Williams, Naidoo, Castorf & Co: Aufstand der Kreativen

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Wirklich kreative Menschen lassen sich das Selberdenken ungern verbieten. Zu sagen, mach originelle Kunst, denk in Alternativen, aber sei politisch hundertprozentig auf Linie – das funktioniert nur kurzfristig. Unterordnung und Kreativität sind miteinander inkompatibel. Weshalb die Staatskünstler in Diktaturen selten originelle Werke hervorbringen.

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Als in westlichen Ländern die Demokratie nicht nur pure Formsache, sondern noch mit Inhalt gefüllt war, stand das Recht auf ein eigenes Weltbild außer Frage: Es führte nicht zu Rufmord, Ausschluss oder Boykottaufrufen. Das galt auch für Promis: Die Beatles testeten in ihrer Glanzzeit indische Mystik, die Rolling Stones nahmen an afroamerikanischen Kulten teil, Filmemacher wie Kenneth Anger beriefen sich auf Aleister Crowley und Stargraphiker Gottfried Helnwein stand auf Dianetik. Darüber hinaus bekannten sich zahllose Schriftsteller zu verschiedensten Spielarten des Kommunismus (was damals noch mutig war). Vertreter der Subkulturen wurden von der Yellow-Press wie exotische Tiere bestaunt, aber nicht geächtet. Man akzeptierte die Suche nach Neuem, nach Alternativen jenseits des Mainstreams. Egal, was man selber davon hielt.

Das hat sich in den zwei vergangenen Jahrzehnten grundlegend geändert: Medien, Schreiberlinge und Künstler bemühen sich um ein Maximum an Konformismus. Überlebenswichtige Subventionen werden bei linksgrünen Themen bevorzugt ausgeschüttet, Produzenten und Produkte nach ihrem moralinsauren Mehrwert, nach ihrer Bestätigung alternativloser Regierungs-Wahrheit beurteilt.

Je enger diese Schlinge sich jedoch zuzieht, desto mehr Kreative scheren aus. Aber nicht nur im stillen Kämmerlein, nein, laut und öffentlich rebellieren sie gegen Merkel, Globalismus, Klimaterror und Corona-Diktatur: Xavier Naidoo, Steven Patrick Morrissey, Uwe Tellkamp, Frank Castorf und neuerdings auch Robbie Williams – um nur einige Promis zu nennen. So unterschiedlich deren Protest-Themen und Standpunkte sein mögen, das (unkreative) Urteil des Mainstreams lautet stets: rechtsextrem. Dazu werden Zitate misshandelt, nie gesagte Subtexte unterstellt.

Als Robbie Williams jüngst verkündete, der globale Pädosex-Skandal um „Pizza Gate“ sei keineswegs widerlegt, schrieb die Welt: „Robbie Williams schockt mit Verschwörungstheorien.“ Und wer sind die Geschockten? Angeblich seine Fans… n-tv verglich Willimas mit Xavier Naidoo und bezeichnete ihn als „Verschwörungstheoretiker“. Naidoo wiederum wird von heidelberg24 attackiert, weil COMPACT eine faire Biographie über ihn herausbringt. Fair, weil sie den Sänger beim Wort nimmt, seine Aussagen und Songs ohne rufmörderische Unterstellung analysiert.

COMPACT glaubt nicht an Alternativlosigkeit. COMPACT verteidigt die Kreativen, die Selberdenker gegen die Liquidationsversuche der Propagandamedien. Überprüfen Sie Xavier Naidoos und Robbie Williams Thesen über „Pizza Gate“ – die neue COMPACT 7/2020 mit dem Titelthema „Kinderschänder: Die Netzwerke der Eliten“ liefert den Fakten-Rohstoff für Ihre Meinungsbildung. Oder möchten Sie Deutschlands größten Sänger, Xavier Naidoo, einmal jenseits der Verzerrung durch Mainstream-Medien kennenlernen? Dann bestellen Sie jetzt die große Naidoo-Biographie als COMPACT-Edition. In wenigen Tagen liefern wir aus:


In unserer großen Biografie „Xavier Naidoo: Sein Leben, seine Lieder, seine Wut“ zeichnen wir nicht nur den Lebenswerk des populären Soulsängers nach, sondern zeigen auch seinen Weg zur Wahrheit auf: Woraus schloss Naidoo, dass Deutschland nicht souverän ist? Warum veröffentlichte er Videos gegen Migrantengewalt und Fridays for Future? Und aus welchen spirituellen Quellen schöpft er seine Kraft? Die spannende Lektüre erscheint Anfang Juli. Bestellen können Sie die aufwendig illustrierte Edition schon jetzt HIER oder durch einen Klick auf das Bild oben.

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8 Kommentare

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    Dirk Leinher am

    Lösungsvorschläge und entsprechende Projekte gibt es viele. Leider werden diese medial oft sehr unfair angegriffen und entsprechend klein gehalten. Seit rund 30 Jahren sehe ich generell eine moralische Dekadenz, der bis dahin als dominierend wahrgenommenen christlichen Wertvorstellungen. Dazu haben leider auch unsere Amtskirchen beigetragen, die unliebsame Konkurrenz lieber apologetisch angreifen, statt genau darauf die christliche Moral in Form von Nächstenliebe anzuwenden und gemeinsam konstruktive gesellschaftliche Ziele anzustreben. Wir benötigen eine Wiederbelebung der Wertvorstellungen im Zwischenmenschlichen. Die nichtreligiösen Wertvorstellungen, die in der Broschüre "Der Weg zum Glücklichsein" enthalten sind, beinhalten 21 Regeln des zwischenmenschlichen Zusammenlebens mit denen wohl jeder konstruktiv denkende Mensch übereinstimmen kann. Die Verbreitung dieses Moralkodexes hat bereits vielerorts erstaunliche Resultate bewirkt, so war es eine treibende Kraft hinter dem Friedensvertrag zwischen der FARC und der Regierung Kolumbiens. Seit ich vor 30 Jahren anfing zu erkennen, dass die Ursache der Dekadenz in der Gesellschaft im Verlust grundlegender Wertvorstellungen zu finden ist, arbeite ich daran diesen Moralkodex bekannt zu machen.

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    Gegen die totalitäre Arbeitsgesellschaft braucht es einen totalen Gegenentwurf, aber keinen querfrontelden Mixed-Pickles- Salat. Das BRD-System hat liberal-konservativ angefangen und eine neue Schleife dieser Art aufzulegen würde genau so enden.

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      HEINRICH WILHELM am

      Ja, dann mal los. Keine vornehme Zurückhaltung.
      Aller Augen warten auf dich, Herre… !

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    Schweizer Beobachtungsstelle am

    Zu keiner Zeit wurden mehr Sklaven gehalten als in der heutigen!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Es gibt in diesen Land leider zu wenige die Aufstehen und zu viele die Niederknien.Es gibt keinen Deutschen der vor irgend etwas Niederknien muss,Niederknien müssen nur unfreie Sklaven.

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      Sagt ausgerechnet Antif,der vor jedem Popanz niederkniet und buckelt, den die Freiheitsverteidiger von "Compact" zum Fenster heraushängen".

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        heidi heidegger am

        Potanz? ..habe ich äh liter_arisch zuviel mit dem Po gewackelt im Forum, und JE hängt mich nun (meine schmalen Fesseln fest umklammernd) ausm Fenster ne Weile um mich abzukühlen, häh? Richard Gere machte das 1980 im Film doch auch mit dem schwarzen bösen Buben! *schluck*

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        heidi heidegger am

        Tiffi hat Slawen gesagt – hab‘ es ganz deutlich-deutend gelesään, hihi!!

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