Aktive Viren! Brasilien verweigert Russen-Impfstoff Sputnik V die Zulassung

34

Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V bekommt in Brasilien keine Zulassung. Der Grund: Bei einer Untersuchung wurden intakte Viren im Vakzin gefunden. Kritiker von Vektorimpfstoffen sehen sich bestätigt, während Moskau die Vorwürfe bestreitet. Über die Gefahren der gentechnischen Impfungen berichten wir ausführlich in der aktuellen Ausgabe von COMPACT. Hier bestellen.

Laut einem Bericht des Journalisten Boris Reitschuster hat die brasilianische Arzeimittelbehörde Anvisa bei einer Untersuchung des russischen Corona-Impfstoffes Sputnik V intakte Viren in dem Vakzin gefunden. Reitschuster schreibt:

Das benutzte Trägervirus Adenovirus 5 sei nicht inaktiv, so die staatliche Behörde. Es könne sich demnach vervielfältigen. Deshalb wird der russische Impfstoff in Brasilien keine Zulassung erhalten.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will den Impfstoff aus Moskau, der im Gamaleja-Institut entwickelt wurde, kaufen und hat bereits einen Vorvertrag über 2,5 Millionen Dosen abgeschlossen, obwohl der Impfstoff noch nicht von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) für die EU zugelassen wurde. In Ungarn hat Sputnik V bereits eine nationale Zulassung erhalten und wird schon verimpft.

Hat Moskau geschlampt?

Sputnik V ist ein Vektorimpfstoff wie die Vakzine von AstraZeneca oder Johnson & Johnson. Hinreichend belegt ist inzwischen, dass diese Art von Impfstoffen für zahlreiche Fälle von gefährlichen Hirnvenenthrombosen mit Todesfolge verantwortlich sind.

Impfung mit Sputnik V in Russland, Oktober 2020. Foto: Dmitriy Kandinskiy, Shutterstock.com

Sputnik V enthält zwei verschiedenen Typen menschlicher Adenoviren (Nr. 5 und Nr. 26) als Genfähre für die Bauanleitung des Spike-Proteins vom Coronavirus , wobei der eine zunächst als Starter und der andere nach vier Wochen als Verstärker gegeben wird.

Beide humanen Adenoviren sind rekombinant, das heißt ihnen wurde ein Teil des Erbgutes vom Coronavirus Sars-CoV-2, das die Krankheit Covid-19 verursacht, in die DNS der Adenoviren eingebaut. Außerdem wurden wurden ihnen im Labor die Gene für Vermehrungsfähigkeit herausgeschnitten.

Das scheint jedoch nicht sicher zu funktionieren – oder die Viren haben ihre Vermehrungsfähigkeit aus einem anderen Grund wiedererlangt, denn diese können durchaus Gene von außen aufnehmen. Jedenfalls können aktive Viren als Krankheitserreger auftreten, wenn man sie durch Impfung in den Körper bringt. Adenoviren befallen den Rachen und die Mandeln.

Zeitgleich wird das Erbgut des Coronavirus in den Zellkern verbracht und mit einiger Sicherheit ins menschliche Genom eingebaut. Mit anderen Worten: Man bekommt dieses fremde Erbgut nicht wieder los.

Hockertz warnt

Der Leiter der Anvisa, Gustavo Mendes, erklärte zur Verweigerung der Zulassung von Sputnik V in Brasilien gegen gegenüber dem Sender CNN:

Der Impfstoff hat das Potenzial, ein genetisch verändertes Adenovirus zu erzeugen, dessen Reaktionen im menschlichen Körper und dessen potenzielle Risiken nicht bekannt sind.

Die Entscheidung bestätigt den Immunologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz in seiner Kritik. Hockertz hatte bereits 2020 in einem Interview mit Reitschuster eindringlich vor Vektorimpfstoffen gewarnt, da diese Viren in den menschlichen Zellkern einbringen, diedort nicht nur ihr eigenes Erbgut, sondern auch das des Coronavirus ablagern.


Aufrüttelnd: In seinem Buch „Generation Maske“ geht Prof. Dr. Stefan Hockertz der Frage nach, was die Corona-Krise mit unseren Kindern macht. Seine Erkenntnisse sind erschreckend: Die Maßnahmen der Regierung und die Berichterstattung zerstören die für Kinder so wichtige Institution der Familie. Hier mehr erfahren.

Werden die Adenoviren wieder aktiv – können sich also wieder vermehren –, wird das Immunsystem bedroht, und der Geimpfte kann durch diesen doppelten Angriff erkranken oder sogar versterben.

Die Inaktivierung von Viren in Impfstoffen besteht üblicherweise darin, dass diese einer mehrtägigen Behandlung durch Formaldehyd ausgesetzt werden. Ihre Vermehrungsfähigkeit können sie allerdings wiedererlangen, wenn sie in ein anderes Milieu gebracht werden. Oder es werden bestimmte für die Vermehrung zuständige Vektorvirusgene gelöscht. Diese Gene E1 und E3 waren bei den in Brasilien untersuchten Proben nicht entfernt worden, was weitere Fragen aufwirft.

Westliche Sabotage?

Schon im März 2021 gab es in der Slowakei gehörige Aufregung wegen des Impfstoffs aus Russland. Das staatliche Institut für Arzneimittelkontrolle (SUKL) fand heraus, dass die gelieferten 200.000 Impfdosen teilweise nicht identisch mit dem Sputnik-V-Impfstoff waren, der in anderen Ländern angewandt wird „Diese Vakzine haben nur den Namen gemeinsam“, resümierten die slowakischen Kontrolleure laut einem Bericht des Focus. Es kam zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Ländern.

Sputnik V: Auch der russische Impfstoff steht in der Kritik. Foto: Juan Roballo | Shutterstock.com

Es mutet zumindest merkwürdig an, dass die US- Virologin Dr. Angela Rasmussen vom Center for Global Health Science und Security an der Georgetown University nach Bekanntwerden des brasilianischen Vorfalls sofort Öl ins Feuer goss und auf Twitter kundtat, dass mit Sputnik V Geimpfte quasi direkt den Krankheitserreger injiziert bekomme und krank werde. Man fragt sich: Wo war Rasmussens Kritik, als die vielen schweren und sogar tödlichen Nebenwirkungen der westlichen Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson bekannt wurden?

Es müsste daher zunächst einmal geprüft werden, ob die Ampullen, die in Brasilien amtlicherseits untersucht wurden, noch original verschlossen waren, zumal Moskau bestreitet, dass Sputnik V aktive Viren enthalten könnte.

Man darf nicht vergessen: Hier handelt es sich um ein Milliardengeschäft, denn Brasilien hat mehr als 211 Millionen Einwohner. Da würde sich die Verdrängung eines Konkurrenten – mit welchen Mitteln auch immer – durchaus lohnen.

Stöcker-Impfstoff als Alternative

Am besten wäre es, sämtliche gentechnischen Impfungen – ob nun mit mRNA- oder mit Vektorvakzinen – zu stoppen, da ihre Langzeitwirkungen unerforscht sind. Stattdessen sollte man auf einen risikoarmen Peptid-Impfstoff ausweichen, da dieser nicht in die Zelle eindringt, sondern außen vor bleibt und auch das Immunsystem nicht überstrapaziert.

Der weitgehend ungefährliche und preiswerte Peptid-Impfstoff von Prof. Dr. Winfried Stöcker sollte das Mittel der Wahl sein, sowohl für europäische als auch außereuropäische Länder.

Es ist jedoch typisch für Deutschland, dass dieser wirksame und risikoarme Antigen-Impfstoff keine offizielle Zulassung erhält, obwohl Stöcker bereits im Mai 2020, als es noch gar keinen anderen zulassungsfähigen Impfstoff gab, um eine Prüfung und Anerkennung nachgesucht hatte.

Warum dies verweigert wurde, ist die große Frage. Womöglich könnte es daran liegen, dass Stöcker bei den Politoberen in Ungnade gefallen ist, weil er 2015 die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung kritisierte und zum „Sturz der Kanzlerin Merkel“ aufrief.


In COMPACT 5/2021 finden Sie verschiedene Beiträge zur aktuellen Impf-Kampagne, zu den schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe, den Impf-Toten sowie ein Exklusiv-Interview mit dem Mediziner Prof. Dr. Winfried Stöcker, der an einem an einem ungefährlichen Antigen-Impfstoff gegen Covid-19 forscht. Wie dies von der Politik und vom Paul-Ehrlich-Institut torpediert wird, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von COMPACT. Zur Bestellung hier oder auf das Banner oben klicken.

Über den Autor

34 Kommentare

  1. Bei Bastian Barucker heißt es:

    “Soweit man weiß, entstand die Idee, sich angesichts eines neuen Virus abzuschotten, in den USA und Großbritannien um 2005-2006.
    Es begann mit einer kleinen Gruppe von Fanatikern, die mit der traditionellen öffentlichen Gesundheitspolitik nicht einverstanden waren.
    Sie postulierten, dass sie ein Virus in den Griff bekommen könnten, indem sie das Verhalten der Menschen diktieren: wie eng sie nebeneinanderstehen, wohin sie reisen, welche Veranstaltungen sie besuchen, wo sie sitzen und wie lange.
    Sie forcierten die Idee von Abriegelungen und Einschränkungen, die sie als “nicht-pharmazeutische Interventionen” durch “gezielte schichtweise Eindämmung” bezeichneten.
    Was sie vorschlugen, war in der Praxis mittelalterlich, mit einem Schuss Computerwissenschaft und Epidemiologie”.

    • Rudelhatz am

      Körperkontakt und vor allem Zungenküsse helfen gegen Übertragung von ansteckenden Krankheiten?

  2. Kann doch mal vorkommen. Mein Gott!
    Das Meiste ist doch gut.
    Außerdem haben nun die "COVID-19-Weisen", die ganz genau wissen, welcher Impfstoff der beste ist, wieder "Futter".

  3. Heinz Emrest am

    Was Corona nicht schafft, schafft die Impfung. Da Corona nicht so gefährlich ist, wie es die Elite gebraucht hätte, bringt man nun durch Staatspropaganda eine neu Variante ins Spiel. Mit Angst und der Rückgabe von Freiheitsrechten wird eine neue experimentelle Impfung angeboten. Die Mehrheit fällt drauf rein und lässt sich ein Adenovirus mit weiteren guten Zutaten verabreichen, von dem kein Mensch im Universum sagen kann, was hinten rauskommt. Hier will man den Teufel mit dem Belzebub austreiben und hat eigentlich keine Ahnung, wie das funktioniert. Ich nenne das Massengenozid mit Zustimmung der Probanten. Besser und einfacher kann man doch die Weltbevölkerung nicht verkleinern und gleichzeitig CO2 einsparen.
    Es wird ein böses Erwachen geben!

  4. Carsten Leimert am

    Dass manche allgemeine Impfungen mitunter zu Thrombose, Gehirnschlag und Herzinfarkt, Müdigkeit oder Kopfschmerzen führen, könnte möglicherweise ein Indiz dafür sein, dass sich etwa die Viren oder Stammzellen aus dem Impfstoff unkontrolliert vermehren und dadurch das Blut dickflüssiger machen (verklumpen lassen). Dem steht allerdings entgegen, dass zwar in einigen Impfstoffen Viren sind, aber die Hersteller versprechen, dass diese nicht vermehrungsfähig sind.
    Wenn man sich trotz der Risiken Impfen lasst, dann sollte man vielleicht daher nach Beratung und unter Aufsicht eines Arztes zwecks Blutverdünnung vor und nach dem Impfen viel trinken oder ein prophylaktisches Blutverdünnungsmittel einnehmen.

  5. Putzfrau 80+ am

    Erstaunlich ist, dass niemand aufzufallen scheint, wie insichtlich des Kreises der künftig Privilegierten die Einstufung als "Genesen" willkührlich definiert wird: Die unterstellte "Genesung" darf nicht länger als 6 Monate zurück liegen: Wer also – wie ich – die Infektion Anfang 2020 schnell und ohne ärztliche Behandlung (als Nachweis) überstand und seither ebenso alle evtl Kontakte mit "Mutationen" , soll ebenso wie Nicht-Geimpfte diskriminiert und dadurch "weichgekocht" werden. Es geht mit Sicherheit keineswegs um den Schutz der Bevölkerung sondern nur um Profit , Machtgier und das Erreichen inner- und sogar aussenpolitischer Ziele .
    Auch der Zwang zum Tragen nachweislich ungeeigneter und womöglich schädlicher FFP2- und chir. Masken dient ja nur dem Gefügigmachen des Stimm- und Zahlviehs .
    Hinterfragt wird auch nicht, wie es mit der medizinischen und technischen Qualifikation derjenigen aussieht, die in den überall entstehenden privaten " Testzentren" in fremden Nasen herumstochern. Auch deren Haftung bei Verletzungen, die sich z.B. durch Nasenbluten bemerkbar machen, wird nicht thematisiert, auch nicht der mögliche Missbrauch der bei der Testung erhobenen Daten.
    Leider hat ein Grossteil der Bevölkerung offenbar das kritische Denken verlernt oder auch nie geübt!

    • feels like sophie am

      Wow, ein Coronageheilter gem. Eigendiagnose. Klagen Sie sich Ihr Genesenen-Recht unbedingt ein. Ggf. eidesstattliche Erklärung beifügen.

      • Putzfrau 80+ am

        Falls Sie es nicht richtig kapiert haben : es geht mir darum , dass Ihre Freiheitsrechte als "Genesener" ( sowie später auch als Geimpfter bzw Impfpassbesitzer nur mit einem "Verfallsdatum " von 6 Monaten ausgestattet sind . Regelmässiges Nasenbohren bringt dagegen auch nichts – in manchen Fällen aber vielleicht orgasmische Gefühle…

      • Ich hatte Corona, ich schwör! am

        "Falls Sie es nicht richtig kapiert haben"

        Jemand der völlig substanzlos (rein privat gefühlstechnisch) behauptet: ICH HATTE CORONA UND BIN GENESEN

        …ist als Verteidiger MEINER (genereller) Freiheitsrechte gänzlich ungeeignet, da nicht ansatzweise klug genug dafür. Es geht Ihnen ausschließlich um (vermeintliche) Rechte "Geheilter", jener Gruppe, der Sie sich gerne zugehörig fühlen (möchten). Wie Sie Teil der "Privilegierten" werden, dass ist Ihre eigentliche Intension.

        Und Richtig, in der Tat bringt Nasenbohren generell mehr, als Unsinnverbreitung und blinder Aktionismus.

  6. Ei, wenn da einige aktive Viren drin sind, ist doch nicht schlimm, Covids sind ja harmloser als Grippe, höre Ich dauernd. Also,was solls, mehr als die harmlose Gripe kann man ja dann durch Sputnik nicht bekommen ?

    • "Covids sind ja harmloser als Grippe"

      Sagt genau wer? Die meisten sagen eher: mit einer IFR von 0,14 liegt man im Schnitt im Bereich einer starken saisonalen Influenza. Liegt man regional im Bereich einer IFR von 0,5% dann ist es eher mit einer mittelschweren pandemischen Influenza wie die Hongkong-Grippe (1968/1969) oder die Asiatische Grippe (1957/1958) vergleichbar – die aber gefährlicher waren (ohne dass damals Hysterie und die große Angst vorm Killervirus umging). Aber wenn man die Leute richtig behandelt – das Wissen darüber ist längst vorhanden – und nicht umbringt – z.B. durch voreiliges Intubieren oder falscher Medikation – dann hat man keine IFR von 0,5.

      Zu beachten ist noch, dass altersbereinigt die IFR für die Risikogruppe (80+ mit schweren Vorerkrankungen) natürlich wesentlich höher ist. Aber man beachte, dass Coronaviren – und da macht SARS-CoV-2 keine Außnahme(!) – für Kinder absolut ungefährlich ist. Ganz wenige Ausnahmen gibt es immer, auch bei anderen eher harmlosen Viren. Aber andere Viren wie z.B. Influenza oder Parainfluenza sind für Kinder wesentlich gefährlicher. Und hier muss man auch einmal in Lebensjahren rechnen: Es macht schon ein Unterschied, ob jemand verstirbt, der sich schon mehr oder weniger in seiner Sterbephase befindet, als wenn ein 2 jähriges Kind verstirbt, was sonst vielleicht noch über 80 Jahre leben würde.

      • Der Überläufer am

        man sagt…. es wird behauptet…ich hab gehört

        Woher wissen Sie, dass ihre Zahlen überhaupt stimmen? Ich hab auch schon ganz andere gehört…gelesen.

        Ihre belastbare Quelle (0,14 und 0,5%) wäre dann?
        (Thema war übrigens schon abgearbeitet)

        Und richtig @Soki. "Harmlos wie Grippe" bereits tausendfach gehört und gelesen, auch wenn’s Verquer plötzlich nicht gewesen sein will.

      • @Durchlauferhitzer:

        "Ihre belastbare Quelle (0,14 und 0,5%) wäre dann?" ~~~ WHO, neueste Metastudie von Ioannidis, und auch eine Vielzahl ältere Studien, wie z.B. die Heinsbergstudie von Streeck. (Die aufgrund einer Vielzahl von Gründen zu IFRs kamen, die nur obere Schranken darstellen.)

        "Und richtig @Soki. ‚Harmlos wie Grippe‘ bereits tausendfach gehört"

        Ich zitiere: "man sagt…. es wird behauptet…ich hab gehört"

        Aber mit einer IFR von 0,14 stimmt das doch auch. Die Formulierung ist nur etwas unsensibel. Besser ist: Nicht (wesentlich) gefährlicher als eine starke Grippewelle*.

      • @Durchlauferhitzer:

        *) Es ist eigentlich genau so wie jetzt, wo alle Toten, die bei drei nicht mehr auf die Bäume springen konnten, als Corona-Tote zählen, verkehrt die Toten einer Grippewelle alle als Influenzatote zu bezeichnen. Rhinoviren (die häufigsten Erkältungsviren) oder die bekannten humanen Coronaviren (die zweithäufigsten Erkältungsviren), können unter den 80+ mit schweren Vorerkrankungen ebenso schwer wüten. Siehe z.B.

        Hung IF, Zhang AJ, To KK, et al.. Unexpectedly higher morbidity and mortality of hospitalized elderly patients associated with rhinovirus compared with influenza virus respiratory tract infection. Int J Mol Sci 2017; 18: 259.

        oder

        Patrick DM, et al. An outbreak of human coronavirus OC43 infection and serological cross-reactivity with SARS coronavirus. Can. J. Infect. Dis. Med. Microbiol. 2006;17:330–336. doi: 10.1155/2006/152612.

      • Der Überläufer am

        @Marcom

        ganz sachlich:

        IFR (Infektionsrate) ohne dazugehörige Letalität ist NULL aussagekräftig.
        IFR max oder (zum aufaddieren) IFR täglich oder IFR wöchentlich?
        Davon abgesehen müssten ALLE Infizierten vollständig erfasst werden, inkl. aller Symptomfreien, sonst sind Zahlen nur Schall und Rauch (sinnlose Modellrechnungen?).

        Ihre Zahlen auf Deutschland umgelegt:116.200 bzw. 415.000 Infizierte. Die entsprechende Letalität bei 80.000 C-Toten (identische Quelle Ihrer IFR-Zahlen) dürfen Sie selber ausrechen (hab ich hier bereits mehrfach). Selbst wenn 75% "MIT" C (falsch) erfasst wären, erge(ä)be das bei IFR 0,14 immer noch eine satte Letalität im 2-stelligen Prozentbereich.

        PS
        Die IFR-gesamt bei Grippe liegt übrigens zwischen 8-15%, jeder 10. hier ist 1x jährlich vollvergrippt.

  7. @ Compact

    Auch dies ist falsch :

    "Es ist jedoch typisch für Deutschland, dass dieser wirksame und risikoarme Antigen-Impfstoff keine offizielle Zulassung erhält, obwohl Stöcker bereits im Mai 2020, als es noch gar keinen anderen zulassungsfähigen Impfstoff gab, um eine Prüfung und Anerkennung nachgesucht hatte."

    Stecker hat bis heute keine Zulassung als Impfstoff beantragt.

    • Der Überläufer am

      Stöcker ist kein Idiot. Jeder der nach einem heimlichen 100-Probanden Schwarz-Versuch dafür auch noch eine Zulassung beantragen würde, kriegte nen Jagdschein gratis. Wenn, dann müsste er sich erst mal das rechtliche OK für Tests an Menschen einholen. Kann doch nicht jeder einfach mal so was an Menschen testen. Der hat Glück, wenn er nicht abwandert. Hat wohl nen Milliardär-Sonderbonus. Wenn das ein kleiner Landarzt versucht hätte, dann aber Holla die Waldfee. Woher weiß man, ob der nicht nur risikoarme Kochsalzlösung verabreicht hat?

  8. @ Compact

    Ein Fehler in eurem Artikel. Ihr schreibt =

    "Sputnik V ist ein Vektorimpfstoff wie die Vakzine von AstraZeneca oder Johnson & Johnson. Hinreichend belegt ist inzwischen, dass diese Art von Impfstoffen für zahlreiche Fälle von gefährlichen Hirnvenenthrombosen mit Todesfolge verantwortlich sind."

    Es muss heißen nicht "zahlreiche Fälle " sondern "einige vereinzelte Fälle".

    • Gutmensch am

      @leon: wann werden bei dem Kämpfer Leo aus vereinzelten Fällen zahlreiche? Was lehrt die Armee? Mehr als offiziell 4000 Tote nach Impfungen in den USA sind einige Fälle? Warten wir die Langzeitwirkungen ab, ich denke da ist noch „Luft nach oben“. In Indien scheint es inzwischen nicht erlaubt über die Corinna zu reden, es könnte sich herausstellen wie die Zahlen „gefaxt“ werden, um den inzwischen angenehmen Grusel für den Konsumenten des Staatsfunks aufrechtzuerhalten. Die Maße wünscht die totale Impfung, bevor das Grüne das totale Klima umsetzt!

      • @ Gutmensch

        "Mehr als offiziell 4000 Tote nach Impfungen in den USA sind einige Fälle?"

        In den USA"nach" einer Impfung, nicht "durch" eine Impfung. Und In Deutschland ist bisher nur eine Handvoll Verstorbener und dies noch noch nicht mal abschließend bewiesen.

      • Der Überläufer am

        @Leo

        Gutmensch hat sich wahrscheinlich Zahlen aus Russland besorgt. Von toten Impfrussen wurde jedenfalls noch nie und nirgends berichtet.

      • Faktenfinder am

        Fakenews vom Gutmensch.
        Siehe jüngster Compact-Artikel: 4623 weltweit, nicht USA-intern.

  9. Alle wollen die ihren Dreck an die Völker verkaufen…..wer gesund bleiben will, nimmt keinen Stoff zu sich, ernährt sich gesund und vertraut auf die Natur.

    • ….und nimmt dann auch geduldig hin, daß die Natur ihn an Covid ersticken lässt.

    • Hihi, Orban auch, sind Teil der "globalen,satanischen Eliten", Huahhahhah.

    • Weil das keinen Sinn macht, ist es unwahrscheinlich, aber:
      1. Ist Brasilien eines der sich am schnellsten vergrößernden Bevölkerungen. Es hat sich in den letzten 50Jahren versechsfacht! Nicht die Nachfrage nach bestimmten Produkten in Europa oder China vernichtet die Urwälder, sondern der Platzbedarf der rasant wachsenden Bevölkerung erzwingt Rodungen! Da der karge Rodungsboden nur wenige Jahre landwirtschaftlich nutzbar ist, geht das endlos und immer schneller weiter.
      2. Da die gewollte Nebenwirkung Unfruchtbarkeit ist, ist man scharf darauf, nur westliche Impfstoffe, die diese haben, dort anzuwenden. Da Brasilien ein Schwellenland ist, kann es sich sogar die teureren Preise der westlichen Pharmakonzerne leisten. Denn Nachhaltigkeit und Turbokapitalismus ist ja ohnehin das Problem weil es zusammen nicht geht! Da läßt man sich den sicheren zahlenden Kunden nicht nehmen!

      • Meisenpiep am

        An ungeraden Tagen Pro-Überbevölkerung (hütet auch vor Unfruchtbarkeit), an geraden Tagen strikt dagegen?

  10. Der Überläufer am

    Ich bin sehr auf die Empörung der Empörten gespannt. Sputnik nicht für Deutschland zulassen geht ja mal gar nicht. Zumindest waren sich die meisten Brainbugs bei früheren Sputnik Kommentaren dahingehend relativ einig (Tiffi war ausnahmsweise mal nicht dabei, der wollte damit nur Heidis Ziegen quälen).

    Ok, nun ist die neue Parole raus, alle gegen Impfdiktator Putin. Morgen machen wir dann Moderna und was da sonst noch so auf dem Markt ist und arbeiten uns so nach und nach zu Biontech vor, oder?

    Alles doof außer Stöckers Non-Profit-Cocktail, stimmt’s?

    • heidi heidegger am

      Tiffi wollte meine Ziggis innffään? pfui! Er soll sie melken und striegeln und scheren (ditt ColoradoLangHaarEdelZiege zumindest) und mit lecker Kräuter füttern, aber dies eine Kraut, davon dürfen sie nicht essen, wie im Paradies/BibelGeschichte und so.. Neinein, ichichich warnte als einzige hier im Forum vor Sputnix taugt nix, falls es aus dem NowotschockLabor als Nebenprodukt kommen täte, eheheee..

      • „Ich warnte als einzige hier im Forum vor Sputnix“

        Stimmt nicht!
        Sehen Sie mal im verstaubten Archiv nach, wer sich alles über den „Raketentreibstoff“ amüsiert hat.
        Liegt‘s an den vielen gesunden Ziegenmilch-Mixdrinks? Hääää

      • heidi heidegger am

        White Russian [waɪt ‚rʌʃ(ə)n] (englisch für „Weißer Russe“) ist ein Cocktail aus Wodka, Kaffeelikör und Sahne oder ZickenMilch, hihi.

    • jeder hasst die Antifa am

      Vieleicht haben die Russen zu wenig Bestechungsgeld an die Masken und Impfmaffia gezahlt bei der CDU sitzen ja einjge davon, darum keine Zulassung

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel