Berlin baut für 100 Millionen Euro Wohnungen für 2048 „Flüchtlinge“!

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Den Bürgern hierzulande fehlen knapp zwei Millionen bezahlbare Wohnungen. Und ist eine tatsächlich auf dem Markt, so stehen hunderte Bewerber in Schlangen davor. Da trifft es sich gut, dass Merkels Gäste nicht diese Unbill geschweige denn das Suchen zu ertragen haben: Für sie errichtet der Berliner Bausenat an acht weiteren Standorten Modulare Unterkünfte (MUF), die noch in diesem, spätestens im nächsten Jahr fertiggestellt sind.

Seit und trotz Grenzschließung aufgrund von Corona kamen bislang 1575 Wohlstandsbegehrer nach Berlin. Von daher orientiere sich die Bauplanung an einem Zuzug von 600 Personen im Monat, ließ Stefan Strauß, Sprecher der Sozialbehörde, die Berliner Zeitung (BZ) wissen. Und die, die noch nicht so lange hier leben, können von den Sozialämtern der Bezirke nicht umquartiert werden, weil preiswerte Wohnungen fehlen.

Also schafft man welche. Für Merkels Gäste nur das Beste. Schließlich sind mehr als die Hälfte bereits als Asylbewerber anerkannt, könnten aber aus ihren bisherigen 82 Unterkünften nicht ausziehen, zumal ihnen auch das Corona-Virus nicht zuzumuten ist. Von daher soll die Belegung entzerrt werden, und so muss ein Teil der „Flüchtlinge“ vorläufig bis zur Fertigstellung ihrer Eigenheime mit dem bereits geschlossenen Tempohome (Containerdorf) am Columbiadamm in Tempelhof vorlieb nehmen, das eigens für sie wieder in Betrieb genommen wird.

Die Wartezeit allerdings für 475 „Flüchtlinge“ ist nicht beziehungsweise unterschiedlich lang: Bereits im Juni können 475 im Murtzaner Ring in Marzahn Quartier beziehen. Kosten: 27,4 Millionen Euro. Auf den Dezember und die Unterkunft in der Rennbahnstraße in Pankow freuen können sich 137 Asylanten, für die der Steuerzahler Kosten in Höhe von 11,7 Millionen Euro übernommen hat. Im Osteweg in Lichterfelde schlugen 14,1 Millionen Euro für 211 künftige Bewohner zu Buche. Etwas länger warten müssen 109 Neubürger auf ihr Heim in Neukölln, Töpchiner Weg, das im Mai 2021 für 9,9 Millionen Euro fertig wird.

Einen Monat später dürfen 197 in ihr 13,1-Millionen-Haus in der Brabanter Straße in Wilmersdorf und 459 Bewohner in ihr neues Zuhause in der Salvador-Allende-Straße in Köpenick einziehen. Es ist erst im Juli 2021 fertig, dürfte angesichts der Kosten von 29,2 Millionen Euro aber recht schnieke werden. Wann die Unterkünfte in Schmargendorf, Fritz-Wildung-Straße, für 152 Bewohner und Kosten in Höhe von 10,3 Millionen Euro sowie für 308 im Dahlemer Weg fertig werden, ist derzeit unbekannt – auch die Höhe für letzt erwähntes Heim. Es dürfte sich ebenfalls im zweistelligen Millionenbereich bewegen. Macht summa summarum rund 100 Millionen Euro – für 2048 „Flüchtlinge“. Hinzu kommen die Kosten für ihre Versorgung auch durch Sozialarbeiter, Kinderbetreuer, Verwaltungskräfte und Sicherheitsdienste.

Bei solch großartigem Engagement darf man nicht kleinlich – und schon gar nicht neidisch sein, dass Deutsche in den 77 deutschen Großstädten laut einer Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes durch die Hans-Böckler-Stiftung keinen Wohnraum und schon gar keinen bezahlbaren finden. Erst recht nicht einkommensschwache Haushalte, die meist über die Hälfte ihres Einkommens für Mietkosten aufbringen müssen. Die finanzielle Belastung liegt dabei weit über der zumutbaren Grenze.

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Auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch „Antidiskriminierungsgesetz“ genannt – sollte man angesichts der eigenwilligen Handhabung des Grundgesetzes durch unsere Politiker nicht so kleinlich auslegen. Zumal es unter dem Punkt „Anwendungsbereiche“ nun mal „nicht in allen gesellschaftlichen und rechtlichen Bereichen Anwendung“ findet und „auch nicht jede Form der Ungleichbehandlung verbietet“. Schließlich gibt es laut dem Grünen Kanzleraspiranten Habeck kein „deutsches Volk“ und von daher „keinen Verrat am deutschen Volk“. Dieses wird ohnehin jetzt im Außenamt von Zensurminister Heiko Maas in Anführungszeichen gesetzt – und erklärt so vieles…

 

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12 Kommentare

  1. Avatar
    RechtsLinks am

    Die Wohnungen werden gebraucht. Wenn Merkels Auftrag, die Deindustrialisierung der BRiD abgeschlossen ist, werden Helfer in der Landwirtschaft dringend gebraucht. Da die Deutschen nicht kaempfen werden sie zum groessten Teil auswandern und den Weg freimachen fuer den Arbeiter-und Bauernstaat.

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    Für wen die Wohnung gebaut werden ist doch egal. Die Flüchtlinge sind da und wenn es die Wohnungen nicht gibt, konkurrieren sie mit allen um die anderen Wohnungen. Es ist doch besser, wenn man so den Druck reduziert. Das ist eine fest definierbare Gruppe und Missbrauch der Wohnungen ist somit nicht möglich. Außerdem wird das nur eine Übergangslösung für die Siedler sein. Ich finde die Lösung also gar nicht so schlecht. Was aber nicht bedeutet, das ich weiterhin der Meinung bin, das hier der Asylgedanke vergewaltigt wird. Doch irgendjemand will das so, dann sollen sie es ebenso machen. Sollte kein Geld mehr da sein, erfinden sie eben neues und wenn das mehr geht, dann gibt es eben anderes Geld. Inzwischen haben sie so viel davon im Umlauf das es ohne eine neue Währung gar nicht mehr geht. Da ist es doch ganz gut, wenn jetzt die Wohnungen noch mit dem alten Geld bezahlt werden.

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    So schlimm ist das nicht, man muss der zeternden, 60 jährigen CDU Wählerin halt nur erklären, dass sie ihren Zustand gar nicht verdient hat und das es ihr gerechterweise noch viel schlechter gehen müsste.

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    Wieso wählen gerade in den asylantenverseuchten und von schwerer Kriminalität heimgesuchten Städten wie Hamburg und Berlin, aber auch München und Köln über die Hälfte, in Hamburg 75% sozialistische und kommunistische Parteien (SED, Grüne, SPD, "Partei")? Es wird Zeit, den Länderfinanzausgleich abzuschaffen, damit diese roten Parasitenstädte nicht länger das Geld der ehrbaren Bürger verbraten! Und auch Finanztansfers innerhalb von Ländern (zum Beispiel von Düsseldorf nach Gelsenkirchen) gehören abgeschafft wo es sie gibt. Städte wie Berlin oder eben Hamburg rufen ja trotz Wohnungsnot regelrecht dazu auf, noch mehr für Illegale, Drogendealer und Messerstecher zusammenzurücken ohne daß die Einwohnerschaft aufbegehrt.

    Solche Städte müssen ausgehungert werden!

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      Diese Städte sind ein Magnet und wachsen nicht weil sie Arbeitsplätze bieten oder ein gutes Kosten/Einkommens Verhältnis haben, sie wachsen weil die Glücksritterinnen kommen.
      Die Träume der Binnenwandererinnen spiel nunmal in den Metropolen.

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    Für Indianer war es tödlich... am

    Hier wird mit den Steuergeldern der schaffenden Bevölkerung „Neuansiedlung“ vollendet und gleichzeitig Landraub an den Deutschen begangen. Diesen sogenannten Volksvertretern die das zu verantworten haben, kann man nur noch tiefste Verachtung erbringen…

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    Hein Blöd am

    Macht schlappe 50.000 je Person. 300.000 Residenzkosten für Mama Migrant, Papa Migrant und 4 Bambinos.

    Ein Schnäppchen für Berliner Verhältnisse.

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      HERBERT WEISS am

      100.000 pro WE und je 2 Figuren – das ist echt normal. Normal ist leider auch, dass tausende Berliner unter der Brücke pennen müssen, falls dort noch Platz ist. Aber wir haben Platz!

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    Rede vom Genossen Dachdecker Honecker zur 15,000 Wohnungsfertigstellung ……

    Liebe Genossen,liebe Bürger , verdiente Werktätige des Sozialismus ……

    heute übergeben wir der Familie H. diese moderne Wohnung ,wir erfüllen damit die Beschlüsse des 11. Parteitages….. Jeder Werktätige soll ein würdiges Heim zum Wohlfühlen haben……

    Das war einmal….was die böse,böse DDR seinen Werktätigen schlimmes antat ….Wohnungen mit Wanzen der Stasi gespickt und in jedem Wohnzimmer das Honecker Bild einbetoniert an der Wand….,und der Lautsprecher mit roten Kampfeslosungen 24 Stunden….

    Heute wird von Hundertausenden Wohnungen für die Bürger lange Reden geschwaffelt……. Zuerst werden Scharlatane ins Wohnungsverkaufsgeschäft bestallt …,die zu horrenden SOZIALPREISEN Wohnungen vertickern ,davon profitiert auch die Wohnungsmafia ,illegale Hostessen-Wohnungen ,illegaler Asylantenzuzug mit preisteurer Vermietung an weiteren Illegalen , Wohnungsvermittlungen über Parteienkonkakte…… Für das Pack bleibt von dem Wohnungsbauprogramm der Genossin Merkel noch die geplante Hundehütte………… Die zugereisten arabischen Facharbeiter der Brigade Ali Baba erhalten schöne sonnige Wohnungen ,mit Quadratmeterzahlen das die dritte Generation nachziehen kann…..
    Es lebe die CDU schwarze Socken Partei hoch ,hoch ,hoch

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    Sieht man wohl in dem Titelbild die Konturen künftiger Problemviertel und No-go-Areas? Na denn prost!

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