kaum Wohnungen findet und die Mieten durch die Decke gehen. Dann gibt es bei den Regierungsaspiranten den Plan, 400.000 Wohnungen, also eine mittlere Großstadt, pro Jahr (!) zu bauen (wohin eigentlich?), während ein paar naive Grüne mosern, in den Koalitionsplänen würde der Landschaftsverbrauch nicht genügend begrenzt.

      Die künftigen Koalitionäre wärmen auch wieder das alte Märchen auf, Deutschland sei ein Einwanderungsland und verschweigen dabei, daß Deutschland schon jetzt eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt ist, zigmal dichter als z.B. Afrika.

      • A propos schwarzer Humor:
        Der "ehemallige afghanische Minister Syed Ahmad Shah Sadaat" hätte in Deutschland sogar zum Helden werden können – er hätte sich nur bei delivery hero bewerben müssen statt bei Lieferando ;-)

      • Früher hießen diese Ortskräfte noch Kollaborateure und das sind immer welche, die ihr Heimatland für Kohle an den Feind verraten und für diesen noch arbeiten…..warum holen wir eigentlich uns diese Ortskräfte in unser Land, haben wir Deutsche nicht selbst schon Bundesortskräfte im eigenen Lande…..Wenn Ortskräfte aber Heimweh haben, wechseln diese auch mal die Fronten.

      • Dichtbesiedelt….unser Land ist überbevölkert und fremd bevölkert, praktisch leben auf engsten Raum zu viele unterschiedliche Menschen, Religionen…..dadurch gibt es nicht nur soziale Spannungen, es wird dadurch alles zugebaut, das Regenwasser kann nicht mehr richtig in die zubetonierte Erde fließen, zu viele Autos auf den Straßen, wir atmen noch mehr Abgase ein, Lebensmittel werden knapper, auf 1 Arbeitsplatz und 1 Wohnung kommen 1000 Bittsteller, die Sozialsysteme und das Rentensystem erleiden demnächst einen Kollaps, aus Platzmangel wird letztendlich auch,der einst so schöne Deutsche Wald noch komplett zerstört……..Deutschland wird das erste islamische Land in Europa und in Köln macht jetzt den Anfang….

      • Deutschland war nie ein Einwanderungsland, sondern es wurde nur von unseren Bundesortskräften dazu gemacht. Das einstige Land der großen Dichter und Denker, ist heute ein Abstellbahnhof für alle kriminellen der Welt und eine Abschussbasis für weitere demokratische Drohenmorde.

    7. Leider ist es uns nicht gelungen, den Afgahnen unsere Freiheit und Lebensart zu bringen. Bleibt nur noch hier vor Ort zu helfen, alles andere wäre Heuchelei, konterkarierte den erklärten Volkswillen der letzten 20 Jahre.

      Naturgesetz (Karma):
      Kommt die Demokratie nicht zum Hindukusch, muss der Hindukusch halt zur Demokratie kommen.

      • Dr.. med . psy . Si. Freud an

        Was heißt leider ? Zum Glück ist es nicht gelungen "unsere " "Freiheit und Lebensart", diesen abscheulichen Dreck, nach Afghanistan zu bringen. glückliches Afghanistan, verfluchtes Europa.

    8. Wilhelmine von Schlachendorff an

      Wenn jetzt nicht endlich (1) die Grenzen hermetisch dicht gemacht und (2) die schon von Merkel und ihrer CDU/CSU eingefluteten illegalen Millionen (mohamedanischen) Jungmänner mit samt all den illegalen Familiennachzüglern wieder aus Deutschland abgeschoben werden, dann besteht die vornehmste und dringlichste Aufgabe der alternativen Medien darin, dem deutschen Volk zu vermitteln, dass es sich all dies nicht länger einfach gefallen lassen muss, sondern gem. Artikel 20 Grundgesetz das verfassungsmäßig verbriefte Recht zum Widerstand hat.

      In Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz heißt es: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

      Auch Bundespolizisten und Bundeswehrsoldaten könnten eine "konzertierte Aktion" zur Wiederherstellung von Demokratie, Recht und Ordnung sowie zur Wiederherstellung seiner Sicherheit darauf stützen. Eigentlich sehe ich diese Institutionen sogar in der Pflicht, auf dieser Grundlage einzuschreiten. Bereits 2015 hätte die Bundespolizei die Grenzöffnung schlicht unterbinden müssen.

      • friedenseiche an

        "Auch Bundespolizisten und Bundeswehrsoldaten könnten eine "konzertierte Aktion" zur Wiederherstellung von Demokratie, Recht und Ordnung sowie zur Wiederherstellung seiner Sicherheit darauf stützen."

        guck sie dir mal genau an die polizei und bundeswehr

        die polizei in meiner stadt besteht ausschließlich aus bütteln die die schon immer hier lebenden nicht mögen
        die buntewehr die ich kennen lernte in der reha klinik rechtfertigen den beschuß von kindern damit dass sie ihre eigenen kinder ja ernähren müssen

        glaub mir, wer auf die baut hat sein leben schon verwirkt

    9. Luftbrücke Kabul…..da weis man schon, wer dahinter steht und das ganze noch vorfinanziert…..

    10. Stauffenberg an

      Man lernt einfach nicht aus den eigenen Fehlern…..mit diesen Umsiedlungen schafft man gleichzeitig auch sein eigenes Land und unsere Zukunft mit ab. Man fliegt für die Taliban jetzt noch eingeschleuste Terroristen nach Europa……unsere toten Bundeswehr Soldaten und die vielen vergewaltigten ermordeten Mädchen werden mit solchen Aktionen, zusätzlich nochmal geschändet…..was ist doch das für ein Hohn auch, wenn diese Bundeswehr heute noch an die Widerstandskämpfer des 20. Juli anknüpfen tut und gleichzeitig im Auftrage der kriminellen Regierung, immer so weiter macht…..unser Land ist bereits überbevölkert und zugebaut, außerdem sollten endlich einmal die ganzen Kriegsmacher zur Verantwortung gezogen werden ! Der Afghanistan der Syrier der Iraker, hat noch sein Land wenn er nach Deutschland geht….der Deutsche verliert mit jedem Tage im mehr von seinem Heimatland und keiner in der Welt wird dann Deutsche aufnehmen und kostenlos noch rundum versorgen….

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        Es bleibt mir ein Rätsel, wieso das deutsche Volk nicht längst aufbegehrt gegen seine Peiniger aus den Altparteien und der mit diesen verbundenen abgrundtief verkommenen ökosozialistischen Journaille. Bevor man das Widerstandsrecht bemüht, um die Verfassung, die Demokratie, den Rechtsstaat und damit allgemein die Sicherheit sowie Recht und Ordnung wiederherzustellen, müsste doch jeder, der bei Verstand ist, in den Wahlen von Bund und den sog. "Ländern" keine der Altparteien mehr wählen!

        Wieso leisten die Deutschen nicht endlich auf der ersten Stufe dahin Widerstand, dass sie nahezu geschlossen auf allen Ebenen nur die AfD wählen? Wieso bloß tun die Deutschen das nicht endlich? Wieso sehen sie ihrer eigenen ethnisch-kulturellen Ermordung und der Ansiedlung fremder, meist muslimischer Völker auf ihrem Terrain widerstandslos zu? Wieso nur lassen sie sich vom Altparteien-BRD-Staat bis weit über die Schmerzgrenze ausrauben und sehen dabei zu, wie der Altparteien-BRD-Staat mit dem geraubten Vermögen der Deutschen ausnahmlos fremde Völker füttert!?

        Warum erhebt sich das deutsche Volk nicht längst gegen seine verkommenen Peiniger?

    11. Man kann es gar nicht oft genug wiederholen:
      Manege frei! Der Zirkus ist eröffnet! Hereinspaziert, hereinspaziert!!
      Kommen Sie näher, kommen Sie her – unsere Taschen sind noch nicht leer …

      Dieses Volk möchte es so.
      Daran gibt’s auch nach der letzten Wahl nichts zu deuteln.
      Das wird ein fur… quatsch! fruchtbares Zusammenleben werden.
      Jedenfalls da, wo es das nicht schon ist. Es ist alles so schön bunt hier …

      Die Ortskräfte kommen. Die CO2-Steuer ist schon da, nur die Erhöhungen derselben werden kommen. Endgültiger Kohleausstieg und das Ausmustern des Verbrennungsmotors werden kommen. Der BlackOut steht an. Der Winter wird natürlich auch kommen. Noch mehr Geld wird aus Brüssel kommen. Und mit dem Gelddrucken irgendwann todsicher die Inflation. Enteignungen werden kommen. Die Rente mit 76 wird kommen. Die Impfpflicht wird kommen – und sei es durch die Hintertür. Es wird noch so einiges kommen. – Willkommen, willkommen …

      Das ist die derzeit von Annalena B. so hochgepriesene
      Fortschrittsgesellschaft, die da kommen wird!

      Leute, kauft Kämme! Es kommen lausige Zeiten.

    12. Daß Afghanistan eine "Hölle" ist, darin ist sich der Autor mit dem Global-Imperialismus aber einig ? Mir scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Die Hölle ist hier, in Europa, sehr viel stärker. Was hatten Deutsche in Afghanistan zu suchen ? Nichts.

      • Falsche Freunde an

        Deutschlands Freiheit wird doch am Hindukusch verteidigt, sagte der Bonze……es gab keinen Aufschrei im Lande, noch nicht einmal von den selbsternannten Friedensaktivisten….alle glaubten das, auch nach der Entlastung von dem ehemaligen KSK Afghanistan Veteran Reinhard Günzel, wegen angeblicher Verwirrung……..

      • friedenseiche an

        "Was hatten Deutsche in Afghanistan zu suchen ? Nichts."

        lass das nicht deine chefin angela hören die bestraft dich womöglich dafür
        3 monate zusammen mit den goldstücken in ein heim OHNE schokkopudding
        zieh dich warm an

        • jeder hasst die Antifa an

          Milliarden in Afghanistan sinnlos verpulvert 50 tote Deutsche Soldaten,für was.nur damit in Kabul ein Christopher Street Tag stattfinden kann,die Verbrecher die diesen Krieg uns eingebrockt haben gehören vor ein Tribunal.

    13. Hauptsache der Bevölkerungsaustausch nimmt Fahrt auf. Das Ziel aller deutschhassen Grünen, Linken und der Raute des Grauens!

    14. Nur herein mit den Fachkräften, es sind doch nur liebe unschuldige Menschen.
      Mit Messern sind die noch nie in Berührung gekommen und GRÜN werden sicher alle lieben.