Von Ungarn lernen: Warum man der LGBT-Lobby Grenzen aufzeigen muss

31

Homosexualität ist kein westlicher Wert, sondern eine Ausgeburt des Hippie-Hedonismus. Die ungarische Gesetzesinitiative zur Eindämmung von Propaganda für LGBT-Inhalte könnte zur Blaupause für eine geistig-moralische Wende werden, die Europa dringend braucht. Allen Orban-Freunden empfehlen wir das Buch Make Europe Great Again. Petr Bystron porträtiert darin den ungarischen Premier neben anderen europäischen Patrioten. Hier mehr erfahren

„Eine Schande“ und „schändlich“: Ursula von der Leyen, die schrillste Stimme der politischen Inkompetenz, und Jean Asselborn, der luxemburgische Außenminister, haben sich im Zusammenhang mit dem UEFA-Verbot der Regenbogen-Beleuchtung der Münchner Fußballarena anlässlich des EM-Spiels Deutschland gegen Ungarn am vergangenen Mittwoch mit deutlichen Worten in Richtung der Regierung Orban zu Wort gemeldet.

Ungarn wurde vorgeworfen, die Werte der europäischen Verträge in Frage zu stellen. Auch auf dem EU-Gipfel am Donnerstag sollte das Thema zur Sprache kommen. Budapest müsse endlich Konsequenzen spüren, forderte Asselborn auf NDR Info.

Die während des sogenannten Christopher-Street-Days in den Regenbogenfahnen beleuchtete Münchener Allianz-Arena. Foto: anahtiris I Shutterstock.com.

Der bayerische Doppel-Markus, Ministerpräsident Söder und CSU-Generalsekretär Blume, stellte derweil eindrucksvoll unter Beweis, dass man bei den Christsozialen (viel sozial, wenig Christ) die Narrenkappen jetzt im Gesicht trägt: Die beiden ließen sich mit einem Mundschutz in Regenbogenfarben ablichten. „Wenn du denkst, es geht nicht blöder, dann kommt Markus Söder“, reimten am Tag des Länderspiels auf Facebook zwei wenig begeisterte Nutzer.

Markus Söder (hinten) mit seinem Parteifreund Markus Blume beim gestrigen Spiel in München. Foto: Screenshot Twitter Markus Blume

Wie man es von der Kommissionspräsidentin erwarten durfte, die schon als Verteidigungsministerin bei der Lektüre der Bundeswehr-Beraterverträge oder des Kleingedruckten bei der Renovierung der Gorch Fock sowie zuletzt bei dem Liefervertrag mit dem Impfstoffproduzenten AstraZeneca ihre Leseschwäche eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dürfte es auch diesmal gewesen sein: Für jemanden, der es an die dicksten Fleischtöpfe eines aufgeblähten EU-Apparats geschafft hat, reicht es, mal eben flüchtig ein paar Internet-Skandalzeilen zu lesen, um sich für ausreichend informiert zu halten und auf dieser Grundlage den vermeintlich repressiven Ungarn die Leviten zu lesen.

Warum Orban recht hat

Es ist ja auch so herrlich bequem, im Schutz der Masse mitzuschwimmen: Wo keine Kritik droht, bedarf es auch keiner Selbstkritik. Wie meistens stellt sich die Sachlage ein wenig differenzierter dar, wenn man genauer hinsieht. Die Argumentation der Orban-Kritiker weist nämlich eine Reihe von Schwachstellen auf.

1. Homosexualität und andere abwegige Formen sexuellen Verhaltens sind kein „Wert“ an sich.

2. Die westlichen Werte, auf die sich Asselborn und von der Leyen berufen, sind die der „Weltoffenheit und Toleranz“, zwei linke Framing-Begriffe, die man im deutschen Grundgesetz vergeblich sucht, die aber durch Tonnen von Papier, die vorwiegend linke Abgeordnete durch die EU-Kammern geblasen und linke Journalisten dankbar aufgegriffen haben, im kollektiven Denken der Europäer verankert wurden. Sie sind gleichsam eingedrungen in das Haus Europa wie Wasser bei Dauerregen durch ein leckes Dach.

Doch alles, was über Toleranz gegenüber den abwegigen Lebensformen hinausgeht, ist ebenfalls kein „europäischer Wert“, sondern ein Wert des Hippie-Hedonismus von ’68. Der Vertrag von Lissabon, der die abgelehnte EU-Verfassung nur notdürftig ersetzt, orientiert sich selbstverständlich vor allem an den Werten der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789. Das heißt, die Grundpfeiler der Demokratie, Menschenrechte wie Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit und das Recht zur Entfaltung der individuellen Persönlichkeit, sind wie beim deutschen Grundgesetz entscheidende Norm. Aus diesen Rechten leitet sich die Forderung nach Toleranz ab: Auch vieles, was der Staat für schädlich hält (wie zum Beispiel Pornografie oder abwegige sexuelle Orientierungen), hat er zu dulden, wenn er liberal sein will.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. Foto: Alexandros Michailidis | Shutterstock.com

3. Aber: Fester Bestandteil der Bürgerrechte sind immer auch ihre Grenzen. Sie dürfen die Rechte anderer nicht verletzen und nicht „gegen das Sittengesetz“ verstoßen (Art. 2 GG). Dieses Sittengesetz kann, zumindest im deutschen Grundgesetz, nur mit Blick auf den Gott der Bibel verstanden werden, dem Volk und Gesetzgeber laut Präambel des Grundgesetzes verantwortlich sind – ein echter „westlicher Wert“.

Der besondere Schutz, unter den das Grundgesetz die Familie stellt, impliziert auch den Schutz vor Umdeutungen im Sinne der LGBT-Bewegung. Wollen Deutsche die ungarische Regierung nun dafür kritisieren, dass sie ein Sittengesetz und ein Familienschutzgesetz zur Anwendung bringt, die beide im Grundgesetz stehen? Darf ein EU-Staat trotz des universellen Gebots der Glaubens- und Gewissensfreiheit verpflichtet werden, Norm und Abweichung gleichzusetzen und zum verlängerten Arm einer zivilgesellschaftlichen Bewegung zu mutieren, die den Sittenverfall aktiv propagandistisch betreibt?

Vater, Mutter, Kinder: Auch das Grundgesetz stellt Ehe und Familie unter einen besonderen Schutz. Foto: Evgeny Atamanenko | Shutterstock.com

Muss Ungarn akzeptieren, dass die enge Verzahnung zwischen Medienschaffenden und LGBT-Lobby so groteske Ausmaße annimmt wie bei uns, wo man sogar schon in familienfreundlichen ZDF-Heimatfilmen abwegiges Sexualverhalten zeigt? Legt man das Grundgesetz zugrunde, wäre eine Revision der EU-Verträge und deren Anpassung an deutsches Recht das Naheliegendere.

4. Strebt die EU nicht eine Toleranz an, die dann aber natürlich auch „homophobe“ und misoporne Menschen in Anspruch nehmen, sondern – in klarem Widerspruch zu den Werten der christlich-abendländischen Tradition – die totale gesellschaftliche Gleichstellung von abwegigen und natürlichen sexuellen Orientierungen, muss sie das erstens offen sagen, zweitens gut begründen und drittens zugestehen, dass ein solcher Kulturbruch unter den europäischen Nationen nicht konsensfähig ist.

LGBT-Gegner auf einer Demo in Warschau, August 2020. Foto: MOZCO Mateusz Szymanski | Shutterstock.com

Weder fand zu dem Thema bislang eine ergebnisoffene Debatte statt (vielmehr wurde der Wahlbürger, wie auch jetzt bei der Debatte um das Gendern oder bei der sogenannten Ehe für alle vor vollendete Tatsachen gestellt) noch gibt es gute Gründe: Homosexuelle Partnerschaften nützen nur dem Individuum, sind unproduktiv, weil auf natürlichem Wege durch sie keine Familien entstehen, und somit in keiner Hinsicht eine Bereicherung für die Gesellschaft. Sie als Staat zu tolerieren und gezwungen zu sein, sie zu fördern, sind zwei sehr verschiedene Paar Schuhe.

5. Der grundlegende Sittenverfall, der die westlichen Kulturnationen, darunter auch Deutschland, im Würgegriff hält, steht in direktem Zusammenhang mit der Duldung von Promiskuität und Homosexualität.

Er zeigt sich am Symptom der massiv zunehmenden Pornografie im Netz, darunter auch der besonders schädlichen Kinderpornografie. Dass sich in Anbetracht von zwei Dritteln gleichgeschlechtlicher Übergriffe beim aufgedeckten Missbrauch in der katholischen Kirche, in Anbetracht von homosexuellem Kindesmissbrauch, der sich im ideologischen Umfeld einer linkshedonistischen Reformpädagogik (Odenwaldschule) sowie der Grünen, Alternativen und Autonomen zugetragen hat, und unter dem Eindruck des Falls Dutroux sowie der über 30.000 pädokriminellen Verdachtsfälle im Dunstkreis von Lügde, Münster und Bergisch-Gladbach unter den deutschen und europäischen Spitzenpolitikern – Beatrix von Storch (AfD) bildet hier eine löbliche Ausnahme – keine Alarmstimmung eingestellt hat, ist unfassbar.

Kindesmissbrauch: Fast niemand spricht über die jüngsten Opfer der Pornografisierung unserer Gesellschaft.

Die Vereinnahmung der EU-Eliten durch linke Framing-Worthülsen, die offenbar zu totaler Verblendung geführt hat, dürfte der Hauptgrund dafür sein. Anstatt die Gesetzgebungsinitiative der ungarischen Regierung zum Vorbild für das Zurückdrängen abwegiger, sittenwidriger und die Gesamtgesellschaft gefährdender Phänomene zu nehmen und die europäischen Kulturnationen vor einem weiteren Abdriften in Richtung spätrömischer Dekadenz, kulturellem Niedergang und sittlichem Verfall zu bewahren, der vor allem die nachwachsende Generation (Zunahme von Depressionserkrankungen bei Jugendlichen) schon jetzt massiv schädigt, prügelt man auf die ein, die den rechten Weg weisen.

Unsere Werte

Zum Schluss – weil es eine so schöne Pointe ergibt – noch mal zurück zum Begriff „schändlich“. Das ist nun ausgerechnet das Wort, das Martin Luther zur Ächtung der homosexuellen Praxis in seiner Übersetzung einer der ältesten und unumstrittensten Schriften der Christenheit wählte: des Briefs des Paulus an die Gemeinde in Rom. Wer von den Werten der EU spricht, der muss auch deutlich machen, dass er die christlich-abendländische Tradition, die so lange prägend für Europa war, wie es das Römische Imperium nicht mehr gibt, in Ehren hält.

So ändern sich die Zeiten: Die „schändlichen Lüste“, die Paulus als mit dem christlichen Lebensvollzug unvereinbar erklärte, sind heute salonfähig und der Vorwurf der Schande trifft die, die am christlichen Erbe festzuhalten versuchen. Besser kann man den sittlichen Verfall in Europa nicht dokumentieren.


Genau die richtige Lektüre für alle Orban-Fans: In seinem Buch Make Europe Great Again porträtiert Außenpolitik-Experte Petr Bystron den ungarischen Premier und analysiert die Gründe seines Erfolgs. Außerdem finden Sie in der Neuerscheinung kenntnisreiche und mit persönlichen Anekdoten angereicherte Beiträge über Nigel Farage, Geert Wilders, Marine Le Pen, Matteo Salvini, Vaclav Klaus und andere. Anhand dieser Beispiele zeigt der Autor auf, welchen Weg Patrioten in Deutschland einschlagen sollte, um sich auf dem politischen Feld zu behaupten, ohne sich dem Establishment anzubiedern. Die brandaktuelle Neuerscheinung können Sie hier bestellen.

Über den Autor

31 Kommentare

  1. Katzenellenbogen am

    Genau darum geht es! Niemand Vernünftiger will zurück zur Strafbarkeit der Homosexualität oder dass schwule Partnerschaften überhaupt keinen rechtlichen Schutz genießen. Aber diese extreme Penetranz, mit der die Gayness verherrlicht wird, ist einfach unerträglich und ungustiös bis zum Kotzen! Die minimalste Kritik wird gleich als ungeheuerliche Majestätsbeleidigung der heiligen Warmbolde geahndet und während der pride hängen mehr Regenbogenfetzen in den Straßen als Hakenkreuzfahnen während eines NS-Parteitages…

  2. jeder hasst die Antifa am

    Die Heteros brüllen auch nicht aus dem Schlafzimmer wir machen jetzt sex und die Welt muß das wissen.und hängen den Regenbogenfetzen zum Fenster raus.

    • Marques del Puerto am

      @ JEDER HASST DIE ANTIFA,

      das stimmt doch nicht ! Ich habe einen Mieter da beschweren sich andere Mieter wieder, wenn Bürschte bürschtet. Da wackelt die Deckenlampe unten beim Nachbarn und die Bolizei musste auch schon 2 x kommen wegen Lärmbelästigung.
      Regenbogenfetzen nein, aber ein BH hing schon in der Dachrinne. Endlich habe ich mal Mieter die pünktlich Miete zahlen, dann sowas …. ;-)
      Nichts ist perfekt….

      Mit besten Grüssen

      • jeder hasst die Antifa am

        Du bist Vermieter war da noch nicht die Antifa vor deinem Haus mit dem Transparent, Miethaie zu Fischstäbchen und haben dein Haus mit Antifaparolen verschönert. beste grüßle

  3. Right is right and left is wrong am

    Hervorragender Beitrag von Herrn Mehrens. Bitte mehr davon!

  4. > Homosexualität ist kein westlicher Wert, sondern
    > eine Ausgeburt des Hippie-Hedonismus.

    Völliger Tinnef. Erstens: Als Hippie bezeichnet man ein Mitglied der in den 1960er Jahren in den USA entstandenen großen gegenkulturellen Jugendbewegung. Zweitens: Bereits um 2500 vor Christus enstand im Sumerischen Reich das älteste heute bekannte Werk der Dichtung, der Gilgamesch-Epos, in dem die homoerotisch gefärbte Beziehung zwischen König Gilgamesch und Enkidu thematisiert wird. Im babylonischen Codex Hammurabi werden männliche Palastsklaven, sogenannte „Girsequ“, erwähnt, deren Aufgabe es ist, den Männern der herrschenden Kaste sexuell zu dienen. Das war 1750 vor Christus — keine Spur von den Hippies der 1960er Jahre.

  5. erwin lottemann am

    alberner popanz. merkels deep state ist härter als phil mehrens glauben machen will…

    Abgelehnte LGBTI-Geflüchtete: Wenn die deutschen Behörden zur Selbstverleugnung raten — SPIEGEL.de
    Sie flüchten nach Deutschland, weil sie in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten. Dennoch werden Asylanträge homosexueller Geflüchteter immer wieder abgelehnt – mit unmenschlichen Begründungen.
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-und-homosexualitaet-wenn-das-bamf-zur-selbstverleugnung-raet-a-167bd490-c68e-4073-8c41-6df3494f73a2

    • Regenbogen am

      Ja furchtbar. Nicht mal mehr Silvester in Köln dürfen sie feiern. :-(

    • jeder hasst die Antifa am

      Und in unserer Heimat müssen wir für unser Leben fürchten wenn wir sie aufnehmen,Augsburg,Augsburg.

  6. Schilda 2.0 am

    Jetzt erst Recht sagen sie. Die Begründung der zwingenden Notwendigkeit hat Orban geliefert.

    Hoffentlich steht Neuer 2022 in Katar auch wieder im Tor!!!

    • jeder hasst die Antifa am

      Diesmal aber bitte mit rosa Tutu und etwas breiterer Armbinde von Schulter bis zum Handgelenk.

  7. Rechtsstaat-Radar am

    In Deutschland gibt es schon viele Unternehmen, die ihre Marke vorübergehend in den Regenbogenfarben präsentieren. Eine Beleg dafür, wie durch und durch amerikanisiert und globalistisch fanatisiert Deutschlands Vorstände und Geschäfstführer schon sind. Widerlich!

    • jeder hasst die Antifa am

      Die wollen bestimmt ihren Umsatz in Nahost steigern darum Regenbogenfarbe und im Werbefernsehen sieht man jetzt nur noch Näscher die wollen ihre teuren Produkt bestimmt ins reiche Afrika verkaufen..

  8. "STORCH vs. MERKEL: Unterschiedlicher kann die Meinung zu Ungarns "Homosexuellen-Gesetz" nicht sein"
    /watch?v=1rbtxY9gvR8

      • 00Schneider am

        @ Rationalist:

        Was soll Frau Weidel schon dazu sagen? Sie haben offenbar nicht begriffen, dass es nicht um individuelle persönliche Lebensentwürfe geht, die man zu respektieren hat (und in die auch kein vernünftiger Mensch eingreifen will), sondern um die penetrante Propagierung eines Lifestyles, der inzwischen nicht nur als ebenso alltäglich wie andere Lebensstile dargestellt wird (was natürlich nicht stimmt, weil es prozentual nur eine Minderheit betrifft), sondern sogar als besonders progressiv oder besser.

        Frau Weidel ist keine Fürsprecherin einer Politisierung von Privatem, wie sie die LGBTI-Lobby betreibt, so wie auch andere Homosexuelle dies ablehnen.

  9. Rationaler Rationalist am

    Zitat : "Homosexualität und andere abwegige Formen sexuellen Verhaltens sind kein „Wert“ an sich."

    Ab dort kann man sich den "Artikel" völlig schenken. Homosexualität ist ausschließlich eine "Form der Sexualität " …. keine "abwegige Form sexuellen Verhaltens"

      • Korrigiere zu "Pornopuppe Lutz"

        "Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellte "zwei prägnante Stoffpuppen vor: ‚Lutz‘, der Hoden und Penis hat und ‚Linda‘ mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe ‚Lutz‘ vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich „die Hose runterrutschen“ und die beiden Puppen in sog. Kuschelecken platziert werden"

      • armin_ulrich am

        Das heißt, daß Linda und Lutz die Heteronormatiität schion den Kleinkindern einimpfen sollen.

    • SigiFreudlos am

      @RR

      Wir erahnen allmählich, was sie unter normaler Sexualität verstehen.
      Na dann viel Spaß dabei!

    • @rationalist: und wieder bin ich Ihrer Meinung! Einer der wenigen Anständigen hier im Forum! Wenn Homosexualität „nur eine Form der Sexualität“ darstellt, weshalb dann ständig darüber berichten? Weshalb dieser Hype um 60 gefühlte Geschlechter und deren sexuellen Vorlieben? Muß ich nicht verstehen, allerdings soll das in Ungarn verabschiedete Gesetz Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen und nicht die sexuellen Vorlieben bewerten. Kann das Grüne vielleicht nicht verstehen, aber sicherlich sind wir auch hier einer Meinung: Kinder sind vor sexuellem Missbrauch zu schützen und Kinderehen haben in unserem Kulturkreis nichts zu suchen. Für diese klare Linie danken wir dann gemeinsam dem Herrn Orban …

      • Rationaler Rationalist am

        @ Gutmensch

        "Wenn Homosexualität „nur eine Form der Sexualität“ darstellt, weshalb dann ständig darüber berichten? "

        Hehe. Sie haben es erfasst. Nur lautet die Frage nicht "weshalb " sondern von "Wem" ;-)
        Homosexuelle haben kein Problem mit ihrer Orientierung und berichten nicht darüber. Sondern Homophobe.

        Merken se wa ?! Selbst ins Knie geschossen mit ihrer Homophobie :-D

      • 00Schneider am

        @ Rationalist:

        Es gibt genügend Schwule und Lesben, die ihre persönlichen Lebensentwürfe oder ihre Sexualität nicht jedem auf die Nase binden oder sich primär darüber definieren, so wie ich das als Heterosexueller auch nicht mache. Man ist entweder so oder so — und fertig. Mit einem solchen modus vivendi könnte jeder zufrieden sein.

  10. jeder hasst die Antifa am

    Das ist Typisch für das Irrenhaus Deutschland in Augsburg werden durch einen Asylanten mehrere Menschen erstochen und in Berlin feiern Halbnackte unter dem Regenbogenfetzen ihren Irrsinn, das ist an Pietätlosigkeit nicht mehr zu überbieten und dann noch unsere Heuchlerischen Politiker mit ihrer gespielten Anteilnahme die sind doch die wahren Schuldigen denn die haben die Mörder ins Land geholt,man könnte nur noch kotzen

    • HEINRICH WILHELM am

      @JHDA
      Genau!
      Der bunte Fetzen ist so wertlos; nicht mal das Gesäß kann man sich damit abputzen. Wer weiß, was man sich da wegholt…

    • Schilda 2.0 am

      Naja nu. Anderenorts gibt’s Stockschläge, oder der Baukrahn wartet. Auch nicht so prikelnd, oder?

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel