Ära Löw endlich beendet: Kniende Deutsche verlieren in Wembley

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Fast ist man erleichtert über das gestrige Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Achtelfinale der EM gegen England. Am Ende ging es nur noch um Regenbogenfarben, Diversität, Kniefälle und eine totale Politisierung des Sports. Diese ist auch als bleibendes Erbe der Ära des scheidenden Bundestrainers Joachim Löw anzusehen. In der Juni-Ausgabe von COMPACT können Sie nachlesen, wie der Sport an politischer Korrektheit stirbt. Hier mehr erfahren.

 Deutschland gegen England im Wembley-Stadion – was ziehen da nicht für große Bilder in jedem Fußballfan auf. Wer denkt da nicht an den Thriller im WM-Endspiel 1966, als der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst die wohl legendärste Fehlentscheidung der gesamten Fußballgeschichte traf. Mehr darüber finden Sie in COMPACT Spezial Nationalsport Fußball: Herzschlag einer deutschen Leidenschaft.

Keine Nostalgie, keine Euphorie

Und wer denkt nicht an die „Wembley-Elf“ des Jahres 1972 rund um den überragenden Spielmacher Günter Netzer, die am 29. April dieses Jahres im Viertelfinal-Hinspiel der damaligen Europameisterschaft die Three Lions mit 3:1 vom Platz schoss, was damals der erste Sieg einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf dem heiligen Rasen von Wembley war? Vielen Kennern gilt diese Elf nach wie vor als die beste deutsche Auswahl aller Zeiten. Und wer denkt schließlich nicht an das EM-Halbfinale des Jahres 1996, in der es der von Berti Vogts trainierten Mannschaft gelang, das Gastgeberland am Ende im Elfmeterschießen mit 6:5 niederzuringen?

Trotz dieser großartigen Tradition wollte sich vor der gestrigen Partie diesmal aber keine Euphorie und noch nicht einmal Nostalgie einstellen. Fußball scheint mittlerweile vollends zu einer Art Unterabteilung der Politik verkommen zu sein und nurmehr dazu zu dienen, die richtigen Botschaften zu verbreiten.

Ominöse „Werte“

Vor dem Spiel verkündete Kapitän Manuel Neuer, diesmal nicht nur wieder mit Regenbogen-Armbinde aufzulaufen, sondern sich auch am Knie-Ritual vor dem Anpfiff zu beteiligen – mit diesem Virtue Signalling demonstrieren vermeintlich progressive Personen ihren Tugendstolz.

Claudia Roth auf dem 1. Kleinen Parteitag Bündnis 90 / Die Grünen in München 2016. Ihr kann der Fußball gar nicht links genug sein. © Harald Bischoff (Own work), CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

In Ekstase versetzt wird dadurch freilich nur noch die Bundestagsvizepräsidentin und Grünen-Politikerin Claudia Roth, die gegenüber dem Portal Watson verkündete:

„Die Entscheidung der deutschen Nationalmannschaft, vor dem Spiel als Zeichen des Protests gegen Rassismus niederzuknien, ist ein wichtiges Signal und zeugt von gesellschaftspolitischer Verantwortung. Gerade Sportler haben eine enorme Bindewirkung und eine Vorbildfunktion, und wenn das DFB-Team öffentlich Haltung gegen Rassismus zeigt, kann das sehr viel bewirken.“

Dem pflichtete dann auch sogleich Bundestrainer Joachim Löw bei, der äußerte:

Wir stehen für all diese Werte und finden es richtig, dass man sich für solche Werte starkmacht. Die Mannschaft hat besprochen, was zu tun ist, und uns gesagt, dass sie auch den Kniefall machen wird. Das ist ein tolles Zeichen.

Jogi geht in die Knie

Vor dem Spiel ging dann auch Löw pflichtschuldig in die Knie, was man im Rückblick wohl als böses Vorzeichen deuten muss. Jedenfalls präsentierte sich die deutsche Nationalmannschaft wie auch während der anderen drei Spiele bei dieser Europameisterschaft zuvor nicht als Einheit, sondern bot wieder einmal ein zerfahrenes und zerfaserndes Spiel, in dem nichts so recht zusammenpassen wollte.

Vor allem fehlte es aber wieder einmal an der richtigen Einstellung, was auch die beiden Magenta-TV-Experten Michael Ballack und Fredi Bobic, die sicherlich nicht als prinzipielle Löw-Kritiker einzuschätzen sind, bemerkten.

Der frühere Vizeweltmeister Michael Ballack kritisierte den Auftritt der deutschen Elf gar als „ohnmächtig“. Tatsächlich gab es kein Aufbäumen gegen die Niederlage, der Zeit der einstmals so gefürchteten deutschen Panzer, wie die deutschen Spieler insbesondere in der südeuropäischen Presse in früheren Jahrzehnten manchmal halb ironisch und halb ehrfürchtig genannt wurden, scheint endgültig vorbei zu sein.

Löws Horror-Bilanz nach 2017

Und so endete Joachim Löws Karriere beim DFB gestern mit einer Niederlage in Wembley, die deshalb so bitter war, weil es ihm offensichtlich wieder einmal nicht gelungen war, seinen Spielern die richtige Einstellung zu vermitteln. Insgesamt war Löws Ära beim DFB erst von großen Erfolgen geprägt.

Sie reichten vom Erreichen des Halbfinales bei der Heim-WM des Sommermärchens 2006, an der Löw als damaliger Assistent von Jürgen Klinsmann großen Anteil hatte, bis zum Sieg des Confed-Cups 2017. Der Höhepunkt war zweifellos der Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien 2014.

Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski nach dem Endspiel von Rio de Janeiro vom 13. Juli 2014, das den Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft brachte. Damals war wenigstens auf sportlicher Ebene die Welt noch in Ordnung. Foto: AGIF I Shutterstock.com.

Danach folgte aber auch ein sportlicher Absturz, wie ihn noch kein Bundestrainer zuvor erleben musste. Bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland schied die DFB-Elf erstmals in einer WM-Vorrunde aus, der sportliche Abstieg aus der Nations League 2019 blieb Deutschland nur durch eine UEFA-Reform erspart. Gestern folgte dann auch noch das erste Ausscheiden einer deutschen Nationalmannschaft im Achtelfinale eines großen Turniers seit dem Aus bei der WM 1938 in Frankreich gegen die Schweiz.

Diese Serie extrem bitterer Niederlagen, die einzigartig in der gesamten deutschen Fußballgeschichte dasteht, geht mit einer immer stärkeren Politisierung der deutschen Mannschaft einher, die sich mittlerweile als regelrechter Botschafter einer linken Identitätspolitik zu verstehen scheint und dabei gleichzeitig auf sportlicher Ebene immer weniger gebacken bekommt. Im letzten EM-Vorrundenspiel gegen Ungarn nahm dieses Verhalten fast schon offen unsportliche Züge gegenüber der magyarischen Mannschaft an.

Insofern kann man fast schon ein wenig froh darüber sein, dass die sportliche Reise von Joachim Löw und seiner Mannschaft gestern von den Engländern beendet wurde. Die Politisierung des Fußballs wird sich freilich als bleibendes Erbe der Ära Löw erweisen. Schon jetzt scheinen die Zeiten unendlich fern zu sein, in denen der Fußball über allen politischen und gesellschaftlichen Polarisierungen schwebte, er damit aber auch eine einende Funktion erfüllen konnte und einen Ort bildete, an dem sich alle treffen konnten. Nur Narren oder politische Fanatiker werden sich darüber freuen können.


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Über den Autor

_ Sven Reuth (*1973) ist Diplom-Ökonom und schreibt für COMPACT hauptsächlich zu wirtschaftspolitischen Themen. Seit Januar 2021 ist er zudem Online-Redakteur.

40 Kommentare

  1. Der Untergang des Abedlandes wurde einst mit der Kopf-ab Methode betrieben, heute mit der Hirn-aus Methode.

  2. Wenn und hätte man rechtszeitig die IG Farben ins Spiel gebracht, wäre das alles nicht passiert. Dafür habe ich immer wieder Schelte gekriegt, das sei ja unpatriotisch. Nun gut.

    Dieser Ulkotte war entweder ein Einfaltspinsel, oder ein Agent; dessen Theorien kamen gut an beim kleinen Mann auf der Straße, die konnte man alle in die Tonne treten. Die AfD hat sich mit Ulfkotte einem leckgeschlagenen Boot verschrieben.

    Man glaubt, man sei so schlau. Aber die andere Seite ist schlauer.

      • Rationaler Rationalist am

        @Aler

        Blödsinn Im Quadrat. Stimme mal zu. Wie fast alles bei Compact. Nur war das von Lutz Ironie :-D

  3. Marques del Puerto am

    Deutschland ist besiegt, so wenn als auch. England gewinnt im heimischen Stadion nicht verdient, aber mit einer Portion Selbstvertrauen und ein klein wenig Mut.
    Das reichte aus um ,, die Mannschaft “ auszuhebeln und in die Schranken zu weisen.
    Deutschland hatte auch wichtigere Dinge zu tun, sich schön Multikulti zu repräsentieren, den tiefen Kniefall korrekt zu bringen und mit Regenbogenfahnen gut in die bereitgestellten Kameras zu glotzen.
    Der Sport war reine Nebensache und mit noch etwas weniger Motivation am Start, hätte sogar eine kleine Kreisklasse Mannschaft Jogis Sauhaufen überrennen können.
    Hansi Flick soll es nun richten , wer anders wollte den konnte Posten sowieso nicht übernehmen um die jungen Fussballmillionäre zum spielen zu bewegen.
    Das heißt aber auch, es geht weiter so wie gehabt, mit etwas weniger Experimente, aber im großen und Ganzen könnte man auch sagen, der selbe Mist.
    Flickschusterei dürfte dafür der richtige Begriff sein.

    • Marques del Puerto am

      Seit der WM von 2014 geht es steil Abwärts , nicht nur mit der bunten Elf, auch mit Deutschland.
      Wie soll auch Nationalstolz aufkommen oder Liebe zur Heimat, wenn dieser doch verpönt ist und gar von Politikern als Fremdenfeindlichkeit bis hin zu Nazivergleichen gleichgestellt wird.
      Hier versucht man nicht nur die Identität der Deutschen zu nehmen, nein hier nimmt man ihnen auch den Lieblingssport. Nichts soll nach Möglichkeit am Deutschtum und auch Brauchtum erinnern.
      Die grüne Jugend hat das Problem schon länger erkannt und wie die Stechapfelteetrinkende Jamila Schäfer, ihres Zeichen, Sprecherin der Grünen Jugend es so schön formulierte, findet sie das die BRD Fahnen schwenken ein Zeichen von Patriotismus ist und somit Minderheiten in Deutschland ausgrenzen würde.
      Interessanterweise hat sich nichts direkt gegen Flaggen schwenken oder hissen , diese sollten aber nach Möglichkeit nur Regenbogenfarben enthalten, oder die der Grünen.
      Die Deutschland Fahne müsste grundsätzlich aber für Fußballspiele der EM oder WM verboten werden , weil zu viel Patriotismus durchaus auch als rechtsradikal angesehen werden kann. Selbstverständlich könne man sich auch freuen wenn der Verein oder ,, die Mannschaft “ gewinnt, aber bitte leise und ohne Nationalfahnen schwenken.
      Wie war das nochmal, unser Land ist so im Oarsch wie der deutsche Fussball, ja da ist was dran.

      Mit besten Grüssen

  4. Der Artikel ist gut!
    Es fehlte nur noch die Kritik an dem merkwürdig alles an der deutschen Mannschaft schön-redenden Kommentator Florian Naß.
    Dieselbe Strategie verfolgte auch Löw zu sich selbst und der Manschaft – von wegen ‚bis in die Haarspitzen motiviert‘.
    Bei Löw fragt man sich sowieso im Nachhinein, ob die früheren Erfolge nicht mehr Glück als Können waren.
    Nach gut zusammenpassenden, motivierten Spielern, gelang es ihm nicht, selbst eine richtige Mannschaft zu formen – auch wegen der ständigen Experimente, die von einer gewissen Unsicherheit als Trainer zeugten und wegen Lieblingsspielern, wie ‚Chancentod‘ Mario Gomez. Untertanenmentalität war ihm auch immer wichtig. Aktuell gibt es aber bereits starke, motivierte Charaktere, die gut zusammenpassen & auf die man aufbauen kann, wie Kimmich, Havertz, Gosens und Goretzka.

  5. Fischer's Fritz am

    "Fast ist man erleichtert über das gestrige Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Achtelfinale der EM gegen England."
    ———–
    …nicht nur fast.
    Ich habe das Spiel nicht angesehen, danach aber umso mehr die langen Gesichter von Löw, seiner "Rainbow-Söldner" und deren journalistischen Steigbügelhalter genossen.

  6. heidi heidegger am

    s c h o n wieder!! bitte sagt es nicht uns‘ JE..ER wird wieder ausrastäään, hihi:

    EM 2021: Eklat im niederländischen TV

    Der niederländische Sender NPO bietet seinen gehörlosen und hörgeschädigten Zuschauern einen zusätzlichen Service an, damit diese den Text der einzelnen Hymnen als Untertitel mitverfolgen können. ARD und ZDF stellen dieses Angebot ebenfalls zur Verfügung. Das Problem bei der deutschen Hymne war nur, dass statt der dritten Strophe des Deutschland-Liedes von Heinrich Hoffmann, die erste im niederländischen TV ausgespielt wurde. Diese Strophe wurde wurde 1952, sieben Jahre nach Ende des Krieges, abgesetzt und ist aufgrund der Nazi-Vergangenheit verpönt. / FR

  7. Da hab ich mit dem Einschalten extra bis nach dem Anpfiff gewartet, damit ich mir die Knieshow nicht ansehen muß – und jetzt dieses Foto bei Compact – und unten dran gleich noch die Claudia Roth! Ich fühl mich noch nachträglich traumatisiert ….

    Ja, die Mannschaften, die noch ihr Land und ihre Nation hochhalten, haben wohl doch die besseren Siegeschancen. Wen wundert’s?

    Für die Zukunft sollte man eine neue Sportart einführen: das Synchrongruppenknien. Sieger wird, wer in vorgegebener Zeit die meisten Synchronkniefälle in schafft. Mit Punktabzug bei unsauberer Koordination. Mit Bierhoff und Löw als Leithammel könnten gerade wir uns hier zu einem echten Champion entwickeln, Topfavorit auf Jahre hinaus!

  8. Ulrich von Hutten am

    Fußball geht nur national!
    Die überwältigende mehrheit der echten fußballfans die selbst in der 5. Liga zu ihrem verein ins stadion gehn sind arbeiter.
    Die Kommerzialisierung und vorallem politisierung des fußball zieht diese einst so glorreiche sportart immer weiter ins lächerliche bis das ganze ein treffpunkt für homos und linksradikale wird …..

    • Rationaler Rationalist am

      @ Ulrich

      Na denn gibs ja kaum noch deutsche Fans. In Deutschland gibs nämlich kaum noch den Stand des "Arbeiters"

      • Blödsinn. Manchmal habe ich sogar das Gefühl ,manche "Offiziere" zählen mittlerweile zu diesem Stand.

      • HERBERT WEISS am

        @ S.:

        Mal ganz im Ernst – in der DDR galten die Sprösslinge von Offizieren bei der Vergabe von Studienplätzen als "Arbeiterkinder". Und die verdienter Parteisoldaten sowieso.

    • Rationaler Rationalist am

      @ Sting

      Knien und bücken mögen die hier nicht…

      Knien = Anti-Nazi
      Bücken = Anti-homophob

      Das ist keine Wertung…

      • Marques del Puerto am

        @RATIONALER RATIONALIST,

        ach gegen bücken haben die nüscht, ausser Timo Werner und Thomas Müller . Es gab da schon durchaus interessante Gespräche über das Thema, glaubt das man nicht….;-)

        Mit besten Grüssen

  9. Rationaler Rationalist am

    XXX

    COMPACT: Sie haben jetzt vier Kommentare nacheinander veröffentlicht, in denen Sie andere als „Schweine“, Verbreiter „geistigen Mülls“, Idioten usw. bezeichnen. Wenn Sie es schaffen, Ihre Kommentare ohne persönliche Beleidigungen gegen andere zu verfassen, schalten wir diese auch frei. Bevor wieder die Frage kommt: Warum werde ich hier zensiert? Übrigens: Das handhaben wir genauso, falls ein anderer Sie mit solchem Vokabular belegt.

    • Rationaler Rationalist am

      Screenshot mal weiter schicke… da wirds dann veröffentlicht ;-)

    • heidi heidegger am

      *schluck* ..three-four strikes änd u out..gleich ma kuckään watt ditt heidi so angestellt hat dahingehend, eheheheee -> bitte deshalb ditt ForumsArchiv zu fflegäään wie ditt Tiffi den Ziegenstall (d e r und W. Eggert, ollns beide unrettbare Romeos anzunehm‘ mja, LOL)

    • Alter weißer Mann am

      Die sog. ANDEREN schreiben nur die Wahrheit
      will compact die, im Sinne der “Meinungsfreiheit“ unterdrücken?

      • Marques del Puerto am

        @ALTER WEISSER MAN ….

        nääh aber Compact steht auf der Abschussliste und wenn man da nicht aufpasst kommt schnell mal Hausbesuch. Mindestens 10 Ganzjahreskostümierte die mit Beschluss wedeln, wir wollen reinkommen.
        Ritter Jürgen und Team haben alles richtig gemacht und sich in den letzten 3 bis 4 Jahren eine Menge Freunde verschafft, die gerne sehen würden das der Strom abgestellt wird in Werder.
        Bei Mecki Haldenwang liegt die deutsche Wahrheits-Gazeta ganz oben auf der Liste zwecks einkassieren.
        Das hat nicht mal Ochsenreiter geschafft mit seinem Blatt.
        Was ich damit sagen will, “Meinungsfreiheit“ ist ein sehr dünnes Eis geworden, hat aber nicht,s mit der Klimaerwärmung zu tun. ;-)

        Mit besten Grüssen

  10. INNERLICH_GEKÜNDIGT am

    Warum hat die Blümchen-Gurkentruppe (Tschuldigung: die Regenbogen-Jungmädchentruppe) eigentlich nicht schon beim Spiel gegen Ungarn gekniet? Hätten doch dann vielleicht sogar gewinnen können, weil sich die Ungarn über die Starkregenscheuen doch womöglich schon vor dem Spiel totgelacht hätten und ein Sieg dann selbst bei Regen möglich gewesen wäre!? Wie dem auch sei, die BlackLivesMatterJüngchen sind nun endlich weg aus dem Turnier und allein das zählt schon! Auch das dieser Politjogi jetzt weg ist, gilt bereits als Feiergrund und für das eine oder andere Bier zusätzlich! Und am Schluss noch ein Tipp für den künftigen NationalFLICKschuster: Warum nicht direkt mal die erste neue deutsche Mannschaft für Qatar zur Hälfte mit unseren Fußballfrauen besetzen?? Die wenigstens haben ja – wie sie zumdest irgendwann mal selbst verkündigt haben – nicht nur echte Pferedeschwänze, sondern auch noch Eier und müssen vielleicht nicht mal niederknien vor so einem Qatar-Spiel!

  11. Otto Nagel am

    Wer der Meinung ist, mit dem Abgang von Löw wird aus der bunten Mannschaft unter Führung der "Schw…binde" wieder eine deutsche Nationalmannschaft, der irrt gewaltig ! Es ist der Merkelismus, der von Bierhoff eingeimpft worden ist, inclusive halbjährlicher Nachimpfung. Dieser mit seinen Vorstandskollegen aus der grünbunten Ecke muß entfernt werden. Deutsche Patrioten braucht nicht nur der Fußball !

  12. DerGallier am

    War das Einstudieren derart Kraftraubend?

    Die können frühzeitig in Urlaub und wir müssen uns das Gekicke nicht mehr ansehen.

    Darauf einen Zaubertrank.

    • Jens Pivit am

      Die ausgeschiedene brdschaft war nicht deutsch und war auch nicht sportlich fair. Das brd-Maskenregime ging seinen Nachbarn mit der Regenbogen-Religion immerfort auf die Nerven, wobei das sportliche Können nebensächlich würde. Die knieweiche Genderschaft des weiblschen Löw stellte nicht nur das heutige Deutschland bildlich dar, sondern bewies auch, wie rücksichtslos die Natur mit allem Schwächen umgeht. Nicht Mitleid mit den grünen Untergehenden, sondern Freude daran verlangt dieses Universum mit seinen ehernen Gesetzen von uns anständigen Patrioten. Die Regenbogen-Niederlage war ein Sieg für das wahre Deutschland.

  13. jeder hasst die Antifa am

    Mit politischen Statements und Schwxxxxfahnen Aktionen gewinnt man nun mal keine Spiele sonder nur durch sportliche Leistung und die war in den letzten Jahren sehr dürftig.die "Mannschaft" glänzte in den letzen Jahren mehr durch das verbreiten politischer Parolen als durch gute Leistungen,man sollte sich beim DFB endlich wieder auf das konzentrieren für was sie da sind für ordentlichen Fußball.

  14. Rumpelstielz am

    Eines würden diese Teddybärenwerfer gewinnen –

    Teddybärenfreundschaftspiel.

    Gott sei Dank raus mit den rosa Solidaritätshöschenträgern.

    George Floyd war wegen Drogen- und Gewaltdelikten neunmal vorbestraft. Wegen bewaffnetem Raub saß er fünf Jahre im Gefängnis und war kaum frei wieder auf der Flucht. Dazu kommt, dass gerade Schwarzafrikaner dazu neigen sichn vehement der Festnahme zu widersetzen, durch beißen; schlagen; treten und spucken.
    Diesem üblen Subjekt 10Mio$ zuzusprechen und der Kniefall vor diesem Verbrecher Floyd – ist eine Farce gegenüber seinen Opfern.

  15. Guter Artikel Herr Reuth.
    Und einiges wird am Rande sichtbar. Man will keinen Ort mehr der “eine einende Funktion” hat und an dem “sich alle treffen konnten”. Dies aufzuheben war das jahrelange Ziel von Merkel, die sich der Sache schon vor der WM in Brasilien 2014 persoenlich angenommen hat, so wie sie sich auch Jogi Loew persoenlich annahm.
    Es war und ist “Chefsache” saemtlichen Sportarten die Spitzen zu brechen, denn
    die BRiD, so die Intuition, darf keine Helden mehr haben, schon gar keine die dazu geeignet waeren die Jugend fahnenschwenkend zu begeistern. Merkel und Gauck spielten in Brasilien ein Spiel, welches genau das Gegenteil von dem signalisierte was eigentlich geplant war. Man schaue sich die Fotos an. Die Mannschaft wurde eingewickelt und aufbereitet zu den Affen die heute im Stadion rumrennen. Bei Bierhoff hatte Merkel leichtes Spiel, er ist die Speerspitze des Gruenen im deutschen Fussball. Er hat die Umbenennung forciert. Er hat die Kolorierten reingeholt und gefoerdert und somit ganz bewusst den ersten Krach provoziert. Er ist der Linke Ideologe der die Schwulenbinde zuliess. Und Loew? Gekauft und als Zersetzer aufs Schachbrett geschoben. Merkel und Gauck haben den deutschen Fussball gruendlich gruenlich grundiert. Das Spiel ist Aus-Aus-Aus.

  16. jeder hasst die Antifa am

    Laut von Frau Roth hat jetzt jeder Weiße wenn er einen Pigmentierten und Colorierten sieht sofort vor ihm auf den Knien rumzurutschen ,wenn er nicht als Rassist gelten will,denn man hat die krimminelle Organisation der Black Knive Messer zur deutschen Religion erhoben.

  17. Also nach meinem Verständnis handelt es sich bei dieser "Mannschaft" um eine verfassungsfeindliche Organisation, die verboten gehört! Denn sie unterwerfen sich einer ausländischen gewalttätigen intoleranten rassistischen Organisation.

  18. Theodor Stahlberg am

    Mein Nachruf von gestern:
    "Das geht runter wie Honig: Die schändliche antideutsche "Die Mannschaft" ist bei der Fußball-EM hochverdient untergegangen – mit dem miesen woken Jogi und der Gender-Gaga-ManuelA als KapitänIn. Der ganze peinliche, schamlose Laden muss sofort aufgelöst werden. Wer vor dem Spiel zu Ehren von schwarzen Kriminellen und BLM-Terroristen nieder kniet, der nimmt sein eigenes Ende bereits vorweg. Euer Karma hat euch die miese Anti-Ungarn-Masche umgehend heimgezahlt! Herzlichen Glückwunsch, bitte verschwindet jetzt alle von der Bildfläche, niemand will euch mehr sehen!"

    • Danke! Die richtigen Worte, denen ich mich vorbehaltlos anschließen kann.

  19. heidi heidegger am

    oh-schön, DDR-Dschässy (Jessy Dings) und ihr uneloquenter Sklave Schweini halten nun endlich’s Maul, ja? supi, ey! –> 1. valange ich für mein viel zu hohes GEZ-Goid Moderatorinnen m i t Busen und 2. Loddar Maddäuss als OberChecker schtatt Schweini..isso! *estutmirleid*

    • Alter weißer Mann am

      Reingeschmäckte sind im Schwäbischen nicht sonderlich beliebt, ob nun mit oder ohne Ziggen.

      So – zacknwech

      • heidi heidegger am

        bah! Harald Schmidt ischd genau so mährisch wie ihsch, ätsch! reinrassige Würrdaberga senn ellé gfalla in den Kriegen, onnd was sich sonschd reproduziert hat, doa senn ellés Daggl bei rauskomma, mja. *Oh Herr, der einzige Sohn, onnd dess isch a Daggl*

      • heidi heidegger am

        Teil 2

        mal leicht selbschdgriddisch so: wanns gelähgenntlich amm Elsässer zvill wirrd mit drrr ²heidi, dann flucht ER evtl. auch mal unbösartig vor sich hin, hihi: *Oh Herr, der einzige ²AddoptivSohn, onnd dess isch a Daggl* LOL

  20. Gott sei Dank ist diese kniende, unterwürfige Millionärs-Gurkentruppe rausgeflogen. So stelle ich mir eine Kämpfertruppe die siegen will nicht vor. Wir brauchen keine regenbogenfarbenen Polit-Knechte sondern echte Sportler die Siegeswillen und den Willen "Deutschland" würdig zu vertreten verkörpern.

  21. Es ist geschafft! Die Knieenden haben Urlaub und können nun der bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen Kriminellen in den USA gedenken. Für den Femizid in unserem Lande ist in den Köpfen der „Einfältigen“ kein Platz. Von den Herzen der „Männer“ in der „Mannschaft“ wollen wir nicht reden. Manuela N. kann das kleine Schwarze aus dem Schrank holen und mit denen von der LGBTQIA+ spielen. Der Herr L. kann ihn der Türkei anheuern, allerdings werden bunte Binden am Arm dort nicht durchsetzbar sein.
    Schlimm die! Nachricht am heutigen Tage, dass nun gegen die charmante Anna gehetzt wird. Sie soll für Ihr Buch abgeschrieben haben?! Diese Ignorant:-*innen! Wer geht denn davon aus, dass die ACAB fehlerfrei sprechen oder schreiben kann? Sie kann Klima und Trampolin!!! Es ist schwer auszuhalten, das nun die Nazis gegen die Frau Stimmung machen. Nicht anders zu erwarten von den alten weißen Männern. Deshalb bevorzugen wir die „Einfuhr“ von kräftigen jungen schwarzen Männern. Die wissen noch wie der Mann, Frauen gegenüber tritt! Deshalb bekommt die Anna natürlich meine Stimme, egal wie die AfD hetzt.

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