Autobahnlogik – Neue tolle Idee aus dem Neusprech-Kabinett: Das Wort „Rasse“ abschaffen!

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Nachdem sich nun auch CDU-Personal an der aktuellen Luft-Debatte beteiligt, ob man das Wort Rasse nicht aus dem Grundgesetz streichen sollte, stellt sich natürlich zunächst mal die Frage, ob es wohl irgendwo auf der Welt noch eine vom linken Establishment dargebotene Gesäßspalte geben mag, die von mittelmäßigen CDU-Parteikarrieristen für zu eng befunden werden könnte, um nicht wenigstens den Versuch zu unternehmen, in selbige hineinzukriechen.

Aber das ist natürlich nicht die wichtigste Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt. Zunächst kurz zur Sachlage: Engagierte linke Politiker aus den Parteien der üblichen Verdächtigen wollen den „diskriminierenden“ Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen. Die Väter des Grundgesetzes hatten ihn mit besonderer Rücksicht auf die Verbrechen der Nazis in den Gesetzestext aufgenommen, um rassistische Entgleisungen für die Zukunft auszuschließen. Sie wussten, dass es in der Natur des Menschen liegt, Unterschiede zu sehen. Das ist übrigens der eigentliche Sinn von „diskriminieren“, abgeleitet von dem lateinischen Wort für Unterscheidung: „discrimen“.

Doch im Zeitalter von Gender-Neusprech, Kinderbuch- und Sarotti-Mohr-Revisionen musste es wohl so kommen: Die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU) will das Wort „Rasse“ ausrotten. Ihr Argument ist wortgleich den bekannten linken Denk- und Diskursmustern oder wahlweise auch dem in Orwells „1984“ porträtierten Gehirnwaschfaschismus zu entnehmen. Es lautet: „Sprache prägt unser Denken.“

Die „Rasse“-Tilgung ist mit Blick auf falsches Denken ein großartiger Problemlösungsansatz, der in Kürze dazu führen dürfte, dass Kinder keine Angst mehr vorm Zahnarzt haben müssen, weil die Regierung das Wort Karies auf den Index gesetzt hat. Was kommt als Nächstes im Wettrennen um die engagierteste politische Neusprech-Regelung? Wird das Wort „Geschlecht“ von den Neusprech-Päpsten ausgemerzt, weil wir ja – dank Judith Butler – wissen, dass Geschlecht nur eine soziale Konstruktion ist?

Wird demnächst auch von Moslems nicht mehr geredet werden dürfen, weil Moslems und Christen ja sowieso an denselben Gott glauben und die Unterscheidung als Einladung zur Gewalt gegen Minderheiten verstanden werden könnte? Man darf hier mit sanfter Ironie von Autobahnlogik sprechen: Der Realität wird jeder Anspruch auf Geltung verweigert, solange sie dem jakobinischen Umerziehungsprogramm zuwiderläuft. Deswegen fährt auch kein Mensch über die A1, denn die hat Adolf bauen lassen und deswegen ist sie eine Reichs- oder auch Geht-gar-nicht-Autobahn, und wer sie trotzdem benutzt und dann auch noch darüber redet, wird vom Hof gejagt. Über Details Auskunft erteilt gern Eva Herman.

Der realitätsblinden Autobahnlogik gemäß könnte man auch dem Klima oder dem SARS-Virus seine Existenz absprechen, was ja auch viele, die annehmen, die Begriffe seien nur dazu da, Angst zu schüren und das Volk zu unterdrücken, bereits tun. Das sind dann aber in adäquatem Neusprech-Vokabular „Verschwörungstheoretiker“. Von einer Verschwörung bornierter Polit-Kasten gegen die deutsche Sprache kann hingegen keine Rede sein, schon gar nicht von einer Verschwörung gegen die Wahrheit.

Immer öfter hängt es davon ab, welchem politischen Lager jemand zuzurechnen ist, ob das, was er vertritt, Irrsinn ist oder opportun. Einfache Wahrheiten wie etwa die, dass ein Schwarzafrikaner sich genetisch bedingt in einer ganzen Reihe von Merkmalen – Haut- und Augenfarbe, Haarwuchs, Körperbau – von einem Mitteleuropäer unterscheidet und natürlich auch die kulturelle Prägung zu beträchtlichen Unterschieden im Sozialverhalten führt, passen nicht ins Weltbild der Eine-Welt-Fanatiker. Sie sind „Rassismus“ oder leisten diesem mindestens Vorschub. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn die „Verschwörungstheoretiker“, die jetzt noch eine Minderheit bilden, irgendwann in die Fußstapfen des linken Establishments treten sollten, das sich ja – dank der Schützenhilfe akademischer Institutionen – auch von minoritären Bürgerinitiativen und einst mehrheitlich als versponnen eingeschätzten Aktivistengruppen hochgearbeitet hat zu den Schalthebeln der Macht oder doch zumindest – was im Prinzip dasselbe ist – der Meinungslenkung.

Soll das das Verfahren sein, nach dem wir künftig miteinander umgehen im diskursiven Meinungswettstreit: Wer die Macht hat, entscheidet, was ein zulässiges Streitthema ist und was durch Sprechtabus festgezurrtes Dogma, an dem nicht gerüttelt werden kann? Ist das Tabu, das wir aus archaischen Stammeskulturen kennen und das in dystopischen Fiktionen wie „Der Report der Magd“ als Horrorvision fröhliche Wiederauferstehung feiert, überhaupt eine demokratische Kategorie?

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Sprache funktioniert eigentlich ganz einfach: Wenn es dafür natürlich gewachsenen Bedarf gibt, etwa weil ein neu zu bezeichnender Gegenstand oder Sachverhalt das Licht der Welt erblickt hat – „Handy“ oder „Corona“ mögen als anschauliche Beispiele dienen –, dann findet und prägt die Sprachgemeinschaft dafür einen neuen Begriff. Ferdinand de Saussure, der Vater der modernen Linguistik, nannte ihn „Signifikant“. Signifikanten können auch aussterben, wenn das, was sie bezeichnen sollen, in der Lebenswirklichkeit der Menschen nicht mehr vorkommt wie etwa die nur noch als Familiennamen geläufigen Berufsbezeichnungen Bader und Krüger. Für etwas jedoch, das bereits seit langem und auch gegenwärtig immer noch vorhanden ist, die Bezeichnung per Dekret abschaffen zu wollen oder künstlich durch die Genderpresse gedrückte Nomen in ihrer vergewaltigten Form („Arbeitnehmende“, NDR-Info) auf die Sprachgemeinschaft loszulassen wie ein Rudel nasser Hunde auf einen Aristokratenballsaal, ist vermessen und, wenn ideologische Motive dahinter stecken, faschistoid.

Was in Fällen, in denen das Volk frei und autonom über die Annahme einer sprachlichen Neuprägung entscheiden darf, zum Rohrkrepierer wird (1999 versuchte die DUDEN-Redaktion mit einer Medienkampagne erfolglos, das Wort „sitt“ als Ergänzung zu „satt“ für „nicht mehr durstig“ einzuführen), kann nämlich sehr wohl funktionieren, wenn Zwang und gesellschaftlicher Druck ausgeübt werden. In konservativ-liberalen Kreisen spricht man in solchen Fällen, eingedenk des Volkserziehungswahns von Frankreichs einstigem Chefguillotinisten Robespierre, einem der größten Sprachmanipulatoren übrigens, auch gern von Tugendterror.

Als Tugend galt es demgemäß in der Nazi-Zeit, sich statt mit „Guten Tag“ mit „Heil Hitler“ zu begrüßen. Wenn Goebbels in seiner Sportpalastrede vor der Gefahr des „internationalen Judentums“ und der „Bolschewisierung Europas“ warnte, dann griff er dabei auf Worthülsen zurück, die er durch die Kontrolle des gesamten medialen Propagandaapparats selbst durchgesetzt hatte und gegen die es keinen Widerspruch mehr gab. Eingriffe in den Sprachgebrauch und Versuche der Manipulation des internen Lexikons verweisen also regelmäßig auf totalitäre Staatenlenker und gemütskranke Gesellschaften, die dafür anfällig sind. Durch ähnlichen Konformitätsdruck, wenn auch ohne die Daumenschrauben, die eine Diktatur anlegen kann, und unter umgekehrten ideologischen Vorzeichen ist es in der Bundesrepublik gelungen, Wörter wie „Neger“ oder „Fräulein“ aus dem Sprachgebrauch zu verbannen.

Das spornt diejenigen Kreise, die sich solche Erfolge auf die Fahne schreiben können, an, den Bürger auch weiterhin als Subjekt der eigenen Erziehungsambitionen zu betrachten und zu behandeln, nicht aber als Souverän. Passend dazu gebärden sich die Gleichheitsideologen der linksextremen Szene bei ihren Aufmärschen genauso apodiktisch wie Anfang der dreißiger Jahre die Nazis auf ihren Fackelzügen. Wie im Führerstaat geht es auch im Genderismus und Egalitarismus um die Macht, durch die Ideologie in Wahrheit überführt werden kann. Es ist traurig, dass selbst Politiker der vormals christlichen Unionsparteien diesen neuen Winkelzug zur weiteren Demontage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht durchschauen.

Aber auch wenn es dafür nicht mehr reicht, sollte die Intelligenz eines durchschnittlich begabten Menschen doch immerhin ausreichen, um zu begreifen, dass es ohne das Wort Rasse auch keinen Rassismus geben kann.

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27 Kommentare

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    Die Wahrheit kriegt man nicht damit weg, indem man ihren Bergriff abschafft!
    Da müßte man schon die Genetiker bemühen und die Menscheit nach dem Muster der gemeinen Ameise alle gleich machen. Aber ohne Königin, sondern die Geschlechtern eher nach dem Muster der Schneckte, die ein Geschlecht annimmt, sobald sich 2 Individuen begegnen. Aber so weit ist die Forschung noch nicht und so lange müssen wir uns mit Unterarten (Rassen) gedulden. Und ob wir das dann alle so toll finden …
    Unterarten bei Tieren entstehen durch eine lange Anpassung an Umweltgegebenheiten. Ein Zurückentwickeln auf die Art Erectus oder Heidelbergensis könnte auch zum Ziel führen, schließlich fand die Anpassung der Weißen und Asiaten auf Jahreszeiten erst danach statt. Wir haben die wohl einer ausgestorbenen Rasse, dem Neandertaler zu verdanken, nämlich auf Vorrat essen im Sommer, weil man im Winter mit wenig auskommen muß – wie beim Bär!
    Weil es in den Tropen keine Jahreszeiten gibt, leben die Menschen dort auch von der Hand in den Mund, kennen keinen Vorrat, keine Vorratswirtschaft.
    Wie gesagt – mit der Abschaffung des Begriffs bekommt man die Wahrheit nicht weg! Blöd für Manche!!!
    Verbietet man ihn, kommt es zu ulkigen Umschreibungen – irgendwie will man ja das sagen, was man meint.

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    @ Murx am 19. Juni 2020 15:45

    Und dann hat Michael Jackson nur noch Kinderschokolade gegessen – Weiße natürlich…

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      Querdenker der echte am

      Michael Jackson – das ist doch mal ein Beitrag!
      Nun wird Merkel und ihre Laien Billionen Euros für die Jackson Therapie für alle Schwarzen dieser Welt einplanen.
      Dann ist das Problem des Rassismus gegen Schwarze, inklusive der Integration dieser Welt (Merkels) alternativlos gelöst! Nicht war?
      Zumindest das mit der Hautfarbe! Alle anderen menschlichen Probleme mit Diesen leider auch nicht!! Aber da fällt den Antirassisten auch noch was ein, solange die 16 Millionen Schlafmichel noch jeden Tag in das Hamsterrad steigen und mit ihren Steuergeldern das GERNE bezahlen!!

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      Der hat schon immer weisse Schokolade gegessen, damit er sich nicht in die Finger beisst.

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    @ Murx am 19. Juni 2020 15:45
    Und dann hat Michael Jackson sicher nur noch Kinderschokolade gegessen – weiße natürlich…

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    HERBERT WEISS am

    Fakt ist nun einmal, dass die Menschen unterschiedlich aussehen und verschiedenen Kulturkreisen entstammen. Dennoch sollte man dieses auch nicht gar so hoch hängen. Die Autorin des aktuellen Politischen Feuilletons auf Deutschlandfunk Kultur erinnerte daran, dass wir alle von den von Gott geschaffenen ersten Menschen abstammen.

    Auch die Moslems und andere monotheistische Religionen glauben an den einigen Gott. Dennoch sehe ich keinen Grund, die bestehenden Unterschiede und auch die zwischen den einzelnen Konfessionen und Unterströmungen einfach zu negieren. Wer meint, ein friedliches Zusammenleben sei schwierig, mag Recht haben. Wer jedoch meint, dies sei unmöglich und dies zum Vorwand nimmt, Gewalt gegen die jeweils anderen zu predigen, befindet sich auf dem Holzweg.

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      Je nun, wer predigt denn Gewalt gegen jeweils andere? Nicht mal Compact predigt Gewalt gegen Muslime. "Die Autorin des aktuellen Politischen Feuilletons " ist wohl eher ein Witz. Jedenfall sind auch Neger Geschöpfe Gottes und haben einen Platz im Schöpfungsplan. Nashörner auch. Weshalb man mit ihnen kein Schindluder treiben sollte.

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    Der übliche Compact- Trick : Erst längeres , scheinbar rechtes Gedudel als Köder,darin verpackt dann der Haken, die Verunglimpfung des großen Rettungsversuches. Konservativ-liberale Roßtäuscherei. Liberal und konservativ geht sowieso nicht zusammen,unmöglich. Und Ihr würdet nichts erreichen,selbst wenn Ihr irgendwann 51,3 % der Wählerstimmen bekommen würdet, würdet Ihr nur Murks fabrizieren,wie schon in Weimar.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Sei froh das es Compact gibt, denn woanders … könntest Du deinen, nihilistischen, anti-philosophischen, Müll gar nicht erst los kriegen 😉

      Dein Problem ist … deine offenkundige Seitenlosigkeit. Wenn man so will, biste wohl einfach nur divers 😉

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      Querdenker der echte am

      "….Murks fabrizieren, wie schon in Weimar….."

      JAAAAAAA? Wer hat denn in der Weimarer Republik regiert, den höchsten Prozentsatz "eingefahren", und den ersten Regierungschef gestellt???
      Es war die S P D !! Mit Ebert an der Spitze! Und wohin hat das Damals geführt???
      Richtig zu rotem Terror des kommunistischen Rot Front Kämpferbundes, Zum Polizistenmord durch den späteren Stasi- Chef Mielke, seine feige Flucht nach Moskau und seine "Wiedergeburt" in der DDR!!" Jedoch auch nicht zu vergessen wie und durch welche Steigbügelhalterei dann die Nationalsozialisten 1933 an die Macht gelangten!!!
      Und nun: Zensur Marsch!!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Futschland ist schon lange kein reiches und gebildetes Land mehr … wegen 15 Jahre Merkill und anderen geistesgestörten Polit-Luschen 😉

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    DerSchnitter_Maxx am

    Dummdämlichkeit in seinen/ihren/essen*innen … letzten Narrativ-Atem-Zügen 😉

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      marlot_bauer@web.de am

      WER BEHAUPTET, DASS ES KEINE RASSEN GIBT, WILL DARUEBER HINWEGTÄUSCHEN, DASS ES WELCHE GIBT! EIN ALTER TRICK DER FRUEHEN BOLSCHEWISTEN IN DER FRANZÖSISCHEN REVOLUTION, DER JAKOBINER! WENN DER REGEN VON UNTEN NACH OBEN FAELLT, GIBT ES AUCH KEINE RASSEN! SO EINFACH IST DAS!

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    Ich bin so dreist und empfehle der Freien Presse, sich die Studienlektüre „Basiswissen Grundrechte“ zu besorgen.
    Das Buch ist gut kommentiert und mit Beispielen gefüllt.

    Negative Meinungsäußerung wird genauso von Artikel 5 GG gedeckt und ist eine Meinungsäußerung. Als Beispiel wird der gesetzliche Eingriff auf die Zigarettenpackungen genannt. Die Autoren gehen davon aus, daß ein verpflichtender Aufdruck mit „Rauchen ist tötlich“ grundrechtswidrig ist. Weil damit die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Man darf nach Artikel 5 GG behaupten, daß Zigaretten gesund seien.
    Sich negativ über Merkel, ihre Politik und Parteien zu äußern, fällt also genauso unter die Meinungsfreiheit.

    Die Beispiele sind gut übertragbar und man erkennt sehr leicht, wo staatliche Stellen in die Grundrechte mit Gesetzen eingreifen oder eingegriffen haben.

    Ich empfehle das Buch auch den Usern, die sich noch nicht mit den Grundrechten befaßt haben.

    Daß die 7. Auflage besser ist als die 1. oder 2., wage ich zu bezweifeln. Ich würde eine ältere Auflage bevorzugen.

    Wenn eine Verfassung in Kraft getreten ist, ist sie „fertig“. Die Verfassung ist das Fundament jeden Staates und alle haben sich daran zu halten, auch das BVerfG und die Parteien.

    Wer die Verfassung kennt, weiß, daß die Tilgung des Rasse-Begriffs verfassungsfeindlich. Das nennt man "staatszersetzend".

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      DerSchnitter_Maxx am

      Die können vielleicht lesen, aber sie werden es niemals verstehen 😉

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      @ LUTZ
      Deutschlands Pferdezuechter werden
      große Probleme bekommen. Sie werden künftig nur noch schwarze Schimmel und schlaue Esel zuechten müssen , die dann
      in der System-Presse die bekloppten, basiswissenfreien Intellektuellen spielen dürfen.

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      Die Studienlektüre muß ein schöner Schund sein und der Studi, der sich auf sie verläßt,wird sich die Hörner einstoßen, wenn die Autoren tatsächlich den besagten Aufdruck auf der Fluppen-Packung für "grundrechtwidrig" (gemeint ist wohl "verfassungswidrig") erklären. Eingegriffen wird da nur in Grundrechte des Fluppen-Fabrikanten , und keineswegs rechtswidrig ;der Konsument muß sich von dem Aufdruck in keiner Weise beeindrucken lassen und kann die Packung wegwerfen und die Nikotin – Fackeln ins Etui stapeln (machen Kultivierte sowieso). Wichtig ist zu begreifen: Grundrechte sind nicht schrankenlos gewährt sondern können durch jedes formal und materiell verfassungsgemäße Gesetz eingeschränkt werden. Was im Coronastreß viele Hirnpepis aktuell übersehen.

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        Verfassungswidrig ist die höhere Stufe nach verfassugsfeindlich. Verfassungsfeindlich nennt man den Angriff auf ein Grundrecht, verfassungswidrig, wenn die Verfassung als solche – also der Staat – angegriffen wird.

        Grundrechte dürfen nach Art. 19,2 in "keinem Falle" in ihrem Wesensgehalt angetastet werden.

        D.h., auch konkurrierendes Recht (welches die Grundrechte einschränkt) ist verboten.

        Sie sind der ideale Kandidat, sich mit dem Buch zu beschäftigen, denn sie stochern mit ihren Spekulationen im Nebel.

        Wer sich mal bewußt darüber geworden ist, daß das Gefühl eines grünroten Zwangsstaats daher kommt, daß die Parteien heimtückisch in die Grundrechte eingreifen, obwohl das verboten ist, daß die Parteien, die in den Regierungen sitzen, illegal sind, der wird sich schon überlegen, ob er nicht die Verfassung verteidigt.

        Sokrates war übrigens ein gebildeter Mann, hat sich nicht dem Jargon der Straße bedient.

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        Ob der Steinmetz Sokrates ein "gebildeter " Mann war, kann dahingestellt bleiben, weise war er jedenfalls. Sie sind juristisch NICHT gebildet, wie jeder Jurist sofort an Ihrem Schrieb erkennt. Sollten Sie dennoch im ersten Semester Jura studieren, rate Ich zum Umsatteln bevor es zu spät ist,mit der Juristerei wird da nix bei Ihnen.

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        Marlboro Kamel am

        Völlig hirnrissig was dieser "Sokrates" von sich gibt. Er, der Autoritätshörige, rechtfertigt staatlichen Eingriff durch "Mündigkeit" des Bürgers, ein Widerspruch in sich. Jeder darf sich schließlich denken, dass Zigaretten gesund sind. Krieg ist Frieden.

        Wat’n Hirni.

        "grundrechtwidrig" ist genau der richtige Begriff (klug gewählt), da sich "verfassungswidrig" idealer Weise daran zu orientieren "hätte".

        PS
        Zusatzstoffe verbieten, das wäre doch mal eine vertrauensbildende staatliche Maßnahme, die ich unterschreiben würde!!!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das Grundgesetz verkommt zu einem Beliebigkeitsfetzen wo jeder Spinner seine abstrußen Wünsche eintragen kann.vor allem die linken und Grünen Spinnereien wollen das Grundgesetz aufweichen.

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      Heinz Ketchup am

      Die verlängerte Hand der ehemaligen Besatzer und antideutsche Schandregierung meldet sich wieder. WIRKLICH eine Schande in der Geschichte dieses Landes und einfach nur zum weinen wie diese ihr Gesicht verliert und sich verkauft. UND DIE DEUTSCHEN GLEICH MIT….

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    Auch ohne das Wort Rasse würden wir in Zukunft den Begriff Rassismus um die Ohren gehauen bekommen. Wäre doch zu schade für die Linken, auf so eine schöne, universell anwendbare Totschlag-Keule verzichten zu müssen. "rassistisch" soll ja sogar im geänderten Grundgesetz-Artikel untergebracht werden.

    Angeblicher Rassismus dürfte in letzter Zeit zu den am häufigsten durchgenudelten Themen in den Medien gehören, ich schätze mal, Platz 2 gleich hinter Corona. Der Stern hat sogar einen Selbsttest herausgebracht: wie rassistisch bin ich selber? So beschäftigt man die Leute und schürt Verunsicherung, damit sie bloß nicht auf die Idee kommen, über die Zuwanderung in die soziale Hängmatte, die Ausplünderung des Steuerzahlers, die Vermögensvernichtung durch Nullzinspolitik, die Finanztransfers aus den Nord- in die Südländer, die Sackgasse der Energiewende, die Strangulierung des Mittelstandes etc pp. nachzudenken.

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    Michael Jackson sollte auch verboten werden. Erst war er ein Neger mit krausen Haaren und dann hat er sich zum weißen Mann mit glatten Haaren transformieren lassen. Stellt sich wieder die dumme Frage – warum? Damit er als weißer die Schwarzen hassen kann?

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