Während Konzerne wie Amazon und Google mit eindeutigen Botschaften das verstörende Treiben der ominösen BlackLivesMatter-Bewegung in vollem Umfang mit Bekundungen unterstützt, scheint es noch Großunternehmen zu geben, die nicht mit politischen Stimmungen versuchen, den Kunden in eine bestimmte Richtung zu konditionieren.

    So hält sich die große Kaffeehauskette Starbucks aus dem Geschehen um den getöteten Afroamerikaner George Floyd völlig zurück. Sie untersagte ihren Mitarbeitern sogar das Tragen von Kleidungsstücken, auf denen man sich mit BlackLivesMatter (BLM) solidarisiert. Dies ging aus einem internen Memo der Kette hervor, das dem amerikanischem Magazin Buzzfeed vorliegt.

    Diese Entscheidung fiel, nachdem sich mehrere Filialleiter im Namen der Mitarbeiter mit der Bitte an die Firmenleitung gewandt hatten, „Black Lives Matter“-Accessoires tragen zu dürfen. Doch diese verwies auf die Dresscode-Verordnung des Unternehmens. Darin werden politische, religiöse oder sonstige persönliche Bekenntnisse generell untersagt. Zudem meint Zing Zaw, der als Vice-Präsident für Inklusion und Diversität verantwortlich ist, dass solche Bekenntnisse von Aufwieglern die Ziele von BLM falsch auslegen und so absichtlich “Spaltungen verstärken”. (Fortsetzung des Artikels unter dem Werbebanner.)

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    Diese Aussage löste bei einigen Mitarbeitern sofort Schnappatmung und Empörung aus. Farbige Mitarbeiter spielten dies gleich zu einem Angriff gegen ihre Hautfarbe hoch und vergessen dabei völlig, dass die Befürchtung durchaus gerechtfertigt sein kann. Die sehr linkslastige BLM-Bewegung fiel während der Proteste in den Staaten nicht selten mit fragwürdigen Aktionen auf.

    Die Bildstürmerei, bei der geschichtsträchtige Statuen beschädigt wurden, ist noch ein mildes Beispiel dafür, wie Anhänger dieser Bewegung eine Hautfarbe gegen andere Amerikaner aufwiegeln. Solche Bilder werden den Konzern zu einer neutralen Haltung veranlasst haben. Immerhin sind in dem amerikanischen Unternehmen Arbeitnehmer verschiedener Nationalitäten vertreten, weshalb es nur im Interesse von Starbucks selbst liegen kann, eine Spaltung möglichst zu unterbinden.

    12 Kommentare

    1. Damit hat die Konzernleitung Recht!
      Politische, Religiöse und sonstige Abzeichen gehören wie sonstige Werbung nicht ins Geschäft! Man will nicht für die Konkurrenz werben, aber auch nicht für eine Religion oder Ideologie und deren Ideologen. Auch nicht Leute, die nicht deren Ansicht sind, als Kunden vergraulen! Es ist alles Andere als Neutral und Tolerant, wenn man Kollegen und Kunden dazu "durch die Blume" zwingt, sich für oder gegen etwas ofiziell zu "bekennen"!

    2. Einerseits gibt es offenbar genug Zecken im Konzern und andererseits würde ich so etwas grundsätzlich mit einem Abstand von mindestens einem halben Jahr betrachten. Unvollständige Liste derer, die doch noch umgefallen sind:
      – Helene FIscher
      – Toblerone (ist jetzt halal)
      – Katjes (wirbt mit Kopfwindelträgerin für Halal-Veggie-Lakritz)
      – Flixbus (chauffiert zum Mordkonzert)
      Die unbekannteren google ich jetzt nicht, schon um ihnen keine Aufmerksamkeit zu verschaffen. Aber es gibt immer Alternativen:
      – Schmalzmusik höre ich nicht, da mögen andere sprechen
      – Milka
      – Haribo
      – hier ist das Problem der Monopolismus, egal ob Bus (Flixbus), Bahn (Bahn), Flug (Eurowings), wenn es nur einen Anbieter gibt, der Strecken öfter bedient, ist man diesem ausgeliefert. Was macht eigentlich das Bundeskartellamt?

      Wenn Starbucks in einem halben Jahr noch nicht umgefallen ist UND die im Artikel genannten Mitarbeiter und Filialleiter gefeuert bzw. antiweiße Franchisenehmer aus ihrem Vertrag entlassen wurden gönne ich mir gerne mal wieder nen Kaffee zum Beispiel im wirklich schönen Lissabon-Rossio (im gleichnamigen Bahnhof) – nach Reisefreiheit und Fall der Maulkorberlasse.

    3. Jeder hasst die Antifa an

      Nach den Gesichtsmasken werden jetzt Knieschoner Pflicht damit man vor jedem schwarzen auf die Knie fallen muss mal sehen wenn die Linksgrünen das als Gesetz im bunten Tag einbringen denn diesen Weltverbesserern ist jeder Irrsinn zuzutrauen.

      • heidi heidegger an

        Also ne Helmplicht für schwarze Ausländerzz forderte schonmal ditt titanic vor ca. 30 Jahren auf dem Cover! Allerdings: nicht "überziehen" (zit. MMM), denn der neue Kopf-und-Nacken-Schutz namens HANS birgt tödliche …Dingens, schreibt automotorsport ämm..Jedenfalls: Sklavenaufstände werden mit den immer gleichen demokratischen Mitteln niedergewalzt, nein, niedrig gehaltään: Teilhabe (SPD-Nahles durfte/darf ja auch teilnehmen und -haben, hihi) Inklusion GängsterräpCDs kaufen wie Hund Grasrauchen und Basketbälle vorrätig halten wie Corona-Maskään und überhaupts als Flocky *RIP* noch stolzer Besitzer mehrerer Minen war, ist ihm glgntl. auch einer daraus entwischt (wie ihr sicher erinnert)..dös arme Hunderl, heast?!

    4. DerSchnitter_Maxx an

      Das "Unternehmen" soll-te erstmal Steuern zahlen … ansonsten heißt es wahrlich -die- Fresse halten ;)

    5. HEINRICH WILHELM an

      Jetzt wollen die sogar das Churchill-Denkmal in London stürzen. Es wurde prophylaktisch verbrettert. Boris ist entsetzt.
      Meinen Segen haben sie.

      • DerSchnitter_Maxx an

        Zweifellos und absolut … ziemlich teuflische Figur – Satan hatte sicherlich … s-eine dunkle Freude … an dieser widerwärtigen, verlogenen, Gestalt ;)

        • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald an

          Sehe ich auch so. Lustigerweise werden jetzt diejenigen in England, die Churchill verteidigen, als Nazis bezeichnet.

        • heidi heidegger an

          a-a-aber ohne Churchill hätte aaadolf sich die brit. Marine angeeignet und Kanada dann geschnappt und mit Japan zusammen die UdSSR von rechts aufgerollt quasi über die BeringSee..*omg*..und zuvor in Texas aufgetankt sozusagen..*schluck*

    6. Der Fernaufklärer an

      Warum geht Starbucks hier nicht mutig voran: #BBM – Black Bean Matters ! Läge als neuer Werbe-Slogan voll im Trend der Zeit. Und irgendeiner muss die Kaffeebohnen nun mal ernten .. ist immerhin eine ehrlichere Arbeit als Drogenhandel, Raub und Schlepperwesen, mit denen gewisse Ethnien sonst meist ihren Lebensunterhalt verdienen!

    7. Da ständig in den Beiträgen der BRiD Lügenpresse zum Tod des kriminellen Negers in den USA von „ Mord“ die Rede ist, dessen der Polizist angeklagt wurde.
      Verlogen, wie stets:
      Es handelt sich um eine Anklage wegen „ murder of third degree „- also Mord dritten Grades, was im deutschen Recht der fahrlässigen Tötung entspricht und wohl auch dem bisher bekannten Sachverhalt am nächsten kommen dürfte.
      Der geplante vorsätzliche Mord nach deutschem Recht heißt in den USA „ murder of first degree“ oder homicide; der Totschlag „ murder of second degree“.

      • XXX Also weder Mord, noch Totschlag, noch fahrlässige Tötung, nicht einmal Körperverletzung mit Todesfolge, sondern lediglich ein tragischer Unfall zuungunsten eines mehrfach vorbestraften Intensivtäters. Tragisch insbesondere für die Dutzende bei den Plünderungen Ermordeten und diesem Gewohnheitsverbrecher wird ein goldener Sarg spendiert, wie abartig!

        Es werden Wetten angenommen, bis wann der von einem seiner Genossen, einem Grabräuber ausgebuddelt wird. Yes we can höre ich sie schon rufen