Schon jetzt ist absehbar, dass die Coronakrise die Widersprüche zwischen Kapital und Arbeit nochmals erheblich vertiefen wird und dass sich diese Widersprüche auch nicht durch Massen an Zentralbankgeld zukleistern lassen. Big Tech und Big Pharma sind die großen Gewinner der Krise, während viele kleine und mittelständische Betriebe einem verschärften kapitalistischen Verdrängungsprozess zum Opfer fallen.

    Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung sprach COMPACT-TV mit der Gewerkschafterin Anke Wolf und dem Journalisten und Dramaturgen Anselm Lenz über die Frage, ob die neue Demokratiebewegung eine Gewerkschaft braucht. Mehr über Anselm Lenz sowie ein Interview mit dem Pionier der Corona-Protestbewegung finden Sie in unserem neuen COMPACT-Spezial „Die Querdenker – Liebe und Revolution“, das Sie HIER bestellen können.

     

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    5 Kommentare

    1. Fast bekam ich Schnappatmung : man will compactseitig den "Widerspruch zwischen Kapital und (Lohn – ) Arbeit" bemerkt haben ? Aber nein, sie meinen damit die Tatsache, daß die großen Kapitalisten die kleinen fressen, alles gut. War schon immer so, geschieht ihnen recht. Der Unterschied zwischen großem und kleinen Kapitalisten liegt nur darin, daß Letzterer nicht so kann wie er wollte wenn er könnte.

      • Vorwärts immer an

        Nö, das ist nicht der Unterschied zwischen großen und kleinen Kapitalisten, sondern die exakte Definition von Sozialismus mit all seinen gewaltigen Führern und kleinen Mitläufern.

    2. HEINRICH WILHELM an

      Gewerkschaften sind nur Mastställe für arbeitsscheue linke Bonzen.
      Leben von den Beiträgen treudoofer Malocher, bevölkern die Aufsichtsräte und machen sich gut als Schranzen. Fort damit!

    3. heidi heidegger an

      Nun, Syndikat (gründen) ist subbr-schick, aber die Beiträge müssen runter! – ein Kasten Bier (20 Mark wie früher) ist schmerzlich für ditt heidi: ein schlapper six-päck tut’s doch auch, hihi.

      • jeder hasst die Antifa an

        Ich habe lieber six päck am Bauch als im Bauch wie du.hahaha zacknwech