Die Intendanz vom Berliner Staatsballett hat die Inszenierung von Tschaikowskys „Nussknacker” gecancelt. Grund: Nicht „woke” genug. Dagegen protestiert der russische Botschafter in der Berliner Zeitung. Das musste schiefgehen. Vor sieben Jahren entschloss sich das Berliner Staatsballett, die Pemierenfassung von Peter Tschaikowskys Weihnachtsballetts „Der Nussknacker“ ins Programm zu nehmen. Also keine Neu-Inszenierung, sondern die Nachstellung der Uraufführung (1892) unter der Regie von Marius Petipa (1818-1910) am russischen Bolschoi-Theater. Damit wird die Bühne zum Museum. Über Sinn
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