Pietätlos bis über den Tod hinaus: Die Augsburger Allgemeine hat eine Traueranzeige des AfD-Kreisverbands für den verstorbenen Kreisrat Paul Traxl abgelehnt. Es wird Zeit, dass wieder auf Volkes Stimme gehört wird. Unsere Reichstagsmedaille in Silber für alle, die sich Derartiges nicht bieten lassen wollen. Hier mehr erfahren. 

    In der Antwort des Mainstream-Blattes an die trauernde Parteigliederung heißt es unverblümt und frech: «Vielen Dank für Ihre Anfrage, wir nehmen jedoch generell keine Anzeigen Ihrer Partei bei uns auf. Dies sind unsere Unternehmensgrundsätze, die auch Nachrufe betreffen.»

    Der AfD-Politiker Simon Kuchlbauer, ein Wegbegleiter des Verstorbenen, reagierte auf die Antwort der Zeitung: «Mir fehlen da einfach die Worte.» Dem ist wenig hinzuzufügen. Wer immer noch Abonnent oder Leser dieser Postille ist, der kann nur mit einer sofortigen Abbestellung reagieren!

    Unermüdlich im Einsatz

    Paul Traxl starb am 28. Juli 2026 im Alter von 78 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. Der Zahnarzt aus Rapperzell (Gemeinde Schiltberg) im Landkreis Aichach-Friedberg hatte den AfD-Kreisverband seit der Gründung 2013 geführt und saß seit 2020 im Kreistag. Bei der Kommunalwahl 2026 wurde er erneut gewählt.

    Noch im Mai legte er als ältestes Kreistagsmitglied dem neuen Landrat den Eid ab, Ende Juni nahm er am Landesparteitag in Passau teil. Bis kurz vor seinem Tod praktizierte er in seiner Praxis in Altomünster. Paul Traxl hinterlässt Frau und Kinder. Paul Traxl war ein Mann, der über dreizehn Jahre den Kreisverband mit unermüdlichem Einsatz aufgebaut hat.

    Er stand für klare Kante gegen die etablierten Parteien und gegen die Politik der letzten Jahre. Als Obmann des Flügels in Bayern war er einer der verlässlichsten Ansprechpartner dieser Strömung. Höcke selbst nannte ihn in seinem Nachruf Freund, Vorbild und wichtigen Ansprechpartner für die bayerischen Angelegenheiten.

    Die Identitäre Bewegung würdigte ihn als «Rechten im besten Sinne des Wortes» und «treuen Freund und Unterstützer», der sie auch in den schwersten Zeiten bedingungslos gestützt habe. In Gesprächen mit dem Deutschland Kurier sagte er, was er dachte: Oppositionelle Kräfte müssten sich vernetzen und auf der Straße sichtbar sein. Das war ihm ein Herzensanliegen.

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    Den Aufschwung der AfD erklärte er damit, dass die Bürger die «24-Stunden-Propaganda» der öffentlich-rechtlichen Medien durchschauen. Die Politik der letzten Jahre, besonders der Ampel, nannte er «katastrophal». Der Wind drehe sich allmählich. All das wird den vermeintlichen Demokraten ein Dorn im Auge gewesen sein. Wie man selbst nach dem Tod eines Menschen aus Prinzip eine letzte Ehrerbietung verweigern kann, bleibt unfassbar. Aber hier zeigen die selbsternannten Antifaschisten ihr wahres Gesicht.

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