Welche Hand setzte die Ohrfeige gegen Habeck und Baerbock? Man sollte einmal über Europas und Deutschlands potenzielle Macht und Einflussmöglichkeiten nachdenken. In COMPACT-Spezial „Geheime Mächte“ lesen Sie, wer hinter den Kulissen die Strippen zieht. Hier mehr erfahren.

    Vor wenigen Tagen fragte COMPACT: „Wer hält seine schützende Hand über die Außenministerin?“ Diese Frage ist überaus wichtig. Und richtig. Ist sie es aber auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt?

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    Denn, das ist ein direkter Widerspruch: In dem besagten Artikel geht es – das ist sogar Bestandteil der Headline – um „Baerbock im Visier der Justiz“, das heißt um die aktuell gerade laufenden Ermittlungen wegen Verdachts der Untreue zum Nachteil der eigenen Partei, also der Grünen.

    Und da interessiert folgende Frage nicht minder: Wem gehört eigentlich die strafend anklagende Hand, die im Moment so sichtbar wird? Und warum taucht die gerade jetzt auf?

    „Mutmaßlich illegale Corona-Sonderzahlungen in Höhe von jeweils 1.500 Euro, die die Führungsleute 2020 von den Grünen erhalten hatten“ – das sind schließlich Peanuts. Für sowas wird ein Hätschelkind der Eliten nie und nimmer derart „vorgeführt“. Es sei denn, elitäre – oder wenigstens einflussreiche – Kreise geben ihr Okay dazu.

    Ist es der von unerfahrenen Grün-Halbstarken in der Ukrainekrise unter Druck genommene Putin? Ist es die „permanente Machtstruktur“ Deutschlands, die manche im Bundesnachrichtendient verorten? Oder sind es am Ende doch wieder mal die Amis?

    Zwischenüberschrift

    Wenn Deutschland und Frankreich hinter dem Feigenblatt der russischen Bedrohung die Idee einer nuklearen Partnerschaft weitertragen und Planungen für eine gallisch-germanisch geführte Festung Europa Gestalt bekommen, dann kann das die Weltmachtpolitiker Amerikas nicht ruhig schlafen lassen.

    Wenn die Berliner Ampelkoalition vom Ziel eines „europäischen Bundesstaats“ spricht und der weniger verträumte Macron einem NATO-entkoppelten „souveränen Europa“ das Wort redet, dann müssen in Langley und Washington die Alarmglocken schellen.

    Man weiß, dass Deutschland stets das Potenzial hatte, Weltmacht zu gestalten. Wir selbst, wir Deutschen, hatten diese Tatsache vergessen – beziehungsweise, sie bewusst ins Vergessen geschickt, eingemottet in einem Schrank der verbotenen Bücher.

    Wir wollen Frieden mit Russland! Die Ukraine-Krise spitzt sich zu, die EU und die Bundesregierung, vor allem Baerbock, gießen weiter Öl ins Feuer, statt den Ausgleich mit Moskau zu suchen und die Energie-Partnerschaft auszubauen. Wir halten dagegen: In unserer Edition „Wladimir Putin – Reden an die Deutschen“ lesen Sie, was der Mann im Kreml wirklich will. Diese Ausgabe (124 Seiten, im Handel sonst 8,80 Euro) VERSCHENKEN wir an alle Kunden, die ab sofort bis Sonntag (23. Januar, 24 Uhr) ein Produkt in unserem Shop bestellen. Hier geht’s zur Bestellung und damit automatisch zum Geschenk: COMPACT-Edition „Wladimir Putin“.

    Die Sterbetage des Finanzkapitalismus, die sich mit einer Schlussattacke der NWO-Kräfte verbinden, beenden ein jahrzehntealtes, von Tabuzonen umranktes, „sicheres“ Regelwerk, sie öffnen geradezu apokalyptischen, militärischen Bedrohungslagen die Tore, erzwingen strategisches Selbstsein – was wiederum die vermeintlichen Giftschränke aufsprengt.

    Ein Beispiel: Die Zeit veröffentlichte soeben einen Gastbeitrag mit dem Titel „Die Härten der Welt sind nichts für Softies“. Ulrike Franke, 34-jährige Mitarbeiterin des European Council on Foreign Relations beklagt sich darin bitter, dass die Mitglieder ihrer Generation, die nun in Deutschland politisch aktiv würden, sich schwertäten mit „Machtpolitik“.

    Es dominiere „eine Skepsis gegenüber der Geopolitik, der Unwille, in Begriffen von Macht und Interessen zu denken, und die Ablehnung des Militärs als Element, das geopolitischen Einfluss bestimmt“.

    Franke schreibt:

    „Meine Generation hat eine geradezu romantische Idee internationaler Beziehungen entwickelt.“

    Um sicherzugehen, dass unsere Interessen Gehör fänden, folgert sie, „müssen wir mehr über Europas und Deutschlands Macht und Einflussmöglichkeiten nachdenken. Wir müssen die Geopolitik wieder erlernen“. Dabei gehe es auch „um die Frage, wie die Bundeswehr ausgestattet und geführt werden muss, um auch als Abschreckungsmacht wieder ernst genommen zu werden“.

    Was daran ist falsch?

    Nicht nur im Fall Baerbock werden die wahren Interessen erst auf den zweiten Blick deutlich. Wie einflussreiche Kreise schon seit über 100 Jahren im Hintergrund die Strippen ziehen, lesen Sie in COMPACT-Spezial „Geheime Mächte – Great Reset und Neue Weltordnung“ . Von Rothschild und Rockefeller über Bilderberger und Soros bis zu Klaus Schwab, dem Weltwirtschaftsforum und der Bill-Gates-Connection. Hier bestellen.

    11 Kommentare

    1. @ COMPACT: "Wenn Deutschland und Frankreich hinter dem Feigenblatt
      der russischen Bedrohung die Idee einer nuklearen Partnerschaft weitertragen (…)"

      Das fand ich immer schon ein wenig merkwürdig:
      Atomkraftwerke – nein! Atomraketen – ja.

      Und was die Dame vom E-CFR da anmeldet, beklagte schon Trump während er noch Präsident war. Die BRD soll gefälligst mehr Steuergeld für Rüstung ausgeben, um anschließend wieder den Lakeien für die selbsternannte Weltmacht namens USA zu spielen. Deutsche Geopolitik? Und genau das möchte man beim CFR? Kaum zu glauben. Es geht wohl eher um Kanonenfutter für den Kampf gegen Rußland. Und die Franzacken spielen doch auch nur mit französischem Blatt.

    2. jeder hasst die Antifa an

      Haben sie die Grünen Heuchler wieder mal beim Betrug erwischt was will man von Grünen Kommunisten anderes erwarten sie saufen Wein und predigen Wasser.wer diese Bande noch wählt ist entweder Stockblind oder total verblödet.

    3. Baerbock & Habeck: Wer hat sie wirklich auf dem Kieker – und warum?

      Niemand. Nur die Schwurbler und die sind völlig unwichtig

    4. Bestrebungen, dass Europa bzw. die EU eine von den USA unabhängigere militärische Macht werden soll, konnte man schon vor der Corona-Plandemie sehen. Nämlich seit der Präsidentschaft Trumps – wenn es solche Bestrebungen schon vorher gab, dann aber nicht (deutlich) sichtbar. Trump war bekanntlich nicht der Präsident der Globalistensekte. Ganz im Sinne Dugins sprach Trump bekanntlich auch von "drain the swamp" – gerichtet gegen die Interessen der Globalisten. Und nun schauen wir uns mal die politischen Hampelmänner und -frauen in der EU an, Gestalten wie Merkel, Macron, Kurz (der es in der Migrationsfrage schaffte, den Eindruck zu erwecken, er sei kein Lakeie der Globalisten) oder Draghi. Liegt man so verkehrt, wenn man diese als Zöglinge der globalistischen Eliten erachtet? Und könnte es vielleicht sein, dass die Globalisten mit Trump erkannten, dass sie die USA nicht mehr so fest im Griff haben, wie sie es gewohnt waren und sie sich auf die USA als Machtzentrum zur Durchsetzung ihrer Interessen nicht 100%ig verlassen können, falls Trump und nachfolgende Politiker, hinter denen die gleichen, nicht globalistischen Eliten wie hinter Trump stehen, wieder und möglicherweise dauerhaft die politische Macht erringen? Wäre da eine EU als Machtzentrum, die sich fest im Griff der Globalisten befindet, nicht eine Ausweichmöglichkeit?

    5. Rápido González an

      Die offensichtliche kriminelle Energie der Plagiatorin Baerbock, substantiiert durch weitere unter den Teppich gekehrte Vorfälle illegaler & moralisch niedriger Provenienz, hätten als Disqualifizierungsgründe zur Nichtausübung politischer Ämter durch die Genannte dienen müssen. — Anders die Amis: Nannygate 1993 ! Die für das Amt des Attorney General [ Justizminister ] nominierte Juristin Zoe Baird hatte 2 Jahre lang ein mit illegalem Immigrationsstatus behaftetes, peruanisches Ehepaar beschäftigt. Sofortige Zurückziehung ihrer Kandidatur war die Folge. Kim Wood, die nächste Kandidatin, hatte ebenfalls Dreck am Stecken. Es folgte Charles Ruff über den die Presse eruierte, daß er die Sozialabgaben für seine Putzfrau nicht abgeführt hatte. Weitere 3 Kandidaten hatten keine weißen Westen. — In der Causa Annette Schavan sei an Merkels Impertinenz erinnert, welche die widerliche Plagiatorin für 4 Jahre als Botschafterin an den Heiligen Stuhl beorderte, obwohl ihr verwaltungsgerichtlich Täuschung, usw. nachgewiesen und der Titel aberkannt wurde. Schavan genießt heute die Früchte deutscher Korruption: Keine Aberkennung der sich durch Fälschung erschlichenen Pensionsansprüche. — Wir lachen im Ausland über Baerbock, welche, im Namen Deutschlands, energisch gegen ausländische Diktaturen vorgehen will . . .

    6. Wilhelmine von Schlachtendorff an

      Die Bundeswehr muss aufgelöst werden. Es gibt in ihr fähige Unteroffiziere und Offiziere und ganz wenige fähige Generale, die den Kern einer zukünftigen deutschen Armee bilden können und müssen.

      Der typische Bundeswehrler (man erkennt ihn schon regelmäßig an seinem Äußeren) darf keinesfalls auch nur den Hauch einer Chance bekommen, in die zukünftige deutsche Armee einzusickern. Der im Kölner Bundeswehrauswahlverfahren seit Jahrzehnten heraus filtrierte Typ, der den absoluten Führungsanspruch der US-Streitkräfte und jenen der Engländer niemals in Frage stellen und gar allein die nationalen Interessen des deutschen Volkes vertreten darf, muss kalt gestellt und vollständig entmachtet werden.

      Die zukünftige deutsche Armee muss aus Berlin/Potsdam und Sachsen heraus geführt werden. Sie muss alle Fähigkeiten bekommen und durch ihr Auftreten allein schon der Welt Respekt erzeugen. Bayern, der Schirmherr der BW, muss entmachtet werden. Es hat sich der Führung Deutschlands als unwürdig erwiesen!

      Pro Gloria et Patria.

    7. Daß der Autor -zum Kreis der west-feindlichen "Befreier" gehörend- zu unbewiesenen Konstrukten neigt, wichtigtuerisch seine Artikel-Botschaften aufschärft, ist nicht das erste Mal!! Was er da schreibt, ist nichts als verschwörungstheoretisches Geraune!! Und wieder einmal mahnt das zur Vorsicht, nicht jede Meldung bis Enthüllung in den alternativen Medien anzunehmen, für bare Münze zu nehmen, denn da gibt es auch genug Unseriöse, die vor dem Internet kaum eine Öffentlichkeit hatten.

      • Um wahr zu nehmen das Baerbock und Habeck politische Hasardeure sind, braucht es keine Enthüllung. Dass diese, die eigene Kultur ablehneden Endzeit-Propheten politische Fliegengewichte sind, ist auch jedem klar, der bei Verstand ist. Bleibt zu hoffen, dass sie bald abserviert werden.

    8. Freichrist343 an

      Unser Kampf ist nicht vergebens. Die FDP ist auf 9 % gefallen. Die AfD liegt bei 12 %. Bitte googeln: Sonntagsfrage
      Wir brauchen keine grüne öko-sozialistische Politik; sondern eine öko-konservative Politik. Zudem eine Erneuerung des Christentums. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana