Auch wenn die Taliban die Frauenrechte in Afghanistan höchstwahrscheinlich stark reduzieren werden, hindert das den GEZ-Funk nicht daran, die Taliban zu gendern. Zwei Fundamentalismen treffen aufeinander. Lesen Sie alles über die bizarre Gender-Ideologie in COMPACT 8/2021.

    Auch in Afghanistan wurde in den letzten Jahren um Frauenrechte gekämpft. So plante die Enhancing Gender Equality and Mainstreaming in Afghanistan (EGEMA) die – durchaus begrüßenswerte – Förderung der Geschlechtergleichheit. Auch die deutsche Regierung hatte Geld in entsprechende Hilfsprogramme gepumpt. Die dürften nach Machtergreifung der Taliban erst einmal gestoppt werden.

    Trotzdem weiß der Zwangsgebührensender ZDF, was es der Genderideologie schuldig ist. Auf Twitter meldete er:

    „Die Islamist*innen ziehen in immer mehr afghanische Städte ein“.

    Tja, auf dem Foto findet sich aber keine Frau unter den Kämpfern. Oder glaubt das ZDF, dass sich mancher Taliban vielleicht als Frau fühlt, und deshalb auch eine ist? Schließlich spielt der Körper bei der Geschlechtsbestimmung ja keine Rolle mehr. Sollte das zutreffen, wird die heimliche Transkrieger*in das niemals zugeben.

    Denn wie die Taliban in ihrer früheren Regierungszeit mit Dress-Crossern umgegangen sind, zeigt der afghanische Spielfilm “Osama” (2003), wo eine Zwölfjährige sich als Mann verkleidet, um Arbeit zu finden. Als Pseudonym wählt sie den Vornamen “Osama”, weil Bin-Laden bei den Taliban hohe Verehrung genoss. Der Name verschafft Respekt und blockt den Verdacht. Trotzdem fliegt die Sache auf. Das Mädchen entkommt dem Todesurteil nur, weil ein Funktionär an ihr Interesse hat. Hier der Trailer des Films. Er ist auch in voller Länge auf Youtube in deutscher Synchronisation zu finden.

    Lesen Sie alles über die Gender-Ideologie, ihre Realitätsverkennung und Widersprüche, in der neuen COMPACT 8/2021 mit dem Titelthema „Die schwule Republik: Eliten, Transen, Gender-Irre“. Jetzt am Kiosk erhältlich. Sie können die Ausgabe aber auch bequem online bestellen. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe gleich ihr Abo.

    31 Kommentare

    1. heidi heidegger am

      Isla:Mist alleine basst scho und Islamist:innen ab in den Mistkübel! runter damit! *grummel*

    2. Ich ignoriere konsequent jede Form von Gender Es ist eine prima Sache, weil ich so Propaganda sofort erkennen und abschalten kann. So mache ich es auch mit der bunten Werbung, ich ignoriere sie und ich kaufe die Produkte nicht. Zeitgeist hin oder her, ich ignorieren sie, ich bin also ein Ignorant und das ist gut so.

    3. Ich glaube nicht, daß Gender bei den Afghanis landen kann! Solche ausgefallenen Absichten haben sich stets bei Völkern, Ständen, etc. ausgebreitet die kurz vor dem Untergang standen! Geerdete Kulturen haben auch stets zum Patriarchat geneigt. Solche Völker haben die Einstellung, daß Frauen Kinder bekommen sollen und ihren Männern den Rücken freihalten sollen, Männer hingegen das Land verteidigen und für Nahrung und Bedürfnisse zu sorgen haben. Da Afghanistan immer ein karges Land war und ist, die Menschen immer um ihr Überleben kämpfen mußten, dürfte es "westlichen" Luxus und Wohlleben nicht kennen. Denen dürften schon Soldatinnen westlicher Länder komisch vorgekommen sein!

    4. Andreas Walter am

      Sehr gut erkannt.

      Einfach mal darüber nachdenken, was der Feminismus und der Islam gemeinsam haben und warum sie sich stärker ähneln als man glaubt.

      Oder warum das Eine so leicht eindringen kann wo das Andere bereits glaubt zu herrschen.

      Der Islam ist daher wie eine Zeigerpflanze. Wo er erfolgreich ist kann man davon ausgehen, das die lokal ansässige Maskulinität durch irgendetwas geschwächt ist (geschwächt wird).

      Zumindest gilt das für den Westen. Die Ostasiaten scheinen dafür weniger anfällig zu sein. Ausserdem gibt es auch noch deutliche Unterschiede diesbezüglich zwischen wohlhabenden und weniger wohlhabenden Gesellschaften. Was sich jedoch viel leichter erklären lässt als das mit den Asiaten. Zumindest den Nordasiaten.

      Wieso konnte der Islam in Indonesien Fuß fassen, nicht jedoch in China oder Japan? Weder historisch noch in Zeiten der Schwächung durch westliche Imperien. Im Hinduismus und Buddhismus übrigens auch nicht. Warum war Europa schon immer anfälliger dafür? Liegt es womöglich an der Aufklärung? Oder auch am Krieg der Christen untereinander? Also an der Schwächung des Katholizismus durch die Protestanten? Das kann dann aber nur in Osteuropa so gewesen sein. Sobald ich es verstehe werde ich darüber berichten.

    5. Thüringer I. am

      Deswegen wurde ja auch das "Gender-Mainstreaming" in Afghanistan schon frühzeitig (2010-2012) mit deutschem Steuergeld in Höhe von 2 Millionen Euro gefördert (Deutscher Bundestag – Drucksache 17/ 8256).
      Was auch immer mit dem Geld dort wirklich veranstaltet wurde.

    6. Dominus vobiscum am

      Was soll an der Förderung der Geschlechtergleicheit (d.h. Ungleiches soll künstlich gleich gemacht werden)
      "begrüßenswert" sein ? Ist ein wesentlicher Bestanteil der Europäischen Krankheit. Sie drehen sich ideologisch im Kreis.

    7. jeder hasst die Antifa am

      Das schlimme ist doch das wir für deren geistigen Müll auch noch teuer bezahlen müssen.

    8. jeder hasst die Antifa am

      Mann kan nur hoffen das diese Genderaxxxlöscher vom ZDF und anderen Volksverblödern mal in die Hände der Taliban fallen,mal sehen ob sie da ihren geistigen Schwachsinn auch erzählen.

    9. Nero Redivivus am

      Attentäter*innen
      Bomber*innen
      Coprophag*innen
      Dieb*innen
      Falangist*innen
      Faschist*innen
      Grün*innen
      Henker*innen
      ISlamist*innen
      Kannibal*innen
      Kreuziger*innen
      Mörder*innen
      Nationalsozialist*innen
      Opfer*innen
      PROSTituiert*innen
      Sadist*innen
      Sodomit*innen
      Stalinist*innen
      Steiniger*innen
      Taliban*innen
      Terrorist*innen
      Verbrecher*innen
      Weltverbesserer*innen
      Zyniker*innen
      … buten un binnen …

      • Andor, der Zyniker am

        @ NERO REDIVIVUS

        Zyniker*innen ist wirklich gut.
        Erlaube mir ein kleine,
        freundliche Ergänzung:

        Analüst*innen
        Blutspende-Empfänger*innen
        Bundestagsabgeordnet*innen
        Claqueur*innen
        Chauvinist*innen
        Egoist*innen
        Egoman*innen
        Exzentiker*innen
        Ex-FDJ-Sekretär*innen
        Genderwahnsinniger*innen
        Genossen*innen (z.B. SPD)
        Geimpft*innen
        Halunk*innen
        Hosenanzugträger*innen
        Hodenlos*innen (nur bei Gendermännern)
        Idiot*innen
        Kastrat*innen (nur bei Genderfrau*innen)
        Kleptoman*innen
        Klimaretter*innen
        Klappsmühlenbewohner*innen
        Mastubator*innen
        Maskenträger*innen
        Neger*innen
        Nudist*innen
        Paranoid*innen
        Pädophil*innen
        Penisneider*innen
        Querulant*innen
        Vulvenmaler*innen
        Wahlschaf*innen
        Zauberlehrling*innen

        Nur Engel*innen gibt’ s keine, denn
        Engel waren, wegen des generischen
        Maskulinum schon vor dem
        Genderwahn geschlechtsneutral.
        Ich fürchte aber, den Genderwahn in
        seinem Lauf halten weder Gott noch
        Engel auf.

    10. idiotenwatch am

      Wer hat eigentlich die Taliban erzogen? Papa Schlumpf, weil Mama Schlumpf auf Arbeit war?

    11. Also, es gibt schon weibliche Attentäter, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie plötzlich tolerant gegenüber Schwulen und Transen sind. Auf pp konnte man ein Video sehen, wie eine Transe brutal zusammengeschlagen worden ist. War aber nicht schlimm. Es waren Araber. Transen werden in Tunesien in Gemeinschaftszellen vergewaltigt. Im Iran sind etwa 4000 Schwule hingerichtet worden. Was den guten Beziehungen aber nicht abträglich ist. Da ist man auch zurückhaltender mit der Regenbogenfahne und nimmt Rücksicht auf Befindlichkeiten. Und mit Homophobie hat das dann auch nichts zu tun. Das gibt es nur bei weißen heteronormativen Männern.

      • Andor, der Zyniker am

        @ 451

        Habe in meinem langen Leben beobachtet, dass vor allem
        weibliche Mensch*innen gegenüber Schwulen äußerst
        tolerant und verständnisvoll sind, aber nur solange, wie die
        ihnen ihren Fickerl nicht wegschnappen.
        Dann können sie zu Furien bzw. Attentäter*innen werden.

    12. Was sich gendert, das liebt sich.
      Ob diese dümmliche Schwuchtelei allerdings auf Gegenliebe stößt… ?

    13. Achmed Kapulatzef am

      ZDF-Zentralisiertes Dementen Fernsehen.
      Einstellungsvoraussetzung: Hirnbefreite Vollverblödung
      Slogan: Ohne Hirn glaubt man auch dem ZDF

      • Andor, der Zyniker am

        Bitte nicht so rechtsradikal.
        Betreutes Denken klingt viel schöner.

        Und ein Resthirn muss schon noch
        vorhanden sein, um zwischen den
        verschiedenen Denkhilfen frei und
        unbekümmert wählen zu können.

    14. Also entweder bist du ein frustrierter Gelangweilter mit Zwangsstörung oder ‘Mario Migrantenschreck’ auf Dauer-Rachefeldzug.
      In beiden Fällen: Such dir ein anderes Hobby!

      P.S.: Der wahre Grund für den von den Amis forcierten Machtwechsel hin zu den Kopfabschneider*innen: "Afghanistans begehrte Bodenschätze"
      tagesschau.de

    15. Beim Zweiten öffentlich-Rechtlichen weiß man nie, ob das gendergerechte Kriecherei oder verdeckte Ironie sein soll.

      „Talibaninnen oder Islamistinnen“ gibt es bei diesen Leuten überhaupt nicht, weil es deren Grundsatz des sozialen Zusammenlebens widerspricht. Das „Weib“ sei dem Manne untertan und soll ihm gehorchen. Außerdem darf der Mann mehrere Frauen „halten“ und dies bestimmt nicht in einer gleichberechtigten Ehe.

      Die Regenbogenflagge dürfte in mosleminischen Ländern auch nicht so schnell als Staatsräson eingeführt werden. Denn als Symbol der absoluten sexuellen Toleranz dürfte dies auch dem Glaubenskodex widersprechen. Wer es dennoch öffentlich wagt, na den werden wir demnächst als Gast in unserem Land wiedersehen. „Ich werde wegen meiner sexuellen Neigung unterdrückt. Ich will Asyl“.

    16. thomas friedenseiche am

      nicht dass noch ein taliban in brid auf die idee kommt denen beim zdf seine meinung dazu zu vermitteln

      das ergebnis könnte die medienbevölkerung verunsichern

    17. Islamist*innen! Selten so gelacht. Das ist wirklich gute Realsatire. Monty Phytons hätten es nicht besser machen können. Träumen die Taliban jetzt auch davon eine Mumu zu haben?

    18. HERBERT WEISS am

      Die Sache ist ausbaufähig. Bei geschichtlichen Themen spricht man künftig von Wehrmachtssoldat*innen und Kamikazeflieger*innen. In der Landwirtschaft wird es künftig auch Bull*innen, Eber*innen und Hengst*innen geben. Usw. usf. Es ist echt der Brüller der Woche!

    19. Die Problematischen an der Situation sind also nicht die Taliban, das Versagen des Westens und der Krieg. Nein, es sind gendernde Journalisten… Wirklich?

      COMPACT: Diese blödsinnige Frage erübrigt sich bei genauer Lektüre.

      • Das "Problematische" an der Situation ist, daß die 300.000 Mann starke und vom Westen mit modernen Waffen ausgerüstete afghanische Armee innerhalb von 24 Stunden geschlossen zu den 60.000 mit AK47, Hilux, Bademantel und Sandalen ausgerüsteten Taliban übergelaufen sind.

        90% aller "fliehenden" Afghanen sind junge Männer im wehrfähigen Alter. Wenn nur ein kleiner Teil dieser und die afghanische Armee ein paar Eier in der Hose bzw. Bademantel haben würden, könnten >1 Million junger Männer den paar schwarzbärtigen Vollidioten den Garaus machen. Dazu braucht es halt Mut, Patriotismus und den unbedingten Willen die Heimat zu verteidigen.

        PS: Übrigens … im heutigen pussyfizierten Regenbogen-Deutschland hätten die Taliban wahrscheinlich ebenfalls leichtes Spiel …

        • Richtig!

          Dafür reichen eine Handvoll Integrierte, die den Staatsapparat für Monate beschäftigen. Und hinterher wird uns erklärt, dass das keine Islamisten waren, sondern nur traumatisierte junge Männer, die geistig verwirrt waren. Die werden anschließend gehegt und gepflegt, um sie zu resozialisieren.

          Wenn man einen auf „Gaga“ macht, dann wird von staatlicher Seite jegliche Hilfe angeboten. Dafür gibt es schließlich Pflichtverteidiger, die wissen, wie man diese Traumatisierten raushaut. Die Sozialberater warten auch bereits auf ihren nächsten Einsatz. Das Geschäft muss schließlich brummen!