Zahlen, die das Ausmaß der Ausländerkriminalität belegen, schockieren immer wieder. Jetzt kommt eine erschütternde Statistik aus Österreich hinzu. Es geht um die Vergewaltigung von Minderjährigen, die mehrheitlich auf das Konto von Fremden gehen. Das Gebot der Stunde: Nicht länger schweigen! Wir liefern Ihnen dazu unseren Faktenhammer: „Mädchen. Messer. Morde.“ Ein unverzichtbares Heft! Hier mehr erfahren.
In Österreich sind im vergangenen Jahr 147 Menschen wegen der Vergewaltigung Minderjähriger rechtskräftig verurteilt worden. Nach Angaben des Justizministeriums besaßen 78 der Verurteilten keine österreichische Staatsbürgerschaft. Das entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent. Angaben zu den Vornamen der als einheimisch ausgewiesenen Täter wären interessant, liegen aber nicht vor.
COMPACT bleibt für Dich frei zugänglich. Damit das möglich ist, sind wir auch auf Werbeeinnahmen und direkte Unterstützung angewiesen.
Bitte deaktiviere Deinen Adblocker für compact-online.de oder unterstütze unsere Arbeit direkt.
COMPACT unterstützenZum Vergleich: Der Anteil ausländischer Staatsangehöriger an der österreichischen Gesamtbevölkerung lag Anfang 2025 bei rund 20,2 Prozent. Damit war ihr Anteil unter den wegen der Vergewaltigung Minderjähriger Verurteilten deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Nach Angaben des Justizministeriums besaßen 78 der 147 Verurteilten keine österreichische Staatsbürgerschaft. Das entspricht einem Anteil von 53,1 Prozent.
Syrer, Afghanen, Polen, Rumänen, Iraker
Die Zahlen stammen aus einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Harald Schuh an das Justizministerium. Unter den ausländischen Verurteilten stellten syrische Staatsbürger mit 18 Fällen die größte Gruppe. Danach folgten afghanische Staatsbürger mit elf Fällen. Jeweils sechs Verurteilte kamen aus Polen und Rumänien, drei aus dem Irak.
Die Anfrage thematisiert nicht allein Sexualstraftaten gegen Minderjährige. Auch bei den insgesamt angezeigten Vergewaltigungen zeigt sich über einen längeren Zeitraum ein deutlicher Anstieg. Während die österreichischen Behörden 2015 insgesamt 826 Fälle registrierten, waren es 2025 bereits 1.275. Das entspricht einem Zuwachs von rund 54 Prozent. Unter den Tatverdächtigen des Jahres 2025 befanden sich 471 Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft.
Das massive Sicherheitsrisiko
Von den 147 Personen, die wegen der Vergewaltigung Minderjähriger verurteilt wurden, befanden sich laut Justizministerium zuletzt 128 im Gefängnis. In den übrigen Fällen kamen die Täter beispielsweise mit Geld- oder Bewährungsstrafen davon. Ausgangspunkt der parlamentarischen Anfrage war unter anderem der Fall eines 52-jährigen syrischen Staatsbürgers in Wien. Er wurde wegen der Vergewaltigung eines sechsjährigen Mädchens zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt.
FPÖ-Abgeordneter Harald Schuh sieht in der illegalen Einwanderung ein zunehmend massives Sicherheitsrisiko für Frauen und Mädchen und fordert einen sofortigen Asylstopp. Darüber hinaus verlangt die FPÖ härtere Strafen sowie die konsequente Abschiebung ausländischer Sexualstraftäter.
Nicht länger schweigen! Wir liefern Ihnen dazu unseren Faktenhammer: „Mädchen. Messer. Morde.“ Ein unverzichtbares Heft! Hier bestellen.





