Der Abbruch des CL-Spiels Paris Saint-Germain gegen Istanbul Basaksehir ist der Höhepunkt einer grotesken Hexenjagd gegen vermeintliche Rassisten und ein weiteres Indiz für die desolate moralische Verfassung der westlichen Gesellschaften.

    Das musste wohl so kommen. Die sich von Hysterie-Attacke zu Hysterie-Attacke hangelnde, dialogunfähige und in den USA nachweislich in Teilen auch gewaltbereite „Black Lives Matter“-Bewegung lieferte als Ergebnis permanenten Überpowerns, wie man das wohl im Sport nennt, am Dienstagabend ihre eigene Karikatur. Und die sieht so aus: „Der Schwarze muss vom Platz“, ruft der Schiedsrichter und zeigt einer Gruppe aufgebrachter Fußballer, unter denen sich der dunkelhäutige Delinquent befindet, die Rote Karte. Und in deren Gemeinschaftssprechblase der Konter: „Rassist!“

    Die Moral von dem Delikt: Wenn dir der Schiri doof kommt und du schwarz bist, kannst du eine Rote Karte jederzeit kontern. Schließlich gibt es ja – richtig – die „rassistische Beleidigung“, die Wehrkraftzersetzung, den Volksverrat des 21. Jahrhunderts! Die Karikatur hat sogar noch einen zweiten Teil: eine mit Sultan Erdogan auf seinem goldenen Thron, der auf seinen Flachbildschirm deutet und den „Rassisten!“-Vorwurf, wie immer nicht um griffige Formulierungen verlegen, noch schnell um ein „Islamhasser!“ und „Charlie-Hebdo-Verteidiger!“ ergänzt.

    So wird die Rassismuskeule zum von ihren Erfindern höchst willkommenen Türöffner für den illegalen Grenzübertritt von der Türkei nach Griechenland, was, nebenbei bemerkt, die Kanaren freuen wird, von wo bereits die ersten Schwarzafrikaner im Flugzeug nach Zentraleuropa gesichtet wurden – auf zu Muttis Fleischtöpfen! Schengen-Raum, wir sind da!

    Was genau ist passiert? Pierre Webo, der frühere Nationalspieler Kameruns und heutige Vizetrainer von Erdogans Lieblingsclub Istanbul Basaksehir, wurde für einen Ausfall am Rande des Champions’-League-Vorrundenspiels Paris Saint-Germain gegen Basaksehir keineswegs „rassistisch beleidigt“, sondern einfach zu zivilisiertem Verhalten aufgefordert. Der Assistenztrainer der Gäste hatte sich dermaßen daneben benommen, dass er auf die Tribüne geschickt werden musste. Von Webos indiskutablem Auftritt war natürlich nicht mehr die Rede, nachdem aus dem Milieu der hypermoralischen Gesinnungsimperialisten erfolgreich der Vorwurf einer „rassistischen Beleidigung“ lanciert werden konnte.

    political correctness

    Um deutlich zu machen, auf wen sich die Disziplinarmaßnahme bezog, hatte der vierte Offizielle des Schiri-Gespann, Sebastian Coltescu, das rumänische Wort „negru“ benutzt. Natürlich kann man von den schlichten Gemütern des Ballsports, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, nicht verlangen, dass sie des Rumänischen mächtig sind. Man muss von einem Fußballer noch nicht einmal erwarten, dass er intelligent genug ist, um sich vorstellen zu können, dass das, was sich wie das englische Wort „negro“ anhört, in einer anderen Sprache (wie dem Rumänischen) schlicht „schwarz“ bedeutet.

    Die romanische Wortfamilie, aus der auch das deutsche „Neger“ stammt, lässt sich übrigens zurückverfolgen bis zum lateinischen „niger“, das ebenfalls „schwarz“ bedeutet. Vor dem Hintergrund der neurotischen Rassismus-Debatten der Gegenwart aber war es den schwarzen Spielern von Paris St. Germain und Istanbul gar nicht mehr möglich, noch etwas anderes zu hören als das, was sie hören wollten. Es ist wie bei diesen Assoziationsspielen, wo man so lange auf eine bestimmte Vorstellung, z. B. die Farbe gelb, konditioniert wird, dass man wie der Pawlow’sche Hund bei der Nennung einer Mineralölfirma spontan (aber fälschlich) auf Shell tippt, nur weil das Logo von Shell gelb ist.

    Und hier beginnt die ganze Sache problematisch zu werden. Den sachlichen Grund, warum es sich bei der Mineralölfirma gerade nicht um Shell handeln kann, lässt der auf die falsche Spur Gelockte einfach außer acht. Genauso droht auch im Fall Coltescu die Faktenlage aus dem Blick zu geraten und eine nüchtern-sachliche Bewertung des Vorfalls unmöglich zu werden.

    Der ehemalige Hoffenheim-Spieler und heute bei Istanbul unter Vertrag stehende Demba Ba, der offenbar zu den verständigeren unter den in die Auseinandersetzung verwickelten Spielern gehört, erfasste als Erster, dass es sich nur um ein Missverständnis handelte. Um jedoch von seinen schwarzen Mitstreitern nicht als illoyaler Verräter an der gemeinsamen Sache abgestempelt zu werden, fand er eine für sie gesichtswahrende Erklärung, indem er dem Unparteiischen vorhielt, dass die Hautfarbe kein angemessenes Kriterium zur Identifizierung eines Menschen in einer Gruppe sei, auch nicht, wenn es sich um einen Weißen handele.

    Das war zugleich der rettende Notausgang für all diejenigen, die die eingangs skizzierte Doppelkarikatur geschaffen haben: Journalisten und Funktionäre, die nun eifrig bemüht sind, das Zerrbild wieder zu entzerren, der Karikatur den ihr innewohnenden grotesken Witz ganz schnell wieder auszutreiben. Wie das? Indem sie einfach so tun, als müsse man den ganzen Unfug mit der „rassistischen Beleidigung“ tatsächlich ernst nehmen. Es ist einmal mehr der berüchtigte Journalismus der „Haltung“, der dafür sorgen muss, dass eine so gute Sache wie Antirassismus keinen Kratzer am Lack bekommt, dass darunter nicht dessen Selbstkarikierung sichtbar wird.

    „Aus den Universitäten kommen nur noch halbgebildete, arrogante linke Missionare, die keinen Journalismus mehr betreiben, sondern die Doktrin der Frankfurter Schule umsetzen und dabei eine moralische Überheblichkeit an den Tag legen, die nicht auszuhalten ist“,

    charakterisierte der langjährige Deutschland-Korrespondent der spanischen Zeitung EL PAIS Hermann L. Tertsch del Valle-Lersundi die Verfechter dieser Perversion von journalistischer Redlichkeit.

    Angetrieben von solcher Überheblichkeit stürmte also der juristisch unscharfe, dafür aber ideologisch umso klarer konturierte Kampfbegriff der „rassistischen Beleidigung“ aus dem rhetorischen Setzbaukasten der linken Denkfabriken die Schlagzeilen der Presseorgane und zerstörte jede Chance auf eine faire Sicht der Geschehnisse von Paris.

    Symptomatisch war die Einschätzung des jungen Leipziger Trainers Julian Nagelsmann am Mikrofon des Bezahlsenders „Sky“. Ohne exakte Kenntnis der Sachlage haute er mit erwartbarem Reflex in die ihm dargebotene Kerbe:

    „Ich habe nur gehört, dass es eine rassistische Beleidigung gab. Das verurteile ich aufs Schärfste.“

    Was sich am Dienstagabend ereignet hat, war kein Fall von „rassistischer Beleidigung“, sondern ein Fall von antirassistischer Steinigung. Dabei ist denjenigen, die allesamt nur allzu gern den ersten Stein werfen, all jenen, die nach eigenem Bekunden „lieben, statt zu hassen“, selbstverständlich völlig egal, dass es eine Beleidigung in Wahrheit gar nicht gegeben hat.

    Was waren das für goldene Zeiten, ist man angesichts solcher Zustände geneigt zu fragen, als für Menschen, denen etwas zur Last gelegt wird, noch die Unschuldsvermutung galt und nicht reflexhaft in die Propagandaparolen dessen mit eingestimmt wurde, der das größte Geschrei macht. Und was waren das noch für Zeiten, als kritische Medien den Dingen auf den Grund zu gehen bemüht waren und keine Angst vor der Wahrheit hatten. (Fortsetzung des Artikels unter dem Werbebanner.)

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    Sie hätten die Lächerlichkeit des faktisch völlig unbegründeten, illegitimen Spielabbruchs und der anschließenden Spiegelfechterei entlarvt: Um möglichst wirksam davon abzulenken, dass sie sich bis aufs Blut blamiert haben, griffen die beiden Mannschaften bei der Wiederansetzung der Partie am Mittwochabend zu der pathetischen Geste des Niederkniens, die in den USA der Footballspieler Colin Kaepernick populär gemacht hatte.

    Auch das, was Demba Ba Coltescu als Erklärung für die Empörung Webos und der anderen Schwarzen auf dem Platz angeboten hat, hält keiner kritischen Faktenprüfung stand. Es ist nicht mehr als ein von Propaganda genährtes, höchst abstraktes Desiderat, das ein einziger Spaziergang durch ein schwarzafrikanisches Großstadtgetto widerlegen würde. Diejenigen Spieler von PSG und Istanbul, die Migrationshintergrund haben, wissen das.

    Wie jeder, der bereits ein Land Schwarzafrikas bereist hat. Überall, wo augenfällige Unterschiede wie die Hautfarbe eines Menschen vorkommen, werden sie auch verbalisiert und nirgends mehr als im postkolonialen Afrika, wo es jeder Europäer am Straßenrand mit Kinderscharen zu tun bekommt, die ihm hinterherrufen: „Weißer, he, Weißer!“ Möchte die weltweite Antirassismus-Liga auf diesen von schwarzen Straßenkindern reflexhaft ausgeübten Alltagsrassismus mit antirassistischen Umerziehungslagern reagieren (bestimmt könnte die Heinrich-Böll-Stiftung im Rahmen von Antirassismusprogrammen noch ein paar Fördergelder zur Verfügung stellen)?

    Oder hält man sich lieber an das bewährte Sprichwort „Kindermund tut Wahrheit kund“? In Zeiten, wo Wörter aus Grundgesetztexten getilgt werden sollen, nur weil es das, was sie benennen, nicht mehr geben soll, wettet man darauf lieber nicht. Sebastian Coltescu erklärte inzwischen, kein Rassist zu sein. Er hat offenbar noch nicht bemerkt, dass er längst gesteinigt wurde.

    35 Kommentare

      • @MUELLER-LUEDENSCHEID. Entschuldigung angenommen. Kann im Eifer des Gefechtes passieren. Wenn ich es schaffe werde ich die dummen Kommentare des Nickpiraten kennzeichen. Alles Gute und MfG.

    1. Streitet einer ab daß Neger schwarz sind? Das ist eine naturgegebene Tatsache und es waren Weiße die in Selbsthaß ihrer eigenen Art sich verboten haben eine fremdsprachige Bezeichnung für schwarz – hier Latein und alle dem entstammenden Sprachen (niger) – zu benutzen. Das als Rassismus zu bezeichnen, macht schlicht keinen Sinn, das ist allenfalls sinnlose Übertreibung!
      Es geht auch kein Pflanzenfreund hin und behauptet die Bezeichnung GRÜN für Pflanzliches Leben wäre eine Diskriminierung!
      Die Weißen, der Westen, haßt seine Art sosehr selbst, daß er sie am Liebsten sofort weg haben möchte! Dazu kommen die auf die absurdesten Kombinationen. Wenn man sich ansieht, wie Rassismus entstanden ist, kommt man wieder auf die (monotheistische) christliche Religion! Wer ihr nicht angehörte, war "Untermensch"! Im Spätmittelalter definierte ein Pabst Schwarzafrikaner als nichtbekehrbar und machte sie somit versklavbar. Christen, nicht Weiße, hielten sich für besser, fähiger und überhaupt für die geborenen Herrscher der Welt. Protestanten noch mehr als Katholiken – Englisches Kolonialreich! Der Islam kopierte das. In der Antike gab es keinen Rassismus!

    2. DerSchnitter_Maxx an

      Solange Clan-Kriminalität, illegale Einwanderung und Illegalität etc. p.p. nonchalant geduldet werden, sind Vorurteile, Zweifel, Ablehnung und Rassismus nicht fern … und auch absolut berechtigt und Teil der freiheitlichen Grundordnung – man muss nicht alles dulden oder für alles Verständnis aufbringen … warum denn auch ?! Denn das … nennt man Freiheit … !!! ;)

    3. jeder hasst die Antifa an

      Wenn ein Neger zu mir sagt du Weißer ist das dann auch Rassismus und kann man die white live smetters Bewegung zu Hilfe rufen.

      • Geradeausdenker an

        Mit dem Unterschied, dass "du Weißer" nicht Jahrhunderte lang systematisch genutzt wurde, um Weiße als Ware und Eigentum zu behandeln und Weißen ihre Menschlichkeit abzusprechen.

        Interessant, dass dieser Punkt in "alternativen Medien" eigentlich nie zur Sprache kommt, oder?

        • Schnappschuss an

          Please, was Du machst ist jetzt allen weißen von heute eine Rassismuskeule über zu helfen…Die heute lebenden weißen halten genauso wenig schwarze Sklaven, wie DU (angenommen Du bist schwarz) in einem Schiff und in Ketten gelegt in Deutschland angekommen bist…Weisst Du, ich als Frau könnte auch Jammern weil Frauen früher noch viel beschissener als heute behandelt wurden keine Rechte hatten etc….Aber damit würde ich heutigen Männern unrecht tun und würde eine illegitime historische Verschiebung machen….Die Argumente der Schwarzen sind immer die gleichen…und Zwar die Weißen sind Schuld….Die sind Schuld das die Schwarzen es heute schwer haben, die sind Schuld das Afrika zu großen Teilen korrupte Politiker hat, die sind Schuld wenn Schwarze Schwarze töten….Und die sind natürlich auch schuld, wenn Schwarze sich in Ghettos zusammenrotten und in Drogen abrutschen und sich gegenseitig abballern anstatt was vernünftiges mit ihrem Leben anzufangen….Komisch das andere Migrantenpopulationen sowohl in den USA als auch anderswo in der Welt nicht derlei Probleme haben, obwohl sie ja die gleichen vermeintlich "rassistischen" Probleme zu bewältigen haben…Informier Dich mal richtig, dann siehst Du das Deine Kolonialismus und Opferhaltung heute für Deine Situation nicht mehr aufgehen…Übernimm lieber die Verantwortung für Dein Leben als Schuldige dafür zu suchen, warum Du nichts gebacken bekommst…

        • Schnappschuss an

          Bye the way, wusstest Du das die Weltweit bedrohteste Ethnie die weißen sind? Die sind es nämlich die es an Zahl auf der Welt am allerwenigsten gibt im Vergleich zu Schwarzen, Indern, Chinesen nicht zu vergessen die Scharen an Islamistischen Menschen etc….Also den eigentlichen Minderheitenschutz haben faktisch eher die christlichen Weissen verdient.

          Das fiel mir noch egrade ein, denn das ist ja auch gern ein vorgebrachtes Argument, wir Schwarzen oder Migranten sind in der Minderheit…das stimmt nämlich nicht.
          Und es ist auch irgendwie pervers sowas zu behaupten…in ein kleines Land zu kommen und dort auf die Bürger einzuprügeln, die anderer Hautfarbe sind als man selbst bloß weil man Pech hatte in eine Mischlingsehe geboren zu sein oder Kind von Auswanderern zu sein…Ich gehe ja auch nicht nach Afrika und mache da ein Fass auf, weil die meisten schwarz und nicht weiß sind und weil alle diesen Unterschied bermerken….wie kommt man dazu die anderen dann dazu zu drängen so zu tun als gäbe es die verschiedenen Hautfarben und ethnischen Wurzeln nicht…Und es sind die Schwarzen die immerzu Aufschreien…es sind nicht die Asiaten und nicht die Inder…Ist doch auch interessant…oder?

        • Geradeausdenker an

          Aber generell ist die Verwendung eines rassistischen Begriff wie „Neger“ halt nicht ok.

          Zumindest außerhalb der „alternativen Medien“ ..

        • jeder hasst die Antifa an

          Dafür ist alter weißer Mann und Köterrasse nicht rassistisch,oder wie?

        • S.Dörte Beker an

          Mach dich mal bitte schlau über Sklaverei, denn es ist mitnichten eine weiße Erfindung und auch Weiße wurden in mancher Epoche versklavt.
          Die minderen Qualitäts Medien beleuchten es halt nur nicht, aktuell berichtet aus den "alternativen Medien" die Expresszeitung ausführlich über diesen Sachverhalt.

        • Geradeausdenker2 an

          Mit dem Unterschied, dass "du alter weißer Mann" nicht Jahrhunderte lang systematisch genutzt wurde, um Weiße als Ware und Eigentum zu behandeln und Weißen ihre Menschlichkeit abzusprechen.
          Sagte ich ja in etwa bereits.

          Es gibt einfach Abstufungen in Beleidigungen (und eben auch rassistischen Beleidigungen): Doofmann und Hurensohn sind ja uach nicht gleichwertig.

          Schon auffällig, dass hier Gegenargumente häufig vollkommen ignoriert und einfach nochmal das selbe wiederholt wird. Fällt mir nur in Foren wie diesen hier auf.

          Ob das daran liegt, dass hier nur extrem schlaue Menschen unterwegs sind?

        • Mueller-Luedenscheid an

          Ich würde ihnen zwei Stunden Geschichtsunterricht empfehlen, zu diesem Thema, aber ich glaube auch das wäre verlorene Zeit.

        • Geradeausdenker an

          @S.Dörte:
          Darum geht es doch gar nicht … Aber ihr wollt es hier einfach nicht verstehen und lieber vollkommen unlogisch und den Fakten widersprechend euch als Opfer stilisieren.

          Das ist aber auch der Grund, weshalb ihr eine kleine Minderheit bleiben werdet. Nicht-Rechtsaußene schütteln da ja nur den Kopf und wenden sich ab.

          Egal, eine kleine ungeblidete Minderheit können wir uns leisten.

    4. Sonnenfahrer Mike an

      Traurig aber war, den Gedanke des fairen, sportlichen Wettbewerbs, den gab es im
      Westen noch nie oder er ist schon lange verloren gegangen. Insbesondere im Fußball
      geht es nur noch um Millionen durch Werbeeinnahmen, Trikotverkauf und TV-Über-
      tragungsrechte. Und das für mich völlig Unfassbare ist die Tatsache, daß es Millionen
      von Vollidioten gibt, welche jede Woche, Tag für Tag hart arbeiten gehen, nur um
      dann an ihren freien Tagen ihr harterarbeitetes Geld irgendwelchen Multimillionären
      in den Rachen zu werfen, statt selber Fußball, nicht im PC, sondern in Echt, auf dem
      Fußballplatz zu spielen. Früher einmal sind noch Orts- und Betriebsvereine gegen-
      einander angetreten mit Spielern, die tatsächlich aus diesen Orten stammten bzw.
      in diesen Betrieben arbeiteten, aber heute geht es nur noch ums ganz große Geld
      für einige wenige mit aus aller Welt zusammengekauften Mannschaften, wobei
      immer nur der Verein siegen kann, der ohnehin schon das meiste Geld hat.

      • Sonnenfahrer Mike an

        Ja natürlich freue ich mich, wenn mein Würstchenstand am Stadion an den
        Wochenenden läuft oder wenn ich das eine oder andere Trikot, den ein oder
        anderen Schal verkaufen und daran etwas mitverdienen oder wenn ich mir
        etwas Geld für Ordnerdienste hinzuverdien kann, aber das würde auch mit
        dem guten alten, klassischen Fußballmannschaften funktionieren bei denen
        ich noch mit den Sportlern mit fiebern kann, weil der Torwart z.B. mein
        Schwager, der Stürmer mein Kollege und Verteidiger einer meiner besten
        Freund ist und in der gegnerischen Mannschaft einer mitspielt, der mir mal
        ein Mädchen vor der Nase weggeschnappt hat. Aber irgendwelche mir völlig
        Fremde zu Multimillionären machen und zu zusehen,
        wie mache ihren letzten Pfennig nur für Fußball zum Fenster raus schmeißen,
        das ist absolut nicht mein Ding, sondern widert mich einfach nur an, zumal es
        auch die absolute Steuerungerechtigkeit in unserem Land mehr als deutlich
        aufzeigt. – Reizeitfußball super / Multikulti-Millionärsfußball buh !!!
        Und Spiele zwischen Nationalmannschaften machen auch nur wirklich Spaß,
        wenn nicht nur die Polen und die Ungarn ihre echten Landsleute aufs Feld
        schicken, sondern auch die Engländer und Franzosen.

        • jeder hasst die Antifa an

          Für manche Funktionäre ist das ganze Brimborium um das Spiel wichtiger als der Fußball,noch nie wurde der Fußball für Irgendwelchen politischen Schwachsinn aller Art so mißbraucht wie heute, die fallen vor dem Spiel mehr auf die Knie als im ganzen Spiel.

    5. DerSchnitter_Maxx an

      Rassismus … ist ein sehr gut funktionierender Mechanismus des Establishments und dient nur einem Zweck: Hass Hetze und Spaltung gegen und zwischen den verschiedenen Völkern und Ethnien zu erzeugen – zur Ablenkung … dass nur niemals jemand auf die ernsthafte Idee kommt … dass nimmersatte, gierige, verlogene, kriminelle und hinterfotzige, Establishment besetigen zu wollen – Die Übeltäter und Meister-Verschwörer Nr.1 aller Übel … ohne jedweden Zweifel ! ;)

      • Hans von Pack an

        Ja, weiße Europäer sollten es sich daher künftig genau überlegen, ob sie "Schiedsrichter" spielen wollen, wenn sich NEGER und TÜRKEN keilen! Frankreich kann ja ohnehin bald als "Nord-Senegal" auflaufen.

        Das Establishment will den Sport instrumentalisieren, um eine heile Multikulti-Welt VORZUTÄUSCHEN, die es nicht gibt, ja, deren Problematik uns ständig auf die Füße fällt.

        Der "Schuldige" ist immer der Weiße, weil es letztlich um die vollständige Ausrottung dieses ohnehin nur noch 8 Prozent der Weltbevölkerung ausmachenden Menschenschlags geht, der sich in einer "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" auflösen soll (Coudenhove-Kalergi, Namensgeber eines Merkel verliehenen Europapreises).

        • heidi heidegger an

          kalter schwarzer Kaffé: der homo erectus sapiens und der Neandertaler mischten sich ja auch dereinst irgendwann, sagt heidi "Leopoldina" heidiggah, hihi.

    6. Der XXXX Nazi von 4. Schiedsrichter hat es genau so gesagt wie er es gemeint hat. Da hilft auch kein ewig langes Gesabber hier im Artikel. Es zeigt nur das es getroffen hat

      • Mueller-Luedenscheid an

        Leider habe ich auf meine Frage , was ein Nazi ist keine Antwort bekommen. Ich gehe also davon aus, dass sie mir die Frage nicht beantworten können, was aller Wahrscheinlichkeit damit zusammenhängt, dass sie den IQ eines Pflastersteines besitzen, welcher in ihren Kreisen gern als Wurfgeschoss verwendet wird, wer also mit seinem Hirn so um sich wirft, darf sich nicht wundern das nicht übrig bleibt zum denken, wobei das Denken noch nie die Stärke der Linken war. Womit wieder eindeutig bewiesen ist, das auf jeder cm² Feldweg mehr Hirn zu finden ist, als bei Linken und Grün*innen.

        • MUELLER-LUEDENSCHEID, Langsam Langsam. Einer der roten Spinner hat wieder zugeschlagen. Spaltpilze nennt man solche Leute. Mit freundlichem Gruss

        • "Leider habe ich auf meine Frage , was ein Nazi ist keine Antwort bekommen"

          Doch. Aber normale Antworten werden hier ja fleißig gelöscht bzw. nicht veröffentlicht. Das sollte ihnen eigentlich klar sein. Stattdessen beleidigen sie die armen Pflastersteine

        • Geradeausdenker an

          Vielleicht hat er auch einfach keine Zeit oder Lust gehabt zu antworten? Ziemlich geringe Latte um "Womit wieder eindeutig bewiesen ist" zu schlussfolgern .. <Irgendwas mit deinem IQ > ;)

      • jeder hasst die Antifa an

        Ich sehe hier nur einen sabbernden Raben,den der Geifer aus dem Schnabel läuft.

      • HERBERT WEISS an

        @ Pleitegeier des kleinen Mannes:
        Das Wort "negru" bedeutet tatsächlich "schwarz", so wie z.B. "albä" (ich hab mal den Umlaut etwas eingedeutscht) "weiß" bedeutet. Ich kenne mich nämlich damit etwas aus, du Möchtegern-Gockel!

      • Der Kommentar ist natürlich nicht von mir. Ich interessiere mich nicht für Fussball, denn ich spiele leidenschaftlich gerne Schach. Also Nickklauer wie waers mit ner Partie?

        • heidi heidegger an

          ²Rasenschach-heidi war’s nicht (²Standfussball der früh70er Jahre, ghihi), aber 3D-Schach mit ANDOR und SOKI wäre doch’n Ding, häh? Grüßle!