Vor 5 Jahren: 13.11. – Frankreichs schwarzer Freitag

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Der schlimmste Terroranschlag in Europa der letzten Jahre ist durch Angela Merkels Politik der offenen Grenzen begünstigt worden: Drei der acht Attentäter waren mit dem Flüchtlingsstrom eingereist. Auch an anderen Beispielen wird klar, wie sehr staatliche
Behörden den Killern ihr blutiges Geschäft erleichtert haben. Zum fünften Jahrestages des Attentats stellen wir einen Artikel aus COMPACT 1/2020 online.

_ von Marc Dassen/Karel Meissner

Es ist Freitag, der Dreizehnte – ein Novembertag, der lange im kollektiven Gedächtnis der Franzosen bleiben wird. 80.000 Zuschauer feiern die Partie Frankreich-Deutschland im Stade de France, siebzehn Minuten sind gespielt, da geht plötzlich ein Raunen durch die Fankurve. «Weiß nicht, ob Sie das laute Geräusch gehört haben? Wird einem mal kurz anders… klang wie eine Explosion. Die Leute schauen sich um hier… nichts zu erkennen. Nach einer Bombendrohung gegen… das Hotel der deutschen Mannschaft heute, wird einem da schnell mal mulmig», kommentiert Tom Bartels live im Ersten.

Am Vormittag waren der Bahnhof Gare de Lyon und das Hotel Molitor wegen Terrorgefahr geräumt worden. Drei Minuten später dann der nächste Knall. Ein Mann in Schwarz schreitet unauffällig in Richtung der Tribüne, wo Frankreichs Präsident neben dem deutschen Außenminister steht, er tritt an François Hollande heran, flüstert ihm etwas ins Ohr – beide verschwinden diskret aus dem Blickfeld. Frank-Walter Steinmeier bleibt sitzen, der Schiri lässt weiterspielen.

Was sich gerade draußen ereignet und in dieser Nacht noch geschehen würde, ahnen die Zuschauer
nicht. Erst als das Spiel vorbei ist und die Leute sehen, dass die Ausgänge umstellt sind, Polizisten
das Stadion langsam evakuieren, wird der Ernst der Lage deutlich. Spät in der Nacht wird das Ausmaß
des Wahnsinns erkennbar: Es gab vier Feuerüberfälle, vier Selbstmordattentate, über 130 Tote, weit über
300 Verletzte. Die Operation zog eine Spur der Verwüstung durch die Seine-Metropole, nach drei Stunden war der Spuk vorbei – sieben Attentäter sind tot, ein weiterer ist geflohen.

Drei Terror-Asylanten

Bereits nach wenigen Tagen war klar, dass zumindest einer der acht Attentäter als Flüchtling über die
griechische Insel Leros eingereist war, bald darauf erhöhte sich die Zahl auf drei. Anders als auch in manchen alternativen Medien behauptet, ist diese Tatsache nicht durch den syrischen Pass verbürgt, der sich neben der Leiche eines Selbstmordbombers fand. Vielmehr waren es die Fingerabdrücke der drei Toten, die den Hinweis auf Leros gaben: Dort waren die Männer bei ihrer Einreise von den griechischen Behörden mit diesem eindeutigen Erkennungszeichen registriert worden.

Die Pässe und die darin angegebenen Namen – Ahmad Almohammad und Mohammed al-Mahmod – können fingiert sein, die Fingerabdrücke nicht. Die Verwendung syrischer Pässe bei der Einreise der Terroristen ist dennoch sehr aufschlussreich, denn sie wirft ein grelles Schlaglicht auf die Mitschuld der
Kanzlerin. Die deutschen Sicherheitsbehörden wussten nämlich, dass der Islamische Staat und die verbündete Nusra-Front bereits im Frühjahr 2015 insgesamt 3.800 Blankopässe in syrischen Städten gestohlen hatten.

Es war also klar, dass eine entsprechende Anzahl an potentiellen Bombenlegern seither auf dem Weg in
den Westen sein könnte. Mehr noch: «Die Nummern der gestohlenen Pässe sind den Behörden bekannt
und zur Fahndung ausgeschrieben. Die Informationen gab Griechenland bereits im Juni in das Schengeninformationssystem (SIS) ein» (Berliner Zeitung, 24.9.2015). Hätte die Bundeskanzlerin also Anfang September die Grenzkontrollen nicht ausgesetzt und jedes einzelne Ausweisdokument der Einreisenden überprüfen lassen, hätten durch einen SIS-Abgleich alle verdächtigen Personen sofort festgenommen und eingesperrt werden können.

Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge, Abdelhamid
Abaaoud. Foto: Dabiq

Nur weil das nicht geschah, konnten die Terroristen durchschlüpfen und auf ihre Stunde warten. Auch an anderen Beispielen wird deutlich, wie sehr die Staatsorgane bei der Terrorabwehr versagt haben – um es höflich auszudrücken. Bereits am 5. November griff die Polizei bei Rosenheim einen Waffenschmuggler auf, der mit mehreren Maschinenpistolen und TNT-Sprengstoff» auf dem Weg nach Paris gewesen sei.

Die französischen Behörden erfuhren davon angeblich erst zehn Tage später. Einer der mutmaßlichen Killer, Salah Abdeslam, wurde Stunden nach der Anschlagsserie an der belgischen Grenze kontrolliert – und durfte weiterfahren. Einige andere Täter hatten unter Klarnamen im Brüsseler Islamisten-Stadtteil Molenbeek gewohnt. Brahim Abdeslam betrieb dort eine Bar, die von den Behörden als «ein bekannter Drogentreffpunkt» bezeichnet und dichtgemacht worden war. Molenbeeks Bürgermeister Françoise Schepmans hatte nach eigenen Angaben einen Monat vor der Tat konkrete Informationen über zwei der späteren Terroristen erhalten.

François Molins, der leitende Pariser Staatsanwalt, musste einräumen, dass einer der Terroristen – Ismaël Omar Mostefaï (29) – «zwischen 2004 und 2010» bereits acht Mal wegen verschiedener Delikte verurteilt,
allerdings «nie inhaftiert wurde». Samy Amimour, einer der Attentäter, die im Konzerthaus Bataclan knapp 90 Menschen erschossen und sich anschließend in die Luft sprengten, hatte laut Focus sogar im April 2012 in einem «Verein der Polizei» in der Pariser Innenstadt Schießunterricht genommen.

In dem Bericht heißt es weiter, dass er zu Beginn des Kurses keine Vorstrafen gehabt und seinen markanten Bart abrasiert habe, damit dort niemand Verdacht schöpfe. Wie fahrlässig die Sicherheitsdienste die Dschihadisten gewähren ließen, zeigt besonders das Beispiel des mutmaßlichen Drahtziehers der Anschläge, Abdelhamid Abaaoud. Er gab dem IS-Magazin Dabiq bereits im Februar 2015 ein Interview, in dem er aus seinen Terrorplänen keinen Hehl machte.

Obwohl er darin seine Fahnder verspottete, wurde er in der Folge nicht mit Hochdruck gesucht. Auszüge: «Allah wählte mich (…) aus, zurück nach Europa zu fahren, um Terror zu verbreiten unter den Kreuzfahrern, die einen Krieg gegen Muslime führen. (…) Wir verbrachten Monate damit, einen Weg nach Europa zu finden, und mit Allahs Hilfe hatten wir schließlich Erfolg, nach Belgien einzureisen. Wir konnten dann Waffen organisieren, einen sicheren Unterschlupf finden und so unsere Operationen gegen die Kreuzfahrer organisieren. (…)

Die Nachrichtendienste kannten mich, weil ich vorher von ihnen geschnappt worden war. Nach der Erstürmung konnten sie mich direkt mit den geplanten Anschlägen in Verbindung bringen. (…)
All das beweist, dass Muslime nicht das aufgeblasene Image der Überwachung der Kreuzfahrer fürchten müssen. Mein Name und mein Bild waren überall in den Nachrichten, trotzdem konnte ich in ihren Ländern bleiben, Operationen gegen sie planen und das Land sicher verlassen, wenn es notwendig wurde.»

Zwei Hypothesen

Wie konnten es fanatische Desperados – in der Regel frühere Kleinkriminelle – schaffen, im Herzen
Frankreichs mit seinem gut gerüsteten Sicherheitsapparat ein solches Blutbad anzurichten? Noch dazu
nur zehn Monate nach dem Überfall auf Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt? Es gibt zwei Hypothesen: Entweder waren die Sicherheitsdienste unfähig beziehungsweise durch die Politik unfähig gemacht worden.

Abaaoud wurde am 18.
November 2015 in der Rue du Corbillon in Saint-Denis von der Polizei erschossen. Foto: Chris93, CC
BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Zwar waren seit Januar 2015 die Überwachungsmaßnahmen verstärkt worden – aber sie waren zu unspezifisch, da sie sich gegen die gesamte Bevölkerung richteten. Stattdessen hätte mit harter Hand gezielt gegen die islamischen Zentren vorgegangen werden müssen. Die multikulturelle Besoffenheit, die an der Seine kaum geringer ist als an der Spree, könnte also die Effektivität der Anti-Terror-Arbeit behindert haben. Oder die Dschihadisten hatten Komplizen in den staatlichen Apparaten und bei westlichen Geheimdiensten.

Man möge sich daran erinnern, dass der Islamische Staat (IS) ohne Hilfestellung aus den USA niemals zu einem militärischen Faktor hätte werden können. Selbst wenn man dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama Glauben schenkt, dass mittlerweile die Bekämpfung des IS sein Hauptziel ist, bleibt die Frage, ob die aggressivere US-Fraktion um Senator John McCain ihre islamistischen Ziehkinder ebenfalls fallengelassen hat. Dieser Hardliner war schon in der Ukrainekrise darauf aus gewesen, Europa
– den wichtigsten wirtschaftlichen Konkurrenten der USA, der immer noch nicht alle Brücken nach Moskau
abgebrochen hat – zu destabilisieren und wieder stärker an die atlantische Supermacht zu binden.

Verstörend ist jedenfalls, was der Augenzeuge Mahoud Admo über den Überfall auf das Restaurant La Belle Èquipe an jenem 13. November der Tageszeitung Daily Mirror berichtete: Einer der Täter «war weiß, glattrasiert und hatte dunkles, ordentlich geschnittenes Haar.» Und weiter: «Der Schütze war etwa 35 Jahre alt und hatte einen extrem muskulösen Körperbau, was man an der Größe seiner Arme sehen konnte. Er sah aus wie ein Gewichtheber.»

Das ganze Dschihad-Kommando wirkte auf Admo seltsam: «Sie sahen aus wie Soldaten oder Söldner und zogen das ganze Ding durch wie eine militärische Operation.» Unabhängig davon, ob der 13. November eine Solo-Aktion des IS oder ein Joint Venture mit westlichen Partnern war: Der aktuell wichtigste Schritt, um weitere Terrorakte zu verhindern oder wenigstens zu erschweren, ist die sofortige Schließung der Grenzen.

IS & Co. – längst nicht mehr nur im Nahen Osten aktiv: Lesen Sie hierzu COMPACT-Spezial 5 | Dschihad in Europa

Bereits Anfang 2015 erschütterte eine Serie dschihadistischer Terroranschläge die französische Hauptstadt Paris. Weitere Tote forderte der Terror wenig später in Kopenhagen. In Deutschland wurde aus Angst vor Anschlägen der Faschingsumzug in Braunschweig abgesagt, Bremen stand im März desselben Jahres tagelang unter Terrorwarnung. Wie groß ist die Gefahr, besonders für Deutschland? Welche Strukturen hat der Dschihad in Europa? Welche Rolle spielen die Geheimdienste? Diese Themen behandelt die neue Sonderausgabe von COMPACT-Spezial unter dem Titel «Dschihad in Europa – Islamisten und Geheimdienste». Analysen und Informationen, die nichts an Brisanz und Gültigkeit eingebüßt haben. – Hier bestellen

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13 Kommentare

  1. Avatar

    Nach 5 Jahren erneut nur hohltönende Worte ohne reale Maßnahmen, Politik as usual ! Und Grenzkontrollen an den Binnengrenzen ? Bringen beim Stand der Invasion auch keinen Nutzen mehr. Wenn es im Haus lichterloh brennt, nützt das Schließen der Eingangstür auch nichts. Nur die Feuerwehr hat es schwerer ! Also zuerst Brandschutz im Haus organisieren, nein, nicht "eine Armlänge Abstand" , sondern keinerlei Barleistungen mehr an Merkelgäste, Internierung ausreisepflichtiger Messerfachkräfte. Ganz schnell wird sich die Brandgefahr im Haus reduzieren ! Dann strikte Einreisekontrollen an allen Grenzen bei offenen Ausreisestellen ! Und natürlich die Feuerwehr wieder "wehrfähig" machen ! Steht alles im Parteiprogramm des Oppositionsführers im Bundestag, kann jeder Hausbewohner lesen ! Die Konsequenz der GroKo: Schulen schließen, Lesen verbieten, Freitag hüpfen !

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    Stellen wir doch mal die entscheidende Frage: WAS … hat diese Attentatsserie im Bewußtsein der Franzosen verändert? Sind sie jetzt etwa nicht mehr … MULTIKULTIbesoffen?? Antwort: NICHTS … absolut NICHTS haben die Attentate der letzten … keine Ahnung, 10 Jahre wohl wenigstens an Bewußtseinsänderung bewirkt? Erneute Antwort: NICHTS, NOTHING, NADA, NIENTE, GARNÜSCHT ….

    Was lernen wir daraus? Bewußtseinsänderungen – und allemal KOLLEKTIVE Bewußtseinsänderungen – finden statt, wenn sie stattfinden. Aber es gibt dafür eben keinen einfachen Kausalzusammenhang der Art "Islamisten bringen ein paar Hundert Bio-Franzosen um – und damit ändert sich das Bewußtsein aller Bio-Franzosen gegen den Islam, Einwanderung, die multikriminelle Gesellschaft etc.".

    Wenn es einen solchen schlichten Kausalzusammenhang gäbe, müßten die Wahlergebnisse rechter oder auch nur pseudorechter Parteien nicht nur an die Decke schießen, sie müßten geradezu DAS DACH SPRENGEN!!! Wie die tatsächliche politische Wirklichkeit aussieht … weiß jeder Leser von COMPACT oder ähnlichen Seiten und/oder Printerzeugnissen!

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      heidi heidegger am

      voilà! Nun, ob der "tiefe Staat" ein Mythos ist (ausser i. d. Türkei) weiss ditt heidi nicht (immer), aber das "tiefe Frankreich" jibbett..und wie!

      ..wollte ich hier mal so einbringen..danke, der/mein Rest wäre *raunraun* und das muss ja auch nicht immer sein, hihi.

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      Nichts, richtig. Sie wählen immer noch Regierungen , die mit Bombenfliegern und Fremdenlegion den Islam bekämpfen , dann müssen sie halt auch damit leben, daß ganz gelegentlich zurückgeschlagen wird.

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    … und durch die weltweiten unsinnigen Coronamaßnahmen wird das Elend in vielen Afrikanischen Staaten angeheizt! Durch das verbieten des Tourismus und das Schließen der Grenzen für normale Bürger, das Unterbinden des Reisens allgemein wird das Einsickern von Terroristen nicht verhindert – im Gegenteil! Die kommen verstärkt als Bootsflüchtlinge, neuerdings verstärkt auf die Kanaren und werden sogar mit dem Flugzeug geholt! Dabei gilt doch folgendes: Wenn weiterhin der Tourismus unterbunden wird, viele Leute dadurch von heute auf morgen die Existenz verlieren, werden:
    1. In diesen Ländern wird es zu Hungeraufständen kommen, dann ist alles zu spät!
    2. Wenn große Teile der Bevölkerung sich jeder Zukunft beraubt sehen, werden sie sich radikalisieren – das war in der Geschichte immer so! Im Vorfeld der Revolutionen war die Lage auch so (Siehe F. 1789, Russ. 1918)
    3. Die Leute werden zunächst in größeren Massen in die reicheren Länder fliehen wollen … bis daß sie merken, daß es da auch keine Zukunft mehr gibt, das dauert aber noch etwas, da hiesige Regierungen noch alles kaoutt machen, um den angerichteten Schaden zu verschleiern!

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    Edward Snowden bekam kein Asyl und Schutz vor politischer Verfolgung in Deutschland am

    Merkel holte diese ganzen Mörder nach Europa und in unser Land, ohne Pass und Kontrolle……die sogenannte freie Presse feiert Merkel immer noch als Heldin, obwohl eine Menge Blut an dieser widerlichen Person schon klebt.

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    In Mosambik wurden gerade 10.11.2020 50 oder 52 Menschen von Islamisten geköpft!

    Kein Wort in deutschen " Medien", nur in GB

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      Islam gehört zu Deutschland/ wie Sau blöde sind diese Demokraten nur am

      In unser Schweinepresse sitzen auch nur noch Schreibtischtäter, die sich mit diesen Bestien und Mördern der Mittelalter Ideologie gemein machen…..

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        Franz Schönhuber am

        Für die Kohle schreiben, machen und verraten diese System Journalisten von der Schweinepresse doch alles….

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      Mosambik , irgendwo im Süden Afrikas , da gehört Köpfen zur Landesitte , was geht uns das an, ?

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    Sonnenfahrer Mike am

    Da man den Leuten nicht in den Kopf schauen kann und somit nicht mit Sicherheit
    wissen kann, was sie tatsächlich denken und planen, gibt es nur eine Rettung vor
    künftigen Terroranschlägen sowie anderen Straftaten seitens der Nichteuropäer:
    Grenzen für alle Nichteuropäer ohne gültigen Reisepass und gültiges Besuchervisa
    dicht und raus mit allen Nichteuropäern aus Europa, angefangen mit all den
    Nichteuropäern, die hier in Europa oder anderen Orts strafbar geworden sind,
    den bereits abgelehnten Asylbewerbern sowie mit all den Gefährdern und
    muslimischen Hasspredigern samt ihrer Sippen und ihrer
    nichteuropäischen Kontaktpersonen.
    Und was die Amis betrifft, insbesondere die Bidens, Obamas und Clintons unter
    ihnen, aber auch den Buschs, denen traue ich alles zu, genauso wie dem MOSAT
    und ihren hiesigen Stadthaltern, sprich den Merkel’s & Co.’s, denn Terror und
    sonstige Straftaten erzeugen Angst und diese Angst wiederum wissen die
    Merkel´s & Co’s. bestens zu nutzen, um uns alle noch besser überwachen
    und manipulieren sowie jegliche Kritik von uns an ihnen mundtot machen
    bzw. im Netz ganz offen löschen lassen zu können.
    Insofern auch einen riesen Dank auch an die Vollverblendeten und die Schlafschafe
    unter uns, welche die Merkel´s und Co´s immer schön brav weiter unterstützen
    sowie immer weiter schön weiter wieder wählen (Ihr kotzt mich an).

  7. Avatar
    jeder hasst die Antifa am

    Was ihr nur habt der Islam ist doch eine Religion des Friedens,das müßt ihr nur mal hören wenn Herr Stürzenberger mit diesem fanatischen xxxx diskutiert,da denkt man jedesmal die gehen mit dem Messer auf ihn los.

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      Die können gar nicht mit dem Messer auf ihn losgehen, denn … sie sind ja Angehörige der Religion des Friedens. Ergo: SIE … müssen sich irren!!

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