Das kann man sich nicht ausdenken: Der Sechsfach-Mörder wurde von einer 65-jährigen Migrationshelferin kutschiert. Sie fuhr nicht nur den Fluchtwagen, sondern ist auch Patentante seines Kindes. Warum wir uns an solche Zustände nicht gewöhnen dürfen, verdeutlicht COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» eindringlich. Hier mehr erfahren.

    Er tötete sechs Mitarbeiter einer Jugendeinrichtung, weil er mit den Behörden im Clinch lag. Das Blutbad, das der 45-jährige türkische Staatsbürger Fatih G. am Montag im niedersächsischen Stade anrichtete, erschüttert die ganze Republik. Der Schock sitzt tief, vor allem weil der im Raum Hannover lebende Täter Vater einer erst drei Monate alten Tochter ist, die gemeinsam mit der Mutter in der Einrichtung untergebracht war.

    COMPACT berichtet: «Stade-Massaker: NGO-Oma fährt Fluchtwagen!» ist auch Thema des heutigen Brennpunkts von COMPACT-TV um 20 Uhr. Am besten, Sie abonnieren gleich unseren Youtube-Kanal und aktivieren die Glocke, um keine Sendung mehr zu verpassen.

    Doch der 45-jährige Türke war kein fürsorglicher Papa. Medienberichten zufolge war er polizeibekannt und galt als gewalttätig, soll sich sogar an seinem Baby vergriffen haben. Bereits Anfang April wurde das Mädchen zunächst in der Medizinischen Hochschule Hannover und später in einem Kinderkrankenhaus wegen des Verdachts auf ein Schütteltrauma behandelt. Fatih G. geriet infolgedessen ins Visier der Ermittler, bedrohte Ärzte und soll sogar versucht haben, eine Notoperation des Kindes unter Polizeischutz zu verhindern.

    Vor dem Amtsgericht Neustadt am Rübenberge liefen in der Vergangenheit mehrere Verfahren gegen den brutalen Vater, nun sollte ihm das Sorgerecht für das Kind entzogen werden. Daraufhin drehte Fatih G. durch, besorgte sich illegal eine Waffe und Munition und richtete in der Mutter-Kind-Einrichtung in Stade ein Massaker an.

    NGO-Oma fuhr Fluchtwagen

    Der Türke gelangte am Montag mit einem Mercedes-Benz GLE Coupé zum Tatort, der erst vor rund fünf Wochen, am 26. Mai, von ihm auf eine andere Person umgemeldet worden war auf eine gewisse Sylvia S., 65 Jahre alt. Was jetzt herausgekommen ist, schlägt dem Fass den Boden aus: Jene Frau kutschierte Fatih G. nicht nur zum Tatort, sie steuerte den Mercedes auch nach den Schüssen, um dem Migranten zur Flucht zu verhelfen.

    Dieser Türke richtete das Blutbad an

    Doch Sylvia S. ist nicht irgendwer. Sie arbeitet als Familien- und Migrationsberaterin bei einer bundesweit tätigen Lobbyorganisation für sogenannte Flüchtlinge, die nach Informationen des Mediums Nius von der Bundesregierung über das Programm «Demokratie leben!» gefördert wird. Allein in diesem und im vergangenen Jahr erhielt die NGO demnach insgesamt fast 900.000 Euro Steuergeld. Die 65-Jährige hatte Fatih G. zuvor mit Einspruchsschreiben unter anderem in seinem Sorgerechtsstreit unterstützt. Mehr noch: Sie soll sogar die Patentante seiner Tochter sein.

    Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet, habe die 65-Jährige drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Pamphlet an verschiedene Zeitungen verschickt, in dem sie vermeintliche Widersprüche und angeblich unzureichende medizinische Dokumentationen zur Verletzung des Babys behauptet. So sollen die Verletzungen des drei Monate alten Mädchens ihrer Darstellung nach nicht durch Schütteln entstanden, sondern durch einen unbeabsichtigten Zusammenstoß im Bett: Der Vater sei im Halbschlaf mit dem Kopf gegen den Kopf des Säuglings gestoßen. Es habe sich um einen Unfall gehandelt.

    Wusste Sylvia S. Bescheid?

    Am Montag sollte in der Jugendhilfeeinrichtung in Stade ein sogenanntes Hilfeplangespräch stattfinden. Weil man die aufbrausende Art von Fatih G. und seine Gewalttätigkeit kannte, wurden gleich sechs Betreuer und Sozialarbeiter hinzugezogen. Wusste Sylvia S., was der Türke vorhatte? Fakt ist: Er hatte sich die Waffe schon vor einiger Zeit besorgt die Tat war also offenbar geplant.

    Und: Fatih G. ging nach Informationen von Nius zunächst ohne die Pistole in die Mutter-Kind-Einrichtung, kehrte dann wieder zurück und soll die Schusswaffe aus dem Handschuhfach geholt und damit wieder ins Haus gegangen sein. Währenddessen saß die NGO-Helferin im Mercedes. Warum hielt sie den 45-Jährigen nicht nur nicht davon ab, mit der Waffe in die Einrichtung zu gehen, sondern steuerte dann auch den Fluchtwagen, der letztlich von der Polizei gestoppt werden konnte?

    Um solche Fragen zu klären und weil der Verdacht einer möglichen Mittäterschaft im Raume steht, wäre zu erwarten gewesen, dass Sylvia S., wie der Täter, in U-Haft genommen wird. Doch die 65-jährige Migrationsaktivistin wurde nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt.

    COMPACT berichtet: «Stade-Massaker: NGO-Oma fährt Fluchtwagen!» ist auch Thema des heutigen Brennpunkts von COMPACT-TV um 20 Uhr. Am besten, Sie abonnieren gleich unseren Youtube-Kanal und aktivieren die Glocke, um keine Sendung mehr zu verpassen.

    Ein Weckruf: COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» gibt den Opfern eine Stimme und warnt vor den Zuständen, die uns die Altparteien beschert haben. Hier bestellen.

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