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Dieses Element ist wichtiger als viele Menschen glauben. Zwar besteht unser Körper nur zu 0,2 Prozent daraus, aber wenn man bedenkt, dass dies bereits fünfmal mehr als Magnesium und sogar 40 Mal mehr als Eisen ist, so finden wir plötzliche eine neue Einordnung. Denn dass Magnesium- oder Eisenmangel schwere körperliche Schäden hervorrufen kann, wissen viele bereits. Doch wie sieht es mit Schwefel aus?

Unter der Bezeichnung MSM ist dieser Stoff wahrscheinlich schon vielen bekannt. Dahinter verbirgt sich die etwas sperrige Bezeichnung für Methylsulfonylmethan, manchmal findet man ihn auch als Dimethylsulfon. Es handelt sich hierbei um eine organische Schwefelverbindung, mit der wir in der Lage sind, unseren Körper mit wertvollem natürlichem Schwefel zu versorgen. Wer unter Schwefelmangel leidet, könnte leicht folgende Symptome feststellen: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Seh- und Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit oder Depressionen, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr.

Insbesondere die Gefahr von Depressionen ist nicht zu unterschätzen. Scheinbar entwickeln diese sich immer mehr zu einer Volkskrankheit. Die Ursachen dafür können endogen sein, also auf Defekten in unserem Organismus zurückzuführen sein oder aber durch einen Mangel an Nährstoffen ausgelöst werden. Dazu zählen insbesondere Schwefel und Magnesium. Im Gefolge von Magnesiummangel ist auch oft eine Unterversorgung mit Vitamin D zu beobachten. Gerade in der dunklen Jahreszeit eine häufig auftretende ungute Mischung. Zu wenig Sonnenlicht lässt unseren Vitamin-D-Vorrat schmelzen und zu wenig Magnesium verhindert die Aufnahme dieses Vitamins durch unseren Körper.

Magnesium Brain

Als nächster wichtiger Auslöser kommt also unser Schwefel ins Spiel. Dabei gibt es einfache und praktikable Lösungen die Aufnahme von Schwefel zu forcieren. In MSM-Pulver findet man ein effektives Nahrungsergänzungsmittel, das man einfach in den Alltag integrieren kann. Bioaktiver Schwefel ist einer der wichtigsten Bausteine für einen gesunden und gut funktionierenden Organismus.

Warum tritt Schwefelmangel erst in letzter Zeit auf, mit steigender Tendenz?
Früher war zwar nicht alles besser, jedoch unsere Nahrungsmittel enthielten früher oft mehr Nährstoffe. Eine zunehmend intensivierte Landwirtschaft lässt unsere Böden auslaugen. Somit sinkt dort die Konzentration an wichtigen Spurenelementen wie Magnesium, Eisen oder auch Schwefel. Am Ende ist auch unsere Nahrung nährstoffärmer. Ein Übriges tuen die hiesigen Leitmedien. Diese unterstützen den Glauben an eine ausreichende automatische Versorgung mit Schwefel durch unsere Ernährung. Ein Irrglaube, der auch seine Ursache darin hat, dass Schwefel als derjenige Nährstoff gilt, der ernährungswissenschaftlich bislang am wenigsten erforscht wurde.

Es gibt zahlreiche Studien, die zeigen, welche Effekte man mit einer regelmäßigen Einnahme von Methylsulfonylmethan erzielen kann. Schwefel ist für einen guten Energiehaushalt einfach unentbehrlich. Man findet diesen Stoff in vielen Enzymen, Hormonen, Aminosäuren und weiteren körpereigenen Stoffen.
So ist Schwefel ein wichtiger Bestandteil von Glutathion. Das ist ein besonders wichtiger Recke, der als Antioxidans, freie Radikale bekämpft. Ist die Versorgung mit dieser Substanz zu gering, ist das Immunsystem ungeschützt oxidativem Stress ausgesetzt und muss mehr arbeiten, um uns zu schützen. Eine ergänzende Einnahme von Schwefel kann plötzlich Wunder bewirken.

Darüberhinaus sind schwefelhaltige Aminosäuren ein Grundbaustein für körpereigenes Eiweiß. In Form von sogenannten Schwefelbrücken geben sie all unseren Enzymen und Eiweißen eine ganz spezifische räumliche Struktur. Ist nicht ausreichend Schwefel vorhanden, werden zwar immer noch Eiweiße und Enzyme gebildet, jedoch sind diese dann biologisch inaktiv und können nicht die ihnen zugedachten Funktionen erfüllen. Mittels MSM können plötzlich wieder perfekte Eiweiße und Enzyme gebildet werden.

Geradezu eine Schlüsselstellung nimmt die schwefelhaltige Aminosäure Methionin ein. Sie sichert den Transport von Selen zu seinen Einsatzorten. Selen hilft nicht nur bei der Abwehr von Krankheitserregern, stärkt also das Immunsystem, sondern ist sehr wichtig für Augen, Bindegewebe und Gefäßwände. Fehlt Schwefel, dann fehlt auch Methionin. Plötzlich transportiert auch niemand mehr Selen. Die Folge: mehr Entzündungen, mehr Abnutzungserscheinungen. Kurzum, wir altern schneller.

Astaxanthin, der vielfältige Wunderstoff

Sie ahnen es: Der Mangel von Schwefel hat nicht nur eine einzige Fehlfunktion zur Folge, sondern einer Lawine gleich werden mehrere körpereigene Prozesse gestört, die sich einander bedingen und gegenseitig verstärken. Selbst Allergiker können vielleicht durch eine zusätzliche Gabe von MSM aufatmen. Denn man hat inzwischen festgestellt, dass eine Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr dafür verantwortlich ist. Auch in diesem Fall kann MSM hilfreich sein.

In neueren Studien wurde festgestellt, dass Probanden, die an Pollenallergien (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Hausstaub oder Tierhaare leiden, schon nach wenigen Tagen der zusätzlichen Einnahme von MSM über eine gravierende Besserung ihrer allergischen Symptome berichten. Amerikanische Mediziner untermauerten jüngst diesen Befund. Sie verabreichten 30 Tage lang täglich 2600 mg MSM. Schon am siebten Tag waren signifikante Besserungen in den oberen Atemwegen zu spüren. In der dritten Woche besserten sich auch die Symptome in den unteren Atemwegen. Fazit: Gerade bei saisonalen Beschwerden kann die zusätzliche Einnahme entsprechender Präparate die typischen Symptome und Beschwerden deutlich abschwächen.

Auch entzündliche Erkrankungen wie Arthrose oder Rheuma können durch MSM eingedämmt werden. Wie amerikanische Studien ergaben, konnten Patienten mittels einer täglichen Gabe von zweimal 3 g MSM schon nach kurzer Zeit deutliche Verbesserungen spüren. Nicht nur dass die Schmerzen zurückgingen, sondern auch die Beweglichkeit nahm wieder zu. Zwar sind die Forscher noch nicht hinter alle Geheimnisse der Wirkung von Schwefel bei diesen leiden gestoßen, jedoch scheint sicher zu sein, dass MSM direkt in den Knorpelstoffwechsel eingreift. Nebenbei: Anders als bei herkömmlichen Rheumamitteln sind hier keinerlei Nebenwirkungen festzustellen. Woher auch?

Diese Fähigkeit, den Knorpel quasi wieder zu reparieren, könnte bei einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung noch immense Bedeutung erlangen. Schließlich wächst nicht nur der Anteil Älterer, sondern auch derer, die zu viele Pfunde mit sich herumtragen. Die Folge: Gelenk- und Knorpelschäden nehmen zu. Statt sich neue Gelenke verpassen zu lassen, könnte hier eine regelmäßige rechtzeitige Gabe von Schwefel eine gute und wirksame Prophylaxe sein. Experten gehen sogar davon aus, dass sich Arthritis – insbesondere im frühen Stadium – mittels MSM stoppen lässt.

Fast schon erstaunlich: Dass die Konzentration von durch Arthrose geschädigten Knorpel nur etwa ein Drittel derjenigen Schwefelkonzentration eines gesunden Knorpels beträgt, stellten Forscher bereits 1995 fest. Selbst in medizinischen Dimensionen gerechnet ist das also schon länger bekannt.

Betrachtet man typische Verletzungen beim Sport, so machen gerade Muskelverletzungen etwa 30 Prozent aller Sportverletzungen aus. Wer sich ungenügend erwärmt, falsch trainiert oder überlastet, riskiert Muskelverletzungen. Neben Magnesiummangel kann aber auch Schwefelmangel das Verletzungsrisiko erhöhen. Wie Forscher zeigten, erbrachte schon die zehntägige Einnahme von 50 mg MSM pro Körpergewicht eine signifikante Verbesserung beim Schutz vor Muskelschäden beim Sport.

Über die Zusammenhänge können die Forscher bisher nur vermuten. Wahrscheinlich aufgrund seiner antioxidativen Wirkung kann MSM sportbedingte Muskelschäden verringern. Eine weitere Studie zeigte, dass bereits eine tägliche Dosis von 3mg das Auftreten von Muskelschmerzen reduziert und den Regenerationsprozess nach dem Sport fördert.

Coenzym Q10

Mehr Schönheit, Fitness und Energie
Schwefel sorgt für den reibungslosen Ablauf bei der Energieproduktion auf zellulärer Ebene, treibt gemeinsam mit den B-Vitaminen den Stoffwechsel an und erhöht auf diese Weise die Fitness und den Energielevel. Schwefel sorgt auch für zarte Haut, gesundes Haar und gesunde Fingernägel. Denn alle diese Körperteile bestehen auch aus Proteinen: Kollagen, Elastin und Keratin. Kollagen hält unsere Hautstrukturen zusammen, Elastin sorgt für Elastizität und aus Keratin bestehen Haare und Nägel. Fehlt Schwefel, verliert die Haut an Elastizität. Sie wird rau, faltig und altert rasch. Die Nägel werden brüchig und die Haare spröde. Man kann neben der Einnahme von MSM auch entsprechende Creme benutzen. Glatte, rosige und frische Haut geht Hand in Hand mit MSM.

In einer Studie fanden Wissenschaftler heraus, dass MSM die Symptome von Rosazea zurückgehen ließ. Rötungen verschwanden und die Haut wurde widerstandsfähiger. Rosazea gilt als unheilbar. Jede Linderung dieser vor allem im Gesicht auftretenden Erkrankung ist daher willkommen.

 

Weitere Segnungen durch MSM
Sowohl ein gesunder Magen-Darm-Trakt als auch die verbesserte Wirkung von Vitaminen kann auf die Einnahme von MSM zurückgeführt werden. Gerade ein vitaler Organismus kann gestärkt mit solchen Erkrankungen wie Krebs umgehen. Man kennt auch hier zwar noch nicht alle Zusammenhänge. Die Vermutungen gehen dahin, dass durch MSM das Heilgeschehen im Körper aktiviert wird und zum anderen das die durch MSM bewirkte Sauerstoffanreicherung in Blut und Gewebe das Wachstum von Krebszellen hemmt. Heute weist eine ganze Reihe von Studien darauf hin, dass MSM gegen Krebs wirkt und folglich zukünftig bei der Krebstherapie eine bedeutende Rolle spielen könnte.

Zusammenfassung
Erst in letzter Zeit ist notwendig geworden, mittels MSM den Schwefelvorrat in unserem Organismus zusätzlich anzureichern. Ausgelaugte Böden lassen unsere Lebensmittel nährstoffärmer werden. Neben Magnesium– und Eisenmangel tritt in letzter Zeit immer häufiger auch ein Schwefelmangel auf. Die Folgen sind vielfältig, münden aber hauptsächlich in vorzeitigem Altern und einer Schwächung des Immunsystems. Dass sich auch Krebs bekämpfen und Depressionen durch MSM verhindern lassen, lassen die vielfältigen Einsatzgebiete nur erahnen. Wer bei Schwefelmangel mit einer MSM-Therapie beginnt, kann schon nach kurzer Zeit auf signifikante Verbesserungen hoffen: fit und vital – ein neues Lebensgefühl stellt sich ein.
Noch ein Wort zum Schluss: MSM als bioaktiver Schwefel hat nichts mit der Warnung vor schwefeligen Zusätzen z. B. bei Trockenfrüchten zu tun. Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Eine Überdosierung mit MSM kann faktisch nicht möglich sein, sogar in der Schwangerschaft gilt es als sicheres Mittel.

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