Biedermänner und Brandstifter – Wie linke Politiker die Moria-Katastrophe ausschlachten

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Feuersbrunst als PR-Glücksfall: Obwohl die Völker Europas von Masseneinwanderung die Nase gestrichen voll haben, versucht das linke polit-mediale Establishment, die Brandkatastrophe von Moria mit rhetorischen Finten vor den Karren der eigenen Reethnisierungsagenda zu spannen.

Man muss es so deutlich sagen: Das abgebrannte Lager von Moria ist eine Katastrophe. Es ist eine Katastrophe für diejenigen, die jetzt ohne eigenes Verschulden obdachlos geworden sind, zum Teil ihre Habe verloren haben, sich als Kollateralgeschädigte derjenigen fühlen dürfen, denen mutmaßlich nach einem positiven Covid-19-Befund die Sicherungen durchgebrannt sind. Und es ist eine Katastrophe für diejenigen, die sich – aus den verschiedensten Gründen – vor noch mehr Einwanderung nach Deutschland fürchten.

Denn was die bundesdeutschen Jakobiner in erwartbarer Rhetorik jetzt eine humanitäre Katastrophe nennen, ist für sie, aus machttaktischer Perspektive, ein PR-Glücksfall. Nie seit dem Kontrollverlust vor fünf Jahren war es leichter, dem von ihnen erträumten Multikulti-Deutschland einen größeren Sprung nach vorn zu verschaffen, als jetzt. Und nie war der Zeitpunkt günstiger, sich als Illegaler ins gelobte Land zu schmuggeln. Denn wo schwerwiegende humanitäre Gründe ins Feld geführt werden können, wo die medialen Systemlakaien mit Bildern, die Mitgefühl geradezu erzwingen, dafür die nötige Argumentationshilfe liefern, da muss das nicht-linke Deutschland schweigen, um nicht als herzloser Anti-Humanist abgekanzelt zu werden.

Als Argumentationshilfe aufzufassen waren auch die zwei aufeinander folgenden Tagesthemen-Kommentare vom 9. und 10. September. Zwar werden die neuerdings deutlich als „Meinung“ gekennzeichnet, rühren aber nach wie vor nur im selben Einheitsmeinungsbrei herum, um die immer selbe Litanei herauszuziehen, anstatt zur Abwechslung mal eine migrationskritische Stimme zu Wort kommen zu lassen. Der Tenor: Wer da jetzt das Feuer gelegt hat, spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass Europa das Lager Moria schon vorher im Stich gelassen und eine absehbare humanitäre Katastrophe nicht verhindert hat.

Das ist richtig. Denn der Vorschlag für Auffanglager auf dem afrikanischen Kontinent, außer Reich- und Sichtweite der üppig gefüllten Fleischtöpfe Europas, unter anderem unterstützt von dem Vize-Fraktionsvorsitzenden der FDP, Alexander Graf Lambsdorff, liegt seit Jahren auf dem Tisch. Er kam aber unter linker Deutungshoheit nie zum Durchbruch. Praktisch verhindern eine rasche Umsetzung von Lagern jenseits Europas aber auch Deutschlands – in jeder entsprechenden Volksbefragung bestätigte – pazifistische Militärdoktrin und ein strikter Anti-Interventionismus. Der weigert sich, in Krisensituationen, die sich auf Europa unmittelbar auswirken, militärisch Verantwortung zu übernehmen.

Die Folge dieser Biedermann-Doktrin: Ein Staat wie Libyen, der von einem UN-Schutzmandat, unter dem sich auch die Kontrolle der durch die libysche Wüste führenden Flüchtlingsströme realisieren ließe, wird militärisch potenteren, offensiv zupackenden Regionalmächten wie Ägypten und der Türkei überlassen. Dasselbe gilt für Syrien, vor dem Europa seit Beginn des Arabischen Frühlings steht wie das Kaninchen vor der Schlange. Deutschland muss endlich begreifen: Wer weltpolitisch permanent als Papiertiger auftritt, der muss sich nicht wundern, wenn von ihm eines Tages nur Papierschnipsel übrigbleiben.

Wer stets (wie aktuell in Gestalt von Heiko Maas) als Biedermann agiert, überlässt Brandstiftern das Feld. Und wer jetzt wie die altruistischen Kommentatoren der Tagesthemen, wie die linken Parteien und diejenigen in der Union, die ihnen im steten Kampf um die Wählergunst willfährig hinterherhecheln (Norbert Röttgen, Elisabeth Motschmann), die humanitäre Katastrophe auf Lesbos beklagt, der muss sich fragen lassen, wo er denn war und wie er abgestimmt hat, als der für alle zumutbare Vorschlag von Auffang- und Kontrollzentren außerhalb der EU auf dem Tisch lag. Und was er dazu beigetragen hat, dass diese Realität werden, bevor Lager wie das von Moria bis zur Unerträglichkeit anwachsen.

Er hätte nicht nur das verheerende Feuer verhindern können, sondern auch die nächste Migrationswelle, die gegen den erklärten Willen vieler EU-Bürger auf den Kontinent der üppig gefüllten Fleischtöpfe zurollt. Das Problem ist doch nicht, dass es in Moria 12.000 Flüchtlinge gibt, von denen die meisten keinen Asylanspruch haben, sondern dass sie es überhaupt bis dorthin geschafft haben.

Ein Problem ist das freilich nur für diejenigen, die keine Anhänger der linken Eine-Welt-Vision und der daraus resultierenden Reethnisierungsagenda sind. Eine solche Agenda gehört zwar offiziell ins Reich der Verschwörungsmythen, aber das dürfte denen, die ihre Folgen ausbaden müssen, egal sein. Für alle anderen ist der Brand von Moria wie gesagt ein PR-Glücksfall. Sie können CDU/CSU, die um der begehrten Wählerstimmen in der Mitte willen bisher noch jedes Trojanische Pferd der Linken naiv die eigenen Parteimauern haben passieren lassen, weiter vor sich hertreiben. Sie können die Union und damit das Land weiter nach links verschieben und so den alten sozialistischen Traum von einer linken Einheitspartei, die immer recht hat und alle anderen zu Staatsfeinden deklariert, ein weiteres Stückchen wahr werden lassen.

Die aktuelle Forderung von Norbert Röttgen und 15 weiteren Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU-Fraktion in einem Brief an Innenminister Seehofer, aus humanitären Gründen sofort und notfalls im Alleingang 5.000 Flüchtlinge aufnehmen zu müssen, wäre vielleicht hinnehmbar. Aber nur, wenn klar wäre, dass sich diese 5.000 Menschen in spätestens drei Monaten garantiert nicht mehr auf deutschem Boden befinden werden. Aber wer das nach 2015 noch glaubt, der glaubt wohl auch noch an den Weihnachtsmann.

Selbst die zaghafte Ankündigung des Innenministers, 150 Minderjährige aufzunehmen – von linken Abgeordneten als erbärmliche Symbolpolitik verspottet –, wäre nur akzeptabel, wenn automatisch feststünde, dass diese akut Schutzbedürftigen in drei Monaten nicht mehr da sind. Wenn sie nicht auf Kosten derjenigen, die „schon länger hier leben“, auf deutschem Boden der Wiedervereinigung mit ihrer vielköpfigen Großfamilie entgegensehen, weil das erneut – kleiner Finger, ganze Hand – „humanitäre Gründe“ dringend erforderlich machen.

Anstatt konsequent nachhaltige Lösungen zur Abwendung weiterer Migrationswellen zu verfolgen, hat Europa konsequent das Signal einer humanitären Erpressbarkeit ausgesandt. Das dürfte diejenigen, die die griechische Regierung der Brandstiftung verdächtigt, dazu ermutigt haben, aus durch Covid-19-Angst potenziertem Frust über die Verzögerung ihrer Einreise, zu den Fleischtöpfen der EU zu gelangen, Feuer zu legen und das ungeliebte Flüchtlingslager einfach abzufackeln.

Jedenfalls folgen sie damit nur einer einfachen, von Schlepperorganisationen und ihren Helfershelfern in der internationalen Linken zum erfolgversprechenden Modus operandi der illegalen Immigration erhobenen Methode: Das Hinausfahren auf die offene See in Plastikbooten oder auf kaum seetüchtigen Schlepperkähnen ohne Visum garantiert ihnen „Seenotrettung“ durch die deutschen Mitschlepperorganisationen. Ein Anruf bei Seenotdetektivin Rackete genügt – ebenso das Zerreißen von Pässen und Unterlagen, die der Identifizierung von Nicht-Asylberechtigten dienen könnten. Dazu das larmoyante Einfordern von Solidarität mit den Gebeutelten: Diese Methoden der Migrationserzwingung finden nun in der Feuersbrunst von Moria ihre auf die Spitze getriebene Entsprechung. Immer folgen sie der ebenso schlichten wie perfiden Logik, dass sich der Westen durch Bilder der Not erpressen lässt.

Besteht eine moralische Pflicht, Menschen in Not zu helfen? Ja.

Besteht eine moralische Pflicht, in Flüchtlingslagern gestrandeten Menschen diese Hilfe eher zu leisten als Menschen, die das Geld für die teuren Schlepper nicht aufbringen konnten und deshalb immer noch in verwahrlosten Wohnvierteln und prekären sozialen Verhältnissen ihrer Heimatstädte auf dem afrikanischen Kontinent, in Vorder- und Zentralasien festhängen? Nein.

Soll ein Christ sich mildtätig zeigen, wie es die ehemalige EKD-Synodenvorsitzende und Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt mit Verweis auf das biblische Gleichnis vom barmherzigen Samariter unisono mit Dietmar Bartsch von der atheistischen Liste Links forderte? Ja.

Muss deswegen die gesamte Bevölkerung eines westeuropäischen Staates, indem die von seinen Bürgern eingezogenen Steuergelder nicht zum Wohl eben dieser Bürger, sondern zum Wohl der Bürger anderer, nicht-europäischer Staaten verwendet werden, zur Mildtätigkeit verdammt werden? Nein.

Sondern: Mildtätigkeit entspringt, wie es die von Göring-Eckardt bemühte Parabel deutlich zeigt, einer freien Entscheidung des Individuums. Und ihr Adressat ist heute am besten eine der bekannten humanitären Organisationen, die Spendengelder vorzugsweise da, wo die Not am größten ist, in Projekte fließen lassen, die den Verarmten und Vernachlässigten unmittelbar dort helfen, wo sie zu Hause sind.

Das ist Fluchtprävention, wie sie – anders als illegale Migration und ihre dramatischen Folgen – jeder Europäer gutheißen kann. Der deutsche Staat hat diese Pflicht zur Mildtätigkeit nicht – ungeachtet dessen, was Grüne, SPD und Liste Links jetzt wieder in einhelliger Propaganda in den deutschen Blätterwald hinauskrakeelen zwecks Stimmenfangs bei leicht Beeindruckbaren. (Fortsetzung des Artikel nach dem Werbebanner)

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 Genau auf diesen Standpunkt stellen sich die osteuropäischen Länder, die die linke Migrationsagenda entschieden ablehnen und für ihren gesunden Menschenverstands von arroganten Humanismusimperialisten permanent ins moralische Abseits gestellt werden. Das ist, mit den Worten, die am Freitag im Bundestag zu hören waren, „erbärmlich“, das ist „beschämend“, das ist „armselig“. Außerdem zeugt es von doppelter Moral, wenn linke Politiker wie Göring-Eckardt und Bartsch jetzt auf einmal mit der Heiligen Schrift argumentieren, obwohl sie sich bei Themen wie Homo-Ehe oder Rolle der Frau in schöner Regelmäßigkeit von biblischen Vorgaben emanzipiert haben.

Es hat auch bisher niemand die populäre Grünen-Politikerin dabei beobachten können, wie sie in Flüchtlingslagern Moslems zum Christentum zu bekehren versucht, um den Missionsbefehl (Matthäus 28) zu erfüllen. Ihren Glaubensgenossen, den deutschen EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, übrigens auch nicht. Auch er gehört zu den Befürwortern der fortgesetzten Aufnahme von Flüchtlingen. Bedford-Strohm und seine Kirche dürfen natürlich Geldmittel, die ihnen zur Verfügung stehen, so lange und so oft für mildtätige Aktionen verwenden, wie sie das Kirchenvolk auf ihrer Seite wissen.

Es ist jedoch grotesk und unverschämt, zusätzlich zu den gewaltigen Summen, die Bedford-Strohms Kirche aus Steuereinnahmen und Eigenkapital selbst zur Verfügung stehen, auch noch die ihr nicht zustehenden staatlichen Steuergelder für die von der EKD verfochtenen Anliegen einzufordern.

Man fragt sich in Anbetracht des kulturellen Selbstmords zugunsten einer morbiden Multikulti-Ideologie, zu der geschichtsvergessene Eliten die deutsche Nation zu überreden versuchen, wie lange diese Nation dem noch tatenlos zusehen möchte. Bis nicht nur in deutschen Großstädten Mohammed der beliebteste Vorname für Neugeborene ist, sondern deutschlandweit? Bis Ramadan und Zuckerfest Karneval und Weihnachten wie Schnee von gestern aussehen lassen? Bis der islamische Halbmond den Bundesadler als Wappentier der Bundesrepublik Deutschland abgelöst hat?

Die Brandstiftung von Moria hätte dem deutschen Biedermann als Gleichnis dienen können: Als Gleichnis dafür, dass er, wenn er jetzt nicht endlich einen Kurswechsel um 180 Grad in der Migrationspolitik erzwingt, irgendwann vor den rauchenden Trümmern der Kulturnation Deutschland stehen wird.

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20 Kommentare

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    Sozialismus bedeutet Armut für alle! Die Regel galt schon zu Glanzzeiten der SU und bedeutete langfristig daß Sozialistische Staaten nie wirklich vorankamen und ihre Bürger stets versuchten in nichtsozialistische Staaten zu entkommen – und zwar die Fleißigen, die Interligenteren, die Leistungsträger einer Gesellschaft!
    Die Hochleistungsgesellschaften der Antike haben nie besondere Anstrengungen unternommen um die von der Natur Aussortierten besonders zu schützen oder zu erhalten. Sie hatten von daher auch nie dafür gesorgt daß sich die Menschheit unmäßig vermehrt hat.
    Sobald die Monotheistischen Religionen aufkamen hat sich das ins Gegenteil verkehrt weil diese Glaubensrichtungen stets auf Masse statt Klasse setzten! Die sehen sich als allein Richtige an und wollen VIELE Gefolgsleute haben! Sie brauchen auch VIELE Krieger um ihre Lehre – auch mit Gewalt! – auszubreiten!
    Dazu sind ihnen die Ungebildeten gerade recht, denn die gehorchen besser!
    Alle Maßnahmen zur Geburtenkontrolle, die in allen vormonotheistischen Gesellschaften selbstverständlich waren, haben sie verboten! Stattdessen jedem das Recht eingeräumt auch 10 und mehr Kinder in die Welt zu setzen und ihnen auch noch dabei zu helfen, wenn es sie überfordert! In den letzten 100 Jahren hat sich die Menschheit von 1,3 Mrd. auf 7,5 Mrd vermehrt!

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      2. Alle Umwelt-, Klima-, und Ressourchenprobleme haben ihre Ursache in der Übervölkerung durch den Menschen! Momentan findet das größte Artensterben nach den großen (kosmischen) Kathastrophen der Urzeit statt – allein dadurch, daß der Mensch allen anderen Arten den Lebensraum streitig macht!
      Trotzdem wird immer noch jede Geburt gefeiert und viele Kinder als Leistung gesehen und prämiert anstatt als das was es ist: Unverantwortlich!
      Schon jetzt schlittern wir in eine Massengesellschaft, die keine echte Lebensqualität mehr bietet, allenfalls für Ameisen! Und überaltern zu müssen macht auch keinen Spaß! Nicht wirklich!
      Wie erkannte doch Che Guevera ganz richtig: Um den Sozialismus realisieren zu können muß man den Menschen ändern!

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    Christof Reichert am

    Fakt ist, bereits 1,7 Mio Migranten kehren nie wieder zurück, verbreiten ihre Islamisch geprägte Kultur in Europa. Wollen wir das wirklich? Ich will den Islam nicht, weil ich glaube, wir werden später Religionskriegen und soziale Unruhen haben, dass es nur so kracht, dann wird Herr Özdemir, Verfechter der offenen Gesellschaft für alle, nicht mehr auf der Bühne sein und alle links Grünen und wir schaffen das – bewegte nichts mehr von sich geben, da sich Europa dann mit der Scharia auseinandersetzen wird.

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    heidi heidegger am

    EKD-Synodenvorsitzende?? ohne "Diplom"..unbrauchbar!

    Denn auch NichtChristen handeln christlich, wanns christlich teilen: wir haben genügend Brunnen, die die ShT-Luftlandebrigade über Afrika abwerfen kann mitsamt einem gewaltigen Haufen lecker EPA Einmannpackung Typ II Jägertopf z. B. und sogar ganze Einfachst-Fertighäuser (als Bastel-Set von Ikea) kann unser Huey schleppen und neben die Brunnen plumpsen lassen (wanns ditt heidi bissi Diät hält wg. d. zulässigen bzw. zuu lässigem Gesamtgewicht (dann..). ->Tiff(i)! und Soki schauts mir gut nach der Hubschrauber-Winde, denn für jedes abgeworfene Häuserl nehmen wir ein Gummiboot an den Haken und lassen es auf dem Rückflug in den Bodensee segeln, hihi.

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    Der CDU-Röttgen ist ein abartiger Opportunist, der die Gunst der Stunde nutzt, um sich als "Kanzlerkandidat" ins Spiel zu bringen – mit einem taktischen Ritt auf der "gutmenschlichen" Flüchtlingswelle. Als extremistischer Russlandfeind noch schlimmer als der Söder. Widerlich!!! Der soll sich lieber ein Vorbild an seinem "europäischen Parteikollegen" Herrn Kurz nehmen, welcher klar benennt, dass hier wieder eine Situation wie in 2015 droht. Aber DE ist eben nicht AU. Und die österreichische Rechnung an SZ und Spiegel bezüglich "Ibiza" wird hoffentlich bald noch folgen!!!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Laut Lügenpresse befürworten 50% der Deutschen die Aufnahme von Invasoren,das ist ziemlich wenig in der DDR waren es immer 99,8% zustimmung.

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    HEINRICH WILHELM am

    Der Herr Scholz (SPD), Gebieter über das größte Haushaltsdefizit, Umverteiler von Helikoptergeld und genialer Erfinder der Kurzarbeitergeldverlängerung, HAT ZUVIEL GELD.
    Wohin nun damit?
    Drehhofers Bereitschaft, 150 einsame, unbegleitete Bartträger aus dem gebrandschatzten Lager Moria aufzunehmen reicht dem Finanzgenie nicht und er wird geradezu merkelianisch: "Das muss mehr werden und ein deutlicher, klarer Schritt sein, den auch Deutschland begleitet mit der eigenen Bereitschaft, in größerem Umfang weitere Flüchtlinge aufzunehmen." (Zitat) Nun ja, man hat’s ja.
    Und dann für das Hinauswerfen fremden Geldes möglichst viel "Ruhm" einheimsen. Typisch Gutmensch!
    Und Corona? Und die Maske? Das alles dient nur zur Disziplinierung und Unterwerfung derer, die das bezahlen und dann auch noch die resultierenden "Segnungen" ertragen sollen.

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      HEINRICH WILHELM am

      Ergänzung:
      Sebastian Kurz will keine Flüchtlinge aufnehmen. Zitat: "Eine Aufnahme von Migranten könnte seiner Ansicht nach ein ‚Fehler wie im Jahr 2015‘ werden." (sic!)
      Wenn er nicht doch noch umkippt, hat wenigstens er was gelernt.
      Wir haben natürlich wieder die Arschkarte gezogen!

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    Alles gut Leute! Immer ruhig bleiben….. will nicht unsere tolle zusammen geschweißte EU einen überarbeiteten Flüchtlingspakt erstellen? Hat man zumindest verlauten lassen….. das wird alle Probleme lösen….. merkel,Macron und von der leyen ,die Führer der EU, die Verfechter der Demokratie und der Menschenrechte machen das schon…. wenn die es nicht schaffen….. wer sonst?

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    INNERLICH GEKÜNDIGT am

    Hat nicht einst ein GRÖFAZ in seinen letzten Stunden sinngemäß erklärt, das deutsche Volk hätte versagt und nichts anderes als den Untergang verdient? Wenn ich mir jetzt die Lage hierzulande anschaue und die Untätigkeit des größten Teils der Bevölkerung, der sogenannten Schlafschafe, gegen den aktuellen Wahnsinn anzutreten, frage ich mich, ob es nicht erneut so weit ist für diesen nun schon historischen Ausspruch.

    Ist die letzte Möglichkeit, hier so schnell wie möglich zu verschwinden? Also den so ungeheuer gut gemeinten Rat dieses nicht mehr unter den Lebenden weilenden Regierungspräsidenten zu befolgen? Aber selbst das wird leider derzeit noch durch CORONA erheblich erschwert …

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    Und weil aktuell wohl gerade keine brauchbaren Berichte über Geldbörsenfunde durch ehrliche syrische Finder verfügbar sind, müssen die aktuell anstehenden Abitur- und Ausbildungszeugnisse und andere Herkulesleistungen der „neu Hinzugekommenen“ herhalten. Nach dem Motto: Für 10 prügelnde Allahu-Akbar-Migranten nennen wir die 100 erfolgreich Integrierten.

    Kein Einzelfall: Nach Tafel-Besuch entsorgen Asylbewerber Tüten voller Lebensmittel im Müll
    5. Juli 2020 Bayern/Weilheim – Eine Passantin hat bei der Tafel im bayerischen Weilheim eine unglaubliche Beobachtung gemacht. Asylbewerber stopften ihre gut gefüllten Lebensmitteltüten einfach in den Müll. Die Frau – die aus gutem Grund unbekannt bleiben will – ging der Sache auf den Grund – und fand heraus, daß dies kein Einzelfall ist.

    „Ich dachte, ich sehe nicht richtig“, beschreibt die Passantin die Situation. Zwei junge Männer, offenbar Asylbewerber, waren mit großen Tüten, gefüllt mit Lebensmitteln aller Art: Semmeln, Wurst, Käse, dazu Schokoriegel, Marzipan und vieles mehr – alles top Ware – frisch von der Tafel-Ausgabestelle in Weilheim schnurstracks auf den nächsten Mülleimer zugesteuert. Alle vom Stamme Nimm… 🙂
    »Da muss man auf die Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht eintritt, der kann jederzeit dieses Land hassen, weil er nicht einverstanden ist. Das ist die Frechheit eines jeden Deutschen.«

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    Wer sich selbst wissendlich in Not begibt, um einen Hilfsanspruch zu erpressen, darf nicht belohnt werden.
    Die polizeilichen Erfahrungen lehren, jede Erpressung führt nur zu immer dreisteren Forderungen,lockt auch weitere Erpresser an. Und wenn Deutschland seit 2015 eines der ganzen Welt unter Beweis gestellt hat, dann, dass jeder Erpressung nachgegeben wird wenn damit der Umvolkung näher kommt. Sei es einer breiten Medienkampagne von links-grünen Antifanten, Politikern und NGO´s, sie holen die brandstiftenden Migranten. Dumm, dass der Erpresste statt Mitgefühl sogar noch Verachtung erntet bei den Refugies.
    So werden dann "Unbegleitete" Minderjährige eingelassen. Wie blöde sind die Parteigecken – Jeder gibt seinen Nachwuchs ins Ferienland BRD Schrumpfland. Der Familiennachzug verderifacht das dann mindestens.
    Die Ausweispapiere wegzuwerfen oder abzubrennen um die Herkunft zu verschleiern ist Usus…

    »Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.« CDU Walter Lübcke im Oktober 2015

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    "Besteht eine moralische Pflicht, Menschen in Not zu helfen ". NEIN , Es besteht keine Pflicht, Menschen in selbst herbeigeführter Not zu helfen ! Der Bevölkerungsüberschuß Arabiens und Afrikas, der sich zur Erlangung wirtschaftlich-sozialer Vorteile nach Europa auf den Weg macht, hat keinerlei Anspruch auf Hilfe ! Wer sich nach Anruf bei Deutschlands Schlepperorganisationen wie Rackete und AKK’s Bundesmarine in Gummiboote setzt, weiß um das Lebensrisiko.. Wer seine Kinder auf Beutezug schickt, dem soll geholfen werden, indem man die Kinder aus den Lagern wieder zu ihren Eltern schickt. Wer die weitere Infiltration graubärtiger unbegleiteter Minderjährigen nach Deutschland will, der soll dafür die Verantwortung übernehmen, mit seinem gesamten Vermögen. Wer kein entsprechendes finanzielles Polster hat, der hat auch die Schnauze zu halten ! Schicken wir endlich die "Feldwebelinnen und Leutnantinnen" an Deutschlands Grenzen, dort können sie sich ausgendern und Wir. Dienen. Deutschland. in die Tat umsetzen !

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      Christof Reichert am

      Sehe ich genauso. Menschen, die mit Schlauchbooten Weltmeere überqueren wollen, kommen nicht in Seenot, sie betreiben Selbstmord! Selbstmördern kann man nicht helfen. Die, die mitfahren, und das nicht einschätzen können, sind Mordopfer der Schlepper! Deutsche und andere Schiffe, die auf sie warten, um sie aufzunehmen, sind keine Seenotrettungskreuzer, es sind Helfer illegaler Einwanderung nach Europa. Shuttleservice, wie Herr Maasen das genannt hat und dafür in der Markus Lanz Show fertig gemacht werden sollte.

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        Christof Reichert am

        Und warum bringen diese Schiffe die Schlauchbootmigranten nicht dahin zurück, wo sie hergekommen sind, an die afrikanische Küste? Warum werden diese Schiffseigner von allen beteiligten Regierungen unterstützt, anstatt sie zu stoppen? Will man sich trotz illegalen Handelns nicht mit der evangelischen Kirche anlegen, die eins dieser Schiffe betreibt? Hat Merkel doch sehr enge Beziehungen mit dem nahen Osten und Versprechungen abgegeben, "humanitäre" Hilfe zu geben, sprich, deren soziale Probleme zu lösen oder Bevölkerungssäuberungen zu unterstützen?

  12. Avatar

    Und dieses unbegleitetes Kindervollbart Pack will Merkel uns als Facharbeiter ,Doktoren und Kulturverbesserer verkaufen…..

    In spätestens weiteren 5 Jahren Herrlichkeit unter Madame Hosenanzug mit französischem Berater Macrone …sieht Deutschland aus wie Bitterfeld Chemiekombinat am Ende der DDR ……….

    Die zünden Merkeln irgendwann ihre geliebte Merkelschanze an und schmeissen Muttern in die Spree ….

  13. Avatar

    DIE WAHREN BRANDSTIFTER SIND DIE GLOBALEN
    STRATEGEN DER ZERSTÖRUNG DER HOMOGENEN VOLKSGEMEINSCHAFTEN EUROPAS! DER KRIEG GEGEN DIE WEISSEN VOELKER WIRD MIT DER MASSENMIGRATION ALS BIOLOGISCHE WAFFE GEFUEHRT! DIE NUTZNIESSER SIND DAS NOMADISIERNDE KAPITAL UND DIE AUSERWAEHLTEN HASSER EUROPAS!

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