China – eine der geheimen Mächte hinter dem Great Reset

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100 Jahre KP China (Teil 1): Das früher sozialistische Reich ist heute ein Strippenzieher des Great Reset geworden. Mehr dazu in COMPACT-Spezial Geheime Mächte – Great Reset und Neue Weltordnung. Das Enthüllungswerk können Sie hier bestellen.

„Die letzten Kommunisten von Weltrang“ titelt der Spiegel heute, da in der Volksrepublik die großen Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag der KP beginnen. Doch Kommunismus gibt es in China nur noch auf dem Papier. In der Praxis verbindet das Regime die übelsten Elemente des Raubtierkapitalismus, eine scharfe Spaltung in Reich und Arm, mit den schlimmsten Auswüchsen des Stalinismus, ein Überwachungssystem mit Straflagern.

Befreiung und neue Unterdrückung

Die Geschichte der Partei zerfällt in folgende Phasen: Die chaotischen 1920er Jahre endeten im Debakel des Umsturzversuches in Schanghai (1927), als eine klassisch proletarische Revolution versucht wurde. Maos entscheidende Lehre daraus war das Verlassen der Städte, das Setzen auf die Bauern – ein Bruch mit marxistischen Dogmen, aber logisch in einer vorwiegend agrarisch strukturierten Gesellschaft.

Die Intervention der Japaner – schleichend schon zu Beginn der 1930er Jahre, ganz offen ab 1937 – brachte ein strategisches Problem: Sollte sich die KP vorwiegend als Verteidigerin der nationalen Souveränität aufstellen und den Sozialismus nicht mehr direkt anstreben – das war die Devise von Stalin, der ein Bündnis der KP mit den Antikommunisten der Kuomintang vorschlug. Oder sollte man beides gleichzeitig anstreben, die Befreiung von der japanischen Besatzung und der sozialistische Umsturz – diese Linie verfocht Mao.

Mao Tse-tung: Der sogenannte Große Vorsitzende gehörte 1921 zu den Mitbegründern der Kommunistischen Partei Chinas.

Das Wunder geschah: Mao setzte sich durch. Seine Bauernarmee schlug nicht nur die Japaner (1945), sondern trieb auch die Truppen Chiang Kai-sheks in die Flucht (1949) – die suchten Zuflucht auf der Insel Taiwan. Nach Jahrhunderten weißer Einmischung war China endlich wieder ein selbständiger Staat – ein Grund für das Renommee, das die Kommunisten trotz aller Verbrechen auch heute noch im Land genießen.

Die Rivalität zwischen Stalin und Mao prägte die Volksrepublik von Anfang an. Zunächst übernahm man das sowjetische Modell des Aufbaus einer Schwerindustrie auf Kosten der Bauernschaft. Doch Mao erkannte, dass die Kollateralschäden dieser Entwicklung verheerend sein würden.

Seine Gegenstrategie machte die Lage aber noch schlimmer: Der „Große Sprung nach vorn“ ab Ende der 1950er Jahre setzte auf eine dezentrale Industrieentwicklung, jedes Dorf sollte seinen eigenen primitiven Hochofen zur Stahlerzeugung bauen. Die Produktivität stürzte ab, Hungertote waren in zweistelliger Millionenhöhe zu beklagen.

Manifest: Die sogenannte Mao-Bibel war auch bei den 68ern überaus beliebt. Foto: Repro COMPACT

Mao geriet unter Druck, der liberale Parteiflügel um Präsident Liu Shaoqi wollte Reformen. Dagegen entfesselte der Große Vorsitzende ab 1966 die „Große Proletarische Kulturrevolution“, die alles als „bürgerlich“ oder „traditionell“ angesehene vernichten und den direkten Weg zur klassenlosen Gesellschaft bahnen sollte.

Die zügellose Gewalt führte zu anarchistischen Zuständen, die jugendlichen Roten Garden bedrohten das Machtmonopol der Partei. Schon Anfang der 1970er Jahre wurde eine Kurskorrektur eingeleitet, aber die linksradikale Viererbande um Maos Ehefrau Jiang Qing behielt starken Einfluss.

Mit dem Tod Maos 1976 besserte sich die Lage sehr schnell. Der neue starke Mann, Deng Xiaoping, ließ marktwirtschaftliche Reformen zu und lockerte die Diktatur. Mit der Devise „Egal ob die Katze weiß oder schwarz ist, Hauptsache, sie fängt Mäuse“ drängte er die Ideologen zurück.

Das Anwachsen der Demokratiebewegung wurde freilich erneut zur Gefährdung des Machtmonopols der KP. Mit der Niederschlagung der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 war damit Schluss.

Die roten Mandarine

Die Corona-Krise wurde von westlichen Raubtierkapitalisten und Chinas roten Mandarinen gemeinsam inszeniert. Die Milliardäre hüben wie drüben waren die Nutznießer. Geradezu unheimlich ist das Tempo des Aufstiegs der Superreichen in China: Im Jahr 2006 gab es in der Volksrepublik gerade 16 Milliardäre.

Im Jahr eins nach Corona-Beginn, im Mai 2021, finden sich unter den 2.755 von Forbes gelisteten Milliardären 626 rote Mandarine – die alteingesessene Supermacht USA hat mit 724 nur noch knapp die Nase vorn. Die Dynamik zeigt sich in den Veränderungen des letzten Jahres: Aus dem nur noch nominell sozialistischen Riesenreich schafften es 238 Superreiche neu in die Charts, aus den Vereinigten Staaten lediglich 110.

Chinesischer Multimilliardär: Alibaba-Gründer Jack Ma. Foto: Frederic Legrand – COMEO | Shutterstock.com

Reichster Chinese mit einem Privatvermögen von 71 Milliarden Dollar ist auf Platz 14 der Forbes-Liste Zhong Shanshan, der mit Trinkwasser und Pharma sein Geld macht. Ihm auf den Fersen sind die Internet-Giganten Pony Ma (Tencent, betreibt unter anderem die Facebook-Alternative WeChat) mit knapp 59 Milliarden Dollar auf Platz 21, Alibaba-Chef Jack Ma mit 46 Milliarden Dollar auf Platz 28 sowie Colin Zheng Huang, Chef des Online-Discounters Pinduoduo, mit 43,5 Milliarden Dollar auf Platz 30.

Auf paradoxe Weise hat sich die Warnung Maos vor den „Machthabern auf dem kapitalistischen Weg“ innerhalb der KP bewahrheitet: Das Privatkapital, das er mit kommunistischer Brutalität unterdrückt hat, hat sich unter seinen liberaler gestimmten Nachfolgern zu einem bestimmenden Faktor in der Volksrepublik entwickelt.

Die unter Deng entstandene Bourgeoisie hat die maoistischen Unterdrückungsmethoden nicht abgeschafft, sondern lediglich modernisiert und setzt sie nun zum Schutz der eigenen Privilegien ein. Rote Mandarine und rote Parteibonzen sind zur herrschenden Klasse der Volksrepublik verschmolzen.

Wird fortgesetzt.

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Über den Autor

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

33 Kommentare

  1. HEINRICH WILHELM am

    Auf dem Chinesen-Plakat: DER ÜBERLÄUFER!
    Ganz oben und in seinem Element!

  2. jeder hasst die Antifa am

    China steigt zur Wirtschaftlichen und Politischen Weltmacht auf und Deutschland verendet unter dem Regenbogenfetzen und verschwindet von der Landkarte.

    • heidi heidegger am

      Also über den Kartentisch gebeugt, wie fast stets, und die Glaskugel mit drauf als quasiKartenbeschwerer, sehe ihsch mittelfristig ein neutrales Dtschld. mit Österreich und Italien und Schweden und Dänemark und der Franzos‘ kuckt doof und Russland wird sich um Polen "kümmern" usw., mja; so in etwa auf die Schnelle ämm..

  3. heidi heidegger am

    heidi heideggel sagen: egal ob Madaline lot odel schwalz ist; macht Volk nix satt – Volk blauchen Blatnudeln..heidi-li machen Blatnudeln fül ganze Folum, ja? mit Huhn und Bambus und schalf odel süßsauel, häh?

      • heidi heidegger am

        Soki-Li bekommen extla-Poltion mit felmentielte Chinakohl wohl (dazu), hihi, Glüßle!

      • jeder hasst die Antifa am

        Heidi von Klunckerborch err bekommt verfaulte Eier die ein Jahr in der Erde vergraben waren und stinkende Fischsosse.das hat er sich verdient.haha

      • heidi heidegger am

        Tiffi, sitz!, Garum hiess dieses "Maggi" bei den alten Römern und 1000jährige Eier sind GesmakksSache anzunehm‘..Du bekommen zur Strafe nur KimChi (nein, das ist keine Agentin, sondern koreanisch-milchsäurevagorener Kohl)..lecker! Grüßle!

    • Alter weißer Mann am

      Mögen das Soki und die Ziegen?
      Und frißt Soki aus dem gleichen Napf?

  4. Katzenellenbogen am

    Ich hoffe inständig, dass ich mich irre (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt), aber in meinen düstersten Alpträumen sehe ich „das Schlechteste aus beiden Welten) heraufziehen, eine 1984-Einheitswelt, worin beide großen Machtblöcke durch eine Kombi von „linker" Ideologie und knallhartem Kapitalismus charakterisiert sind. Woke Milliardäre auf beiden Seiten des Pazifik… Und, wie gesagt, das Schlechteste aus beiden Welten: Der Westen übernimmt die totale Überwachung mit KI und Big-Brother-Technologie sowie harter politischer Repression, v. a. auch der Meinungsfreiheit, China schließt sich dafür der Anbetung der Zionisten (wann wird das überbordende „Gedenken" an die Emigranten von Shanghai losgehen, deren Leid wohl das der Einheimischen überschatten wird) und der „ immer kleineren und skurrileren Minderheiten" (© Sarah Wagenknecht), vor allem der Homo- und Trans-Szene (erfreuen wir uns an den Bildern wunderschöner chinesischer Stewardessen, solange diese, und nicht Thomas Neuwirth („Conchita Wurst") das Leitbild von Weiblichkeit sind…

  5. China fällt zurück in die Zeit des Kaiserreichs! Nur sind die Adligen damals durch die Wirtschaftsbosse von heute ersetzt, die kommen eben nicht mehr aus dem Militär. Wirtschaftsbosse waren aber auch schon vor der angloamerikanischen Unterdrückung im ausgehenden 19.Jh. in China mächtig!
    Die wichtigste Reform, die Einführung der Einkindehe, hat man aber nicht erwähnt! Damit wurde der Auschlaggebende Grund weiter Bevölkerungsteile zu verarmen, ausgeschaltet. Und ein allgemeiner Wohlstand erst möglich! Da es moderne Medizin schon gab (Fruchtwasseruntersuchung) und die Chinesen Söhne bevorzugen, steht China bei der jüngeren Generation nun vor einem eklatanten Frauenmangel, der durch Emanzipation noch verschärft wird. Man hat das schon vor einigen Jahren gelockert, wenn man als 2. Kind ein Mädchen aufzieht und seit Neustem wohl nochmal. Denn Chinesen wollen eine Chinesin als Partnerin – die "Katalogfrau" aus aller Herren Länder geht da nicht.
    Ich denke auch nicht, daß sich die superreichen Chinesen mit den Turbokapitalisten zusammentun; denn die bleiben Chinesen und vergessen die Zeit vor und um 1900 nicht!

  6. Einem “Altlinken” und Wagenknecht-Verehrer wie Juergen Elsaesser haette ich einen so altbackenen Kommentar nicht zugetraut. Da hat Kani Tuyala von RT.de die Augen und Ohren scheinbar viel weiter offen gehabt, was man an seinem Report sieht:
    “Das Ende der "drei Chinesen": Neue Seidenstraße lässt Wertewesten alt aussehen”
    /watch?v=HeHeKsmspWM

    • Also, Ich schon. Was soll ein Amerikanist anderes sagen ? Überrascht hat mich nur die Eindeutigkeit, mit der Stellung bezogen wird. Was Compact sonst eher vermeidet, um keine Kunden zu verprellen.

      • heidi heidegger am

        und was lernen wir daraus, häh? ditt dt.-rotgrünen "Garden" schnell auf’s Land zu schicken zur Spargel- und Erdbeerenernte, mja. Friedhofsblumen (Vergißmeinnicht) pflücken/ausbuddeln en masse auf den Feldern geht aber auch oder den Wald (zu) fegen, halt alles was nicht maschinell schnell schnell geht, hähä.

  7. HERBERT WEISS am

    Gut auf den Punkt gebracht! Die jüngere Geschichte Chinas erinnert an eine Kombination von Achterbahn und Geisterbahn – mit dem kleinen Unterschied, dass für zig Millionen Chinesen der Horror sehr real war und noch ist. Rot ist nur noch die Dekoration. wie oben auf dem Foto. Ansonsten ist der Tanz ums goldene Kalb im vollen Gange. Dabei mittanzen zu dürfen, soll den Chinesen Freiheit genug sein. Und an diesem Wesen soll die Welt genesen. Na, schönen Dank auch!

    • Es war der Fehler der Marxisten zu glauben, daß es eine ewige Dauerlösung für immer und alle Zeiten gäbe . China hat diesen Irrtum überwunden und einigen Halbklugen ist es auch wieder nicht recht. China hatte seine großartige Revolution, die allen Staub aus dem Land geblasen hat und ist jetzt an einer anderen Stelle des Zyklus. Einatmen und ausatmen gehören zusammen. In Deutschland staut sich die Notwendigkeit einer Revolution immer weiter auf und wenn sie schließlich losbricht, wird das für viele ein "Horror" sein, das haben Revolutionen so an sich.

    • Duis Libero am

      Stehe seit 25 Jahren im Kontakt mit sehr vielen Chinesen. Die finden manches ihrer Regierung auch nicht gut, aber den Horror, lieber HERBERT WEISS, sehen sie aktuell eher in dem, was in Deutschland passiert – z.B. Islamisierung und aktives Betreiben der eigenen kulturellen Zerstörung. Das wäre in China undenkbar.

      Auch die meisten der einfachen Chinesen sind glücklich und stolz, dass ihr Land souverän und mächtig ist – und nicht mehr Spielball der Japaner oder Europäer wie zu früheren Zeiten.

      Was das "rote" betrifft: die Löhne werden in China seit Jahren signifikant erhöht. Die Sozialsysteme weren nicht ab- sondern aufgebaut. Ist im Reich der Mitte noch nicht wie in Schweden, aber im Vergleich zu anderen Entwicklungsländern dieser Welt nahezu einzigartig.

      Möchte nicht das totalitäre System verteidigen, sehe aber eine gewisse Tragik in der China historisch stand und immer noch steht. Wenn überhaupt, wird nur in einem wirtschaftlich starken China eine national-republikanische Wende gelingen, ohne zum Bordell des westlichen Finanzkapitals zu werden.

  8. Duis Libero am

    Fakt ist, dass es in China nicht nur die Milliardäre, sondern auch hunderte von Millionen gibt, die aus der vormaligen Armut ("eiserne Reisschüssel") in ein Mittelklasseniveau gekommen ist.

    China hatte historisch nicht die Option, so wie die Schweiz zu werden, nur etwas größer.

    Es ist ein Dilemma – ein demokratisches China wäre ökonomisch sofort zur Hure, ach was zur Sklavin, der USA/des Westens geworden – es sähe dort eher aus wie in einem der vielen afrikanischen sog. Entwicklungländern, nur etwas größer.

    Im übrigen erleben wir doch gerade, dass wir ebenso in der Meinungsdiktatur leben wie die Chinesen, nur dass es hier etwas verdeckter und mit einer pseudo "westliche Werte" Orwell-like Rhetorik kaschiert wird, während China offener damit umgeht.

    "Two wrongs don’t make a right". – Von daher ist alle Kritik, hüben wie drüben, berechtigt. Es sieht halt insgesamt ziemlich beschissen aus,

    • Andor, der Zyniker am

      Demokratisches China?
      Demokratischer Wertewesten?
      Ich kann das Wort Demokratie schon
      nicht mehr hören.
      Unsere "Demokratie" ist für den Arsch.
      Hätten Kaiser, Führer und auch Honni nicht
      schlimmer machen können.
      Aber die Typen (Honni ausgenommen) konnten
      wenigsten noch das Volk für sich begeistern.
      Mitnehmen sagen heute die Politkasperle.
      (Es darf gelacht werden.)
      Alles krank, verschwult, "verweibischt",
      verschwurbelt und bescheuert.
      Der Zeitgeist heißt Wahnsinn oder Genderwahn.
      Drum lob ich mir den Zeman, Orban oder gar
      den Erdogan.
      Man kann gar nicht soviel fressen, wie man
      kotzen möchte.
      Sorry, das musste wieder einmal sagt werden.
      Eine "Demokratie" muss das aushalten.

      • Duis Libero am

        Bin Ihrer Meinung, ANDOR.

        Hätte statt "demokratisch" exakter "republikanisch" schreiben müssen.

        Zu Orban: Finde den Mann auch korrekt – im Vergleich zu dem was es sonst so gibt allemal. Ungarn ist eines der wenigen Länder, wo die Richtung republikanisch derzeit stimmt.

        Zur Bundesrepublik Deutschland: Die Herrschenden erfüllen das Grundgesetz fortwährend und dauerhaft in vielen zentralen Punkten dauerhaft nicht. Wie müssen bei unserem Staat (leider) streng zwischen dem normativen Sollen und dem positiven Sein unterscheiden. Wird natürlich Zeit, dass sich auch hier was dreht …

  9. Er entblößt sich immer dreister. Wer in China den Feind sieht, muß natürlich bei den USA, vorzugsweise Trump, Israel und der "westlichen Wertegemeinschaft" unterkriechen, denn eine der beiden Seiten muß man im Kampf der beiden letzten Giganten schließlich wählen. Mr. Compact hat gewählt, passt zum Übrigen. Und da die USA ein heilloses Gemisch aus allen Völkern der Erde sind, kann er auch nicht glaubwürdig gegen Einwanderung nach Deutschland optieren. Wer mit 1,4 Milliarden Chinesen anbinden will , braucht dringend Verstärkung durch fleißige Gebärerinnen. Da die unter den Weißen nicht mehr zu finden sind, müssen halt Somalier, Indios , Afghanen usw. eingeschleust werden. Trotzdem, Babylon wird zwar zahlreicher, aber die Qualität sinkt. Feindschaft gegen China ist antideutsch und aussichtslos.

  10. „Wer das wagt, dem wird an der Großen Mauer aus Stahl, geschmiedet von 1,4 Milliarden Chinesen, der Kopf blutig geschlagen.“ Staatschef Xi Jinping sagte zum 100. Jahrestag der Gründung von Chinas Kommunistischer Partei.

    Hoffentlich sieht Sloopy Joe das nicht als Einladung zum Square-Dance und bringt seinen dicken blonden Freund aus Great Britain mit. Schauen wir mal im Herbst, welche deutsche Regierung seinen Nato-Freunden zu Füßen liegt.

  11. Andor, der Zyniker am

    Das Gezeter über angebliche, verkappte und
    getarnte Kommunisten bringt überhaupt nichts.

    Was ist im Chinesen-Land noch kommunistisch?
    Dort regiert das Geld (Kapital) genauso brutal wie in der
    "Westlichen Wertegemeinschaft".
    Marx hat das als Staatsmonopolistischen Kapitalismus bezeichnet.
    – Recht hatte er.
    Im Westen hinkt man bereits eine Entwicklungsstufe hinterher.
    Die Chinesen kommen friedlich auf der Seidenstraße.
    Der Westen gibt den Moralapostel, beschließt Sanktionen
    gegen Russland und den Rest der Welt und lässt in Polen,
    der Ukraine und im Baltikum seine Soldaten den Endsieg üben.
    – Geht‘ s eigentlich noch?
    Wer wird wohl den Konkurrenzkampf gewinnen?

  12. "Die sogenannte Mao-Bibel war auch bei den 68ern überaus beliebt"…
    Ist beliebt! Siehe Kretschmann und Baerbock.

    • @dura: bei dem Winfried könnte es sein, aber ob jemand der Anna das Buch jemals vorgelesen hat, wage ich zu bezweifeln! Die Pressestelle des Grünen berichtet aktuell wie toll sich die Anna bei der Brigitte geschlagen hat. Bei einem Prosecco und Schnittchen erzählte die Anne wie böse und ungerecht die Menschen, i.d.R. alte weiße Männer, über Ihr Buch, herziehen. Dabei hat Sie doch große Teile einfach übernommen, scheinbar auch vom Spiegel, das sollte das Wahlvieh doch verstehen. Aber auf dieses Niveau wird unsere Anna sich niemals begeben, sagt sie. Welch authentisch und liebreizende Person sie doch ist, die Anna. Und den Mao und seine Gedanken kennt die Anna sicher nicht, deshalb ist es einfach ungerecht, sie in Verbindung mit dem Chinesen zu nennen. Selbst wer das Grüne nicht mag, die Anna ist eine Nette!

      • „Anna ist eine Nette“

        Ei verbibsch! Jetzt hatte ich unter Selbstsuggestion mir schon eingeredet, dass da was anderes stehen würde:

        „Anna ist eine Niete“

        Böses Köpfchen, denkt immer seine eigene Interpretation.

    • alter weiser weißer Mann am

      Der verkappte Maofreund Kretschermann soll mit der Mao Bibel unterm Kopfkissen schlafen.
      Da wacht der dann ab und an ziemlich machtbesoffen auf und kräht wie der Söder Alpengockel blöd rum.

  13. Heinz Emrest am

    Rote Mandarine und rote Parteibonzen sind zur herrschenden Klasse der Volksrepublik Deutschland verschmolzen. Das Volk jubelt und die Propagandamaschiene läuft und läuft. Einem Volk voller Narren ist nicht zu helfen, man kann es nur noch umerziehen und genau das ist in vollem Gange. Alles nach dem Vorbild der chinesischen Volkspartei.

  14. Dann ist die KPChina nur noch dem Namen nach eine kommunistische Partei. China ist mit der Öffnung für Kapitalinteressen sozusagen übergangslos vom Kommunismus in den Faschismus gegangen.

    Man sollte sich mit Chile beschäftigen. Es gibt erstklassige Reportagen über Chile und die Konzernherrschaft im Lande.

    Chile war der Prototyp des Coropratismus, an dem sich nicht nur Ronald Reagan und Maggie Thatcher orientiert haben, sondern im weiteren auch deutsche Regierungen. Unter Helmut Kohl hat der liberale Wirtschaftsminister, Günter Rexrodt, die Wirtschaftspolitik umgestellt von nachfrageorientiert auf angebortsorientiert. Damit verbunden waren erhebliche Nachteile für die Bürger, denn etliche Gesetz sind damit gelockert worden zum Vorteil der Konzerne.

    Pinochet hatte sich die Chikago-Boys (Milton Friedman) geholt und zu Ministern gemacht.

    Ohne Sozialismus geht es nicht, weshalb die einseitigen Attacken unberechtigt sind. Wer wollte bestreiten, daß staatliche Wälder und Seen für alle Bürger gut sind, während privatisierte Wälder, Seen und Privatstrände nur zum Nutzen einiger weniger sind?

    Das, was alle nutzen, sollte in der öffentlichen Hand sein, wie es damals in der BRD war, die Bahn, die Post, die Telekommunikation, die Energieversorgung. Der Staat darf keine Gewinne machen. Anders die privaten Unternehmen, die uns mit ihren horrenden Strompreisen den Hals abschneiden.

    Was die Spritzerei angeht, dahinter steckt der Druck des Kapitals.

  15. Theodor Stahlberg am

    Great Reset? Da sei Trump davor! Nicht umsonst hat er bereits die öffentliche Ansage gemacht, dass man für die Ergebnisse der Wuhaner Virus-Manipulationen von China 10,0 Bln. Dollar Reparationen einfordern wird. Was interessiert es den zukünftigen MAGA-Staat, dass Fauci US-Regierungsgelder in Millionenhöhe zur Anfeuerung dieser Forschungen überwiesen hat. Geopolitik ist nie gerecht, sondern ein Ausdruck der realen Machtverhältnisse. Trump hatte bereits Kissingers – und der globalen Machtelite – Weichenstellung zugunsten der exportorientierten Industrialisierung Chinas erfolgreich angegriffen. Wenn es ihm gelingen sollte, in den USA an die Macht zurückzukehren, wird er die Weichenstellung endgültig aufheben und versuchen, den desolaten Zustand der US-Volkswirtschaft auf Kosten Chinas zu beheben. Wie das endet, sei dahingestellt. Dass aber niemand sich wünschen kann, das chinesische Gesellschaftsmodell global triumphieren zu lassen, ist dagegen gewiss. Und was Chinas ideologische Verbündete in DE, EU und weltweit sich als Antwort auf ihre Untaten (Arbeitsplatz-Export, Branchen-Dumping, Corona-Kollaboration) bereits sattsam verdient haben, ganz genauso: komplette wirtschaftliche und soziale sowie rechtliche Deprivation.

    • Der hat noch nicht mal mitbekommen, daß sein Trumpel Geschichte ist. Aber vielleicht wird ja J. Biden von China 10 Bln. einfordern, lach. Dann verschlucken die Chinesen vor lachen ihre Eßstäbchen, ersticken und das Problem Theodors ist gelöst.

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