Bei Katastrophen wie dem Hochwasser an Ahr und Erft machen Medien und Politiker gern den „menschengemachten Klimawandel“ verantwortlich. Ein kursorischer Blick in die Geschichte offenbart, dass die Bevölkerung in Deutschland schon immer mit verheerenden Wetterereignissen konfrontiert war. Wir entlarven die Fake News in COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten statt Hysterie. Hier mehr erfahren.

    _ von Erik Lommatzsch

    An den ständigen, in der Regel ungerechtfertigten Gebrauch von Superlativen in Berichterstattungen und Vorhersagen, insbesondere wenn von Wetter und Klima die Rede ist, hat man sich seit geraumer Zeit gewöhnt.

    Charakterisierungen wie „Chaos“ oder „Katastrophe“ haben – erschreckenderweise – in den Schlagzeilen nicht mehr die Wirkung, die sie haben sollten, selbst wenn es um die seltenen, wirklich verheerenden Ereignisse mit drastischen Folgen wie Todesopfern und umfangreichen Zerstörungen geht. Um eine Katastrophe handelt es sich zweifelsfrei bei dem Hochwassergeschehen an Ahr, Erft und Ruhr, welches seit vergangener Woche bei Weitem nicht nur die dortige Region in Atem hält.

    Aber schon wieder findet sich das Bestreben, die Dinge in Dimensionen zu heben, die – bei allem verursachten Leid – aufs Ganze gesehen unangemessen sind. Der Begriff „Sintflut“ findet sich beispielsweise in Überschriften von Badischer Zeitung oder Rheinpfalz. „Sintflut“ zielt auf die Vernichtung des gesamten Erdenlebens und lässt das Hochwasser in mythisch-religiöse Sphären treten.

    Ein im Juli 2021 von der Flut zerstörtes Haus in Ahrweiler (Rheinland-Pfalz). Foto: Sophia Fuchs / COMPACT

    Erkennbar ist, auch mittels anderer Formulierungen, dass den gegenwärtigen Vorgängen in öffentlichen Verlautbarungen vielfach – zumindest indirekt – Alleinstellungs-Eigenschaften zugeschrieben werden. Die Beweggründe mögen verschiedene sein. Ein kursorischer Blick auf die Geschichte von Überflutungen und anderen wetterbedingten Katastrophen in Deutschland und unmittelbar angrenzenden Gebieten indes zeigt, dass es sich um immer wiederkehrende Phänomene handelt. Relativieren und Vergleichbares aufzeigen, bedeutet nicht verharmlosen, sondern hilft beim Einordnen und Verstehen.

    Ideologische Agenda

    Unmittelbar nach den ersten Nachrichten über das gegenwärtige Hochwasser erfolgten Stellungnahmen aus Medien und Politik, die die Ursache sehr schnell und vor allem eindeutig ausmachen zu können glaubten. Die Überflutungen wurden damit in den Dienst einer ideologischen Agenda gestellt. Katrin Göring-Eckardt, Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen und bislang in keinem Bereich durch eine irgend geartete Sachkenntnis aufgefallen, erklärte:

    Das sind schon Auswirkungen der Klimakatastrophe und das ist ein weiterer Aufruf sich klarzumachen: Das ist schon da, das ist schon hier bei uns.

    Der Verweis auf die „Klimakatastrophe“ oder den „menschgemachten Klimawandel“ war auch von Vertretern anderer politscher Parteien reichlich zu vernehmen, verbunden mit der Ankündigung, man müsse diesen „aufhalten“, so etwa SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz.

    Die Ankündigung der Dienstbarmachung eines gerade stattfindenden Hochwassers mit tödlichen Auswirkungen für künftige politische Entscheidungen spricht für sich. Sichtbar wird dabei aber auch die Hybris, die menschliche Selbstüberhebung, man könne Klima und Wetter „in den Griff“ bekommen.

    Räumpanzer der Bundeswehr in der von der Flut zerstörten Gemeinde Schuld an der Ahr (Rheinland-Pfalz). Foto: Sophia Fuchs / COMPACT

    Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß soll einmal einem ausländischen Besucher, der sich über die regnerische Witterung beschwerte, geantwortet haben, er persönlich werde sich darum kümmern. So etwas galt damals als hübsche Anekdote – heute markieren entsprechende Äußerungen das Denken tonangebender Entscheider in Deutschland.

    Nun gibt es durchaus Faktoren, die den Schaden von Unwetterkatastrophen, das Zustandekommen von Hochwassern und Überflutungen begünstigen und die in die Verantwortung von Zivilisationen fallen. Dass die Versiegelung von Böden und der damit verhinderte Abfluss von Niederschlägen ein Problem darstellt, ist lange bekannt. Vorausschauende Sicherungs-Maßnahmen wurden wider besseres Wissen oftmals nicht realisiert.

    Weit vor der These vom „menschengemachten Klimawandel“ lieferte Wilhelm Jacob van Bebber Ende des 19. Jahrhunderts mit der „Vb-Wetterlage“ (V steht hier für die römische Fünf) die allgemein anerkannte meteorologische Erklärung für das Zustandekommen vieler Überschwemmungen auf dem Gebiet Deutschlands beziehungsweise in Mitteleuropa. Der Deutsche Wetterdienst stellt fest, dass sich Unwetter wie das gegenwärtige nicht häufiger als sonst ereignen.

    Die vom Hochwasser stark betroffene Gemeinde Mayschoß in Rheinland-Pfalz, Juli 2021. Foto: Sophia Fuchs / COMPACT

    Mit der Betrachtung zurückliegender Ereignisse wird auch eine interessante Parallele zum derzeitigen Beurteilungsgeschehen offenbar. Früher schrieb man üblicherweise einen guten Teil der Schuld den Geschädigten selbst zu, da sie gegen Gottes Gebote verstoßen hätten und die über sie hereingebrochene Katastrophe nun die Strafe dafür sei. Heute gibt man sich zwar areligiös, aber in der These vom „menschengemachten Klimawandel“ ist ein vergleichbarer Vorwurf enthalten.

    So wird nicht nur vom unmittelbaren Versagen der Verantwortlichen abgelenkt, die etwa konkrete Warnungen ignoriert haben, zugleich wird die Bevölkerung zur allfälligen Sühne angehalten und zur Vorbeugung bezüglich vorausgesagter, noch viel gravierenderer Ereignisse – die sich in der Zustimmung zur gewünschten politischen Gesamtlinie zeigen soll.

    Historische Flutkatastrophen

    Im Mittelalter waren die Entwicklungen, die heute als Ursache für den „menschengemachten Klimawandel“ ins Feld geführt werden, schlichtweg nicht existent. Dennoch gehen bereits auf diese Zeit die Überlieferungen von Naturkatastrophen zurück, die – gemessen am Grad der Zerstörung und der Zahl der Toten – im Vergleich zur Gegenwart bei Weitem verheerender waren und nachhaltiger wirkten. Dies lässt sich auch bei aller Unsicherheit der älteren Überlieferung und einer angemessenen historischen Vorsicht aufrechterhalten.


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    Als die älteste dokumentierte Sturmflut an der Nordseeküste gilt die Julianenflut von Februar 1164. In Aufzeichnungen, die allerdings nicht von Augenzeugen angefertigt wurden, wird die Zahl von 20.000 Opfern genannt. Die Erste Marcellusflut von 1219 hingegen, ebenfalls an der Nordsee, hat der spätere Prämonstratenser-Abt Emo von Wittewierum selbst erlebt und darüber berichtet. Deiche brachen.

    Rekonstruierter Küstenverlauf um 1240 (vor der Sturmflut 1362) auf der 1649 herausgegebenen Nordfriesland-Karte von Johannes Mejer. Die roten Linien geben den heutigen Küstenverlauf an. Foto: CC0

    Emo schrieb, das „Meer ergoss sich kochendem Wasser ähnlich und überschwemmte das friesische Küstenland, das wie von einem plötzlichen Tod überfallen wurde. Es nahm sich die Wohnstätten der Armen und überfiel die Häuser der Reichen.“ Dass es sich nur um ein Gottesgericht handeln konnte, stand für Emo außer Frage.

    Gleiches gilt für die zeitgenössische Einordnung der Zweiten Marcellusflut vom Januar 1362, oft auch mit der Bezeichnung „Grote Mandränke“ (etwa: großes Ertrinken) in Verbindung gebracht. Bewohner der Stadt Rungholt, welche während der Sturmflut vollständig unterging, sollen einen Priester verhöhnt haben, der allerdings, der Legende zufolge, selbst durch einen Traum vor dem Unwetter gewarnt worden war und flüchten konnte. Es heißt, durch die Zweite Marcellusflut sei innerhalb von Stunden die vorher eher gerade Küstenlinie Nordfrieslands in die uns bekannte Gestalt mit einer Vielzahl von vorgelagerten Inseln umgeformt worden. Die Angaben zu den Todesopfern gehen weit auseinander, niedrige Schätzungen gehen von 7000 aus, allerdings findet sich mitunter auch die Zahl 100.000.

    Mögen die Nordseefluten ob der Quellenlage der Zeit die Erinnerung dominieren, so gab es doch auch anderswo Naturereignisse mit drastischen Auswirkungen auf die Bevölkerung. Zu nennen wäre unter anderem die Allerheiligenflut von 1304 an der Ostseeküste oder das Magdalenenhochwasser vom Juli 1342.

    Zahlreiche große Flüsse Mitteleuropas – etwa Elbe, Moldau, Mosel, Donau, Rhein und Main – traten über die Ufer. In der Würzburger Chronik heißt es:

    Am Maria Magdalenentag und am folgenden Tag fiel ein außerordentlicher Wolkenbruch, welcher den Mainstrom so sehr anschwellte, daß der selbe allenthalben weit aus seinem Bette trat, Äcker und Weingärten zerstörte und viele Häuser samt Bewohner fortriß.

    Auch die Brücke der Stadt und diejenigen anderer Orte am Main „wurden durch die Wuth des Gewässers zertrümmert“. Als „Jahrtausendflut“ oder „Jahrtausendereignis werden die Vorgänge bis hinein in jüngste Veröffentlichungen bezeichnet.

    Während der Allerheiligenflut 1436, wiederum an der Nordseeküste, wurde die Ortschaft Eidum auf Sylt zerstört. Das Hochwasser in Mitteleuropa im Sommer 1501 entstand infolge zehntägiger, nach der Überlieferung ununterbrochener Regenfälle. Die Gebiete entlang der Elbe und der Oder waren ebenso betroffen wie die an der Donau. Am oberen Donaulauf nannte man das Ereignis Himmelfahrtsgieß, nach dem Tag der Himmelfahrt Marias.

    Hochwasser in Sachsen: Meißner Altstadtbrücke mit Eisgang, 1956. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-36053-0002 / Siegert / CC-BY-SA 3.0

    Die Thüringer Sintflut von 1613 – auch damals griff man auf Extreme zurück, wenn es um charakterisierende Benennungen ging, allerdings ist dies verständlicher als in der heutigen Zeit – forderte über 2000 Menschenleben. Zentrum des Hochwassers war die Saale. Die Aufzählung lässt sich über die Jahrhunderte fortsetzen, etwa mit dem sogenannten Eishochwasser in Mitteleuropa 1784, welches auf ungewöhnliche Klimaschwankungen zurückgeführt wird – die kaum etwas mit dem „menschengemachten Klimawandel“ zu tun haben dürften.

    Im Jahr 1845 war die Sächsische Sintflut zu verzeichnen, 1872 das bisher schwerste bekannte Ostseesturmhochwasser mit fast 300 Toten. Im Osterzgebirge fiel im Juli 1927 tagelang Starkregen, das entstehende Hochwasser kostete etwa 160 Menschen das Leben. Für die Schäden der Sturmflut von 1962, bei der insgesamt 340 Tote zu beklagen waren und die insbesondere die Stadt Hamburg in Mitleidenschaft zog, werden auch Versäumnisse im Vorfeld, beispielsweise beim Deichbau, verantwortlich gemacht. Zu Überschwemmungen an der Oder kam es 1997, an der Elbe 2002 und gleich noch einmal 2006.

    Vorläufer an der Ahr

    Die älteren Chroniken und die modernen Aufzeichnungen geben natürlich nicht nur Auskunft über Hochwasserereignisse. Kälte- und Hitzewellen, letztere meist verbunden mit einer Dürre, sind ebenso über die Jahrhunderte zurückzuverfolgen wie Wirbelstürme.

    Und auch das derzeitige Ahr-Hochwasser hat Vorläufer, wie dieses sind sie mit tragischen Todesfällen verbunden: Sowohl im Juli 1804 als auch im Juni 1910 kamen infolge der Überflutungen jeweils mehrere Dutzend Menschen um.

    Die offenbar stete Wiederkehr von Naturkatastrophen ist bekannt. Mittels technischer Vorkehrungen und überlegter Nutzung der Landschaft hat man diesen Ereignissen durchaus etwas entgegenzusetzen. Jeder geophysikalische, insbesondere meteorologische Erkenntnisfortschritt ist zu begrüßen.

    Dieser Beitrag erschien zuerst auf eike-klima-energie.eu.


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    24 Kommentare

    1. Antifa am Wirken:
      "Vermutlich in der Nacht zum Sonntag wurden Teile der Hochwasserschutzanlage der Stadt Grimma schwer zerstört. Sie sei aktuell nicht funktionsfähig, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Oberbürgermeister Matthias Berger spricht von Terrorismus und sieht die Muldestadt in der Hochwasserhauptsaison schutzlos." (Zitat MDR) "Auswärtige Feiernde" werden als Täter vermutet. Hahaha!
      Wieder ein Stück weiter in der Ursachenforschung!

    2. Koboldhasser an

      DIe Krühnen sind mit ihrem perversen Ökoterror Schuld an den Flutkatastrophen. Wichtige Wälder, die ansonsten Regenwasser aufnehmen würden, wurden für Zappelstromanlagen abgeholzt. Immer mehr Boden wird für komplett unnötigen Dreck wie Radwege, Radschnellwege, Radautobahnen usw. großflächig versiegelt, das Wasser kann in der Folge nicht versickern.

    3. Die Obrigkeiten haben mit "Klimawandel" eine schöne Generalausrede für alle durch das Wetter verursachten Kathastrophen gefunden, das alle "Schuld" dem einfachen Leuten in ihrem Konsumverhalten zuschiebt, das zuvor von genau ihnen durch massive Werbung angeregt wurde damit genau ihre enormen Einnahmequellen weiter garantiert werden!
      Wer die Baugenehmigung in ehemaligen Flußläufen und Auen erteilt hat, Flüsse begradigt, in Rohre verlegt, Auwälder abholzt, statt Regenrückhaltebecken Autorennstrecken baut – hat das Ganze verursacht, das gilt auch für deren Rechtsnachfolger! Historische, große Überschwemmungen gab es übrigens immer in Abkühlungsphasen, da kühlere Luft weniger Wasser halten kann. Dann, weil deshalb, kam es auch zu Wüstenvergrößerungen und Dürren.
      Die Flutkatastrophen an der Nordsee haben hingegen mit dem Verschwinden Doggerlands zu tun und kosten sowohl England als auch D. Gebiete. Belegt ist das schon als die Kimbern und Teutonen um 230 vor der Ztr. aus ihren Sitzen vertrieben wurden.

    4. Gibraltar wurde medial als Paradebeispiel dafür verkauft, wie herrlich „normal“ das Leben sein könnte, wenn sich nur jeder Bürger brav seine Impfung abholte:
      Auf der kleinen Halbinsel mit weniger als 34.000 Einwohnern wurde nämlich tatsächlich eine Durchimpfungsrate von 100% erreicht.
      Mittlerweile ist es hierzulande allerdings verdächtig still um das ach so erfolgreiche Ländchen geworden.
      Das ist wenig verwunderlich, denn die Inzidenz in Gibraltar ist explodiert: Aktuell liegt sie bei weit über 400.

    5. Haraldchen, wer ist der angebliche Kult-"Sänger" niedersonstwas?

      Muß man den kennen, oder kann der weg?

      • jeder hasst die Antifa an

        Hier wird jeder zum Kultsänger der zwei Noten lesen kann,Hauptsache er macht vor jedem Auftritt sein Statement gegen Rääächts.

    6. Viele „Geimpfte“ werden im Herbst massive Probleme mit ihrem Immunsystem bekommen, wenn sie auf Corona-Viren u. a. treffen.
      Wenn dann die Ungeimpften nicht oder nicht schwer erkranken, wäre es zu offensichtlich, daß das etwas mit der Gen-Spritze zu tun hat.
      Wenn (fast) alle gen-geimpft sind, fällt das nicht mehr auf, denn dann existiert keine ungeimpfte Kontrollgruppe mehr.
      Anders läßt sich die hysterische Eile der Politiker nicht erklären, denn wie Israel, GB und andere „Impf-Weltmeister“ zeigen, wirkt das Zeug gar nicht.
      Wieso sonst werden dort die Quarantäne und Testpflicht für „Geimpfte“ wieder aufgehoben?

      • Einstürzende Narrative: Erstmals mehr geimpfte Infizierte als ungeimpfte Infizierte 983 neueste wissenschaftliche Untersuchungen in Großbritannien bringen die nächsten Narrative zum Einsturz.
        Denn diese belegen: COVID-19-Impfstoffe schützen weder vor einer Ansteckung, noch vor einer Erkrankung und auch nicht vor Tod.

        Nach wir vor gibt es Polit-Darsteller, allen voran der demente Mensch, der in den USA Präsident spielt, die behaupten, eine Impfung sei die Rettung vor COVID-19 und deshalb dazu drängen, sich impfen zu lassen, weil, wie Creepy Joe Biden meint, wer sich nicht impfen lasse, andere töte.
        Dieser hinterhältigen Form des moral priming, bei der versucht wird, Menschen in ein schlechtes Gewissen zu manipulieren, um sie gefügig zu machen, stehen die Fakten gegenüber, die für das Vereinigte Königreich zeigen, dass die Anzahl der positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten unter den Geimpften erstmals höher ist als die Anzahl der Ungeimpften.
        Am 12. Juli 2021, so zeigt die ZOE COVID Study (dazu gleich), standen 16.671 Geimpften, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, 15.005 Ungeimpfte, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, gegenüber, das entspricht einem Anteil von 52.6% für Geimpfte an allen positiv Getesteten.

    7. Svea Lindström an

      Die Kommentare strotzen ja wieder geradezu vor Expertise. Wie immer, wenn es um dieses Thema geht, staune ich nicht schlecht über die unfassbare Naivität, die hier an den Tag gelegt wird.

      Diese unfassbare Naivität würde ich vergleichen wollen mit jener einer Göring Eckardt "Ich freue mich darauf!". Die würde sich sogar freuen, wenn plötzlich ein Macheten-Mullah vor ihr auftauchen würde, weil sie es als freundliche Einladung zu einer Kaffeetafel interpretieren würde. Er wird mit dem langen Messerchen ja sicher nur den Kuchen schneiden wollen.

      Im Umkehrschluss: Selbst wenn Euch plötzlich Euer eigenes Häuschen in einem nie dagewesenen Unwetter um die Ohren fliegen würde oder Ihr zum Teekochen das blubbernd-heiße Wasse aus dem Gartenteich verwenden könntet, eine alternative Erklärung zum Klimawandel gibbet immer, gell?

    8. jeder hasst die Antifa an

      Banditen wie Restle und Spiegelschmierer nutzen die Not der Leute um ihren dreckigen Krampf gehen Räääächts zu führen und die Rotgrüne Klimakammarilla führt damit .ihren Wahlkrampf auf den Rücken der Flutopfer.

    9. Das was Merkel und Konsorten betreiben, nennt man auch Hochverrat. Man kann nur hoffen, dass Soldaten die an einem Eid gebunden sind, das auch so sehen.

    10. Die konstruierte Klimakatastrophe, die Lockdownpolitik, die Masseneinwanderung ab 2015, das Anheizen des Geschlechterkrieges, die Ruinierung des Mittelstandes, der Kampf gegen Rechts, die Spaltungen der Gesellschaften. Alles hängt zusammen. Man nennt es: Social Engineering!

    11. HERBERT WEISS an

      Man mag das mit dem Klimawandel so oder anders sehen und auch mit einer Häufung der Jahrhundertfluten rechnen – Fakt ist: Hier wurde in geradezu krimineller Weise geschludert. Man ist doch sonst so pingelig, wenn es um Baugenehmigungen und Umweltauflagen geht. Aber es wird immer noch in den gefährdeten Gebieten gebaut. Wir bezeichnen uns selbst als Informationsgesellschaft – aber hauptsächlich wird belangloser Bullshit verbreitet. Dazu gehört auch der ÖRR mit seinen nimmersatten Gebühreneintreibern. Wenn es jedoch ernst wird, stehen die Menschen da wie die Doofen und werden manchmal erst wach, wenn die Hütte davonschwimmt. Da hat die Warnung selbst im Mittelalter noch etwas besser funktioniert.

      Mag ja sein, dass das CO2 doch einen gewissen Einfluss hat. Doch dessen Anteil in der Atmosphäre steigt langsamer, als die Kompetenz unser Oberclowns sinkt.

    12. Psycho Dad an

      Halten wir es mal mit der "Feuerzangenbowle" und fragen: Wat is Klima?
      Die Antwort ist recht trivial. Klima ist Wetter über einen Zeitraum x für ein Gebiet y.
      Und jetzt machen wir alle mal den Feldversuch und ersetzen jedesmal, wenn sich einer für oder gegen Klima ereifert, das Wort Klima durch das Wort Wetter.
      Skolstreik for klimatet heißt dann " Schwänzen für (oder gegen?) das Wetter.
      Na herzlichen Glückwunsch, da tun sich wahre Abgründe auf.

    13. Dreadnought an

      Man begründe mal die verbissene Wut, mit der hier gegen die Klimabesorgten agitiert wird. Lasst ihnen doch ihre Banane. Schlimmstenfalls sind alle Klimaschutzversuche nutzlos, aber schaden können sie ja auch nicht.
      Sollen eigene, verdrängte Besorgnisse hinweggeredet werden ? Selbstverständlich ist die Bevölkerungslawine ein Grund zur Besorgnis. Sehr sogar, selbst ohne Klima.

      • Klassenkasper an

        Wenn Sie ihre Bananen selber bezahlen, kein Problem.
        Dein Wald wird übrigens auch gerodet. Nix mehr Halali und Petri Heil. Sojaplantage und Bioreisfeld, welche du zu bewirtschaften hast….ohne zu murren!

        • Dreadnought an

          Ach, ums bezahlen gehts ? Bezahlen wird der Durchschnittsbürger immer bis zur Schmerzgrenze, egal wo für. Wald schützt Klima, nix Rodung, außer für Tesla. Vielleicht züchtet man ja noch Soja und Reis, die hier wachsen, auch egal ob Weizen oder…. .Denk noch mal nach, Kasper.

        • Klassenkasper an

          "Ach, ums bezahlen gehts"

          Nö, um’s selber bezahlen. Wer die Musik bestellt….

          Unterschied verstanden?

    14. Wetterkatastrophen passieren überall und jederzeit. Während an den Großstädten im Rheintal alles eingedeicht wurde und abgeschottet werden kann, hat das Wetter diesmal gnadenlos an den kleinen bis mittleren Flüssen zugeschlagen. In dieser lokalen Konzentration war das Starkwetterereignis nicht vorhersehbar!

      Der Mensch hat es selbst in der Hand, wo er siedeln möchte. Die Politik gibt den Rahmen vor, wo die Besiedlung erlaubt sein darf.

      Inwieweit liegt ein Hochwassermanagement vor und welche Hochwasserrisiken (Eingrittswahrscheinlichkeit und mögliche Wassertiefen) umfasst es?
      Stichworte dazu (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
      Wassereinzugsgebiete mit unterschiedlichen Wassertiefen
      Gewässerentwicklungs- und Unterhaltungspläne
      Maßnahmen zum Hochwasserschutz mit Wasserrückhaltevermögen von Flächen/Gelände, Boden, Bewuchs
      Flächennutzungsplan und Bebauungsgebiete in Bach und Flußnähe
      Warnsysteme und koordiniertes Krisenmanagement beim Hochwasserereignis

      Alles darüber hinaus gehende ist Ursachenspekulation. Es heißt nicht umsonst „höhere Gewalt“ und das hat bis heute seine Gültigkeit!

    15. jeder hasst die Antifa an

      In Deutschland das CO2 zu bekämpfen ist als wollte man am Äquator die Sonne abschalten damit es dort nicht mehr so heiß wird.

    16. Die Katastrophe ist ein Glücksfall für die Grünen und unsere kleinen Freunde von Fridays For Fascism. Der Abwärtstrend der Grünen scheint gestoppt und die Union verliert 2%. Und wen interessiert schon die Wahrheit, wenn es um große Emotionen geht?

      • …. Diesen Eindruck kann man schnell bekommen. Auch die vielen Toten könnten den Ökofaschisten, sagen wir "sehr gelegen" kommen.
        Es gab zwar schon weit höhere Hochwasser und das zu Zeiten weit vor der Industrialisierung… Aber das spielt bei den grünen Deutschlandhassern eh keine Rolle.
        Neutrale Fakten hassen diese ‚Spinner‘ mehr als der das Weihwasser…..

    17. Unter dem Krisenmodus können unsere Lobbypolitiker alles andere vergessen, die Armutsrenten, die Minilöhne, die hohen Strompreise Mieten und das Soziale.

      Von allen EU Ländern hat Deutschland schon die höchsten Strompreise und das kleinste soziale Existenzminimum.
      Da machen sie nichts unsere Lobbypolitiker, aber sich selber neben dem Amt die Taschen füllen können Sie schon!

      Diktat überall und jede Woche eine neue Pflicht für die Menschen, die Gesetze dazu werden im Hinterzimmer im Schnellwaschgang geschaffen.

      Das alles geht schon soweit, dass die Diskriminierung von Menschen, durch diese ihre Politiker geschieht.

      Aber lange geht das nicht mehr gut, überall wachen die Menschen auf.

      Jeder sieht es schon, die Medien in Deutschland sind zur willfährigen konformen Propaganda degeneriert.

      Ein Skandal und eine große Schande das so etwas wieder in Deutschland geschieht.

      Es zeigt aber auch welche dummen Menschen in den höchsten Ämtern unseres Landes sind!

    18. Den Klimawandel gibt es aber ohne jeden Zweifel ist ausschließlich die verstärkte Sonnenaktivität die Ursache. Die, die diese Tatsache leugnen sind Betrügerische Politiker. Wie kann man diese Betrüger wählen. Allem voran der betrügerische Staatsfunk GEZ. Die GEZ Banditen müssen haften w.g Beihilfe zum Betrug