Für die Antifa sind Lina Engel und ihre Mitangeklagten Helden. Doch wie es scheint ist einer der Tatverdächtigen ein Vergewaltiger. Brisant: das mutmaßliche Opfer stammt selbst aus der linksextremen Szene. In  COMPACT-Spezial Antifa – Die linke Macht im Untergrund reißen wir den Extremisten die Maske vom Gesicht. Hier mehr erfahren.

    Die Hammerbande ist Deutschlands brutalste Antifa-Gruppe: Ihre Mitglieder behaupten, gegen „Faschismus“ und „Patriarchat“ zu kämpfen, für die Rechte von Frauen und Minderheiten – dafür überfallen sie vermeintliche Gegner, verletzen sie zum Teil lebensgefährlich. Auch die mutmaßliche Anführerin der Linksextremisten ist eine Frau. Seit fast einem Jahr sitzt Lina Engel in Untersuchungshaft, in Dresden wird ihr der Prozess wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gemacht. Doch jetzt werfen ausgerechnet andere Linke einem mutmaßlichen Bandenmitglied Vergewaltigung vor!

    Mit dem Kopf gegen die Wand

    Der Berliner Johannes D. (29) ist der Polizei seit Jahren wegen diverser linksmotivierter Straftaten einschlägig bekannt. Als im Dezember 2019 dutzende Vermummte den Wirt einer Eisenacher Szenekneipe mit Schlagstöcken und Reizgas überfielen, ließ er sich laut polizeilichen Ermittlungen gleich zweimal im Fluchtfahrzeug blitzen. Auf dem Beifahrersitz: Lina Engels bis heute untergetauchter Verlobter. Im Zuge des Verfahrens wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung durchsuchten die Ermittler daher die Wohnung des fast zwei Meter großen Türstehers.

    Ein Nachbar beschrieb Johannes D. als verhaltensauffällig, nachts soll er immer wieder seinen Kopf gegen die Badezimmerwand geschlagen haben. „Neben den vier Angeklagten im laufendem Gerichtsprozess, gibt es weitere Beschuldigte, die der vermeintlichen kriminellen Vereinigung zugeordnet werden. Johannes D. ist einer davon,“ schreibt das Solidaritätsbündnis Antifa Ost, das zu Spenden für die Tatverdächtigen aufruft.

    Vergewaltigung und Morddrohungen

    Doch jetzt hat Johannes D. nicht nur Ärger mit der Polizei, sondern auch mit der eigenen Szene. Auf der linksextremen Plattform Indymedia erhebt seine Ex-Freundin in einem sogenannten Outing schwere Vorwürfe. Es geht um Vergewaltigung, Morddrohungen, psychische Gewalt. Dort heißt es:

    „Johannes D. (auch ‚Jojo’ oder ‚Hannes’ genannt) ist mein Ex-Freund. Er bewegt sich seit Jahren in der linken Szene. (…) Er hat mich vergewaltigt und gedroht mich wieder zu vergewaltigen, wenn ich keinen Sex mit ihm habe. Nach der Vergewaltigung hat er keine meiner Grenzen mehr gewahrt und war mir gegenüber fortlaufend sexualisiert gewalttätig. Außerdem hat er mir immer wieder damit gedroht, Suizid zu begehen, wenn ich mich wegen der Gewalt von ihm trenne. (…) Weiterhin hat er immer wieder damit gedroht, eine Person in meinem Umfeld zu ermorden. Seit meiner Trennung habe ich Angst, dass er versuchen wird mich zu ermorden. Ich traue ihm das zu.“

    Der Appell der Ex-Freundin:

    „Sorgt dafür, dass Johannes mir und anderen Flintas nichts mehr antun kann!“

    Linke Szene hat geschwiegen

    Womöglich ist die Ex-Freundin nicht das einzige Opfer. COMPACT liegen exklusive Informationen vor, wonach eine andere Frau bereits im August 2019 Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattete. Damals stand der Verdacht im Raum, Johannes D. habe ihr Betäubungsmittel in ein Getränk gemischt, „um die Hilflosigkeit der Geschädigten zur Begehung sexueller Handlungen auszunutzen“. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt, weil sich das mutmaßliche Opfer erst am Folgetag bei der Polizei gemeldet hatte.

    Das Outing sorgt in der Antifa-Szene für Unruhe, weil Johannes D. offenbar just zu jenen besonders militanten Kreisen (im Szenejargon „Sportgruppen“ genannt) gehört, die wegen des Verfahrens gegen Lina Engel und ihre Bande von den Linksextremisten zu Märtyrern stilisiert werden. Auch Personen des öffentlichen Lebens wie die Leipziger Linken-Politikerin Juliane Nagel setzen sich immer wieder für die Tatverdächtigen ein. Das mutmaßliche Opfer wirft ihren Genossen vor, von den Vergewaltigungen gewusst und den mutmaßlichen Täter gedeckt zu haben.

    Die Antifa-Szene solidarisiert sich offen mit der brutalen Hammerbande, im Bild eine Demonstration in Leipzig. ­Die Gruppe ist nach der Wahl ihrer Tatwerkzeuge benannt.

    Nie mit der Polizei sprechen

    Offenbar konnte der mutmaßliche Vergewaltiger gerade wegen der linken Omerta lange sein Unwesen treiben. Unter Linksextremisten gilt es als ungeschriebenes Gesetz, niemals mit der Polizei zu sprechen, wenn es um von Gesinnungsgenossen begangene Straftaten geht. Die Antifa Friedrichshain aus Berlin erklärte in einem öffentlichen Statement zu dem Fall: „Sich gegenseitig zu decken, hat Grenzen! (…) Und zu guter Letzt haben linke Milieus, die Gewalt als Mittel einsetzen, auch die Verantwortung, über den Einsatz dieser Gewalt als Mittel zu reflektieren. Das schließt besonders den politischen Alltag ein, und nicht nur militante Aktionen.“

    Inzwischen kursieren auch Meldungen, die offenbar aus dem näheren Umfeld der Angeklagten um Lina Engel stammen. In einem Text auf Indymedia heißt es: „Weshalb in ‚unseren Reihen’ so viel Gewalt passiert lässt sich u.a. damit erklären, dass die Szene generell sehr gewaltaffin ist (wir nehmen uns da nicht aus) – was sich aber nicht nach innen ausdrücken darf, aber offensichtlich dauernd tut. Deswegen wundert es leider auch nicht, dass ein Beschuldigter im 129-Verfahren auch ein Täter ist.“ Der Paragraf 129 StGB bezieht sich auf die Bildung einer kriminellen Vereinigung, in diesem Falle den Prozess gegen Engel vor dem Oberlandesgericht Dresden.

    Unter dem Druck der Szene hat inzwischen auch das Solidaritätsbündnis Antifa Ost Stellung genommen und erklärt, man werde Johannes D. nicht länger finanziell oder anderweitig unterstützen.

    Die Osteuropa-Spur

    Interessant an dem Indymedia-Outing ist allerdings auch der angebliche Aufenthaltsort des 29-Jährigen. Steckbriefartig heißt es dort über ihn: „War viel in Leipzig, hält sich momentan in Warschau auf.“ Insbesondere die Verbindung in die polnische Hauptstadt macht hellhörig: Immerhin ist Lina Engels Verlobter Johann Guntermann offenbar mit Johannes D. befreundet. Beide sollen zur linksextremen Graffiti-Crew „Nakam“ gehören, saßen laut Polizei auf dem Weg zu der Attacke in Eisenach im selben Fahrzeug.

    Guntermann, ein vielfach vorbestrafter Gefährder, ist seit Sommer 2020 untergetaucht. Er wird mit zwei Haftbefehlen gesucht. Nach COMPACT-Informationen soll er auch aus dem Untergrund heraus noch schwere Straftaten begehen, so etwa den Anschlag auf den NPD-Politiker Paul Rzehaczek. Könnte es sein, dass auch er in Warschau ist?

    Wir reißen den Tätern die Maske vom Gesicht! COMPACT recherchiert investigativ zu linksextremen Netzwerken. In unserer bereits in 3. Auflage erschienenen Sonderausgabe Antifa – Die linke Macht im Untergrund benennen unsere Reporter die Täter und ihre einflussreichen Unterstützer in Politik und Medien beim Namen. Hier bestellen.

    24 Kommentare

    1. Professor _zh an

      Vor diesen Hintergründen fragt sich Professor_zh, ob die grassierende Kriminalität im allgemeinen nicht ht der Überlastung der Polizei zu verdanken ist, sondern politisch gewollt. Reduziert man den Personalbestand, läßt sich die Kr. nicht mehr gründlich bekämpfen nicht einmal die ,milden’ Zweige wie Zechprellerei und Taschendiebstahl. Dann aber rüstet man auf , um vorgeblich Terrorismus zu bekämpfen – und konstruiert aus den harmlosesten Dingen Verdachtsmomente. Das hat doch Methode?!

      • Ach, an Überlastung und Personalbestand liegt’s. lach
        Für gewisse Veranstaltungen sind immer mehr als genug im Einsatz.

    2. In unserer glücklichen Zeit saßen die Antifanten komplett in der Geschlossenen und kam der brauchbare Teil erst nach genauester staatlicher Überprüfung zur Bewährung wieder auf freien Fuß.

      Prof. Dr. Ernst Nolte zitiert aus dem Tagebuch Dr. Goebbels:

      Eintrag vom 17.7.32: “Schreckensnachricht aus Altona. Die KPD greift in organisiertem Überfall unsere marschierende SA an. Es gibt 15 Tote und über 50 Schwerverletzte. Das ist der offene Bürgerkrieg! Wann will die Regierung eingreifen?”

      Jedenfalls zu spät, könnte man Dr. Goebbels rückblickend antworten….

      • Marcel Dettmer an

        Tatsächlich ist die Graffiti-Crew Nakam nach der historischen Terrorgruppe benannt, die 1945 das Trinkwasser deutscher Großstädte vergiften wollte. Mehr dazu in unserer Spezialausgabe "Antifa": https://www.compact-shop.de/shop/compact-spezial/compact-spezial-29-antifa-die-linke-macht-im-untergrund/

    3. Aus Wikipedia: " Nakam (Hebrew: נקם‎, ‘Revenge’) was a group of about fifty Holocaust survivors who, in 1945, sought to kill Germans and Nazis in revenge for the murder of six million Jews during the Holocaust. Led by Abba Kovner, the group sought to kill six million Germans in a form of indiscriminate revenge, "a nation for a nation".[1] "
      Ich, anstelle, eines Antifanten wuerde mal erklaeren, ob man auch Millionen Deutsche durch verseuchtes Trinkwasser oder vergiftetes Brot umbringen will wie es die "Kampfgruppe" gleichen Namens wollte. Besteht da ein Vorbild in Wort und Tat? Am Ende noch in der Gemeinsamkeit mit einer Glaubensgemeinschaft?
      vf854

    4. Die Revolution frisst ihre Kinder und reibt sich selber auf, lach. Jetzt können nur noch die Roten Garden helfen. Ob Danger Dan jetzt auch seine Kalaschnikow zückt? Aber vielleicht ist er ja auch so ein schlimmer Finger. Weiß man’s?

    5. "Ein Nachbar beschrieb Johannes D. als verhaltensauffällig, nachts soll er immer wieder seinen Kopf gegen die Badezimmerwand geschlagen haben."

      Scheinbar nicht fest genug …

    6. Unglaubwürdig.
      „Johannes D. (auch ‚Jojo’ oder ‚Hannes’ genannt) ist mein Ex-Freund. Er bewegt sich seit Jahren in der linken Szene. (…)
      # Warum politische Gesinnung ihres Peinigers als Einleitung/"Fundament"? Er hat mich vergewaltigt vs ein Linker hat mich vergewaltigt.

      Er hat mich vergewaltigt und gedroht mich wieder zu vergewaltigen, wenn ich keinen Sex mit ihm habe.
      #Hatten sie dann noch (nach der Vergewaltigung)?

      Nach der Vergewaltigung hat er keine meiner Grenzen mehr gewahrt und war mir gegenüber fortlaufend sexualisiert gewalttätig.
      #Einvernehmlicher Dauerkontakt mit ihrem Vergewaltiger?

      Außerdem hat er mir immer wieder damit gedroht, Suizid zu begehen, wenn ich mich wegen der Gewalt von ihm trenne. (…)
      #Wieso empfindet sie das als Drohung?

      Weiterhin hat er immer wieder damit gedroht, eine Person in meinem Umfeld zu ermorden. Seit meiner Trennung habe ich Angst, dass er versuchen wird mich zu ermorden. Ich traue ihm das zu.“
      #Wieso kam die Angst erst "seit" der Trennung?

      Und überhaupt, sie hat sich den Vogel selber ausgesucht. Sicher nicht grundlos. Wie lange ist die #metoo story her? 1x vergewaltigt, oder 3 Jahre lang regelmäßig (in der Wohnung des Opfers oder in der des Täters?)…

      • heidi heidegger an

        Profiler? umschulen! denn nur altheidi weiss, dass der Fahndungsdruck hier an fast allem schuld ist und ‘ne alte Joschka Fischer Story jibbett noch mit obenauf: der sollte mal mit der Putztruppe ‘nem GenossinnenQuäler/Vergewaltiger ‘ne proletarische Abreibung verpassen, weil frau ging damals schon nicht zur Polizei/mangelndes Vertauen in die Behörden, mja.

        Putzgruppe (auch: Putztruppe) war eine linksradikale Gruppe junger Männer, die von etwa 1971 bis 1976 in Frankfurt am Main mit Helmen und Knüppeln bewaffnet …

        • Erst wenn ausnahmslos jeder Denunzierte schuldig ist, lohnt denunzieren wirklich.

          Profilen ist abwägen, nicht Strassenmop und richten!

      • @ PROFILER: "Und überhaupt, sie hat sich den Vogel selber ausgesucht."

        Na, ehm. Das kennwer doch zur Jenüge. Das sind diese dummen Putthünnen, die sich immer wieder so einen Prügelburschen rauspicken. Kaum sinnse dann aus’m Frauenhaus wieder raus, suchense sich stantepede den nächsten Gewaltheini. Scheint in solcher Weiber DNS eingebleut zu sein. Die scheinen ihre tägliche Abreibung zu brauchen, wie andere die Luft zum Atmen.

        Das ist wie mit diesen leicht bekleideten und dazu noch aufreizend geschminkten Mädels. Die sind schließlich auch selbst schuld, wenn sich da so mancher nicht mehr zu beherrschen weiß. Das müßte bestraft werden. Also, dieses Leichtbekleiden und Schminken. Pfui Deibel, was für Schlampen!

        – – –

        So, nun nochmal zu Mitschreiben:
        Selbst wenn Frauen hier nackt rumlaufen sollten, gibt das niemandem das Recht, in irgendeiner Form übergriffig zu werden. Punkt.
        Und es hat auch niemand das Recht, anderen seinen Willen gegen den ihren aufzuzwingen. Mit Gewalt schon gar nicht. Diese Prinzipien nennt man zivilisatorische Kultur. – Haben Sie das jetzt verstanden?!

        • Binsen-Strohmann basierte Selbsterhöhung.

          Selbstverständlich sagt immer jede frau die Wahrheit und der Gärtner ist immer der Mörder.

          Und ja Holt, Sie sind ein Guter. Haben sie auch noch Binsen zu Kinderschändern zu verkünden?

    7. Dieser ganze linksterrotistische Sumpf gehört trocken gelegt.
      Aber die wahren Verantwortlichen sitzen eine politische Etage höher….in ganz bestimmten Parteien.
      Dort machen Abgeordnete nicht einmal einen Hehl daraus Sympathie für diese Terrororganisation zu haben…….und das im Merkdeutschland vollkommen straflos.

    8. wie ich diesen linksradikalen Abschaum hasse. Dafür gibt es keine Worte! Schlimm….

      • Wie kannst du nur … – das ist … doch … die Elite der Menschheit! Jedenfalls wohl … in ihrer eigenen Sicht …

      • Edgar Kettcar an

        Bei denen stehen interne Vergewaltigungen und Inzestorgien doch ganz oben auf dem Speiseplan. Die Gene müssen doch in der Familie bleiben, nicht wahr ?! :)

    9. Bei rechten Gruppen gab es auch kriminelle Elemente, warum sollte das bei Linken ANTIFANTEN anders sein. Weil diese große Anzahl Mitglieder haben gibst da auch mehr kriminelle Elemente.

      • Genau. Jawoll. Recht hammse! – Wenn’s rechte Schuhe gab, musses auch linke Schuhe geben dürfen. Nur so wird ein Paar draus. Wenn Meier seine Alte verprügelt, hat Müller halt auch ein Recht darauf. Also das Recht, Meiers Frau zu verwammsen. Oder doch eher die eigene?! Wie auch immer. Die Hauptsache ist doch, daß ordentlich ausgeteilt wird. Und außerdem gibt’s mehr Müllers als Meiers. Das muß sich zwangsläufig auch in der Statistik für häusliche Gewalt niederschlagen. Da kann doch dann ein Müller nichts dafür. Na, wie auch immer – ‘s is’ jehnfalls alles halb so schlimm. – Wo is’ eigentlich meine Frau, es is’ wieder ma’ Zeit …?!

        Nononam, Sie sind schon echt goldig.

    10. Lange galt Gewalt in der öffentlichen Meinung als No Go (unahhängig von tatsächlicher Gewaltausübung). – Sollte einmal der Blick auf diese Zeit zurückgeworfen werden (‘Wie konnte es dazu kommen?’), so wird man sehen, dass wir uns in einer nicht unbedeutenden Phase befinden: der Vertuschung, Verharmlosung und nur unterschwelligen und fadenscheinigen Aufarbeitung linksextremer Gewalt durch die tonangebenden linksextremen Manipulationsmedien von FAZ bis TAZ.(zum Vergleich: ‘Hetzjagd’ in Chemnitz vs. Anschläge und Jagden in Connewitz, oder die Darstellung der absolut gewaltlosen IB).
      So sicher wie die Verkehrung der Schuldenpolitik durch die Angabe falscher Erstschuldiger (‘Sündenbock’) wird allerdings auch wieder die Verdrehung in der Geschichtsschreibung sein – bis eines Tages der Römer Pontius Pilatus selbst fragt: "Was ist Wahrheit?"

      • Andor, der Zyniker an

        Was ist Wahrheit? Eine gute Frage, die unbeantwortet bleiben wird, denn der Herr hat den Menschen und die Menschinnen erschaffen,
        auf dass sie nicht nach Erkenntnis streben, sondern alles glauben, was die Pfaffen, die Politiker (z.B. Hosenanzugträgerinnen), die Staatsbürgerkundelehrer und die Meinungsmanipulatoren der linientreuen Medien ihnen so erzählen. Jede Phantasie anregende Lüge ist glaubhaft vermittelbar, würde der klebrige Klaus sagen, zumal die stupide Wahrheit kaum eine(r) wissen will. Manche Wissenschaftler glauben sogar ernsthaft, dass die Wirklichkeit ganz anders ist, als wir sie wahrnehmen. Da gibt’ s noch viel zu forschen. Halleluja.