Voodoo mit Corona-Toten: Das Märchen von der Übersterblichkeit

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Deutschland ist im Dauerlockdown. Keine Kontakte, keine Infektionen, keine Toten – so der simple Dreisatz der Bundesregierung. Tatsächlich ist seit November eine erhöhte Sterblichkeit messbar. Doch was beweisen die Zahlen? Ein Auszug aus der Februar-Ausgabe von COMPACT, die man hier bestellen kann.

_ von Johann Leonhard

Tote lügen nicht – ein Sprichwort aus der Pathologie. Und es stimmt: Das Skalpell des Gerichtsmediziners bringt auch solche Wahrheiten an den Tag, die mancher gerne verheimlicht hätte. Ein geheimes Laster, eine verschwiegene Krankheit, einen möglichen Tathergang? Der leblose Körper gibt Antworten über das Leben und Ableben, wenn man ihn zu lesen weiß.

«Als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen.» Markus Söder

In scharfem Gegensatz zur präzisen Arbeitsweise der Gerichtsmedizin steht der Zahlen-Voodoo von Regierung und Medien in der Corona-Krise. Seit November wird mit Verweis auf die aktuellen Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) Panik geschürt – an vielen Tagen des Dezember und Januar verkündete das Robert-Koch-Institut (RKI) über tausend sogenannte Corona-Opfer. «Alle drei Minuten ein Toter» (Zeit), «Übersterblichkeit im November erkennbar» (ZDF), «Deutlich mehr Tote in der ersten Dezemberwoche» (Spiegel), «als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen» (Söder), «Covid-19 ist ein Totmacher» (Süddeutsche Zeitung) – das ist der Tenor der Schlagzeilen. Es sind Frontberichte aus einem Krieg, in dem der Bevölkerung immer mehr Einschränkungen abverlangt werden.

Keine Übersterblichkeit

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes laden zur Manipulation ein. Hervorgehoben wird durch die Behörde, dass im November in Deutschland 84.480 Menschen gestorben sind, elf Prozent mehr als im Durchschnitt seit 2016. Rekordmonate vergangener Jahre übertreffen diese Marke bei Weitem, müssen aber ohne Erklärung auskommen: Im Januar 2017 starben über 96.000 Menschen – ohne Corona. Im März 2018 zählte man 107.000 Verstorbene im Zuge einer Influenzawelle, doch niemand sprach von einer Pandemie.

Das Krematorium im sächsischen Döbeln: Särge mit Toten, die an oder mit dem Coro­navirus gestorben sind, stehen vor dem Einäscherungsofen. Die Aufnahme entstand am 13. Januar. Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

«Mehr als 80.000 Sterbefälle in einem November gab es zuletzt im Jahr 1974», heißt es in der Pressemitteilung des Bundesamtes am 30. Dezember 2020. Solche Aussagen sollen die Dramatik der Lage unterstreichen. Für Panikmache eignete sich auch die Woche vom 7. bis 13. Dezember: Laut Destatis starben mindestens 22.897 Menschen – 23 Prozent mehr als im selben Zeitraum seit 2016. Ganz besonders hoch soll die Übersterblichkeit in Sachsen sein. Das Bundesland zählt 88 Prozent mehr Tote – ein Plus von 970 – in der 50. Kalenderwoche im Vergleich zu den Vorjahren. Dass die sächsische Sterberate in rund 20 Kalenderwochen des Jahres 2020 deutlich unter der der Vorjahre liegt, ist eine Info, die man sich aus den Excel-Tabellen selbst heraussuchen muss.

Fakten statt Hysterie: Unsere Corona-Sonderausgabe mit den wichtigsten Studien ist unter com­pact-shop.de zu bestellen. Foto: COMPACT

Völlig irritierend: Eine allgemeine Übersterblichkeit in Deutschland ist für das Jahr 2020 nach den bis Weihnachten erfassten Daten nicht zu erwarten, trotz Corona, trotz aller hysterischen Botschaften. Laut Destatis liegt die für 2020 prognostizierte Zahl der Verstorbenen bei rund 960.000. Zum Vergleich: 2019 starben 939.520, 2018 exakt 954.874 Deutsche. Selbst «eine zwischen 957.000 und 967.000 liegende Zahl von Sterbefällen in Deutschland» würde «völlig im Rahmen der Sterbedaten der Jahre 2006 bis 2019 liegen», so Thomas Rießinger, Professor für Mathematik und Informatik an der Fachhochschule Frankfurt am Main.

LMU gegen RKI

Sogar das regierungshörige Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) bezweifelte Mitte Januar die Aussagekraft der Mortalitätszahlen: «Steht nun also endgültig fest, dass das Coronavirus mindestens doppelt so gefährlich ist wie die Grippe? Ganz so einfach ist es nicht, denn die Zahlen lassen sich kaum vergleichen. Das liegt zum einen schon daran, dass nicht genau bekannt ist, inwiefern die Corona-Toten an oder mit Corona gestorben sind. Das RKI zählt alle Menschen als Corona-Tote, die zum Zeitpunkt ihres Todes Corona-positiv waren. Nicht alle von ihnen sind aber an einer Infektion mit dem Virus gestorben. Statistisch als Corona-Tote erfasst werden auch Patienten, bei denen die Gesundheitsämter von einer anderen Todesursache ausgehen. Das mittlere Alter der Verstorbenen liegt bei 83, und viele von ihnen hatten mehrere schwere Erkrankungen gleichzeitig.»

Besonders der letzte Satz ist interessant: Mit 83 Jahren liegt demnach das durchschnittliche Sterbealter von Corona-Kranken mittlerweile gut zwei Jahre sowohl über dem Wert vom Frühjahr als auch über der durchschnittlichen Lebenserwartung – die angeblichen Virusopfer werden also immer älter. Darauf gründen die Statistiker der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) München auch ihren Einspruch zur Auswertung des Statistischen Bundesamtes: Nach ihrer Expertise resultiert die Übersterblichkeit in den Monaten ab November hauptsächlich daraus, dass im Vergleich zu den Vorjahren immer mehr Über-80-Jährige in Deutschland leben – seit 2015 ist deren Zahl um 1,2 Millionen gewachsen. «Weil es immer mehr ältere Menschen gibt, ist automatisch auch mit mehr Sterbefällen pro Jahr zu rechnen – ganz unabhängig von Grippe- oder Corona-Toten», so das Fazit der LMU-Experten. Bei der jungen Bevölkerung «zeige sich sogar eher eine Untersterblichkeit». Auch Destatis weist, allerdings gut versteckt, in seiner Auswertung darauf hin, das «Verschiebungen in der Altersstruktur der Bevölkerung» zu überdurchschnittlichen Sterbefallzahlen beitragen könnten.

Todesfalle Altersheim

Grafik: COMPACT; Quelle: FAZ, Bild

«Die meisten Corona-Toten lebten in Pflegeheimen», berichtet Bild Anfang Januar. Demnach kamen in Hessen «86 Prozent aller Toten aus Heimen, in Hamburg waren es 73 Prozent, in Bremen 71 Prozent». Könnte man diese besonders vulnerable Gruppe schützen, würde die Mortalität dramatisch zurückgehen.
Dass das geht und wie das geht, hat Boris Palmer, der grüne Bürgermeister von Tübingen, bewiesen. Er lehnte als einziger Politiker des Establishments die Lockdowns ab und beschritt einen schwäbischen Sonderweg: Freiheit und Normalität für Kinder, Jugendliche und die Wirtschaft – besondere Maßnahmen für Alten- und Pflegeheime. Den Senioren stellte er nicht nur regelmäßige Tests zur Verfügung, sondern etablierte für sie auch «subventionierte Ruftaxen» und «reservierte Einkaufszeiten». Die Rechnung ging auf. In der Universitätsstadt blieb die Zahl der Corona-Opfer in Pflegeheimen verschwindend gering. Man fragt sich: Warum wird dieses Modell nicht in ganz Deutschland übernommen? Palmer ärgert sich, dass sein Konzept «viele Monate nicht nur verschleppt, sondern aktiv verhindert und abgelehnt wurde». Man habe es schließlich «auf eigene Faust» gemacht – gegen den Widerstand von oben. (…) Ende des Textauszugs.


Den vollständigen Beitrag finden Sie in COMPACT 2/2021 mit dem Titelthema „Wollt ihr den totalen Lockdown? Die Diktatur marschiert“. Ab 30. Januar am Kiosk. Sie können das Heft aber jetzt schon hier bestellen.

Alle Beiträge des Titelthemas:

Wollt ihr den totalen Lockdown? – Die Corona-Diktatur marschiert: Das Frühjahr wird noch eisiger als der Winter: Die Regierung will Gesellschaft und Wirtschaft komplett einfrieren. Wer die Hygiene-Maßnahmen nicht befolgt, muss nicht nur mit drakonischen Geldstrafen rechnen – jetzt soll es uns ans Fleisch gehen.

„Das ist ein globales 1933“ – Bestsellerautor Gerhard Wisnewski im Interview: China, Weltwirtschaftsforum, Bill Gates, Great Reset & Co.: Die Drahtzieher und Ziele der Corona-Inszenierung.

Flucht aus dem Imperium: Ratgeber – Unzensierte Nischen im Internet: Die bekannten Internet-Riesen haben im Zuge der Corona-Gleichschaltung massive Säuberungen vorgenommen – zuletzt wurde sogar Donald Trump überall gesperrt. Doch es gibt Alternativen.

Impf-Krieg – Die ersten Opfer des Pharma-Angriffs: Spritzen gegen Corona? Merkwürdige Todesfälle lassen aufhorchen. Besonders Biontech/Pfizer steht in der Kritik.

Voodoo mit Corona-Toten – Das Märchen von der Übersterblichkeit: Deutschland ist im Dauerlockdown. Keine Kontakte, keine Infektionen, keine Toten – so der simple Dreisatz der Bundesregierung. Tatsächlich ist seit November eine erhöhte Sterblichkeit messbar. Doch was beweisen die Zahlen?

Rock gegen den Lockdown – Die zornigen alten Männer stehen auf: Mit Eric Clapton und Van Morrison haben zwei internationale Superstars ihre Stimme gegen die Corona-Diktatur erhoben. Doch auch bei uns wird mancher Musiker zum Querdenker.

Das vollständige Inhaltsverzeichnis und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie HIER.

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18 Kommentare

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    Um die Transformation , den großen Reset durchzusetzen, kann man Leute wie Boris Palmer nicht wirklich gebrauchen!

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    Heinz Emrest am

    Ein ganzes Volk, oder sagen wir mal die überwiegende Mehrheit glaubt ja den Scheiß. Und das in ganz Europa.
    Propaganda wo man hinschaut. Ich denke immer, wann wachen diese Idioten endlich auf, aber sie tuns nicht.
    Sie huldigen der Königin, die mit Vollgas in den Untergang fährt und jeder will Beifahrer sein.
    Und der großartitige Bill hat heute gewarnt," es komme noch mehr Viren, die uns alle töten wollen".
    Der Bill hat noch einen ganzen Koffer voll.
    Da ist dem Heiner einer abgegangen. Der lebt wohl jetzt im Dauerorgasmus. Prognosed: loogdown bis in alle Ewigkeit, damit das Welt -Establishment noch reicher wird. Wir werden ärmer udn sollen teilen, der Bill wird reicher und teilt nix, der tut nur so. Schöne neue Welt!

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    Klug geht anders! am

    Böse Falle!

    Übersterblichkeit, alles Coronatote.
    Untersterblichkeit, keine Selbstmorde, keine Toten durch eingeschränkte medizinische Versorgung, keine Vereinsamung von Alten, alles richtig gemacht Herr Spahn..

    Win Win Team Merkel.

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    Viele Klugmopse verderben den Brei! am

    Nun ja, mich interssiert die Übersterblichkeit/Untersterblichkeit derzeit immer noch nicht, sondern nur, wieviele Menschen genau AN Corona gestorben sind. Erst wenn diese Zahl genau ermittelt wurde ist es überhaupt möglich, anhand von statistischen Sterbezahlen, einen Überblick über (höchstwahrscheinliche) Kollateralschäden zu erhalten.

    Soll heißen, dass es durchaus möglich ist (höchstwahrscheinlich), dass uns Pandemiemanagment-Tote einfach mal so als direkte Virenopfer untergejubelt werden.

    Das genau wäre dann ein sich selbst verstärkender Fehler. Mehr Tote, deshalb jetzt erst Recht?

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    Mueller-Luedenscheid am

    Karl Lauterbach, oder besser Klabauterbach ist bereits 2009 von seinen Kollegen im Gesundheitsausschuss als der faulste Abgeordnete im Deutschen Bundestag bezeichnet worden. Der Vorwurf "Anstatt sich mit seiner Arbeit im Ausschuss zu beschäftigen tingelt er durch Talkshows und gibt Unsinn von sich". Selbst ein Jens Spahn bewertete seine Tätigkeit mit den Worten " (sinngemäße Wiedergabe, anzusehen auf Youtube) Herrn Lauterbach sollte man einfach ignorieren, eine Aus­ei­n­an­der­set­zung würde ihn nur unnötig aufwerten, seine Bedeutung und sein Einfluss auf die reale Gesundheitspolitik ist reziprok zu seiner öffentlichen Bekanntheit.
    Dieser Mann, mit dem IQ eines aufgerollten Gartenschlauchs, will über Wohl und Wehe eines ganzen Landes bestimmen, wer ihn jetzt nicht als Fall für die geschlossenen Psychiatrie betrachtet , sollte vielleicht selbst ein paar Sitzungen in Anspruch nehmen.

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      Faulheit ist nicht unbedingt ein Beweis für Minderintelligenz. Seinen Bekanntheitsgrad für lau steigern auch nicht.
      Eher umgekehrt. 🙂

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    Ich stand gerade an der Potsdamer Straße in Berlin und die Traktoren fuhren vorrüber.

    Ca, 40 Stück. Die Bürger winkten ihnen 10 Minuten zu, die allgemeine Stimmung "Viel zu wenig",

    angemeldet, mal rumgefahren, tja Haupttenor der Plakate: gebt uns Hilfen (Geld) und zwar schnell.

    Jungs, darum geht es schon gar nicht mehr, Almosen werden euch retten!° Da stellt sich Bazooka wieder mit einem blöden Gießkannenspruch hin, das wars, heute Abend vergessen.

    Das wird nix!

    Bald kommt die Übersterblichkeit deutscher Bauern, Kleiner Unternehmer, Mittelstand, bis große Firmen. Solange ihr nichts gemeinsam unternehmt, wird das nichts!

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    Dieses Handeln von Herrn Palmer fordere ich eigentlich von jedem Bürgermeister! Hirn einschalten und sachlich, fachlich abwägen und handeln.

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        Bloß nicht GRÜN wählen. Palmer wird doch von der eigenen Partei kritisiert! Sie wollen das hervorragende Konzept von ihm nicht!

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        Palmer das Corona-Wunderkind am

        "hervorragende Konzept" Das da wäre? Testen, isolieren, Testen, isolieren, Testen, isolieren,… bis auch der letzte Mensch coronaverrückt wurde und Nachts davon träumt?

        Es wird hier so getan, als ob in allen anderen Alten/Pflegeheimen (außer in Palmers Wunderland) Coronapartys laufen/liefen.
        In Wirklichkeit ist es so, dass bundesweit Alte über !!!Monate!!!!! totalisoliert waren (heute noch sind), keinerlei Besuch haben durften, nicht mal angemessene Sterbebegleitung war erlaubt, ohne testen, testen, testen kommt niemand mehr zu denen (heute schon gar nicht mehr!), reihenweise werden sie symptomlos auf Intensivstationen gekarrt, massengeimpft, auch Personal (wer sich weiger fliegt), und und und.

        Also lieber Palmerfanclub, warum starben außer (oh Wunder) in Tübingen mehr, obwohl überall mindestens so resriktiv durchgegriffen wurde, als es Wunderkind Palmer tat?

        Skandal was hier mit unseren Alten passiert! Wenn das Palmerschule macht, dann nicht mehr mein Land!

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        Alles wie immer in Deutschland am

        Der grüne Hofnarren-Ideologiegedanke gefällt der Schafherde, weil er so schön einfach und bequem erscheint. Alle Sorgen, alle Probleme, die Lösung ist so einfach.:-)
        Nämlich, die Pandemie für Junge zu beenden, dafür für Alte zu verschärfen. Und nein, mit Spaltung der Gesellschaft hat das nichts zu tun, es ist so schön solidarisch, so gutmenschlich! 😉

        Wer das menschliche Wesen kennt, insbesondere das der Deutschen, ahnt wohin das führen wird. Im Zweifel werden die Alten nämlich nicht gefragt, ob sie einsam länger leben möchten, damit das Enkelvolk wieder in die Disco darf.

        Aber gut, macht nur, das dicke Ende kommt wie immer..

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    jeder hasst die Antifa am

    Vieleicht sollte man für das Denglische Lockdown mal den Deutschen Begriff einsetzen dann gehen auch die Coronazahlen runter,ach noch eine Frage an die Grünen ist Corona CO2 neutral und ist es M,W,oder Divers eine Frage die die Welt bewegt.

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    Hans Hamberger am

    Großer Reibach:
    Pfizer/Biontech will mehr Geld: Nachdem etliche Krankenhäuser aus 5 offiziellen Impfdosen 6 gemacht haben, die genauso wirksam sein sollen, erhöhten die Produzenten sofort entsprechend die Preise. Gier kennt keine Grenzen, besonders in den VSA

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    Das Buch von Paul Schreyer, "Chronik einer angekündigten Krise" ist das Spiegelbild der jetzigen "Krise".

    Die in dem Buch belegt dargestellten bereits vor Jahren abgehaltenen Pandemie -Planspiele unter Beteiligung der Eliten sind eine Art "Regieanweisung" von heute.

    Übrigens waren neben der Grossfinanz, Vertreter von Pharmariesen, der Politik auch Vertreter der Medien an den ineinandergreifenden Planspielen beteiligt.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Vergesst nie … dass gesamte DeepState-Establishment-System ist der FEIND – ein sehr hinterfotziger, sehr gefährlicher und extrem skrupelloser Feind … mit immensen Möglichkeiten und Ressourcen !!! 😉

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      Hans Hamberger am

      Gibt es auch auf YouTube als Vortrag. Hat mich das Ganze schlagartig in einem anderen Licht sehen lassen.

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        Fein, wieder ein Aufgewachter mehr. Um so erfreulicher, wenn man mit deinen damaligen Kommentaren abgleicht.

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