Keine Abi-Anerkennung mehr bei AfD-Regierung? Die Landtagswahl-Spitzenkandidaten der Blauen weisen diese Haseloff-Drohung scharf zurück. Alle AfD-Silberstücke von COMPACT gibt es jetzt im Komplett-Set – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur! Hier ansehen.
Führende AfD-Politiker haben auf die Drohung von Sachsen-Anhalts Ex-Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) reagiert, wonach bei einem Wahlsieg der Partei Schulabschlüsse nicht mehr überall anerkannt würden. «Die Behauptung, Abitur-Zeugnisse aus einem von der AfD geführten Sachsen-Anhalt würden nicht mehr anerkannt, ist absoluter Unsinn», so Landtagswahl-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund gegenüber der Zeitung Junge Freiheit. Er bezeichnete Haseloffs Aussage als «Desinformation und Wählereinschüchterung».
Noch deutlicher wurde Leif-Erik Holm, Spitzenkandidat der AfD zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Haseloffs Drohungen erinnerten an «das SED-Regime im Endstadium». Man schüre «völlig skrupellos Ängste, um die Menschen vom Wechselwillen abzuhalten. Und das ist einfach eine riesengroße Sauerei.»
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) sprang hingegen Haseloff bei. «Wenn sich ein Bundesland derart vom Rest Deutschlands abkoppelt – warum sollte dann etwa München oder Hamburg dieses Abitur noch problemlos akzeptieren?», so Schulze gegenüber dem Focus. «Die anderen Länder werden das Abitur nicht mehr akzeptieren.»
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