Deutschlandfunk: „Gruppenvergewaltigungen – keine Einzelfälle“

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Die Schlagzeile des Deutschlandfunk „Gruppenvergewaltigungen in Deutschland – keine Einzelfälle“ ließ aufhorchen: Verabschiedet sich ein Sender der Öffentlich-Rechtlichen etwa vom jeweils reflexartig propagierten Narrativ „Einzelfall“, sobald wieder einer der täglichen Niederträchtigkeiten gegenüber Frauen publik wird, die seit 2015 hierzulande nahezu epidemisch erfolgen? Bei der Offenlegung der Täter aber verlässt den DF der Mut. Da ergeht er sich lieber in Erklärungsversuchen zu Motiven, führt „sexuelle Befriedigung“ ins Feld und unterschlägt die tatsächlichen: Sex-Dschihad gegen westliche Frauen!

Laut einem Forschungsbericht des Bundeskriminalamts vom Mai 2019 registriere die Polizei bis zu 600 Gruppenvergewaltigungen pro Jahr; 2017 sollen es noch 380 gewesen sein. In 97,5 Prozent der Fälle hätten die Täter ein sexuelles Motiv, schreibt der DF und lässt die Soziologin vom Hamburger Institut für Sozialforschung, Laura Wolters, zu Wort kommen. Die beschert dem geneigten Leser einen grandiosen Erkenntnisgewinn: „Ich glaube, die wollten Sex auf eine ganz spezielle Art und Weise – nämlich auf eine gewalttätige Art und Weise.“ Aha.

Die Auswertung von Fällen in Hamburg und Köln, aber auch aus Indien und den USA hätten ergeben, es gehe den Tätern um Kontrolle. Sie gäben vor, dass das, was sie ihren Opfern antun, normal sei. „Was aber ist noch normaler Sex, und was ist schon Gewalt, was strafbar?“ Oft ließe sich Gewalt und Sexualität nicht strikt voneinander trennen, selbst bei einer Gruppenvergewaltigung, so Wolters. Und sei es nur deshalb, weil die Gewalt die Täter errege.

Sie nutzten „mehrere Argumentationsmuster, um ihre Tat zu legitimieren. Zum Beispiel in Form einer vermeintlich gerechten Strafe. Die Schuld, die das Opfer vermeintlich auf sich geladen haben soll, soll demnach mit der Gruppenvergewaltigung sanktioniert werden. Die haben eine bestimmte Vorstellung davon, wie Geschlecht und Sexualität gelebt werden kann. Und wenn diese Frau, das ist eine junge Frau, die gehen abends aus, die sind nicht verheiratet. (…) Das ist einfach nicht statthaft, (…) weil das nicht ehrenhaft ist und so weiter. Und das sind Figuren, die mit Sicherheit in Indien anders funktionieren als hier, die wir hier aber auch kennen. In dem Moment, in dem von ,Schlampen‘ geredet wird und so weiter.“

Um einmal zu konkretisieren, wer „die“ sind, um die die Soziologin herumlaviert, die eine bestimmte Vorstellung haben von Frauen, in ihren Augen „Schlampen“: „Sie sind männlich, extrem jung, haben einen Migrationshintergrund und treten als Gruppe auf. Ihre Opfer: zumeist junge Frauen oder Mädchen, nicht älter als 18 Jahre“, wagt sich der Merkur aus der Deckung in einer Debatte, die spätestens nach dem Schock der Kölner Silvesternacht von 2015 auf 2016 hochkocht. Da hatten sich Horden junger Männer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum offensichtlich zum „Taharrusch Gamea“ verabredet, die Domplatte zum Spielfeld ihrer Mysogynie und Allahkratie erkoren, hunderte Frauen sexuell belästigt, erniedrigt, zu Freiwild erklärt.

Es ist nach wie vor ein Thema, das von allen Seiten politisch instrumentalisiert wird: Für die einen sind diese Gruppenvergewaltigungen einzig das Resultat der deutschen Einwanderungspolitik, die anderen deuten Schuldzuweisungen oder Erklärungsansätze als rassistisch. Fest aber steht, und das ist nicht der Verbreitung dieser Taten durch das Internet geschuldet: Bis 2015 war dieses bestialische Gang-Raping in dieser Form hierzulande unbekannt – anders als in islamischen Ländern…

Das sogenannte Taharrusch dschamā’i (Gamea), das gezielte Einkesseln von Frauen durch Männerrudel mit der Absicht der Vergewaltigung, wurde erstmals bekannt 2012 im Zusammenhang mit dem Arabischen Frühling auf dem Tahrir-Platz in Ägypten: „Sie zeigten keinerlei Mitgefühl mit den Opfern“, sagt Ilka Eickhof, wissenschaftliche Mitarbeiterin für Politikwissenschaft an der FU Berlin, gegenüber ruhrkultour.de. Die Taten [das islamische Entwürdigen von Frauen in der Öffentlichkeit]ähnelten denen in Kriegssituationen, bei denen sexualisierte Gewalt nicht nur Ausdruck eines spezifischen gesellschaftlichen Machtverhältnisses sei. Vielmehr werde die Vergewaltigung von Frauen zum Symbol der endgültigen Unterwerfung und Demütigung des Gegners: „Die Gewaltausübung ist ein Angriff auf das Selbst und die Würde des Individuums; sie bewirkt den Verlust der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, das Opfer wird de-personalisiert.”

Der Ablauf der Übergriffe sei stets ähnlich: Ein bis zwei Dutzend Männer bildeten einen Kreis um eine Frau, sie werde angefasst, ausgezogen, mit Gegenständen und Händen penetriert, vergewaltigt: „Ein Entkommen ist nicht möglich“, so Eickhof. Die Qual könne bis zu einer Stunde dauern und beschreibe, was hunderte Frauen in der Silvesternacht durchmachen mussten. (Fakt ist: Es waren mehr als 1000 gedemütigte Frauen in jener Nacht.) Die Täter handelten wie in einem Rausch…

Dieses Phänomen ist also längst in Deutschland angekommen. Und Köln war seinerzeit nicht die einzige Stadt mit sexuellen Massen-Übergriffen, verübt ausschließlich von Migranten. Bis zum Juni jenes Jahres wurden insgesamt 120 Fälle von Sex-Flash-Mobs durch Presse- und Polizeimeldungen bekannt, wobei diese Zahlen nur einen Bruchteil der Taten abbilden dürften, die täglich begangen und der Öffentlichkeit nach Möglichkeit verheimlicht werden: Es kann nicht sein, was nicht sein darf: Dass es sich um ein (weiteres) importiertes Problem handelt. Politik und Presse bemühen sich verzweifelt, Kontext und Kausalität von Islam und kollektivem Taharrusch zu verschleiern, der seine Legitimität aus dem Patriarchat, der archaischen Kultur – und dem Islam bezieht.

Allein in NRW haben laut derwesten.de 2018 und 2019 fünf Gruppenvergewaltigungen für Aufregung gesorgt:

  • Essen: Fünf jüngere Männer locken Schülerinnen auf perfide Weise in ihr Auto, fahren an entlegene Orte und zwingen sie unter Androhung von Gewalt zu Sex. Sie werden zu vier bis sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Vor Gericht berichten die Angeklagten, dass die „Sinti-Strafe“ höher wiegt als die Verurteilung durch das Gericht.
  • Velbert: Nach einem Freibad-Aufenthalt fallen acht Jugendliche zwischen 14 bis 17 Jahren über eine 13-Jährige her. Sie zerren das Mädchen in ein Waldstück, missbrauchen es sexuell und filmen die Tat. Zwei Verdächtige setzten sich später zwischenzeitig nach Bulgarien ab. Das Wuppertaler Landgericht verhängte bis zu vier Jahre und neun Monate Haft.
  • Düsseldorf/Krefeld: Sie stellen sich als „Jamal“, „Sammy“, „Momo“, „Memo“ oder „Bilal“ vor. Sie betäuben Frauen in der Düsseldorfer Altstadt mit K.o.-Tropfen und sollen sie später in einer Krefelder Wohnung vergewaltigt haben. Ein Opfer hat sich bereits an die Polizei gewandt, die Ermittlungen dauern an. Alle Mitglieder des Quartetts haben Migrationshintergrund.
  • Mülheim: Kinder im Alter von 12 bis 14 Jahre sollen über eine Frau hergefallen sein und sie in einem Gebüsch vergewaltigt haben. Alle fünf stammen aus Bulgarien und sind wohnhaft in Mülheim. Ein Verdächtiger 14-Jähriger saß zwischenzeitig in Untersuchungshaft. Auch hier laufen die Ermittlungen der Polizei noch.
  • Kreuztal: Sechs oder sieben Männer stellen einer Frau (27) nach, versuchen sie auszuziehen und zu vergewaltigen. Sie wehrt sich heftig und lautstark – schließlich lassen die Männer zwischen 20 und 30 Jahren von ihr ab und flüchten.

Und während Tat­ja­na Hörn­le, Di­rek­to­rin am Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht in Frei­burg, sich mit dem Zusammenhang zwischen Sexualdelikten und Zuwanderung beschäftigt und zu dem Fazit kommt, dass Zuwanderer im Vergleich zu Deutschen überproportional viele Sexualstraftaten begehen, kommt Laura Wolters im Deutschlandfunk erst gar nicht auf die Idee, es könne sich bei dieser Gewalt gegen vornehmlich christliche Frauen um einen Ausdruck von entsprechender Religionsdominanz, um eine Form der Kriegsführung handeln. Stattdessen klingen ihre Worte fast wie eine Rechtfertigung für die Täter: „Und das ist, was wir eigentlich immer sehen, dass es so eine Umdeutung gibt. Dass es eine Deutung gibt: Das Opfer, dem wir das gerade antun, die verdient das. Oder: Wir haben gerade Spaß miteinander. Oder wir haben hier gerade Sex miteinander.“

Der Bevölkerungsaustausch in vollem Gange – mit all seinen verheerenden Begleiterscheinungen, Einzelfälle genannt. Es war 2015 als die Grenzen geflutet wurden. Merkel half kräftig mit. In der Folgezeit kamen und kommen immer mehr Fremde zu uns. Aus ihren fremden Kulturen bringen sie auch ihre Gewohnheiten mit. Dazu gehören auch Vergewaltigung, Mord und Totschlag. Das Ziel: Eine Umvolkung hin zu einer Mischrasse, die aus atomisierten Einzelwesen besteht. Der Zusammenhalt der Gemeinschaft muss dafür zerstört werden. Unsere drei COMPACT-Spezial zum Thema. Statt € 26,40 nur € 17,60. Nicht verpassen. Hier erhältlich.

Der Satz „Du willst das doch auch!“ stehe geradezu sinnbildlich für diese Umdeutung, gegen die sich das Opfer in der Situation häufig nicht wehren könne, führt sie weiter aus. Ermöglicht werde diese Umdeutung durch eine Grauzone bei sexuellen Handlungen, die vielleicht nicht einvernehmlich sind – die aber auch nicht als sexualisierte Gewalt bewertet werden. Jedenfalls nicht in der noch immer weit verbreiteten Vorstellung über die Geschlechterrollen beim Sex: „Sex ist etwas, was Frauen geben und Männer nehmen und im Zweifelsfall eben etwas ist, das Frauen eher so ertragen, damit es Männern gut geht.“ Es gebe „eine scharfe Trennung zwischen Sexualität, die ich gut finde, und die, die ich nicht will – und deswegen muss ich sie auch nicht mitmachen. Das fangen wir erst ganz, ganz langsam an, unseren jungen Menschen zu vermitteln.“

Ob ein Vergewaltigungsopfer dies will oder NICHT will, steht doch gar nicht zur Debatte, wenn es von einer Horde Männer überwältigt und zur Wehrlosigkeit verdammt wird. Und ganz, ganz langsam ist nicht schnell genug, wenn die Armlänge Abstand nicht schützt…

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35 Kommentare

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    K. Blaubär am

    Vor irgendetwas fürchten sich (nicht nur) Frauen immer. Allerdings sind nicht alle vom Thema Vergewaltigung besessen.Meistens sind es die,welche den Feminismus aus jeder Hautpore schwitzen.

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    Vergewaltigung war schon seit Urzeiten eine Maßnahme des Siegers in Kriegen, den Unterlegenen, bzw. seine Familie zu demütigen, ihm zu zeigen, wer jetzt alles durfte und wer nichts mehr zu melden hatte.
    Solange eine Ethnie homogen ist, erlauben sich solche Fehlgriffe nur Einzelne, die auch in ihrer Gesellschaft i.d.R. nichts zu melden haben, Außenseiter. Die hier ansässig gewordenen Migranten handeln aber typisch wie Eroberer: Wir sind hier die neuen Herren, können uns nehmen was wir wollen. Das ist faktisch das Selbe, wenn Hochzeitsgesellschaften ganze Autobahnen blockieren; soetwas ist – primitives – Siegergehabe.
    Spätersten an solchem Verhalten kann man erkennen, daß es vielen Migranten garnicht darum geht, sich zu integrieren und anzupassen, wie es einst Franzosen in Preußen oder Europäer in den USA ging, sondern, daß die sich als Eroberer sehen und entsprechend gebärden. Der Islam schiebt die Sache in sofern an, da er sich als die einzig richtige Religion ansieht und Leute, die zu blöd sind an Allah zu glauben in ihren Augen sowieso nicht vollwertige Menschen sein können. Vor 1000 Jahren waren Christen genauso – Monotheismus eben …

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      2. Ein so großes Land wie Indien wird von veschiedenen Volksgruppen, Stämmen, bewohnt, dazu haben sie ein Kastensystem, was ihre Bewohner streng unterscheidet. Auch dort hat Vergewaltigung wohl wenig mit sex. Befriedigung zu tun als um so mehr mit Herrschaft über eine andere Gruppe. Dazu kommt, daß grundsätzlich bei allen Menschen die Ungebildeten und Dummen die höchsten Vermehrungsraten haben, und die Menschliche Gemeinschaft diese besonders schützt, ihnen hilft die Jungen durchzubringen. Die Natur sieht dies nicht vor und bei Tieren siht das kraß anders aus nur die Fittesten haben Nachwuchs und bekommen ihn auch groß.

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        Gesslers Hut am

        Es könnte sich tatsächlich um Besessenheit (milde ausgedrückt) handeln, wenn jemand selbst Themen wie Gruppenvergewaltigung dazu mißbraucht, seine Überbevölkerungstheorie unters Volk zu streuen.

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    Gesslers Hut am

    Ihrem Wahlverhalten nach zu urteilen haben 95% der frauen selber kein Problem damit, dafür aber extreme Angst vor Nazis. Ansonsten könnten sie mit ihren 50% Gesamt-Wählerstimmen was ändern, sozusagen untereinander und ihren betroffenen Geschlechtsgenossinnen gegenüber solidarisch sein. Bei #metoo (ich wurde mit Geld zur Vorteilsnahme gezwungen) ging’s doch auch. Umgekehrt (am Wahlverhalten ersichtlich) gilt, dass (alte weiße?) Männer gegenüber betroffenen frauen wesentlich empathischer sind.

    Helfen kann man nur denen, die sich auch helfen lassen wollen, oder, Gleichberechtigung gilt selbstverständlich auch für Dummheit.

    PS
    Alice S. kämpft übrigens sehr für die Kopftuchbefreihung der "Muslima". Naja, wenn’s den Emmaleser:innen tatsächlich hilft…

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    Lila Luxemburg am

    "In 97,5 Prozent der Fälle hätten die Täter ein sexuelles Motiv, schreibt der DF…"

    Also DAS … hätt ich jetzt nicht erwartet! Bin … erschüttert … 😥

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      Finden Sie das witzig, unter Falschnamen zu posten? Jeder, der hier öfter mitliest, dürfte erkennen, daß diese Schreibe nicht die meine ist!

      Eckard der Richtige. Compact sollte das an der Mailadresse erkennen!

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        "Zensur" ist in diesem Falle nicht die richtige Begrifflichkeit. Eher Hausrecht, aus anderem Blickwinkel evtl. Willkür, aber niemals "Zensur".

        Privat-Zensur? 🙂

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    Franz Schroeder am

    2015 Bahnhof München:

    Hurra Hurra, die morgenländischen Beglücker sind da.
    Und nun, rumjammern wenns mal etwas heftiger wird.

    Frauen kann man es halt nie recht machen.

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      Lila Luxemburg am

      Das ‚Originelle‘ daran: Die Frauen werden – mit einiger Sicherheit jedenfalls – auch weiterhin GENAU DIE Parteien mehrheitlich wählen, die sie … zu ‚Erlebenden‘ machen …

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      Marques del Puerto am

      @Fronzl

      die meisten Frauen aus Ostdeutschland finden die Beglücker echt zum kotzen und würden ihnen am liebsten den Regenwurm abschneiden.
      Ich persönlich habe was gegen abschneiden nur alleine vom denken daran, aber in dem Fall helfe ich gerne beim Messer wetzen….

      Minga ist nicht Chemnitz, Erfurt, Magdeburg oder Coswig/Wittenberg…

      Mit besten Grüssen

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        heidi heidegger am

        LOHL..u said *Regenwurm* ->Pickel in der Bux, würde Kalli da räppen zu wohl auch, hihi.

        hier, @ECKART, der subbrEchte: unverwechselbar räppen kann so einfach sein – kiekste mal den Marquis oder ditt heidi, hihi! 🙂

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        Gesslers Hut am

        Definieren sie: "die meisten Frauen aus Ostdeutschland ".

        Die Wahlergebnisse (auch im Osten) sprechen eine andere Sprache.

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      Duis Libero am

      Was für ’ne – gelinde gesagt – blöde Antwort angesichts dessen was die Opfer durchleiden müssen. Weist letztlich auf eine frauenverachtende Haltung von FRANZ SCHROEDER, die nicht weit weg von der der Täter ist, nur anders gewickelt.

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        Franz Schröder am

        Schade dass sie meine drei Sätze so missverstimmt, liebe(r) M/W/D Duis Libero.
        Daher gehe ich davon aus, dass Sie die "Satire" nicht verstanden haben.

        Und nur noch nebenbei bemerkt. Nicht nur Merkel hat oft genug betont, dass sich Deutschland verändern wird. Nun hat es sich in fünf Jahren geändert, aber die länger hier Wohnenden eben noch nicht.
        Es wird Zeit, dass sich Frauen und Mädchen an die neuen Gegebenheiten anpassen. Zwei Drittel der Opfer, die sie so beklagen, kannten zumindest einen ihrer Peiniger. Ich möchte nicht soweit gehen und eine Mitschuld vorhalten, aber etwas vorsichtiger im Umgang mit neuen Bekanntschaften dürfte schon angebracht sein. Auch sollte die moderne Frau etwas vorsichtiger sein, beim fernbleiben schützender Umgebung und bei der Auswahl geeigneter, nicht zu aufreizender Kleidung, wenn man nachts allein durch den Park nach Hause geht.
        (dies ist jetzt keine Satire sondern ernst gemeint)

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        K. Blaubär am

        Ach ja,der liebe Libero, will sich als verständnisvolles Männlein einschmeicheln bei den Damen.

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        Gesslers Hut am

        "Wer heilt hat recht".

        Franz Schröders Kommentar nennt Ursache und taugt zum aufrütteln, rumjammern (ohne persönlichen Bezug) und weibisches "mitfühlen" (heucheln) hingegen hilft nicht weiter, vor allem auch nicht künftigen Opfern.

        Außerdem finde ich es unverschämt, anderen reflexartig eine "frauenverachtende Haltung" zu attestieren und Kommentatoren sogar in Täternähe zu rücken. Welch geistes Kind sie tatsächlich sind, haben sie mit diesem #metoo-like Kommentar bewiesen.

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        @K. Blaubär

        "Ich hasse diesen Bart"
        "Warum dürfen frauen nicht zu den Steinigungen gehen, Mama?
        "Weil es geschrieben steht, deswegen"

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    DerSchnitter_Maxx am

    Gruppen-Vergewaltigungen … sind in Schwellen- und Dritte Welt- Länder an der Tages-UN-Ordnung. So gesehen, eine Kulturbereicherung, von leider sehr vielschichtigen eingeschleppten … mit besonderer, geisteskranker, Abartigkeit 😉

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      Sachsendreier am

      Habe mal eine Reportage gesehen über den Alltag von berufstätigen Frauen in einer Stadt in Indien. Es ist dort völlig "normal", dass die mit der Bahn zur Arbeit fahrenden täglich belästigt werden. Es muss dort wirklich schlimm sein, da die mitfahrenden Männer jede Gelegenheit ergreifen, um sich an den Frauen zu reiben, sie auch überall anzufassen. Verbale Gegenwehr ist sinnlos – es wird weiter gegrabscht. Eine der interviewten Frau gab an, dass sie, wie auch viele andere Frauen sich Nadeln unter die Kleidung stecken, um so Männer abzuschrecken. Es wurde zwar nach jahrelangen Beschwerden und vielen Eingaben belästigter Frauen eine Art Sonderzug eingeführt, in den früh und abends ausschließlich Frauen zusteigen dürfen, doch ist der nur "ein Tropfen auf den heißen Stein". Ob das die willkommensjubelnden Grüninnen absolut nicht wissen? Oder echt glauben, dass man die Geringschätzung gegenüber Frauen den Pakistani hier einfach abtrainieren kann?

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      Lila Luxemburg am

      "Gruppen-Vergewaltigungen … sind in Schwellen- und Dritte Welt- Länder an der Tages-UN-Ordnung."

      Na … dann paßt das doch hierher!

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        RechtsLinks am

        Dritte Welt- Länder? In China gibts eine Kurzfilm-APP namens Dojing, da kannste portionsweise anschauen was mit Männern passiert die eine Frau gegen ihren Willen auch nur anfassen….In den muslimischen Ländern landet der Täter unter einem brennenden Autoreifen. In Indien wurden gerade 5 von den Typen aufgehängt. Man muss verstehen, dass wer was ist und sei es nur charaktervoll, der kommt nicht nach Deutschland.

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    Dieses Thema scheint die FeministInnen von der Antifa und Uni nicht so sehr zu interessieren.
    Wenn es Ausländer sind, wird es nicht an die mediale Glocke gehängt.
    Auch ein Ergebnis der Psychotisierung durch Umerziehung des unterworfenen Volkes
    bzw. fortgesetzte Kriegsführung.
    Breitenwirksam hält man dann wohl lieber Gottesdienste für verstorbene Affen ab.

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      In linken und grünen Kreisen heißt es ja dann immer das deutsche sowas ha auch machen….. sicherlich gibt es deutsche die auch Vergewaltigen,was schon schlimm genug ist!! Nur sind diese GRUPPENVERGEWALTIGUNGEN und unter anderem auch der Messer Attacken #seltsamer#weise,seitdem Merkel massenhaft Doktoren und studierte aus Nahost einlädt,extrem angestiegen!! Deswegen bitte auch dringend mehr Gelder für den Kampf gegen rechts bereit stellen!
      Armes Deutschland!!

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        "deutsche sowas ha auch machen" –

        … das übliche Argument, das von Deutschen- und Frauenhass nur so trieft.

        1) Ändert das etwas daran, dass Verbrechen an Frauen begangen wurden?
        Sonst wird man in der BRD schon fast des Sexismus verdächtigt, wenn man einer Frau die Tür aufhält.

        2) Vergewaltigungen von Deutschen sind UNSER Problem, mit dem wir uns notwendig auseinanderzusetzen haben.
        Rassistische Vergewaltigungen von Fremden sind größtenteils unnötig und vermeidbar, wenn man Herr im eigenen Haus ist.

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        Alfred Roger am

        Merkels Doktoren benötigen nun mal Messer, junge Kerle haben auf ihrer Seereise einen gewaltigen sexuellen Druck aufgebaut, dafür müssen halt jetzt unsere Mädels und Frauen herhalten, das wurde doch sicher vorher alles von unseren Idiotenpolitikern berücksichtigt, leider betrifft es wie immer die Falschen, aber unsere Diätenraffer haben bestimmt für ihre Töchter und Frauen für maximale Sicherheit gesorgt, aber es scheint immer noch zu wenig zu passieren sonst wären die Dummwähler endlich mal am aufwachen.

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        Chinesischer MANN am

        "Deutsche machen so was auch"!?

        Ach ach, deutsche Männer vergewaltigen syrische Frauen? Dann sollte man die aber schnell in Sicherheit bringen.

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      Sachsendreier am

      Auch die Kirchenoberen verfahren zu diesem Thema nach er berühmten Affen-Methode. Obwohl schon viele kirchliche Helferinnen in Afrika verschleppt und getötet wurden, wobei radikale Islamisten üble Schandtaten gegenüber Nonnen verübten, verlangen sie salbungsvoll noch mehr Verständnis und Hilfe für Muslime. Und Bedford-Strohm hat sich eifrig dafür eingesetzt, dass aus kirchlichen(!) Mitteln finanziert, gegen großer Kritik übrigens aus Kirchenmitgliederkreisen, bald das erste Rettungsschiff kreuzen wird. Er strebt allen Ernstes ein zweites Schiff an. Wie soll man das bezeichnen? Wir wissen doch alle, welche Spezies vorrangig nach Europa, Traumziel SchlarAFFENland Deutschland, strömt, oder? Reicht hier Kopfschütteln noch?

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    Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Tja, die silberne Vulva mit dem schwarzen Inlay in Mekka zu berühren oder zu küssen, das erfordert Mut und Anstrengung.Die Wertschätzung von und den Respekt vor Frauen fordert noch mehr Mut und Anstrengung. Scheinbar zu viel verlangt für manche Zeitgenossen, leider. Einstweilen steckt der Feminismus und der linksgrüne Zeitgeist brav den Kopf in den Sand. Es wird das Leid vermehrt durch gewollte Ignoranz.

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      Lila Luxemburg am

      "Tja, die silberne Vulva mit dem schwarzen Inlay in Mekka zu berühren oder zu küssen, das erfordert Mut "

      Is das dieses Kaaba? Kenn das Ding nicht. War auch noch nie dort. Will auch mit Sicherheit nie da hin. Aber … daß das ’ne Muschi ist…?? Donnerwetter … diese Musel sind ja noch irrer als mir bisher schon bekannt war. Vielleicht sollte man jedem von denen einfach ’ne Gummipuppe schenken, an der er schon mal üben kann – für sein späteres Glück … mit den 72 zweiundsiebzigjährigen Jungfrauen im Himmel der Pimmel …

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    Wieder Framing, diesmal mit gespielter halbwahrer Berichterstattung durch den Merkelfunk?

    Da frag ich mich anhand der Welle, die sich seit der WDRlichen Omabeschimpfung nun wirklich auf allen Kanälen Bahn bricht, ob das wieder so ein (erfolgloser) Versuch der GEZ-Medien ist, die erzürnten Ex-Beitragszahler zu besänftigen und damit zu spalten, nachdem der Ansatz des Terrors, angefacht durch Georg Restle und Sonia Seymour Mikich, die beide die Antifa-Hetzjagden in Köln angeführt haben, gescheitert ist?

    Die Zerschlagung des Merkelpropagandaapparates durch die massenhafte Zurückziehung von Einzugsermächtigungen und Kündigungen von Daueraufträgen könnte der mächtigste metapolitische Erfolg seit Jahren werden und die wahren Zahlenverhältnisse im Volk offenbaren und da zittern sie vor wie die SED um den 9. November herum gezittert hat.

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      Und da ist es ganz wichtig, auch gerade nach einem Erfolg nicht nachzulassen, sondern wie 1989 nachzusetzen bis die Macht des Regimes wankt. Die Achillesferse des Merkelregimes sind die linksextremen Medien, gerade die, die sich bislang nicht am Markt bewähren mußten, also die GEZ-Medien haben dem Regime seit der illegalen Grenzöffnung bis zur Diffamierung der AfD immer die Stange gehalten, diesen Parasitenfunk stillzulegen muß jetzt das Nahziel sein!

      Sie werden es weder mit der Peitsche noch mit Zuckerbrot schaffen, uns zu spalten! Mit diesen falschen Konzessionen, die so durchschaubar sind, wird uns dieser undeutsche "Deutschlandfunk" nicht spalten, auch er wird mit der GEZ untergehen!

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