Der nächste Kopf rollt: Roland Tichy gibt Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung ab

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Der ganz große Schwung, den das patriotische Spektrum im Zuge der Asylkrise 2015 gewinnen konnte, scheint etwas nachzulassen. Das wird vom Establishment genutzt, um all jene abzustrafen, die in den vergangenen Jahren ihren Kopf etwas zu weit aus dem Fenster gestreckt haben. Nun traf es Roland Tichy, den früheren Chefredakteur der Wirtschaftswoche. In der aktuellen Septemberausgabe von COMPACT macht Martin Sellner deutlich, warum das Bündnis aus Corona-Rebellen und Patrioten so wichtig ist, um gemeinsam mit vereinter Kraft etwas gegen das Establishment erreichen zu können. HIER bestellen!

 Vor einigen Stunden gab Tichy bekannt, sich im Oktober nicht noch einmal als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung (LES) zur Wahl stellen zu wollen, ähnlich äußerten sich sein Stellvertreter Oswald Metzger sowie Schatzmeister Alexander Tesche.

Dorothee Bär macht den Abflug

Der Erdrutsch bei der LES wurde durch einen eher als kurios einzustufenden Vorfall ausgelöst. In einem Online-Artikel der von dem ehemaligen Wirtschaftswoche-Chefredakteur verantworteten Publikation Tichys Einblick war von einem Autor ein Ton angeschlagen worden, der als frauenfeindlich und sexistisch gedeutet wurde. Mit Blick auf die umstrittene Berliner Innen-Staatssekretärin Sawsan Chebli hieß es dort: „Was spricht für Sawsan? […] Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer.“

Das ist zwar sicherlich ein verzichtbarer Altherrenwitz der schaleren Sorte, aber war wohl dennoch bloß der etwas missglückte Versuch eines satirischen Einwurfs und nicht wirklich böse gemeint. Skandalisiert wurde diese Äußerung dann durch Dorothee Bär, der Staatsministerin für Digitales, die sich gegenüber dem Handelsblatt über die „frauenverachtende und in höchstem Ausmaß sexistische Äußerung“ mokierte und gleichzeitig ihren Austritt aus der LES verkündete.

Spahn und Linnemann lassen Mitgliedschaft ruhen

Heute zogen mit dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag Carsten Linnemann dann zwei CDU-Schwergewichte nach. Sie traten allerdings nicht aus, sondern verkündeten bloß, ihre Mitgliedschaft „ruhen“ lassen zu wollen, was immer das auch bedeuten soll.

Die beiden CDU-Politiker äußerten: „Die Ludwig-Erhard-Stiftung ist eine Institution mit langer Tradition und dem Erbe des Namensgebers verpflichtet. Leider ist seit geraumer Zeit eine Debattenkultur von führenden Vertretern der Stiftung festzustellen, die dieser Verantwortung nicht gerecht wird. Das schadet dem Ansehen Ludwig Erhards.“

Bestrafung für einen Abweichler

In Wirklichkeit dürfte es eher darum gehen, dass Roland Tichy in seinem Magazin immer wieder scharfe Kritik an der aktuellen Bundesregierung geäußert hatte und deshalb schon lange in Unionskreisen in Ungnade gefallen war. Friedrich Merz, der sich derzeit gerade um den CDU-Vorsitz bemüht, hatte schon vor zwei Jahren eine Auszeichnung mit dem Ludwig-Erhard-Preis abgelehnt, weil ihm Tichys liberalkonservativer Blog missfiel.

Die jetzigen Äußerungen über Sawsan Chebli kamen da vermutlich gerade recht, um den unbequem gewordenen Publizisten loszuwerden. Schade nur, dass in Deutschland öffentliche Äußerungen immer mit extrem unterschiedlichen Maß bewertet und dann entsprechend ihrer politischen Instrumentalisierbarkeit skandalisiert werden oder auch nicht. So erhielt der Pianist Igor Levit vor einigen Tagen das Bundesverdienstkreuz aus den Händen von Frank-Walter Steinmeier, obwohl er die AfD als „widerwärtige Partei“ und AfD-Mitglieder als „Menschen, die ihr Menschsein verwirkt haben“ bezeichnet hatte. Einen Skandal wollte darin keiner sehen.

„Das Reich wird Pop“ ist das Titelthema der Oktober-Ausgabe von COMPACT. Diese neue deutsche Leichtigkeit zeigt sich auch in dem unbekümmerten Umgang mit schwarz-weiß-rote Fahnen – den Flaggen des Kaiserreiches – auf den Querdenker-Demos. Dies ist nicht Ausdruck einer Sehnsucht nach der Vergangenheit, sondern Hoffnung auf eine Zukunft, in der die Deutschen freier, souveräner, demokratischer und selbstbewusster als heute leben können. 


Lesen Sie dazu in COMPACT 10/2020 mit dem Titelthema «Das Reich wird Pop: Neue deutsche Sehnsucht» folgende Beiträge:

*Das Reich wird Pop: Die Querdenker-Bewegung stellt verstärkt die Frage nach der Souveränität Deutschlands und fordert einen Friedensvertrag – Themen, die bisher vor allem bei Randgruppen und rechtsaußen versauerten. Doch nun tanzen die Regenbogenkinder mit den Schwarz-Weiß-Roten gemeinsam um den Freiheitsbaum – und die Party hat erst angefangen. Jürgen Elsässers Leitartikel zur neuen deutschen Sehnsucht.

*Kein Sturm auf den Reichstag: Am 29. August erklomm ein versprengtes Häuflein die Treppen des Parlaments. Was zu einem demokratiegefährdenden Orkan aufgebauscht wurde, war in Wirklichkeit ein laues Lüftchen. Manfred Kleine-Hartlage zum Putsch der Medien.

*Reich. Pop. Flaggen: Die neue Reichspop-Bewegung ist ebenso vielfältig wie ihre Fahnen. Wir erläutern deren historische Hintergründe. Eine kleine Fahnenkunde.

*Gute Fahne unter falscher Flagge: V-Leute und Schauspieler in Berlin: Während zehntausende Querdenker friedlich demonstrieren, stürzen sich die Medien dankbar auf die Ereignisse am Reichstag. War eine Eskalation staatlich gewollt? Ein Enthüllungs-Report von Marcel Dettmer.

*Ein Traum, der niemals endet: Die Reichsidee blieb auch nach 1945 in Deutschland virulent. Künstler, Politiker und Historiker wollten mit ihr erstarrte Fronten aufbrechen und Alternativen zur Teilung Europas entwickeln. Ein politisch-kultureller Essay von Sven Reuth.

*Arbeitermacht mit Kaiserfahnen: Die Gründer der DDR hatten sich entschieden: Die Flagge der Republik wird Schwarz-Weiß-Rot. Erst wenige Monate vor der Staatsgründung schwenkten sie um. Eine historische Rückschau von Martin Müller-Mertens.

Den restlichen Inhalt von COMPACT 10/2020 und die Möglichkeit zur Vorbestellung in unserem Online-Shop finden Sie HIER.

 

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36 Kommentare

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    Tichy ist nicht mein Fall. Er ist Falsch. Er sitzt am Tisch vom Presseclub … das sagt doch alles. Wer dort sitzen darf ist keine Opposition. Er ist ein Meuthen, eine Weidel. Er ist ein Broder.

    Er ist ein Dieter Stein mit seine Jungen Freiheit. Er ist mehr Feind als Freund, Mehr Teil des Problems.

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    Das Reich wird nicht POP. In Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat die AfD ihren Fraktionsstatus verloren. Die Gründe für die Austritte sind die Radikalisierung der Partei nach Rechts.
    Aus AfD wird NPD, so einfach läßt sich das wohl sagen. Die Rechten haben mit ihren kruden Verschwörungstheorien jahrelang alles getan, um die bürgerliche Mitte zu vergraulen und den Kahn zum Kentern zu bringen.

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      Kann es sein das sie an Wahrnehmungsstörungen leiden?

      Aber typisch bürgerlich liberal-konservativ. Kenne solche Figuren aus NRW zu Genüge. Schuld sind immer andere, immer. Und vorzugsweise wird dann irgendetwas mit NPD eingeflochten und Spinner und Höcke natürlich.

      Und natürlich sind "die Rechten" auch Schuld an der Fraktionsteilung in Niedersachsen. Weil sie falsch gewählt haben. Die bösen aber auch.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Herrje … was ein, an den Haaren herbeigezogener, Nonsens ! Wohl eher .. dummerzogene, dummdämliche und vollkommen degenerierte, verblödete, Mitte -maximal- Honk 😉

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wir haben unnötigerweise … genug, eigene, geschaffene, ungelöste, Probleme. Solche … welche man aus anderern Ländern … massenweise und irrational völlig unnötig, an zusätzlichen Problemen Fremder, mittels immer mehr … eingeschleuster, illegaler Invasoren … nicht auch noch zusätzlich, zu den eigenen Problemen, importieren und vergrößern muss und sollte ! Das ist nämlich, ziemlich, geistesgestört, aber sowas von … und nix anderes ! 😉

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    hanswernerklausen am

    Tichy ist bei der CDU in Ungnade gefallen, weil die politische Linie seines Magazins offiziellen CDU/FDP-Positionen aus den Regierungszeiten von Kohl und Schröder entspricht

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    Rechtsstaat-Radar am

    Schwach von Roland Tichy, den ich sehr schätze, dass er zurücktrat weil die bayerische Kindlos-Wachtel einen theatralisch inszenierten Abgang gemacht hat. Wer tritt denn in Merkeldeutschland sonst noch so zurück? Die 7-kindige falsche Katze aus (der unmittelbaren Nähe von) Hanndoofer, die ganz offenbar den Tango-Kurrupti im Bundesminsiterium der Verteidigung implementiert hat? Verfassungsbrecherin und Seriengesetzesbrecherin und Fakenews-Verbreiterin ("Hetzjagden"..) Angela Merkel etwa? Der Bunten Präsident, der zum Besuch von Konzerten von "Faule Sahne Fischfilet" aufrief ("ich ficke sie so hart von hinten wie ein Staffelläufer…."), der sonstige Fake-News verbreitet, ganze Teile des deutschen Volkes beleidigte? Steffen Seibert (Stiefmutti’s Presse- und Fakenewssprecher)? Raffzahn Debili (Staatssekreteuse für Dingsbums)? Die hässliche und böse Zwillingsschwester von Mireille Mathieu, die an der SPD-Spitze, die mit dem krasse Idiom, die die Antifa lobte, nachdem diese gerade Leipzig in Brand gesetzt hat? Umfaller Seedoofer? Dahlem-Spahn?

    Ein Rücktritt wegen des Abgangs der bayerischen Kindlos-Wachtel, das war schwach, mein lieber Herr Tichy!

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      Rechtsstaat-Radar am

      Habe die Größe, mich bei Frau Bär zu entschuldigen. Wie ich soeben erfahren habe, ist sie keine bayerische Kindlos-Wachtel, denn sie hat drei Kinder. Es ehrt Sie (und nur dies), Frau Bär, dass sie Mutter dreier Kinder geworden sind.

      Wegen Ihrer schwarzen Haare hatte ich sie mit der gleichenfalls schwarzhaarigen wirklichen Kindlos-Wachtel verwechselt. Ich meinte nicht sie, die sie eine Fränkin sind, sondern die kinderlose CSU-Altbayerin mit Extremidiom.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Ein Spinner wie Levit der andersdenkenden das Menschsein Abspricht ist selbst Menschenverachtend und Rassistisch wo will er denn die alle hinschicken die das Mensch sein in seinen Augen verwirkt haben das Ergebniss haben wir 1945 gesehen,als gewisse Lager befreit wurden und mit diesen Ansichten wird dem noch die Bundesblechmedaille an die Brust geheftet,diese Medaille ist inzwischen so was von entwertet worden,da sie Inflationär an jeden Idioten verteilt wird der ein paar Silben gegen Rääächts faselt,die welche das wirklich verdient hätten,nämlich die welche dem deutschen Volke dienen gehen natürlich leer aus.

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    Der Rücktritt von Tichy als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung ist vollkommen in Ordnung. Nur der Grund ist total falsch. Die richtige Begründung wäre gewesen: "Ich habe ‚Wohlstand für Alle‘ von Ludwig Erhardt nicht gelesen (oder: gelesen, aber nicht verstanden)."

    Die Büttel des Kapitals Spahn und Linnemann müssten aus denselben Grund aus der Stiftung rausgeworfen werden, um der Ehre des Mannes mit der Zigarre willen.

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    Ludwig Erhardt steht als dessen Erfinder für die soziale Marktwirtschaft! Das war gerade das, was die West-BRD nach dem 2.WK groß gemacht hat und für die USA als Bollwerk gegen den Ostblock nützlich!
    Soziale Marktwirtschaft bedeutete daß jeder, der arbeitssam und fleißig war es auch zu etwas bringen konnte!
    Heute heißt Sozialsmus eher Lauschepper, Kriminelle und Arbeitsscheue unterstützen.
    Marktwirtschaft wird da eher nicht mehr gebraucht, eher Planwirtschaft. Wer viel arbeitet muß heute vor allem viel Steuern zahlen, wer zu alt ist, bekommt keine Arbeit mehr und MUSS dann auch noch – mit wenig Geld – möglichst alt werden.

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      Scarlet pimpernell am

      Quatsch,"soziale Marktwirtschaft" Marktwirtschaft war nie und kann niemals sozial sein, sowenig wie ein Schimmel schwarz sein sein kann. L.E. hat nichts dergleichen erfunden, nur waren die Kapitalisten damals nicht ganz so blutsaugerisch und dreist wie nach 1990. Damals machten sie kleine Zugeständnisse, weil sie Angst hatten. Schließlich waren 2/3 der Welt sozialistisch, und es sah zeitweilig ganz so aus, als ob der Rest es auch noch werden würde. Den relativen "Wohlstand" der frühen Bunrep hätte es ohne die Drohung aus dem Russen-Reich nie gegeben.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Man ist gerade dabei die Marktwirtschaft zu beerdigen und eine Linksgrüne Planwirtschaft ala DDR einzuführen und das mit einer Säuberungswelle wie im dritten Reich

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    Es gibt so Sachen, die finde ich mehr als nervig, der Friedensvertrag ist eine. Das kommt auch aus der Ecke, die darauf besteht, daß Deutschland eine GmbH sei, daß wir keine Verfassung hätten, die Feindstaatenklausel noch in Kraft sei, das ganze Brimborium eben. Und dann wird so getan, als sei Art. 146 zwingend. Nein, ist er nicht.
    Das Grundgesetz ist eine anspruchsvolle und patriotische Verfassung. Davon hört man nix.
    Das lenkt alles davon ab, daß das Kartell ständig verbotene Sache ins Grundgesetz schreibt und sich damit immer mehr Macht sichert.

    Warum hören wir von 146 und nichts von Art. 19,2? "In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden." Ist das unklar?

    Vormals waren in Art. 23 die Länder aufgezählt, in denen das GG gültig ist. Der Artikel hätte nach dem Mauerfall um die Ostländer erweitert werden müssen. Statt dessen löscht ihn das Kartell und ersetzt ihn mit einem verfassungswidrigen EU-Artikel.
    Daraus wird gemacht, wir hätten keine Verfassung. Falsch! Wir wählen seit 30 Jahren illegale Parteien!

    In Österreich dieselben Märchen durchs Netz, Österreich ist eine GmbH, und überhaupt, es gibt gar keine Verfassung.
    Zu behaupten, es gäbe keine Verfassung, ist verfassungswidrig und somit verboten.

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      Scarlet pimpernell am

      Da steht ein Stück Vernunft auf gegen notorisch wiedergekäuten Seich. Allerdings, nicht ganz fehlerlos. Denn patriotisch ist eine Verfassung nicht, die Dahergelaufenen die gleichen Rechte einräumt (Art.3,III ) wie autochthonen Deutschen, deren Vorväter das Land zu dem warmen Nest gemacht habe, in das sich jetzt Fremde setzen, die dazu nichts beigetragen haben. Es reicht aber, die Verfassung entsprechend zu ändern. Art. 146 ist durch die Entwicklung gegenstandslos geworden, natürlich kann der Souverän, das Volk jederzeit auch eine gänzlich andere Verfassung beschließen, wozu gegenwärtig aber kein Anlaß besteht.

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    Die csu ist die mit Abstand übelste Partei hierzulande, gefolgt von der CDU. Was von da kommt, ist der politische Abhub der brd. Linkkspdgrüne sind eine Ausgeburt jenseits des Irrsinns. Die viel, sehr viel Staatsknete spd-Staatssekretärin für so manches, Chebli, hat die Reife einer Elfjährigen. Die wünsche ich mir als würdigen nächsten brd-Kanzler. Warum? – Chebli sieht spooky aus und redet selbstverliebt richtigen Unfug. Sind ihre beiden Warzen im Gesicht echt?

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    Wer regt sich denn über solche Geschichtchen noch auf? "Frauenwitze" oder was auch immer sind heute so was von daneben, dass man bald auch einen entsprechenden Paragraphen ins Strafgesetzbuch einführen kann – was auch noch kommen wird, geschlechtsspezifisch natürlich. Der deutsche Michel jedenfalls wird’s hinnehmen. Er hat ja auch klaglos hingenommen, dass man unbescholtene und anständige Männer seit Jahrzehnten als "testosterongesteuerte Idioten", als die Ursache allen Weltübels usw. beleidigen darf. Und das ohne irgendeine öffentliche Erregung. In diesem "aufgeklärten Rechtsstaat" mit Anspruch auf allumfassende "Menschlichkeit" und "antirassistischer Programmatik" ist inzwischen alles möglich. Selbst die dreckigsten und dümmsten Rassismen.

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    Wobei festzuhalten bleibt, daß das dümmste, was in der CSU kreucht und fleucht, auf den Namen Bär hört. Fast die Bärböckin der CSU, darf man sagen, Bärziege?
    Der gescheiterte Blondinenwitz der CSU zieht sich aus einem Gremium zurück. Na gut. Von Marktwirtschaft (Ludwig Erhard) verstand die Tussi für Gedöns und Digitaldingsbums nicht wirklich was. Vom Tuten auch nicht wirklich.

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    Ich wette Chebeli hätte herzlich darüber gelacht, wenn der Witz auf Kosten von Weidel oder von Stroch gewesen

    wäre…wie dem auch sei, getroffene Hunde bellen!

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    Fein, wenn die sich untereinander anpinkeln. Ist doch klar, mit wem man es zu tun hat, wenn einer Chef der Wirtschaftswoche und Vorsitzender der Ludwig-Erhard- Stiftung war.

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    heidi heidegger am

    Ämm, wieso AH-Witz, häh? ditt Schehbli trägt ihren Glückspunkt doch sichtbar über der Oberlippe als Warze woraus Haare wachsen tun anzunehm‘..ehklichehklich

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      heidi heidegger am

      Teil 2

      und lt. M. Kippenberger ist der Herrenwitz so wichtich wie der liebe Gott..und AH-Witze jibbett eh nicht nirgends – nur den guten H.witz, und der ischd so wichtich wie äh ahso schrieb ihsch ja schon, hihi.

      -> Kommt ’ne Frau beim Azzt …

      … macht etwas Smalltalk in beider heimatlichem Dialekt, wird korrekt behandelt und geht nach Hause (zit. aus ditt titanic..olle Pointenverweigerer watt die sind woll).

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      Deutsche Beobachtungsstelle am

      @Heidi:
      "… Glückspunkt doch sichtbar über der Oberlippe als Warze …" – aaah, der war gut!!!
      Tres bien!!!
      Hab‘ ich wieder gelacht!!!

      Patriotische Grüße aus Preußen!

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      Jeder hasst die Antifa am

      Haha Chebli hat ein dreijähriges Kind zur Welt gebracht sowas wird im Irrenland Staattssekretärin für Dingsbums

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wer will schon … in so einem, heruntergekommenen, verkommenen , verlogenen, Land bei irgendeneiner, absurden, irrelevanten, Institution -noch- einen Vorsitz haben?

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      Ja, wer das Andenken Ludwig Erhards SCHÄNDET… das sind der Merzenbecher und das Spahnferkel!

      Lumpige Karrieristen und Deutschlandabschaffer, die Erhard als "Pinscher" bezeichnet hätte und aus deren von Merkel massakrierten und in eine kommunistische Kaderpartei verwandelten Union er längst ausgetreten wäre…

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        Da sieht einer die Vergangenheit durch die rosa Brille. L.E. war gerade Wirtschaftsminister, als das sog. Wirtschaftswunder ansprang. Wirtschaftswachstum wird so wenig von Wirschaftsministern gemacht wie ein Baby-Boom von den Klapperstörchen.

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