Das stille Sterben der Stars: Waren Avicii, Chris Cornell und Chester Bennington einem Pädo-Netzwerk auf der Spur?

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Avicii, Chris Cornell, Chester Bennington – offiziell sollen die Musiker Selbstmord begangen haben. Es gibt jedoch Spuren, die in eine andere Richtung deuten: Alle drei waren Missbrauchsopfer. Auszug aus COMPACT 08/2020 mit dem Titelthema «Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen», jetzt HIER bestellen.

_ von Marty McCarthy

Ein schwarzer Mercedes fährt zu einem abgelegenen Acker. Dort wartet eine Gruppe von Männern. Einer von ihnen öffnet die Hecktür eines Armeelasters, bietet den anderen etwas zum Kauf an. Der Fahrer der Limousine steigt aus, zündet sich eine Zigarette an, beobachtet das Feilschen. Schnitt! Ein Junge und ein Mädchen rennen durch ein Kornfeld. Sie blicken hinter sich, werden verfolgt. An einem Kliff angekommen, nehmen sie all ihren Mut zusammen und springen ins Wasser…

«Unsere Theorie ist, dass … es eher so etwas wie ein Verkehrsunfall war.» Aviciis Vater

Ein maskiertes Paar greift sich einen der Männer, die zuvor auf dem Acker zu sehen waren, brandmarken ihn und zwingen ihn, sich mit einem Revolver selbst zu richten. Sie streichen sein Foto mit rotem Filzstift aus ihrer Liste. Danach fahren die beiden zu einem hochrangigen Politiker. Auch er stand an dem Lkw. Sie verpassen ihm ein Brandzeichen, legen ihm eine Schlinge um den Hals und stoßen ihn vom Dach eines Hochhauses. Zuvor machen sie ihm klar, dass sie die Kinder waren, die einst durch das Kornfeld gejagt wurden.

Nun sieht man, was auf dem Acker geschah. In dem Lastwagen befanden sich kleine Jungen und Mädchen, kaum bekleidet, die von den Männern gekauft und verschleppt wurden. Die beiden Maskierten konnten bald entkommen und üben nun Selbstjustiz an den Tätern, die nie zur Rechenschaft gezogen worden waren. Das Mal, das sie ihnen in die Haut brennen, trägt den Schriftzug «Pedophilia» – Pädophilie.

Epsteins langer Arm

Diese Geschichte erzählt das Musikvideo zu dem Song For A Better Day, das der schwedische Produzent und DJ Avicii im August 2015 veröffentlicht hat. Zum ersten Mal wurde damit ein Thema über die Popkultur in die breite Öffentlichkeit getragen, das sonst ein Schattendasein fristet: die Verstrickung der Reichen und Mächtigen in den Kinderhandel.

Drei Jahre danach ist Avicii tot. Der Künstler, der eigentlich Tim Bergling heißt und im Laufe seiner Karriere mit Größen wie Robbie Williams und Madonna zusammengearbeitet hat, wird am 20. April 2018 auf einem Anwesen der Königsfamilie von Oman in Maskat leblos aufgefunden. Der 28-Jährige hatte dort seinen Urlaub verbracht. Die genauen Umstände seines Todes sind bis heute unklar.

Wie aus dem Gesicht geschnitten – Chester Bennington (l.) und Hillary Clintons früherer Wahlkampfmanager John Podesta. Verbindet die beiden ein dunkles Geheimnis? Foto: Screenshot Youtube

Es soll anderthalb Jahre dauern, bis – im Oktober 2019 – offiziell verkündet wird, was vorher als Gerücht durch die Welt geisterte: Bergling, der an psychischen Problemen gelitten habe, sei durch Suizid aus dem Leben geschieden. Dabei hatte sein Vater dies noch im Juli 2019 gegenüber CNN bestritten. Allerdings äußerte er sich seltsam unklar. «Unsere Theorie ist, dass er seinen Selbstmord nicht geplant hat, dass es eher so etwas wie ein Verkehrsunfall war.»

Eine Veröffentlichung des Anonymous-Kollektivs vom Juni dieses Jahres nährt die Zweifel an der Suizid-Version. Die Internet-Leaker behaupten, dass Avicii Kenntnisse über das Sex-Sklaverei-Netzwerk Jeffrey Epsteins hatte und mit For A Better Day den Scheinwerfer darauf richten wollte. Der Schwede sei jedoch nicht der einzige Künstler gewesen, der das Engagement gegen solche Machenschaften mit dem Leben bezahlt habe. Anonymous nannte auch Chris Cornell und Chester Bennington.

Cornell war Sänger, Gitarrist und Songwriter von Soundgarden und Audioslave. Am 18. Mai 2017 wurde er im Alter von 52 Jahren in einem Hotelzimmer in Detroit tot aufgefunden. Laut Polizeibericht soll er sich mit seinem Fitness-Expander an der Türklinke erhängt haben. Dazu passt allerdings nicht, dass verschiedene Zeitungen ein Bild des Fundortes der Leiche veröffentlichten, auf dem deutlich eine Blutlache zu sehen ist. Er hatte eine Kopfverletzung, die Autopsie ergab zudem, dass Rippen gebrochen waren. Erklärt wurde dies mit Wiederbelebungsversuchen. Könnte es nicht auch so gewesen sein, dass der Rockstar überfallen, niedergeschlagen und dann stranguliert wurde? (…) Ende des Textauszugs.


Mit COMPACT 8/2020 steigen wir erneut tief in den Kaninchenbau ein und enthüllen die Abgründe von Pädokriminalität, Mord, okkulten Botschaften und überaus bösartigen Strukturen – in der Traumfabrik Hollywood, im US-Showbusiness und im politischen Washington. Nie hat ein Printmagazin in Deutschland brisantere Themen zur Sprache gebracht. Lesen Sie in der August-Ausgabe von COMPACT außerdem:

* Spur zu Pizzagate: Welche Verbindung hatte John Podesta, ehemaliger Wahlkampfleiter von Hillary Clinton zu Linkin-Park-Sänger Chester Bennington, der ebenfalls Suizid begangen haben soll – nur zwei Monate nach Chris Cornells Tod? Waren beide Musiker einem Pädophilen-Netzwerk auf der Spur, in das maßgebliche Eliten Washingtons verstrickt sind?

*Sex-Connection: Wo finden sich Verbindungen zwischen dem verurteilten Vergewaltiger Harvey Weinstein und Jeffrey Epstein, dem „erselbstmordeten“ Chef des größten High-Society-Kinderschänderrings? Und was hatten Prinz Andrew und Bill Clinton auf der Kinderschänder-Insel von Epstein zu suchen?

*Okkult-Künstler: Worauf basiert die Freundschaft von Popstar Lady Gaga und der sogenannten Aktionskünstlerin Marina Abramovic? Was ist die sogenannte Abramovic-Methode, welche Parallelen zu den Ritualen des Okkultisten Aleister Crowley und der Wiener Aktionisten um Hermann Nitsch und den verurteilten Kinderschänder Otto Muehl gibt es – und was hat es mit den „Spiritual Cookings“ von Abramovic auf sich, zu denen nicht nur Lady Gaga, sondern auch Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta und dessen Bruder Tony nachweislich eingeladen waren?

* Adrenochrom: Was berichtete das türkische Fernsehen über die angebliche Superdroge der Reichen und Schönen, welche nachprüfbaren wissenschaftlichen Studien zur Verjüngung und zur halluzinogenen Wirkung des Stoffes gibt es – und in welcher Form hat Hollywood das Thema für die breite Masse aufbereitet? Zudem enthüllen wir die abartige Methode einer New Yorker Kosmetikerin, mit der sich Hollywood-Stars wie Sandra Bullock und Kate Beckinsale erklärtermaßen aufhübschen. Sagen sie die ganze Wahrheit?

* Whistleblower: Robbie Williams, Roseanne Barr, Macauly Culkin, Elijah Wood, Corey Feldman – sie sind echte Superstars, doch sie gehören nicht zum Sumpf, sondern wollen ihn trockenlegen. Immer mehr internationale Berühmtheiten klären die Welt über die dunklen Seiten der Musik- und Filmindustrie auf. Ein schockierender Report über den Missbrauch von Kinderstars in Hollywood!

Das alles – und weitere brisante Artikel – lesen Sie in COMPACT 8/2020 mit dem Titelthema «Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen». Wir versprechen: Im Unterschied zu unseriösen Quellen präsentiert COMPACT ausschließlich verifizierbare Tatsachen. Zum ersten Mal präsentieren wir die ganze Wahrheit in einem Print-Magazin. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar! Zur Bestellung klicken Sie HIER oder auf das Bild oben.

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1 Kommentar

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    > Das stille Sterben der Stars: War Avicii
    > einem Pädo-Netzwerk auf der Spur?

    Der Gute tötete sich im Urlaub in Oman mit einer Weinflasche, hatte, weil autistisch veranlagt, seine Konzert-Karriere beendet, lebte mit einer allenerziehenden Frau und ihrem kleinen Kind zusammen. Was soll diese Schwachsinnsunterstellung, er sei ermordet worden? Gehts noch?

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