Ein mächtiger Protestzug bewegte sich am vergangenen Samstag durch Österreichs Hauptstadt. Von mehr als 100.000 Teilnehmern war beim Sender OE24 die Rede. Sogar politische Gegner zeigten sich überwältigt. Der Protest auf der Straße wird von einer Kriegserklärung an die Eliten flankiert: Das Große Erwachen gegen den Great Reset von Alexander Dugin liefert die Munition. EXKLUSIV bei COMPACT erhältlich! Hier bestellen.

    Auf Twitter klagt die Wiener Antifa:

    „Es war eine beängstigende Stimmung, der die Linke nichts entgegensetzen konnte und uns ohnmächtig zurückgelassen hat.“

    Zehntausende Kritiker der Corona-Politik demonstrierten am Samstag friedlich, aber entschlossen in der Innenstadt, zogen über den Ring und füllten den Heldenplatz vor der Hofburg, dem Sitz des Bundespräsidenten.

    Gegen die Spaltung. Foto: Paul Klemm

    Der Mainstream-Sender OE24 und die FPÖ,  die als eine von mehreren Organisationen zum Protest aufgerufen hatte, vermeldeten eine Teilnehmerzahl von 100.000. Die Polizei hingegen gab 38.000 an, wobei sie laut Aussage von Demonstranten auch einmal von 170.000 Menschen gesprochen haben soll.

    „Ganz normale Leute“

    Die Zusammensetzung der Protestierer war wie auch bei den deutschen Anti-Lockdown-Demos bunt gemischt. Darüber schrieb Florian Klenk, der Chefredakteur des linksmedialen Flaggschiffs Der Falter, mit einiger Fassungslosigkeit:

    „Das waren heute am Ende enorm viele Leute. Und was mich am meisten irritiert: es waren extrem viele ganz normale Leute. Junge, Alte, Linke, Rechte, Grüne und Konsis. Schallenberg sollte diese Leute nicht weiter aufhussen. Man muss jetzt politisch intelligenter agieren.“

    Frau mit Narrenkappe hält Polizisten den Spiegel vor. Foto: Paul Klemm

    Mit der Identitären Bewegung hatte die Demonstration zudem eine starke aktivistische Speerspitze, die den Protest zwischenzeitlich in purpurrotes Bengalo-Licht hüllte. Zu einem Zusammenstoß von Protestierern und Polizei kam es nur ein einziges Mal, als die Beamten am späten Abend den Weg zur Hofburg versperren wollten.

    Pfefferspray spritzte, Flaschen und Feuerwerkskörper flogen durch die Luft. Schnell war die Konfrontation jedoch wieder vorbei – auch dank des beschwichtigenden Eingreifens mehrerer Teilnehmer, die sich zwischen die Fronten stellten.

    Die Helden des Heldenplatzes. Foto: Paul Klemm

    Lichter in der Dunkelheit

    Die Abschlusskundgebung fand auf dem Ballhausplatz statt, in direkter Nähe zum Kanzleramt, aus dem heraus der nicht gewählte Regierungschef Alexander Schallenberg den verschärften Maßnahmen-Terror beschlossen hatte.

     

    Im nächtlichen Wien zündeten die friedlichen Widerständler Kerzen an, sangen, tanzten und ließen ein Feuerwerk in den schwarzen Himmel aufsteigen. Die Worte des letzten Redners klangen vielversprechend:

    „Beim nächsten Mal werden wir 500.000 sein!“

    Lichtermeer vor der Wiener Hofburg. Foto: Paul Klemm
    Denkanstoß eines Demonstranten. Foto: Paul Klemm

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    15 Kommentare

    1. Die Antifa fassungslos, ein schöner Nebeneffekt.
      Hallo Nachbarn, Bleibt standhaft. Wehrt euch gegen das Zwangsnadeln.

    2. friedenseiche an

      wow
      was für ein spruch:

      "Corona ist ein Intelligenztest, wer durchfällt wird geimpft" das kreativste für mich was ich da bisher lesen durfte

      weiter so !

    3. Nicht nur in Wien, auch in Holland und Belgien brodelt es. Rotterdam, Brüssel, natürlich dann auch mit den Begleiterscheinungen der durchrassten Gesellschaft (Stoiber).
      Auf Telegram wird die letzten Tage fast stündlich etwas gepostet, wobei man nicht weiß, ob das aktuell ist oder nicht.

      Merkwürdig, das stimmt dermaßen überein mit den Prognosen von Udo Ulfkotte von 2009, in denen nicht nur der Termin (2020) sondern auch die Themen vorhergesagt wurden. Also "Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem"

      Als ob die Globalisten bei WEF und Big Tech und Big Pharma und ihre willigen Knechte Spahn, Merkel, Drosten, Klabauterbach, der Tierarzt und viele Systemhuren der Altmedien und Altparteien nach Drehbuch handeln

      • friedenseiche an

        wenn sich die ultras in holland zusammentun hat der staat schwierigkeiten
        gehen die noch mit den marrocs oder anderen zusammen hat der staat keine chance
        das wissen sie
        bisher ist die rivalität unter rotterdamfans eindhovenfans und anderen zu groß
        ich hab mal aus der entfernung gesehen wie rotterdamfans und eindhovenfans gegeneinander antraten, schlimme zustände

        2004 oder 2005 ungefähr war es da sah ich die schalker hools gegen eindhoven ultras auf nem feld, brachialgewalt ohne angst vor eigenen verlusten, da möchte ich nie anwesend sein
        gewalt ist schlimm
        aber gegen hitler und co hilft halt nur gewalt wenn die zu allem entschlossen sind

        oder glaubt jemand ohne gewalt hätten die judentransporte bei hitler gestoppt werden können ?
        hab darüber einen film gesehen wie deutsche versucht hatten ihre jüdischen nachbarn "freizukaufen" bei abholung hat leider nicht geklappt
        selbst priester die auf die seelen der soldaten einredeten blieben erfolglos
        steht ein so plan erst mal fest und wird ausgeführt kann ihn nur gewalt stoppen

        • Professor _zh an

          Nein, Gewalt hilft nicht! Aber die bisherigen Feinde aufhören, sich zu dezimiert, und den Schulterschluss wagen, könnten andere Zeiten abbrechen!

    4. Willi Kuchling an

      Wenn ein Lockdown was gegen diese entsetzliche Seuche nützen würde, wäre sie schon Geschichte. Der Wirrus ist eine Ablenkung vom wahren Grund, dass unser Falschgeldsystem fertig hat. Dafür ist er genau das Richtige. Möglichst ALLE Unternehmen, Hotels, Geschäfte sollen Pleite gehen. Denen folgen die Banken und dann die EU.
      Würde mich nicht wundern, wenn noch heuer Italien, oder Frankreich, oder Spanien, oder wiedermal Griechenland, oder Portugal Bankrott anmelden.
      Dann ist unsere immerwährende Währungsunion Müll, und sonst halt nächstes Jahr.

    5. Theodor Stahlberg an

      Besonders entlarvend, wenn eine Manifestation der Freiheit die Linken "ohnmächtig zurücklässt". Sie können nicht nur mit einem freien Volk nichts anfangen – sie spüren selbst auf der biochemischen Ebene, das sie dessen Feinde sind. Und dass sie nicht anders können, als dies in frappierend offenen Statements auch zu artikulieren …

    6. "In Kriesenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten nach Schuldigen". Dieser Spruch passt gut zu einer Vollidiotin der ARD. Es ist völlig unerheblich, ob er von Loriot stammt oder nicht. Ob man jetzt noch Einfluss auf die Dynamik hat, kann man nicht sagen. Sie ist das Resultat, narzisstischen Größenwahns. Irgendwann ist der, Point of no Return, erreicht. Man kann nur hoffen, dass das noch nicht der Fall ist.

      • Theodor Stahlberg an

        Der Point-of-no-return ist längst überschritten. Der letzte möglich Moment zum Einhalten war vor den Massen-Spritzungen in den Altenheimen zu Weihnachten letzes Jahr. Ein großer Prozentsatz dieser Hilflosen sind nicht mehr am Leben. Was war das Anderes als Massenmord? Die Rollkommandos in Fleckentarn! Kein Betreuer hat sich vor seine Schutzbefohlenen gestellt, niemand nach ihrer Meinung gefragt, überall hundertprozentige Komplizität. Was machen nun diejenigen, die von Anfang an daran mitgewirkt haben: die Einen springen vom Dach, weil sie Schrecken und Schmerz über das, was sie angerichtet haben, nicht aushalten können, wie dieser Chemnitzer Klinik-Direktor, die Anderen registrieren das Blut, das bereits an ihren Händen klebt, als Eröffnung eines Weges – den eines kaltblütigen Verbrechers, für den der Rückweg eh’ abgeschnitten ist. Das betrifft Politiker, Ministerialbürokraten, Impfärzte, Leiter von IZ’s, Impfstoff-Logistiker, Kettenhunde in allen möglichen Behörden, Polizeiuniform, alle Arten hochbezahlter Hiwis im Tatzusammenhang. Ihrer aller Gewissen ist bereits hinüber, und deshalb sind sie so gefährlich. Sie kann nur noch ein Systemsturz aufhalten…

        • Ich hab von den Freiheitskämpfern sehr häufig lesen müssen, dass man die Alten doch besonders behandeln müsse. Sogar Boris wurde hier als neuer Coronaheld gefeiert. Die wären schließlich gefährdet, nicht die Jungen.

          Gab hier definitiv nicht viele Widerworte gegen derartige Gehirnakrobaten…außer meine Wenigkeit und ab und an mal der gute alte Paul ("Statler") haben doch alle dabei mitgemacht.

        • Überläufer: Wenn Sie den Wein nicht kosten, wissen Sie auch nicht ob er sauer ist. Die Alten wurden zuerst geimpft. Zu dem Zeitpunkt konnten wohl die Wenigsten (außer Impfstoffhersteller) etwas von den Nebenwirkungen wissen. Leider musste das KInd erst in den Brunnen fallen.

        • @Arnt
          Sie haben den Kommentar nicht verstanden oder vedrehen absichtlich.

          Die Beschwerde richtete sich an Verquer, die zwar selber nicht geimpft werden wollen, mit Altensonderbehandlung aber kein Problem hatten. Wenn man’s nicht wissen kann sollte man anderen besonders nicht zu ihrem Glück verhelfen wollen, auch nicht durch Relativierung.
          Dass Verquer darauf keinen Einfluss hatte und hat ist klar, ging nur um Generelles (um nicht Heuchelei zu sagen).

          COMPACT: Wer ist dieser ominöse “Verquer”, von dem Sie immer schreiben? Könnten Sie da vielleicht mal etwas präziser sein?

    7. „Denn sie wissen nicht was sie tun“- muss man den sogenannten Politikern unterstellen.
      Wie sie verzweifelt versuchen an ihrem Narrativ und der Macht festzuhalten und dabei die Menschen immer mehr Spalten.
      Geimpfte gegen Ungeimpfte, offene Apartheid, die Ausgrenzung der Ungeimpften als Zwangsmaßnahme, völlig ohne jede Moral und Ethik.
      Sie wissen was sie tun, um sich irgendwie noch an der Macht zu halten, um ihre Lobbypfründe zu behalten. Grund u. Menschenrecht soll sich ihrer Gesundheitsdiktatur unterordnen damit die geschützten Hosenscheisser geschützt werden vor den Ungeschützten!
      Dieser experimentelle Impfstoff aber hat schwerste Nebenwirkungen, so viele, das die um ein vielfaches alle Impfungen der letzten 20 Jahre übersteigen!
      Unzählige Menschen sind schon nachweislich gestorben wegen dieser sogenannten Impfung, ja sogar Kinder. Alle Warnungen werden ignoriert von Wissenschaftlern und Ärzten wie Epidemiologen. Therapieansatz mit Medikamenten vermeiden sie dabei und wie zum Beweis ihrer perfiden Agenda gibt es jeden Tag eine andere Propagandalüge.
      Sie wissen was sie tun, ein großes Verbrechen gegen die Menschen unter dem Deckmantel von „Gesundheitsschutz“!

      • friedenseiche an

        söder spahn und co wissen leider zu gut was sie tun
        sie sind keine hilfskräfte keine marionetten, sie sind selbstläufer innerhalb des systems

        • jeder hasst die Antifa an

          die beide stehen auf der Selektionsrampe geimpfte nach links, ungeimpfte nach Rechts ,und was dann mit denen Später geschieht weis man ja aus unrühmlicher Vergangenheit.