„Ich sehe diese herrlichen Felder mit diesen schrecklichen Windrädern, die überall stehen und nach ein paar Jahren zu rosten anfangen. Denk dran, dass man diese Monster alle zehn Jahre ersetzen muss. (…) Weißt du, was sie tun? Sie lassen sie einfach verrotten. Sie töten alle Vögel, so schlimm sind sie. (…) Umweltschützer lieben dieses Zeug, sie hassen die Welt.“ (Donald Trump im Interview mit Nigel Farage, GB News)

    „Wollte man – bei heutiger Technik – den Anteil der Windener-gie etwa verzehnfachen, bräuchte man bei der gegenwärtigen Durchschnittsgröße 300.000 Windräder, bei 100 Prozent Wind-energie also etwa eine Million. Das wären dann auf jedem Quadratkilometer Bodenfläche in Deutschland knapp drei Windräder.“ (Welt-Herausgeber Stefan Aust, zitiert in COMPACT-Spezial Öko-Diktatur)

    8 Kommentare

    1. Ich lebe auf dem Hunsrück Als ich vor gut 20 Jahren dort hingezogen bin, stand kein einziges dieser Monster. Heute stehen allein im Rhein-Hunsrück-Kreis über 300 dieser Monster. Frau Malu, "die Herrliche"-Dreyer erklärte stolz: Rhein-Hunsrück-Kreis ist erster klimaneutraler Landkreis in Deutschland. Und: Sie will noch mehr Windräder in der ehemals schönen Kulturlandschaft errichten lassen. Die Windräder erzeugen 300% des benötigten Strombedarfs für den Kreis wurde verkündet.. So, so. Müsste der Strom dann ja für die Einwohner im Kreis kostenlos sein und die 200% Überschuss könnte man verkaufen. Das Ergebnis sieht aber anders aus. Wir haben mit den teuresten Strom weltweit. Die wunderbare waldreiche Kulturlandschaft in großen Teilen vernichtet. zehntausende Bäume gefällt. Bodenflache mit Beton versiegelt.Greifvögel werden erschlagen. Tausende Tonnen Insekten werden zermahlen. So sieht rot -grüne, nachhaltige Energiepolitik aus. Desaströs!!!! Das sind keine Naturschützer, es sind Naturvernichter.

    2. Andor, der Zyniker an

      Windräder sind Monster, sagt Trump. Don Quichotte glaubte es auch.
      Ganz Unrecht haben beide nicht. Die Windräder nehmen dem Winter-
      Wind die Energie, was zur Erderhitzung, also zum Abschmelzen der
      Gletscher führt.
      Aber im Sommer zerwirbeln sie die warme, feuchte Luft sosehr,
      dass Wärmegewitter, Windhosen und Starkregen entstehen.
      Dagegen müsste man was tun, glauben die grünen Klimaritter und
      fordern mehr Co² freie Windkraftanlagen, also solche mit kleineren
      ökologischen Fußabdrücken, in den blühenden Landschaften,
      Biomaisfeldern und Steingärten jener Leute, die schon länger hier gut
      und gerne leben. (Bloß kein Russengas)

      • Dornröschen an

        Windräder sind technologischer, ökologischer und ökonomischer Unsinn. Dass die aber für Gletscherschmelze, (sofern es diese tatsächlich gibt) Windmangel, schlechte Innenstadtdurchlüftung, etc. verantwortlich zeichen ist genau wieder einer der Aluhüte, den Windradjunkis zum Durchdrücken ihrer Ideologie benötigen. Sachlichen Argumente ersticken in eurem Spinnkram.

    3. Ich hatte mal ein Grundstück mit verschiedenen Nadelbäumen, z.B. eine herrliche große Silbertanne neben dem Haus, eine schöne Fichte neben der Grundstückseinfahrt. Eine herrliche Birke direkt neben meinem Haus spendete nicht nur guten Schatten, sondern auch jedes Jahr mehrere Birkenpilze und noch einige andere. Dummerweise ließ ich mich von Nachbarn beeinflussen und ließ diese drei Bäume fällen. Und von dieser Zeit an war es in meinem Haus kälter, der Wind pfiff ins Gesicht schon beim Heraustreten aus diesem.
      Und genau das ist der Knackpunkt und beantwortet die Frage, warum es in DE nun auch Windhosen und vermehrt Überschwemmungen usw. gibt. Die Bäume sorgen nicht nur für ausreichend lebensnotwendigen Sauerstoff, sondern beeinflussen auch die täglichen Temperaturen. Aber das wissen ja die Klimaaktivisten. Nur der unbedingte Wunsch der Zerstörung unserer Heimat und eben auch des gesamten Kontinents läßt sie blind sein. Sie sägen an dem Ast, auf dem auch sie sitzen. Jetzt sind sie die nützlichen Idioten, doch eines Tages werden sie nutzlos sein.

      • @ Stein

        Die trockensten Bundesländer sind mittlerweile Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Gut, dieses Jahr hatten wir einiges an Regen, das war aber auch dringend nötig. Die drei Jahre davor: trocken wie in der Wüste Gobi (ich mußte sieben große Birken in Hanglage fällen). Abends zogen sich fast täglich Wolken zusammen – der Nachthimmel hingegen war sternenklar. Schon damals war ein Zusammenhang mit den immer mehr werdenden Windparks (es blinkt und leuchtet nachts wie in Las Vegas!) nicht auszuschließen, wenngleich nicht beweisbar. Gegenstimmen und Erklärer gibt’s ja immer zu Hauf. Mein Gedanke indes war immer: Wenn man im geschlossenen Bad duscht, sich rasiert etc. – dann ist anschließend der Badspiegel beschlagen. Ganz normal. Nehme ich dann aber einen Föhn und halte dessen laufendes Gebläse – egal, ob warm oder auch kalt – gegen den Badspiegel, ist dieser in kürzester Frist wieder klar. Das Wasser, welches den Spiegel beschlagen ließ ist weggeblasen, ist fort.

        weiter in Teil 2

        • Teil 2

          Nun bin ich zwar kein Physiker – aber warum sollte es im großen anders sein, als im kleinen?! – Dann sah ich ein Foto von einer Offshoreanlage im Meer. Hinter den Massen von Windrädern wurde "Wasserdampf" verwirbelt. Das Bild ließ mich noch stutziger werden:
          euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/iea-offshore-windenergie-ist-die-klima-loesung/

          PS: Böse Zungen Freiwilliger Feuerwehren in Brandenburg sprachen von einem Immerwiederentfachen schon gelöschter Waldbrände durch Windräder. Auch das Erstentfachen durch defekte Windräder käme auch in Betracht. – Alles Spekulationen. Jedenfalls so lange, bis neutral in der Öffentlichkeit kommuniziert wird.

      • Der Wald weicht in der Regel Baumaßnahmen oder Landwirtschaftsfläche. Autobahnen und Futter für Masttiere.

    4. "Windräder sind „Monster“’"

      Durchgeknallte Corona-Politiker auch. Aber wer glaubt denn schon, dass es bei dem ganzen Wahn irgendwie um Gesundheit ginge. Das glauben doch selbst die ganzen fleißigen Trolle nicht, die hier täglich ihrer Arbeit und/oder Passion nachgehen.