Auslandspresse über linke Gewalt: Deutsche Berichterstattung ist eine Schande!

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Die an Bürgerkrieg gemahnenden Straßenschlachten zu Silvester in Leipzig, da Linksextreme den Stadtteil Connewitz mit Gewalt gegen Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte überzogen, liegen zwei Wochen zurück. Doch noch immer sind sie Thema. Sowohl Politik als auch Medien gießen Öl ins Feuer, drehen den Spieß um, machen aus Opfern Täter. Die Basler Zeitung schreibt von „Schande“ hinsichtlich deutscher Berichterstattung.

„Ist die Polizei in der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz unnötig gewalttätig aufgetreten?“, fragt der SPIEGEL vor zwei Tagen und beruft sich auf das Nachrichtenportal BuzzFeed, demzufolge laut Augenzeugen, Videos und mutmaßlichen Opfern Polizeibeamte in eine Menschengruppe geprescht, auf einzelne Personen eingeschlagen und eingetreten haben sollen.

Betroffene kommen dort zu Wort und berichten von unverhältnismäßigen Angriffen seitens der Polizei gegen sie und gegen völlig Unbeteiligte an dem Geschehen. Auch wenn sich beide Seiten anscheinend nichts geschenkt haben, steht hier die Frage im Raum: Wer war zuerst da – die Henne oder das Ei? Wenn die in der gesamten Republik seit geraumer Zeit ausufernde Gewalt bei inzwischen nahezu allen Veranstaltungen, bei denen Linksextreme aufschlagen, zu überzogenen Reaktionen der Ordnungshüter führen, so kommt dies nicht von ungefähr. Mithilfe von Vertretern etablierter Parteien, die gar Seit an Seit mit den vermummten Gewalttätigen antreten wie jetzt vor dem WDR-Gebäude in Köln, sind sie endgültig offiziell zu Prügelknaben der Republik degradiert, zur Gewalt freigegeben.

Im Netz kursierende Videos allerdings beweisen, dass überwiegend schwarz gekleidete Gestalten brutal auf Polizeibeamte losgingen, sie mit Glasflaschen und Feuerwerksraketen bewarfen, einen brennenden Einkaufswagen in eine Einheit der Polizisten schoben, einem mit einem Tritt ins Genick sprangen. Ein 38-jähriger Polizist musste im Krankenhaus notoperiert werden, weitere wurden verletzt. Die Polizei hatte zunächst von einer lebensgefährlichen Verletzung gesprochen und wegen Mordversuchs ermittelt, und prompt wurde seitens der deutschen Presse relativiert. So marginalisierte etwa die TAZ: alles halb so schlimm. Er sei „nur“ unter lokaler Betäubung am Ohr operiert worden.

Ob BILD, ARD & ZDF, Süddeutsche, Spiegel oder WELT – alle diese Medien eint, dass sie zum Mainstream gehören. Ein weiteres Merkmal: Sie sind systemerhaltend. Sie berichten nicht objektiv, lassen Fakten weg oder lügen wie gedruckt. So wie es unlängst beim Spiegel-Skandal publik wurde.
Spätestens seit der Eskalation der Flüchtlingskrise im Sommer 2015 ebbt der Protest dagegen nicht mehr ab. Schnell fand der Volksmund das richtige Wort: „Lügenpresse“. Hier erhältlich.

Der Zeit war ein Video zugespielt worden, aus dem die von den Schwarzvermummten begangenen Gewalttaten hervorgehen – die BaZ schreibt von „Die Schlacht von Connewitz“, die einem die Sprache verschlage. Das Fazit der Zeit-Journalisten laute: „Die Polizei lügt! Weshalb?“ Es habe, anders als die Polizei behauptet, keinen „orchestrierten Angriff“ auf diese gegeben.

Auch die neue SPD-Chefin, Saskia Esken, unterstützt von der Partei Die Linke, fällt den Beamten in den Rücken: „Sollte eine falsche Einsatztaktik Polizistinnen und Polizisten unnötig in Gefahr gebracht haben, liegt die Verantwortung dafür beim sächsischen Innenminister.“

Die BaZ, die sich besagtes Video sorgsamer angeschaut zu haben scheint, berichtet: „Von allen Seiten werden Feuerwerksraketen von vermummten Personen ganz in Schwarz abgeschossen. Überall stehen Menschen, die Polizisten als ,Schweine‘ betiteln. Eine Gruppe von Extremisten zündet Raketen, während sie sich systematisch zurückzieht. ,Feuer und Bewegung‘ nennt man das im Militär. Dann schwenkt die Kamera. Man sieht zwei Polizisten, die einen Kollegen auf die Straße ziehen, der anscheinend nicht mehr gehen kann.

Doch sie kommen nicht weit. Aus der Masse löst sich ein Mann, der auf die Polizisten eintritt. Im Vordergrund wird ein Beamter zu Boden geworfen. Hinter ihm einer der Polizisten, die dem Kollegen helfen wollen, ebenfalls. Gleichzeitig geht ein Schauer an Feuerwerk auf den Beamten am Boden nieder. Gezielt wird Feuerwerk auf den Kopf des Mannes abgeschossen. Irgendwann bewegt er sich nicht mehr. Zwei Polizisten packen ihn unter den Armen und ziehen ihn geschwind aus der Gefahrenzone. Währenddessen geht ein weiterer Beamter zu Boden und krümmt sich. Dann endet das Video.“

Auffallend sei die Maßlosigkeit und Unverhältnismäßigkeit der Gewalt dieser Linksextremisten gegen die Beamten: „Als wären sie von Sinnen, prügeln sie auf Polizisten ein. Schießen Raketen auf einen zusammengebrochenen Mann, der verletzt auf der Straße liegt, und greifen diejenigen an, die dem Mann zu Hilfe eilen. Das ist es, was empören sollte. Dass die Polizei aufgrund des heillosen Durcheinanders unpräzise, falsche Meldungen macht (…), ist unüberlegt und problematisch. Die Polizei zum Täter zu machen, nicht minder. Doch genau das wird momentan in Deutschland getan.“

Wer wie einige linke Politiker Polizei-Präsenz als „Provokation“ empfinde, gewähre „tiefe Einblicke ins eigene politische Weltbild. Dass sich TAZ und Zeit um das Wort Linksextreme foutieren [schweiz. für sich (über etwas) hinwegsetzen; Anm. d. Red.] und simpel von Linken sprechen, nährt den Boden für die Akzeptanz von Gewalt gegenüber Rettungskräften und ist letztlich auch ein Versuch der ­Relativierung ebendieser. So wird suggeriert, dass ein ,normaler‘ ­Linker auch gleichzeitig Gewalt legitimiert und dass Angriffe auf Rettungskräfte Teil von linkspolitischer ­Programmatik seien.“ (Weiterlesen nach unserer Empfehlung)

COMPACT 1/2020: Die neuen 20er. Chaos oder neue Ordnung?Chaos oder neue Ordnung? Die berühmten «Goldenen Zwanziger» waren niemals golden – hundert Jahre später driftet die Welt wieder ins Chaos. Auch Deutschland tanzt auf dem Vulkan. Die Menschen kommen nicht mehr zusammen, sondern schotten sich in digitalen Filterblasen ab oder flüchten sich in Parallelwelten. Es gibt Kräfte im Finanzkapital, wie Mega-Spekulant Soros, die die Islamisierung Europas unterstützen. Aber Trump, Putin und Xi gehören definitiv nicht dazu – und das sind Halteseile, zu denen es vor 100 Jahren keine Entsprechung gab. Hier erhältlich – oder sich besser gleich für ein Abo entscheiden, um keine unserer wertvollen und spannenden Ausgaben mehr zu verpassen.

Was den Polizisten widerfahren sei, sei eine Schande. Und wie einige deutsche Medienhäuser über diese Ausschreitungen berichteten, sei ebenfalls eine Schande. Die Schande von Connewitz.

Dieses Wort indes existiert nicht für die Antifa. Auf indymedia.org rechtfertigt sie stattdessen ausufernde Gewalt für die Aussicht auf eine schöne neue Welt, brüstet sich damit am

Dieses neue Jahrzehnt begann mit Unruhen und Auflehnung gegen die ausführende Staatsmacht am Connewitzer Kreuz. Nachdem die Bullen den ganzen Tag des 31.12.2019 wieder einmal den Belagerungszustand in Connewitz probten, haben wir es geschafft unserer Aufforderung an die Bullen, unser Viertel zu verlassen Nachdruck zu verleihen. Wir haben es geschafft die Schweine vor Ort, zumindest zeitweise, in die Schranken zu weisen. Nicht zum ersten Mal in den zuletzt vergangenen Monaten in Leipzig. Ob offensive Angriffe auf die Besatzungstruppen in Connewitz, auf Demos oder gezielte Anschläge in der Nacht, überall in der Stadt verteilt. – Unsere Wut trägt sich mehr und mehr auf die Straße. Tag für Tag wird sie sichtbarer.
Die direkte Konfrontation mit den Bullenschweinen an diesem Tag war vorprogrammiert, und gezielt von uns gewollt. Wir wollen weiterhin die Konfliktlinien gegenüber dem Staat schärfen und suchen die Eskalation. Die Jahre der Defensive müssen wir hinter uns bringen und uns in ein neues kämpferisches und hoffentlich revolutionäres Jahrzehnt begeben. Hierfür rufen wir alle emanzipatorischen und militanten Kräfte auf, am Tag (((i))), den 25.01.2020, gemeinsam das alte Leipziger Pflaster aufzuwühlen und die neue Welt zu erkämpfen!
Wir stellen klar, dass alleine die Präsenz der Bullen – durch das was sie sind, das was sie tun, das was sie schützen –  unseren Hass schürt!

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33 Kommentare

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    Lila Luxemburg am

    "Hierfür rufen wir alle emanzipatorischen und militanten Kräfte auf,…"

    Fehlt da nicht noch ‚progressiv‘? Und ‚antipatriarchalisch‘? ‚Homophob‘ … ‚Islamophob‘ … etc. ?? Sind da vielleicht ein paar Worte aus dem Indy-Satzbaukastenimperium schnöde geklaut worden?

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      Gegen 23 Uhr kam es an dem Tag laut Polizei zu den Vorfällen am Marktplatz in Wallersdorf. Zunächst hielt sich die Gruppe vor der Gaststätte auf, ehe ein Teil davon in dem Wirtshaus die Prügelattacke startete. Die betrunkenen Männer urinierten zunächst in Bierkrüge und forderten danach Mitarbeiterinnen vor der Gaststätte auf, daraus zu trinken. Die Betrunkenen beleidigten die Frauen währenddessen.

      Ein Verantwortlicher des Wirtshauses versuchte, die jungen Männer zu beruhigen. Das ignorierten die Männer. Trotz Verbot betraten daraufhin einige aus der Gruppe das Wirtshaus. Gerade als ein 27-jähriger Gast die Wirtschaft verlassen wollte, griffen ihn die Männer plötzlich an. Sie schlugen den 27-Jährigen grundlos nieder.

      Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um polizeibekannte junge Männer. Die Ermittlungen gibt die Polizei nach Abschluss an die Staatsanwaltschaft ab. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Landauer Polizei unter 09951/98 34-0 zu melden.

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      Ja, man muss sich für dieses brd-Regime zutiefst schämen. Doch es kommt auch Freude auf, wenn diie Volks-Verräter Gewalttäter einsetzen müssen, um den steigenden Widerstand zu behelligen. Antifa = der linke Rotz einer sterbenden Epoche. Sterbt gerne, ihr linken Ideologen, der Tod ist ein Ordnungsfaktor.

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    Es ist irgendwann nicht mehr einzusehen, daß sich Rettungs- und Ordnungskräfte selber in Lebensgefahr begeben – müssen! -, um die Leute zu sichern, oder zu retten, die ihnen an den Kragen wollen! Solche Viertel wie Connewitz sollte man abriegeln und auch für Rettungskräfte zur No-Go-aerea erklären, in die sie nicht müssen, auch wenn sie gerufen werden. Die Antifa muß dann eben ihre verletzten Genossen aus der Zone raustragen, wenn die medizinische Versorgung wollen. Übriggebliebenen Alt-Connewitzern sollte dann maximale staatliche Hilfe gegeben werden, um das Viertel zu verlassen.
    Die Chaoten völlig sich selbst zu überlassen, wirkt Wunder!

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    Bei dem hier wiedergegebenen Schreiben der Anarchos wird mir mulmig. Weil klar wird,was auch Ich lange tief verdrängt habe: Die linken Anarchos sind den Rechten ideologisch und organisatorisch weit voraus,sehr weit. Zahlenmäßig auch.

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      Ja, das muß man anerkennen: die Linken sind fitter. Immer ’ne Nasenlänge woraus.

      Auch wenn es offensichtlich so ist, daß man derzeit von Seiten der Mächtigen den Linken mit Wohlwollen begegnet, weil man sie für die sog. Globalisierung gut gebrauchen kann, könnte sich das Blatt auch schnell wieder wenden. Spätestens, wenn die "Globalisierung" einigermaßen abgeschlossen ist, wird man sich des "Mohrs" entledigen. Oder aber das Problem wird mit "Multikulti" demographisch von selbst gelöst. Keiner wird diesen linken Ausputzern des Finanzkapitals auch nur eine Träne nachweinen. Aber das interessiert den schwarzen Block nicht mal peripher, solange er sich straffrei seine Jungbullenhörner abstoßen darf. Randale macht vielen mit überschüssiger Energie halt Spaß.

      Die Rechte dagegen kann einer in Opposition verhafteten Jugend (Pubertät/Jugendalter, das ist ganz normal) schlecht vermitteln, daß der Spatz in der Hand mehr wert ist, als die Friedenstaube auf dem rot gedeckten Dach – wenn gleichzeitig die Linke mit Weltverbesserung und "Alle Menschen werden Brüder" lockt. Wo würde man sich selbst als 18jähriger verorten wollen?! Bei den Langweilern oder den Coolen?

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    Die aktuelle Situation in unserem Land wurde ja schon an einigen Stellen mit Weimar verglichen.
    Nun, ich vergleiche es lieber mit den 1990ern:
    Damals dachte man, dass die 1980er einfach weiterlaufen würde:Das Jahrzehnt hatte sich geändert, aber das Lebensgefühl der kultigen 80s hielt noch an (Auch wenn im Rückblick wohl auch einiges beschönigt und romantisiert wird). Aber spätestens 1993 merkte man, dass es vorbei war:Der Schwung war dahin!
    Ähnlich ist es jetzt:
    Die Linken mögen sich schon als Gewinner fühlen, als könnte sie nichts mehr aufhalten – aber die Stimmung in der normalen Bevölkerung kippt grade, auch wenn herrschende Klasse und Medien dies anders darstellen.
    Und ganz schnell kann es dann vorbei sein mit linken Weltverbesserungsphantasien von One World und Sozialismus …

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die öffentlich Rechtlichen sind sowieso nur noch eine Rentenversorgungsanstalt mit Sendebetrieb das meiste Geld wird für Gehälter, Pensions und Rentenansprüche verballert.darum die Forderung Abschaffung von GEZ.

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    Kann es sein, dass all diese Vielzahl an singulären Ereignissen dazu führen wird, dass sich Polizei und einfache deutsche Bürger, Steuerzahler, Arbeitnehmer und Wähler, zusammenschliessen und gegen linken Mob und deutschlandfeindliche Parteien entschlossen vorzugehen und dieses Land zurückzuerobern?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Berichterstattung ist eine Schande, was will man von einer linken Lumpen und Schmierenpresse anderes erwarten, als DDR Systemopfer kennt man das schon,nichts glauben was einen die linke Schmiererbande versucht zu Indoktrinieren immer in alternativen Medien informieren.

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    Hallo Compact, auch heute wieder kommt auf der Startseite mit a) Firefox oder Tor-Browser mit b) Windows 10 als erster Artikel
    > COMPACT 1/2020 – Videopräsentation mit Thorsten Schulte („Fremdbestimmt“)
    gefolgt von
    > Middelhoffs Enthüllungen: Von einem, der alles verlor und letztlich doch ein Sieger ist

    Microsoft Edge und Windows 10 funktioniert
    Firefox oder Chrome und Android funktioniert
    Tor-Browser und Android derselbe Fehler

    Der Fehler tritt sonst bei keiner der von mir verwendeten Seiten auf

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    Ei wo isser denn?

    Von PS- 11. Januar 20204431

    Beim Treffen von Merkel mit Putin wird Heiko Mass in die Ecke gestellt.

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    Das nächste Schlafmittel für den Michel.

    Youwatch vom 12. Januar 2020 -AUSZUG-

    Tesla-Werk Grünheide: Jobs vor allem für Ausländer, Deutschland darf die Zeche zahlen

    Berlin / Grünheide – Der nächste Witz in Tüten, wie Deutschlands Freigiebigkeit und pathologische Gutmütigkeit missbraucht und ausgebeutet wird: Die von Tesla geschalteten Stellenanzeigen für das in Grünheide geplante neue Elektroautowerk nähren den Verdacht, dass das von deutschen Politikern erhoffte Jobwunder vor allem im nahen Ausland Wirklichkeit wird.

    Denn Tesla scheint einen Großteil der neuen Arbeitnehmer im polnischen Ausland anwerben zu wollen: Das Ausschreibungsprofil für zunächst zwei „Recruitment Operations Coordinators“, die dann laut „weitere Mitarbeiter anwerben“ weist zwei Schlüsselqualifikationen aus: Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse – und Polnisch. Auch „weitere Sprachen sind gern gesehen“, heißt es. Die Erwartungen an die Sprachkompetenz legen nahe, dass nicht nur aus dem gesamten europäischen Ausland, sondern vor allem aus dem nur 60 Kilometer entfernten Polen Beschäftigte gesucht werden.

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      Sachsendreier am

      Was wundern wir uns noch? Billiger werden die Arbeitskräfte aus Polen auf jeden Fall sein. Wir können nur bagatellisieren, dass Polen immer noch besser sind, als herbei gekarrte Nordafrikaner. also natürlich goldige Fachkräfte… Wer heute KRIPO LIVE anschaut, der weiß, dass in unserem Land längst sprachliche Vielfalt herrscht…

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      Hoffentlich sind die gut versichert. Nicht auszudenken, wenn die wie in Berlin üblich mal eben über Nacht antikapitalistisch abgefackelt wird.

      Wer Reste von Schadenfreude findet, darf die gern der Staatssicherheit melden.

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    Und die Zerstörung geht weiter, eine Schande.
    Youwatch vom 12.01.2020 -AUSZUG-

    Haßfurt/München/Wetzlar – Grüner Shitstorm gegen die Automobilindustrie wirkt: Nach Buderus Edelstahl in Wetzlar mit 300 Entlassungen geht jetzt auch ein weiteres Werk, das mit der Branche verbunden ist, in die Knie. Der Automobilzulieferer Schlemmer. Während das Wetzlarer Unternehmen mit Massenentlassungen hofft, aus der Krise zu kommen, hat das bayerische Unternehmen mit Hauptsitz in München einen Insolvenzantrag gestellt. Betroffen davon ist unter anderem der Standort im unterfränkischen Haßfurt.

    „Das kommt völlig überraschend für uns,“

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      Na vielleicht zwingt das wenigstens einige der Entlassenen,mal was Besseres zu tun als zu rabotten. Die meisten werden allerdings nicht anfangen,Bücher zu lesen,sondern den ganzen Tag Rasen um ihre Eigenheime zu mähen.

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    Paul, der Echte am

    Heute sind Deutsche in ihrem eigenen Land einer extremen Deutschfeindlichkeit ausgesetzt.

    Diese beschränkt sich nicht nur auf verbale Verunglimpfungen, sondern geht Hand in Hand mit Gewalt gegen Deutsche, eben weil sie Deutsche sind. Anstecker mit Sätzen wie „Deutschland verrecke“ oder ähnlichem sind in Deutschland keine Seltenheit.

    Deutschfeindliche Äußerungen bleiben im Gegensatz zu ähnlichen Vergehen gegenüber anderen Nationen und deren Personengruppen auch ungestraft.
    Dies liegt daran, daß die Deutschen (bisher) in ihrem Land noch die Mehrheit stellen und die Diskriminierung einer Mehrheit nicht als strafrelevant gilt.

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      Paul, der Echte am

      Deutschfeindliche Angriffe sind in Deutschland keine Obskurität, keine Einbildung der Jugend, keine Erfindung rechter Kreise. Immer mehr dieser Fälle finden den Weg in die Medien, aber es gibt sie schon lange.
      Die Polizei bestätigt, daß deutschfeindliche Äußerungen bei den Angriffen zunehmen. Deutsche werden neuerdings bei grundlosen Attacken auch als ‚Schweinefresser‘ bezeichnet, was den Konflikt bereits in die Sphäre des Kriegs der Kulturen transportiert.
      Die mangelnde Integration der Einwanderer tritt in die nächste Phase, „die Desintegration der Mehrheit durch punktuelles Totschlagen Einzelner“ (Frank Schirrmacher).
      Da es sich in den meisten Fällen nicht um Raubmorde handelte und die Opfer den Mördern persönlich unbekannt waren, ist in vielen Fällen reiner Deutschenhaß als Motiv anzunehmen.

      Für Deutsche, die von Ausländern ohne erkennbaren Grund ermordet wurden, gibt es allerdings meist keine Lichterketten. Gedenkveranstaltungen für deutsche Opfer werden meist auch als propagandistische und fremdenfeindliche Veranstaltungen verunglimpft, die Taten routinisiert sofort als Einzelfall abgetan.

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      Eine Schande, richtig erkannt und publiziert.

      Eine Schande war es schon aus einem Video eine Hetzjagd zu machen.

      Wie hoch ist eigentlich das Taschengeld für diejenigen, die dies zur Schande machen?

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      Sachsendreier am

      Und sollten Deutsche krankenhausreif niedergetreten werden oder gar tot, egal, dass das Opfer allein war gegen einem Rudel, dann dürfte in der am Rande getätigten Meldung darüber nicht fehlen, "es ging dem ein Streit voraus".
      Zum Thema erstaunt mich, wie eine bestens im Netz zu lesende Ausführung der Linksextremen ohne Konsequenzen hingenommen wird, in der nicht nur Polizisten als Schweine bezeichnet werden, sondern eindeutig zu weiteren Attacken gegen das System, also folgerichtig gegen Polizisten, aufgerufen wird. Da drängt sich die Frage auf, wie lange so eine üble Verlautbarung geduldet würde, wenn die ein böser Rechter oder eine rechte Gruppierung veröffentlicht hätte?

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    DerSchnitter_Maxx am

    Geplante Spaltung und gesäte Zwietracht … stets und ausschließlich für die Interessen des nimmersatten, verlogenen, Establishments 😉

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    Was soll man noch halten von der Polizei, die sich von einer mit Schxxxxn besetzten Regierung und mit Duldung ihrer Linksversifften, an Laberbuffets fettgemästeten Gewerkschaftsluden (z.B. Gewerkschuft der Prügelei) auf und in den Straßen einer zum Rabaukenstaat mutierten Schxxxxhausrepublik vom asozialen, arbeitsscheuen und überwiegend staatlich alimentiertem Mob verheizen, verprügeln und massakrieren lässt? Nichts.

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      heidi heidegger am

      AllDahAhdla, ²räpp räpp räpp die ganze Nacht, hihi, aber *Laberbuffets* ist kühl, yo! bin (nun) neidisch und finde aber Trost inn ditt Kalli (der NWO-Überwindäär wohl so auch):

      ² [ Ansage an die NWO (Kopfnuss Kalli) ] /watch?v=8pK2XFXBn34

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        heidi heidegger am

        OT: Für ihre Parodie von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde Gaby " T.Ullman" Gabersen in den deutschen Medien besonders gelobt. TU gilt als die erfolgreichste weibliche britisch(hanseatische / anm. hh) Komikerin. 🙂

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        Jeder hasst die Antifa am

        Für Merkel braucht man keine Parodie,sie ist die lebende Parodie und als Komikerin bekannt,aukidauki

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        Lila Luxemburg am

        "TU gilt als die erfolgreichste weibliche britisch(hanseatische / anm. hh) Komikerin. "

        I woohnna beee … Bobbys girl … i woohnna bee … Bobbys girl … thats the most important thing to meehee … 😆 😆

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        heidi heidegger am

        OT(2): Sonneborn und Soki, der eine ist überbezahlter EU-Polletekka und der andere ehrenamtlicher Forumspolitiker und Erwerbsarbeitskritiker und beiden wird unterstellt zu sein *faul faul faul frech und faul* aber wanns die heeder mal genauer kucken würden, dann würden sie sehen, dass DIE PARTEI fordert:

        — In der „Partei“ muss man sich, beispielsweise, bei der Hetze gegen Muslime gen Mekka ausrichten. Kritik am Genderwahnsinn darf nur in geschlechterneutraler Sprache geäußert werden..– welt.de

        also: Soki muss Ehrenvorsitzender der PARTEI werden ..irgendwie, hihi.

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      Besonders wenn hinzukommt, daß diese Polizei bei Bürgern, die von ihrem Recht der Meinungsäußerung Gebrauch machen, die Türen frühmorgens eintritt, um Computer und Telefone zu stehlen mit der Absicht, die Bürger sozial und finanziell (Telearbeit, Onlinbanking) zu vernichten.
      Torsten Donnerstein hat gestern auf dem Donnersender (.ru) ein Krisenvorsorgevideo zur "behördlichen Bevölkerung" (Staatsdiener) herausgebracht, das diese Personen, darunter die Polizei, auf den Punkt bringt.

      So dümmliche Sprüche wie "123 danke Polizei" sollte unsereins sich klemmen. Die lassen sich von Linken und Arabern vermöbeln und lassen ihre Wut an uns aus oder erfüllen ihre Pflicht nicht wie beim Antifa-Angriff auf WDR-Kritiker am 4.1. in Köln.

      Schande Polizei!

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