„Schon am Morgen standen manche Wählerinnen und Wähler vor verschlossenen Türen. (…) Teilweise warteten die Wahlberechtigten mehrere Stunden auf ihre Stimmenabgabe – selbst nach dem offiziellen Ende der Stimmenabgaben um 18 Uhr standen Berlinerinnen und Berliner noch an. Das Wählen ging weiter. Und das, obwohl die ersten Prognosen bereits veröffentlicht wurden. (…) Die einzig logische Konsequenz: Die Wahl muss wiederholt werden.“ (T-Online)

    „Das Versagen der parteienstaatlichen Demokratie bringt das demokratische Prinzip zunehmend in Misskredit.“ (Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, COMPACT 10/2021)

    29 Kommentare

    1. Dazu etwas aus der aktuellen CheckPoint-Sonderausgabe (Tagesspiegel-Newsletter:

      >>Landeswahlleiterin Petra Michaelis hat sich am Morgen zu den „vermeintlichen Fehlern und Pannen“ beim Ablauf der Berliner Wahlen geäußert. Zu den Wartezeiten sagt sie, das sei „im Rahmen des Üblichen“. Zu den fehlenden Stimmzetteln: „Das war etwas, womit ich nicht gerechnet habe.“ In vielen Fällen drückt sich Michaelis „etwas vage“ aus, weil Vorgänge noch geprüft und verifiziert werden müssten. Fest steht allerdings: „Die Wahl ist demokratisch, wenn alle Wählerinnen und Wähler von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen konnten. Wenn es dazu gekommen ist, dass einige Wähler gehindert waren, halte ich das für einen relevanten Wahlfehler. Dann liegt ein Verstoß gegen wahlrechtliche Bestimmungen vor.“ Muss die Wahl wiederholt werden? „Das kann ich Ihnen noch nicht sagen.“ Angefochten werden kann das Ergebnis erst, wenn das endgültige Ergebnis kommt. In Berlin ist das am 14. Oktober der Fall.<<

      Nicht einmal für ältere Bürger, denen das lange Stehen schwer fiel, konnte man einen Stuhl organisieren. "Failed State" – das trifft voll ins Schwarze! Hinzu kam, dass an diesem Tag auch noch der Berlin-Marathon stattfand. "Wenn das mal gut geht!" – dachte ich bereits am Abend davor…

    2. Das rotzfreche, unverfrorene Geschehen in Berlin ist eigentlich typisch für Franziska Giffey. Oder?

    3. Der Einfachheit halber und natürlich auch, damit sich niemand ausgegrenzt fühlt, sollten T-Online-Autor*innen "Wählerinnen und Wähler" und "Berlinerinnen und Berliner" künftig als Wähler:Innen und Berliner*Innen benennen. "Sehr geehrte Damen und Herren" geht in einer politisch korrekten m/w/d Welt natürlich auch nicht!

      • Herr Söder in Bayern will die "Sprach*innenfaschismus*innen" an "Universtät*innen" stoppen, versprach er vor der Wahl. Er hat viel zu tun: Im grün-rot malträtierten München sind sogar Amtsformulare und die teure steuer- und gebührenbezahlte Werbung von stadteigenen "Unternehm*innen" und Netzseiten von "Krank*innenhaus*innen" sprachfaschistisch verseucht und werden z.T. von der bayerischen Regierung mit Geld versorgt.

        Aber bitte glauben Sie nicht, dass Politiker viel bewirken! Wirtschaftliches Wirken ist stärker: Bei Unternehmen, die unsere Sprache verpesten, muss man dank Vertragsfreiheit nichts kaufen und – vor allem – man möge diese Entscheidung dem jeweiligen Unternehmen auch mitteilen.

    4. Theodor Stahlberg an

      Anstelle der Fake-Doktorin kommt nun tatsächlich eine "Indianer-HäuptlingIn" als Stadtoberhaupt. Ihre lauthals verkündeten Visionen für eine grünalternative Perestroika, bei der kein Stein auf dem anderen bleibt, bezeugt, dass es sich bei ihr und ihrer Entourage um eine wandelnde Abrißbirne und ihr Sprengkommando handelt, nach deren "Amtieren" man Berlin nicht wiedererkennen wird. Wenn Trump geltend macht, dass nach Biden 2024 von Amerika nichts mehr übrig ist, dann gilt das für diese Truppe doppelt und dreifach: die Migrationsströme haben kein Meer zu überwinden, die Pullfaktoren sind noch viel stärker, und die Reserven, um wirtschaftlichen, infrastrukturellen Wahnsinn aufzufangen, sind uns längst aus der Hand genommen. Der Allerhöchste möge uns gnädig sein angesichts dessen, was kommt. Denn es steht geschrieben: "Wenn der Herrgott jemanden zerstören will, dann raubt er ihm als Erstes den Verstand." Dies scheint hier eingetreten zu sein.

      • seidenoehrchen an

        Völlig richtig.Es ist einfach nicht zu begreifen wie das deutsche Volk dermassen dumm sein kann.76 Jahre Besatzung,ja,immer noch,haben ihren Tribut gekostet.Nun werden sich die Gewählten wieder verbünden,paktieren und was auch immer sie vorhaben.Ein Kanzler Scholz hat fehlerfrei den Staffelstab von Fr. Merkel übernommen.Da hätte sie auch dran bleiben können.Ist doch der frisch gewählte bereits in jungen Jahren in regem Kontakt mit der SED Jugendorganisation gewesen und hat diese Linie beibehalten.So sagt man.Nun ist ja wieder Alles im Sinne der Globalisten entschieden worden.Wenn ich mir die Ergebnisse der östlichen Bundesländer ansehe bekomme ich Sehnsucht nach dem Land meiner Vorfahren und derem deutschen Denken und Tun.
        Der Westen besteht dem Wahlergebnis zu urteilen aus vaterlandslosen Gesellen und angepassten Wohlstandsbürgern.Es geht ihnen einfach noch zu gut.
        Nun wird auch über sie die rote Brut herfallen und sie bis zum Letzten reglementieren und ausbeuten.Ich wünsche frohes Erwachen.

    5. Kommentar des Tages : In der Schweiz ergab die Volksabstimmung eine ZWEIDRITTELMEHRHEIT f ü r die Homo.- Ehe. So viel zum genialen Konzept der "direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild." Mit direkter Demokratie rückt man ein verkommenes Volk nicht wieder gerade.

      • Hans Hamperger an

        @ Cara

        Verstehe nicht….das Ergebnis in der Schweiz hat doch gezeigt was die Schweizer für ein geniales Volk sind !

        • Hans Leo : verstehst ja nicht mal , daß die Schweizer kein Volk sind. Sind Deutsche , Franzen ,Italiener, Rätoromanen und weiß der Kuckuck.
          Geht auch nicht um die Schweiz sondern um die BRD ,der Narren direkte Demokratie verpassen wollen.

      • Die Schweizer sind für mich die größten hinterfotzigen Gestalten.
        Fragt doch einmal bitte nach den Vermögen der Diktatoren der letzten 100 Jahre nach.
        Sie leben von diesem Geld und nach außen spielen sie die Biedermänner. Nein, es sind für mich die hinterfotzigsten Lügner.
        Das ganze NAZI Vermögen, sowie die vielen LKW Ladungen mit DDR Mark, welche von den dummen West Politiker , zum Umtausch frei gegeben wurde, lagen auf den Konten Schweizer Banken.

      • Würde ich auch akzeptieren, wenn sie bei Ansteckung mit AIDS die Behandlungskosten, von ca. 500.000 Euro selbst übernehmen würden. Das wäre die richtige Demokratie. Jeder muss für sein Tun die Folgen tragen! Alles andere ist völliger Blödsinn.
        Zahle seit 55 Jahren KK Beiträge für Menschen, die sich "Ausleben" wollen!

      • Na und? Eine Bürgerin sagte mal vor der Kamera: "Sollen die doch im Wirtshaus heiraten!" Wäre auch in D eine Option gewesen. Ich sehe dennoch (auch für CH) kein echtes Problem darin, solange die nicht die Heteros diskriminieren. Und die stellen nun einmal den Löwenanteil des Wählerpotentials.

    6. Hans Hamperger an

      Es passierten in Berlin einige organisatorische Fehler. U.a. waren zum Teil zu wenig Stimmzettel vorhanden. Dafür blieben dann die Wahllokale länger geöffnet, Bei den erforderlichen Coona Auflagen war klar das es Verzögerungen gibt.

      Gibt schlimmeres. Mein Gott

      • HEINRICH WILHELM an

        @Hans Hampel
        Selbst der Mainstream schrieb: "…um 18 Uhr standen Berlinerinnen und Berliner noch an. Das Wählen ging weiter. Und das, obwohl die ersten Prognosen bereits veröffentlicht wurden. (…) Die einzig logische Konsequenz: Die Wahl muss wiederholt werden.“ Na selbstverständlich! Das ist linke, pennerhafte Schlamperei und zeigt, wie wichtig diesem Pack die Wahlen überhaupt sind.
        Kommunisten kratzt so etwas natürlich nicht.

      • Nee ,Leo, die Vorschriften machen da schon Sinn, geht nicht an, da Schlampereien zu dulden. Die Wahl müsste in Berlin wiederholt werden.

    7. Ach, Berlin … Das neue Babel. Das sieht man schon an der Sprachverwirrung.
      Berlin könnse von mir aus auch zuschei… Hätte nichts dagegen.
      Das Heilige Deutschland wird – wenn die Grenzen neu gezogen sind –
      eben von Dresden aus regiert. Elbflorenz statt Spreeathen.

      Und den neuen Grenzverlauf kann man gut und gerne an den Farben
      dieser Stimmen-Verteil-Schemata zur Wahl 2021 ablesen.
      Wobei man hierzu leider konsterniert feststellen muß,
      daß auch der Nordosten inzwischen verloren scheint …

      Viel Zeit verbleibt wohl nicht, um den "Wundbrand" endlich zu beenden.

      • Versuche doch bitte nicht, den Michel zum Nachdenken oder Selbst Denken zu Ermuntern.
        Er geht abends lieber in den Kurs für Schwangerschaftsgymnastik und Züchter Verein, als sich Gedanken zu machen!

    8. Bisher hat man das nur aus den USA gehört, daß die Wähler vor dem Wahllokal schlange standen. Aber inzwischen habe ich es aus der Umgebung erfahren. Das treibt die Wähler dann in Zukunft noch mehr zur Briefwahl, die ja noch mehr manipulationsanfällig ist.
      Mein Vorschlag wäre, die Wahr 3Tage dauern lassen, davon mindestens 1 normaler Werktag. Zu bettlägrigen Personen kommen Wahlhelfer mit Unterlagen und Urne, (Dann braucht man keine Briefwahl mehr. Angehörige und Pfleger werden nicht in Versuchung gebracht.) Auch sollte verglichen werden, wieviele Wahllokale z.B. 1970 angeboten wurden! Das sind möglw. weniger geworden, die Bevölkerung aber mehr! 4Wochen Aufwand für Briefwahl ist auf jeden Fall aufwändiger und teurer.

    9. jeder hasst die Antifa an

      Wenn ein Laschet Kanzler werden will und selbst zu blöd ist einen Wahlzettel richtig zu falten da weiß mann von was für Nullen das Land in Zukunft regiert wird

        • Hans Hamperger an

          @ Satiriker

          Ne, be, muß ihnen ernsthaft widersprechen. Höcke kann kein Kanzler mehr werden……

        • Scholz ist vielleicht nicht der Dümmste, aber der gerissenste. Er ist nicht nur die Sprechpuppe des internationalen Finanzkapitals, er ist auch ein erfolgreicher Schmarotzer, der bei fast jeder Ausplünderung des Steuerzahlers (wie die CUM-Ex-Geschäfte) seine Finger mit im Spiel hat. Seine Frau, ist in Brandenburg als Bildungsministerin untergebracht, obwohl ihre einzige Qualifikation ist, dass sie Scholz-Gattin ist und in Schleswig-Holstein aus der Regierung geflogen ist. Dafür hat Scholz-Speichellecker Woidtke kalt lächeld seinen Minister Baaske (um den es allerdings nicht schade ist) geopfert.

        • Danke für diese Aufklärung, leider kommt sie für mich 55 Jahre zu spät.
          Ich dachte immer Fleiß , selbst verantwortliches Handeln und Strebsamkeit bringt einen Vorwärts.

      • Der ist nicht nur zu blöd , sein Wahlzettel vernünftig zu falten, sondern auch durch Leistung sein Leben zu finanzieren.
        Die ganze Politiker Kaste kann nur überleben, weil der dumme Michel auch nichts selbstständig auf die Reihe bekommt! Und Denken schon gar nicht!